Neue Musik

Einführung in das Thema:
Neue Musik

Aktuelles aus den MIZ-Datenbanken
 

Zeitgenössische Musik in Deutschland
Strukturen und Entwicklungen

Die Infrastruktur der zeitgenössischen Musik in Deutschland zeichnet sich im internationalen Vergleich vor allem durch ihre enorme Vielfalt aus. Stefan Fricke gibt einen Überblick über ihre aktuelle Situation und Perspektiven. Er beleuchtet dabei Aspekte wie die Konzert- und Festivallandschaft, Fördermöglichkeiten für Musikschaffende oder die Ausbildungssituation an staatlichen Musikhochschulen.
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Ästhetiken und Strömungen der zeitgenössischen Musik
Die zeitgenössische Musik der Gegenwart kennt zahlreiche Dialekte und Sprachen, Formen und Gattungen. Sie zeichnet sich aus durch eine schier endlose Vielfalt musikalischer Ausdrucks- und Erscheinungsformen. Stefan Fricke und Susanne Laurentius beschreiben Ästhetiken und aktuelle Strömungen der zeitgenössischen Musik.
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November 2017
Digitalisiertes Archiv des IMD
7.400 Audiotitel, rund 27.500 Fotos, circa 38.000 Briefe, Telegramme sowie Postkarten, ferner 13.000 Verwaltungsdokumente – sie alle gehören zu den etwa 89.000 Datensätzen der digitalen Sammlung des Internationalen Musikinstituts Darmstadt (IMD). Seit 2010 hat die Einrichtung zentrale Teile seines Archivs in einem groß angelegten Digitalisierungsprojekt gesichert und in einer Datenbank erschlossen. Am 9. November 2017 wurde die Sammlung öffentlich vorgestellt und ist seitdem online recherchierbar. Das Archiv des IMD beherbergt vor allem Dokumente der Internationalen Ferienkurse für Neue Musik seit ihrem Beginn im Jahr 1946. Unterschiedlichste Künstler*innen haben die Kurse seitdem besucht – unter ihnen auch die Schlüsselfiguren der Musik des 20. Jahrhunderts.
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August 2014
Ensemblegründungen im Bereich der Neuen Musik
Im Rahmen der Aktualisierung seiner Datensammlung zu freien Ensembles für zeitgenössische Musik in Deutschland hat das MIZ erstmals eine umfassende Zusammenstellung zu Ensemblegründungen im Bereich der Neuen Musik veröffentlicht. Insgesamt wurden rund 200 professionelle Ensembles mit Gründungsjahren von 1946 bis heute berücksichtigt, die im aktuellen Musikleben präsent sind, mit ihrem Repertoire schwerpunktmäßig Musik des 20. und 21. Jahrhunderts, von der Klassischen Moderne bis zur Avantgarde und experimentellen Formen darbieten, und sich mindestens zur Hälfte aus Berufsmusikern zusammensetzen. Mit über 70 Neugründungen ist besonders in den 1990er Jahren ein deutlicher Gründungsboom an neuen Ensembles erkennbar. Detailinformationen zu Repertoire, Besetzung und Leitung der aufgeführten Ensembles sind im Themenportal „Neue Musik“ verzeichnet.
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Januar 2013
Appell an die Ministerpräsidenten: Für mehr Musik aus Deutschland im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Vertreter mehrerer Musikautorenverbände haben in Berlin einen Appell an die Ministerpräsidenten der Bundesländer beschlossen, der u. a. von den Landesmusikräten Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen unterstützt wird. Darin rufen sie dazu auf, die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auf die Erfüllung ihres Kulturauftrags auch hinsichtlich der Musikauswahl zu verpflichten und auf eine stärkere Berücksichtigung von Musik in Deutschland arbeitender und lebender nationaler wie internationaler Autoren hinzuwirken.
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April 2012
nmz-Podiumsdiskussion und Offener Brief zur Zukunft der SWR-Klangkörper
Zur Frankfurter Musikmesse präsentierte die nmz ein Streitgespräch zwischen Peter Boudgust (Intendant SWR), Bernhard Hermann (Hörfunkdirektor SWR), Christian Höppner (Deutscher Musikrat) und Gerald Mertens (DOV) über die Zukunft der SWR-Klangkörper. Im Nachklang der Veranstaltung wandte sich die Redaktion der nmz in einem Offenen Brief an die Verantwortlichen des Senders, um Lösungen einzufordern, die die Existenz beider SWR-Orchester sichern könnten.
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März 2012
Offener Brief der Gesellschaft für Neue Musik zu den Sparplänen des SWR im Orchesterbereich
In einem Offenen Brief an den Intendanten des Südwestrundfunks (SWR), Peter Boudgoust, fordert die Gesellschaft für Neue Musik, beide Orchester des Senders in ihrer jetzigen Form zu erhalten. Ihre Bedeutung sei viel zu groß und das mögliche Einsparvolumen viel zu gering. Besonders im Bereich der zeitgenössischen Musik trügen die ARD-Anstalten eine große Verantwortung, sind es doch gerade ihre Orchester, die wesentlich zur Entwicklung der Neuen Orchestermusik beitragen.
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Juni 2011
Neuer Beitrag zu Ästhetiken und Strömungen der zeitgenössischen Musik
Die zeitgenössische Musik der Gegenwart kennt zahlreiche Dialekte und Sprachen, Formen und Gattungen. Sie zeichnet sich aus durch eine schier endlose Vielfalt musikalischer Ausdrucks- und Erscheinungsformen: Konventionelles steht neben Experimentellem, Traditionsverpflichtung neben Entdeckungsfreudigkeit, mehr oder weniger Sicheres neben mithin nur vermeintlich Unsicherem. In einem neuen Beitrag für das MIZ beschreiben Stefan Fricke und Susanne Laurentius Ästhetiken und aktuelle Strömungen der zeitgenössischen Musik.
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November 2010
Positionspapier: Ohne Urheber keine kulturelle Vielfalt
Das Urheberrecht, in dessen Mittelpunkt die ideellen und materiellen Interessen der Werkschöpfer stehen, unterliegt einem ständigen Anpassungsdruck durch die technische Entwicklung. Sowohl die Bedingungen der Literatur-, Musik-, Kunst- und Wissensproduktion als auch die Geschäftsmodelle der Verwerter sind durch die zunehmende Digitalisierung einem ständigen Wandel unterworfen. Zum Schutz des geistigen Eigentums im digitalen Zeitalter hat Kulturstaatsminister Bernd Neumann in Berlin ein 12-Punkte-Papier vorgelegt.
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April 2010
Zeitgenössische Musik und Schule
Studie zur Situation der Neuen Musik an allgemein bildenden Schulen in Deutschland
Die Rolle der Zeitgenössischen Musik im Musikunterricht an allgemein bildenden Schulen ist Thema einer neuen Studie, die der Deutsche Musikrat gemeinsam mit der Gesellschaft für Neue Musik in Auftrag gegeben hat. Die Untersuchung beschreibt die aktuelle Situation und vermittelt ein umfassendes Bild von den bildungspolitischen Vorgaben in den Lehrplänen und -mitteln sowie der Lehrer(aus)bildung bis hin zur konkreten Unterrichtspraxis.
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News

18.07.2018
2. Förderrunde des Musikfonds - Union Deutscher Jazzmusiker sieht wichtiges Signal für Bedeutung aktueller Musik: Der Musikfonds fördert in seiner zweiten Förderrunde in diesem Jahr 63 Projekte mit einem...
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17.07.2018
Clara Iannotta erhält Hindemith-Preis 2018: Die italienische Komponistin Clara Iannotta erhält den mit 20.000 Euro dotierten Hindemith-Preis. Das Votum...
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12.07.2018
49. Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik laden zum Eröffnungswochenende: Mit hochenergetischen Orchesterklängen eröffnen am 14. Juli 2018 die 49. Darmstädter Ferienkurse...
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11.07.2018
Ausschreibung des Internationalen Hanns Eisler-Stipendiums Leipzig erfährt weltweit große Resonanz: Die Ausschreibung des "Internationalen Hanns Eisler-Stipendiums der Stadt Leipzig 2019" ist beendet....
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05.07.2018
Donaueschinger Musiktage präsentieren Programm 2018: Neue Musik unterliegt einem ständigen Wandlungsprozess. Komponistinnen und Komponisten setzen sich mit...
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