Kongresse


Hier finden Sie alle Kongressangebote in chronologischer Reihenfolge sortiert. Sie haben die Möglichkeit, in der rechten Spalte nach Kongressangeboten in einem bestimmten Zeitraum und in Eingrenzung auf einzelne Bundesländern zu suchen. Diese Funktion ist zudem kombinierbar mit einem freien Suchbegriff.Hilfe

 

nur Kongresse
alle Kurse/Kongresse

1 - 30 of 38 data sets

» Page: [1] 2

 Shortview
 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

13th Sound and Music Computing Conference and Summer School

Beschreibung:
The conference motto is S.T.R.E.A.M.
(Sound – Technology – Room – Emotion – Aesthetics – Music).

Keynote speakers will be John Chowning, Trevor Pinch and Cat Hope. A music festival with a total of 8 concerts will accompany the conference, featuring a special concert on real-time composition/notation and animated scores as well as a concert showcasing music by John Chowning. The opening day of the conference will present the past and present of computer music in Hamburg, home of two of the earliest and most influential digital audio workstations (Cubase and Logic), and long-time residence of new music visionary György Ligeti. The conference will also host a summer school on the topic of “Neurons and Networks” from August 26 to 30, 2016.

Sound & Music Computing is supervised jointly by several European countries. The countries currently involved are:
France [AFIM – Association Francaise d’Informatique Musicale]
Italy [AIMI – Associazione Italiana di Informatica Musicale]
Germany [DEGEM – Deutsche Gesellschaft für Elektroakustische Musik]
Greece [HACI – Hellenic Association of Music Informatics]
Portugal and Spain [SITEMU – Sociedad(e) Iberica de TEcnologa MUsical]

Termin:
31.08.2016 - 03.09.2016

Veranstaltungsort:
HAW Hamburg - Fakultät DMI
Finkenau 35
22081 Hamburg

Veranstalter:
Hochschule für Musik und Theater Hamburg

Partner:
Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg, Universität Hamburg, Leuphana Universität Lüneburg

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
Rolf Grossmann
paperchair@smc2016.net

Anmeldeschluss: 15.04.2016

Webseite:
quintetnet.hfmt-hamburg.de/SMC2016


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Stimmungen und Vielstimmigkeit der Aufklärung
Interdisziplinäre Tagung

Beschreibung:
Noch heute beruft man sich auf Errungenschaften und Grundwerte der Aufklärung, wobei meist auf sehr ausgewählte Diskurse oder Formeln zurückgegriffen wird. Unser Anliegen besteht darin, nicht nur einer epistemisch-transzendentalen Tradition zu folgen, sondern vor allem auch die monistisch-naturalistische Diskurslinie der Aufklärung neu zu sichten. In dieser Linie wird der Mensch als Einheit innerhalb der Natur verstanden – als denkendes und handelndes, aber vor allem auch empfindendes Wesen. Dabei maßen die Aufklärer gerade dem Akustischen eine besondere Rolle zu: Im Ohr sitzt die „Seel’“ – heißt es etwa bei Barthold Hinrich Brockes. Ausgehend von diesem ‚acoustic turn‘ der Aufklärung fokussieren wir bei unserer Tagung mit der ‚Stimmung‘ und der ‚Vielstimmigkeit‘ zwei musikalische Paradigmen, die es als diskursive Bündelungspunkte inter- und transdisziplinär zu untersuchen gilt.

Historisch besehen trifft man in der Frühaufklärung, d.h. ab dem ausgehenden 17. Jahrhundert, auf eine intensive musiktheoretische Debatte um Fragen der richtigen musikalischen ‚Temperatur‘. Im Spannungsfeld zwischen Tonartencharakteristik und Modulierbarkeit propagiert fast jede Theorie mit ihrer jeweils eigenen rhetorischen, metaphorischen oder naturwissenschaftlichen Argumentation eine individuelle Lösung. Trotz der Heterogenität der einzelnen Ansätze zeichnet sich in den ersten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts ein Paradigmenwechsel ab, in dessen Verlauf sich das Harmoniemodell zusehends von einer äußeren, als statisch aufgefassten Sphärenharmonie ablöst und sich in den einzelnen Menschen verlagert, dessen sinnliches Vermögen fortan den Bezugspunkt für die ‚richtige‘ Stimmung bildet. Neben den andauernden Versuchen, Stimmungen mathematisch und physikalisch exakt – und in diesem Sinn objektiv – zu berechnen, rückt die Stimmung somit immer stärker in einen Schwellenbereich zwischen Innen- und Außenwelt und eröffnet dadurch eine diskursive Schnittstelle, an deren Theoretisierung Physiologie, Medizin und Philosophie gleichermaßen partizipieren.

Man kann also davon ausgehen, dass sich das Aufkommen der neuen physiologisch begründeten Ästhetik der späteren Aufklärung zu einem wesentlichen Anteil auf dem Rücken des Stimmungsparadigmas (und damit verwandten Paradigmen wie etwa jenem der ‚Resonanz‘) vollzog. Der beschriebene Paradigmenwechsel im Stimmungsdiskurs der Aufklärung bedingte jedoch eine zweite Frage, die zunächst einen Spannungspol bildet: Die Frage nach der Organisation von Vielstimmigkeit. Denn gerade die Loslösung des Stimmungsparadigmas von der Vorstellung der prästabilierten Sphärenharmonie und – damit einhergehend – die Pluralisierung verschiedener Stimmungssysteme, verlangte nach neuen Koordinations- und Organisationsoptionen. Was im ersten Moment innermusikalisch nicht in den Blick kommt, wird über die Disziplinverschränkung mit den politischen Anliegen der Aufklärung augenfällig. So ist eine der beliebtesten literarischen, aber auch philosophisch-ästhetischen, ja sogar ökonomischen Debattierform der Dialog. Mehrstimmigkeit ist in einer Diskussionskultur des Salons paradigmatisch.

Die Frage nach dem Verhältnis zwischen Harmonik und Melodie, wie es Rousseau in vermeintlicher Absetzung von Rameau darstellt, macht deutlich, dass der einzelnen Melodie die klangliche Qualität der menschlichen Stimme zugesprochen wird. Der musikalische Kontrapunkt wie die Form des Dialogs zielt auf eine zumindest intendierte Gleichwertigkeit aller Stimmen, welche sich in die Diskussion einmischen und das Ihre beitragen. So werden im Laufe des 18. Jahrhunderts äußerst dynamische Modelle entwickelt, welche nicht auf eine Essenz abzielen, sondern den Dialog in Figuren der Selbstreflexion und Suspension immer offenhalten.

Aus der Sicht der musikalischen Paradigmen von Stimmung und Vielstimmigkeit kann man nur unterstreichen, wie sehr die pluraliter verstandenen „Lumières“ im Prozess des „Enlightenments“ zu verstehen sind. Damit werden die Stimmen nicht zu einer Syntheseleistung gezwungen, sondern in einem Stimmungssystem zueinander in Beziehung gesetzt, zueinander ‚temperiert‘ – wie es im Fachjargon der Zeit und darüber hinaus lauten könnte. Das Prozessuale äußert sich zusätzlich im Wechselspiel zwischen künstlerisch vermitteltem Inhalt und künstlerischer Form – was in den literarischen Gattungen der Komödie, der Satire, der Poesie etc. besonders zum Ausdruck kommt.

Wenn sich die Tagung für ästhetische Produktionen und Reflexionen interessiert, so immer auch mit Blick auf die Gegenwart – doch weniger im Sinne eines postmodernen Nebeneinanders als vielmehr im Sinne einer Aktualisierung der musikalischen Parameter der Aufklärung und deren sozialpolitischen Dimensionen selbst. Die Beschäftigung mit der historisch eingrenzbaren Aufklärung sucht den Anschluss an eine unabgeschlossene Aufklärung der Gegenwart. Die Anschlussfähigkeit konzentriert sich auf Fragen der Unabschließbarkeit und des Prozessualen heutiger Diskussionen und Diskurslinien, aber auch auf Fragen nach dem Menschen selbst – in seinem Denken, Handeln und Fühlen.

Wenn Stimmung und Polyphonie als Parameter der heutigen Kultur Urständ feiern, so ist deren Profil aus der Sicht der Aufklärung zu schärfen. Dafür bilden ästhetische Modelle und Kunstwerke die Grundlage zur heutigen Diskussion. In der Konfrontation der historischen mit der gegenwärtigen Aufklärung ist gerade durch den ästhetischen Fokus ein Mehrwert zu erwarten, welche wiederum auf weitere Felder von Interkulturalität, Politik und Umwelt übertragbar sind.

Um das breite Diskursfeld von Stimmung und Vielstimmigkeit möglichst facettenreich auszuleuchten, ist die Tagung betont interdisziplinär und transdisziplinär angelegt. Experten aus Musik- und Literaturwissenschaft, aber auch aus der Philosophie und der Musikpraxis sollen in einen Dialog zueinander treten. Darüber hinaus bietet das zeitgleich stattfindende Lucerne Festival einen idealen Rahmen, um die Diskussion mit ästhetischen Erfahrungen zu bereichern. In einem Lecture Recital lässt der Cembalist Johannes Keller verschiedene Stimmungen aus der Warte der historischen Aufführungspraxis sinnlich erfahrbar werden. Die Relevanz der Paradigmen von Stimmung und Vielstimmigkeit für das aktuelle Komponieren wird in einem Werkstattgespräch mit dem Komponisten Michel Roth diskutiert, dessen Oper „Die künstliche Mutter“ beim Lucerne Festival ihre Uraufführung erlebt.

Kursleiter:
Prof. Dr. Boris Previšić, Laure Spaltenstein (postdoc), Silvan Moosmüller (MA)

Zusatzinformationen:
Die Konferenz wird vom 1. bis 3. September 2016 an der Universität Luzern und Aufführungsorten des Lucerne Festivals stattfinden. Die Vortragsdauer sollte 30 Minuten nicht überschreiten. Um die Einreichung eines Themenvorschlags mit kurzer Erläuterung (maximal eine halbe Seite) wird per Mail an silvan.moosmueller@unilu.ch bis zum 30. Oktober 2015 gebeten. Die Ergebnisse der Tagung sollen möglichst zeitnah publiziert werden. Für Unterkunft (Hotel) und Verpflegung wird gesorgt. Ökozertifizierte Reisekosten von Bahnfahrten werden voraussichtlich übernommen.

Termin:
01.09.2016 - 03.09.2016

Veranstaltungsort:
Universität Luzern, Lucerne Festival
Frohburgstrasse 3
6002 Luzern

Veranstalter:
Universität Luzern

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
Silvan Moosmüller
silvan.moosmueller@unilu.ch

Anmeldeschluss: 30.10.2016


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Kunst und Alltag - 22. Wissenschaftliche Arbeitstagung zu Fragen der Schumann-Forschung

Beschreibung:
Vom Freitag, 2. bis Sonntag, 4. September 2016 veranstaltet die Robert-Schumann-Gesellschaft Zwickau eine öffentliche Tagung zum Thema „Kunst und Alltag – Der Briefwechsel von Clara und Robert Schumann“ im Robert-Schumann-Haus. Seit einigen Monaten liegt im Rahmen der Schumann-Briefedition die Korrespondenz von Clara und Robert Schumann erstmals in einer vollständigen, kommentierten Ausgabe vor. Dies gibt Anlass, das geläufige Bild des berühmten Künstlerpaares zu überprüfen und sich über Deutungsmuster von Ehe, Künstlertum und musikalischer Alltagsgestaltung zu verständigen. Zwölf Geisteswissenschaftler verschiedener Forschungsdisziplinen stellen neue Erkenntnisse und Ansichten zu dieser Thematik vor. Die Tagungsleitung liegt in den Händen von Prof. Dr. Michael Heinemann (Dresden) und Dr. Thomas Synofzik (Zwickau).

In vier Sektionen - „Brief-Romane: Leben nach Texten“, „Ortsbestimmungen“, „Partner“ und „Kontexte“ - besteht auch vielfache Gelegenheit zu Diskussion. Es handelt sich um die 22. Wissenschaftliche Arbeitstagung zu Fragen der Schumann-Forschung, wie sie die Zwickauer Robert-Schumann-Gesellschaft seit 1976 veranstaltet. Eine Publikation der Beiträge wird im Rahmen der Reihe „Schumann-Studien“ erfolgen.

Am Samstag, 3. September 2016, findet im Rahmen der Tagung um 19.30 Uhr ein Konzert mit der koreanischen Pianistin Daeun Song, Preisträgerin der Elfrun-Gabriel-Stiftung, statt. Sie spielt Werke von Joseph Haydn, Isaac Albeniz und Robert Schumann. Die junge Pianistin studierte zunächst an der Yonsei Universität in Seoul und ist seit 2015 an der Musikhochschule Leipzig Studentin von Gerald Fauth. Sie ist mehrfache Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe, so erzielte sie einen ersten Preis beim Samik-Beckstein-Berlin-Wettbewerb und beim Internationalen Esteban-Sanchez-Wettbewerb in Spanien.

Programm (Stand 17.08.2016):
Freitag, 2. September 2016

15-18 Uhr: I. BRIEF-ROMANE: LEBEN NACH TEXTEN
- Prof. Dr. Dr. h.c. Walter Schmitz, Dresden: Private Öffentlichkeit. Künstlerbriefwechsel in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
- Prof. Dr. Arnfried Edler, Hannover: Literatur der 1830er Jahre im Briefwechsel Robert und Clara Schumanns
- Dr. Gerd Nauhaus, Zwickau: Bezüge der Jugendtagebücher Clara Schumanns zum Briefwechsel mit Robert Schumann
Diskussion: Wunschbilder und Stilisierungen

Samstag, 3. September 2016
9-12 Uhr: II. ORTSBESTIMMUNGEN
- Dr. Matthias Wendt, Düsseldorf: „Hinter den Bergen wohnen auch Leute“ – Von der Faszination eines Ortsregisters
- Dr. Ute Scholz, Zwickau: Zwickau und Schneeberg in der Korrespondenz Clara und Robert Schumanns
- Dr. Thomas Synofzik, Zwickau: Wie reisten Robert und Clara Schumann?
Diskussion: Stadt und Land: Geistige Provinzen

14-17 Uhr: III. PARTNER
- Prof. Dr. Beatrix Borchard, Hamburg: Partnerschaftskonzepte
- Dr. Kazuko Ozawa, Krefeld: Von der „lieben Hand“ inspiriert. Die Gedichtabschriften als Teamwork
- Prof. Dr. Janina Klassen, Freiburg: Das öffentliche Paar
Diskussion: Ordnung, Fleiß und Sparsamkeit

19.30 Uhr: Klavierabend Daeun Song
Werke von Joseph Haydn, Isaac Albeniz und Robert Schumann

Sonntag 4. September 2016
9-12 Uhr: IV. KONTEXTE
- Dr. Michael Beiche, Düsseldorf: Über die öffentliche Aufführung Schumannscher Klavierwerke durch Clara Wieck
- Dr. Michael Struck, Kiel: Fährten und Konstruktionen: Berthold Litzmanns Umgang mit Schumanniana
- Dr. Armin Koch, Leipzig: Die Familie Mendelssohn in der Korrespondenz Robert und Clara Schumanns
Diskussion: Neue Bilder? Claras Zukunft

Termin:
02.09.2016 - 04.09.2016

Veranstaltungsort:
Robert-Schumann-Haus Zwickau
Hauptmarkt 5
08056 Zwickau

Veranstalter:
Robert-Schumann-Gesellschaft Zwickau e.V.

Kosten:
Der Eintritt zu dem Konzert sowie zu allen Vorträgen ist frei.

Anmeldung:
Robert-Schumann-Gesellschaft Zwickau e.V.
Hauptmarkt 5, 08056 Zwickau
Telefon: 0375 83 44 01
schumannhaus@zwickau.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.schumannzwickau.de/kalender....


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Chorkongress des ChorVerbandes NRW
Markt der Möglichkeiten

Beschreibung:
Workshops, Vorträge, Ausstellungen und Konzerte - der ChorVerband NRW präsentiert eine Vielfalt von Themen für Sängerinnen, Sänger, Chorleiterinnen und Chorleiter...

Kursleiter:
diverse...

Zielgruppe/Teilnehmer:
Sängerinnen, Sänger, Chorleiterinnen und Chorleiter

Termin:
03.09.2016 - 04.09.2016

Veranstaltungsort:
Stadthalle Hagen
Wasserloses Tal 2
58093 Hagen

Veranstalter:
ChorVerband NRW e.V.

Träger:
ChorVerband NRW e.V.

Kosten:
ab € 20

Anmeldung:
Kursnr.: CK2016
ChorVerband NRW e.V.
Gallenkampstr. 20, 47051 Duisburg
Telefon: 0203/2988401
geschaeftsstelle@cvnrw.de

Anmeldeschluss: 22.07.2016

Webseite:
www.cvnrw.de


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

AIBM-Jahrestagung 2016

Beschreibung:
Programm (Stand 12.04.2016)
Montag, 5. September 2016

R5 9:00-18:00 Uhr: RDA-Schulung Modul 6 M Musik (Petra Wagenknecht, Universität der Künste, Berlin)

Dienstag, 6. September 2016
R5 09:00-13:00 Uhr: RDA-Schulung Modul 6 M Musik (Fortsetzung)
R1 14:00-17:00 Uhr: Workshop Musik-Apps (Julia Bergmann, Trainerin für Informationskompetenz, www.the-librarian.de)
R2 14:30-18:00 Uhr: Urheber- und Leistungsschutzrecht in Musikbibliotheken (Dr. Andreas Odenkirchen, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt/Main)

Mittwoch, 7. September 2016
R3 08:15-09:00 Uhr: Anmeldung
R4 09:00-09:15 Uhr:
- Begrüßung durch den Rektor der Hochschule für Musik Detmold, Prof. Dr. Thomas Grosse
- Tagungseröffnung durch den Präsidenten der deutschen AIBM-Ländergruppe, Jürgen Diet

R4 09:15-11:00 Uhr: Plenumssitzung „Wissenschaft, Bibliothek, Musik in Detmold“ (Moderation: Dr. Katharina Talkner)
- 09:15-09:40 Uhr Das FORUM Wissenschaft | Bibliothek | Musik (Andreas Klingenberg, Hochschule für Musik Detmold)
- 09:40-10:20 Uhr Ohren, Augen, Hände - Musikmedien im Zeitalter der Digitalisierung (Prof. Dr. Rebecca Grotjahn, Musikwissenschaftliches Seminar Detmold/Paderborn)
- 10:20 - 11:00 Uhr Musik - Edition - Medien: Detmolder Projekte der digitalen Musikwissenschaft (Daniel Röwenstrunk, Zentrum Musik – Edition – Medien)

R3 11:00-11:30 Uhr: Kaffeepause

R6 11:30-13:00 Uhr: Kommission für Aus- und Fortbildung (Leitung: Jürgen Diet und Birgit Mundlechner)
- Die bibliothekarische Ausbildung an der Hochschule Hannover und ihre musikbibliothekarischen Veranstaltungen (Prof. Dr. Christian Wartena, Hochschule Hannover)
- Der neue Bundesverband Musikunterricht (Prof. Dr. Ortwin Nimczik, Hochschule für Musik Detmold)
- Tonarchive in der Deutschen Digitalen Bibliothek. Zur Arbeit der DDB Fachstelle Mediathek – Ton an der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (Karolin Schmahl, Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden)

13:00-14:30 Uhr: Mittagspause

R4 14:30-17:30 Uhr: AG Öffentliche Musikbibliotheken (Leitung: Axel Blase und Cortina Wuthe)
- "Explore – create – share" – Musik, Medien und Makerspace in der Stadtbibliothek Köln (Bettina Scheurer, Stadtbibliothek Köln)
Ergänzend dazu Kurzbericht aus Hamburg:
- Erfahrungen und Weiterentwicklung der neuen musikpädagogischen Angebote (Heinrike Buerke, Bücherhallen Hamburg)
- Die Veeh-Harfe – ein „vielsaitiges“ Instrument – Vortrag mit Vorstellung des Instruments (Gabriele Hellwig, Musikschule Tonleiter Essen)
- RDA in der bibliothekarischen Praxis Öffentlicher Musikbibliotheken – Recherchemöglichkeiten unter RDA im Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins (VÖBB) – Kurzvortrag mit Diskussion (Beate Redlich, Zentral- und Landesbibliothek Berlin)

R7 14:30-17:30 Uhr: AG Musikhochschulbibliotheken (Leitung: Markus Ecker und Katharina Hofmann)
- Die Kooperationen der Bibliothek der Hochschule für Musik Detmold (Andreas Klingenberg, Hochschule für Musik Detmold)
- Berichte aus den Musikhochschulbibliotheken
- Fußweg zum FORUM und Führung durch die Bibliothek (Andreas Klingenberg, Hochschule für Musik Detmold)

Donnerstag, 8. September 2016
R3 08:30-09:00 Uhr: Anmeldung
R4 09:00-10:30 Uhr: Plenumssitzung: Podiumsdiskussion zu Approval Plans für Musikbibliotheken (Moderation: Jürgen Diet)
Podiumsteilnehmerinnen und -teilnehmer:
- Katrin Bicher (Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden)
- Brigitte Geyer (Stadtbibliothek Leipzig)
- Birgit Ziegler-Stryczek (Bayerische Staatsbibliothek, München)
- Lionel Chaumontet (Amalivre, Paris)
- Monika Johannbroer (Harrassowitz, Wiesbaden)
- Manuela Claßen (Casalini Libri, Fiesole)

R3 10:30-11:00 Uhr: Kaffeepause

R4 11:00-12:30 Uhr: AV-Kommission (Leitung: Stefan Domes und Petra Wagenknecht)
- Standardisierung von Erschließungsdaten digitalisierter Tonträger in wissenschaftlichen Sammlungen (Jürgen Grzondziel, Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden)
- Der Boom der Vinylschallplatte (auch unter dem Aspekt der Gaumenfreude) (Jochen Rupp, Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt/Main)
- Schallplatten in Öffentlichen Musikbibliotheken (Moritz Ruffing, Student der Bibliotheks- und Informationswissenschaften an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig)

R8 11:00-12:15 Uhr: Beiratstreffen Forum Musikbibliothek

12:30-14:00 Uhr: Mittagspause

R4 12:45-13:45 Uhr: Das Neueste von RILM und Bärenreiter/Metzler: MGG Online, RILM Music Encyclopedias und RILM Abstracts with Full-Text (Barbara Dobbs Mackenzie und Jonathan Greenberg, RILM International Center, New York)
- Répertoire International de la Littérature Musicale (New York) stellt drei neue Veröffentlichungen vor: MGG Online, RILM Music Encyclopedias und RILM Abstracts with Full-Text. MGG Online wird zusammen mit den Verlagen Bärenreiter (Kassel) und Metzler (Stuttgart) veröffentlicht.

R5 14:00-17:00 Uhr: AG Musikabteilungen an wissenschaftlichen Bibliotheken (Leitung: Dr. Ann Kersting-Meuleman und Dr. Roland Schmidt-Hensel)
- ‚Lesen‘ und ‚Schreiben‘ im digitalen Dickicht – Musikwissenschaft, Digital Humanities und die hybride Musikbibliothek (Dr. Andreas Münzmay, Goethe Universität Frankfurt/Main)
- Marketing in wissenschaftlichen Bibliotheken (Prof. Frauke Schade, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg)
- Raus aus dem Elfenbeinturm! – Zum Potential kooperativer Forschung am Beispiel des digitalen „Freischütz“ (Prof. Joachim Veit, Musikwissenschaftliches Seminar Detmold/Paderborn)
- Die Porträtsammlung der Musikabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin (Titus Mehlig, Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz)
- Verschiedenes
- Quellenpräsentation von Musikalien aus der Landesbibliothek Detmold

R7 14:00-17:00 Uhr AG Rundfunk- und Orchesterbibliotheken: Recherche im musikbibliothekarischen Alltag (Leitung: Michael Fritsch und Dr. Renate Hellwig-Unruh in Vertretung für Cornelia Grüneisen)
- Begrüßung und Vorstellung der Referentin und des Referenten der beiden Programmschwerpunkte
- Zinfonia - Recherche von Aufführungsmaterialien für Bühne und Konzert, weltweit und in Echtzeit (Ulrich Steffen Eck, Administrator von Zinfonia)
- Wahl einer Sprecherin bzw. eines Sprechers
- Der Bonner Katalog und seine Möglichkeiten (Franziska Bohr, Leiterin Musiklesesaal der Deutschen Nationalbibliothek)
- Verschiedenes

Freitag, 9. September 2016
R4 09:00-10:30 Uhr Mitgliederversammlung (u.a. TOPs zu Erfahrungen mit RDA und zur Umorganisation des Deutschen Musikarchivs)

R3 10:30-11:00 Uhr Kaffeepause
R4 11:00-12:00 Uhr Mitgliederversammlung (Fortsetzung)
R1 12.30-14.30 Uhr Arbeitsessen Tagung 2017

Termin:
05.09.2016 - 09.09.2016

Veranstaltungsort:
FORUM Musikbibliothek | Musikwissenschaft, Detmolder Sommertheater, Lippische Landesbibliothek / Theologische Bibliothek und Mediothek sowie Palais der Hochschule für Musik Detmold
32756 Detmold

Veranstalter:
Internationale Vereinigung der Musikbibliotheken, Musikarchive und Dokumentationszentren (IVMB) Gruppe Bundesrepublik Deutschland e.V.

Kosten:
Für AIBM-Mitglieder und Studierende beträgt der Tagungsbeitrag 40 € bzw. 20 € (1 Tag) bei Anmeldung und Überweisung bis zum 10. Juli 2016. Ab dem 11. Juli gelten die Tagungsbeiträge von 50 € bzw. 25 € (1 Tag). Für Nicht-Mitglieder beträgt der Tagungsbeitrag 50 € bzw. 25 € (1 Tag).

Anmeldung:
Siehe Webseite: http://www.aibm.info/my_aibm
Hochschule für Musik und Theater Hannover
Emmichplatz 1, 30175 Hannover
sekretaerin@aibm.info

Anmeldeschluss: 10.07.2016

Webseite:
www.aibm.info/tagungen/2016-detmold


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Die Militärmusik der Bundeswehr und ihr Repertoire
Symposium Militärmusik im Diskurs 2016

Beschreibung:
Immer wiederkehrend stand und steht das Repertoire von Militärorchestern in der Diskussion. Den einen war es vom ästhetischen Anspruch her zu „seicht“, anderen fragwürdiges Imitat „hoher Kunstmusik“ und Dritten als zu eindimensional auf Traditionspflege hin festgelegt. Außerdem erscheint es heute wiederum unter dem Begriff symphonische Blasmusik als etwas vermeintlich Beliebiges, was den militärmusikalischen Ansprüchen eher abträglich und dem Publikumsinteresse entgegen zu laufen scheint.

Doch waren es u.a. Militärorchester, die scheinbar zeitüberdauernd Musiken popularisierten und im kollektiven öffentlichen Bewusstsein (mit) verankerten. Zum einen als Gebrauchsmusiken zu zeremoniellen Funktionalitäten benutzt und zum anderen aus eigenem militärmusikalischem Kunstverständnis als artifizieller eigenständiger Beitrag von Bläsermusik angeboten, stimulierte Militärmusik gerade durch und mittels ihres besonderen Repertoires Vorbehalt und Wertschätzung gleichermaßen.

Ein breites und zumeist bläserspezifisches Repertoire (u.a. militärische Funktionsmusik wie z. B. Märsche) bildet jenseits politischer Systembrüche den sog.
Traditionsbestand deutscher Militärmusik, und hieran entzünden sich relativ wenige Diskussionen. Der Militärmusikdienst leistet zudem die fachliche Verankerung gegenüber der Bundeswehr, indem er einen maßgeblichen Gestaltungsrahmen dazu setzt. Doch sind mittlerweile auch Tendenzen spürbar, bei dem die „klingende Symbolik der Traditionsmärsche“ auf ein schwindendes Geschichts- und Traditionsverständnis trifft und so zu kontroversen Bewertungen der jüngeren und jüngsten Soldatengenerationen jenseits von militärischen Hierarchien führt.

Die Konzertliteratur der Musikkorps der Bundeswehr pendelt also zwischen traditionell verfestigten sog. „klassischen Werken“ und zeitaktuellen Musikstilen, so wie dies für Militärmusik immer zutreffend war. Die Frage der Orchesterleiter: „Was spiele ich für wen und wann?“ bildet(e) dabei bis heute den künstlerischen Orientierungsrahmen zur erfolgreichen Musikvermittlung in militärischen Kontexten.

Das 90jährige Jubiläum des Donaueschinger-Blasmusik-Experiments von 1926, bei dem erstmals Originalkompositionen für Militärorchester zur Uraufführung bei den damals zeitgenössischen Kammermusik-Aufführungen kamen, eröffnet für die hier kurz angezeigte Thematik einen sinnvollen historischen Bezugsrahmen.

Das diesjährige Symposium soll sich daher mit der dienstlich notwendigen und künstlerisch frei gewählten Literatur und ihren Schnittstellen zwischen Traditionspflege und Konzerten für den Militärmusikdienst und seine Musikeinheiten befassen.

Termin:
06.09.2016 - 07.09.2016

Veranstaltungsort:
Gustav-Stresemann-Institut e.V
Langer Grabenweg 68
53175 Bonn

Veranstalter:
Zentrum Militärmusik der Bundeswehr, Bonn

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
Zentrum Militärmusik der Bundeswehr
Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn
Telefon: (0228) 43320 310
Fax: (0228) 43320 420
ZMilMusBw@bundeswehr.org

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.kommando.streitkraeftebasis....


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Akustik und Musikalische Hörwahrnehmung
32. Jahrestagung der DGM 2016

Beschreibung:
Unter dem Tagungsthema "Akustik und musikalische Hörwahrnehmung" soll es darum gehen, die Entstehungs-, Übertragungs- und Wahrnehmungsprozesse beim Musizieren und Musikhören aus den Perspektiven der Musikpsychologie, der Psychoakustik und der musikalischen Akustik zu betrachten. Durch die Verknüpfung dieser und anderer Fachbereiche sollen neue, zukunftsweisende und die Fächer verbindende Fragestellungen aufgeworfen werden.

Keynotes von Prof. Dr. Wolfgang Auhagen (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) und Prof. Gregor Widholm (Universität für Musik und darstellende Kunst, Wien) werden bestehende Anknüpfungspunkte zwischen den Disziplinen aufzeigen und Impulse für neue Ideen und Diskussionen setzen.

Erwünscht sind Einreichungen aus den Bereichen Klang- und Geräuschwahrnehmung, Musikinformatik, Music Information Retrieval (MIR), Instrumenten-, Raum- und Psychoakustik, Auditory Scene Analysis (ASA) und Wirkung von Musik. Darüber hinaus sind Beiträge willkommen, die den Nutzen von neuen Messmethoden sowie Mathematik und Informatik für die Musikpsychologie und die musikalische Akustik demonstrieren. Wie immer sind auch freie Beiträge aus anderen Themengebieten willkommen.

Kursleiter:
Prof. Dr. Christoph Reuter

Termin:
09.09.2016 - 11.09.2016

Veranstaltungsort:
Universität Wien, Hörsaalgebäude C2
Spitalgasse 2-4, AAKH Campus Hof 2
1090 Wien

Veranstalter:
Deutsche Gesellschaft für Musikpsychologie e.V.

Anmeldung:
Deutsche Gesellschaft für Musikpsychologie e. V.
Michael Oehler (MHMK)
Richmodstr. 10, 50667 Köln
Telefon: (0221) 5101141
Fax: (0221) 5626732
kontakt@michaeloehler.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
music-psychology.de


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Wege der Musikwissenschaft
Internationaler Kongress der Gesellschaft für Musikforschung 2016

Beschreibung:
Die Beschäftigung mit der Geschichte des Faches Musikwissenschaft hat in den letzten beiden Jahrzehnten stark an Bedeutung gewonnen. Die Konferenz möchte daher ein Forum bieten, die Erkenntnisse und Diskussionen um Vergangenheit und gewordene Gegenwart der Musikforschung als akademische (universitäre und außeruniversitäre) Disziplin zu bündeln und im Sinne einer Selbstreflexion als primär wissensgeschichtliche Debatte zu vertiefen. Ausgehend von den neueren Forschungen um personelle und institutionelle Strukturen (einzelne Protagonisten, Netzwerke, Hierarchien, Generationen, etc.) sollen dabei vorrangig thematisch-inhaltliche Phänomene verfolgt werden, weshalb Fragen nach jeweiligen Traditionen und gewachsenen Tendenzen in Themensetzung, Forschungsschwerpunkten und Interessensfeldern, Fragestellungen, Methodiken und Erkenntniswegen des Fachs im Fokus stehen. Ausgehend von einer solchen Standortbestimmung ist auch die Diskussion zukünftiger Wege der Musikwissenschaft bezogen etwa auf Inhalte, Methoden, Medien und technische Weiterentwicklung sehr erwünscht.


Zusatzinformationen:
Kongresssprachen sind Deutsch und Englisch.

Termin:
14.09.2016 - 17.09.2016

Veranstaltungsort:
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Jakob-Welder-Weg 18
55128 Mainz

Veranstalter:
Gesellschaft für Musikforschung e.V. (GfM)

Anmeldung:
Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft, Abteilung Musikwissenschaft der Uni Mainz
Programmkomitee GfM 2016
gfm2016@uni-mainz.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikforschung.de/index.php/...


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Kultur ohne Grenzen?! Anforderungen an eine europäische Kulturpolitik
Internationale Fachtagung in der Reihe "Europa kreativ?" des Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung

Beschreibung:
Deutschland und Europa stehen vor einer großen Herausforderung: wird die Aufnahme und Integration von geflüchteten Menschen gelingen können? Und werden wir das Gebilde „Europa“ zusammenhalten und bewahren können?
Gerade in der Flüchtlingsfrage haben sich in den letzten Monaten erhebliche Entsolidarisierungs- und Entfremdungstendenzen innerhalb der EU Staaten abgezeichnet.
Entscheidend für die Zukunft von Europa wird es sein, statt des Trennenden wieder das kulturell Verbindende in den Vordergrund zu stellen und eine gemeinsame neue Vision eines neuen Europas zu entwickeln, das sich nicht vor den vielfältigen Migrationsbewegungen verschließt, sondern bereichern lässt.
Ein intensiver, wertorientierter und religiöser Austausch ist hier eine unabdingbare Voraussetzung. Ferner sind die Achtung der Menschenwürde aller, die Durchsetzung demokratischer Regeln und eine prinzipielle Offenheit gegenüber kultureller Vielfalt wichtige Ingredienzien für ein „kreatives Europa“.

Bei unserer internationalen Fachtagung wollen wir der Debatte um die Rolle von Kunst und Kultur zur Gestaltung eines intensiveren Miteinanders in Europa einen Impuls geben.
Ihre Teilnahme haben u.a. bereits zugesagt:
Petra Kammerevert, Mitglied des Europäischen Parlaments und Eva Högl, Mitglied des Deutschen Bundestags
die Schriftsteller György Dragomán und Deniz Utlu
die Sängerinnen Gülina und Jamila Al-Yousef, die Musiker Avi & Ahmed
sowie der Fotojournalist Kai Wiedenhöfer und die Regisseurin Connie Walther.

Mit folgenden Fragestellungen werden wir uns auseinander setzen:
- Worin besteht die kulturelle Identität Europas und wie verändert sie sich im Zuge der Migrationsbewegungen?
- Welche Rolle spielen Kunst und Kultur für ein gemeinsames Miteinander statt Aus- und Abgrenzungen innerhalb der EU-Staaten?
- Welche künstlerischen und kulturellen Perspektiven und welche neuen Ästhetiken werden am Beispiel der künstlerischen Auseinandersetzung mit den Themen „Flucht, Vertreibung, Aufnahme, Integration und Teilhabe von geflüchteten Menschen“ aktuell entwickelt?

Termin:
16.09.2016

Veranstaltungsort:
Haus 1 der Friedrich-Ebert-Stiftung
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin

Veranstalter:
Friedrich-Ebert-Stiftung

Anmeldung:
Friedrich-Ebert-Stiftung - Forum Berlin
Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.fes-forumberlin.de/content/k...


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

3. Bundeskongress Musikunterricht
Musik erleben - Musik reflektieren

Beschreibung:
In diesem Jahr steht das Motto „Musik erleben – Musik reflektieren“ im Zentrum der Aktivitäten. Damit werden zwei grundlegende Begegnungsweisen mit Musik thematisiert: Das Erleben als aktive, lebendige Wahrnehmung, als Hören, Musizieren und Handeln; das Reflektieren als Verbalisieren und Transformieren von Musik, als Erschließen von Bedeutungskontexten, von musikalischem Sinn – immer in Auseinandersetzung mit dem Gehörten und Erlebten. Erleben und Reflektieren gehören für den Musikunterricht aller Schulformen und -arten stets zusammen und werden deshalb bei diesem Bundeskongress vielfältig aufeinander bezogen.

Neben den bewährten Kursformaten, wie z.B. Workshops, Diskussionen, Ausstellungen, Projekte, Konzerte, Preisverleihungen uvm., werden die Teilnehmer/innen erstmalig auch Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte erhalten, die in einem neuartigen Format publikumswirksam dargeboten werden. Ein umfangreiches Programm speziell für junge Kolleg/innen in Schule, Referendariat und Studium präsentiert das Junge Forum Musikunterricht (JFM). Das detaillierte Kursprogramm wird im März 2016 veröffentlicht. Der zentrale Kongressort, die Rhein-Mosel-Halle, bietet einen optimalen Ort für Begegnungen und fachlichen Austausch. Weitere Tagungsorte finden sich fußläufig ganz in der Nähe der Halle.

Sicherlich wird auch der Flair von Koblenz auf die Kongressbesucher positiv ausstrahlen: Am Zusammenfluss von Rhein und Mosel gelegen bietet Koblenz als eine der schönsten und ältesten Städte Deutschlands gleichermaßen Historisches wie Kulinarisches an.

Das Kursprogramm beinhaltet
- rund 400 Kurse an fünf Veranstaltungstagen (Workshops, Vorträge und Arbeitskreise) für alle Schularten und Schulstufen, die von 150 renommierte Kursleitern aus dem In- und Ausland durchgeführt werden
- Podiumsdiskussionen zur aktuellen Bildungspolitik und Grundfragen der Musikdidaktik
- „Junges Forum Musikunterricht“ für Studierende und Referendare
- „Musik in der Kita“ für Erzieherinnen und Erzieher
- Schulpraktisches Klavierspiel
- Kongressensembles
- ein attraktives Rahmenprogramm: Führungen, Konzerte, Preisverleihungen, große Verlags- und Musikalienausstellung

Die konkrete Programmvorschau finden Sie auf der Webseite unter http://bkmu.bmu-musik.de/programm/kursangebot.html


Zielgruppe/Teilnehmer:
Musiklehrer/innen aller Schularten, Hochschuldozent/innen, Lehramt Musik-Studierende, Referendar/innen sowie Erzieher/innen

Zusatzinformationen:
Für Unterkünfte siehe Website

Termin:
21.09.2016 - 25.09.2016

Veranstaltungsort:
Rhein-Mosel-Halle
Julius-Wegeler-Str. 4
56068 Koblenz

Veranstalter:
Bundesverband Musikunterricht e.V.

Kosten:
Gesamtkongresskarte Mitglieder (BMU, VdM) 130,- EUR*, Nicht-Mitglieder 180,- EUR* *) Anmeldungen ab 1.09.2016: Aufschlag 20,- EUR auf die Gesamtkongresskarte. Tageskarten Do, Fr, Sa (pro Tag, Mitglieder) 50,- EUR Do, Fr, Sa (pro Tag, Nicht-Mitglied) 70,- EUR Mi, So (pro Tag, Mitglieder) 35,- EUR Mi, So (pro Tag, Nicht-Mitglied) 45,- EUR Ermäßigungen - Sondertarif Erzieher/innen 30,- EUR - Gruppenkarte Studierende/Referendare ab 5 Pers. p.P. 45,- EUR - Leiter einer Studierenden-/Seminarsgruppe (Hochschul-/Seminarlehrer) 25 % auf die Gesamtkongress- bzw. Tageskarten - Studierende / Referendare (ohne Gruppenanmeldung) 50% auf die Gesamtkongress- bzw. Tageskarten. In der Teilnehmergebühr sind enthalten: - Eintritt für alle Kursveranstaltungen und die Ausstellung - Kongressmappe und -tasche inkl. Programmheft und Stundenplan (NEU: bei Anmeldungen bis zum 1.09. senden wir Ihnen das Programmheft vorab zu!) - Teilnahme am Rahmenprogramm (gesonderter Eintritt nur für die Kongressparty)

Anmeldung:
Siehe Formular auf Website
Bundesverband Musikunterricht e.V.
Weihergarten 5, 55116 Mainz
Telefon: (06131) 234049
bmu@bmu-musik.de

Anmeldeschluss: 09.09.2016

Webseite:
www.bk-mu.de


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

33. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP)

Beschreibung:
HAUPTTHEMEN
• CMV-bedingte kindliche Schwerhörigkeit
• Schluckstörungen bei Kopf-Hals-Tumoren
• Grenzfälle der Versorung der frühkindlichen Schwerhörigkeit

Donnerstag, 22. September 2016
Tutorials
DGPP-Infotreffen

Freitag, 23. September 2016
Eröffnung

CMV-bedingte kindliche Schwerhörigkeit
- Prävention der konnatalen CMV Infektion (Prof. Dr. Susanne Modrow, Regensburg)
- Diagnostik der konnatalen CMV Infektion: zwischen Zufall und Screening (Prof. Dr. Dr. Klaus Hamprecht, Tübingen)
- Therapie der konnatalen CMV-Infektion bei Früh- und Reifgeborenen (Dr. Rangmar Goelz, Tübingen)
- Therapie der CMV-bedingten Schwerhörigkeit (PD Dr. Saskia Rohrbach, Berlin)
- Konsequenzen für die Diagnostik und Therapie der frühkindlichen Schwerhörigkeit – Rundtisch (Moderation: Prof. Dr. Peter Kummer, Regensburg)

Industrievorträge
Freie Vorträge
After-Work-Party am UKR

Samstag, 24. September 2016
Schluckstörungen bei Kopf-Hals-Tumoren
- Aktuelle chirurgische Konzepte in der Kopf-Hals-Onkologie (Prof. Dr. Andreas Dietz, Leipzig)
- Aktuelle Konzepte der Radiochemotherapie bei Kopf-Hals-Tumoren (Prof. Dr. Oliver Kölbl, Regensburg)
- Rehabilitation von Schluckstörungen bei Kopf-Hals-Tumoren: Voraussetzungen, Möglichkeiten und Grenzen (Hansjörg Kramer, Bad Gögging)
- Rehabilitation von Schluckstörungen bei Kopf-Hals-Tumoren: Fallbeispiele aus der Praxis – Rundtisch (Moderation: Prof. Dr. Annerose Keilmann, Bad Rappenau)
- Schluckstörungen bei Kopf-Hals-Tumoren: Status quo und Perspektiven interdisziplinärer Versorgungsforschung – Rundtisch (Moderation: Prof. Dr. Michael Fuchs, Leipzig)

Freie Vorträge
Mitgliederversammlung DGPP
Get-together im „Heuport“

Sonntag, 25. September 2016
Grenzfälle der Versorgung der frühkindlichen Schwerhörigkeit
- Folgen einseitiger auditorischer Deprivation in der Kindheit (Prof. Dr. Andrej Kral, PhD, Hannover)
- Grenzfälle der kindlichen CI Versorgung (Prof. Dr. Dirk Mürbe, Dresden)

Freie Vorträge

Tutorials in den Bereichen
• Hörgeräteversorgung
• Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen bei Kopf-Hals-Tumoren
• Kindliche Fütter- und Schluckstörungen

Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. med. Götz Schade, Leiter der Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie, Universitätsklinikum Bonn

Tagungsleitung:
Prof. Dr. med. Peter Kummer, Leiter der Sektion Phoniatrie und Pädaudiologie, Klinikum der Universität Regensburg

Termin:
22.09.2016 - 25.09.2016

Veranstaltungsort:
Universitätsklinikum Regensburg - Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Franz-Josef-Strauß-Allee 11
93053 Regensburg

Veranstalter:
Deutsche Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie e.V.

Kosten:
Siehe Webseite.

Anmeldung:
Siehe Webseite.
DGPP Geschäftsstelle
Nikolaistraße 29, 37073 Göttingen
Telefon: (0551) 488 57 601
Fax: (0551) 488 57 79
tagung@dgpp.de

Anmeldeschluss: 12.09.2016

Webseite:
www.dgpp.de/cms/pages/de/jahrest...


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Ernst Krenek - nicht nur Komponist
Tagung der Ernst Krenek Institut Privatstiftung

Beschreibung:
Ernst Krenek ist als Komponist, besonders als Opernkomponist, bekannt. Dass er sich mit seiner umfassenden Ausbildung und seinen breitgefächerten Interessen in den mehr als 70 Schaffensjahren nicht nur auf seinem "eigentlichen" Gebiet betätigte, ist Thema dieser Tagung anlässlich seines 25. Todestages am 22.Dezember 2016. Es geht um den Komponisten von Schauspielmusiken (nicht von Opern), den Medienpionier, der sich schon sehr früh für den Rundfunk und später für Film und Fernsehen interessierte, den (nicht nur sich selbst) analysierenden Musikwissenschaftler und den Verfasser mehrerer autobiographischer Texte.

Programm (Stand 14.06.2016)
Donnerstag, 22. September 2016


15:00 Uhr: Begrüßung - Claudia Maurer Zenck, Antje Müller

I Ernst Krenek und die Medien
Moderation: Matthias Henke

15:30 Uhr: Momente des Akusmatischen in Kreneks Bühnenwerken" - Matthias Henke, Universität Siegen
16:15 Uhr: Intermedialität: Bühne und Film – Kreneks Jedermann-Musiken" - Clemens Zoidl, EKIP Krems
17:00 Uhr: Kaffeepause
17:30 Uhr: „Universelles Musiktheater“? Ernst Kreneks Fernsehspiel Flaschenpost vom Paradies oder Der englische Ausflug op. 217 - Sara Beimdieke, Universität Siegen
18:15 Uhr: „Spooky spielt Jonny“ – Ein DJ transformiert Jazzgeschichte - Christina Zenk, Universität Siegen
20:00 Uhr: Konzert im Audimax der Donau-Universität Krems, Dr. Karl Dorrek Straße 30: Ensemble „die reihe“, Dirigent: Ernst Kovacic

Freitag, 23. September 2016
II Der analytische Blick

Moderation: Claudia Maurer Zenck

09:30 Uhr: Krenek, Ockeghem and Hamline University - David Fallows, University of Manchester
10:15 Uhr: Krenek analysiert Beethoven live - Claudia Maurer Zenck, Universität Hamburg
11:00 Uhr: Kaffeepause
11:30 Uhr: Webern im Fokus. Begegnungen, Auseinandersetzungen - Monika Kröpfl, Wien
12:15 Uhr: „de rebus prius factis“ - Christoph Taggatz, Verlag Neue Musik, Berlin
13:00 Uhr: Mittagspause

III Was reizt den Opernkomponisten an Schauspielmusik?
Verantwortlich: Camilla Bork, KU Leuven
Moderation: Antje Tumat

15:30 Uhr: Kreneks Musik zu Goethes Theater - Antje Tumat, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover / Universität Basel
16:15 Uhr: Ernst Kreneks Bühnenmusik zu Shakespeares Sommernachtstraum - Friederike Mühle, Hamburg
17:00 Uhr: Ein Mythos für das 20. Jahrhundert? Ernst Kreneks Schauspielmusik König Oedipus - Matthias Pasdzierny, Universität der Künste Berlin
19:00 Uhr: Konzert im Ernst Krenek Forum, Minoritenplatz 4: „Aber der Mensch ist anders geworden …“ Ernst Krenek, Kurt Weill und die „Zeitoper“ der Weimarer Republik - Stefanie Wüst, Gesang; Reinhard Schmiedel, Klavier; Jürgen Schebera, Moderation
Anschließend Heurigenbesuch

Samstag, 24. September 2016
IV Historische Quellen und Autofiktion

Moderation: Gernot Gruber, ÖAW Wien; Matthias Schmidt, Universität Basel

09:30 Uhr: Epochenbewusstsein als Kategorie des Autobiographischen in Ernst Kreneks Selbstbeschreibungen - Volker Depkat, Universität Regensburg
10:15 Uhr: „Was bin ich also eigentlich?“ Autobiographische Texte von Ernst Krenek - Eva Maria Stöckler, Donau-Universität Krems
11:00 Uhr: Kaffeepause
11:30 Uhr: Autobiographie als amerikanisches Medium: Ernst Kreneks interkulturelles Leben - Alfred Hornung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
12:15 Uhr: Grenzgänge zwischen Kunstwerk und Autobiographie: Autofiktion in Kreneks Atem der Zeit - Nicole Jost-Rösch, Universität Basel
13:00 Uhr: Schlussrunde
Anschließend gemeinsames Mittagessen

Termin:
22.09.2016 - 24.09.2016

Veranstaltungsort:
Kolping Campus Krems
Alauntalstraße 95 und 97
3500 Krems

Veranstalter:
Ernst Krenek Institut Privatstiftung

Kosten:
Tagung: Eintritt frei. Konzerte: € 20, ermäßigt € 10.

Anmeldung:
Telefonisch oder per E-Mail.
Ernst Krenek Institut Privatstiftung
Dr. Karl Dorrek Straße 30, 3500 Krems
Telefon: (0043/2732) 7157013
office@krenek.com

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.krenek.at


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

3. Würzburger Tagung zur Musiktherapie bei Behinderung und Demenz

Beschreibung:
(Stand 20.05.2016)

Freitag, 23. September 2016

10.00-10.15 Uhr Begrüßung und Eröffnung der Tagung
Hochschule und Studiengangleitung MA MT

10.15-10.45 Uhr Sprachförderung in der Musiktherapie für Kinder mit Behinderung
Referentin Claudia Berger

10.50-11.20 Uhr Soziale Interaktion bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung im Rahmen musiktherapeutischer Improvisation
Referentin Laura Ottermann

11.30-12.15 Uhr Including parents when working with children with special needs
Keynotespeaker Prof. Dr. Stine Lindahl Jacobsen

12.15-13.15 Uhr Mittagspause

13.15-13.45 Uhr Elternarbeit und Musiktherapie in der Entwicklungsrehabilitation
Referentin Brigitte Stentzel

13.50-14.20 Uhr Musiktherapie in der interdisziplinären therapeutischen Arbeit
Referentin Carina Petrowitz

14.30-15.00 Uhr Pilotprojekt zu Musiktherapie an Schulen für Prävention und Teilhabe bei seelischer Verletzung (Behinderung)
Referentin Shanti De Racskai Robert

15.00-15.30 Uhr Kaffeepause

15.30-16.00 Uhr Musiktherapie in der Grundschule
Referentin Magdalena Brunner

16.10-16.40 Uhr Music Therapy for persons with Down Syndrome
Referent Xinsheng Lo

16.50-17.20 Uhr Aufmerksamkeit in der Musiktherapie in der Entwicklungsrehabilitation
Referentin Zhi Gao

17.20-17.30 Uhr Tagesabschluss

Samstag, 24. September 2016

10.00-10.15 Uhr Begrüßung und Eröffnung der Tagung
Studiengangleitung MA MT

10.15-10.45 Uhr Kompetenzen eines Musiktherapeuten in der Arbeit mit Menschen mit Demenz
Referentin Julia Kraus

10.50-11.20 Uhr Volksliedgut im Wandel in der Musiktherapie im Alten- und Demenzbereich
Referentin Sofie Ohm

11.30-12:15 Uhr Clinical Model of Active Music Therapy for Stroke Rehabilitation – Intervention, Case Examples and Outcomes
Keynotespeaker Prof. Dr. Esa Ala-Ruona

12.15-13.15 Uhr Mittagspause

13.15-13.45 Uhr Musiktherapie als Unterstützung in den Bereichen Nahrungsaufnahme und Kommunikation in der Altenpflege
Referentin Andrea Schäfer

13.50-14.20 Uhr Möglichkeiten und Grenzen der Musiktherapie in der Behandlung von CI - Trägern
Referentin Johanna Schroth

14.30-15.00 Uhr Regulative Music Therapy in early stage of Parkinson-syndrom
Referent Evan Williams

15.00-15.30 Uhr Kaffeepause

15.30-16.00 Uhr Musiktherapie in der Palliativversorgung
Referentin Eri Shimagaki

16.10-16.40 Uhr Musiktherapie mit älteren Flüchtlingen. Empirische Untersuchung und Diskussion zur Bedeutung von Werten in der Musiktherapie
Referentin Sibylle Unser

16.40-17.00 Uhr Tagungsabschluss

Kursleiter:
Prof. Dr. Thomas Wosch, Prof. Dr. Stine L. Jacobsen, Prof. Dr. Esa Ala-Ruona, Prof. Dr. Dorothea Muthesius, Dr. Melanie Voigt

Zielgruppe/Teilnehmer:
Interessierte an Musiktherapie bei Behinderung und an Musiktherapie bei Demenz

Zusatzinformationen:
Der Besuch der kompletten Tagung wird mit 16 Fortbildungspunkten von der DMtG anerkannt. Die Bescheinigung dazu wird direkt auf der Tagung ausgehändigt.

Termin:
23.09.2016 - 24.09.2016

Veranstaltungsort:
Museum im Kulturspeicher Würzburg
Oskar-Laredo-Platz 1
97080 Würzburg

Veranstalter:
Campus Weiterbildung

Träger:
Campus Weiterbildung der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt

Kosten:
59 € (Tageskarte 30 €)

Anmeldung:
CAMPUS WEITERBILDUNG, Frau Ann-Kathrin Folle
Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt
Münzstraße 12, 97070 Würzburg
Telefon: (0931) 35116301
ann-kathrin.folle@fhws.de

Anmeldeschluss: 31.07.2016

Webseite:
mmt.fhws.de


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Perspectives for Computational Jazz Studies
Second International Research Workshop 2016

Beschreibung:
The Jazzomat Research Project is situated at the intersection of jazz research, cognitive psychology of creativity, and statistical music analysis. One central aim is to describe and discriminate styles of jazz improvisation by examining jazz solos of various artists and styles with the help of a large computer database and newly developed software tools. Moreover, we want to explore the cognitive foundations of improvisation, test theories about the cognition of creative processes, and evaluate and enhance pedagogical approaches towards jazz improvisation. Furthermore, the project generally aims at advancing statistical and computational methods of music analysis in various areas of music information retrieval.

The Jazzomat Research Project is funded by the German Research Foundation with a four-and-a-half-year grant (September 2012 – March 2017). After four years of project runtime, the research workshop aims at presenting, sharing and discussing results of the project and at getting further theoretical and methodological input from international researchers with various areas of expertise. These include style analysis of jazz musicians and genres (session 1), psychology of creative processes (session 2), and music information retrieval, esp. audio-based music analysis and its interaction with symbolic music data (session 3).

Immediately before the Workshop, the International Summer School on Computational Musicology (ISSCoM2016) will take place in Weimar (20th–22th September). The summer school will provide a comprehensive introduction into methods, applications, and potentials of computational musicology and music information retrieval and aims at students and young researchers. Results will be presented during the workshop. See: http://jazzomat.hfm-weimar.de/isscom2016.html.

The WeimarJazzDatabase currently (May 2016) encompasses 299 monophonic jazz improvisations by various artists and genres; they are transcribed and annotated in a MIDI-like format by project assistants.

MeloSpySuite and MeloSpyGUI are free, standalone software toolkits for the analysis of monophonic melodies, particularly jazz improvisations. They have been developed within the project and include feature extraction (melfeature), pattern mining (melpat), and data conversion (melconv) tools along with detailed documentation and a set of introductory tutorials.

Programm (Stand 11.08.2016)
Friday 23rd September
Jazz Studies

09:00 Klaus Frieler, Weimar: A Feature History of Jazz Improvisation
09:45 André Doehring, Graz: Movin’ Out. The Computer and Changing Ways of Jazz Analysis
Coffee Break
11:00 Wolf-Georg Zaddach, Weimar: Tenor Sax Colossus: Harmonic and Rhythmic Aspects of Michael Brecker‘s and Chris Potter‘s Improvisation
11:45 Martin Pfleiderer, Weimar: Comparative Studies of Jazz Improvisations
Lunchtime
13:30 Project Presentations of the International Summer School (ISSCoM 2016)
Coffee Break
Music Psychology
15:00 Kai Lothwesen, Klaus Frieler, Frankfurt and Weimar: Ideational Flow Model (IFM). A New Model for Jazz Improvisation
15:45 Martin Norgaard, Atlanta: A Method for Identifying Motor Pattern Boundaries in Jazz Piano Improvisations
Coffee Break
17:00 Andreas Kissenbeck, Munich: The Effect of Reference Systems in Music. How the Principles of Cognitive Psychology Are Reflected in Music Theory Concepts
17:45 Martin Pfleiderer, Wolf-Georg Zaddach,Weimar: How to Improvise? Insights from Recording Sessions and Surveys with Young Jazz Musicians
21:00 Jam Session at Kasseturm, Goetheplatz 10

Saturday 24th September
Music Information Retrieval

09:00 Jakob Abeßer, Weimar/Ilmenau: Who‘s Playing that Solo? Recognizing Jazz Musicians by Their „Unique Sound“
09:45 Sebastian Böck, Linz: Automatic Beat and Downbeat Tracking in Jazz Recordings
10:30 Christian Dittmar, Erlangen: Tracking Microtiming Variations in the Course of a Jazz Performance
Coffee Break
11:45 Simon Dixon, London: Music Similarity and Cover Song Identification: The Case of Jazz
12:30 Stefan Balke, Erlangen: Using Domain Knowledge for Automatic Structure Analysis of Jazz Recordings
13:30 Final Discussion: Perspectives for Computational Methods in Jazz Research

Termin:
23.09.2016 - 24.09.2016

Veranstaltungsort:
Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar, hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
Carl-Alexander-Platz 1
99425 Weimar

Veranstalter:
Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar

Träger:
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Anmeldung:
Per E-Mail.
Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar
Carl-Alexander-Platz 1, 99425 Weimar
jazzomat@hfm-weimar.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
jazzomat.hfm-weimar.de/workshop2016


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Jubiläumstagung: Beziehungen gestalten
Musiktherapie für Kinder und Jugendliche

Beschreibung:
Der Fachbereich Musiktherapie der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg wird im Herbst 2016 zwanzig Jahre alt. Gemeinsam wollen wir dies feiern
mit unserer Jubiläumstagung Beziehung gestalten. Bereits in den Jahren 2006 und 2010 fanden zwei Fachtagungen zum Thema statt, die bundesweit
auf große Resonanz stießen. Auch diesmal ist es uns wieder gelungen, namhafte Referierende der Musiktherapie und -pädagogik aus Praxis, Lehre
und Forschung zu gewinnen. In Vorträgen und Workshops werden Ihnen Anregungen
und praxisnahe Konzepte der musiktherapeutischen Arbeit vom Vorschulkind bis zum Jungerwachsenen vermittelt.

Kursleiter:
Tagungsleitung Karin Holzwarth

Zusatzinformationen:
Teilnehmerzahl min. 30, Info: karin.holzwarthvonwrochem@bsb.hamburg.de

Termin:
24.09.2016

Veranstaltungsort:
Staatliche Jugendmusikschule, Michael Otto Haus
Mittelweg 42
20148 Hamburg

Veranstalter:
Landesmusikakademie Hamburg

Träger:
Landesmusikakademie Hamburg

Partner:
Staatliche Jugendmusikschule Hamburg

Kosten:
90,- Euro, Studierende 45,- Euro

Anmeldung:
Staatliche Jugendmusikschule
Herr Wichmann
Mittelweg 42, 20148 Hamburg
Telefon: 040 42801 4170
Fax: 040 42801 4133
info@landesmusikakadmie-hamburg.de

Anmeldeschluss: 30.08.2016

Webseite:
www.landesmusikakademie-hamburg.de


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

1. Forum Schloss Kapfenburg - Musik & Medizin

Beschreibung:
Musik und Medizin - das zukünftig alle zwei Jahre stattfindende Forum Schloss Kapfenburg fördert den offenen interdisziplinären Austausch zwischen Musikern, Pädagogen, Therapeuten, Ärzten und allen Interessierten.
Nach einer Vortragsreihe am Vormittag haben die Teilnehmer die Möglichkeit, an verschiedenen Arbeitsgruppen teilzunehmen.
Themen des 1. Forum Schloss Kapfenburg sind unter anderem aktuelle Forschungsergebnisse aus den Bereichen der Musikermedizin und Hörakustik, Physioprophylaxe, Stimme, Auftritt & Lampenfieber sowie der Innovationsgedanke Musik & Medizin.
Als Referenten konnte die Stiftung Schloss Kapfenburg Experten wie Prof. Dr. med. Claudia Spahn (Leiterin des Freiburger Instituts für Musikermedizin), Prof. Dr. med. Annette Limberger (Hochschule Aalen), Alexandra Türk-Espitalier MsC (Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien), Hardy Müller M.A. (Wissenschaftliches Institut für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen) oder Nisma Bux-Cherrat (Freiburger Institut für Musikermedizin) gewinnen.

Programm
09.30 Uhr Registrierung & Begrüßungskaffee
Foyer Bandhaus

10.00 Uhr Begrüßung: Erich W. Hacker M.A. (Akademiedirektor Stiftung Schloss Kapfenburg)
Konzertsaal

10.15 Uhr Eröffnungsvortrag: Hardy Müller M.A. (WINEG – Wissenschaftliches Institut für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen)
Konzertsaal
Kann Mozarts Musik die Narkose ersetzen? Der Anthropologe und Gesundheitswissenschaftler Hardy Müller beschäftigt sich mit den Herausforderungen unserer Gesundheitsversorgung. Er spricht über Nutzenbewertungen innovativer medizinischer Verfahren sowie die Unterschiede von Medizinmusik und Musikmedizin. Er stellt die These vor, dass die Verbindungen von Musik und Medizin einen festen Platz in der gesundheitlichen Versorgung verdienen und schildert die hierfür notwendigen Voraussetzungen.

10.45 Uhr Aktuelles aus der Forschung in der Hörakustik: Prof. Dr. med. Annette Limberger (Hochschule Aalen)
Konzertsaal
Würde Ludwig van Beethoven noch leben, dann käme er in den Genuss modernster Möglichkeiten der Hörakustik. Frau Prof. Dr. Annette Limberger thematisiert Bereiche der Hörakustik, mit denen heutzutage ohne Zweifel jeder (Orchester-)Musiker konfrontiert wird. Vom Schallschutz bis zum Zusammenhang von Musik und der auditiven Wahrnehmung eines jeden von uns, gibt sie Einblick in ihr Schaffen und zeigt Perspektiven in der Präventionsarbeit.

11.00 Uhr Tagungsfit
Konzertsaal
Mit einem lockeren und entspannten Körpergefühl bleibt die Freude am Musizieren erhalten, denn der Klang des Instrumentes wie auch der Stimme ist immer nur so gut, wie man sich fühlt. Die Sport- und Bewegungstherapeutinnen von Schloss Kapfenburg geben einen kurzen Einblick in ihre Arbeit.

11.15 Uhr Pause

11.30 Uhr Aktuelles aus der Forschung in der Musikermedizin und inhaltliche Einführung in das Nachmittagsprogramm: Prof. Dr. med. Claudia Spahn (Leiterin des Freiburger Instituts für Musikermedizin)
Konzertsaal
Gesund bis ins hohe Alter musizieren! Berufs- und Freizeitmusiker profitieren von aktuellen Erkenntnissen in der Musikermedizin. Frau Prof. Dr. Claudia Spahn spricht über die Entwicklungen in der Prävention von musikerspezifischen Erkrankungen, stellt die Möglichkeiten der individuellen Gesundheitsförderung eines Musikers dar und zeigt die wichtige Verbindung von Forschung und Lehre.

12.00 Uhr Podiumsdiskussion
Konzertsaal

13.00 Uhr Mittagessen
Fruchtkasten

14.30 Uhr Arbeitsgruppen & Vorträge
Hochschloss
I: Schwerpunkt „Auftritt & Lampenfieber“ (Prof. Dr. med. Claudia Spahn)
Lampenfieber gehört zur Berufsrealität eines jeden Musikers. Optimal genutzt, kann die Aufregung den Auftritt beflügeln. Frau Prof. Dr. Claudia Spahn spricht über die Erscheinungsformen des Lampenfiebers, diskutiert mit den Teilnehmern Praxiserfahrungen und vermittelt praktische Übungen.
II: Schwerpunkt „Musiker in Bewegung“ (Alexandra Türk-Espitalier MSc)
Problemzone Musiker – wie sieht Physioprophylaxe aus? Frau Alexandra Türk-Espitalier gibt Einblick aus ihrer langjährigen Erfahrung mit musikerspezifischen Beschwerdebildern, funktionellen Störungen und zeigt Möglichkeiten zur Vorbeugung von Spielerkrankungen auf. Von der Grob- bis zur Feinmotorik – mittels der Bewegungsanalyse mit dem Instrument erleben die Teilnehmer praxisnahe Präventionsarbeit.

15.15 Uhr Kaffeepause
Hochschloss

15.45 Uhr Arbeitsgruppen & Vorträge Hochschloss
III: Schwerpunkt „Stimme und Gesundheit“ (Nisma Bux-Cherrat)
Der Körper als Instrument – wie hängen Körperwahrnehmung, Atmung, Haltung, Bewegung und Stimme zusammen? Frau Nisma Bux-Cherrat, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, zeigt Zusammenhänge der stimmlichen und mentalen Gesundheit. Sie geht unter anderem der Frage nach, wie sich die Stimme in ein ganzkörperliches System einbetten und gesunderhalten lässt.
IV: Innovationsgedanke Musik & Medizin (Prof. Dr. med. Annette Limberger, Hardy Müller M.A.)
Musik und Medizin – unvereinbarer Gegensatz oder wertvolle Einheit? Frau Prof. Dr. Annette Limberger und Herr Hardy Müller zeigen im Dialog die Unterschiede von Medizinmusik und Musikmedizin auf. An konkreten Beispielen werden die derzeitige Praxis sowie die erforderlichen und möglichen Entwicklungen skizziert. Zudem sollen die dafür notwendigen Voraussetzungen diskutiert werden.

16.30 Uhr Ausklang: abschließende Gespräche & Kulinarisches
Hochschloss

Kursleiter:
Prof. Dr. med. Claudia Spahn, Prof. Dr. med. Annette Limberger, Alexandra Türk-Espitalier MSc, Hardy Müller und Nisma Bux-Cherrat

Zusatzinformationen:
Für die Teilnahme am „1. Forum Schloss Kapfenburg – Musik & Medizin“ wurden von der LAEK (Landesärztekammer Baden-Württemberg) 6 Fortbildungspunkte genehmigt.

Termin:
24.09.2016

Veranstaltungsort:
Stiftung Internationale Musikschulakademie Kulturzentrum Schloss Kapfenburg
73466 Lauchheim

Veranstalter:
Internationale Musikschulakademie Schloss Kapfenburg

Kosten:
60,00 Euro inkl. Verpflegung für VdM-Lehrkräfte in Baden-Württemberg; 90,00 Euro inkl. Verpflegung für weitere TeilnehmerInnen

Anmeldung:
Online auf www.fit-mit-musik.de im Menüpunkt „Bildung & Gesundheit - Forum Schloss Kapfenburg“.
Stiftung Internationale Musikschulakademie Kulturzentrum Schloss Kapfenburg, Bildung & Gesundheit
Bildung & Gesundheit, 73466 Lauchheim
Telefon: 07363 9618-156
Fax: 07363 9618-20
info@schloss-kapfenburg.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.schloss-kapfenburg.de/seite/...


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

11. Internationale Stuttgarter Stimmtage

Beschreibung:
Das interdisziplinäre Forum zum Phänomen Stimme, das seit 1996 alle zwei Jahre zu wechselnden Schwerpunktthemen stattfindet, richtet sich an Sprech- und Sprachwissenschaftler, Musik- und Kulturwissenschaftler, Schauspieler, Sänger und Stimmkünstler, Pädagogen, Ärzte und Logopäden und interessierte Laien.

2016 lautet das Generalthema »Das Phänomen Stimme: Stimmmoden und Sprechstile«.
Nachwuchswissenschaftler sind eingeladen, zu diesem thematischen Schwerpunkt Abstracts für Kurzvorträge (max. 15 Minuten) einzureichen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich für Workshops (90 Minuten) zu bewerben, in denen der Dozent aktuelle künstlerische oder therapeutische Ansätze und Methoden aus der Stimmforschung vorstellt und mit den Teilnehmern erarbeitet.

Das ausführliche Programm finden Sie auf der Webseite.


Zusatzinformationen:
Interessenten reichen ihre Bewerbung (Abstract mit max. 2.000 Zeichen inkl. Leerzeichen und Vita; bei Bewerbung für Workshop mit Angabe der Zielgruppe, z. B. Anfänger oder Fortgeschrittene) schriftlich oder per Mail bis zum 15. November 2015 ein bei: Akademie für gesprochenes Wort Haußmannstraße 22 70188 Stuttgart Telefon 0711 / 22 10 12 www.gesprochenes-wort.de www.internationale-stuttgarter-stimmtage.de stimmtage@gesprochenes-wort.de Die Auswahl der Referenten erfolgt durch das Programmkomitee der 11. Internationalen Stuttgarter Stimmtage: Prof. Dr. Lutz-Christian Anders, KS Sibrand Basa, Prof. Dr. Michael Fuchs, Annikke Fuchs-Tennigkeit, Prof. Dr. Kati Hannken-Illjes, Dr. Gabriele Hinrichs, Eva Kleinitz, Prof. Cornelia Krawutschke, Prof. Uta Kutter, Gisela Lohmann, Prof. Angelika Luz, Prof. Dr. Andreas Meyer, Sergio Morabito, Prof. Dr. Bernhard Richter, Prof. Dr. Hans-Ulrich Schnitzler. Die Bewerber werden im Januar 2016 über den Entscheid des Programmkomitees informiert.

Termin:
29.09.2016 - 02.10.2016

Veranstaltungsort:
Akademie für gesprochenes Wort
Haußmannstraße 22
70188 Stuttgart

Veranstalter:
Akademie für gesprochenes Wort

Partner:
in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und der Oper Stuttgart

Kosten:
€ 120-240, ermäßigt € 70-150 Die genaue Zusammensetzung der Paketpreise finden Sie auf der Webseite.

Anmeldung:
Siehe Formular auf Webseite
Telefon: 0711 221 012
stimmtage@gesprochenes-wort.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.internationale-stuttgarter-s...


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Protestantisch-höfische Musikkultur zwischen 1700 und 1750: Gottfried Heinrich Stölzel (1690–1749) im Kontext seiner Zeit
Interdisziplinäre Tagung

Beschreibung:
Die protestantische Musikkultur an mitteldeutschen Höfen im frühen 18. Jahrhundert bietet nach wie vor Forschungspotentiale hinsichtlich der musikalischen Praxis, ihrer Akteure und Netzwerke sowie nicht zuletzt ihrer historisch-politischen Kontextualisierung. Dies betrifft auch einen der zeitgenössisch bedeutenden, heute jedoch im öffentlichen Bewusstsein vergleichsweise unbekannten Vertreter der protestantischen Musikpraxis in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, den Kapellmeister, Komponisten, Musiktheoretiker und Theologen Gottfried Heinrich Stölzel (1690-1749). Dabei prägte er diese während seiner über dreißigjährigen Tätigkeit als Gothaer Hofkapellmeister (1720 bis 1749) am Hof selbst und darüber hinaus. Er legte ein umfangreiches Œuvre in fast allen musikalischen Gattungen vor, von denen ein Bruchteil in Gotha, Sondershausen und anderen (mittel)deutschen Archiven und Bibliotheken überliefert ist.

Die Tagung soll Stölzels Wirken mittels musikwissenschaftlichen, kultur- und politikhistorischen sowie theologischen Zugriffen erstmals breit im zeitgenössischen Spannungsfeld von Musik, Hofkultur, Politik und Konfession analysieren. Ausgehend von einer Bestandsaufnahme zum Wirken Stölzels stehen einerseits das Amt, die Funktionen und Netzwerke des Gothaer Hofkapellmeisters und andererseits der Gothaer Hof als Raum konfessioneller Musikkultur im Mittelpunkt. Das Themenfeld ‚Gothaer Hofkapellmeister‘ wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet: Neben den Aufgaben, der Bedeutung und der Reichweite des Kapellmeisteramts im Zeitraum von 1700 bis 1750 steht die Musik als Medium höfischer Kultur in Gestalt von höfischen Strategien, musikalischen Praktiken und ihren Inszenierungsmedien, intermedialen Kontexten sowie der Repertoire- und Musikertransfer zwischen den mitteldeutschen (und italienischen) Höfen der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts im Zentrum. Im Themenfeld ‚Gothaer Hof als Raum konfessioneller Musikkultur‘ wird der Blick auf die Musik als konfessionell-höfisches Ereignis, als Grundlage konfessioneller Bildung am und durch den Hof (Musiktheorie, Musikästhetik, Musikausbildung an protestantischen Eliteschulen im Herzogtum etc.) sowie als über den Hof hinaus wirkendes konfessionelles Medium (Rezeption der Werke, Verschenken von Abschriften, Ausleihen von Musikern etc.) gerichtet. Die Tagung setzt in besonderer Weise auf die Verbindung von Quellenarbeit mit interaktiven Formaten: Bestandteil der Tagung wird sowohl ein quellenorientierter Workshop, der den interdisziplinären Austausch intensivieren soll, als auch ein Gesprächskonzert mit dem Telemannischen Collegium Michaelstein unter der Leitung von Prof. Ludger Rémy sein.

Kursleiter:
Dr. Erik Dremel, Bert Siegmund, Prof. Dr. Christiane Wiesenfeldt

Zusatzinformationen:
Wir bitten interessierte Nachwuchswissenschaftler/innen um Korreferate aus allen kulturhistorisch arbeitenden Fachrichtungen (z. B. Geschichte, Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, Musik und Theologie bzw. Kirchengeschichte) zu folgenden Themenbereichen: Themenfeld I: Der Gothaer Hofkapellmeister: Amt, Funktionen, Netzwerke - Höfische Strategien, Musik als Medium höfischer Kultur; musikalische Praktiken und ihre Inszenierungsmedien, intermediale Kontexte, z.B. ausgehend von Bildmedien (Druckgraphik, Gemälde), Gesangbücher - Repertoire- und Musikertransfer zwischen den mitteldeutschen (und italienischen) Höfen der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts Themenfeld II: Der Gothaer Hof als Raum konfessioneller Musikkultur - Musik als konfessionell-höfisches Ereignis (Fokus auf ausgewählte Kompositionen) - Musik als Grundlage von konfessioneller Wissensbildung am und durch den Hof (Musiktheorie, Musikästhetik, Musikausbildung an protestantischen Eliteschulen im Herzogtum etc.) - Musik als über den Hof hinaus wirkendes konfessionelles Medium (Fokus auf Rezeption der Werke) Themenvorschläge für einen Vortrag (Abstract von max. 2.500 Zeichen) sowie eine Kurzvita können bis zum 30. November 2015 an hendrikje.carius@uni-erfurt.de eingereicht werden. Eine Publikation der Tagungsbeiträge ist geplant.

Termin:
30.09.2016 - 03.10.2016

Veranstaltungsort:
Forschungsbibliothek Gotha
Schloss Friedenstein
99867 Gotha

Veranstalter:
Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt

Partner:
Theologische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Stiftung Kloster Michaelstein, Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena

Kosten:
Eine Übernahme der Reise- und Aufenthaltskosten wird angestrebt, kann aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht in Aussicht gestellt werden.

Anmeldung:
Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha
Dr. Hendrikje Carius
Schloss Friedenstein, 99867 Gotha
Telefon: (0361) 737 5532
hendrikje.carius@uni-erfurt.de

Anmeldeschluss: 30.11.2015


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

16. Jahreskongress der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH)
›Klang‹: Wundertüte oder Stiefkind der Musiktheorie

Beschreibung:
Der Klang ist in der Musiktheorie angekommen. Ob im Bereich der Neuen Musik, der Pop- und Rockmusik, der Hochromantik: In all diesen Bereichen zeichnet sich – ausgelöst möglicherweise durch Entwicklungen innerhalb der musikalischen Post-Avantgarde – auch im analytischen und theoretischen Schrifttum, bis hinein in den Kanon universitärer Studiengänge, eine Tendenz ab, den Klang als das anzuerkennen und zu diskutieren, was er immer schon war: als zentrale, unvermeidbare Kategorie von Musik. Dabei ist nach wie vor unklar bzw. umstritten, was im Einzelfall unter Klang zu verstehen sei – eine ›Klangfarbe‹, ein Geräusch, ein Akkord, ein Komplex aus harmonischen, instrumentalen, figürlichen, rhythmischen Bestimmungen oder aber eine Wundertüte, aus der sich jeder herausnehmen darf, was er mag? Was unterscheidet musikalischen von außermusikalischem Klang, und mit welchem begrifflichen Instrumentarium ist den unterschiedlichen Bedeutungsvarianten beizukommen, will man über eine rein assoziative Ebene hinausgelangen? Indem wir den Klang in all seiner begrifflichen Offenheit zum Thema eines Jahreskongresses der GMTH machen, wollen wir einerseits die Möglichkeiten und Probleme des Begriffs sichtbar werden lassen, andererseits das Interesse an Klang von der Musik ›seit Berlioz‹ auf die Musik früherer Jahrhunderte übertragen. Es soll dabei um Orchestration gehen, aber auch um all das, was mitschwingt, wenn wir von Klang reden: um die Registrierung von Klängen, um ihre ›Inszenierung‹, ihre Ausbreitung, ihren Zeichencharakter, ihre strukturelle/dramaturgische Funktion, um die Rolle des Klanges bei kompositionsgeschichtlichen Umwälzungen.

Zu dem Kongressthema sind fünf Sektionen vorgesehen:

Sektion 1: Terminologisches, Theoriegeschichtliches, Philosophisches
Keynote: Christian Grüny, Witten / Herdecke
Diese Sektion beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen: Was ist eigentlich und wie übersetzt man Klang? Ist es ein Synonym für Harmonik oder für Klangfarbe oder ein übergeordneter Begriff, der Kategorien wie Registrierung, Textur und Verlauf notwendig mit umfasst? Ist es ein akustischer Sachverhalt oder eine Ansammlung mehr oder weniger synchroner Spielanweisungen in der Partitur? Ein wahrnehmungspsychologischer, ästhetischer, semiotischer oder soziologischer? Ein Kaleidoskop von Hörerinnerungen, die wir einem akustischen Phänomen anheften? Oder ein Label für alles, was nicht Struktur ist, mithin flüchtig, ›Oberfläche‹, pure »Präsenz«? Gibt es eine Grenze zwischen musikalischem und außermusikalischem Klang?

Sektion 2: Klang als Gegenstand des Komponierens
Keynote: Oliver Schneller, Eastman School of Music, Rochester
Dass der Klang seit Berlioz mehr und mehr, wenngleich nicht kontinuierlich, ins Zentrum des kompositorischen Interesses gerückt sei, galt lange Zeit als fait accompli. In der Musik der jüngeren und jüngsten Vergangenheit – einschließlich Pop und Rock sowie in der elektronischen Musik – wird denn auch ein Schwerpunkt dieser und anderer Sektionen liegen. Und doch fällt es mit zunehmender ›Historisierung‹ der Musiktheorie schwerer, dieses simplifizierende Geschichtsbild aufrechtzuerhalten. Denn erstens steht außer Frage, dass der Klang auch in früheren Jahrhunderten das Denken in und Komponieren von Musik geprägt hat, dass er immer auch Movens stilistischer Veränderungen oder Mittel stilistischer Unterscheidungen war. Zweitens konstituiert die Art und Weise, wie ein bestimmter Akkord auf einem Instrument registriert und dargeboten wird, dessen Klang mindestens ebenso wie die je unterschiedliche Darstellung desselben Akkords mit den Mitteln eines großen Orchesters: Nicht der Akkord bzw. der ›Tonsatz‹, sondern dessen ›Ausleuchtung‹, virtuose Inszenierung und der daraus resultierende Klang sind dann vielfach das Primäre.

Sektion 3: Klang als Analyse-Kategorie (nicht nur) in der neuen Musik
Keynote: Helga de la Motte-Haber, Technische Universität Berlin (emerita)
Ansätze zu einer am Hörerlebnis orientierten Analyse klangzentrierter Neuer Musik gibt es spätestens seit 1966, als Pierre Schaeffer und Helmut Lachenmann Kategoriensysteme für die elektroakustische Musik bzw. für eine klanglich/spieltechnisch avancierte (und reflektierte) Instrumentalmusik vorlegten; Rainer Wehinger zeigte 1970 mit seiner »Hörpartitur« von Ligetis elektronischem Stück Artikulation das Potential graphischer Analyseformen; die Vertreter der musique spectrale stellten das zum Verständnis ihrer Musik und ihrer Klänge notwendige Vokabular in den 1980er und 1990er Jahren selbst zur Verfügung; Methoden, die sich an der digitalen Analyse konkreter Einspielungen orientierten, sind hinzugekommen, rein höranalytische und solche, die Klang und Struktur im individuellen Werk zueinander in Bezug setzen. Diese Sektion bietet insofern auch einen Überblick über die gegenwärtige Methodenvielfalt in der Klanganalyse, der zu weiteren Forschungen und Experimenten stimuliert.

Sektion 4: Klang als Teildisziplin der Kompositionslehre
Keynote: Fabien Lévy, Hochschule für Musik Detmold
Ist Orchestration als eigenständiger Teil der Ausbildung zum Komponisten im 21. Jahrhundert noch zeitgemäß? Wenn ja, wie sähe eine solche Ausbildung aus? Oder ist sie obsolet geworden, weil jede individuelle Ästhetik ihre eigene Orchestrationstechnik erzwingt und weil das traditionelle Instrumentarium als lästiger, vermeintlich verpflichtender historischer Ballast empfunden wird? Inwieweit verändern elektronische Instrumente, Live-Elektronik und computergestütztes Komponieren das Terrain und die Herangehensweise? Wie steht es mit der – technischen und ästhetischen – Haltbarkeit von Kompositionen, deren Herstellung und Ausführung an eine zum Entstehungszeitraum aktuelle Software gebunden ist?
Davon ausgehend ergibt sich eine Reihe von Fragen an eine historisch informierte Musiktheorie: Wie lernte man in früheren Epochen Orchestration; welchen Einfluss hatten Veränderungen in der Bauweise, im Klang und in der Spieltechnik der Instrumente; welche Auswirkungen hatten veränderte Aufführungsorte und -situationen sowie veränderte soziale Bedingungen im Konzertwesen? Inwieweit kann man von regionalen Schulen sprechen?

Sektion 5: Sound in der Pop- und Rockmusik
Wenn es eine Musik gibt, in der das, was man in einer konventionellen Partitur notieren könnte, gegenüber dem vielschichtigen, nicht notierten und schwer analysierbaren Komplex, den man ›Sound‹ nennt, in aller Regel nachrangig ist, dann die Pop- und Rockmusik. Auch hier wird die Analyse des ›Sound‹, wird Analyse überhaupt erst seit den 1990er Jahren als Gegenstand musikwissenschaftlichen bzw. -theoretischen Interesses ernst genommen. Von einer klaren und adäquaten Begrifflichkeit ist man bisher aber weit entfernt. Einzelstudien, Repertoirestudien und ästhetische Fragestellungen sind hier gleichermaßen denkbar.

Konferenzsprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch.


Zusatzinformationen:
Die Einreichfrist für Abstracts endete am 01.05.2016.

Termin:
30.09.2016 - 02.10.2016

Veranstaltungsort:
Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH)
Emmichplatz 1
30175 Hannover

Veranstalter:
Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH) e.V.

Partner:
Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Anmeldung:
Siehe Webseite.
Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH) e.V.
Löwenzahnweg 26, 12357 Berlin

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.gmth.de/veranstaltungen/jahr...


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

10. Symposium der Deutschen Klarinetten-Gesellschaft

Beschreibung:
Programm (Stand 25.06.2016):
Freitag, 30.09.2016

15.00 Uhr, Roter Saal: Eröffnungskonzert zum 10. Symposium der Deutschen Klarinetten-Gesellschaft e.V. (Klarinettenklasse Felix Löffler)
16.00 Uhr, Black Box: CMD/orofaziale Schmerzsyndrome bei Bläsern, Vortrag - PD Dr. med. Anke Steinmetz
17.00 Uhr, Roter Saal: Extended Techniques - Gesprächskonzert, Robert Spring
19.00 Uhr, Roter Saal: Wettbewerb Review: Preisträger des Wetzlarer Klarinetten-Wettbewerbs und des Bremer Klarinetten-Wettbewerbs für Ensembles stellen sich vor
20.00 Uhr, Roter Saal: Duo Riul: Sebastian Manz - Klarinette, Martin Klett - Klavier

Samstag, 01.10.2016
08.00 Uhr, Roter Saal: Mitgliederversammlung
09.00 Uhr, Black Box: Atemworkshop 1, Patrick Hagen
10.00 Uhr, Roter Saal: Triple Dutch, Musik aus den Niederlanden - Werke von J. Andriessen, F. den Herder, Wim Stoppelenburg (Kurios Klarinette Quartett)
11.00 Uhr, Black Box: Vortrag
12.00 Uhr, Roter Saal: Baermann Trio - drei dem Trio gewidmete Stücke von Cord Meijering, Claus Kühnl, Volker David Kirchner, z.T. als UA
13.00 Uhr Black Box: “Trotz Bläserklasse richtig Klarinette spielen?!” - Carina Stamm
14.00 Uhr, Roter Saal: Duo Claripiano - Werke von Hurlstone, Habe, Golob, Lutoslawski (Dušan Sodja - Klarinette, Tatjana Kaučič - Klavier)
15.00 Uhr, Roter Saal: Meeting Rhein-Main, Treffen der Orchester-Klarinettisten der Rhein-Main-Region
16.00 Uhr, Black Box: Drei Bilder für Klarinette und Schlagzeug, Jürgen Niessner, Schülerinnen des Peter-Cornelius-Konservatoriums Mainz: Ida Grosse, Klarinette und Franziska Meyer, Schlagzeug
16.30 Uhr, Black Box: Zum 100. Todestag von Max Reger: Reger Klarinettensonaten Lecture Recital (Heribert Haase, Felix Löffler - Klarinette, M. Sano - Klavier)
20.00 Uhr, Roter Saal: An American in Mainz, Werke von Scott McAllister, Philip Sparke, Antonio Salieri, James Barnes (Robert Spring - Klarinette, Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz, Leitung: Stefan Grefig)

Sonntag, 02.10.2016
10.00 Uhr, Roter Saal: Klarinettenchor, Werke von Mozart, Rachmaninow und Iturralde (Leitung: Chr. Hilger, Solist U. Lehna - Bassklarinette, M. Salzmann - Akkordeon)
11.30 Uhr, Black Box: Atemworkshop 2 - Patrick Hagen
13.00 Uhr, Black Box: Warm up - Robert Spring
14.00 Uhr, Roter Saal: Musik für Bassettklarinette, Hannes Pohlit: Nel Fiume Eterno (2015/2016) und Mozart (Martin Bewersdorff, Streichquartett der Dortmunder Philharmoniker)
15.00 Uhr, Black Box: CLEX - Kontrabassklarinette Clarinet Extended, Vortrag und Demo, Jochen Seggelke
16.00 Uhr, Roter Saal: Opernboogie - Ensemble Clarinet News (M. Thomas, J. Doormann, S. Gette, J. Bossier, R. Müller, Th. Richter)

Proben des Klarinettenchors im Orgelsaal: Fr. 18.00-19.30 Uhr, Sa 17.30-19.00 Uhr, So ab 9.00 Uhr.

Termin:
30.09.2016 - 02.10.2016

Veranstaltungsort:
Hochschule für Musik Mainz
Jakob-Welder-Weg 28
55128 Mainz

Veranstalter:
Deutsche Klarinetten-Gesellschaft e.V.

Kosten:
Dauerkarte: Mitglieder 60 € / Nichtmitglieder 90 €. Tagestickets: Fr./So. je 20 €/30 €, Sa. 35 €/50 €.

Anmeldung:
Eine vorherige Anmeldung zum Symposium ist nicht notwendig.

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.deutsche-klarinetten-gesells...


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Musik und Migration
Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft (ÖGMW) 2016

Beschreibung:
Ortswechsel und Migration, auch Pluri- und Multilokalität werden in der jüngeren kultur-, gesellschafts- und geschichtswissenschaftlichen Forschung in zunehmendem Maße zum Ausgangspunkt von Perspektivwechsel und Innovation. Das wachsende Interesse an Themen im Kontext der „kulturellen Mobilität“ (Greenblatt 2009) hat die These eines „new mobility paradigm“ (Sheller / Urry 2006) begünstigt. Vor diesem Hintergrund erweisen sich die Annahmen von Statik, räumlicher Fixierung und Sesshaftigkeit nur für historische Sonderfälle als zutreffend. Struktur und Methode zahlreicher geisteswissenschaftlicher Fächer, meist von der Annahme von Statik geprägt, stehen damit auf der Probe.

Musik gilt aufgrund ihrer physischen und kulturellen Beschaffenheit in der Regel als beweglich. In geschichtlichen Kontexten von Kolonisierung, Migration, Plurilokalität und Vertreibung können musikalische Handlungen als zentraler Gegenstand des Aneignens und Mitnehmens, häufig sogar als Movens sowohl von Arbeits- als auch Fluchtmigration erkannt werden.

In der Forschung blieb Musik bisher weit überwiegend Gegenstand räumlich fixierter Narrative wie lokaler, regionaler oder nationaler Musikhistoriografie, Musikphilologie, Identitätspolitik. Eine Forschungsagenda, die Migrationsphänomene als Gegenstand ernst nimmt, stellt das Fach Musikwissenschaft deshalb vor neue Herausforderungen.

Der Programmbeirat der ÖGMW-Jahrestagung 2016 lädt ein zu Vorschlägen für Referate und Poster-Präsentationen, in denen das Innovationspotenzial einer Migrations- bzw. Mobilitätsphänomene fokussierenden Forschung ausgelotet wird. Fallbeispiele sollten dabei mit der Frage nach Möglichkeiten einer methodischen Neuperspektivierung und zeitgemäßen Theoriebildung verknüpft werden.

Termin:
06.10.2016 - 08.10.2016

Veranstaltungsort:
Universität Salzburg
Erzabt-Klotz-Str. 1
5020 Salzburg

Veranstalter:
Universität Salzburg und Universität Mozarteum

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
Wolfgang Gratzer, Nils Grosch, Federico Celestini
oegmw2016@sbg.ac.at

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musau.org/oegmw/aktuell/


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

AMPF-Jahrestagung 2016
Musikpädagogik und Kulturwissenschaft

Beschreibung:
Die Auseinandersetzung darüber, was Kultur ist, hat eine lange Geschichte. So schreibt etwa Johann Gottfried Herder in seinen Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit (1784 ff.) über den Begriff »Kultur« oder das, „was Wir Cultur nennen“: „Nichts ist unbestimmter als dieses Wort und nichts ist trüglicher als die Anwendung desselben auf ganze Völker und Zeiten.“ Klar ist immerhin, dass der Begriff »Kultur« seit Herder auf die Gesamtheit menschlicher Leistungen zielt — zu der auch Musiken und ihre Pädagogik gehören. Kultur ist damit weder nur auf einen bestimmten Gegenstand (Käsekultur) oder ein Handlungsfeld (Lern- oder Wissenschaftskultur) bezogen, noch ausschließlich Präfix (Kulturbeutel) oder eine normative Auszeichnung (Hochkultur).

Als eigene Disziplin hat sich die Kulturwissenschaft zu Anfang des 20. Jahrhunderts zu formieren begonnen und ist seit den 1990er Jahren weithin im akademischen Fächerkanon etabliert. Auch wenn in musikpädagogischen Lexika, Handbüchern und Einführungskompilationen das Fach »Kulturwissenschaft« noch kaum Erwähnung findet, werden kulturwissenschaftliche Themen und Forschungsperspektiven doch schon seit längerem in der Musikpädagogik aufgegriffen. Das zeigt sich beispielsweise im Interesse an ethnologischen Zugängen, in den Auseinandersetzungen um das Interkulturelle, Transkulturelle oder Intrakulturelle oder in der Beschäftigung mit Fragen kultureller Teilhabe und ihren politischen Implikationen. Das wird deutlich in der inzwischen verbreiteten Verwendung eines praxialen Begriffs von Musik als kulturelle Praxis oder in den Bemühungen um eine gender- wie sprachsensible Musikdidaktik. Es gibt Versuche, diskursanalytische Verfahren zur Aufdeckung hegemonialer Mechanismen musikpädagogisch fruchtbar zu machen oder Perspektiven der postcolonial studies für Analyse und Interpretation von Musik zu nutzen. Gleichwohl sind die Möglichkeiten und Chancen einer Musikpädagogik als kritischer Kulturwissenschaft noch lange nicht ausgeschöpft, sondern bleiben eine Aufgabe für die Zukunft.

Die Musikpädagogik ist darauf angewiesen, ihr Verhältnis zu anderen Disziplinen zu klären, ist sie doch selbst ein interdisziplinäres Fach. Die Jahrestagung des AMPF 2008 in Paderborn widmete sich der Interdisziplinarität als Herausforderung musikpädagogischer Forschung und die Erfurter Tagung 2015 nahm das Verhältnis zur Erziehungswissenschaft in den Blick. Auf der Jahrestagung 2016 soll nun die Kulturwissenschaft im Mittelpunkt stehen, die per se Disziplinengrenzen überschreitet und durch multiperspektivische Vernetzung und transdisziplinäres Denken Forschungen aus den verschiedenen Spezialfächern zusammenführt.

Das detaillierte Tagungsprogramm findet sich auf der Webseite.

Tagungsleitung:
- Prof. Dr. Alexander Cvetko (Tagungsgesamtleitung)
- Prof. Dr. Christian Rolle (thematische Mitgestaltung und Mitherausgeber des AMPF-Tagungsbandes)
- Prof. Dr. Philipp Ahner (Tagungsorganisation)

Termin:
07.10.2016 - 09.10.2016

Veranstaltungsort:
Kloster Freising
85354 Freising

Veranstalter:
Arbeitskreis Musikpädagogische Forschung e.V. (AMPF)

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
Online-Formular auf der Hompage

Anmeldeschluss: 06.08.2016

Webseite:
www.ampf.info/c/jahrestagung


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

15. Symposium der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin (DGfMM) an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
"Die vielen Gesichter der Musikermedizin"

Beschreibung:
Physiologie erfolgreichen Übens.
Prävention von Musikerkrankheiten.
Häufige Musikerkrankheiten aus interdisziplinärer Sicht.

Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. med. Alexander Schmidt

Termin:
07.10.2016 - 08.10.2016

Veranstaltungsort:
Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
Standort Marstall, Schloßplatz 7
10178 Berlin

Veranstalter:
Deutsche Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin

Partner:
Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
geschaeftsstelle@dgfmm.org

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.dgfmm.org


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Fachtagung "Einfach machen"

Beschreibung:
Die Fachtagung thematisiert die Wechselwirkung zwischen künstlerischer Praxis und pädagogischer Arbeit. Was sind die Besonderheiten einer solchen Musik- oder Kunstpädagogik, die Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene an Musik und Kunst heranführt, sie darin unterstützt, sich und ihr künstlerisches Potential zu entdecken, zu entfalten, und berufsorientierend wirken kann? Wie beeinflussen künstlerisches Denken und Handeln neue Ansätze in der Pädagogik – und welche Erkenntnisse aus Fächern wie Psychologie, Pädagogik oder Neurologie sind für eine zeitgemäße Kunst- und Musikpädagogik relevant? Und last but not least: Welchen Beitrag können Kunst, Theater, Tanz oder Musik in der kulturellen Bildung für eine gelingende gesellschaftliche Integration bieten?

Kursleiter:
siehe Programm

Zielgruppe/Teilnehmer:
Lehrkräfte der Musik- und Kunstschulen, Lehrkräfte für Kunst und Musik an den allgemein bildenden Schulen sowie pädagogische Mitarbeiter in Kindertagesstätten und Behinderteneinrichtungen

Termin:
07.10.2016 - 08.10.2016

Veranstaltungsort:
Altes Gymnasium Neuruppin
Am Alten Gymnasium 1-3
16816 Neuruppin

Veranstalter:
Verband der Musik- und Kunstschulen Brandenburg e.V.

Träger:
VdMK Brandenburg

Anmeldung:
VdMK Brandenburg e.V.

Anmeldeschluss: 15.09.2016

Webseite:
https://www.events.vdmk-brandenb...


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Symposion - 450 Jahre Staatskapelle Berlin

Beschreibung:
Unter dem Titel »Krisen- und Blütezeiten: Die Entwicklung der Königlich Preußischen Hofkapelle von 1713 bis 1806« nimmt das Symposion das 18. Jahrhundert von der Auflösung der Königlich Preußischen Hofkapelle 1713 bis hin zum Zusammenbruch des »alten« Preußens 1806 in den Blick. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der weniger gut erforschten Zeit der Hofkapelle und Hofmusik vor und nach König Friedrich II. und hier insbesondere auch auf der Hofmusik an den Nebenhöfen. Da die Entwicklungslinien der Königlich Preußischen Hofkapelle im 18. Jahrhundert in ihrem sozio-politischen Kontext erfasst werden sollen, dürfen die Krisenzeiten nicht isoliert von ihrer Blütezeit betrachtet werden.

Das Programm gliedert sich in drei Abschnitte: die Hofmusik der Nebenhöfe, die Hofmusik zur Regierungszeit König Friedrichs II. und die Hofmusik im politischen und gesellschaftlichen Umbruch. Akzente werden im Bereich der Hofmusikforschung in Bezug auf aktuelle Forschungstendenzen zu Gender, Kulturtransfer, Migration und Nostalgie gesetzt.

Das interdisziplinäre Symposion vernetzt Spezialisten aus dem In- und Ausland, organisiert als Kooperation der Staatsoper im Schiller Theater Berlin mit der Universität Bayreuth und der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Ergänzt wird das Programm durch ein Konzert des Ensembles Preußens Hofmusik mit Musik aus der Zeit König Friedrichs II. im Weißen Saal von Schloss Charlottenburg und eine Schlossführung.

Programm (Stand 18.08.2016):
Freitag, 7. Oktober 2016

18.00 Uhr - Vorstellung der Symposions-Reihe
18.30 Uhr - Keynote

Samstag, 8. Oktober 2016
10.00-13.00 Uhr - PANEL I: Die Hofmusik der Nebenhöfe
14.15-18.00 Uhr - PANEL II: Die Hofmusik zur Regierungszeit König Friedrichs II.

Sonntag, 9. Oktober 2016
10.00-14.15 Uhr - PANEL III: Die Berliner Hofmusik im politischen und gesellschaftlichen Umbruch
16:30 Uhr - Preußens Hofmusik

Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Lena van der Hoven
Dr. Detlef Giese

Referenten:
Ingeborg Allihn
Bernd Koska
Austin Glatthorn
Dr. Detlef Giese
Mårten Nehrfors
Katherine Hambridge

Termin:
07.10.2016 - 09.10.2016

Veranstaltungsort:
Schloss Charlottenburg (07.10.2016), Staatsoper im Schiller Theater (08. und 09.10.2016)
Bismarckstraße 110
10625 Berlin

Veranstalter:
Staatsoper im Schiller Theater

Partner:
Universität Bayreuth, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

Anmeldung:
Keine Angabe.

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.staatskapelle-berlin.de/de/p...


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Musiktheater im höfischen Raum des frühneuzeitlichen Europa
Internationale Tagung

Beschreibung:
Die Vereinigung der Künste im „Gesamtkunstwerk“ der höfischen Oper bildete zwar schon wiederholt den Gegenstand unterschiedlicher musikwissenschaftlicher Forschungen. Doch obgleich die verschiedensten Künste an der Realisierung musiktheatraler Aufführungen beteiligt waren, gestaltet sich vor allem der interdisziplinäre Zugriff noch immer zögerlich. Kaum beachtet wurde beispielsweise die spezifisch räumlich-architektonische Seite der höfischen Oper. Musiktheater meint aber szenische Aufführung und Architektur gleichermaßen. Beide bildeten wesentliche Komponenten herrschaftlicher Selbstdarstellung des 17. und 18. Jahrhunderts. Für die Inszenierung und Repräsentation der Dynastie wie der Person dienten dem Adel Europas Oper oder Ballett genauso wie Schlossbauten. Im Alten Reich veranlasste nicht nur der reichständische Adel musiktheatrale Aufführungen, sondern auch kleinere Höfe brachten Ballette und Opern je nach ihren Möglichkeiten auf die Bühne. Selbst im städtischen Raum gab es vereinzelt Opernhäuser, für deren Einrichtungen von adliger Seite gesorgt worden war.

Die Tagung widmet sich daher in einer europäischen Perspektive gezielt den vielfältigen Verbindungen, die zwischen dem Musiktheater und dem höfischen Raum im engeren und weiteren Sinne bestanden. Dabei sollen vor allem die szenische Aufführung und der gebaute Raum im Zentrum der Betrachtung stehen. Gefragt wird nach den wechselseitigen Beziehungen, die zwischen den unterschiedlichen Ausprägungen des Musiktheaters, der Architektur, der Spielstätte und der Bühne bestanden. Wie wurde ein spezieller „Spielraum“ mittels Musik, Geräusch, Sprache und Bewegung (Tanz, Mimik und Gestik), Architektur, Bild und Skulptur sowie Licht und Technik inszeniert? Welche spezifischen Räume des Hofes wurden dazu geschaffen, benutzt, umfunktioniert und an welche Traditionen wurde angeknüpft? Von zentraler Bedeutung ist auch die Frage, inwiefern sich Aufführungsort und musiktheatrales Kunstwerk bedingten. Dabei sollen die Ausprägungen des italienischen, französischen, wie des spanischen oder schwedischen des Musiktheaters gleichermaßen Beachtung erfahren. In den Blick genommen werden die Transferbedingungen und Netzwerke sowie die Herausbildung besonderer Typen. Hieran anknüpfend gilt es zu untersuchen, ob und inwieweit es an den Höfen zur Ausbildung europäischer Standards kam und diese mit den üblichen nationalen Charakteristika „italienisch“ und „französisch“ in Einklang zu bringen sind. Gefragt wird ferner nach den Rezipienten, dem Transfer in verschiedenen sozialen Bereichen, der höfischen Beteiligung an der künstlerischen Umsetzung und den personellen Grenzen, die bestanden.

Entscheidend ist bei allen thematischen Zugängen immer, dass ausschließlich höfische Kontexte gemeint sind. Es geht vor allem um die genuin höfischen Gegebenheiten sowie Aufführungs- und Inszenierungsformen, wie sie lediglich vom europäischen Adel umgesetzt, verstanden und in Anspruch genommen wurden. Eines der Kernprobleme gilt deshalb auch der Frage exakter sozialer wie ästhetischer Distinktion der Phänomene Musiktheater und „höfischer Raum“.

Unter dem Aspekt des Höfischen werden bevorzugt interdisziplinäre Beiträge zu folgenden Themenkreisen gesucht:

- Hof, Oper und Architektur als Mittel fürstlicher Selbstdarstellung
- Die Präsenz des Herrschers im Bühnenraum
- Höfische Spielstätten und Bühnenräume
- Musiktheatrale Inszenierung in- und außerhalb des Bühnenraums
- Bühnentechnik, Bühnenlicht, Bühnenbild und Akustik
- Bewegung im Bühnenraum (Bühnentanz, Mimik, Gestik)
- Typen und Aufführungsorte im Vergleich
- Unterschiedliche Normen und Praktiken an den europäischen Höfen
- Das höfische Publikum

Aber auch andere Themenbereiche können abgedeckt und in entsprechenden Vortragsvorschlägen benannt werden.


Zusatzinformationen:
Die Tagung findet vorbehaltlich der Einwerbung bzw. Zuweisung von Mitteln statt. Eine Publikation der Beiträge ist geplant.

Termin:
27.10.2016 - 29.10.2016

Veranstaltungsort:
Schloss Friedenstein
Schloss Friedenstein
99853 Gotha

Veranstalter:
Stiftung Schloss Friedenstein Gotha

Partner:
Rudolstädter Arbeitskreis zur Residenzkultur e.V., Institut für Musikwissenschaft der Universität des Saarlandes, Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
Dr. Heiko Laß
heiko.lass@kunstgeschichte.uni-muenchen.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

MIXED UP Akademie: Lernen mit (allen) Sinn(en) - Kulturelle Bildung als Impuls für Unterrichtsentwicklung

Beschreibung:
Im Zentrum des Fachtags, der sich an Lehrkräfte, Schulleitungen, Künstler/innen, Kulturpädagog/innen sowie Wissenschaftler/innen richtet, steht das Verhältnis zwischen Kultureller Bildung und Unterricht: Welche Impulse kann Kulturelle Bildung für die Weiterentwicklung von Unterricht geben?

Die Veranstalter/innen reduzieren Kulturelle Bildung nicht auf Methoden, sondern möchten Lehrkräfte anregen, das eigene Fachverständnis um eine kulturelle Perspektive zu erweitern:

- Worin besteht die Chance, Fächer wie Biologie, Sport, Mathematik und Chemie als kulturelle Praxen zu verstehen bzw. aus kultureller Perspektive zu unterrichten?
- Bieten kulturelle und ästhetische Zugänge quer durch alle Unterrichtsfächer hindurch die Chance, Kindern und Jugendlichen in ihren unterschiedlichen Zugängen zu Bildung gerecht zu werden?
- Welche Rolle können die Künste, können Kulturschaffende und außerschulische Partner der kulturellen Kinder- und Jugendbildung dabei spielen?

Expert/innen aus Schule, Wissenschaft und Kultureller Bildung geben in Form von Impulsvorträgen, Fachforen und Workshops Raum, um über diese und weitere Fragen ins Gespräch zu kommen und Anregungen für die eigene Unterrichtspraxis mitzunehmen.

Das komplette Programm des Fachtags erscheint im Sommer 2016. Interessensbekundungen nimmt das Kulturbüro der Stadt Oldenburg ab sofort entgegen.

Termin:
27.10.2016

Veranstaltungsort:
26121 Oldenburg

Veranstalter:
Oldenburger Fortbildungszentrum (OFZ) im didaktischen Zentrum der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Integrierte Gesamtschule Kreyenbrück, Kulturbüro der Stadt Oldenburg

Partner:
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ)

Anmeldung:
Kulturbüro der Stadt Oldenburg
Sophie Arenhövel
Peterstraße 23, 26121 Oldenburg
Telefon: (0441) 2353062
kulturellebildung@stadt-oldenburg.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.bkj.de/all/artikel/id/8936.html


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Musik nach dem Berufsleben

Beschreibung:
Durch den steigenden Altersdurchschnitt und die immer mobileren und gesünderen »Golden Ager« können sich viele Menschen nach dem Berufsleben endlich mehr auf die Musik und das Musizieren einlassen. Dass Musizieren und Musik die Lebensqualität steigert ist sicherlich unbestritten, aber gerade im dritten Lebensabschnitt kann Musik auch noch ein wahres Gesundheitselixier sein – sie vermag Vereinsamung entgegenzuwirken und hat auf den Musizierenden eine therapeutische und vorbeugende Wirkung.

Welche Möglichkeiten Musik Menschen in der Phase nach dem Berufsleben eröffnen oder wie Musik präventiv oder im Pflegebereich eingesetzt werden kann, welche Bedingungen dazu erfüllt sein müssen und welche Ergebnisse erzielt werden können, soll an diesem Fachtag mit Vorträgen, dem gemeinsamen Erfahrungsaustausch und kleinen Workshops erörtert werden.

Das Angebot richtet sich an Studenten, Musiker, Musiklehrkräfte, professionell und ehrenamtlich Tätige in der Pflege und Betreuung von pflegebedürftigen Menschen sowie – natürlich – an alle interessierten »Golden Ager«.

Kursleiter:
Prf. Dr. Gabriele Menz u.a

Termin:
30.10.2016

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Niedersachsen
Am Seeligerpark 1
38300 Wolfenbüttel

Veranstalter:
Landesmusikakademie Niedersachsen

Träger:
Landesmusikakademie Niedersachsen

Kosten:
22,- EUR (bei Unterstützung durch Krankenkassen sinkt oder entfällt die Teilnehmergebühr.)

Anmeldung:
Kursnr.: TA 16002
Landesmusikakademie Niedersachsen
Am Seeligerpark 1, 38300 Wolfenbüttel
Telefon: 05331 - 90878-19
Fax: 05331 - 90878-29
kursanmeldung@lma-nds.de

Anmeldeschluss: 10.10.2016

Webseite:
www.lma-nds.de


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

8. KulturInvest-Kongress 2016

Beschreibung:
„Quo vadis Kulturmarkt?“ ist das Motto des Kongresses im Jahr 2016. Das führende Forum zeigt in zehn Themenfeldern mit über 75 mitwirkenden Referenten und Moderatoren die aktuellen Trends rund um den europäischen Kulturmarkt auf und reflektiert neue Modelle des Zusammenwirkens von Kultur und Wirtschaft sowie Öffentlicher Hand und Medien. Denn für die Bewahrung und Entwicklung von Kultur brauchen wir kluge kulturpolitische Rahmenbedingungen, wachsende staatliche Förderungen, die Unterstützung der Zivilgesellschaft und den Markt mit seinen Mechanismen. Ein finales Abschlussforum mit namhaften Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Medien reflektiert die Impulse und zeigt Zukunftsperspektiven für die Entwicklung des Kulturmarktes auf.

Und deshalb müssen auch Sie dabei sein! Kommen Sie zum achten KulturInvest-Kongress nach Berlin und diskutieren Sie mit uns über bewährte und neue Wege des Kulturmanagements, der Kulturfinanzierung und Kulturkommunikation. Lernen Sie mehr über die Mechanismen des Kulturmarktes und werden Teil eines dynamischen Netzwerkes von 500 Teilnehmern aus Kultur, Wirtschaft und Politik.

Termin:
03.11.2016 - 04.11.2016

Veranstaltungsort:
Verlagsgebäude des Tagesspiegel in Berlin
Askanischer Platz 3
10963 Berlin

Veranstalter:
Causales - Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring

Kosten:
Siehe Webseite.

Anmeldung:
Siehe Webseite.
Causales GmbH
Bötzowstraße 25, 10407 Berlin

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
kulturmarken.de/veranstaltungen/...


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Fidula-Tagung KOMPAKT
mit Prof. Ingrid Engel, Uli Führe, Andreas Schmittberger und Wilhelm Torkel in Kooperation mit dem Fidula-Verlag

Beschreibung:
Die Tagung richtet sich an alle, die musikpädagogisch tätig sind. Im Plenum und in Workshops gibt es Praxisanregungen von erstklassigen Dozenten. Bis in den Abend wird getanzt, gesungen, musiziert…
In Plenumsveranstaltungen gibt es leichte Tänze mit Ingrid Engel, Kanons und Lieder für Grundschule und Elemantarbereich mit Uli Führe, Songs mit Wilhelm Torkel und Tin Whistle mit Andreas Schmittberger.
Detaillierte Informationen sowie das genaue Tagungsprogramm sind direkt abrufbar über folgenden Link: www.fidula-tagung.com

Kursleiter:
Ausführliche Informationen zu den Dozenten findet man unter http://fidula-tagung.com/?page_id=89. Angeboten werden folgende Workshops: Uli Führe: Stimmbildung und Liedpädagogik, Prof. Ingrid Engel: Tanz und Bewegung mit Grundschulkindern, Wilhelm Torkel: Musicals in der Grundschule. Erfolgreich gestalten und aufführen, Andreas Schmittberger: Die Tin Whistle im Schulunterricht

Termin:
11.11.2016 - 13.11.2016

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz e.V.
Am Heinrichhaus 2
56566 Neuwied-Engers

Veranstalter:
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz

Partner:
online über www.fidula-tagung.com (Nachfragen: info@fidula.de / 06742 2488)

Kosten:
DZ 249 €, Studierende 149 € inkl. Verpflegung und Unterkunft

Anmeldung:
Kursnr.: 58.16
online über www.fidula-tagung.com (Nachfragen: info@fidula.de / 06742 2488)
Am Heinrichhaus 2, 56566 Neuwied-Engers
Telefon: (02622) 9052-0
Fax: (02662) 9052-52
info@landesmusikakademie.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.landesmusikakademie.de


1 - 30 of 38 data sets

» Page: [1] 2