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Datum:
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Veranstaltungsort:
Hannover
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Beschreibung
In diesem Workshop widmen wir uns den spannenden Verbindungen zwischen klassischer Musik und populären Genres wie Pop, Rock und Jazz. Wie prägen klassische Kompositionstechniken bis heute Songs und Produktionen? Und wie lassen sich diese Einflüsse bewusst erkennen, nutzen und weiterdenken? Anhand ausgewählter Beispiele – von den Beatles und Dave Brubeck bis hin zu zeitgenössischen Künstler*innen wie Rosalía – hören, analysieren und diskutieren wir Musik aus unterschiedlichen Epochen und Stilrichtungen. Dabei stehen Themen, wie Instrumentation, melodische Muster und formale Ideen im Mittelpunkt.
Der Workshop ist klar praxisorientiert angelegt. Nach gemeinsamen Analysen geht es direkt ans eigene Arbeiten: In kleinen Gruppen entwickeln die Teilnehmenden eigene Song- oder Stückideen, in denen Genregrenzen gezielt überschritten werden. Ob klassische Motive in einem Popsong, jazzige Harmonien im Rockkontext oder eine neue Mischform – experimentieren ist ausdrücklich erwünscht. Begleitet von den Dozierenden entstehen so eigenständige musikalische Skizzen, die zeigen, wie lebendig und inspirierend der Dialog zwischen klassischer Musik und moderner Popkultur sein kann.
Veranstaltungsleitung
Cornelius Rauch
Diese Veranstaltung richtet sich an
Veranstaltungsort
Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover