Kongresse


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11. Internationale Stuttgarter Stimmtage

Beschreibung:
Das interdisziplinĂ€re Forum zum PhĂ€nomen Stimme, das seit 1996 alle zwei Jahre zu wechselnden Schwerpunktthemen stattfindet, richtet sich an Sprech- und Sprachwissenschaftler, Musik- und Kulturwissenschaftler, Schauspieler, SĂ€nger und StimmkĂŒnstler, PĂ€dagogen, Ärzte und LogopĂ€den und interessierte Laien.

2016 lautet das Generalthema »Das PhÀnomen Stimme: Stimmmoden und Sprechstile«.
Nachwuchswissenschaftler sind eingeladen, zu diesem thematischen Schwerpunkt Abstracts fĂŒr KurzvortrĂ€ge (max. 15 Minuten) einzureichen. DarĂŒber hinaus besteht die Möglichkeit, sich fĂŒr Workshops (90 Minuten) zu bewerben, in denen der Dozent aktuelle kĂŒnstlerische oder therapeutische AnsĂ€tze und Methoden aus der Stimmforschung vorstellt und mit den Teilnehmern erarbeitet.

Das ausfĂŒhrliche Programm finden Sie auf der Webseite.


Zusatzinformationen:
Interessenten reichen ihre Bewerbung (Abstract mit max. 2.000 Zeichen inkl. Leerzeichen und Vita; bei Bewerbung fĂŒr Workshop mit Angabe der Zielgruppe, z. B. AnfĂ€nger oder Fortgeschrittene) schriftlich oder per Mail bis zum 15. November 2015 ein bei: Akademie fĂŒr gesprochenes Wort Haußmannstraße 22 70188 Stuttgart Telefon 0711 / 22 10 12 www.gesprochenes-wort.de www.internationale-stuttgarter-stimmtage.de stimmtage@gesprochenes-wort.de Die Auswahl der Referenten erfolgt durch das Programmkomitee der 11. Internationalen Stuttgarter Stimmtage: Prof. Dr. Lutz-Christian Anders, KS Sibrand Basa, Prof. Dr. Michael Fuchs, Annikke Fuchs-Tennigkeit, Prof. Dr. Kati Hannken-Illjes, Dr. Gabriele Hinrichs, Eva Kleinitz, Prof. Cornelia Krawutschke, Prof. Uta Kutter, Gisela Lohmann, Prof. Angelika Luz, Prof. Dr. Andreas Meyer, Sergio Morabito, Prof. Dr. Bernhard Richter, Prof. Dr. Hans-Ulrich Schnitzler. Die Bewerber werden im Januar 2016 ĂŒber den Entscheid des Programmkomitees informiert.

Termin:
29.09.2016 - 02.10.2016

Veranstaltungsort:
Akademie fĂŒr gesprochenes Wort
Haußmannstraße 22
70188 Stuttgart

Veranstalter:
Akademie fĂŒr gesprochenes Wort

Partner:
in Zusammenarbeit mit der Hochschule fĂŒr Musik und Darstellende Kunst und der Oper Stuttgart

Kosten:
€ 120-240, ermĂ€ĂŸigt € 70-150 Die genaue Zusammensetzung der Paketpreise finden Sie auf der Webseite.

Anmeldung:
Siehe Formular auf Webseite
Telefon: 0711 221 012
stimmtage@gesprochenes-wort.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.internationale-stuttgarter-s...


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Protestantisch-höfische Musikkultur zwischen 1700 und 1750: Gottfried Heinrich Stölzel (1690–1749) im Kontext seiner Zeit
InterdisziplinÀre Tagung

Beschreibung:
Die protestantische Musikkultur an mitteldeutschen Höfen im frĂŒhen 18. Jahrhundert bietet nach wie vor Forschungspotentiale hinsichtlich der musikalischen Praxis, ihrer Akteure und Netzwerke sowie nicht zuletzt ihrer historisch-politischen Kontextualisierung. Dies betrifft auch einen der zeitgenössisch bedeutenden, heute jedoch im öffentlichen Bewusstsein vergleichsweise unbekannten Vertreter der protestantischen Musikpraxis in der ersten HĂ€lfte des 18. Jahrhunderts, den Kapellmeister, Komponisten, Musiktheoretiker und Theologen Gottfried Heinrich Stölzel (1690-1749). Dabei prĂ€gte er diese wĂ€hrend seiner ĂŒber dreißigjĂ€hrigen TĂ€tigkeit als Gothaer Hofkapellmeister (1720 bis 1749) am Hof selbst und darĂŒber hinaus. Er legte ein umfangreiches ƒuvre in fast allen musikalischen Gattungen vor, von denen ein Bruchteil in Gotha, Sondershausen und anderen (mittel)deutschen Archiven und Bibliotheken ĂŒberliefert ist.

Die Tagung soll Stölzels Wirken mittels musikwissenschaftlichen, kultur- und politikhistorischen sowie theologischen Zugriffen erstmals breit im zeitgenössischen Spannungsfeld von Musik, Hofkultur, Politik und Konfession analysieren. Ausgehend von einer Bestandsaufnahme zum Wirken Stölzels stehen einerseits das Amt, die Funktionen und Netzwerke des Gothaer Hofkapellmeisters und andererseits der Gothaer Hof als Raum konfessioneller Musikkultur im Mittelpunkt. Das Themenfeld ‚Gothaer Hofkapellmeister‘ wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet: Neben den Aufgaben, der Bedeutung und der Reichweite des Kapellmeisteramts im Zeitraum von 1700 bis 1750 steht die Musik als Medium höfischer Kultur in Gestalt von höfischen Strategien, musikalischen Praktiken und ihren Inszenierungsmedien, intermedialen Kontexten sowie der Repertoire- und Musikertransfer zwischen den mitteldeutschen (und italienischen) Höfen der ersten HĂ€lfte des 18. Jahrhunderts im Zentrum. Im Themenfeld ‚Gothaer Hof als Raum konfessioneller Musikkultur‘ wird der Blick auf die Musik als konfessionell-höfisches Ereignis, als Grundlage konfessioneller Bildung am und durch den Hof (Musiktheorie, MusikĂ€sthetik, Musikausbildung an protestantischen Eliteschulen im Herzogtum etc.) sowie als ĂŒber den Hof hinaus wirkendes konfessionelles Medium (Rezeption der Werke, Verschenken von Abschriften, Ausleihen von Musikern etc.) gerichtet. Die Tagung setzt in besonderer Weise auf die Verbindung von Quellenarbeit mit interaktiven Formaten: Bestandteil der Tagung wird sowohl ein quellenorientierter Workshop, der den interdisziplinĂ€ren Austausch intensivieren soll, als auch ein GesprĂ€chskonzert mit dem Telemannischen Collegium Michaelstein unter der Leitung von Prof. Ludger RĂ©my sein.

Kursleiter:
Dr. Erik Dremel, Bert Siegmund, Prof. Dr. Christiane Wiesenfeldt

Zusatzinformationen:
Wir bitten interessierte Nachwuchswissenschaftler/innen um Korreferate aus allen kulturhistorisch arbeitenden Fachrichtungen (z. B. Geschichte, Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, Musik und Theologie bzw. Kirchengeschichte) zu folgenden Themenbereichen: Themenfeld I: Der Gothaer Hofkapellmeister: Amt, Funktionen, Netzwerke - Höfische Strategien, Musik als Medium höfischer Kultur; musikalische Praktiken und ihre Inszenierungsmedien, intermediale Kontexte, z.B. ausgehend von Bildmedien (Druckgraphik, GemĂ€lde), GesangbĂŒcher - Repertoire- und Musikertransfer zwischen den mitteldeutschen (und italienischen) Höfen der ersten HĂ€lfte des 18. Jahrhunderts Themenfeld II: Der Gothaer Hof als Raum konfessioneller Musikkultur - Musik als konfessionell-höfisches Ereignis (Fokus auf ausgewĂ€hlte Kompositionen) - Musik als Grundlage von konfessioneller Wissensbildung am und durch den Hof (Musiktheorie, MusikĂ€sthetik, Musikausbildung an protestantischen Eliteschulen im Herzogtum etc.) - Musik als ĂŒber den Hof hinaus wirkendes konfessionelles Medium (Fokus auf Rezeption der Werke) ThemenvorschlĂ€ge fĂŒr einen Vortrag (Abstract von max. 2.500 Zeichen) sowie eine Kurzvita können bis zum 30. November 2015 an hendrikje.carius@uni-erfurt.de eingereicht werden. Eine Publikation der TagungsbeitrĂ€ge ist geplant.

Termin:
30.09.2016 - 03.10.2016

Veranstaltungsort:
Forschungsbibliothek Gotha
Schloss Friedenstein
99867 Gotha

Veranstalter:
Forschungsbibliothek Gotha der UniversitÀt Erfurt

Partner:
Theologische FakultĂ€t der Martin-Luther-UniversitĂ€t Halle-Wittenberg, Stiftung Kloster Michaelstein, Institut fĂŒr Musikwissenschaft Weimar-Jena

Kosten:
Eine Übernahme der Reise- und Aufenthaltskosten wird angestrebt, kann aber zum gegenwĂ€rtigen Zeitpunkt noch nicht in Aussicht gestellt werden.

Anmeldung:
UniversitÀts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha
Dr. Hendrikje Carius
Schloss Friedenstein, 99867 Gotha
Telefon: (0361) 737 5532
hendrikje.carius@uni-erfurt.de

Anmeldeschluss: 30.11.2015


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16. Jahreskongress der Gesellschaft fĂŒr Musiktheorie (GMTH)
â€șKlangâ€č: WundertĂŒte oder Stiefkind der Musiktheorie

Beschreibung:
Der Klang ist in der Musiktheorie angekommen. Ob im Bereich der Neuen Musik, der Pop- und Rockmusik, der Hochromantik: In all diesen Bereichen zeichnet sich – ausgelöst möglicherweise durch Entwicklungen innerhalb der musikalischen Post-Avantgarde – auch im analytischen und theoretischen Schrifttum, bis hinein in den Kanon universitĂ€rer StudiengĂ€nge, eine Tendenz ab, den Klang als das anzuerkennen und zu diskutieren, was er immer schon war: als zentrale, unvermeidbare Kategorie von Musik. Dabei ist nach wie vor unklar bzw. umstritten, was im Einzelfall unter Klang zu verstehen sei – eine â€șKlangfarbeâ€č, ein GerĂ€usch, ein Akkord, ein Komplex aus harmonischen, instrumentalen, figĂŒrlichen, rhythmischen Bestimmungen oder aber eine WundertĂŒte, aus der sich jeder herausnehmen darf, was er mag? Was unterscheidet musikalischen von außermusikalischem Klang, und mit welchem begrifflichen Instrumentarium ist den unterschiedlichen Bedeutungsvarianten beizukommen, will man ĂŒber eine rein assoziative Ebene hinausgelangen? Indem wir den Klang in all seiner begrifflichen Offenheit zum Thema eines Jahreskongresses der GMTH machen, wollen wir einerseits die Möglichkeiten und Probleme des Begriffs sichtbar werden lassen, andererseits das Interesse an Klang von der Musik â€șseit Berliozâ€č auf die Musik frĂŒherer Jahrhunderte ĂŒbertragen. Es soll dabei um Orchestration gehen, aber auch um all das, was mitschwingt, wenn wir von Klang reden: um die Registrierung von KlĂ€ngen, um ihre â€șInszenierungâ€č, ihre Ausbreitung, ihren Zeichencharakter, ihre strukturelle/dramaturgische Funktion, um die Rolle des Klanges bei kompositionsgeschichtlichen UmwĂ€lzungen.

Zu dem Kongressthema sind fĂŒnf Sektionen vorgesehen:

Sektion 1: Terminologisches, Theoriegeschichtliches, Philosophisches
Keynote: Christian GrĂŒny, Witten / Herdecke
Diese Sektion beschĂ€ftigt sich mit grundsĂ€tzlichen Fragen: Was ist eigentlich und wie ĂŒbersetzt man Klang? Ist es ein Synonym fĂŒr Harmonik oder fĂŒr Klangfarbe oder ein ĂŒbergeordneter Begriff, der Kategorien wie Registrierung, Textur und Verlauf notwendig mit umfasst? Ist es ein akustischer Sachverhalt oder eine Ansammlung mehr oder weniger synchroner Spielanweisungen in der Partitur? Ein wahrnehmungspsychologischer, Ă€sthetischer, semiotischer oder soziologischer? Ein Kaleidoskop von Hörerinnerungen, die wir einem akustischen PhĂ€nomen anheften? Oder ein Label fĂŒr alles, was nicht Struktur ist, mithin flĂŒchtig, â€șOberflĂ€cheâ€č, pure »PrĂ€senz«? Gibt es eine Grenze zwischen musikalischem und außermusikalischem Klang?

Sektion 2: Klang als Gegenstand des Komponierens
Keynote: Oliver Schneller, Eastman School of Music, Rochester
Dass der Klang seit Berlioz mehr und mehr, wenngleich nicht kontinuierlich, ins Zentrum des kompositorischen Interesses gerĂŒckt sei, galt lange Zeit als fait accompli. In der Musik der jĂŒngeren und jĂŒngsten Vergangenheit – einschließlich Pop und Rock sowie in der elektronischen Musik – wird denn auch ein Schwerpunkt dieser und anderer Sektionen liegen. Und doch fĂ€llt es mit zunehmender â€șHistorisierungâ€č der Musiktheorie schwerer, dieses simplifizierende Geschichtsbild aufrechtzuerhalten. Denn erstens steht außer Frage, dass der Klang auch in frĂŒheren Jahrhunderten das Denken in und Komponieren von Musik geprĂ€gt hat, dass er immer auch Movens stilistischer VerĂ€nderungen oder Mittel stilistischer Unterscheidungen war. Zweitens konstituiert die Art und Weise, wie ein bestimmter Akkord auf einem Instrument registriert und dargeboten wird, dessen Klang mindestens ebenso wie die je unterschiedliche Darstellung desselben Akkords mit den Mitteln eines großen Orchesters: Nicht der Akkord bzw. der â€șTonsatzâ€č, sondern dessen â€șAusleuchtungâ€č, virtuose Inszenierung und der daraus resultierende Klang sind dann vielfach das PrimĂ€re.

Sektion 3: Klang als Analyse-Kategorie (nicht nur) in der neuen Musik
Keynote: Helga de la Motte-Haber, Technische UniversitÀt Berlin (emerita)
AnsĂ€tze zu einer am Hörerlebnis orientierten Analyse klangzentrierter Neuer Musik gibt es spĂ€testens seit 1966, als Pierre Schaeffer und Helmut Lachenmann Kategoriensysteme fĂŒr die elektroakustische Musik bzw. fĂŒr eine klanglich/spieltechnisch avancierte (und reflektierte) Instrumentalmusik vorlegten; Rainer Wehinger zeigte 1970 mit seiner »Hörpartitur« von Ligetis elektronischem StĂŒck Artikulation das Potential graphischer Analyseformen; die Vertreter der musique spectrale stellten das zum VerstĂ€ndnis ihrer Musik und ihrer KlĂ€nge notwendige Vokabular in den 1980er und 1990er Jahren selbst zur VerfĂŒgung; Methoden, die sich an der digitalen Analyse konkreter Einspielungen orientierten, sind hinzugekommen, rein höranalytische und solche, die Klang und Struktur im individuellen Werk zueinander in Bezug setzen. Diese Sektion bietet insofern auch einen Überblick ĂŒber die gegenwĂ€rtige Methodenvielfalt in der Klanganalyse, der zu weiteren Forschungen und Experimenten stimuliert.

Sektion 4: Klang als Teildisziplin der Kompositionslehre
Keynote: Fabien LĂ©vy, Hochschule fĂŒr Musik Detmold
Ist Orchestration als eigenstĂ€ndiger Teil der Ausbildung zum Komponisten im 21. Jahrhundert noch zeitgemĂ€ĂŸ? Wenn ja, wie sĂ€he eine solche Ausbildung aus? Oder ist sie obsolet geworden, weil jede individuelle Ästhetik ihre eigene Orchestrationstechnik erzwingt und weil das traditionelle Instrumentarium als lĂ€stiger, vermeintlich verpflichtender historischer Ballast empfunden wird? Inwieweit verĂ€ndern elektronische Instrumente, Live-Elektronik und computergestĂŒtztes Komponieren das Terrain und die Herangehensweise? Wie steht es mit der – technischen und Ă€sthetischen – Haltbarkeit von Kompositionen, deren Herstellung und AusfĂŒhrung an eine zum Entstehungszeitraum aktuelle Software gebunden ist?
Davon ausgehend ergibt sich eine Reihe von Fragen an eine historisch informierte Musiktheorie: Wie lernte man in frĂŒheren Epochen Orchestration; welchen Einfluss hatten VerĂ€nderungen in der Bauweise, im Klang und in der Spieltechnik der Instrumente; welche Auswirkungen hatten verĂ€nderte AuffĂŒhrungsorte und -situationen sowie verĂ€nderte soziale Bedingungen im Konzertwesen? Inwieweit kann man von regionalen Schulen sprechen?

Sektion 5: Sound in der Pop- und Rockmusik
Wenn es eine Musik gibt, in der das, was man in einer konventionellen Partitur notieren könnte, gegenĂŒber dem vielschichtigen, nicht notierten und schwer analysierbaren Komplex, den man â€șSoundâ€č nennt, in aller Regel nachrangig ist, dann die Pop- und Rockmusik. Auch hier wird die Analyse des â€șSoundâ€č, wird Analyse ĂŒberhaupt erst seit den 1990er Jahren als Gegenstand musikwissenschaftlichen bzw. -theoretischen Interesses ernst genommen. Von einer klaren und adĂ€quaten Begrifflichkeit ist man bisher aber weit entfernt. Einzelstudien, Repertoirestudien und Ă€sthetische Fragestellungen sind hier gleichermaßen denkbar.

Konferenzsprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch.

Termin:
30.09.2016 - 02.10.2016

Veranstaltungsort:
Hochschule fĂŒr Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH)
Emmichplatz 1
30175 Hannover

Veranstalter:
Gesellschaft fĂŒr Musiktheorie (GMTH) e.V.

Partner:
Hochschule fĂŒr Musik, Theater und Medien Hannover

Anmeldung:
Siehe Webseite.
Gesellschaft fĂŒr Musiktheorie (GMTH) e.V.
Löwenzahnweg 26, 12357 Berlin

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.gmth.de/veranstaltungen/jahr...


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10. Symposium der Deutschen Klarinetten-Gesellschaft

Beschreibung:
Programm (Stand 25.06.2016):
Freitag, 30.09.2016

15.00 Uhr, Roter Saal: Eröffnungskonzert zum 10. Symposium der Deutschen Klarinetten-Gesellschaft e.V. (Klarinettenklasse Felix Löffler)
16.00 Uhr, Black Box: CMD/orofaziale Schmerzsyndrome bei BlÀsern, Vortrag - PD Dr. med. Anke Steinmetz
17.00 Uhr, Roter Saal: Extended Techniques - GesprÀchskonzert, Robert Spring
19.00 Uhr, Roter Saal: Wettbewerb Review: PreistrĂ€ger des Wetzlarer Klarinetten-Wettbewerbs und des Bremer Klarinetten-Wettbewerbs fĂŒr Ensembles stellen sich vor
20.00 Uhr, Roter Saal: Duo Riul: Sebastian Manz - Klarinette, Martin Klett - Klavier

Samstag, 01.10.2016
08.00 Uhr, Roter Saal: Mitgliederversammlung
09.00 Uhr, Black Box: Atemworkshop 1, Patrick Hagen
10.00 Uhr, Roter Saal: Triple Dutch, Musik aus den Niederlanden - Werke von J. Andriessen, F. den Herder, Wim Stoppelenburg (Kurios Klarinette Quartett)
11.00 Uhr, Black Box: Vortrag
12.00 Uhr, Roter Saal: Baermann Trio - drei dem Trio gewidmete StĂŒcke von Cord Meijering, Claus KĂŒhnl, Volker David Kirchner, z.T. als UA
13.00 Uhr Black Box: “Trotz BlĂ€serklasse richtig Klarinette spielen?!” - Carina Stamm
14.00 Uhr, Roter Saal: Duo Claripiano - Werke von Hurlstone, Habe, Golob, Lutoslawski (Duơan Sodja - Klarinette, Tatjana Kaučič - Klavier)
15.00 Uhr, Roter Saal: Meeting Rhein-Main, Treffen der Orchester-Klarinettisten der Rhein-Main-Region
16.00 Uhr, Black Box: Drei Bilder fĂŒr Klarinette und Schlagzeug, JĂŒrgen Niessner, SchĂŒlerinnen des Peter-Cornelius-Konservatoriums Mainz: Ida Grosse, Klarinette und Franziska Meyer, Schlagzeug
16.30 Uhr, Black Box: Zum 100. Todestag von Max Reger: Reger Klarinettensonaten Lecture Recital (Heribert Haase, Felix Löffler - Klarinette, M. Sano - Klavier)
20.00 Uhr, Roter Saal: An American in Mainz, Werke von Scott McAllister, Philip Sparke, Antonio Salieri, James Barnes (Robert Spring - Klarinette, Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz, Leitung: Stefan Grefig)

Sonntag, 02.10.2016
10.00 Uhr, Roter Saal: Klarinettenchor, Werke von Mozart, Rachmaninow und Iturralde (Leitung: Chr. Hilger, Solist U. Lehna - Bassklarinette, M. Salzmann - Akkordeon)
11.30 Uhr, Black Box: Atemworkshop 2 - Patrick Hagen
13.00 Uhr, Black Box: Warm up - Robert Spring
14.00 Uhr, Roter Saal: Musik fĂŒr Bassettklarinette, Hannes Pohlit: Nel Fiume Eterno (2015/2016) und Mozart (Martin Bewersdorff, Streichquartett der Dortmunder Philharmoniker)
15.00 Uhr, Black Box: CLEX - Kontrabassklarinette Clarinet Extended, Vortrag und Demo, Jochen Seggelke
16.00 Uhr, Roter Saal: Opernboogie - Ensemble Clarinet News (M. Thomas, J. Doormann, S. Gette, J. Bossier, R. MĂŒller, Th. Richter)

Proben des Klarinettenchors im Orgelsaal: Fr. 18.00-19.30 Uhr, Sa 17.30-19.00 Uhr, So ab 9.00 Uhr.

Termin:
30.09.2016 - 02.10.2016

Veranstaltungsort:
Hochschule fĂŒr Musik Mainz
Jakob-Welder-Weg 28
55128 Mainz

Veranstalter:
Deutsche Klarinetten-Gesellschaft e.V.

Kosten:
Dauerkarte: Mitglieder 60 € / Nichtmitglieder 90 €. Tagestickets: Fr./So. je 20 €/30 €, Sa. 35 €/50 €.

Anmeldung:
Eine vorherige Anmeldung zum Symposium ist nicht notwendig.

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.deutsche-klarinetten-gesells...


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Tanz meets Hirnforschung
Internationale Tagung der Akademie der Kulturellen Bildung und der School of Mind and Brain der Humboldt UniversitÀt, Berlin

Beschreibung:
Das Ziel der internationalen Fachtagung ist es, den Dialog zwischen den Erkenntnissen der Hirnforschung und den Erfahrungswerten der zeitgenössischen Tanzwelt zu ermöglichen.

QualitÀtskriterien der interdisziplinÀren Forschung sollen benannt, definiert und weiterentwickelt werden. Vorhandene Konzepte und Austauschformate werden auf dieser Tagung diskutiert, um deren DurchlÀssigkeit, aber auch ihre Ambivalenz, zu hinterfragen.

DarĂŒber hinaus werden Ideen und erste Konzepte fĂŒr eine qualifizierte Zusammenarbeit formuliert.

Themenschwerpunkte
»» Ästhetische Sinneswahrnehmung und ihr Stellenwert in der Hirnforschung
»» Verkörperungs- und Wahrnehmungsprozesse in der kulturellen Bildung
»» Bewusstsein und die eigene LernfÀhigkeit
»» KĂŒnstlerisches Denken und prozessorientiertes Handeln

Ein Sonderprospekt erscheint im August 2016.

Kursleiter:
Dr. Ronit Land , Prof. Michael Pauen

Termin:
30.09.2016 - 02.10.2016

Veranstaltungsort:
Akademie der Kulturellen Bildung
KĂŒppelstein 34
42857 Remscheid

Veranstalter:
Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

TrÀger:
Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Kosten:
136€ KursgebĂŒhr + 102€ Unterkunft/Verpflegung (inkl. USt)

Anmeldung:
Kursnr.: T 118
Marina Stauch
Telefon: 02191 794 211
stauch@kulturellebildung.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
kulturellebildung.de/de/seminar/...


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Musik und Migration
Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft fĂŒr Musikwissenschaft (ÖGMW) 2016

Beschreibung:
Ortswechsel und Migration, auch Pluri- und MultilokalitĂ€t werden in der jĂŒngeren kultur-, gesellschafts- und geschichtswissenschaftlichen Forschung in zunehmendem Maße zum Ausgangspunkt von Perspektivwechsel und Innovation. Das wachsende Interesse an Themen im Kontext der „kulturellen MobilitĂ€t“ (Greenblatt 2009) hat die These eines „new mobility paradigm“ (Sheller / Urry 2006) begĂŒnstigt. Vor diesem Hintergrund erweisen sich die Annahmen von Statik, rĂ€umlicher Fixierung und Sesshaftigkeit nur fĂŒr historische SonderfĂ€lle als zutreffend. Struktur und Methode zahlreicher geisteswissenschaftlicher FĂ€cher, meist von der Annahme von Statik geprĂ€gt, stehen damit auf der Probe.

Musik gilt aufgrund ihrer physischen und kulturellen Beschaffenheit in der Regel als beweglich. In geschichtlichen Kontexten von Kolonisierung, Migration, PlurilokalitÀt und Vertreibung können musikalische Handlungen als zentraler Gegenstand des Aneignens und Mitnehmens, hÀufig sogar als Movens sowohl von Arbeits- als auch Fluchtmigration erkannt werden.

In der Forschung blieb Musik bisher weit ĂŒberwiegend Gegenstand rĂ€umlich fixierter Narrative wie lokaler, regionaler oder nationaler Musikhistoriografie, Musikphilologie, IdentitĂ€tspolitik. Eine Forschungsagenda, die MigrationsphĂ€nomene als Gegenstand ernst nimmt, stellt das Fach Musikwissenschaft deshalb vor neue Herausforderungen.

Der Programmbeirat der ÖGMW-Jahrestagung 2016 lĂ€dt ein zu VorschlĂ€gen fĂŒr Referate und Poster-PrĂ€sentationen, in denen das Innovationspotenzial einer Migrations- bzw. MobilitĂ€tsphĂ€nomene fokussierenden Forschung ausgelotet wird. Fallbeispiele sollten dabei mit der Frage nach Möglichkeiten einer methodischen Neuperspektivierung und zeitgemĂ€ĂŸen Theoriebildung verknĂŒpft werden.

Termin:
06.10.2016 - 08.10.2016

Veranstaltungsort:
UniversitÀt Salzburg
Erzabt-Klotz-Str. 1
5020 Salzburg

Veranstalter:
UniversitÀt Salzburg und UniversitÀt Mozarteum

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
Wolfgang Gratzer, Nils Grosch, Federico Celestini
oegmw2016@sbg.ac.at

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musau.org/oegmw/aktuell/


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AMPF-Jahrestagung 2016
MusikpÀdagogik und Kulturwissenschaft

Beschreibung:
Die Auseinandersetzung darĂŒber, was Kultur ist, hat eine lange Geschichte. So schreibt etwa Johann Gottfried Herder in seinen Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit (1784 ff.) ĂŒber den Begriff »Kultur« oder das, „was Wir Cultur nennen“: „Nichts ist unbestimmter als dieses Wort und nichts ist trĂŒglicher als die Anwendung desselben auf ganze Völker und Zeiten.“ Klar ist immerhin, dass der Begriff »Kultur« seit Herder auf die Gesamtheit menschlicher Leistungen zielt — zu der auch Musiken und ihre PĂ€dagogik gehören. Kultur ist damit weder nur auf einen bestimmten Gegenstand (KĂ€sekultur) oder ein Handlungsfeld (Lern- oder Wissenschaftskultur) bezogen, noch ausschließlich PrĂ€fix (Kulturbeutel) oder eine normative Auszeichnung (Hochkultur).

Als eigene Disziplin hat sich die Kulturwissenschaft zu Anfang des 20. Jahrhunderts zu formieren begonnen und ist seit den 1990er Jahren weithin im akademischen FĂ€cherkanon etabliert. Auch wenn in musikpĂ€dagogischen Lexika, HandbĂŒchern und EinfĂŒhrungskompilationen das Fach »Kulturwissenschaft« noch kaum ErwĂ€hnung findet, werden kulturwissenschaftliche Themen und Forschungsperspektiven doch schon seit lĂ€ngerem in der MusikpĂ€dagogik aufgegriffen. Das zeigt sich beispielsweise im Interesse an ethnologischen ZugĂ€ngen, in den Auseinandersetzungen um das Interkulturelle, Transkulturelle oder Intrakulturelle oder in der BeschĂ€ftigung mit Fragen kultureller Teilhabe und ihren politischen Implikationen. Das wird deutlich in der inzwischen verbreiteten Verwendung eines praxialen Begriffs von Musik als kulturelle Praxis oder in den BemĂŒhungen um eine gender- wie sprachsensible Musikdidaktik. Es gibt Versuche, diskursanalytische Verfahren zur Aufdeckung hegemonialer Mechanismen musikpĂ€dagogisch fruchtbar zu machen oder Perspektiven der postcolonial studies fĂŒr Analyse und Interpretation von Musik zu nutzen. Gleichwohl sind die Möglichkeiten und Chancen einer MusikpĂ€dagogik als kritischer Kulturwissenschaft noch lange nicht ausgeschöpft, sondern bleiben eine Aufgabe fĂŒr die Zukunft.

Die MusikpĂ€dagogik ist darauf angewiesen, ihr VerhĂ€ltnis zu anderen Disziplinen zu klĂ€ren, ist sie doch selbst ein interdisziplinĂ€res Fach. Die Jahrestagung des AMPF 2008 in Paderborn widmete sich der InterdisziplinaritĂ€t als Herausforderung musikpĂ€dagogischer Forschung und die Erfurter Tagung 2015 nahm das VerhĂ€ltnis zur Erziehungswissenschaft in den Blick. Auf der Jahrestagung 2016 soll nun die Kulturwissenschaft im Mittelpunkt stehen, die per se Disziplinengrenzen ĂŒberschreitet und durch multiperspektivische Vernetzung und transdisziplinĂ€res Denken Forschungen aus den verschiedenen SpezialfĂ€chern zusammenfĂŒhrt.

Das detaillierte Tagungsprogramm findet sich auf der Webseite.

Tagungsleitung:
- Prof. Dr. Alexander Cvetko (Tagungsgesamtleitung)
- Prof. Dr. Christian Rolle (thematische Mitgestaltung und Mitherausgeber des AMPF-Tagungsbandes)
- Prof. Dr. Philipp Ahner (Tagungsorganisation)

Termin:
07.10.2016 - 09.10.2016

Veranstaltungsort:
Kloster Freising
85354 Freising

Veranstalter:
Arbeitskreis MusikpÀdagogische Forschung e.V. (AMPF)

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
Online-Formular auf der Hompage

Anmeldeschluss: 06.08.2016

Webseite:
www.ampf.info/c/jahrestagung


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15. Symposium der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Musikphysiologie und Musikermedizin (DGfMM) an der Hochschule fĂŒr Musik Hanns Eisler Berlin
"Die vielen Gesichter der Musikermedizin"

Beschreibung:
Physiologie erfolgreichen Übens.
PrÀvention von Musikerkrankheiten.
HÀufige Musikerkrankheiten aus interdisziplinÀrer Sicht.

Das vorlÀufige Programm finden Sie auf der Webseite.

Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. med. Alexander Schmidt

Termin:
07.10.2016 - 08.10.2016

Veranstaltungsort:
Hochschule fĂŒr Musik Hanns Eisler Berlin
Standort Marstall, Schloßplatz 7
10178 Berlin

Veranstalter:
Deutsche Gesellschaft fĂŒr Musikphysiologie und Musikermedizin

Partner:
Hochschule fĂŒr Musik Hanns Eisler Berlin

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
Mit dem Online-Formular auf der Webseite.
geschaeftsstelle@dgfmm.org

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.dgfmm.org


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Fachtagung "Einfach machen"

Beschreibung:
Die Fachtagung thematisiert die Wechselwirkung zwischen kĂŒnstlerischer Praxis und pĂ€dagogischer Arbeit. Was sind die Besonderheiten einer solchen Musik- oder KunstpĂ€dagogik, die Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene an Musik und Kunst heranfĂŒhrt, sie darin unterstĂŒtzt, sich und ihr kĂŒnstlerisches Potential zu entdecken, zu entfalten, und berufsorientierend wirken kann? Wie beeinflussen kĂŒnstlerisches Denken und Handeln neue AnsĂ€tze in der PĂ€dagogik – und welche Erkenntnisse aus FĂ€chern wie Psychologie, PĂ€dagogik oder Neurologie sind fĂŒr eine zeitgemĂ€ĂŸe Kunst- und MusikpĂ€dagogik relevant? Und last but not least: Welchen Beitrag können Kunst, Theater, Tanz oder Musik in der kulturellen Bildung fĂŒr eine gelingende gesellschaftliche Integration bieten?

Kursleiter:
siehe Programm

Zielgruppe/Teilnehmer:
LehrkrĂ€fte der Musik- und Kunstschulen, LehrkrĂ€fte fĂŒr Kunst und Musik an den allgemein bildenden Schulen sowie pĂ€dagogische Mitarbeiter in KindertagesstĂ€tten und Behinderteneinrichtungen

Termin:
07.10.2016 - 08.10.2016

Veranstaltungsort:
Altes Gymnasium Neuruppin
Am Alten Gymnasium 1-3
16816 Neuruppin

Veranstalter:
Verband der Musik- und Kunstschulen Brandenburg e.V.

TrÀger:
VdMK Brandenburg

Anmeldung:
VdMK Brandenburg e.V.

Anmeldeschluss: 15.09.2016

Webseite:
https://www.events.vdmk-brandenb...


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Symposion - 450 Jahre Staatskapelle Berlin

Beschreibung:
Unter dem Titel »Krisen- und BlĂŒtezeiten: Die Entwicklung der Königlich Preußischen Hofkapelle von 1713 bis 1806« nimmt das Symposion das 18. Jahrhundert von der Auflösung der Königlich Preußischen Hofkapelle 1713 bis hin zum Zusammenbruch des »alten« Preußens 1806 in den Blick. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der weniger gut erforschten Zeit der Hofkapelle und Hofmusik vor und nach König Friedrich II. und hier insbesondere auch auf der Hofmusik an den Nebenhöfen. Da die Entwicklungslinien der Königlich Preußischen Hofkapelle im 18. Jahrhundert in ihrem sozio-politischen Kontext erfasst werden sollen, dĂŒrfen die Krisenzeiten nicht isoliert von ihrer BlĂŒtezeit betrachtet werden.

Das Programm gliedert sich in drei Abschnitte: die Hofmusik der Nebenhöfe, die Hofmusik zur Regierungszeit König Friedrichs II. und die Hofmusik im politischen und gesellschaftlichen Umbruch. Akzente werden im Bereich der Hofmusikforschung in Bezug auf aktuelle Forschungstendenzen zu Gender, Kulturtransfer, Migration und Nostalgie gesetzt.

Das interdisziplinĂ€re Symposion vernetzt Spezialisten aus dem In- und Ausland, organisiert als Kooperation der Staatsoper im Schiller Theater Berlin mit der UniversitĂ€t Bayreuth und der Stiftung Preußische Schlösser und GĂ€rten Berlin-Brandenburg. ErgĂ€nzt wird das Programm durch ein Konzert des Ensembles Preußens Hofmusik mit Musik aus der Zeit König Friedrichs II. im Weißen Saal von Schloss Charlottenburg und eine SchlossfĂŒhrung.

Programm (Stand 18.08.2016):
Freitag, 7. Oktober 2016

18.00 Uhr - Vorstellung der Symposions-Reihe
18.30 Uhr - Keynote

Samstag, 8. Oktober 2016
10.00-13.00 Uhr - PANEL I: Die Hofmusik der Nebenhöfe
14.15-18.00 Uhr - PANEL II: Die Hofmusik zur Regierungszeit König Friedrichs II.

Sonntag, 9. Oktober 2016
10.00-14.15 Uhr - PANEL III: Die Berliner Hofmusik im politischen und gesellschaftlichen Umbruch
16:30 Uhr - Preußens Hofmusik

Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Lena van der Hoven
Dr. Detlef Giese

Referenten:
Ingeborg Allihn
Bernd Koska
Austin Glatthorn
Dr. Detlef Giese
MĂ„rten Nehrfors
Katherine Hambridge

Termin:
07.10.2016 - 09.10.2016

Veranstaltungsort:
Schloss Charlottenburg (07.10.2016), Staatsoper im Schiller Theater (08. und 09.10.2016)
Bismarckstraße 110
10625 Berlin

Veranstalter:
Staatsoper im Schiller Theater

Partner:
UniversitĂ€t Bayreuth, Stiftung Preußische Schlösser und GĂ€rten Berlin-Brandenburg

Anmeldung:
Keine Angabe.

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.staatskapelle-berlin.de/de/p...


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DarĂŒber hinaus... PopulĂ€re Musik und Überschreitung(en)
2. IASPM-D-A-CH-Konferenz

Beschreibung:
Die zweite Tagung von IASPM-DACH wird in Zusammenarbeit mit dem Musikwissenschaftlichen Institut der Karl-Franzens-UniversitĂ€t Graz/A durchgefĂŒhrt. Neben so bekannten internationalen Festivals wie dem Steirischen Herbst findet in diesem Jahr auch die 11. Ausgabe des elevate Festivals statt, das einen kritisch-politischen Diskurs und avancierte elektronische Musik, Literatur und Kunst miteinander in Verbindung setzt. Damit ist auch das Thema unserer Konferenz in groben ZĂŒgen umrissen: PopulĂ€re Musik und Überschreitung(en). Scheinbar unabhĂ€ngig von spezifischen kulturellen und historischen Kontexten scheinen Momente der Überschreitung ein charakteristisches Merkmal populĂ€rer Musiken, ihrer Praktiken, Medien und Theorien zu sein.

(1) Überschreitungen von mit populĂ€rer Musik verbundenen Lebensformen und Praktiken:
- Wenn in den Gegenkulturen der 1960/70er Jahre und bis heute EntwĂŒrfe anderer Lebensformen (sexuelle Revolution, DIY) initiiert und Kritik am gesellschaftlichen Status Quo geĂŒbt wird.
- Wenn sich in den weltweit vernetzten Szenen elektronischer Musik heute utopische und dystopische Praktiken in der NĂ€he zu kĂŒnstlerischen Avantgarden, als kĂŒnstlerische Avantgarde oder auch ganz bewusst in Abgrenzung zu diesen etablieren.
- Wenn populĂ€re Musik z.B. fĂŒr FlĂŒchtlinge zu einem Mittel wird, mit der Überschreitung politischer, nationaler Grenzen biographisch umzugehen.

(2) Überschreitungen der medialen Betriebssysteme, Technologien und Techniken populĂ€rer Musiken:
- Wenn populÀre Musiken mit anderen Kunstmedien (z.B. Beatnik-Literatur, Pop-Art, Medienkunst) interagiert.
- Wenn Cover, Found Footage, Sampling, Remixes, Re- und Upcycling etc. in allen Medien (Film, Popmusik, Kunst, Computerspiele, Mode) praktiziert werden.
- Wenn GeschĂ€ftsmodelle die institutionellen Grenzen von Kunstbetrieb, Kreativwirtschaft und akademischem Diskurs ĂŒberschreiten.

(3) Überschreitungen bei der Erforschung populĂ€rer Musik:
- Wenn populĂ€re Musik-Kulturen zum Teil akademischer Forschung und Lehre werden und diese in die popmusikalischen und -kulturellen Praktiken zurĂŒckwirken.
- Wenn eigene Erfahrungen mit und im Medium Pop/populÀre Musik theoretisch aufgegriffen werden.
- Wenn sich Popular Music Studies zwischen akademischen Disziplinen und ihren Methoden bewegen und eigene neue AnsÀtze generieren.

In letzter Instanz stellt sich jegliches (akademisches) Sprechen ĂŒber Musik als unvermeidbares Moment der Überschreitung dar, das auch die Popular Music Studies zu stetiger Selbstreflexion sowie theoretischer und methodischer Innovation herausfordert.

Die genannten PhÀnomene werfen eine Reihe von Fragen auf, die im Rahmen der Tagung diskutiert werden sollen:
Welche Interaktionen z.B. zwischen populĂ€rer Musik, Kunst und Medienkulturen werden praktiziert und wie artikulieren sich diese als Überschreitungen? Ist Überschreitung immer ein konstitutives Merkmal populĂ€rer Musik(en) (gewesen)? Welche Formen der Überschreitung haben populĂ€re Musiken in der Vergangenheit zu dynamischen Feldern kultureller Praxis gemacht? Welche sozialen, kulturellen, moralischen, Ă€sthetischen und/oder Gender-Grenzen sind von wem und in welche Richtung in der Vergangenheit ĂŒberschritten worden? Wer legt diese Grenzen fest, und mit welchen Sanktionsmöglichkeiten haben diejenigen zu rechnen, die sie ĂŒberschreiten? Welche Grenzen gibt es ĂŒberhaupt noch, die ĂŒberschritten werden können? Wie ist das Zusammenspiel von Affirmation und Überschreitung in der populĂ€ren Musik organisiert? Gibt es regressive oder reaktionĂ€re Überschreitungen? Und ist GrenzĂŒberschreitung im Bereich der populĂ€ren Musik in jedem Falle ein begrĂŒĂŸenswertes PhĂ€nomen, oder gibt es auch fĂŒr die Überschreitung Grenzen?

Termin:
20.10.2016 - 23.10.2016

Veranstaltungsort:
Insitut fĂŒr Musikwissenschaft der Karl-Franzens-UniversitĂ€t Graz
Mozartgasse 3
8010 Graz

Veranstalter:
IASPM D-A-CH, Insitut fĂŒr Musikwissenschaft der Karl-Franzens-UniversitĂ€t Graz

Anmeldung:
Telefon: (0043/316) 380-2411

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
musikwissenschaft.uni-graz.at/de...


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Musiktheater im höfischen Raum des frĂŒhneuzeitlichen Europa
Internationale Tagung

Beschreibung:
Die Vereinigung der KĂŒnste im „Gesamtkunstwerk“ der höfischen Oper bildete zwar schon wiederholt den Gegenstand unterschiedlicher musikwissenschaftlicher Forschungen. Doch obgleich die verschiedensten KĂŒnste an der Realisierung musiktheatraler AuffĂŒhrungen beteiligt waren, gestaltet sich vor allem der interdisziplinĂ€re Zugriff noch immer zögerlich. Kaum beachtet wurde beispielsweise die spezifisch rĂ€umlich-architektonische Seite der höfischen Oper. Musiktheater meint aber szenische AuffĂŒhrung und Architektur gleichermaßen. Beide bildeten wesentliche Komponenten herrschaftlicher Selbstdarstellung des 17. und 18. Jahrhunderts. FĂŒr die Inszenierung und ReprĂ€sentation der Dynastie wie der Person dienten dem Adel Europas Oper oder Ballett genauso wie Schlossbauten. Im Alten Reich veranlasste nicht nur der reichstĂ€ndische Adel musiktheatrale AuffĂŒhrungen, sondern auch kleinere Höfe brachten Ballette und Opern je nach ihren Möglichkeiten auf die BĂŒhne. Selbst im stĂ€dtischen Raum gab es vereinzelt OpernhĂ€user, fĂŒr deren Einrichtungen von adliger Seite gesorgt worden war.

Die Tagung widmet sich daher in einer europĂ€ischen Perspektive gezielt den vielfĂ€ltigen Verbindungen, die zwischen dem Musiktheater und dem höfischen Raum im engeren und weiteren Sinne bestanden. Dabei sollen vor allem die szenische AuffĂŒhrung und der gebaute Raum im Zentrum der Betrachtung stehen. Gefragt wird nach den wechselseitigen Beziehungen, die zwischen den unterschiedlichen AusprĂ€gungen des Musiktheaters, der Architektur, der SpielstĂ€tte und der BĂŒhne bestanden. Wie wurde ein spezieller „Spielraum“ mittels Musik, GerĂ€usch, Sprache und Bewegung (Tanz, Mimik und Gestik), Architektur, Bild und Skulptur sowie Licht und Technik inszeniert? Welche spezifischen RĂ€ume des Hofes wurden dazu geschaffen, benutzt, umfunktioniert und an welche Traditionen wurde angeknĂŒpft? Von zentraler Bedeutung ist auch die Frage, inwiefern sich AuffĂŒhrungsort und musiktheatrales Kunstwerk bedingten. Dabei sollen die AusprĂ€gungen des italienischen, französischen, wie des spanischen oder schwedischen des Musiktheaters gleichermaßen Beachtung erfahren. In den Blick genommen werden die Transferbedingungen und Netzwerke sowie die Herausbildung besonderer Typen. Hieran anknĂŒpfend gilt es zu untersuchen, ob und inwieweit es an den Höfen zur Ausbildung europĂ€ischer Standards kam und diese mit den ĂŒblichen nationalen Charakteristika „italienisch“ und „französisch“ in Einklang zu bringen sind. Gefragt wird ferner nach den Rezipienten, dem Transfer in verschiedenen sozialen Bereichen, der höfischen Beteiligung an der kĂŒnstlerischen Umsetzung und den personellen Grenzen, die bestanden.

Entscheidend ist bei allen thematischen ZugĂ€ngen immer, dass ausschließlich höfische Kontexte gemeint sind. Es geht vor allem um die genuin höfischen Gegebenheiten sowie AuffĂŒhrungs- und Inszenierungsformen, wie sie lediglich vom europĂ€ischen Adel umgesetzt, verstanden und in Anspruch genommen wurden. Eines der Kernprobleme gilt deshalb auch der Frage exakter sozialer wie Ă€sthetischer Distinktion der PhĂ€nomene Musiktheater und „höfischer Raum“.

Unter dem Aspekt des Höfischen werden bevorzugt interdisziplinÀre BeitrÀge zu folgenden Themenkreisen gesucht:

- Hof, Oper und Architektur als Mittel fĂŒrstlicher Selbstdarstellung
- Die PrĂ€senz des Herrschers im BĂŒhnenraum
- Höfische SpielstĂ€tten und BĂŒhnenrĂ€ume
- Musiktheatrale Inszenierung in- und außerhalb des BĂŒhnenraums
- BĂŒhnentechnik, BĂŒhnenlicht, BĂŒhnenbild und Akustik
- Bewegung im BĂŒhnenraum (BĂŒhnentanz, Mimik, Gestik)
- Typen und AuffĂŒhrungsorte im Vergleich
- Unterschiedliche Normen und Praktiken an den europÀischen Höfen
- Das höfische Publikum

Aber auch andere Themenbereiche können abgedeckt und in entsprechenden VortragsvorschlÀgen benannt werden.


Zusatzinformationen:
Die Tagung findet vorbehaltlich der Einwerbung bzw. Zuweisung von Mitteln statt. Eine Publikation der BeitrÀge ist geplant.

Termin:
27.10.2016 - 29.10.2016

Veranstaltungsort:
Schloss Friedenstein
Schloss Friedenstein
99853 Gotha

Veranstalter:
Stiftung Schloss Friedenstein Gotha

Partner:
RudolstĂ€dter Arbeitskreis zur Residenzkultur e.V., Institut fĂŒr Musikwissenschaft der UniversitĂ€t des Saarlandes, Institut fĂŒr Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-UniversitĂ€t MĂŒnchen

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
Dr. Heiko Laß
heiko.lass@kunstgeschichte.uni-muenchen.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe


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MIXED UP Akademie: Lernen mit (allen) Sinn(en) - Kulturelle Bildung als Impuls fĂŒr Unterrichtsentwicklung

Beschreibung:
Im Zentrum des Fachtags, der sich an LehrkrĂ€fte, Schulleitungen, KĂŒnstler/innen, KulturpĂ€dagog/innen sowie Wissenschaftler/innen richtet, steht das VerhĂ€ltnis zwischen Kultureller Bildung und Unterricht: Welche Impulse kann Kulturelle Bildung fĂŒr die Weiterentwicklung von Unterricht geben?

Die Veranstalter/innen reduzieren Kulturelle Bildung nicht auf Methoden, sondern möchten LehrkrÀfte anregen, das eigene FachverstÀndnis um eine kulturelle Perspektive zu erweitern:

- Worin besteht die Chance, FĂ€cher wie Biologie, Sport, Mathematik und Chemie als kulturelle Praxen zu verstehen bzw. aus kultureller Perspektive zu unterrichten?
- Bieten kulturelle und Àsthetische ZugÀnge quer durch alle UnterrichtsfÀcher hindurch die Chance, Kindern und Jugendlichen in ihren unterschiedlichen ZugÀngen zu Bildung gerecht zu werden?
- Welche Rolle können die KĂŒnste, können Kulturschaffende und außerschulische Partner der kulturellen Kinder- und Jugendbildung dabei spielen?

Expert/innen aus Schule, Wissenschaft und Kultureller Bildung geben in Form von ImpulsvortrĂ€gen, Fachforen und Workshops Raum, um ĂŒber diese und weitere Fragen ins GesprĂ€ch zu kommen und Anregungen fĂŒr die eigene Unterrichtspraxis mitzunehmen.

Das komplette Programm des Fachtags erscheint im Sommer 2016. Interessensbekundungen nimmt das KulturbĂŒro der Stadt Oldenburg ab sofort entgegen.

Termin:
27.10.2016

Veranstaltungsort:
26121 Oldenburg

Veranstalter:
Oldenburger Fortbildungszentrum (OFZ) im didaktischen Zentrum der Carl von Ossietzky UniversitĂ€t Oldenburg, Integrierte Gesamtschule KreyenbrĂŒck, KulturbĂŒro der Stadt Oldenburg

Partner:
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ)

Anmeldung:
KulturbĂŒro der Stadt Oldenburg
Sophie Arenhövel
Peterstraße 23, 26121 Oldenburg
Telefon: (0441) 2353062
kulturellebildung@stadt-oldenburg.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.bkj.de/all/artikel/id/8936.html


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Musik nach dem Berufsleben

Beschreibung:
Durch den steigenden Altersdurchschnitt und die immer mobileren und gesĂŒnderen »Golden Ager« können sich viele Menschen nach dem Berufsleben endlich mehr auf die Musik und das Musizieren einlassen. Dass Musizieren und Musik die LebensqualitĂ€t steigert ist sicherlich unbestritten, aber gerade im dritten Lebensabschnitt kann Musik auch noch ein wahres Gesundheitselixier sein – sie vermag Vereinsamung entgegenzuwirken und hat auf den Musizierenden eine therapeutische und vorbeugende Wirkung.

Welche Möglichkeiten Musik Menschen in der Phase nach dem Berufsleben eröffnen oder wie Musik prĂ€ventiv oder im Pflegebereich eingesetzt werden kann, welche Bedingungen dazu erfĂŒllt sein mĂŒssen und welche Ergebnisse erzielt werden können, soll an diesem Fachtag mit VortrĂ€gen, dem gemeinsamen Erfahrungsaustausch und kleinen Workshops erörtert werden.

Das Angebot richtet sich an Studenten, Musiker, MusiklehrkrĂ€fte, professionell und ehrenamtlich TĂ€tige in der Pflege und Betreuung von pflegebedĂŒrftigen Menschen sowie – natĂŒrlich – an alle interessierten »Golden Ager«.

Kursleiter:
Prf. Dr. Gabriele Menz u.a

Termin:
30.10.2016

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Niedersachsen
Am Seeligerpark 1
38300 WolfenbĂŒttel

Veranstalter:
Landesmusikakademie Niedersachsen

TrÀger:
Landesmusikakademie Niedersachsen

Kosten:
22,- EUR (bei UnterstĂŒtzung durch Krankenkassen sinkt oder entfĂ€llt die TeilnehmergebĂŒhr.)

Anmeldung:
Kursnr.: TA 16002
Landesmusikakademie Niedersachsen
Am Seeligerpark 1, 38300 WolfenbĂŒttel
Telefon: 05331 - 90878-19
Fax: 05331 - 90878-29
kursanmeldung@lma-nds.de

Anmeldeschluss: 10.10.2016

Webseite:
www.lma-nds.de


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8. KulturInvest-Kongress 2016

Beschreibung:
„Quo vadis Kulturmarkt?“ ist das Motto des Kongresses im Jahr 2016. Das fĂŒhrende Forum zeigt in zehn Themenfeldern mit ĂŒber 75 mitwirkenden Referenten und Moderatoren die aktuellen Trends rund um den europĂ€ischen Kulturmarkt auf und reflektiert neue Modelle des Zusammenwirkens von Kultur und Wirtschaft sowie Öffentlicher Hand und Medien. Denn fĂŒr die Bewahrung und Entwicklung von Kultur brauchen wir kluge kulturpolitische Rahmenbedingungen, wachsende staatliche Förderungen, die UnterstĂŒtzung der Zivilgesellschaft und den Markt mit seinen Mechanismen. Ein finales Abschlussforum mit namhaften Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Medien reflektiert die Impulse und zeigt Zukunftsperspektiven fĂŒr die Entwicklung des Kulturmarktes auf.

Und deshalb mĂŒssen auch Sie dabei sein! Kommen Sie zum achten KulturInvest-Kongress nach Berlin und diskutieren Sie mit uns ĂŒber bewĂ€hrte und neue Wege des Kulturmanagements, der Kulturfinanzierung und Kulturkommunikation. Lernen Sie mehr ĂŒber die Mechanismen des Kulturmarktes und werden Teil eines dynamischen Netzwerkes von 500 Teilnehmern aus Kultur, Wirtschaft und Politik.

Termin:
03.11.2016 - 04.11.2016

Veranstaltungsort:
VerlagsgebÀude des Tagesspiegel in Berlin
Askanischer Platz 3
10963 Berlin

Veranstalter:
Causales - Gesellschaft fĂŒr Kulturmarketing und Kultursponsoring

Kosten:
Siehe Webseite.

Anmeldung:
Siehe Webseite.
Causales GmbH
Bötzowstraße 25, 10407 Berlin

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
kulturmarken.de/veranstaltungen/...


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Fidula-Tagung KOMPAKT
mit Prof. Ingrid Engel, Uli FĂŒhre, Andreas Schmittberger und Wilhelm Torkel in Kooperation mit dem Fidula-Verlag

Beschreibung:
Die Tagung richtet sich an alle, die musikpÀdagogisch tÀtig sind. Im Plenum und in Workshops gibt es Praxisanregungen von erstklassigen Dozenten. Bis in den Abend wird getanzt, gesungen, musiziert

In Plenumsveranstaltungen gibt es leichte TĂ€nze mit Ingrid Engel, Kanons und Lieder fĂŒr Grundschule und Elemantarbereich mit Uli FĂŒhre, Songs mit Wilhelm Torkel und Tin Whistle mit Andreas Schmittberger.
Detaillierte Informationen sowie das genaue Tagungsprogramm sind direkt abrufbar ĂŒber folgenden Link: www.fidula-tagung.com

Kursleiter:
AusfĂŒhrliche Informationen zu den Dozenten findet man unter http://fidula-tagung.com/?page_id=89. Angeboten werden folgende Workshops: Uli FĂŒhre: Stimmbildung und LiedpĂ€dagogik, Prof. Ingrid Engel: Tanz und Bewegung mit Grundschulkindern, Wilhelm Torkel: Musicals in der Grundschule. Erfolgreich gestalten und auffĂŒhren, Andreas Schmittberger: Die Tin Whistle im Schulunterricht

Termin:
11.11.2016 - 13.11.2016

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz e.V.
Am Heinrichhaus 2
56566 Neuwied-Engers

Veranstalter:
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz

Partner:
online ĂŒber www.fidula-tagung.com (Nachfragen: info@fidula.de / 06742 2488)

Kosten:
DZ 249 €, Studierende 149 € inkl. Verpflegung und Unterkunft

Anmeldung:
Kursnr.: 58.16
online ĂŒber www.fidula-tagung.com (Nachfragen: info@fidula.de / 06742 2488)
Am Heinrichhaus 2, 56566 Neuwied-Engers
Telefon: (02622) 9052-0
Fax: (02662) 9052-52
info@landesmusikakademie.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.landesmusikakademie.de


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14. Deutscher Orchestertag
Die wollen nur spielen! - Generation Y und das orchestrale Leben und Arbeiten im Zeitalter der Digitalisierung

Beschreibung:
Meeting am Tischkicker? Kreative HĂ€ngematte im BĂŒro? Kostenloses Chai Latte mit Vanillearoma zur Motivationssteigerung? Arbeitszeiten wann man will oder auch nicht will? Verzicht auf Statussymbole und Karriere? Nur noch einen Job annehmen, der einem „etwas Sinnvolles bringt“? Die Generation Y – und vermutlich auch alle nachfolgenden – scheint so gĂ€nzlich anders drauf zu sein als vorhergehende. Zumindest wenn man den Leitartiklern und publizistischen Protagonisten Glauben schenkt. Oder den Verantwortlichen in Wirtschaft und Industrie, die sich bereits auf diese Neuen einstellen, denen langjĂ€hrige Bindung zum Arbeitgeber und regelmĂ€ĂŸige Gehaltserhöhungen so viel bedeuten wie das Samsung Galaxy 2 oder die PrivatspĂ€hreeinstellungen bei Facebook – nĂ€mlich nichts.

Man möchte meinen, das gibt es alles nur bei Google, Apple oder hippen Kreativagenturen. Also nicht bei Orchestern. Oder doch? ErklĂ€rt sich hiermit das virulente Problem, Musikernachwuchs zu finden, wie die Musikhochschulen nahelegen? Und wenn ja: Wie reagieren wir darauf? Und was bedeutet das fĂŒrs Orchestermanagement, in dem es traditionell dazu gehört, seinem Arbeitgeber 24/7 zu mitunter prekĂ€ren Entlohnungsbedingungen zur VerfĂŒgung zu stehen? Und was hat mit all dem die Digitalisierung zu tun? Wie stark berĂŒhrt sie unsere analoge Orchesterwelt und wird diese vielleicht sogar verĂ€ndern?

Fragen ĂŒber Fragen, auf die wir uns beim diesjĂ€hrigen 14. Deutschen Orchestertag Antworten erhoffen von Experten, Analysten, Betroffenen, von denen, die den Blick in die Glaskugel wagen, und uns selber, die wir einiges in unserer „schönen neuen Arbeitswelt“ selbst gestalten können.

Termin:
13.11.2016 - 14.11.2016

Veranstaltungsort:
Umweltforum Berlin // Auferstehungskirche
Pufendorfstr. 11
10249 Berlin

Veranstalter:
Deutscher Orchestertag GmbH

Kosten:
TeilnahmegebĂŒhr 335 Euro pro Person (165 Euro fĂŒr Studierende mit Immatrikulationsbescheinigung)

Anmeldung:
Online-Formular auf der Webseite.
Deutscher Orchestertag GmbH
Johanniterstr. 9, 50859 Köln
Telefon: (02234) 488 65
Fax: (02234) 488 50
organisation@deutscher-orchestertag.de

Anmeldeschluss: 17.09.2016

Webseite:
www.deutscher-orchestertag.de


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29. Tonmeistertagung
VDT International Convention

Beschreibung:
Die Tonmeistertagung ist ein hochkarĂ€tig besetztes Expertentreffen fĂŒr Audioprofis, Produzenten, KĂŒnstler, Hersteller, AusrĂŒster, Entwickler und Wissenschaftler. Sie bietet professionellen Tonschaffenden aus allen Bereichen der Branche wertvolle Impulse sowie einen Überblick ĂŒber die aktuellen Trends der Produktentwicklung, Forschung und Anwendungspraxis. Dabei werden praxisnahe Informationen fĂŒr die tĂ€gliche Arbeit ebenso herausgestellt wie Grundlagen zu neuen Themenkreisen und Forschungsergebnisse.

Die Tonmeistertagung setzt in erster Linie auf die QualitĂ€t und AuthentizitĂ€t der vermittelten Informationen. Sie vermittelt Brancheninfos aus erster Hand im Rahmen persönlicher GesprĂ€che. Qualifizierte Ansprechpartner, die an Ort und Stelle Rede und Antwort stehen, sowie der persönliche Erfahrungsaustausch unter Kollegen zu Praxisthemen machen sie zu einer unverzichtbaren Wissensquelle. Abgedeckt werden beispielsweise die Arbeitsbereiche Broadcast, Film, Video, TontrĂ€ger-Produktion, ebenso wie Networked Audio, Interaktive Medien, Distribution und Programmaustausch, BĂŒhne und Event, Hard- und Software-Herstellung, Forschung und Entwicklung sowie Lehre und Ausbildung.

Termin:
17.11.2016 - 20.11.2016

Veranstaltungsort:
KölnKongress GmbH
Messeplatz 1
50679 Köln

Veranstalter:
Tonmeistertagung

TrÀger:
Bildungswerk des VDT GmbH

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
Bildungswerk des VDT GmbH
Am ZaarshÀuschen 9, 51427 Bergisch Gladbach
Telefon: 02204 23595
Fax: 02204 21584
vdt@tonmeister.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.tonmeister.de


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Schneller, höher, lauter - VirtuositÀt in (populÀren) Musiken
26. Arbeitstagung der Gesellschaft fĂŒr Popularmusikforschung e.V.

Beschreibung:
Denkt man an Musiker wie Jimi Hendrix, Charlie Parker oder auch denTeufelsgeiger Lonzo Westphal, scheint der Zusammenhang zwischen VirtuositĂ€t und PopularitĂ€t auf der Hand zu liegen. Genauer betrachtet, zeigt er sich jedoch widersprĂŒchlich und komplex. Zwar ist VirtuositĂ€t zweifellos konstitutiv fĂŒr zahlreiche Spielarten der populĂ€ren Musik von Jazz ĂŒber Bluegrass und Metal bis zum HipHop. Doch kann zugleich selbst in diesen Genres fehlende instrumentale oder vokale Technik als Ausweis von AuthentizitĂ€t gelten. Manche stilistischen Richtungen
wiederum beziehen ihre PopularitĂ€t gerade aus der Verweigerung von VirtuositĂ€t (etwa der Punk mit seinem ausgestellten Dilettantismus) oder bemessen sie nach bestimmten immanenten Kriterien, die außerhalb der Fangemeinde bedeutungslos oder gar negativ besetzt sind. Umgekehrt gibt es auch KĂŒnstler mit dezidiert apopulĂ€rem SelbstverstĂ€ndnis, denen spieltechnische KomplexitĂ€t als Distinktionsmerkmal dient - hier soll VirtuositĂ€t also populĂ€re Rezeptionsmodi gerade verhindern.

Welche Rolle spielt VirtuositĂ€t ferner fĂŒr die Improvisation, die einen festen Bestandteil im Ausdrucksrepertoire etlicher populĂ€rer Musiken darstellt? Worin grĂŒndet die Faszination an und der Argwohn gegenĂŒber der VirtuositĂ€t - geht es vor allem um das zirzensische Element, das in AusdrĂŒcken wie »Griffbrettakrobat« oder »Tastenzauberer« durchscheint? Und: Welche Parallelen und Unterschiede zum Diskurs innerhalb der â€șEâ€č-Musik lassen sich beobachten? Gibt es eine spezifische VirtuositĂ€t der populĂ€ren Musik oder tendiert virtuose Musik generell zur PopularitĂ€t? Von der Faszination, ja gerade Erotik der exponierten Körperlichkeit, die mit instrumentalen und sĂ€ngerischen Höchstleistungen auf der BĂŒhne verbunden ist, aber auch dem Grotesken und nicht selten ÜbernatĂŒrlichen des Mehr-als-Normalen wird ja bereits im Zusammenhang mit den Performances der Kastraten des 18. Jahrhunderts, aber auch von Stars wie Paganini, Liszt und Chopin im 19. Jahrhundert
berichtet. Unterscheiden sich ihre Nachfolger in der Gegenwart tatsÀchlich von den Guitar Heroes des Rock oder den Göttern auf dem Olymp des Jazz? Und welche Rolle spielen eigentlich die Göttinnen und Guitar Heroines?

Die Tagung soll das Thema »VirtuositĂ€t in (populĂ€ren) Musiken« aus möglichst vielen Perspektiven beleuchten. So freuen wir uns u. a. ĂŒber empirische, historische, soziologische und psychologische BeitrĂ€ge, ĂŒber Themen der Genderforschung, der Ethnologie oder der
Kulturwissenschaften.

Termin:
18.11.2016 - 20.11.2016

Veranstaltungsort:
UniversitĂ€t Hamburg, Institut fĂŒr Historische Musikwissenschaft
Neue Rabenstraße 13
20354 Hamburg

Veranstalter:
Gesellschaft fĂŒr Popularmusikforschung e. V.

Partner:
Institut fĂŒr Historische Musikwissenschaft der UniversitĂ€t Hamburg

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
Dr. Alenka Barber-Kerso
Ahornweg 154, 25469 Halstenbek
barber@popularmusikforschung.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
popularmusikforschung.de


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AutoritÀtsbildungen in der Musik
Musikethnologisches Colloquium

Beschreibung:
Personen, Institutionen und Instanzen schaffen fĂŒr das musikalische Lernen und Handeln Orientierungen, setzen Normen und wirken als musikalische AutoritĂ€ten. ÜbernatĂŒrliche EntitĂ€ten beispielsweise lehren Menschen GesĂ€nge, Akteure aus dem Bildungsbereich entwickeln autoritative Unterrichtsmaterialien. Als AutoritĂ€ten ĂŒben diese Personen Einfluss aus, der ĂŒber den Musikbereich im engeren Sinne des Klanglichen hinausweist, der gesellschaftliche Differenzen (re-)produziert und der vor allem hĂ€ufig nicht ohne Widerspruch bleibt. Positionierungen von AutoritĂ€t sind als dynamisch zu verstehen, mĂŒssen immer wieder neu hergestellt und bestĂ€tigt werden. Je nach Situation sind VerstĂ€rkung oder Auflösung, Transfer oder Entbindung von AutoritĂ€tsstrukturen möglich.

Die Tagung erörtert Fragen nach der Entstehung, Demonstration, An- und Aberkennung von musikalischer AutoritÀt sowie Anti-Autoritarismus. Ein provisorisches Programm des Anlasses finden Sie auf der Webseite. Das Detailprogramm mit Abstracts wird Ende September 2016 aufgeschaltet. ProgrammÀnderungen vorbehalten.

Tagungsleitung:
- Marc-Antoine Camp, Hochschule Luzern – Musik
- Bernd Brabec de Mori, UniversitĂ€t fĂŒr Musik und darstellende Kunst Graz
- Dorit Klebe, UniversitĂ€t der KĂŒnste Berlin

Termin:
18.11.2016 - 19.11.2016

Veranstaltungsort:
Pfarreisaal St. Leodegar
St. Leodegar-Strasse 6a
6006 Luzern

Veranstalter:
Hochschule Luzern

Partner:
ICTM-Nationalkomitees Deutschlands, Österreichs und der Schweiz (D-A-CH)

Kosten:
TeilnahmegebĂŒhr: CHF 120.– fĂŒr beide Tage inkl. Abendessen am Freitag und Mittagsimbiss am Samstag. FĂŒr Mitglieder eines ICTM-Nationalkomitees und fĂŒr Angehörige der Hochschule Luzern – Musik ist die Teilnahme kostenlos.

Anmeldung:
Siehe Link auf der Webseite.
Hochschule Luzern – Musik
Nicole Sandmeier, Telefon: (0041/41) 249 26 43
autoritaetsbildung@hslu.ch

Anmeldeschluss: 03.11.2016

Webseite:
www.hslu.ch/de-ch/musik/agenda#?...


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Happy New Ears - Musiktheater fĂŒr junges Publikum
Internationaler Kongress

Beschreibung:
Zu Beginn des europĂ€ischen Festivals des zeitgenössischen Musiktheaters fĂŒr junges Publikum HAPPY NEW EARS, das die Junge Oper am Nationaltheater Mannheim aus Anlass ihres zehnjĂ€hrigen Bestehens vom 20. bis 27. November 2016 veranstaltet, lĂ€dt das Kinder- und Jugendtheaterzentrum in Kooperation mit der Jungen Oper ein zu einem internationalen Kongress – vom 20. bis 22. November 2016.

Der Kongress rĂŒckt Fragen, Positionen und Diskurse zu aktuellen Entwicklungen, ZugĂ€ngen, Ästhetiken und QualitĂ€ten im Musiktheater fĂŒr junges Publikum in den Mittelpunkt einer praxisorientierten Begegnung: In ExperimentierrĂ€umen, Dialogen, AGOREN, Impulsen aber auch InszenierungsgesprĂ€chen zu den im Rahmen des Festivals gesehenen StĂŒcken möchte der Kongress verschiedene kĂŒnstlerische Perspektiven und ZugĂ€nge mit einander in Kontakt bringen und Perspektiven und Impulse fĂŒr die Weiterentwicklung des zeitgenössischen Musiktheaters fĂŒr Kinder erarbeiten.

Hierbei stehen Begegnung, gemeinsames Experimentieren und Erforschen sowie der Dialog in einem dichten Programm mit internationalen Experten verschiedener Genres der Musiktheaterproduktion und -kreation im Vordergrund. Wir möchten Musik- und Theaterschaffende, Studierende und alle Interessierten zu Begegnungen mit zeitgenössischem europĂ€ischem Musiktheater fĂŒr junges Publikum und seinen KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstlern einladen.

Leitende Fragen sind: Was ist und wie zeigt sich zeitgenössisches Musiktheater fĂŒr junges Publikum, insbesondere fĂŒr Kinder von 0-12 Jahren in Deutschland und Europa? Was heißt es, das Hören fĂŒr ein Kinderpublikum zu inszenieren? Wo kommen Impulse fĂŒr weitere Entwicklungen her? Wo eröffnen sich Experimentierfelder? Welche produktiven Wechselwirkungen entstehen dabei mit anderen KĂŒnsten, im Austausch der Kulturen und mit dem jungen Publikum? Wie kann die Entwicklung experimenteller Arbeitsweisen gefördert werden?

Diese Fragen werden auf dem Kongress reflektiert, diskutiert und praktisch erforscht. Im Zusammenspiel mit dem EuropĂ€ischen Festival zum zeitgenössischen Musiktheater fĂŒr junges Publikum werden Praxiserfahrung europĂ€ischer KĂŒnstler in die Diskussion und Bearbeitung von Themen ebenso einbezogen wie das kĂŒnstlerische, pĂ€dagogische und wissenschaftliche Expertenwissen, das die Kongresseilnehmer*innen selbst mitbringen.

Abschließend werden nationale und internationale Beobachter als ResĂŒmee Visionen formulieren, die von allen Teilnehmer*innen mitgenommen werden können als Impulse fĂŒr das zeitgenössische Musiktheater von Morgen.

Programm (Stand 08.09.2016):
20. November 2016


11:00–11:35 Uhr Junges Nationaltheater Mannheim – Schnawwl: Studio
Vorstellung: De Spiegel (Belgien) – NEST

11:00-12:00 Uhr Tanzhaus KĂ€fertal
Anreise/Anmeldung/Imbiss

12:00–12:15 Uhr Tanzhaus KĂ€fertal
BegrĂŒĂŸung
Prof. Dr. Gerd Taube & Annett Israel

12:15–12:45 Uhr Tanzhaus KĂ€fertal
Rolle vorwĂ€rts: Die gegenwĂ€rtige Situation und neue Perspektiven im zeitgenössischen Musiktheater fĂŒr junges Publikum
Ina Karr

12:45-13:45 Uhr Tanzhaus KĂ€fertal
What’s next im Musiktheater fĂŒr junges Publikum?
Im Dialog mit Prof. Dr. Matthias Rebstock
Moderation: Prof. Dr. Geesche Wartemann

13:45–14:00 Uhr
Kurze Pause

14:00–15:30 Uhr Tanzhaus KĂ€fertal
AGORA: Positionen zu aktuellen Entwicklungen im Musiktheater fĂŒr junges Publikum in Deutschland und Europa werden beispielgebend vorgestellt von:
- Zonzo Compagnie (Belgien): Sarah Joukes
- Königliche Oper Stockholm (Schweden): Anna Karinsdotter
- Dieserud/Lindgren (Norwegen): Christina Lindgren
- Holland Opera (Niederlande): Niek Idelenburg
- Junge Oper Stuttgart: Barbara Tacchini (angefragt)
- Junge MET/Theater PfĂŒtze (NĂŒrnberg): Martin Zels

15:30-16:30 Uhr Tanzhaus KĂ€fertal
ExperimentierrĂ€ume – Konzepte
Die kĂŒnstlerischen Leiter*innen der ExperimentierrĂ€ume stellen Inhalte, Arbeitsweisen und Ziele ihrer ExperimentierrĂ€ume vor.

17:00-17:30 Uhr
Abendimbiss

17:30-18:30 Uhr Nationaltheater Mannheim: Unteres Foyer
Eröffnung des EuropÀischen Festivals Happy New Ears

19:00-20:30 Uhr Nationaltheater Mannheim – Opernhaus: große BĂŒhne
Vorstellung: Königliche Oper Stockholm (Schweden) – MEIN BRUDER DON JUAN
anschließend:
Nationaltheater Mannheim: Theatercafé
Buffet und Ausklang in und mit der Hörbar

21. November 2016

9:30-10:30 Uhr Erich-KĂ€stner Grundschule
Vorstellung: Junge Oper Mannheim – LAUSCHANGRIFF

9:30-10:30 Uhr Nationaltheater Mannheim: Unteres Foyer
Vorstellung: Junge Oper Mannheim – KLANGSPIELPLATZ

10:00-10:35 Uhr Junges Nationaltheater Mannheim – Schnawwl: Studio
Vorstellung: De Spiegel (Antwerpen) – NEST

11:00-13:00 Uhr
ExperimentierrĂ€ume – Erkundungen: Was heißt experimentieren im Musiktheater fĂŒr Kinder?
In den ExperimentierrĂ€umen werden verschiedene kĂŒnstlerische AnsĂ€tze, Fragestellungen und Verfahren im zeitgenössischen Musiktheater fĂŒr junge Zuschauer erkundet.

1. Kunst ist eine Frage von Neugier, nicht des Alters. Balancieren zwischen Abstraktem und Konkretem. Kunst Begegnungen fĂŒr die allerjĂŒngsten Menschen (0-3 Jahre).
- Karel Van Ransbeek und Astrid Bossuyt

2. Spielraum Stimme
- Christian Kesten (angefragt)

3. innen + aussen – DAS HÖRBARE SICHTBAR MACHEN
- Daniel Ott und Matthias Hinke

4. KlangrĂ€ume gestalten – Musiktheatrales Komponieren mit Kindern
- Anselm Dalferth und Johannes Gaudet

5. Musikkulturen im Dialog
- Anne-Kathrin Ostrop und Johanna Wall

12:30-13:30 Uhr
Mittagspause

13:30-17:00 Uhr
Fortsetzung ExperimentierrÀume

17:15-18:15 Uhr
Abendessen

18:30-19:30 Uhr Junges Nationaltheater Mannheim – Schnawwl: Spielraum
Vorstellung: Junge Oper Mannheim – ROMEO & ZELIHA

18:30-19:20 Uhr Nationaltheater Mannheim: Studio Werkhaus
Vorstellung: Zonzo Companie (Belgien) – LISTEN TO THE SILENCE

20:00-21:30 Uhr Junges Nationaltheater Mannheim – Schnawwl: Spielraum
InszenierungsgesprÀche zu MEIN BRUDER DON JUAN, NEST und LISTEN TO THE SILENCE
Moderation: Bernd Mand – DenkanstĂ¶ĂŸe fĂŒr die Diskussion: Roland Quitt

ab 21:30 Uhr
Hörbar – BMX-Performance und Ausklang

22. November 2016

9:30-10:30 Uhr Tanzhaus KĂ€fertal
ExperimentierrĂ€ume – Reflexion
Die Experimentierraum-Gruppen reflektieren, welche Beobachtungen, Erfahrungen, Fragen und Impulse sie aus ihrer praktischen Auseinandersetzung im Experimentierraum weiter geben wollen.

10:30-11:00 Uhr
Kaffeepause

11:00-12:00 Uhr Tanzhaus KĂ€fertal
ExperimentierrĂ€ume – Austausch
Gemeinsamer Austausch im Plenum.

12:00-13:00 Uhr
Mittagspause

13:00-15:00 Uhr Tanzhaus KĂ€fertal
Herausforderungen, Impulse und Visionen fĂŒr die Entwicklung im zeitgenössischen Musiktheater fĂŒr junges Publikum: nationale und internationale Beobachter*innen resĂŒmieren den Kongress
Peter Spuhler (angefragt), Gerald Mertens, Amelie Mallmann, Joscha Schaback, Dr. Charlotte Seither, Emile Delorme (angefragt), Yvette Hardy (angefragt), Lucy Perry (angefragt), Diana KrĆŸanić Tepavac
Moderation: Roland Quitt

15:00-15:30 Uhr
Kongress Abschluss

16:00-16:40 Uhr Junges Nationaltheater Mannheim – Schnawwl: Studio
Vorstellung: Muziekvoorstelling.nl (Niederlande) – HUI! WOEI!


Zielgruppe/Teilnehmer:
Praktizierende und angehende KĂŒnstler_innen aus Komposition, Libretto, Musik, Gesang, Regie, Dramaturgie und Bildender Kunst sowie Kolleg_innen und Student_innen aus Lehre, Forschung, Kunstvermittlung und -förderung, die an den Entwicklungen im zeitgenössischen Musiktheater fĂŒr Kinder interessiert sind.

Termin:
20.11.2016 - 22.11.2016

Veranstaltungsort:
Nationaltheater Mannheim
Am Goetheplatz
68161 Mannheim

Veranstalter:
Kinder und Jugendtheaterzentrum in der Bundesrepublik Deutschland

Partner:
Festival Happy New Ears

Anmeldung:
Per E-Mail.
Kinder- und Jugendtheaterzentrum in der Bundesrepublik Deutschland
SchĂŒtzenstraße 12, 60311 Frankfurt/Main
Telefon: (069) 29 66 61
mail@happynewears-congress.de

Anmeldeschluss: 10.10.2016

Webseite:
www.happynewears-congress.de


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Zweiter kollegialer Fachaustausch

Beschreibung:
In Kooperation mit dem DTKV Hamburg wollen wir Raum fĂŒr die kollegiale Vernetzung schaffen. Nach dem guten Gelingen des ersten kollegialen Fachaustauschs setzen wir auch in 2016 ein Treffen an.

Es wird zu Beginn wieder ein Impulsreferat zu einem aktuellen Thema geben. Danach können alle Themen besprochen werden, die auf den NÀgeln brennen:

-- Wie gestalte ich meinen Unterricht attraktiv?
-- Wodurch motiviere ich meine SchĂŒler?
-- Wie stehe ich zu Supervision und Hospitation?
-- Wie komme ich zu einer guten Website?
-- Wie setze ich sinnvoll meinen Computer ein?
-- Welche Chancen bietet der Gruppenunterricht?

Wir freuen uns, wenn Sie sich den Gruppen mit kollegialem Fachaustausch anschließen!


Zielgruppe/Teilnehmer:
Instrumental-und GesangslehrkrÀfte

Termin:
26.11.2016

Veranstaltungsort:
"Haus Flachsland"
Bramfelder Straße 9
22305 Hamburg

Veranstalter:
Landesmusikakademie Hamburg

TrÀger:
Landesmusikakademie Hamburg

Partner:
Deutscher TonkĂŒnstler Verband

Kosten:
freiwilliger Unkostenbeitrag

Anmeldung:
ulrike.beissenhirtz@landesmusikakademie-hamburg.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe


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Musikschulkongress 2017
Menschen. Netz. Musik - Musikschule mittendrin!

Beschreibung:
Konzerte, Plenumsveranstaltungen, Arbeitsgruppen, PrÀsentationen, Ausstellung

Termin:
19.05.2017 - 21.05.2017

Veranstaltungsort:
Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle
Mercedesstr. 50
70372 Stuttgart

Veranstalter:
Verband deutscher Musikschulen

Anmeldung:
Verband deutscher Musikschulen
53173 Bonn
Telefon: 0228/95706-0
Fax: 0228/95706-33
vdm@musikschulen.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikschulen.de


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Landeskongress Musikunterricht RLP

Beschreibung:
Freuen Sie sich auf den 2. Landeskongress Musikunterricht.

Der Kongress, der im regelmĂ€ĂŸigen Wechsel mit dem Bundeskongress stattfindet, bietet allen MusikpĂ€dagogen und Interessierten die Gelegenheit, die Begegnung und Vernetzung auf Landesebene und darĂŒber hinaus zu intensivieren. Sich in GesprĂ€chsforen und IdeenwerkstĂ€tten auszutauschen, Anregungen aus Workshops mit namhaften Dozenten mit in den Unterricht zu nehmen, neuestes Unterrichtsmaterial direkt vor Ort auf der umfangreichen Verlagsausstellung zu sichten und einschlĂ€gige VerbĂ€nde und Organisationen kennenzulernen, all das ist auf dem Landeskongress möglich.

Neben einem Chorcoaching fĂŒr alle mit Prof. Erik Sohn und GesprĂ€chsforen zu aktuellen musikpĂ€dagogischen Themen am Starttag sind fĂŒr den zweiten Kongresstag bisher folgende Workshops geplant:
- Vocal Coaching im Schulchor mit Prof. Erik Sohn
- Spaß am Singen in Grund- und Förderschule mit Manfred Faig
- Drum Circle mit Mathias Reuter
- Rhythm in the classroom mit Friedrich Neumann
- Line Stepping mit Johannes Steiner
- Sticheln, StÀnkern, Stören - Umgang mit Störungen im Musikunterricht mit Micaëla Grohé
- Abenteuer Neue Musik mit Silke Egeler-Wittmann
- Komponieren und Musizieren mit Musikapps auf Smartphones und Tablets mit Dr. Joachim Junker
- Mozart und die TĂŒrken - ein StĂŒck interkulturelle Musikgeschichte im Unterricht der Sek. II mit Andreas Hauff
Zum Abschluss eines sicher spannenden Kongresstages wird es einen Community Drum Circle fĂŒr alle Teilnehmenden geben.

Die Teilnahme an beiden Kongresstagen mit Übernachtung und Verpflegung bietet besonders viel Raum auch zum informellen Austausch mit Kollegen. Buchbar ist diese Veranstaltung aber auch „in Bausteinen“.

1. Tag:
ab 16:00 Einchecken (Rezeption)
17:00 - 18:00 „Tutti-Workshop“ mit Erik Sohn (Aula)
18:00 - 19:00 Abendbuffet
19:30 - ca. 21 GesprÀchsforen zu aktuellen musikpÀdÀdagogischen Themen
anschließend geselliges Beisammensein (LMAK) und „Sprechstunde“ der Regionalen Fachberater Musik

2. Tag:
7:30 - 9:00 FrĂŒhstĂŒck
ab 8:30 Verlagsausstellung (Schloss)
9:00 Einchecken Tagesteilnehmer (Schloss)
9:30 Start in den Tag – Warmup (Gartensaal)
10:00 - 12:00 Workshops
11:30 - 14:00 Verlagsausstellung / InfostÀnde (Schloss)
12:30 - 14:00 „Sprechstunde“ der Regionalen Fachberater Musik
12:00 - 13:30 Mittagsbuffet
14:00 - 16:00 Workshops
16:00 gemeinsamer Abschluss (Aula) Community Drumcircle


Zusatzinformationen:
Der BMU Rheinland-Pfalz (der Nachfolgeverband von AfS und VDS) setzt sich fĂŒr die Belange des Musikunterrichts und die Teilhabe aller Kinder an der Musikkultur ein. DafĂŒr macht er sich in Politik und Gesellschaft stark. Informieren Sie sich und machen Sie mit. Bei Beitritt zum BMU am Veranstaltungstag wird der Rabatt fĂŒr Verbandsmitglieder von 25 € vor Ort erstattet. Die kostenfreie Anmeldung fĂŒr LehramtsanwĂ€rter und Studierende erfolgt nach Absprache mit den Studienseminaren und Hochschulen. Bitte fragen Sie in der Landesmusikakademie nach.

Termin:
19.06.2017 - 20.06.2017

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz
Am Heinrichhaus 2
56566 Neuwied

Veranstalter:
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz

Kosten:
TagungsgebĂŒhr BMU-Verbandsmitglieder: 25 € TagungsgebĂŒhr regulĂ€r: 50 € LehramtsanwĂ€rter/Studierende: frei (s.o.) Abendessen (8.6.)/Mittagessen (9.6.) je 11 €

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
landesmusikakademie.de/index.php...


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