Kongresse

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Unerhörte Schätze
Thementage zur verfemten Musik und Exilkomponisten

Beschreibung:

Vom 23. bis 25. Oktober 2017 findet eine Einführung in die Thematik der verfemten Musik und Exilkomponisten unter der Leitung von Prof. Kolja Lessing statt.

Am 23.10. um 20 Uhr im Konzertsaal der HfK Bremen, Dechanatstr. 13-15, 28195 Bremen, wird mit einem Konzert unter dem Titel 'Unerhörte Schätze' die 3-tägige Veranstaltung eröffnet.

Es wird zu Vorträgen, einem Workshop mit Master Classes für Violine, Klavier und Kammermusik, Literaturkunde und einer Filmvorführung 'Ferne Klänge' eingeladen.

Der Fokus liegt auf jüdischen Komponisten aus Deutschland und Osteuropa, die im dritten Reich verboten, vertrieben oder ermordet wurden. Der Meisterkurs behandelt die Werke dieser Komponisten, was ein überraschend breites Spektrum aufzeigt.

Den Teilnehmenden soll Spielpraxis mit historischem Kontext vermittelt werden, wobei ein Beitrag zur Erinnerungskultur und Versöhnung geleistet wird.



Eine Anmeldung ist an rohem@hfk-bremen.de möglich.



Die aktive wie passive Teilnahme ist kostenfrei.




Kursleiter:
Prof. Kolja Lessing

Zielgruppe/Teilnehmer:
Schüler und Studenten, alle Bürgerinnen und Bürger

Termin:
23.10.2017 - 25.10.2017

Veranstaltungsort:
Hochschule für Künste Bremen Fachbereich Musik
Dechanatstr. 13-15
28195 Bremen

Veranstalter:
Culture Connects

Träger:
DPG Bremen e.V.

Partner:
Culture Connects, Hochschule für Künste Bremen

Kosten:
Eintritt frei.

Anmeldung:
Roman Ohem
Ulenhorst 32, 28329 Bremen
Telefon: 0421 517 1072
rohem@hfk-bremen.de

Anmeldeschluss: 13.10.2017

Webseite:
http://culture-connects.org/even...


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“Grenzgänger – Zwischen Musik und Video”
Symposium

Beschreibung:
Die siebte Ausgabe des Festivals NOW! ist den Grenzgängern in der Musik des 21. Jahrhunderts gewidmet, zu denen Michel van der Aa ebenso gehört wie Mark-Anthony Turnage oder Jörg Widmann. Ein Thema, zu dem der Schweizer Jazzer Barry Guy ebenso wie Mike Svoboda und Laia Genc Neues zu sagen haben und zu dem die Plattform für Transkulturelle Neue Musik, das Ensemble Musikfabrik und das Borusan Istanbul Philharmonic Orchestra wichtige interkulturelle Programmbeiträge liefern. Die Grenzgänger des Festivals NOW! 2017 bewegen sich entweder im Grenzbereich von klassischer Komposition und Jazzimprovisation, von europäischer und außereuropäischer Musiksprache, oder sie erschaffen eine neue Kunstform durch die Synthese von Musik und bewegtem Bild, Video und Tanz.

Grenzgänger in Musik und Video präsentiert auch das Institut für Computermusik und Elektronische Medien (ICEM) der Folkwang Universität der Künste mit einem dreitägigen Programmschwerpunkt. Zwei Symposien mit Komponisten und Publizisten runden den Programmschwerpunkt der Folkwang UdK ab.

Termin:
27.10.2017 - 29.10.2017

Veranstaltungsort:
Folkwang Universität der Künste
45239 Essen

Veranstalter:
Folkwang Universität der Künste

Partner:
Philharmonie Essen

Anmeldung:
Keine Angabe

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.philharmonie-essen.de/themen...


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Kongress der 10. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt

Beschreibung:
Der Kongress der Filmmusiktage Sachsen-Anhalt ermöglicht jedes Jahr ein Zusammentreffen von Filmkomponisten, Produzenten, Regisseuren, Tonmeistern, Sounddesignern dem Branchennachwuchs und interessiertem Publikum. In Vorträgen werden Aspekte der Filmmusik genauer betrachtet und die Werkstattgespräche ermöglichen einen spannenden Einblick in die Arbeit von Filmmusikkomponisten oder Regisseuren.

Kursleiter:
Jörg U. Lensing, John Groves, Robert Rabenalt, Peter Imort, u.a.

Zielgruppe/Teilnehmer:
Filmkomponisten, Studierende, Sounddesigner, Produzenten, Regisseure, sonstige Interessierte

Zusatzinformationen:
Tickets unter: http://www.filmmusiktage.de/2017/tickets-anmeldung/index.html

Termin:
03.11.2017 - 04.11.2017

Veranstaltungsort:
Puschkinhaus
Kardinal-Albrecht-Str. 6
06108 Halle (Saale)

Veranstalter:
International Academy of Media and Arts e.V.

Träger:
International Academy of Media and Arts e.V.

Kosten:
ab 29 €

Anmeldung:
Telefon: 0345 47 80 808
Fax: 0345 47 80 888
info@filmmusiktage.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.filmmusiktage.de


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15. Deutscher Orchestertag
“AB JETZT WIRD ALLES ANDERS! – CHANGEMANAGEMENT IM ORCHESTER”

Beschreibung:

„Panta rei“ – „alles fl ießt“ und ist somit beständigen Veränderungen unterworfen, an die wir uns und unsere Organisation anpassen müssen. Unentwegt. Das ist die Zwangsläufi gkeit der Dinge. Oder ist es eher so, dass Mensch und Organisation nach Beständigkeit und Stabilität streben und dass jede Veränderung wohl oder übel erledigt sein will aber mit dem Ziel, wieder einen Zustand der Stabilität und Beständigkeit zu erreichen? Wie auch immer die Perspektive ist: Veränderungsprozesse wollen oder müssen gestaltet werden.



Wohl keine andere Branche hat ihre Veränderungsresistenz so erfolgreich zu rechtfertigen gewusst wie die Orchester mit dem lapidaren Hinweis, dass das Repertoire, die Arbeitsweisen und Kundenerwartungen nun mal seit fast 500 Jahren unverändert seien. Aber das hat natürlich nur noch anekdotischen Wert, denn längst versuchen sich die Orchester mit ihren musikalischen Inhalten, Konzertformaten, Marketing, Vertrieb und Managementmethoden den aktuellen Anforderungen anzupassen. Ohne das geht es nicht mehr.



Und dennoch: Als Hort der Innovation ist das Orchester aufgrund des historischen Diktums nicht berühmt geworden.



Umso mehr gilt es in der modernen Arbeits- und Freizeitwelt Veränderungen zu antizipieren, Strategien zu entwerfen, Prozesse zu initiieren, Methoden zu entwickeln, Mitarbeiter zu motivieren und überhaupt: auf Höhe der Zeit zu sein.



Wir wollen uns beim diesjährigen Deutschen Orchestertag sowohl mit aktuellen Veränderungstrends für die Orchester als auch mit den Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Umsetzen von Veränderungsprozessen – eben dem Changemanagement – befassen. Damit Sie das Beste für Ihre eigene Arbeit mitnehmen können.



Wir laden Sie ein, am 5. und 6. November 2017 im Umweltforum Berlin zum größten Meet-and-greet unserer Branche im deutschsprachigen Raum, zu Vorträgen, Diskussionen, Fortbildung, körperlicher Ertüchtigung und überraschendem Entertainment.




Termin:
05.11.2017 - 06.11.2017

Veranstaltungsort:
Umweltforum Berlin // Auferstehungskirche
Pufendorfstr. 11
10249 Berlin

Veranstalter:
Deutscher Orchestertag GmbH

Kosten:
Teilnahmegebühr 335 Euro pro Person (165 Euro für Studierende mit Immatrikulationsbescheinigung)

Anmeldung:
Online-Formular auf der Webseite.
Deutscher Orchestertag GmbH
Johanniterstr. 9, 50859 Köln
Telefon: (02234) 488 65
Fax: (02234) 488 50
organisation@deutscher-orchestertag.de

Anmeldeschluss: 29.09.2017

Webseite:
http://www.deutscher-orchesterta...


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KulturInvest-Kongress 2017

Beschreibung:
„Digital. Und mit allen Sinnen!“ – das ist das diesjährige Motto des KulturInvest-Kongresses, dem Forum für Kulturanbieter und Kulturförderer in Europa, das am 9. und 10. November 2017 bereits zum neunten Mal im Verlagsgebäude des Tagesspiegel in Berlin stattfindet.

Globale ökonomische und soziale Entwicklungen sowie digitale Transformationsprozesse sind die großen Herausforderungen für den Kulturmarkt im 21. Jahrhundert. Kulturpolitisches Umdenken ermöglicht Partizipation und die Übernahme kultureller Verantwortung durch Wirtschaftsunternehmen eine Erweiterung von Kulturangeboten. Betriebswirtschaftliche Management- und Marketingprozesse machen den Kulturbetrieb effizienter, die Digitalisierung von Kunst- und Kulturangeboten ermöglicht breiten Zielgruppen den Zugang zu einmaligen virtuellen Welten. Die digitalen Transformationsprozesse in unserer Gesellschaft haben einen neuen Megatrend generiert: Die Sehnsucht nach Wirklichkeits-, Gemeinschafts- und Sinneserfahrungen. Eine neue Herausforderung in unserer Gesellschaft entsteht, gesellschaftlich relevante Themen multisensorisch zu inszenieren, für alle Sinne erlebbar zu machen und damit Begeisterung und Emotionen zu wecken.

Wie aber können sich Kulturanbieter in ihrer programmatischen Ausrichtung und ihrer Markeninszenierung auf diese neuen Bedürfnisse der Zielgruppen einstellen und damit wettbewerbsfähig bleiben? Welche Auswirkungen hat die Sehnsucht nach einem Erleben und Lernen „mit allen Sinnen“ auf kulturpolitische Rahmenbedingungen, Kulturfinanzierungsmodelle, Kulturkommunikationsstrategien, Corporate Culture Responsibility, Kultursponsoringpartnerschaften, den Betrieb und die Vermarktung von Kulturimmobilien, Kulturtourismus, Stadtkultur, kulturelle Bildung und auf den digitalen Transformationsprozess selbst? Und welche Chancen entstehen dadurch für das Zusammenwirken von Kultur, Wirtschaft, Öffentlicher Hand und Medien?

Der KulturInvest-Kongress zeigt in 10 Themenfeldern mit über 75 ReferentenInnen und ModeratorInnen aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Medien und 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die aktuellen Trends und Zukunftsperspektiven im europäischen Kulturmarkt auf. Kommen Sie zum neunten KulturInvest-Kongress am 9. und 10. November 2017 nach Berlin und diskutieren Sie mit über bewährte und neue Wege des Kulturmanagements, der Kulturfinanzierung und Kulturkommunikation.

Termin:
09.11.2017 - 10.11.2017

Veranstaltungsort:
Verlagsgebäude des Tagesspiegel
Askanischer Platz 3
10963 Berlin

Veranstalter:
Causales - Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH

Kosten:
Alle Kongresstickets sind inklusive persönlicher Kongressmappe, Zugang zu sämtlichen Foren und zur Kontakt-Lounge, reichhaltiges Frühstücks- und Mittagsbuffet, Kaffee und Kuchen, Online-Zugriff auf Vorträge. --- Eintages-Ticket Tag 1 (9. November 2017): 340,00 € zzgl. MwSt. --- Eintages-Ticket Tag 2 (10. November 2017): 340,00 € zzgl. MwSt. --- Zweitages-Ticket mit 17% Rabatt (buchbar bis zum 31.03.2017): 540,00 € zzgl. MwSt. --- Zweitages-Ticket mit 9% Rabatt (buchbar bis zum 30. Juni 2017): 590,00 € zzgl. MwSt. --- Zweitages-Ticket (buchbar bis zum 9. November 2017): 650,00 € zzgl. MwSt.

Anmeldung:
Mit dem Formular auf der Webseite.
Antonia Callenberg (Management KulturInvest-Kongress)
Bötzowstraße 25, 10407 Berlin
Telefon: (030) 53-214-391
callenberg@causales.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
kulturmarken.de/veranstaltungen/...


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100 Jahre Wieland Wagner
Symposium

Beschreibung:
Als Gestalter des „neuen Bayreuth“ nach dem zweiten Weltkrieg ist Wieland Wagner noch immer eine Legende. Doch auch an der Deutschen Oper Berlin gehörte er zu den bedeutendsten Regisseuren der ersten Jahre nach der Wiedereröffnung 1961. Schon zwei Jahre zuvor hatte Wagner, damals noch im Theater des Westens, TRISTAN UND ISOLDE inszeniert, im neuen Haus erarbeitete er von 1962 bis zu seinem Tod 1966 Neudeutungen von LOHENGRIN und AIDA, sowie von DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG und SALOME. Der Regiestil Wagners blieb bis in die achtziger Jahre im Repertoire der Deutschen Oper Berlin vertreten und prägte den Zugang zu Musiktheater für eine ganze Generation.

2017 wäre Wieland Wagner 100 Jahre alt geworden. Für die Deutsche Oper Berlin und den Richard-Wagner-Verband Berlin-Brandenburg ist dieses Jubiläum der Anlass, Schaffen, Persönlichkeit und Nachwirkung dieser Richtung weisenden Künstlerpersönlichkeit in einem Symposion zu reflektieren.

Freitag, 11. November 2016
10.30 Uhr: Der Islam als ein offenes Kunstwerk. Zur Theatralität und Musikalität der Offenbarung
Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi [Zentrum Islamischer Theologie]
11.30 Uhr: The Voice of Women – Opera and Judaism in the Israel of Today [In englischer Sprache]
Michael Ajzenstadt [Operndirektor, The Israeli Opera]

[Pause]

15.00 Uhr: Passionsmusiken – Religiöse Resonanzen in der Oper des 19. Jahrhunderts
Prof. Dr. Anselm Gerhard [Institut für Musikwissenschaft, Bern]
16.00 Uhr: Leitmotive der Kunstreligion: Opfer und Erlösung in Wagners Werk?
Prof. Dr. Thomas Macho [Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften, IFK Wien]


Samstag, 12. November 2016
10.30 Uhr: Die Schöne Jüdin als Femme Orientale? SALOME zwischen Oscar Wilde und Richard Strauss
Prof. Dr. Ulrike Brunotte [Universität Maastricht, Research Network RENGOO Gender in Antisemitism, [Neo-]Orientalism and Occidentalism]
11.30 Uhr: Meyerbeers HUGENOTTEN im Spiegel des Bibliodramas – Perspektiven einer spätmodernen Religionspraxis
Prof. Dr. Gerhard-Marcel Martin [Philipps-Universität Marburg, Evangelische Theologie]

[Pause]

15.00 Uhr: The relations of the Russian Church and the Russian theater in the era of a new conservative revolution, or Does the Orthodox censorship really exist in Russia? [In englischer Sprache]
Marina Davydova [Festivalleiterin der Wiener Festwochen]
16.00 Uhr: Arnold Schönbergs Oper MOSES UND ARON: die Tragödie des Monotheismus
Prof. Dr. Jan Assmann [Ägyptologe, Religions- und Kulturwissenschaftler und Emeritus der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]


Sonntag, 13. November 2016
11.00 Uhr: Abschlussdiskussion – IDOMENEO und die Folgen. Wie weit darf Oper gehen?
Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi [Zentrum Islamischer Theologie], Barrie Kosky [Intendant, Komische Oper Berlin], Prof. Dr. Thomas Macho [IFK Wien], Prof. Dr. Christoph Markschies [HU Berlin, Ältere Kirchengeschichte] [Veranstaltungsende ca. 12.30 Uhr]

Termin:
10.11.2017 - 11.11.2017

Veranstaltungsort:
Bismarckstraße 35
10627 Berlin

Veranstalter:
Deutsche Oper Berlin

Partner:
In Kooperation mit dem Richard-Wagner-Verband Berlin Brandenburg e. V.

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
https://www.deutscheoperberlin.d...


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Die Kunst (in) der Elementaren Musikpädagogik
Ein Symposion des Arbeitskreises Elementare Musikpädagogik Deutschland (AEMP) in Kooperation mit der Landesakademie Ochsenhausen

Beschreibung:
"Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele" (Pablo Picasso)

Die offene Form vieler zeitgenössischer Kunstwerke destabilisiert gezielt die Grenzen zwischen den Künsten sowie zwischen Kunst und Nichtkunst. Kunst lässt sich nicht mehr in traditionelle Kunstgattungen einordnen, vielfältige Interpretationen und Erschließungen werden herausgefordert, erst im Zusammenspiel zwischen Werk und Wahrnehmung entsteht das künstlerische Werk.

In der Elementaren Musikpädagogik steht die Wahrnehmung im Zentrum der Arbeit. Dabei findet ein Zusammenspiel mit Kunst auf verschiedenen Ebenen statt. Musik, Sprache, Tanz, Poesie, bildende Kunst und darstellendes Spiel verbinden sich in kreativen Prozessen. In Angeboten der EMP erkunden Lernende und Lehrende künstlerische Ausdrucksformen wie Improvisation, Interpretation und Komposition mit Körper, Stimme und Instrumenten. Über das künstlerisch-praktische Spektrum hinaus sind die Lehrenden gefordert, stimmige Unterrichtsdramaturgien zu entwickeln und zu inszenieren. Die Kunst des Unterrichtens beinhaltet, Settings für voraussetzungsoffene Gruppen unter Berücksichtigung ihrer Heterogenität zu planen und zugleich flexibel aus dem Moment heraus zu agieren, damit Wahrnehmungen im besten Fall zu ästhetischen Erfahrungen werden. Dabei treten zentrale Themen der zeitgenössischen Kunst wie Partizipation, Globalisierung, Digitalisierung und Spiel je nach Lehrperson und Lehrstil in verschiedenen Facetten auf.

In diesem Symposion vermitteln zahlreiche Beiträge aus Praxis und Wissenschaft mit Workshops, Vorträgen, Konzerten, Performances und Gesprächsrunden einen Einblick in künstlerische Aspekte der EMP. Dabei bilden musikbezogene Prozesse, interdisziplinäre Verbindungen zwischen den Künsten sowie die Kunst des Unterrichtens zentrale Themenfelder. Studierende und Lehrende der EMP sowie Gäste aus verschiedenen künstlerischen Sparten präsentieren in vielfältigen Besetzungen und Formaten das Abendprogramm.

Hinweis: Interessenten an diesem Kongress mögen bitte separates Prospektmaterial mit detaillierten Informationen bei der Landesakademie Ochsenhausen anfordern.

Kursleiter:
Prof. Heike Arnold-Joppich, Hochschule für Musik Detmold; Prof. Werner Beidinger, Universität Potsdam; Prof. Elias Betz, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim; Klaus Brecht, Landesakademie Ochsenhausen; Barbara Comes, Landesakademie Ochsenhausen; Prof. Dr. Michael Dartsch, Hochschule für Musik Saar; Prof. Moritz Eggert, Hochschule für Musik und Theater München; Prof. Ingrid Engel, Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin; Michael Forster, Hochschule für Musik Nürnberg; Prof. Dr. Charlotte Fröhlich, ehemals Pädagogische Hochschulen Basel und St. Gallen; Prof. Enno Granas, Universität der Künste Berlin; Prof. Jule Greiner, Hochschule Osnabrück; Doris Hamann, Hochschule für Musik Nürnberg; Elisa Handt, Hochschule für Künste Bremen; Daniela Hasenhündl, Hochschule für Musik Würzburg; Prof. Hartwig Maag, Musikhochschule Münster in der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster; Prof. Tamara McCall, Hochschule Osnabrück; Prof. Dr. Claudia Meyer, Hochschule für Musik und Tanz Köln; Prof. Johanna Metz, Hochschule für Musik und Theater Leipzig; Johanna Nagy, Hochschule für Musik Detmold; Prof. Sonja Stibi, Mozarteum Salzburg; Prof. Dr. Regina Pauls, Mozarteum Salzburg; Dr. Franziska Pfaff, Hochschule für Musik Rostock; Simone Reisner, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim; Prof. Marno Schulze, Hochschule für Musik Lübeck; Prof. Werner Rizzi, Folkwang Universität der Künste Essen; Prof. Rainer Kotzian, Hochschule für Musik Nürnberg; Prof. Dr. Andrea Sangiorgio, Hochschule für Musik und Theater München; Prof. Camille Savage-Kroll, Hochschule für Musik Freiburg; Claudia Schmidtpeter, Hochschule für Musik und Theater München, Katholische Fachakademie für Sozialpädagogik München; Prof. Dr. Almuth Süberkrüb, Hochschule für Musik und Theater Hamburg; Prof. Marianne Steffen-Wittek, Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar; Prof. Dr. Barbara Stiller, Hochschule für Künste Bremen; Prof. Ulrike Tiedemann, Hochschule für Musik Saar; Prof. Dr. Corinna Vogel, Hochschule für Musik und Tanz Köln; Prof. Dr. Anne Steinbach, Musikhochschule Mainz in der Universität Mainz; Cornelia Welzel, Landesakademie Ochsenhausen; Ruth Wörner, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

Zielgruppe/Teilnehmer:
Lehrkräfte für EMP, Instrumental- und Gesangspädagogik, Rhythmiker/-innen, Studierende der EMP, interessierte Studierende anderer Fachrichtungen, Musiktherapeuten, Lehrkräfte an Grundschulen und Erzieher/-innen

Termin:
10.11.2017 - 12.11.2017

Veranstaltungsort:
Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg
Schloßbezirk 7
88416 Ochsenhausen

Veranstalter:
Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg

Partner:
Arbeitskreis Elementare Musikpädagogik

Kosten:
Gebühr steht noch nicht fest.

Anmeldung:
Kursnr.: 17.1110.2
Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg
Schloßbezirk 7, 88416 Ochsenhausen
Telefon: 07352-9110-0
Fax: 07352-9110-16
sekretariat@landesakademie-ochsenhausen.de

Anmeldeschluss: 15.09.2017

Webseite:
www.landesakademie-ochsenhausen.de


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4. Jahrestagung des Netzwerks der Musikhochschulen 2017
Wozu Musik studieren? - Strategische, inhaltliche und formale Aspekte der Studiengangsgestaltung

Beschreibung:
Auch in diesem Herbst bietet die Jahrestagung des Netzwerks der Musikhochschulen die Gelegenheit, sich mit grundlegenden Fragen der Hochschul- und Lehrentwicklung auseinanderzusetzen. Dabei stehen Fragen der Studiengangsgestaltung im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung. Sollen angebotene Studiengänge an Musikhochschulen neu ausgerichtet oder gar neu entworfen werden – und wenn ja, in welche Richtung? Im Kern geht es dabei um die Definition von Studienzielen, also um die Frage, wohin das Studium führen soll. Diese Diskussion über das Wohin und Wozu ist zum einen eingebettet in eine übergeordnete Debatte darüber, wie sich Hochschulen insgesamt „profilieren“ und in der Hochschullandschaft positionieren können. Zum anderen sind die definierten Studienziele in die konkrete Gestaltung der Curricula und ihrer Bestandteile, der Module, zu übersetzen. Bei der Entwicklung oder beim Umbau von Curricula sind folglich strategische und inhaltliche sowie formale Aspekte zu berücksichtigen:

- strategisch: Der Studiengang muss zum Profil der Hochschule passen und damit zu deren Entwicklungszielen.
- inhaltlich: Im Curriculum sind Studienziele zu benennen, die definieren, wozu studiert bzw. wozu ausgebildet wird.
- formal: Nicht zuletzt bedingt durch die Bologna-Reform sind etliche formale Vorgaben zu beachten, die sich auch auf die Formulierung von Inhalten auswirken.

Diese verschiedenen Aspekte der Studiengestaltung sollen auf der Jahrestagung im November 2017 in Detmold thematisiert und diskutiert werden.


Zielgruppe/Teilnehmer:
Die Jahrestagung richtet sich sowohl an Mitglieder der Verbundhochschulen als auch an Personen außerhalb des Netzwerkverbunds, die sich mit Fragen der Qualitätsentwicklung in Lehre und Studium befassen. Mitglieder und Führungskräfte in Lehre und Verwaltung sind dabei ebenso angesprochen wie Studierende.

Termin:
15.11.2017 - 16.11.2017

Veranstaltungsort:
Hochschule für Musik Detmold, Palais
32756 Detmold

Veranstalter:
Netzwerk Musikhochschulen

Anmeldung:
Online-Formular auf der Webseite

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.netzwerk-musikhochschulen.de...


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Die Kantate
Quellen, Repertoire und Überlieferung im deutschen Südwesten 1700–1770

Beschreibung:

Die Geschichte der lutherischen Kirchenmusik im 18. Jahrhundert ist maßgeblich mit der Kantate verbunden. Der wissenschaftliche Blick auf diese Gattung ist bislang stark vom nord- und mitteldeutschen Repertoire geprägt, obwohl im südwestdeutschen Raum zwischen Basel-Straßburg-Frankfurt-Wertheim-Nördlingen-Ulm zahlreiche Kantatentexte und Kompositionen nachweisbar bzw. erhalten sind. Belege zur Produktion, Erwerb oder Aufführungen wirken zwar oftmals vereinzelt, doch deutet Vieles auf den intensiven Austausch und Transfer von Musikalien hin. Mit einem interdisziplinären Blick wird diese Tagung Quellen, Repertoire und Überlieferung der Kantate sowie ausgewählte Orte und Komponisten untersuchen.




Kursleiter:
Prof. Dr. Joachim Kremer

Termin:
16.11.2017 - 18.11.2017

Veranstaltungsort:
HMDK Stuttgart
Urbanstraße 25
70182 Stuttgart

Veranstalter:
Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

Träger:
HMDK Stuttgart, Universität Stuttgart

Partner:
Landeskirchliche Zentralbibliothek Stuttgart, Verein für württ. Kirchengeschichte

Kosten:
Eintritt frei

Anmeldung:
Joachim.Kremer@hmdk-stuttgart.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.hmdk-stuttgart.de


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Jahrestagung des Nationalkomitees Deutschlands im ICTM 2017
Musizierpraktiken und ihre Freiheitsgrade – im Spannungsfeld von kompositorischer Fixierung bis zu spontaner Improvisation

Beschreibung:

Musizierpraktiken sind für die vergleichende und anthropologisch orientierte Musikforschung von größtem Interesse, wobei besonders die Bereiche der aural/oral tradierten Musik von der historischen Musikwissenschaft nur unbefriedigend erfasst werden. Diese Forschungsausrichtung schreibt besonders der Performativität eine bedeutende Rolle zu, in der nach Tiago de Oliveira Pinto ein wesentlich „erweitertes Musikverständnis... zum Ausdruck kommt“. (2014). Es eröffnen sich Felder, die den Bereich künstlerischer Darstellungen in seiner Komplexität zeigen und das Performative des Musizierens im Hinblick auf seine kreativen Praktiken – die besonders in statu nascendi gut zu beobachten sind – thematisieren. Jede musikalische Aktivität kann hier nach Rudolf M. Brandl als kommunikative Handlung verstanden werden, in deren Vordergrund der Erlebnischarakter steht (2006). Die Sphäre des Musizierens kann auch im Sinne der oben erwähnten kommunikativen Handlung als Vermittlungsakt oder Transition fungieren.

Es ergeben sich einige Themenbereiche:

- Improvisation und Komposition, zwei Versionen des gleichen Prozesses? (Bruno Nettl, 2005)

- Spielräume von Komposition, Improvisation und Interpretation (in Vergangenheit und Gegenwart)

- Stabile und variable Element musikalischer Traditionen – Freiheitsgrade und feste (unveränderliche)

Kernstrukturen

- „Musicking“, „music making” und das Prozesshafte der Musizierpraktiken

- Musikalisch-dynamisches Phänomen, das „vermeintliche Original“ (Kurt Reinhard) und die „authentische“

Rekonstruktion (Jordi Saval), Abgeschlossenheitsgrade; von besonderer Bedeutung sind spezielle Notationsformen,wie z. B. hamparsum notası, die nicht nur für die ethnomusikologische Forschung, sondern auch für Untersuchungen der Aufführungspraxis von Interesse sind (Ralf M. Jäger, 2015).

- Virtuosität, Kunstfertigkeit, Kreativität

- der hermeneutsche Akt – Insider-Outsider Problematik, Deutungstheorien (Brandl)

- künstlerische Geheimsprache und Ähnliches, okkulte oder hermetische Praktiken (z. B. in Orden),

(unausgesprochenes Musikalisches Wissen)

- Interaktionen – Interpret vs. Publikum

- Grundlagen einer musikalischen Erinnerungskultur – von aural/oralen Mnemotechniken über aleatorische

Stimmungsbilder bis zur präzisen Notation mit genauesten Ausführungsvorschriften (kanonische Vorgaben)

- Methoden und spezielle Parameter für vergleichende Untersuchungen der Musizierpraxis; in zeitlichen

(dia-synchron) und/oder örtlichen (regional-überregional-global) Dimensionen




Termin:
17.11.2017 - 18.11.2017

Veranstaltungsort:
Popakademie Baden-Württemberg GmbH
Hafenstraße 33
68159 Mannheim

Veranstalter:
Nationalkomitee Deutschland im International Council for Traditional Music

Partner:
Popakademie Baden-Württemberg GmbH

Kosten:
Die Tagungsgebühr beträgt 20,00/15,00 €. Diese entfällt für Mitglieder des ICTM sowie Angehörige der Popakademie Baden-Württemberg GmbH.

Anmeldung:
Dr. Dorit Klebe
ICTM Deutschland
Auguststr. 61, 10117 Berlin
dmklebe@zedat.fu-berlin.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe


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"Mehr Zeit für Musik 2.0"
Kongress des Landesmusikrats Niedersachsen e.V.

Beschreibung:

Musikalische Interessen und Fähigkeiten brauchen Zeit zur Entfaltung. Viele Verbände, Vereine und Ensembles spüren die immer enger werdenden musikalischen Zeiträume der Kinder und Jugendlichen in ihrer Nachwuchsarbeit. Vieles hat sich seit dem letzten Kongress „Mehr Zeit für Musik“ im November 2013 getan. Dazu zählt u.a. der neue Ganztagserlass, die Rückkehr zu G9, die Rahmenvereinbarung zur Kooperation mit außerschulischen Partnern im Ganztag. Wie haben sich diese Veränderungen ausgewirkt? Welche Herausforderungen sind dazugekommen? Welche Initiativen haben sich in der Zeit in der Musikszene Niedersachsens entwickelt?



Von schulischer Rhythmisierung und Drehtürmodellen, bis zu den Herausforderung der Kooperationen und Klassenmusizieren. Aber auch Themen wie die Konkurrenz der digitalen Medien, musikalische Aufbaukonzepte, aktuelle Herausforderungen in G9 und die Integration von geflüchteten Jugendlichen werden bearbeitet. Dazu gibt es den „Markt der musikalischen Möglichkeiten“ mit Ausstellungen ausgewählter schulischer Projekte.



Der Kongress „Mehr Zeit für Musik 2.0“ stellt die Veränderungen auf den Prüfstein und diskutiert die neusten Entwicklungen. Eingeladen sind alle Organisationen und Einzelpersonen, die sich um die Verbesserung der Musikalischen Bildung in Niedersachsen bemühen.





Zielgruppe/Teilnehmer:
Alle Organisationen und Einzelpersonen, die sich um die Verbesserung der Musikalischen Bildung in Niedersachsen bemühen.

Zusatzinformationen:
10:30 - 17:00 Uhr

Termin:
18.11.2017

Veranstaltungsort:
Niedersächsische Sparkassenstiftung
Schiffgraben 6
30159 Hannover

Veranstalter:
Landesmusikrat Niedersachen e.V.

Kosten:
Früh-Anmeldung bis 31.10.: 20,00 Euro / 10,00 Euro ermäßigt für Student*Innen und Referendar*Innen * Spät-Anmeldung ab 1.11.: 25,00 Euro / 15,00 Euro ermäßigt für Student*Innen und Referendar*Innen * * Der Unkostenbeitrag ist bei der Anmeldung zum Kongress am 18.11.2017 bar zu zahlen.

Anmeldung:
Landesmusikrat Niedersachsen e.V.
Arnswaldstraße 28, 30159 Hannover
h.piening@lmr-nds.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://mehr-zeit-fuer-musik.de/i...


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Kirchenmusik weiter denken
Tagung

Beschreibung:

Die kirchenmusikalische Praxis befindet sich in einer Situation des Umbruchs: Zwar erfreuen sich die klassischen Angebote vielerorts nach wie vor großer Beliebtheit. Zugleich macht der kirchliche Wandel auch vor der Kirchenmusik nicht halt. Finanzieller Druck, steigende Arbeitsbelastung, Imageprobleme, vor allem aber ein gravierender Nachwuchsmangel trüben die Aussichten.



In den letzten Jahren ist diesen Problemen bereits auf vielfältige Weise begegnet worden – etwa durch die Arbeit an Berufsbild, Ausbildungswegen und Anstellungsprofilen, die Erweiterung des stilistischen Spektrums und Experimente auf dem Gebiet der Musikvermittlung. Eine systematische Vernetzung dieser vielen Perspektiven und Ansätze ist bisher aber unterblieben.



Die Kirchenmusik von morgen: Wie soll und kann sie aussehen, wie wird sie klingen und wer wird sie gestalten? Die Tagung zielt darauf, kirchenmusikalische Vordenker, Entscheidungsträger und Akteure zusammenzubringen. Sie will den fachlichen Austausch und das gemeinsame Erarbeiten neuer Antworten fördern.



Dabei soll Kirchenmusik einerseits ganz bewusst im Lichte kirchlicher Umbauprozesse wahrgenommen werden. Andererseits soll Kirchenmusik aber auch mit gesellschaftlichen Veränderungen und kulturpolitischen Fragestellungen zusammengebracht werden.



Wie kann es gelingen, die unterschiedlichen Erwartungen an das kirchenmusikalische Praxisfeld – zwischen gemeindeorientierter Arbeit an der Basis, anspruchsvoller Kulturarbeit und gemeinwesenorientierter Bildungsarbeit – nicht als Gegensätze, sondern als produktives Spannungsfeld zu betrachten?



Die gesamte Tagung wird von einem „Artist in Residence“ begleitet – mit dem Ziel, die diskursive Erörterung mit einem Element künstlerischer Forschung zu verknüpfen.



Sie sind herzlich eingeladen – zum Zuhören und Diskutieren, um miteinander weiter zu denken.




Kursleiter:
Prof. Dr. Jochen Arnold, Michaeliskloster Hildesheim, LKMD Hans-Joachim Rolf, Ev.-luth. Landeskirche Hannovers, Silke Lindenschmidt und Ulf Pankoke, Vision Kirchenmusik, PD Dr. Julia Koll, Studienleiterin, Ev. Akademie Loccum, Dr. Stephan Schaede, Akademiedirektor

Termin:
22.11.2017 - 24.11.2017

Veranstaltungsort:
Tagungsstätte Loccum
Münchehäger Strasse 6
31547 Rehburg-Loccum

Veranstalter:
Evangelische Akademie Loccum

Partner:
Direktorenkonferenz Kirchenmusik in der EKD, Vision Kirchenmusik, Michaeliskloster Hildesheim

Kosten:
190,- € für Übernachtung, Verpflegung, Kostenbeitrag. Für Schüler/innen, Studierende, Freiwilligendienstler und Arbeitslose Ermäßigung nur gegen Bescheinigung auf 100,- €. Eine Reduzierung der Tagungsgebühr für eine zeitweise Teilnahme ist nicht möglich. Ein Drittel des Teilnehmerbeitrages wird als institutioneller Beitrag für die Evangelische Akademie Loccum erhoben.

Anmeldung:
ilsemarie.schwarz@evlka.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.loccum.de


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Die Adjuvanten als Brennspiegel des italienisch-deutschen Musiktransfers
Internationale Tagung

Beschreibung:
Die Adjuvantenkultur stellt den Inbegriff des kirchlichen Laienmusikwesens im mitteldeutschen Raum vom 16. bis weit ins 20. Jahrhundert dar. Beredtes Zeugnis hiervon legen die reichen Musikalienbestände zahlreicher thüringischer Pfarrgemeinden ab, die seit 2001 im Thüringischen Landesmusikarchiv (Hochschule für Musik »Franz Liszt« Weimar) akkumuliert und erschlossen werden.

Als bedeutendes Medium des internationalen Repertoiretransfers bilden die Adjuvanten wichtige musikalische Tendenzen der Zeit ab, wobei im Zuge des Stilumbruches um 1600 der Achse Italien-Deutschland eine prominente Rolle zukommt. Flankiert von generellen italienisch-deutschen Transferdiskursen auf dem Gebiet der Kunst- und Kulturgeschichte möchte die Tagung aus dieser Perspektive die Adjuvantenkultur unter die Lupe nehmen: Hierbei sollen nicht nur die Adjuvanten selbst sowie die gattungstypologischen, ästhetischen (z.B. »seconda prattica auf dem Lande«), aufführungspraktischen, organisatorischen und konfessionell-liturgischen Implikationen ihres Repertoires zur Sprache kommen, sondern auch vergleichbare Phänomene in Bezug auf das kirchliche Laienmusizieren im gesamtdeutschen, italienischen und osteuropäischen Raum. Zentrale Fragestellungen betreffen unter anderem die zeitdynamische Relevanz aus Italien transferierter Gattungen, Genres und Stile, Mechanismen der Distribution im Einklang oder abseits des internationalen Musikalienverkehrs, die Aktionsfelder italienischer Musik in der kirchlichen Laienmusikszene sowie das musikpraktische Spannungsfeld zwischen Professionellen und Dilettierenden, zwischen Eliten und Nicht-Eliten.

Als Rahmenprogramm ist neben einer Quellenschau im Thüringischen Landesmusikarchiv auch ein Konzert mit Auszügen aus den dortigen Adjuvantenbeständen geplant.

Kursleiter:
Prof. Dr. Helen Geyer, Dr. Michael Chizzali

Zusatzinformationen:
Themenvorschläge für einen Vortrag (Abstract von max. 200 Wörtern) sowie eine Kurzvita (max. 100 Wörter) können bis zum 29. Juli 2016 an michael.chizzali@hfm-weimar.de gesendet werden. Die Konferenzsprachen sind Deutsch, Englisch und Italienisch. Eine Publikation der Tagungsbeiträge ist geplant. Eine Übernahme der Reise- und Aufenthaltskosten wird angestrebt.

Termin:
30.11.2017 - 02.12.2017

Veranstaltungsort:
Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena
Carl-Alexander-Platz 1
99425 Weimar

Veranstalter:
Hochschule für Musik »Franz Liszt« Weimar

Partner:
Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
Keine Angabe

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikforschung.de/index.php/...


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12. Teachertage
Das Netzwerktreffen für Schlagzeuglehrer

Beschreibung:

Fortbildung in den Bereichen Drumset, Rudimental, Mallets, Orchester, World Percussion und Pädagogik.




Kursleiter:
Claus Hessler, Timo Ickenroth, Roland Peil, Arno Pfunder, Ben Schütz, Anothe Broject, Christopher Dell, HenrikM.Schmidt, Patrick Metzger, Pete York, Susanne Loeser

Zielgruppe/Teilnehmer:
Schlagzeuglehrer/Innen

Zusatzinformationen:
260€ (Nicht-Mitglied) inkl. ÜN im DZ, Kursgeb., VP

Termin:
01.12.2017 - 03.12.2017

Veranstaltungsort:
Bayerische Musikakademie Hammelburg
Am Schloßberg
97762 Hammelburg

Veranstalter:
Percussion Creativ e.V.

Träger:
Percussion Creativ e.V.

Kosten:
ab 190€ (PC-Mitglied)

Anmeldung:
Percussion Creativ e.V.
Haslacher Str.43, 79115 Freiburg
Telefon: 0761/48976795
Fax: 0761/48976795
office@percussion-creativ.de

Anmeldeschluss: 27.11.2017

Webseite:
http://www.percussion-creativ.de


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Fachtagung Ehrenamt Musik
Ehrenamtliches Engagement im Kulturbereich

Beschreibung:

Das Referat Laienmusik im Bayerischen Musikrat lädt ehrenamtliche Mitarbeiter aus Vereinen zur 8. Fachtagung Ehrenamt am Samstag, 2. Dezember 2017 in das Maximilianeum (Bayerischer Landtag) nach München ein. Die Referenten Karl Bosch, Richard Didyk (Rechtsanwalt), Roman Karl und Stefan Obermeier (Rechtsanwalt), vermitteln in 15 Vorträgen Grundlagenwissen in allen Bereichen der Vereinsarbeit und informieren über Neuerungen




Termin:
02.12.2017 - 02.12.2017

Veranstaltungsort:
Bayerischer Landtag - Maximilianeum
Max-Planck-Straße 1
80333 München

Veranstalter:
Bayerischer Musikrat e.V.

Kosten:
20 € je Person (im Teilnehmerbeitrag ist das Mittagessen beinhaltet)

Anmeldung:
Bayerischer Musikrat e.V.
Telefon: (089) 520464-13
info@bayerischer-musikrat.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.bayerischer-musikrat.de


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Internationaler Blasmusik Kongress

Beschreibung:

Kongressprogramm:



- Workshops für Dirigenten mit und ohne Orchester



- Instrumentalworkshops für Musiker bei renommierten Instrumentalisten



- Reading Sessions: Spielend neue Blasmusikliteratur kennenlernen unter Mitwirkung der anwesenden Komponisten



- Kurzvorträge mit anschließender Diskussion über alle Blasmusik-relevanten Themen



- Workshop für Vereins- und Verbandsfunktionäre mit den Themen Marketing, Management und Organisation



- Podiumsdiskussionen



- Ausstellung mit Instrumenten, Noten und Zubehör



- Konzerte namhafter Blasorchester



- Ensemblekonzerte



 



Ziel des Kongresses:



- Fortbildung für Dirigenten, Musiker, Vereins- und Verbandsfunktionäre



- Get-Together: der persönliche Austausch zwischen Dirigenten, Musikern, Vereins- und Verbandsfunktionären, Komponisten, Autoren, Instrumentenherstellern und Verlagen soll gefördert werden





Zielgruppe/Teilnehmer:
Dirigenten, Musiker, Vereins- und Verbandsfunktionäre

Termin:
18.01.2018 - 21.01.2018

Veranstaltungsort:
Edwin-Scharf-Haus
Silcherstraße 40
89231 Neu-Ulm

Veranstalter:
Innovative Blasmusik Konzepte gGmbH

Anmeldung:
info@ib-kongress.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://ib-kongress.com


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The Art of Music Education Vol. VI
Discovering cultural relations – music institutes in multi-diverse urban societies

Beschreibung:

Die Großstädte sind Zentren der Internationalisierung. Ihre Entwicklung wird durch zahlreiche

Einflussfaktoren bestimmt: Handel, Verkehrswege, Industrie und Wissenschaft sowie die

Zuwanderung prägen unsere europäischen Städte und haben vielfach zu deren Wohlstand

beigetragen. Doch die internationale Stadtgesellschaft bedeutet auch Spannungen, Abgrenzungen

und das Aushalten von Unterschiedlichkeit. Welche Rolle haben Kulturinstitutionen in der

Stadtgesellschaft der Zukunft? Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit ein neues,

lokal-internationales Kulturpublikum heranwachsen kann?




Termin:
14.02.2018 - 16.02.2018

Veranstaltungsort:
Körber-Forum | Körber-Stiftung
Kehrwieder 12
20457 Hamburg

Veranstalter:
Körber-Stiftung, Elbphilharmonie und Laeiszhalle Hamburg Betriebsgesellschaft, European Concert Hall Organisation

Anmeldung:
music-education@koerber-stiftung.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.music-education.hamburg


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Kirchenmusiktagung 2018
Leib - Seele - Geist: Kirchenmusik bewegt?!

Beschreibung:

Das biblisch-trinitarische Bild sieht den Menschen als eine Einheit aus Leib, Seele und Geist. Ein Dreiklang, dessen einzelne Töne aufeinander bezogen sind und nur im Gesamtklang die wahre Leuchtkraft entfalten. Doch bildet sich dies auch in unseren protestantischen Gottesdiensten und unserem Gemeindeleben ab? Welches Gewicht nehmen die einzelnen Bereiche menschlicher Existenz in unserer kirchenmusikalischen Arbeit ein? Wie ganzheitlich gestalten sich unsere kirchenmusikalischen Angebote und Formate? Ist da im wahrsten Sinn des Wortes Bewegung angesagt, oder überlassen wir das den Kindergartenkindern und Gospelchören? Welche Chancen entstehen aus einer ganzheitlich gestalteten Kirchenmusik; welche Bewegung kann dies für Ausführende, Zuhörende und die ganze Gemeinde haben? Leib – Seele – Geist: ein spannender Dreiklang, der auf dieser Tagung (neu) zum Klingen gebracht werden soll.



Dr. Christina Aus der Au, Präsidentin des Berliner Kirchentags, wird in einem eröffnenden Referat über das ganzheitliche Menschenbild in Theologie und Kultus nachdenken. Jochen Arnold (Hildesheim) wird den Tagungschor leiten und in einem praxisorientierten Vortrag die Bedeutung und Chancenvielfalt eines Musikverständnisses ausbreiten, das Leib, Seele und Geist gleichermaßen in Bewegung und Schwingung bringt. In verschiedenen Workshops werden wir uns durch die Musik in Bewegung versetzen lassen: Rhythmus als Lebenshilfe, Musik und Tanz sowie Choreographie im Gospelchor. Unter dem Titel „Glaubst du, was du singst“ sprechen renommierte Vertreter zu den Themen barocke Passionslieder, aktueller Lobpreis, die „Jesusliebe“ im Lied des 19. Jh. und Gospel. Miteinander diskutieren wir über das Spannungsverhältnis von Seele und Geist, das entstehen kann, wenn Menschen im 21. Jh. diese Lieder gemeinsam singen. Abschließend wird Pfarrer Konrad Mohl seine Gedanken zu „Der Kirchenmusiker als Seelsorger“ mit uns teilen.



Neben den genannten Referent/innen freuen wir uns auf Impulse von Tom Dillenhöfer, Ruth Wörner, Loreen Fajgel, Meinrad Walter, Winnie Schweitzer und Philipp Schulz. Ein Höhepunkt wird zudem das Konzert in der Amanduskirche mit dem Stuttgarter Kammerchor „concerto vocale“ unter der Leitung von Mirjam Scheider sein. Unter dem Titel FRIEDEN gestaltet der Chor zusammen mit dem Saxophonisten Rainer Fox ein Programm mit Werken von Monteverdi und Pärt, Improvisationen sowie Klangraum-Experimenten. Die szenische Gestaltung liegt in den Händen von Philipp Schulz, der uns seine Konzeption auch in einem Workshop erläutern wird. Nicht zu kurz kommen wird auch das „Feiern mit allen Sinnen“ bei unserem traditionellen Verbandsfest!




Kursleiter:
KMD David Dehn (Neuenstadt) und KMD Peter Ammer (Nagold)

Zielgruppe/Teilnehmer:
Kirchenmusiker/innen und Pfarrer/innen

Zusatzinformationen:
Beginn 14.30 Uhr, Ende nach dem Mittagessen. Mindestteilnehmerzahl: 40 Personen. Spätester Zugang einer evtl. Absage: 10.1.2018.

Termin:
14.02.2018 - 17.02.2018

Veranstaltungsort:
Stift Urach
Bismarckstr. 12
72574 Bad Urach

Veranstalter:
Verband Evangelische Kirchenmusik in Württemberg e.V.

Kosten:
290 € Einzelmitglieder; 315 € Nichtmitglieder; 25 € EZ-Zuschlag; 100 € Ermäßigung für Schüler, Studierende und Auszubildende

Anmeldung:
Kursnr.: 1
Verband Ev. Kirchenmusik in Württemberg e.V.
Gerokstr. 19, 70184 Stuttgart
Telefon: 0711 237193410
info@kirchenmusik-wuerttemberg.de

Anmeldeschluss: 05.12.2017

Webseite:
http://www.kirchenmusik-wuerttem...


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Oper und Film
Symposium

Beschreibung:
Giacomo Puccini war der erste große Opernkomponist, der sich mit der brandneuen Kunstform Film auseinandersetzte. Sein TRITTICO, uraufgeführt 1918, ist eine direkte Auseinandersetzung mit den damals populärsten Gattungen des Unterhaltungskinos und damit auch eine Kampfansage an die neue Konkurrenz. Auch wenn die Oper bald den Kampf gegen das Kino um das große Publikum verlieren sollte – im Gegenzug dafür allerdings ein neues Ausmaß künstlerischer Freiheit gewann –, ist die Geschichte von Oper und Film seither eng miteinander verknüpft geblieben. So wie das Kino sich an den Darstellungsformen der Oper orientierte und Komponisten von Prokofjew, Walton und Korngold bis zu Hans Werner Henze und Philipp Glass neben ihren Opern auch großartige Filmmusik schrieben, so hat die Oper umgekehrt auch immer wieder Erzählweisen des Kinos absorbiert und viele bedeutende Kinoregisseure angezogen. Diesem Wechselverhältnis geht das Symposion auf den Grund, das die Deutsche Oper Berlin in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Literatur- und Kulturforschung veranstaltet.

Freitag, 11. November 2016
10.30 Uhr: Der Islam als ein offenes Kunstwerk. Zur Theatralität und Musikalität der Offenbarung
Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi [Zentrum Islamischer Theologie]
11.30 Uhr: The Voice of Women – Opera and Judaism in the Israel of Today [In englischer Sprache]
Michael Ajzenstadt [Operndirektor, The Israeli Opera]

[Pause]

15.00 Uhr: Passionsmusiken – Religiöse Resonanzen in der Oper des 19. Jahrhunderts
Prof. Dr. Anselm Gerhard [Institut für Musikwissenschaft, Bern]
16.00 Uhr: Leitmotive der Kunstreligion: Opfer und Erlösung in Wagners Werk?
Prof. Dr. Thomas Macho [Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften, IFK Wien]


Samstag, 12. November 2016
10.30 Uhr: Die Schöne Jüdin als Femme Orientale? SALOME zwischen Oscar Wilde und Richard Strauss
Prof. Dr. Ulrike Brunotte [Universität Maastricht, Research Network RENGOO Gender in Antisemitism, [Neo-]Orientalism and Occidentalism]
11.30 Uhr: Meyerbeers HUGENOTTEN im Spiegel des Bibliodramas – Perspektiven einer spätmodernen Religionspraxis
Prof. Dr. Gerhard-Marcel Martin [Philipps-Universität Marburg, Evangelische Theologie]

[Pause]

15.00 Uhr: The relations of the Russian Church and the Russian theater in the era of a new conservative revolution, or Does the Orthodox censorship really exist in Russia? [In englischer Sprache]
Marina Davydova [Festivalleiterin der Wiener Festwochen]
16.00 Uhr: Arnold Schönbergs Oper MOSES UND ARON: die Tragödie des Monotheismus
Prof. Dr. Jan Assmann [Ägyptologe, Religions- und Kulturwissenschaftler und Emeritus der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]


Sonntag, 13. November 2016
11.00 Uhr: Abschlussdiskussion – IDOMENEO und die Folgen. Wie weit darf Oper gehen?
Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi [Zentrum Islamischer Theologie], Barrie Kosky [Intendant, Komische Oper Berlin], Prof. Dr. Thomas Macho [IFK Wien], Prof. Dr. Christoph Markschies [HU Berlin, Ältere Kirchengeschichte] [Veranstaltungsende ca. 12.30 Uhr]

Termin:
09.03.2018 - 11.03.2018

Veranstaltungsort:
Bismarckstraße 35
10627 Berlin

Veranstalter:
Deutsche Oper Berlin

Partner:
In Kooperation mit dem Zentrum für Literatur- und Kulturforschung

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
https://www.deutscheoperberlin.d...


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Tage der Chor- und Orchestermusik

Beschreibung:
Vom 9. bis 11. März 2018 finden in Bad Homburg vor der Höhe die Tage der Chor- und Orchestermusik mit rund 1.000 aktiv Mitwirkenden statt. Anlass ist am 11. März 2018 die Verleihung der durch den Bundespräsidenten gestifteten Zelter- und Pro Musica-Plaketten im Rahmen eines Festakts. Stellvertretend für alle Musikgemeinschaften, welche diese Auszeichnung im Jahr 2018 auf Landesebene oder im Rahmen regionaler Veranstaltungen erhalten, werden in Bad Homburg diese höchsten Auszeichnungen auf Bundesebene an je einen Chor und ein Orchester verliehen, welche auf eine mindestens 100-jährige Tradition zurückblicken können.
Das große musikalische Wochenende beginnt am Freitagabend mit einem Auftaktkonzert in der Erlöserkirche. Am Samstag wird die ganze Bandbreite des Amateurmusizierens zu erleben sein – vom ökumenischen Gottesdienst über ein Offenes Singen bis hin zu einer „Nacht der Musik" mit über 1.000 Mitwirkenden aus dem ganzen Bundesgebiet auf einem Dutzend Bühnen zugleich.
Neben pfiffigen A-Cappella-Ensembles, Kammer- und Kinderchören werden verschiedene Bands, Akkordeon-, Blas-, Streich- und Zupforchester sowie zahlreiche weitere Formationen das Publikum begeistern. Das Programm wird den Reichtum und die Qualität der Amateurmusizierens in Deutschland zeigen und die Zuhörer auf vielfältige Art und Weise unterhalten und verzaubern.

Die Tage der Chor- und Orchestermusik finden seit dem Jahr 1971 jährlich statt, zuletzt in Celle (2015), Eberswalde (2016) und Konstanz (2017). Die Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände organisiert die Veranstaltung im Jahr 2018 gemeinsam mit der Bundesvereinigung Deutscher Chorverbände und der Stadt Bad Homburg. Unterstützt werden die Partner insbesondere von der Kulturstaatsministerin und dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

Termin:
09.03.2018 - 11.03.2018

Veranstaltungsort:
61348 Bad Homburg

Veranstalter:
Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände e.V. (BDO)

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.tage-der-musik.de


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72. Frühjahrstagung des INMM
Erkundungen. Gegenwartsmusik als Forschung und Experiment

Beschreibung:

Die Tagung geht aus von der Neigung vieler heutiger Komponistinnen und Komponisten, ihr Schaffen in spezifischer Weise als Forschung bzw. Erkenntnispraxis zu begreifen, um etwa neue Strategien der Klang- oder Formgestaltung, ungewöhnliche Darstellungen von Instrumenten, Körpern oder technischen Mitteln oder aber neue Möglichkeiten des künstlerischen Zusammenwirkens zu erproben. Aus diesem Selbstverständnis heraus ergeben sich höchst unterschiedliche Fragestellungen und Ansätze, die in ihrer Pluralität auf die Vielfalt der heutigen Gegenwartsmusik deuten – und in den Vorträgen, Workshops und Konzerten der Frühjahrstagung erlebbar gemacht sowie befragt werden sollen.




Kursleiter:
Peter Ablinger, Pavlos Antoniadis, Marc Bangert, Frédéric Bevilacqua, Roman Brotbeck, Christa Brüstle, Marko Ciciliani, Chaya Czernowin, ensemble mosaik, Ensemble Musikfabrik, Matthias Handschick, Jörn Peter Hiekel, Jan Kopp, Daniel Kötter, Julia Kursell, Wolfgang Lessing, Dieter Mersch, Enno Poppe, Philipp Schäffler, Hans Schneider, Hannes Seidl, Judith Siegmund, Caspar Johannes Walter

Zielgruppe/Teilnehmer:
MusikpädagogInnen, MusikwissenschaftlerInnen, KomponistInnen, MusiklehrerInnen, Musik-Studierende

Zusatzinformationen:
Stipendienprogramm für Studierende: Um Studierenden die Teilnahme an der Frühjahrstagung zu ermöglichen, vergibt das Institut für Neue Musik und Musikerziehung in diesem Jahr erneut eine begrenzte Anzahl von Stipendien in Höhe von je € 100. Zusätzlich werden die Tagungsgebühren erlassen. Bitte richten Sie Ihre formlose Bewerbung mit Begründung bis zum 19.02.2018 an inmm@neue-musik.org.

Termin:
04.04.2018 - 07.04.2018

Veranstaltungsort:
Akademie für Tonkunst (wenn nicht anders angegeben)
Ludwigshöhstraße 120
64285 Darmstadt

Veranstalter:
Institut für Neue Musik und Musikerziehung (INMM)

Kosten:
57 € (Mitglieder), 82 € (Nichtmitglieder)

Anmeldung:
Online-Anmeldung auf der Webseite
Institut für Neue Musik und Musikerziehung e.V.
Olbrichweg 15, 64287 Darmstadt
Telefon: 06151 46667
inmm@neue-musik.org

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.neue-musik.org/2017/0...


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Fachtagung "Spektrum Rhythmik"
Musik, Bewegung, Stimme und Sprache verbinden

Beschreibung:

Die Rhythmik ist eine pädagogisch-künstlerische Arbeitsweise, die Musik, Bewegung, Stimme und Sprache verbindet und alle Sinne anspricht. Auf diese Weise erreicht und motiviert Rhythmik insbesondere Kinder und Jugendliche. In Übungen, Spiel und Improvisation entsteht lebendiges Lernen, und es können vielfältige Erfahrungen im eigenen Tun und im Zusammenspiel in einer Gruppe gemacht werden. Kinder und Jugend-liche entdecken dabei ihre kreativen Stärken und entwickeln zugleich ihre sensorischen, emotionalen und sozialen Fähigkeiten.

Auf der Fachtagung werden vielfältige Einsatzmöglichkeiten für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vorgestellt. Vorträge und Workshops vermitteln Grundlagen und Arbeitsprinzipien der Rhythmik sowie

ihre Anwendung in Lern- und Erziehungsprozessen. Ob Sprachförderung, gemeinsames Musizieren und Gestalten, inklusive oder präventive Fördermaßnahmen: Im Vordergrund der Tagung steht die Intention, durch eigenes Erproben, Erfahren und Reflektieren das Potenzial der Rhythmik kennenzulernen, Anregungen für die eigene Arbeitspraxis zu sammeln und diese theoretisch einzuordnen.



Vorträge

- Transformieren und Differenzieren – Das Bildungskonzept der Rhythmik (Prof. Dorothea Weise, Berlin)

- Könnten wir unser Gehirn verstehen - Neurologische Grundlagen zur Abhängigkeit von Bewegung, Emotion und Kognition (Bettina Rollwagen, Hamburg)

- Rhythmik präventiv, interaktiv, inklusiv (Prof. Dr. Dierk Zaiser, Trossingen)



Workshops

- Rhythmik zur Sprachförderung für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (Alexander Riedmüller, Berlin)

- Das große Ohr – Hören mit dem Körper (Prof. Dorothea Weise, Berlin)

- Die musikalische Geste – eine Anleitung zum Musizieren durch körperliche Präsenz (Prof. Frauke Haase, Hamburg)

- In der Phrasierung liegt die Kraft (Lisa Pelz, Bettina Rollwagen, beide Hamburg)

- Rhythmik in der musik- und bewegungsorientierten sozialen Arbeit (Prof. Renate Kühnel, Regensburg)

- Warm´n´Wake Up (Alexander Riedmüller, Berlin)

- Rhythmik kooperativ - konfrontativ (Prof. Dr. Dierk Zaiser, Trossingen)



Nähere Infos zum Tagungsprogramm und zur Anmeldung sind ab 20. November 2017 auf der Website des Landesmusikrates Hamburg zu finden: www.landesmusikrat-hamburg.de.





Zielgruppe/Teilnehmer:
ErzieherInnen und PädagogInnen in Kitas, Vor- und Grundschulen, Lehrkräfte an Musikschulen und in freiberuflicher Tätigkeit, Studierende und Auszubildende, JugendbetreuerInnen im Rahmen von Vereinsaktivitäten sowie ausgebildete RhythmikerInnen und sonstige Interessierte, die bereits mit Musik, Bewegung, Stimme und Sprache arbeiten oder dies vermehrt tun wollen.

Zusatzinformationen:
Ergänzende Programmhinweise: Die Workshops finden zum Teil parallel statt, werden aber wiederholt, so dass jede/r Tagungsteilnehmende die Chance hat, alle Workshops besuchen zu können.

Termin:
26.05.2018 - 27.05.2018

Veranstaltungsort:
Staatliche Jugendmusikschule Hamburg
Mittelweg 42
20148 Hamburg

Veranstalter:
Landesmusikrat Hamburg e.V.

Partner:
Landesmusikakademie Hamburg, Staatliche Jugendmusikschule Hamburg, Hamburger Konservatorium

Kosten:
Euro 110,- / Euro 60,- ermäßigt (Studierende und Auszubildende)

Anmeldung:
post@landesmusikrat-hamburg.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.landesmusikrat-hambur...


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Konferenz der Internationalen Gesellschaft zur Erforschung und Förderung der Blasmusik (IGEB)
Neue Technologien und Innovationen in der Blasmusikforschung und –ausbildung

Beschreibung:

Während die IGEB weiterhin Wissenschaftler aus dem historischen Bereich ein Forum für Blasmusikforschung bietet, wird sie sich in Zukunft nicht vor neuen Herausforderungen in Bildung und Informationsgewinnung verschließen können. Neue Medien, wie Tablets, Internet, Musiksoftware halten ihren Einzug in den traditionsorientierten Forschungszweig der IGEB. Die Konferenz in Wadgassen wird Wissenschaftlern und Pädagogen die Gelegenheit bieten, sich mit diesen neuen Entwicklungen auseinanderzusetzen. Ferner wird sie Möglichkeiten auf zeigen, wie man sich diese Entwicklungen zu Nutze machen kann.




Termin:
18.07.2018 - 24.07.2018

Veranstaltungsort:
Wadgassen
66787 Wadgassen

Veranstalter:
IGEB

Anmeldung:
Doris Schweinzer
Universität für Musik und darstellende Kunst Ethnomusikologie
Doris.Schweinzer@kug.ac.at

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.igeb.net


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4. Bundeskongress Musikunterricht

Beschreibung:
Nähere Informationen zu den geplanten Schwerpunktthemen werden im Frühsommer 2017 bekannt gegeben.


Zielgruppe/Teilnehmer:
Musiklehrer/innen aller Schularten, Hochschuldozent/innen, Lehramt Musik-Studierende, Referendar/innen sowie Erzieher/innen

Termin:
26.09.2018 - 30.09.2018

Veranstaltungsort:
Hannover Congress Centrum (HCC)
Theodor-Heuss-Platz 1-3
30175 Hannover

Veranstalter:
Bundesverband Musikunterricht e.V. (BMU)

Partner:
Niedersächsisches Kultusministerium, Stadt Hannover, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTM)

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.bmu-musik.de


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12. Internationale Stuttgarter Stimmtage
Das Phänomen Stimme: Emotionalität

Beschreibung:

Appell und Ausdruck stellen – neben dem Sachbezug – elementare Dimensionen von gesprochener Sprache dar. Mit ihnen gelangen Emotionen ins Sprechen, die man selber ausdrückt oder bei anderen erregen will. Schon die Stimme als solche scheint eine "Vorab-Emphase" (Helmut Lachenmann) zu haben, die uns nicht gleichgültig lässt – vor allem im Gesang. Was liegt näher, als einen Kongress zum Phänomen der Stimme dem Thema Emotionalität zu widmen?



Dieses Thema hat in den letzten beiden Jahrzehnten eine überraschende Konjunktur auf vielen Feldern der Natur- und Geisteswissenschaften erfahren. Relevanz und Aktualität erlangte das Themenfeld der Emotionalität nicht zuletzt durch neurowissenschaftliche Forschungen, die experimentell belegen, dass unsere Entscheidungen in erheblichem Ausmaß von nichtrationalen Bewertungen abhängen. Verhaltensbiologische Forschungen untersuchen die emotionalen Funktionen von Lautäußerungen bei Tieren; in Disziplinen wie Anthropologie, Soziologie, Philosophie und Geschichtswissenschaft werden die kommunikativen Funktionen von Emotionen und deren Körperlichkeit zum Gegenstand gemacht. Besondere Aufmerksamkeit findet dabei das Phänomen der emotionalen Gemeinschaften, an denen deutlich wird, wie soziale und politische Bindung über die Kommunikation von Emotionen hergestellt wird, und zwar im Hinblick auf ganz unterschiedliche Gemeinschaften, Situationen, Räume und Individuen.



Gründe genug, um einmal Bilanz zu ziehen und zu fragen, wie Stimme und Sprache mit Emotionen operieren. Die für die Internationalen Stuttgarter Stimmtage charakteristische Doppelperspektive: aus den Blickpunkten wissenschaftlicher Forschung wie künstlerischer Experimente könnte sich dabei als besonders fruchtbar erweisen.



Das interdisziplinäre Forum zum Phänomen Stimme findet vom 1. bis 3. November 2018 in Stuttgart statt. Die Internationalen Stuttgarter Stimmtage sind eine Veranstaltung der Akademie für gesprochenes Wort in Kooperation mit der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und der Oper Stuttgart.




Kursleiter:
Prof. Dr. Michael Fuchs, Annikke Fuchs-Tennigkeit, Prof. Dr. Kati Hannken-Illjes, Dr. Gabriele Hinrichs, Eva Kleinitz, Prof. Cornelia Krawutschke, Céline Kruska, Prof. Uta Kutter, Gisela Lohmann, Prof. Angelika Luz, Prof. Dr. Reinhart Meyer-Kalkus, Sergio Morabito, Dr. Yvonne Pröbstle, Prof. Dr. Bernhard Richter, Prof. Dr. Hans-Ulrich Schnitzler

Zusatzinformationen:
Der Call for Contributions richtet sich an Stimmexpertinnen und -experten aus den Bereichen Wissenschaft, Therapie und Kunst: Sie sind eingeladen, zum Themenschwerpunkt »Emotionalität« bis zum 20. November 2017 Abstracts für Kurzvorträge (max. 15 Minuten) und Vorschläge für Workshops (90 Minuten) einzureichen. Die Struktur der Workshops während der Stimmtage sieht vor, dass die Dozentinnen und Dozenten aktuelle künstlerische, wissenschaftliche oder therapeutische Ansätze und Methoden rund um das Phänomen Stimme vorstellen und Teilnehmern Gelegenheit bieten, diese aktiv zu erarbeiten. Interessenten richten ihre Bewerbung (Abstract mit max. 2.000 Zeichen inkl. Leerzeichen und Vita – für Workshops auch mit Angabe der Zielgruppe, z.B. Anfänger oder Fortgeschrittene – möglichst in einer PdF-Datei per Mail bis zum 20. November 2017 an: Akademie für gesprochenes Wort Haußmannstraße 22 70188 Stuttgart stimmtage@gesprochenes-wort.de Die Auswahl erfolgt durch das Programmkomitee der 12. Internationalen Stuttgarter Stimmtage: Prof. Dr. Michael Fuchs, Annikke Fuchs-Tennigkeit, Prof. Dr. Kati Hannken-Illjes, Dr. Gabriele Hinrichs, Eva Kleinitz, Prof. Cornelia Krawutschke, Céline Kruska, Prof. Uta Kutter, Gisela Lohmann, Prof. Angelika Luz, Prof. Dr. Reinhart Meyer-Kalkus, Sergio Morabito, Dr. Yvonne Pröbstle, Prof. Dr. Bernhard Richter, Prof. Dr. Hans-Ulrich Schnitzler Das Programmkomitee informiert im Januar 2018 über die Entscheidung.

Termin:
01.11.2018 - 03.11.2018

Veranstaltungsort:
Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Urbanstraße 25
70182 Stuttgart

Veranstalter:
Akademie für gesprochenes Wort

Partner:
Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Oper Stuttgart

Anmeldung:
Akademie für gesprochenes Wort
Haußmannstraße 22, 70188 Stuttgart
stimmtage@gesprochenes-wort.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.gesprochenes-wort.de


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