- Datum:
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Veranstaltungsort:
Dresden
- Anmeldeschluss:
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Veranstaltungsnummer:
HD260926a
Beschreibung
Die Möglichkeiten, mit digitalen Werkzeugen den eigenen Musiktheorieunterricht zu ergänzen, sind so vielfältig wie noch nie. In dieser Fortbildung sollen möglichst viele Bereiche abgedeckt werden: Mit Programmen wie Musescore (Notensatz) und Inkscape (Grafik) lässt sich passgenaues Unterrichtsmaterial erstellen, das bei Bedarf durch KI-Bildgeneratoren wie DALL·E erweitert werden kann. Digitale Lernbegleiter wie Perfect Ear oder Ear Master unterstützen das Üben außerhalb des Klassenzimmers; ebenso bieten YouTube-Kanäle, die Open Music Academy und geteilte Materialsammlungen auf Google Drive oder Canvas wertvolle Ressourcen.
Schließlich kann man mit Audacity Aufnahmen bearbeiten und zurechtschneiden, mit Moises Spuren isolieren. Sich zu einer digital kompetenten Lehrkraft zu entwickeln ist nicht nur wichtig, um die Optimierungsmöglichkeiten des digitalen Zeitalters auszuschöpfen, sondern auch, um für die SchülerInnen die Spreu vom Weizen zu trennen, sie gleichsam durchs digitale Dickicht zu führen und unnütze oder sogar kontraproduktive digitale Verhaltensweisen zu umgehen. Das Ausbilden einer digitalen „Metakompetenz“ gewinnt auch im Musiktheorieunterricht zunehmend an Bedeutung: Sie beginnt vielleicht beim Umgang mit Musescore, reicht jedoch weit darüber hinaus.
26. September 2026, 10:00–16:00 Uhr
Veranstaltungsleitung
Diese Veranstaltung richtet sich an
Veranstaltungsort
Eigenbetrieb Heinrich-Schütz-Konservatorium der Landeshauptstadt Dresden, Raum A 1.1
Ansprechpartner
Kosten
ermäßigt für Studenten: 10,00 €