Kongresse

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SoundTrack_Cologne 14
Fachkongress fĂŒr Musik und Sound in Film, Fernsehen, Games und Medien

Beschreibung:
SoundTrack_Cologne ist der grĂ¶ĂŸte deutsche Fachkongress fĂŒr Musik und Ton in Film, Games und Medien und Impulsgeber der wachsenden europĂ€ischen Festival- und Kongresslandschaft. In rund 40 Diskussionsrunden, Panels, Workshops und Networking Events stehen aktuelle Entwicklungen in Kultur, Recht, Markt und Technik der Medienmusik im Fokus, sowie Business-Cases, Professionalisierung und Vernetzung.


Zielgruppe/Teilnehmer:
Filmkomponisten, Sounddesigner, Regisseure, Studenten aus dem Bereichen Film und Musik, Film- und Musikinteressierte

Termin:
23.08.2017 - 27.08.2017

Veranstaltungsort:
Fritz Thyssen Stiftung
Apostelnkloster 13
50672 Köln

Veranstalter:
SoundTrack_Cologne 11

TrÀger:
TelevisorTroika GmbH

Anmeldung:
Kursnr.: 14
SoundTrack_Cologne
TelevisorTroika GmbH
Trajanstraße 27, 50678 Köln
Telefon: 0221 93 18 44 0
Fax: 0221 931 844 9
akkreditierung@televisor.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
soundtrack.cologne


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Fachtagung Musikalische Bildung und Inklusion
Reflexion und Praxis

Beschreibung:
Mit der Fachtagung „Musikalische Bildung und Inklusion – Reflexion und Praxis“ am 9. September widmen sich Landesmusikakademie und Landesmusikrat NRW einem aktuell viel diskutierten pĂ€dagogischen Thema. Chorleiter und Choristen, Dirigenten, BlĂ€ser und Schlagwerker aus Musikvereinen, PĂ€dagogen aus Schule und Musikschule, Erzieher und alle Interessierten sollten sich diesen Termin schon einmal vormerken.

Die Inklusion als Menschenrecht auf Teilhabe ist fĂŒr viele Bereiche des musikalischen Lebens eine Herausforderung. Wie kann das Recht auf Inklusion zum Prinzip gemeinsamen musikalischen Tuns werden? Ob in Musikverein, Chor, Kita, Schule oder Musikschule: Der Offenheit jedem Menschen gegenĂŒber haben sich in der Regel alle Institutionen verschrieben. Seit der Zeichnung der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen durch die Bundesrepublik Deutschland ist Inklusion auch eine Pflichtaufgabe geworden.

Wie aus dieser Pflicht und der damit verbundenen Herausforderung eine Bereicherung der musikalischen Arbeit in allen Bereichen werden kann, ist Thema der Fachtagung. Beabsichtigt ist, gerade fĂŒr den Bereich der Laienmusik Impulse zu geben. Spezialisten aus der Elementaren MusikpĂ€dagogik, der schulischen MusikpĂ€dagogik und den Rehabilitationswissenschaften ermöglichen Einblick in ihre Arbeitsfelder und Forschungen. VortrĂ€ge, praktische Workshops und GesprĂ€che informieren ĂŒber Entwicklungen im Bereich Musik und Inklusion in Bezug auf Laienmusik, Musikschule, schulischen Musikunterricht und freie Angebote.

Von den folgenden Dozenten werden Workshops angeboten: Prof. Dr. Daniel Mark Eberhard (Katholische UniversitĂ€t EichstĂ€tt-Ingolstadt): Improvisation inklusiv und Musikdidaktische Impulse fĂŒr inklusiven Klassenunterricht; Prof. Dr. Juliane Gerland (UniversitĂ€t Siegen): Elementares Musizieren und Inklusion; Dr. Daniela Laufer (Hochschule fĂŒr Musik und Tanz Köln): Barrierefrei(er) Unterrichten; Prof. Dr. Irmgard Merkt (UniversitĂ€t Dortmund): Singen mit allen Stimmen. Inklusiver Chorklang; Claudia Schmidt (Musikschule Bochum/UniversitĂ€t Dortmund): Rock- und Popsongs – Elementar arrangiert und gespielt; Michael Schuhmacher (Musikhochschule der Johannes Gutenberg-UniversitĂ€t Mainz): BlĂ€serklasse inklusiv. Als Beispiel aus der Praxis tritt das Ensemble piano plus mit einer spannenden Mischung aus Minimal Music, einer Prise Weltmusik und Jazz auf.

Kursleiter:
Prof. Dr. Irmgard Merkt, Barbara Keller, Dr. Daniela Laufer, Claudia Schmidt, Prof. Juliane Gerland

Termin:
09.09.2017

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie NRW e.V.
Steinweg 2
48619 Heek-Nienborg

Veranstalter:
Landesmusikakademie NRW e.V.

Kosten:
Die Fachtagung kann kostenlos besucht werden, Kostenbeitrag von 10,- Euro fĂŒr Verpflegung vor Ort zu entrichten, Übernachtung auf Anfrage möglich, diese Kosten sind gesondert zu tragen.

Anmeldung:
Kursnr.: 1702V15
Landesmusikakademie NRW
Steinweg 2, 48619 Heek
Telefon: 02568 93050
Fax: 02568 1062
info@landesmusikakademie-nrw.de

Anmeldeschluss: 09.09.2017

Webseite:
www.landesmusikakademie-nrw.de


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SpielrÀume - Vermittlungsdimensionen der Kirchenmusik
Ein Symposion der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburgschlesische Oberlausitz in Kooperation mit der Bundesakademie fĂŒr musikalische Jugendbildung Trossingen und dem Deutschen Musikrat.

Beschreibung:
Nicht nur in Konzert- und OpernhĂ€usern wird das Thema Musikvermittlung immer drĂ€ngender. Auch in der Kirche wĂ€chst das Bewusstsein fĂŒr die Frage nach dem, was wir weitergeben wollen und wie das gelingen kann. WĂŒnschenswert ist eine singende Gemeinde mit einem Repertoire traditioneller und neuer Kirchenlieder. WĂŒnschenswert ist eine musikalische FrĂŒherziehung der Kinder, die solche Ziele nicht aus den Augen verliert. WĂŒnschenswert sind Gottesdienste und Kirchenkonzerte, in denen die Musik auf offene Ohren und Herzen trifft. Welche musikalischen Vermittlungsmöglichkeiten bieten sich im Raum von Kirche, Gemeinde und Unterricht an? An welchen Lernorten kann musikvermittelnd gearbeitet werden? Wie sieht kirchliche Musikvermittlung heute aus?

Das Symposion bietet SpielrĂ€ume an, um Vermittlungsdimensionen der Kirchenmusik auszuloten, auszuprobieren, umzusetzen. Zu den SpielrĂ€umen gehören die Workshops und das PodiumsgesprĂ€ch ebenso wie das Konzert am Donnerstagabend mit der Himlischen Cantorey und der Abschlussgottesdienst am Freitagvormittag. WĂ€hrend des Symposions wollen wir MusikvermittlungsspielrĂ€ume in Konzert und Gottesdienst mit der Open Space Methode erweitern und ganz praktisch ausprobieren. Bernhard König, Komponist und InteraktionskĂŒnstler, und Helmut Bieler-Wendt, Komponist und improvisierender MusikpĂ€dagoge, werden diesen offenen Prozess begleiten.

Die Teilnehmenden sind eingeladen, ihre vielfĂ€ltigen Erfahrungen und FĂ€higkeiten in diesen gemeinsamen Prozess einzubringen. Open Space bietet uns als Methode einen idealen Freiraum und die Möglichkeit, diese unterschiedlichen Kompetenzen effektiv miteinander ins Spiel zu bringen, erste Ergebnisse in Konzert und Gottesdienst zur Anwendung zu bringen sowie Teilnehmende und GĂ€ste auch ĂŒber das Symposium hinaus zu vernetzen. Neue Perspektiven auf Lieder, Werke, Texte und Offenheit fĂŒr ĂŒberraschende Vermittlungsideen – dies wollen wir mit diesem Symposion befördern.

Konzeption:
KMD Dr. Britta Martini | Studienleiterin fĂŒr kirchenmusikalische Aus- und Fortbildung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburgschlesische Oberlausitz
Christina Hollmann | stv. Direktorin der Bundesakademie fĂŒr musikalische Jugendbildung Trossingen

Special Guests
Prof. Christian Höppner, Deutscher Musikrat
Bernhard König, Komponist, InteraktionskĂŒnstler
Helmut Bieler-Wendt, Musiker, Komponist, PĂ€dagoge
Dr. Andreas Marti, Musikhochschulen Bern/ZĂŒrich und KunstuniversitĂ€t Graz
Silke Lindenschmidt M.A., Projektleitung VISION KIRCHENMUSIK
Ulf Pankoke, Projektleitung VISION KIRCHENMUSIK, Hildesheim
Prof. Dr. Susanne Rode-Breymann, Musikhochschule Hannover
Prof. Dr. Winfried Bönig, Domorganist, Musikhochschule Köln
Markus LĂŒdke, Musikland Niedersachsen
KMD Christoph Bogon, Verband evangelischer Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker in Deutschland
Prof. Dr. Wolfgang Bretschneider, Allgemeiner CĂ€cilien-Verband fĂŒr Deutschland
LKMD Kord Michaelis, Direktorenkonferenz Kirchenmusik in der evangelischen Kirche in Deutschland
Prof. Dr. Wolfgang RĂŒdiger, Ensemble Aventure Freiburg
Himlische Cantorey
Pfarrerin Verena Mittermaier
AusfĂŒhrliche Informationen zu unseren GĂ€sten finden Sie unter
www.kirchenmusikvermittlung.de

Kursleiter:
Konzeption: KMD Dr. Britta Martini, Christina Hollmann

Zielgruppe/Teilnehmer:
Eingeladen zu diesem Symposion sind alle, die in kirchlichen, musikalischen, pĂ€dagogischen Kontexten als „Vermittler*innen“ tĂ€tig sind und (neue) Wege fĂŒr ihre Arbeit mit Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern kennenlernen und erproben möchten: ‱ Kirchenmusiker*innen im Haupt- und Nebenamt ‱ Pfarrer*innen, Religionslehrer*innen, GemeindepĂ€dagog*innen ‱ theologisch-kirchenmusikalische Gespanne, wie Kirchenmusiker*innen/ Pfarrer*innen; GemeindepĂ€dagog*innen/Kirchenmusiker*innen ‱ Kirchenmusikstudierende und Teilnehmende an C- und D-Kursen ‱ ehrenamtlich Engagierte in der Kultur- und Gemeindearbeit

Zusatzinformationen:
In der TagungsgebĂŒhr enthalten sind die Kosten fĂŒr das Buffet am Dienstagabend, die Mittagessen am Mittwoch und Donnerstag, Kaffee und GebĂ€ck in allen Pausen sowie eine Karte fĂŒr das Konzert am Donnerstagabend. UnterkĂŒnfte Hotels in der NĂ€he des Tagungsortes halten fĂŒr die Teilnehmenden der „SpielrĂ€ume“ Zimmerkontingente zu ermĂ€ĂŸigten Preisen vor. Informationen finden Sie unter

Termin:
12.09.2017 - 15.09.2017

Veranstaltungsort:
Evangelisches Zentrum
Georgenkirchstraße 69
10249 Berlin

Veranstalter:
Bundesakademie fĂŒr musikalische Jugendbildung Trossingen

TrÀger:
Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Partner:
Allgemeiner CĂ€cilien-Verband fĂŒr Deutschland ‱ Direktorenkonferenz Kirchenmusik in der evangelischen Kirche in Deutschland ‱ Verband evangelischer Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker in Deutschland

Kosten:
100,00 €/50,00 € (erm. fĂŒr Studierende)

Anmeldung:
TagungsbĂŒro: Maria-Christine Winter
Telefon: (0 30) 2 43 44-473
Fax: (07425) 9493-21
kirchenmusik@ekbo.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.kirchenmusikvermittlung.de


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chor.com
Messe | Workshops | Konzerte

Beschreibung:
Zum vierten Mal veranstaltet der Deutsche Chorverband vom 14. bis zum 17. September 2017 die chor.com in Dortmund. Der große Branchentreff und Fachkongress, zu dem im kommenden Jahr erneut mehr als 1.500 Teilnehmer erwartet werden, bietet Chorleitern, MusikpĂ€dagogen, Kirchenmusikern, Chormanagern und SĂ€ngern mehr als 150 Workshops, Intensivkurse, Coachings und Reading Sessions fĂŒr alle musikalischen Genres, Ensembleformen und Leistungsstufen. Die Bandbreite der Themen reicht von Alter Musik bis Beatboxing, vom Singen mit Kindern bis zum Singen mit Senioren und von Chormanagement bis CD-Produktion. Ein vielfĂ€ltiges Konzertprogramm und eine Fachmesse komplettieren das Angebot. Auf dem Programm 2017 stehen unter anderem Konzerte und Workshops mit Bertrand Gröger, Jazzchor Freiburg, ChorWerk Ruhr, Florian Helgath, Frieder Bernius, Hans-Christoph Rademann, Dresdner Kammerchor, WDR Rundfunkchor, Nicolas Fink, Voces8, Friedhilde TrĂŒĂŒn, Peter Schindler, Erik Sohn, Anne Kohler, Oliver Gies, Felix Powroslo, Jan Schumacher, niniwe und vielen anderen.

Kursleiter:
Diverse

Zielgruppe/Teilnehmer:
Chorleiter, MusikpÀdagogen, Kirchenmusiker, Chormanager, SÀnger...

Termin:
14.09.2017 - 17.09.2017

Veranstaltungsort:
44139 Dortmund

Veranstalter:
Deutscher Chorverband e.V.

Anmeldung:
projektbuero@deutscher-chorverband.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.chor.com


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Musiktherapie in der Schule
Eine Helfende und Lernende zwischen Migration, PrÀvention und Integration

Beschreibung:
Ablauf: Vortrag mit anschließender Publikumsdiskussion

Beschreibung: Eine Helfende und Lernende darf und muss – vor allem in Relation zu Zweiterem – Musiktherapie in und um den so lebhaften und bewegten „Ort“ Schule sein. Helfende, wenn es darum geht, BrĂŒcken zwischen Fremdheit und Heimat, Sprache und Sprachlosigkeit, Zugehörigkeit und Abgrenzung, Kulturen und Gesellschaften, aber auch PrĂ€vention und Integration zu bauen. Staunend Lernende ist sie in Anbetracht dessen, was sie ermöglichen kann, wenn Schulkinder sie formen, (mit ihr) spielen und mit ihr im Schulalltag... sind.

Ergebnisse einer Studie, begleitet von Worten, Bildern und Musiken der mitwirkenden Kinder bieten einen exemplarischen Auszug und vielschichtigen Einblick, wie sich Musiktherapie und Schule einander unterstĂŒtzend im Spiegel der heutigen Zeit begegnen können.

Kursleiter:
Prof. Dr. Eric Pfeifer

Termin:
15.09.2017

Veranstaltungsort:
Staatliche Jugendmusikschule
Mittelweg 42
20148 Hamburg

Veranstalter:
Landesmusikakademie Hamburg

TrÀger:
Landesmusikakademie Hamburg

Partner:
Staatliche Jugendmusikschule

Kosten:
10,- €

Anmeldung:
Kursnr.: 26
Landesmusikakademie Hamburg
Staatliche Jugendmusikschule
Mittelweg 42, 20148 Hamburg
Telefon: 040 42801 4170
Fax: 040 42731 3265

Anmeldeschluss: 31.08.2017

Webseite:
www.landesmusikakademie-hamburg.de


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ERTA Kongress
"Die Blockflöte als populÀres Instrument - damals und heute"

Beschreibung:
ERTA-Kongress
"Die Blockflöte als populÀres Instrument - damals und heute"
22. – 24. September 2017
Kloster Michaelstein

Zeitplan
Beginn: Freitag, 22.09.2017, 15:00 Uhr
Ende: Sonntag, 24.09.2017, 15:00 Uhr

Programm

Konzerte
Boreas-Quartett: Lieder auf Reisen
Andrea Ritter, Daniel Koschitzki:. BirdÂŽs Paradise

Workshops
Sören Sieg: Afrikanische Musik
Peter Thalheimer: Courante - Corrente
Frank Oberschelp: Folk(lore)

VortrÀge
Andrea Ritter / Daniel Koschitzki: Blockflöte und Klavier
Sören Sieg: KonzerteinfĂŒhrung
Ilse Strauß: Begeisterung - Blockflöte im Musikschulalltag

Medienwerkstatt
Bastus Trump: Neue Medien im Unterricht
individuelle Beratung zum Einrichten des eigenen Smartphones

Speed-Dating
Gegenseitiges Vorstellen der bei SchĂŒlern und Ensembles beliebten und bewĂ€hrten Noten

JubilÀum 25 Jahre ERTA
JubilÀumsdisco Nik Tarasov: Die Blockflöte in Rock und Pop

Ausstellerpodium
Aussteller prÀsentieren...
Flöten- und Notenausstellung u.a. mit Mollenhauer, Aura-Edition, Edition Tre Fontane, Micha Silkenat, Breukink - Eagle Recorders, Netsch Blockflöten

Mitgliederversammlung fĂŒr alle ERTA-Mitglieder
Begegnung (nicht nur) beim Essen: Treffen Sie alte und neue Bekannte!

Änderungen vorbehalten.

KongressgebĂŒhr:
ERTA-Mitglieder: 90,-- €, (62,-- € bei Anmeldung bis 15.6.2017)
student. ERTA-Mitglieder: 68,-- € (35,-- € bei Anmeldung bis 15.6.2017)
Gast: 135,-- € (98,-- € bei Anmeldung bis 15.6.2017)
student. Gast: 103,-- € (54,-- € bei Anmeldung bis 15.6.2017)

In der KongressgebĂŒhr ist der Eintritt zu beiden Konzerten enthalten.
ZusÀtzliche Konzertkarten sind an der Abendkasse erhÀltlich.

Anmeldung ĂŒber www.erta.de


Termin:
22.09.2017 - 24.09.2017

Veranstaltungsort:
Kloster Michaelstein
Michaelstein 3
38889 Blankenburg (Harz)

Veranstalter:
ERTA Kongress

TrÀger:
ERTA Deutschland e.V.

Kosten:
ERTA-Mitglieder: 90,-- €, (62,-- € bei Anmeldung bis 15.6.2017) student. ERTA-Mitglieder: 68,-- € (35,-- € bei Anmeldung bis 15.6.2017) Gast: 135,-- € (98,-- € bei Anmeldung bis 15.6.2017) student. Gast: 103,-- € (54,-- € bei Anmeldung bis 15.6.2017)

Anmeldung:
http://wu27web9web52.customer.xenway.de/mam/musikakademie-sachsen-anhalt/erta-kongress-2017/

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.erta.de


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15. DarmstÀdter Jazzforum: Jazz @ 100 | Keine Heldengeschichte

Beschreibung:
Jazzgeschichtsschreibung funktioniert normalerweise so: Louis Armstrong – Charlie Parker – Miles Davis – John Coltrane. Oder so: New Orleans – Chicago – Kansas City – New York. Oder so: Dixieland – Swing – Bebop – Cool Jazz – Hard Bop – Free Jazz – Fusion. Personen, Orte, Epochen...eine Geschichte der großen MĂ€nner (!), der lebendigen urbanen Szenen, der alles umwĂ€lzenden stilistischen Innovationen.

TatsĂ€chlich aber ist dieser Blick auf die GrĂ¶ĂŸen, die Zentren, die Stilbegriffe enorm einengend, wenn nicht gar: einfach nur falsch. Neben den großen Stilisten gibt es immer auch diejenigen, deren KreativitĂ€t entweder nicht den breiten populĂ€ren Erfolg hatte oder aber nicht lange genug anhielt, oder die sich einfach weniger gut „verkaufen“ konnten. Neben den jazzgeschichtsmĂ€ĂŸig bekannten Zentren gab es StĂ€dte und Landstriche, die musikalisch enorm lebendig waren, viele Musiker hervorbrachten, aber von der Geschichtsschreibung höchstens als potentielle Spielorte, nicht als BrutstĂ€tten dieser Musik dargestellt wurden. Und neben den etablierten Stilen gibt es unendlich viele Zwischenstufen, da kaum ein Musiker sich eines Stils „in Reinkultur“ bediente“. Ganz davon zu schweigen, dass sich die meisten Jazzgeschichten, ja selbst die meisten Biographien an Aufnahmen entlanghangeln und dabei gern den performativen Aspekt des Jazz vergessen, die Tatsache also, dass die veröffentlichte Platte nur eine Momentaufnahme des kreativen Prozesses ist.

Im fragwĂŒrdigen hundertsten Geburtsjahr des Jazz (Die Aufnahmen der Original Dixieland Jass Band aus dem Jahr 1917 werden gern als erste Jazzaufnahmen genannt) wirft das DarmstĂ€dter Jazzforum einen Blick auf die TĂŒcken einer Jazzgeschichtsschreibung, in der Legenden oft den Blick auf das verstellen, worauf es in dieser Musik noch viel mehr ankommt: auf die MultiperspektivitĂ€t einer Musik, die nicht nur von den großen Meistern, auf jeden Fall aber von vielen Individualisten geprĂ€gt wird.

Die drei Themenschwerpunkte des DarmstÀdter Jazzforums sind:

Orte:
Jazzgeschichte handelt meist von den Metropolen, von New Orleans, Chicago oder New York, von Paris, London oder Berlin. Eine alternative Lesart wĂŒrde andere Orte identifizieren (etwa Charleston, St. Louis, Los Angeles oder Lyon, Leeds, Wuppertal) und diese an Ereignissen, an Bewegungen, an GruppenaktivitĂ€ten festmachen. Eine alternative Lesart wĂŒrde aber auch den Blick dafĂŒr öffnen, das jede Festschreibung kultureller AktivitĂ€ten auf einen Ort die MobilitĂ€t vergisst, die insbesondere in einer Szene wichtig ist, die von Begegnung handelt. Referate in diesem Block handeln von Szenen und SzenezusammenhĂ€ngen, von der Fokussierung auf einen „Ort“ oder von der bewussten Befreiung geografischer Verortung – und immer auch von den EinflĂŒssen der Ortsbezogenheit auf die Musik selbst.

Personen:
Jazzgeschichte handelt von erfolgreichen oder tragischen Helden. Eine alternative Lesart wĂŒrde andere Personen in den Fokus rĂŒcken, wĂŒrde von temporĂ€ren Netzwerken sprechen, die Entwicklungen ermöglichen und die ĂŒber die rein musikalischen Beziehungen hinausgehen. Eine alternative Lesart wĂŒrde dabei nicht so sehr die Bedeutung der großen Musiker der Jazzgeschichte in Frage stellen als vielmehr danach fragen, welches Beispiel diese gaben und/oder welche konkreten Beispiele von ganz anderer Seite gelebt werden. Referate dieses Themenblocks könnten außerdem Begriffe wie „Erfolg“ hinterfragen, die Prozesshaftigkeit der Improvisation untersuchen (im Gegensatz zur scheinbaren „Werk“haftigkeit der KĂŒnstlerdiskographien), oder die Eingebundenheit von KĂŒnstlern in den kulturellen Diskurs ihrer direkten Umgebung (Gemeinde, Stadt, Szene, Politik). Neben wissenschaftlich-analytischen AnnĂ€herungen an das Thema sind wir dabei auch an persönlichen Berichten aus der Praxis des Musikmachens interessiert.

Stile:
Eigentlich ist es seit den 1970er Jahren vorbei mit den scheinbar klaren Stilkategorien, die Jazzgeschichte einteilen halfen. Und dennoch sucht man nach wie vor nach neuen zusammenfassenden Beschreibungen. TatsĂ€chlich ist die Benennung von Stilen hilfreich fĂŒr die Kommunikation ĂŒber Musik, aber ist sie im Zeitalter des Internets ĂŒberhaupt noch zeitgemĂ€ĂŸ, wo Genre-Hopping fĂŒr eine ganze Generation der Normalfall ist? Referate dieses Themenblocks befassen sich mit den Oberthemen „Genre“ und „Stil“, daneben aber auch damit, wie solche Begriffe in Vergangenheit und Gegenwart festgeklopft wurden und werden, durch die Presse, die Musikindustrie, die Jazzfans, aber auch durch all diejenigen, die vorgeben keinen Jazz zu mögen. (Branford Marsalis: „Die Leute denken, wenn niemand singt, ist es Jazz.“) Sie mögen die Illusion klar voneinander abgrenzbarer Genres in Frage stellen, nach der generellen Notwendigkeit von Stilkategorien fragen und ĂŒber eine Zukunft spekulieren, in der „to file under...“ keinen Sinn mehr macht.

Die Konferenz
Das 15. DarmstĂ€dter Jazzforum will die Jazzgeschichte nicht neu schreiben. Wir hoffen allerdings auf eine lebendige Diskussion darĂŒber, wie unser VerstĂ€ndnis von dieser Musik, ihrer Geschichte und ihrer Ästhetik geprĂ€gt wurde, und wir hoffen auf Referenten, die ihre speziellen Themen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven betrachten werden. Wir verstehen den Jazz als eine Musik mit einer mehr als hundertjĂ€hrigen Geschichte, und wir wissen, dass diese weit komplexer ist, als die GeschichtsbĂŒcher uns das meistens wahrmachen wollen. Unser Ziel ist es, ein wenig von dieser KomplexitĂ€t zu entwirren, wohl wissend, dass wir damit höchstens an der OberflĂ€che kratzen werden.


Zusatzinformationen:
Call for papers: Die Organisatoren des 15. DarmstĂ€dter Jazzforums – „Jazz @ 100 | Keine Heldengeschichte“ – freuen sich ĂŒber VorschlĂ€ge fĂŒr Referate, die Aspekte des oben beschriebenen Themas aufgreifen. Wenn Sie uns einen Vorschlag fĂŒr ein Referat unterbreiten, bitten wir sie, dabei deutlich zu machen, in welchem der drei thematischen Blöcke Sie sich Ihr Referat am ehesten vorstellen könnten. VortragslĂ€nge: Zwischen 25 und 35 Minuten (einschließlich aller Musikbeispiele). Sprache: Aus GrĂŒnden einer produktiven Diskussion bevorzugen wir Referate in englischer Sprache. Es wird keine SimultanĂŒbersetzung geben. Wir werden deutschsprachige VorschlĂ€ge nur dann berĂŒcksichtigen, wenn diese durch das diskutierte Thema als sinnvoll erscheinen. VorschlĂ€ge fĂŒr Referate: Bitte schicken Sie ihre VorschlĂ€ge fĂŒr Referate bis spĂ€testens 31. Januar 2017 (Deadline) an Wolfram Knauer (knauer@jazzinstitut.de). Das Abstract Ihres Vorschlags sollte nicht lĂ€nger als 300 Worte sei. Bitte fĂŒgen Sie einen knappen Lebenslauf bei. Unterkunft / KonferenzgebĂŒhren: Das DarmstĂ€dter Jazzforum nimmt keine KonferenzgebĂŒhr. FĂŒr die Zeit der Tagung werden wir unsere Referenten in einem DarmstĂ€dter Hotel unterbringen. Wir zahlen außerdem ein kleines Vortragshonorar, durch das auch der Abdruck des fertigen Referats in unserer Buchreihe „DarmstĂ€dter BeitrĂ€ge zur Jazzforschung“ abgegolten wird.

Termin:
28.09.2017 - 30.09.2017

Veranstaltungsort:
Jazzinstitut Darmstadt
Bessunger Straße 88d
64285 Darmstadt

Veranstalter:
Jazzinstitut Darmstadt

Anmeldung:
Jazzinstitut Darmstadt
Bessunger Straße 88d, 64285 Darmstadt
Telefon: (06151) 963700
Fax: (06151) 963744
jazz@jazzinstitut.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.jazzinstitut.de/100_years_of...


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„Jugend musiziert – musikkulturelle Vielfalt im Diskurs"
Tagung des Instituts fĂŒr Begabungsforschung in der Musik (IBFM) der UniversitĂ€t Paderborn

Beschreibung:

Im Juni 2017 fand in Paderborn der 54. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ statt, bei dem alljährlich junge MusikerInnen ihr Können unter Beweis stellen. Dies nimmt das Institut für Begabungsforschung in der Musik (IBFM) der Universität Paderborn zum Anlass, sich im Rahmen einer wissenschaftlichen Fachtagung mit der musikalischen Entwicklung von Jugendlichen unter Berücksichtigung der Veränderung sozialer und gesellschaftlicher Kontexte zu befassen.



Hiermit kann an die Forschung des Institutsgründers Prof. Dr. Hans Günther Bastian angeknüpft werden, der bereits 1987 die Ergebnisse einer umfassenden empirischen Studie zur Wahrnehmung des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ durch TeilnehmerInnen und VeranstalterInnen vorlegte und dessen Daten dringend einer Aktualisierung bedürfen.



Der Fokus der Tagung wird über den Wettbewerb hinausreichen und die gesamte Breite musikkultureller Praxis in den Blick nehmen. Denn wie die gesamte Medienlandschaft ist auch die Musikpraxis durch die Digitalisierung einem maßgeblichen technologischen wie auch kulturellen Wandel unterworfen, der neue Betätigungsfelder erschließt und jenseits des hochkulturellen Paradigmas in den Fokus rückt.



Mögliche Fragestellungen der Tagung lauten daher: Welche neuen Felder musikalischer Betätigung lassen sich identifizieren? Wie haben sich Motivationen und Präferenzen in den vergangenen Jahren verändert? Welche spezifischen musikalischen Begabungsformen lassen sich beobachten? Über welche spezifische Expertise verfügen DJs, Rock- und PopmusikerInnen? Was verbindet schließlich die im Wettbewerb „Jugend musiziert“ institutionalisierte Spitzenförderung und die Pluralität der im jugendlichen Alltag etablierten musikalisch-medialen Handlungswelten? Welche Rolle spielen informelle, non-formale und formale Institutionen bei der musikalischen Betätigung und der Aneignung der entsprechenden Fähigkeiten? Wo liegen individuelle Stärken und Herausforderungen? Inwiefern hat sich durch die Entwicklung der (halboffenen) Ganztagsbeschulung eine Verlagerung der Musizierpraxis Jugendlicher in einen (non-)formalen Rahmen ergeben? Welchen Veränderungsprozessen sind MusikerInnenBiographien unterworfen?



Insgesamt 12 Fachvorträge von Experten aus der Wissenschaft und Berufspraxis sollen aktuelle Erkenntnisse im Spannungsfeld zwischen musikalischer Spitzen-, aber auch Breitenförderung und musikalischer Praxis in medialen Kontexten präsentiert. Daneben soll die Tagung der Fortbildung von MusiklehrerInnen und –pädagogInnen dienen. Schließlich wird insbesondere im Rahmen einer Postersession auch NachwuchswissenschaftlerInnen Raum zur Präsentation ihrer Arbeit geboten.




Kursleiter:
Tagungsleitung: Prof. Dr. Heiner Gembris, UniversitĂ€t Paderborn, Institut fĂŒr Begabungsforschung in der Musik (IBFM)

Zielgruppe/Teilnehmer:
MusikwissenschaftlerInnen und MusikpĂ€dagogInnen ‱ MusiklehrerInnen ‱ VertreterInnen der Musikschulen ‱ Studierende ‱ Interessierte aus den Bereichen Musik, MusikpĂ€dagogik, Musikwissenschaft

Termin:
28.09.2017 - 29.09.2017

Veranstaltungsort:
UniversitĂ€t Paderborn, Institut fĂŒr Begabungsforschung in der Musik (IBFM)
Pohlweg 85
33100 Paderborn

Veranstalter:
UniversitĂ€t Paderborn, Institut fĂŒr Begabungsforschung in der Musik (IBFM)

Anmeldung:
Prof. Dr. Heiner Gembris
Heiner.gembris@upb.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe


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Der Komponist als Chronist - Symposion 2017
Telemanns Gelegenheitsmusik als musikalisches Tagebuch

Beschreibung:
Georg Philipp Telemann wurde durch seine 86 Lebensjahre Zeuge einer sich stark wandelnden Epoche. Seine anlassgebundenen Kompositionen erscheinen aus heutiger Sicht wie Eintragungen in einem Tagebuch, in dem wichtige Ereignisse festgehalten werden. So dokumentieren sowohl die Textvorlagen als auch die Vertonungen Reaktionen auf zeitgeschichtliche Ereignisse wie Krieg und Frieden, Naturkatastrophen oder einen ‚Börsencrash‘ und begleiten das Leben Telemanns an seinen WirkungsstĂ€tten (etwa bei Hochzeiten, PredigereinfĂŒhrungen, Beerdigungen, Feiern bestimmter Bevölkerungsgruppen) und im höfischen Umfeld (Geburtstagsmusiken). Telemanns Kompositionen eröffnen somit Einblicke in eine Welt lokaler Ereignisse, die in der Zusammenschau vielfĂ€ltige Wechselwirkungen zwischen Komponist und Gesellschaft transparent werden lassen. Die Kompositionen – gemeinhin mit dem Terminus "Gelegenheitsmusik" gefasst – sind somit nicht allein von musikalischem Interesse, sondern sie stellen in ihrer Gesamtheit einen zeitgeschichtlichen Spiegel des Wirkungsumfeldes von Telemann dar.
Bitte beachten Sie den Call for Papers unter www.muwi.uni-frankfurt.de

Termin:
05.10.2017 - 07.10.2017

Veranstaltungsort:
Holzhausenschlösschen
60320 Frankfurt am Main

Veranstalter:
Frankfurter Telemann-Gesellschaft e.V.

TrÀger:
Frankfurter Telemann-Gesellschaft e.V.

Partner:
Institut fĂŒr Musikwissenschaft, Goethe-UniversitĂ€t Frankfurt

Anmeldung:
Institut fĂŒr Musikwissenschaft, Goethe-UniversitĂ€t Frankfurt
Senckenberganlage 31-33, 60325 Frankfurt am Main

Anmeldeschluss: 15.01.2017

Webseite:
www.muwi.uni-frankfurt.de


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Zwölfter Hamburger JeKi-Tag

Beschreibung:
Der Hamburger JeKi-Tag bĂŒndelt den Erfahrungsaustausch und das Fortbildungsangebot fĂŒr alle am JeKi-Programm Beteiligten. Dabei verknĂŒpfen wir zentralen Input mit musikalischen Aktionen, instrumentaldidaktische Detailarbeit mit instrumentenunabhĂ€ngigen und ĂŒbergreifenden pĂ€dagogischen Fragen, VortrĂ€ge externer Referenten mit dem Austausch unter Kollegen, die Erfahrungen der „alten“ Hasen mit der Neugier der Neulinge. Der JeKi-Tag beleuchtet die verschiedenen Ebenen des Musiklernens, das Instrumentalspiel, das Singen, das Hören sowie die musikalische Bewegung
und bezieht sie aufeinander. Die Erfahrungen mit den JeKi-Konzerten des Jahres 2017 werden ausgewertet und im Hinblick auf die PlĂ€ne fĂŒr 2018 weiter entwickelt.
RegelmĂ€ĂŸig werden auch neue StĂŒcke fĂŒr JeKi-Orchester und praktische Ideen fĂŒr den tĂ€glichen Unterricht ausgetauscht und ein BĂŒcher- und Materialtisch organisiert.
Das genaue Programm wird unter Auswertung der Erfahrungen des laufenden Schuljahres im Sommer 2017 entwickelt. Der Tagungsablauf und die Anmeldeunterlagen stehen Mitte September 2017 unter www.hamburg.de/jeki zur VerfĂŒgung. Die Teilnahme ist kostenlos, fĂŒr das Mittagessen und TagungsgetrĂ€nke wird ein kleiner Beitrag erhoben.


Zielgruppe/Teilnehmer:
JeKi-LehrkrÀfte, LehrkrÀfte mit Interesse am JeKi-Programm

Zusatzinformationen:
Weitere Informationen unter www.hamburg.de/jeki

Termin:
07.10.2017

Veranstaltungsort:
Landesinstitut fĂŒr Lehrerbildung
Hartsprung 23
2000 Hamburg

Veranstalter:
Landesmusikakademie Hamburg

TrÀger:
Landesmusikakademie Hamburg

Partner:
Landesinstitut fĂŒr Lehrerbildung

Anmeldung:
Kursnr.: 31
Online: www.hamburg.de/jeki

Anmeldeschluss: 15.09.2017


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Chor basics
Symposium zum Chor- und Klassensingen in der Sekundarstufe I aller Schularten sowie in der freien Jugendarbeit

Beschreibung:
Der Tageskongress möchte einen Brennpunkt vokaler Arbeit in den Mittelpunkt rĂŒcken: Das Singen in der Sekundarstufe 1 in Chor und Klasse. Umrahmt von zwei kompakten, offenen Singen zum Thema, wird das Dozententeam die verschiedenen Arbeitsfelder, u.a. gezieltes und nachhaltiges Stimmtraining, Wege zur Mehrstimmigkeit, Klangaufbau, Cajon und Chor, kreative Programmgestaltung und Stimmspiele mit der Gruppe, in Workshops praxisbezogen und schulartenĂŒbergreifend aufbereiten. Diese Themen dĂŒrften auch alle interessieren, die sich intensiv fĂŒr vokale Jugendarbeit engagieren. Grundlage des Symposiums bildet das neue Chorbuch "chorissimo! blue" des Carus-Verlags.

FĂŒr Interessenten ist die Musikbibliothek der Landesakademie in der Zeit von 10 Uhr bis 17 Uhr durchgehend geöffnet.

Kursleiter:
Klaus Brecht, Akademiedozent, Landesakademie Ochsenhausen; Dr. Klaus K. Weigele, Akademiedirektor, Landesakademie Ochsenhausen; Bobbi Fischer, Pianist und Arrangeur, Stuttgart; Torsten Krill, Akademiedozent, Landesakademie Ochsenhausen

Zielgruppe/Teilnehmer:
Musiklehrer/-innen in der Sekundarstufe I, Chorleiter/-innen in den Bereichen Kinder- und Jugendchor, GesangspÀdagog(inn)en, Stimmbildner/-innen

Zusatzinformationen:
Tagesseminar, inkl. Verpflegung

Termin:
16.10.2017

Veranstaltungsort:
Landesakademie fĂŒr die musizierende Jugend in Baden-WĂŒrttemberg
Schloßbezirk 7
88416 Ochsenhausen

Veranstalter:
Landesakademie fĂŒr die musizierende Jugend in Baden-WĂŒrttemberg

Kosten:
45,00 Euro

Anmeldung:
Kursnr.: 17.1016.3
Landesakademie fĂŒr die musizierende Jugend in Baden-WĂŒrttemberg
Schloßbezirk 7, 88416 Ochsenhausen
Telefon: 07352-9110-0
Fax: 07352-9110-16
sekretariat@landesakademie-ochsenhausen.de

Anmeldeschluss: 15.09.2017

Webseite:
www.landesakademie-ochsenhausen.de


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“GrenzgĂ€nger – Zwischen Musik und Video”
Symposium

Beschreibung:
Die siebte Ausgabe des Festivals NOW! ist den GrenzgĂ€ngern in der Musik des 21. Jahrhunderts gewidmet, zu denen Michel van der Aa ebenso gehört wie Mark-Anthony Turnage oder Jörg Widmann. Ein Thema, zu dem der Schweizer Jazzer Barry Guy ebenso wie Mike Svoboda und Laia Genc Neues zu sagen haben und zu dem die Plattform fĂŒr Transkulturelle Neue Musik, das Ensemble Musikfabrik und das Borusan Istanbul Philharmonic Orchestra wichtige interkulturelle ProgrammbeitrĂ€ge liefern. Die GrenzgĂ€nger des Festivals NOW! 2017 bewegen sich entweder im Grenzbereich von klassischer Komposition und Jazzimprovisation, von europĂ€ischer und außereuropĂ€ischer Musiksprache, oder sie erschaffen eine neue Kunstform durch die Synthese von Musik und bewegtem Bild, Video und Tanz.

GrenzgĂ€nger in Musik und Video prĂ€sentiert auch das Institut fĂŒr Computermusik und Elektronische Medien (ICEM) der Folkwang UniversitĂ€t der KĂŒnste mit einem dreitĂ€gigen Programmschwerpunkt. Zwei Symposien mit Komponisten und Publizisten runden den Programmschwerpunkt der Folkwang UdK ab.

Termin:
27.10.2017 - 29.10.2017

Veranstaltungsort:
Folkwang UniversitĂ€t der KĂŒnste
45239 Essen

Veranstalter:
Folkwang UniversitĂ€t der KĂŒnste

Partner:
Philharmonie Essen

Anmeldung:
Keine Angabe

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.philharmonie-essen.de/themen...


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Kongress der 10. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt

Beschreibung:
Der Kongress der Filmmusiktage Sachsen-Anhalt ermöglicht jedes Jahr ein Zusammentreffen von Filmkomponisten, Produzenten, Regisseuren, Tonmeistern, Sounddesignern dem Branchennachwuchs und interessiertem Publikum. In VortrÀgen werden Aspekte der Filmmusik genauer betrachtet und die WerkstattgesprÀche ermöglichen einen spannenden Einblick in die Arbeit von Filmmusikkomponisten oder Regisseuren.

Kursleiter:
Jörg U. Lensing, John Groves, Robert Rabenalt, Peter Imort, u.a.

Zielgruppe/Teilnehmer:
Filmkomponisten, Studierende, Sounddesigner, Produzenten, Regisseure, sonstige Interessierte

Zusatzinformationen:
Tickets unter: http://www.filmmusiktage.de/2017/tickets-anmeldung/index.html

Termin:
03.11.2017 - 04.11.2017

Veranstaltungsort:
Puschkinhaus
Kardinal-Albrecht-Str. 6
06108 Halle (Saale)

Veranstalter:
International Academy of Media and Arts e.V.

TrÀger:
International Academy of Media and Arts e.V.

Kosten:
ab 29 €

Anmeldung:
Telefon: 0345 47 80 808
Fax: 0345 47 80 888
info@filmmusiktage.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.filmmusiktage.de


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15. Deutscher Orchestertag
“AB JETZT WIRD ALLES ANDERS! – CHANGEMANAGEMENT IM ORCHESTER”

Beschreibung:

„Panta rei“ – „alles fl ießt“ und ist somit beständigen Veränderungen unterworfen, an die wir uns und unsere Organisation anpassen müssen. Unentwegt. Das ist die Zwangsläufi gkeit der Dinge. Oder ist es eher so, dass Mensch und Organisation nach Beständigkeit und Stabilität streben und dass jede Veränderung wohl oder übel erledigt sein will aber mit dem Ziel, wieder einen Zustand der Stabilität und Beständigkeit zu erreichen? Wie auch immer die Perspektive ist: Veränderungsprozesse wollen oder müssen gestaltet werden.



Wohl keine andere Branche hat ihre Veränderungsresistenz so erfolgreich zu rechtfertigen gewusst wie die Orchester mit dem lapidaren Hinweis, dass das Repertoire, die Arbeitsweisen und Kundenerwartungen nun mal seit fast 500 Jahren unverändert seien. Aber das hat natürlich nur noch anekdotischen Wert, denn längst versuchen sich die Orchester mit ihren musikalischen Inhalten, Konzertformaten, Marketing, Vertrieb und Managementmethoden den aktuellen Anforderungen anzupassen. Ohne das geht es nicht mehr.



Und dennoch: Als Hort der Innovation ist das Orchester aufgrund des historischen Diktums nicht berühmt geworden.



Umso mehr gilt es in der modernen Arbeits- und Freizeitwelt Veränderungen zu antizipieren, Strategien zu entwerfen, Prozesse zu initiieren, Methoden zu entwickeln, Mitarbeiter zu motivieren und überhaupt: auf Höhe der Zeit zu sein.



Wir wollen uns beim diesjährigen Deutschen Orchestertag sowohl mit aktuellen Veränderungstrends für die Orchester als auch mit den Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Umsetzen von Veränderungsprozessen – eben dem Changemanagement – befassen. Damit Sie das Beste für Ihre eigene Arbeit mitnehmen können.



Wir laden Sie ein, am 5. und 6. November 2017 im Umweltforum Berlin zum größten Meet-and-greet unserer Branche im deutschsprachigen Raum, zu Vorträgen, Diskussionen, Fortbildung, körperlicher Ertüchtigung und überraschendem Entertainment.




Termin:
05.11.2017 - 06.11.2017

Veranstaltungsort:
Umweltforum Berlin // Auferstehungskirche
Pufendorfstr. 11
10249 Berlin

Veranstalter:
Deutscher Orchestertag GmbH

Kosten:
TeilnahmegebĂŒhr 335 Euro pro Person (165 Euro fĂŒr Studierende mit Immatrikulationsbescheinigung)

Anmeldung:
Online-Formular auf der Webseite.
Deutscher Orchestertag GmbH
Johanniterstr. 9, 50859 Köln
Telefon: (02234) 488 65
Fax: (02234) 488 50
organisation@deutscher-orchestertag.de

Anmeldeschluss: 29.09.2017

Webseite:
http://www.deutscher-orchesterta...


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KulturInvest-Kongress 2017

Beschreibung:
„Digital. Und mit allen Sinnen!“ – das ist das diesjĂ€hrige Motto des KulturInvest-Kongresses, dem Forum fĂŒr Kulturanbieter und Kulturförderer in Europa, das am 9. und 10. November 2017 bereits zum neunten Mal im VerlagsgebĂ€ude des Tagesspiegel in Berlin stattfindet.

Globale ökonomische und soziale Entwicklungen sowie digitale Transformationsprozesse sind die großen Herausforderungen fĂŒr den Kulturmarkt im 21. Jahrhundert. Kulturpolitisches Umdenken ermöglicht Partizipation und die Übernahme kultureller Verantwortung durch Wirtschaftsunternehmen eine Erweiterung von Kulturangeboten. Betriebswirtschaftliche Management- und Marketingprozesse machen den Kulturbetrieb effizienter, die Digitalisierung von Kunst- und Kulturangeboten ermöglicht breiten Zielgruppen den Zugang zu einmaligen virtuellen Welten. Die digitalen Transformationsprozesse in unserer Gesellschaft haben einen neuen Megatrend generiert: Die Sehnsucht nach Wirklichkeits-, Gemeinschafts- und Sinneserfahrungen. Eine neue Herausforderung in unserer Gesellschaft entsteht, gesellschaftlich relevante Themen multisensorisch zu inszenieren, fĂŒr alle Sinne erlebbar zu machen und damit Begeisterung und Emotionen zu wecken.

Wie aber können sich Kulturanbieter in ihrer programmatischen Ausrichtung und ihrer Markeninszenierung auf diese neuen BedĂŒrfnisse der Zielgruppen einstellen und damit wettbewerbsfĂ€hig bleiben? Welche Auswirkungen hat die Sehnsucht nach einem Erleben und Lernen „mit allen Sinnen“ auf kulturpolitische Rahmenbedingungen, Kulturfinanzierungsmodelle, Kulturkommunikationsstrategien, Corporate Culture Responsibility, Kultursponsoringpartnerschaften, den Betrieb und die Vermarktung von Kulturimmobilien, Kulturtourismus, Stadtkultur, kulturelle Bildung und auf den digitalen Transformationsprozess selbst? Und welche Chancen entstehen dadurch fĂŒr das Zusammenwirken von Kultur, Wirtschaft, Öffentlicher Hand und Medien?

Der KulturInvest-Kongress zeigt in 10 Themenfeldern mit ĂŒber 75 ReferentenInnen und ModeratorInnen aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Medien und 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die aktuellen Trends und Zukunftsperspektiven im europĂ€ischen Kulturmarkt auf. Kommen Sie zum neunten KulturInvest-Kongress am 9. und 10. November 2017 nach Berlin und diskutieren Sie mit ĂŒber bewĂ€hrte und neue Wege des Kulturmanagements, der Kulturfinanzierung und Kulturkommunikation.

Termin:
09.11.2017 - 10.11.2017

Veranstaltungsort:
VerlagsgebÀude des Tagesspiegel
Askanischer Platz 3
10963 Berlin

Veranstalter:
Causales - Gesellschaft fĂŒr Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH

Kosten:
Alle Kongresstickets sind inklusive persönlicher Kongressmappe, Zugang zu sĂ€mtlichen Foren und zur Kontakt-Lounge, reichhaltiges FrĂŒhstĂŒcks- und Mittagsbuffet, Kaffee und Kuchen, Online-Zugriff auf VortrĂ€ge. --- Eintages-Ticket Tag 1 (9. November 2017): 340,00 € zzgl. MwSt. --- Eintages-Ticket Tag 2 (10. November 2017): 340,00 € zzgl. MwSt. --- Zweitages-Ticket mit 17% Rabatt (buchbar bis zum 31.03.2017): 540,00 € zzgl. MwSt. --- Zweitages-Ticket mit 9% Rabatt (buchbar bis zum 30. Juni 2017): 590,00 € zzgl. MwSt. --- Zweitages-Ticket (buchbar bis zum 9. November 2017): 650,00 € zzgl. MwSt.

Anmeldung:
Mit dem Formular auf der Webseite.
Antonia Callenberg (Management KulturInvest-Kongress)
Bötzowstraße 25, 10407 Berlin
Telefon: (030) 53-214-391
callenberg@causales.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
kulturmarken.de/veranstaltungen/...


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100 Jahre Wieland Wagner
Symposium

Beschreibung:
Als Gestalter des „neuen Bayreuth“ nach dem zweiten Weltkrieg ist Wieland Wagner noch immer eine Legende. Doch auch an der Deutschen Oper Berlin gehörte er zu den bedeutendsten Regisseuren der ersten Jahre nach der Wiedereröffnung 1961. Schon zwei Jahre zuvor hatte Wagner, damals noch im Theater des Westens, TRISTAN UND ISOLDE inszeniert, im neuen Haus erarbeitete er von 1962 bis zu seinem Tod 1966 Neudeutungen von LOHENGRIN und AIDA, sowie von DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG und SALOME. Der Regiestil Wagners blieb bis in die achtziger Jahre im Repertoire der Deutschen Oper Berlin vertreten und prĂ€gte den Zugang zu Musiktheater fĂŒr eine ganze Generation.

2017 wĂ€re Wieland Wagner 100 Jahre alt geworden. FĂŒr die Deutsche Oper Berlin und den Richard-Wagner-Verband Berlin-Brandenburg ist dieses JubilĂ€um der Anlass, Schaffen, Persönlichkeit und Nachwirkung dieser Richtung weisenden KĂŒnstlerpersönlichkeit in einem Symposion zu reflektieren.

Freitag, 11. November 2016
10.30 Uhr: Der Islam als ein offenes Kunstwerk. Zur TheatralitÀt und MusikalitÀt der Offenbarung
Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi [Zentrum Islamischer Theologie]
11.30 Uhr: The Voice of Women – Opera and Judaism in the Israel of Today [In englischer Sprache]
Michael Ajzenstadt [Operndirektor, The Israeli Opera]

[Pause]

15.00 Uhr: Passionsmusiken – Religiöse Resonanzen in der Oper des 19. Jahrhunderts
Prof. Dr. Anselm Gerhard [Institut fĂŒr Musikwissenschaft, Bern]
16.00 Uhr: Leitmotive der Kunstreligion: Opfer und Erlösung in Wagners Werk?
Prof. Dr. Thomas Macho [Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften, IFK Wien]


Samstag, 12. November 2016
10.30 Uhr: Die Schöne JĂŒdin als Femme Orientale? SALOME zwischen Oscar Wilde und Richard Strauss
Prof. Dr. Ulrike Brunotte [UniversitÀt Maastricht, Research Network RENGOO Gender in Antisemitism, [Neo-]Orientalism and Occidentalism]
11.30 Uhr: Meyerbeers HUGENOTTEN im Spiegel des Bibliodramas – Perspektiven einer spĂ€tmodernen Religionspraxis
Prof. Dr. Gerhard-Marcel Martin [Philipps-UniversitÀt Marburg, Evangelische Theologie]

[Pause]

15.00 Uhr: The relations of the Russian Church and the Russian theater in the era of a new conservative revolution, or Does the Orthodox censorship really exist in Russia? [In englischer Sprache]
Marina Davydova [Festivalleiterin der Wiener Festwochen]
16.00 Uhr: Arnold Schönbergs Oper MOSES UND ARON: die Tragödie des Monotheismus
Prof. Dr. Jan Assmann [Ägyptologe, Religions- und Kulturwissenschaftler und Emeritus der Ruprecht-Karls-UniversitĂ€t Heidelberg]


Sonntag, 13. November 2016
11.00 Uhr: Abschlussdiskussion – IDOMENEO und die Folgen. Wie weit darf Oper gehen?
Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi [Zentrum Islamischer Theologie], Barrie Kosky [Intendant, Komische Oper Berlin], Prof. Dr. Thomas Macho [IFK Wien], Prof. Dr. Christoph Markschies [HU Berlin, Ältere Kirchengeschichte] [Veranstaltungsende ca. 12.30 Uhr]

Termin:
10.11.2017 - 11.11.2017

Veranstaltungsort:
Bismarckstraße 35
10627 Berlin

Veranstalter:
Deutsche Oper Berlin

Partner:
In Kooperation mit dem Richard-Wagner-Verband Berlin Brandenburg e. V.

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
https://www.deutscheoperberlin.d...


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Die Kunst (in) der Elementaren MusikpÀdagogik
Ein Symposion des Arbeitskreises Elementare MusikpÀdagogik Deutschland (AEMP) in Kooperation mit der Landesakademie Ochsenhausen

Beschreibung:
"Kunst wÀscht den Staub des Alltags von der Seele" (Pablo Picasso)

Die offene Form vieler zeitgenössischer Kunstwerke destabilisiert gezielt die Grenzen zwischen den KĂŒnsten sowie zwischen Kunst und Nichtkunst. Kunst lĂ€sst sich nicht mehr in traditionelle Kunstgattungen einordnen, vielfĂ€ltige Interpretationen und Erschließungen werden herausgefordert, erst im Zusammenspiel zwischen Werk und Wahrnehmung entsteht das kĂŒnstlerische Werk.

In der Elementaren MusikpĂ€dagogik steht die Wahrnehmung im Zentrum der Arbeit. Dabei findet ein Zusammenspiel mit Kunst auf verschiedenen Ebenen statt. Musik, Sprache, Tanz, Poesie, bildende Kunst und darstellendes Spiel verbinden sich in kreativen Prozessen. In Angeboten der EMP erkunden Lernende und Lehrende kĂŒnstlerische Ausdrucksformen wie Improvisation, Interpretation und Komposition mit Körper, Stimme und Instrumenten. Über das kĂŒnstlerisch-praktische Spektrum hinaus sind die Lehrenden gefordert, stimmige Unterrichtsdramaturgien zu entwickeln und zu inszenieren. Die Kunst des Unterrichtens beinhaltet, Settings fĂŒr voraussetzungsoffene Gruppen unter BerĂŒcksichtigung ihrer HeterogenitĂ€t zu planen und zugleich flexibel aus dem Moment heraus zu agieren, damit Wahrnehmungen im besten Fall zu Ă€sthetischen Erfahrungen werden. Dabei treten zentrale Themen der zeitgenössischen Kunst wie Partizipation, Globalisierung, Digitalisierung und Spiel je nach Lehrperson und Lehrstil in verschiedenen Facetten auf.

In diesem Symposion vermitteln zahlreiche BeitrĂ€ge aus Praxis und Wissenschaft mit Workshops, VortrĂ€gen, Konzerten, Performances und GesprĂ€chsrunden einen Einblick in kĂŒnstlerische Aspekte der EMP. Dabei bilden musikbezogene Prozesse, interdisziplinĂ€re Verbindungen zwischen den KĂŒnsten sowie die Kunst des Unterrichtens zentrale Themenfelder. Studierende und Lehrende der EMP sowie GĂ€ste aus verschiedenen kĂŒnstlerischen Sparten prĂ€sentieren in vielfĂ€ltigen Besetzungen und Formaten das Abendprogramm.

Hinweis: Interessenten an diesem Kongress mögen bitte separates Prospektmaterial mit detaillierten Informationen bei der Landesakademie Ochsenhausen anfordern.

Kursleiter:
Prof. Heike Arnold-Joppich, Hochschule fĂŒr Musik Detmold; Prof. Werner Beidinger, UniversitĂ€t Potsdam; Prof. Elias Betz, Hochschule fĂŒr Musik und Darstellende Kunst Mannheim; Klaus Brecht, Landesakademie Ochsenhausen; Barbara Comes, Landesakademie Ochsenhausen; Prof. Dr. Michael Dartsch, Hochschule fĂŒr Musik Saar; Prof. Moritz Eggert, Hochschule fĂŒr Musik und Theater MĂŒnchen; Prof. Ingrid Engel, Hochschule fĂŒr Musik Hanns Eisler Berlin; Michael Forster, Hochschule fĂŒr Musik NĂŒrnberg; Prof. Dr. Charlotte Fröhlich, ehemals PĂ€dagogische Hochschulen Basel und St. Gallen; Prof. Enno Granas, UniversitĂ€t der KĂŒnste Berlin; Prof. Jule Greiner, Hochschule OsnabrĂŒck; Doris Hamann, Hochschule fĂŒr Musik NĂŒrnberg; Elisa Handt, Hochschule fĂŒr KĂŒnste Bremen; Daniela HasenhĂŒndl, Hochschule fĂŒr Musik WĂŒrzburg; Prof. Hartwig Maag, Musikhochschule MĂŒnster in der WestfĂ€lischen Wilhelms-UniversitĂ€t MĂŒnster; Prof. Tamara McCall, Hochschule OsnabrĂŒck; Prof. Dr. Claudia Meyer, Hochschule fĂŒr Musik und Tanz Köln; Prof. Johanna Metz, Hochschule fĂŒr Musik und Theater Leipzig; Johanna Nagy, Hochschule fĂŒr Musik Detmold; Prof. Sonja Stibi, Mozarteum Salzburg; Prof. Dr. Regina Pauls, Mozarteum Salzburg; Dr. Franziska Pfaff, Hochschule fĂŒr Musik Rostock; Simone Reisner, Hochschule fĂŒr Musik und Darstellende Kunst Mannheim; Prof. Marno Schulze, Hochschule fĂŒr Musik LĂŒbeck; Prof. Werner Rizzi, Folkwang UniversitĂ€t der KĂŒnste Essen; Prof. Rainer Kotzian, Hochschule fĂŒr Musik NĂŒrnberg; Prof. Dr. Andrea Sangiorgio, Hochschule fĂŒr Musik und Theater MĂŒnchen; Prof. Camille Savage-Kroll, Hochschule fĂŒr Musik Freiburg; Claudia Schmidtpeter, Hochschule fĂŒr Musik und Theater MĂŒnchen, Katholische Fachakademie fĂŒr SozialpĂ€dagogik MĂŒnchen; Prof. Dr. Almuth SĂŒberkrĂŒb, Hochschule fĂŒr Musik und Theater Hamburg; Prof. Marianne Steffen-Wittek, Hochschule fĂŒr Musik Franz Liszt in Weimar; Prof. Dr. Barbara Stiller, Hochschule fĂŒr KĂŒnste Bremen; Prof. Ulrike Tiedemann, Hochschule fĂŒr Musik Saar; Prof. Dr. Corinna Vogel, Hochschule fĂŒr Musik und Tanz Köln; Prof. Dr. Anne Steinbach, Musikhochschule Mainz in der UniversitĂ€t Mainz; Cornelia Welzel, Landesakademie Ochsenhausen; Ruth Wörner, Hochschule fĂŒr Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

Zielgruppe/Teilnehmer:
LehrkrĂ€fte fĂŒr EMP, Instrumental- und GesangspĂ€dagogik, Rhythmiker/-innen, Studierende der EMP, interessierte Studierende anderer Fachrichtungen, Musiktherapeuten, LehrkrĂ€fte an Grundschulen und Erzieher/-innen

Termin:
10.11.2017 - 12.11.2017

Veranstaltungsort:
Landesakademie fĂŒr die musizierende Jugend in Baden-WĂŒrttemberg
Schloßbezirk 7
88416 Ochsenhausen

Veranstalter:
Landesakademie fĂŒr die musizierende Jugend in Baden-WĂŒrttemberg

Partner:
Arbeitskreis Elementare MusikpÀdagogik

Kosten:
GebĂŒhr steht noch nicht fest.

Anmeldung:
Kursnr.: 17.1110.2
Landesakademie fĂŒr die musizierende Jugend in Baden-WĂŒrttemberg
Schloßbezirk 7, 88416 Ochsenhausen
Telefon: 07352-9110-0
Fax: 07352-9110-16
sekretariat@landesakademie-ochsenhausen.de

Anmeldeschluss: 15.09.2017

Webseite:
www.landesakademie-ochsenhausen.de


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4. Jahrestagung des Netzwerks der Musikhochschulen 2017
Wozu Musik studieren? - Strategische, inhaltliche und formale Aspekte der Studiengangsgestaltung

Beschreibung:
Auch in diesem Herbst bietet die Jahrestagung des Netzwerks der Musikhochschulen die Gelegenheit, sich mit grundlegenden Fragen der Hochschul- und Lehrentwicklung auseinanderzusetzen. Dabei stehen Fragen der Studiengangsgestaltung im Mittelpunkt der diesjĂ€hrigen Veranstaltung. Sollen angebotene StudiengĂ€nge an Musikhochschulen neu ausgerichtet oder gar neu entworfen werden – und wenn ja, in welche Richtung? Im Kern geht es dabei um die Definition von Studienzielen, also um die Frage, wohin das Studium fĂŒhren soll. Diese Diskussion ĂŒber das Wohin und Wozu ist zum einen eingebettet in eine ĂŒbergeordnete Debatte darĂŒber, wie sich Hochschulen insgesamt „profilieren“ und in der Hochschullandschaft positionieren können. Zum anderen sind die definierten Studienziele in die konkrete Gestaltung der Curricula und ihrer Bestandteile, der Module, zu ĂŒbersetzen. Bei der Entwicklung oder beim Umbau von Curricula sind folglich strategische und inhaltliche sowie formale Aspekte zu berĂŒcksichtigen:

- strategisch: Der Studiengang muss zum Profil der Hochschule passen und damit zu deren Entwicklungszielen.
- inhaltlich: Im Curriculum sind Studienziele zu benennen, die definieren, wozu studiert bzw. wozu ausgebildet wird.
- formal: Nicht zuletzt bedingt durch die Bologna-Reform sind etliche formale Vorgaben zu beachten, die sich auch auf die Formulierung von Inhalten auswirken.

Diese verschiedenen Aspekte der Studiengestaltung sollen auf der Jahrestagung im November 2017 in Detmold thematisiert und diskutiert werden.


Zielgruppe/Teilnehmer:
Die Jahrestagung richtet sich sowohl an Mitglieder der Verbundhochschulen als auch an Personen außerhalb des Netzwerkverbunds, die sich mit Fragen der QualitĂ€tsentwicklung in Lehre und Studium befassen. Mitglieder und FĂŒhrungskrĂ€fte in Lehre und Verwaltung sind dabei ebenso angesprochen wie Studierende.

Termin:
15.11.2017 - 16.11.2017

Veranstaltungsort:
Hochschule fĂŒr Musik Detmold, Palais
32756 Detmold

Veranstalter:
Netzwerk Musikhochschulen

Anmeldung:
Online-Formular auf der Webseite

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.netzwerk-musikhochschulen.de...


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Die Kantate
Quellen, Repertoire und Überlieferung im deutschen SĂŒdwesten 1700–1770

Beschreibung:

Die Geschichte der lutherischen Kirchenmusik im 18. Jahrhundert ist maßgeblich mit der Kantate verbunden. Der wissenschaftliche Blick auf diese Gattung ist bislang stark vom nord- und mitteldeutschen Repertoire geprägt, obwohl im südwestdeutschen Raum zwischen Basel-Straßburg-Frankfurt-Wertheim-Nördlingen-Ulm zahlreiche Kantatentexte und Kompositionen nachweisbar bzw. erhalten sind. Belege zur Produktion, Erwerb oder Aufführungen wirken zwar oftmals vereinzelt, doch deutet Vieles auf den intensiven Austausch und Transfer von Musikalien hin. Mit einem interdisziplinären Blick wird diese Tagung Quellen, Repertoire und Überlieferung der Kantate sowie ausgewählte Orte und Komponisten untersuchen.




Kursleiter:
Prof. Dr. Joachim Kremer

Termin:
16.11.2017 - 18.11.2017

Veranstaltungsort:
HMDK Stuttgart
Urbanstraße 25
70182 Stuttgart

Veranstalter:
Staatliche Hochschule fĂŒr Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

TrÀger:
HMDK Stuttgart, UniversitÀt Stuttgart

Partner:
Landeskirchliche Zentralbibliothek Stuttgart, Verein fĂŒr wĂŒrtt. Kirchengeschichte

Kosten:
Eintritt frei

Anmeldung:
Joachim.Kremer@hmdk-stuttgart.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.hmdk-stuttgart.de


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"Mehr Zeit fĂŒr Musik 2.0"
Kongress des Landesmusikrats Niedersachsen e.V.

Beschreibung:

Musikalische Interessen und Fähigkeiten brauchen Zeit zur Entfaltung. Viele Verbände, Vereine und Ensembles spüren die immer enger werdenden musikalischen Zeiträume der Kinder und Jugendlichen in ihrer Nachwuchsarbeit. Vieles hat sich seit dem letzten Kongress „Mehr Zeit für Musik“ im November 2013 getan. Dazu zählt u.a. der neue Ganztagserlass, die Rückkehr zu G9, die Rahmenvereinbarung zur Kooperation mit außerschulischen Partnern im Ganztag. Wie haben sich diese Veränderungen ausgewirkt? Welche Herausforderungen sind dazugekommen? Welche Initiativen haben sich in der Zeit in der Musikszene Niedersachsens entwickelt?



Von schulischer Rhythmisierung und Drehtürmodellen, bis zu den Herausforderung der Kooperationen und Klassenmusizieren. Aber auch Themen wie die Konkurrenz der digitalen Medien, musikalische Aufbaukonzepte, aktuelle Herausforderungen in G9 und die Integration von geflüchteten Jugendlichen werden bearbeitet. Dazu gibt es den „Markt der musikalischen Möglichkeiten“ mit Ausstellungen ausgewählter schulischer Projekte.



Der Kongress „Mehr Zeit für Musik 2.0“ stellt die Veränderungen auf den Prüfstein und diskutiert die neusten Entwicklungen. Eingeladen sind alle Organisationen und Einzelpersonen, die sich um die Verbesserung der Musikalischen Bildung in Niedersachsen bemühen.





Zielgruppe/Teilnehmer:
Alle Organisationen und Einzelpersonen, die sich um die Verbesserung der Musikalischen Bildung in Niedersachsen bemĂŒhen.

Zusatzinformationen:
10:30 - 17:00 Uhr

Termin:
18.11.2017

Veranstaltungsort:
NiedersÀchsische Sparkassenstiftung
Schiffgraben 6
30159 Hannover

Veranstalter:
Landesmusikrat Niedersachen e.V.

Kosten:
FrĂŒh-Anmeldung bis 31.10.: 20,00 Euro / 10,00 Euro ermĂ€ĂŸigt fĂŒr Student*Innen und Referendar*Innen * SpĂ€t-Anmeldung ab 1.11.: 25,00 Euro / 15,00 Euro ermĂ€ĂŸigt fĂŒr Student*Innen und Referendar*Innen * * Der Unkostenbeitrag ist bei der Anmeldung zum Kongress am 18.11.2017 bar zu zahlen.

Anmeldung:
Landesmusikrat Niedersachsen e.V.
Arnswaldstraße 28, 30159 Hannover
h.piening@lmr-nds.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://mehr-zeit-fuer-musik.de/i...


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Die Adjuvanten als Brennspiegel des italienisch-deutschen Musiktransfers
Internationale Tagung

Beschreibung:
Die Adjuvantenkultur stellt den Inbegriff des kirchlichen Laienmusikwesens im mitteldeutschen Raum vom 16. bis weit ins 20. Jahrhundert dar. Beredtes Zeugnis hiervon legen die reichen MusikalienbestĂ€nde zahlreicher thĂŒringischer Pfarrgemeinden ab, die seit 2001 im ThĂŒringischen Landesmusikarchiv (Hochschule fĂŒr Musik »Franz Liszt« Weimar) akkumuliert und erschlossen werden.

Als bedeutendes Medium des internationalen Repertoiretransfers bilden die Adjuvanten wichtige musikalische Tendenzen der Zeit ab, wobei im Zuge des Stilumbruches um 1600 der Achse Italien-Deutschland eine prominente Rolle zukommt. Flankiert von generellen italienisch-deutschen Transferdiskursen auf dem Gebiet der Kunst- und Kulturgeschichte möchte die Tagung aus dieser Perspektive die Adjuvantenkultur unter die Lupe nehmen: Hierbei sollen nicht nur die Adjuvanten selbst sowie die gattungstypologischen, Ă€sthetischen (z.B. »seconda prattica auf dem Lande«), auffĂŒhrungspraktischen, organisatorischen und konfessionell-liturgischen Implikationen ihres Repertoires zur Sprache kommen, sondern auch vergleichbare PhĂ€nomene in Bezug auf das kirchliche Laienmusizieren im gesamtdeutschen, italienischen und osteuropĂ€ischen Raum. Zentrale Fragestellungen betreffen unter anderem die zeitdynamische Relevanz aus Italien transferierter Gattungen, Genres und Stile, Mechanismen der Distribution im Einklang oder abseits des internationalen Musikalienverkehrs, die Aktionsfelder italienischer Musik in der kirchlichen Laienmusikszene sowie das musikpraktische Spannungsfeld zwischen Professionellen und Dilettierenden, zwischen Eliten und Nicht-Eliten.

Als Rahmenprogramm ist neben einer Quellenschau im ThĂŒringischen Landesmusikarchiv auch ein Konzert mit AuszĂŒgen aus den dortigen AdjuvantenbestĂ€nden geplant.

Kursleiter:
Prof. Dr. Helen Geyer, Dr. Michael Chizzali

Zusatzinformationen:
ThemenvorschlĂ€ge fĂŒr einen Vortrag (Abstract von max. 200 Wörtern) sowie eine Kurzvita (max. 100 Wörter) können bis zum 29. Juli 2016 an michael.chizzali@hfm-weimar.de gesendet werden. Die Konferenzsprachen sind Deutsch, Englisch und Italienisch. Eine Publikation der TagungsbeitrĂ€ge ist geplant. Eine Übernahme der Reise- und Aufenthaltskosten wird angestrebt.

Termin:
30.11.2017 - 02.12.2017

Veranstaltungsort:
Institut fĂŒr Musikwissenschaft Weimar-Jena
Carl-Alexander-Platz 1
99425 Weimar

Veranstalter:
Hochschule fĂŒr Musik »Franz Liszt« Weimar

Partner:
Institut fĂŒr Musikwissenschaft Weimar-Jena

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
Keine Angabe

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikforschung.de/index.php/...


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Oper und Film
Symposium

Beschreibung:
Giacomo Puccini war der erste große Opernkomponist, der sich mit der brandneuen Kunstform Film auseinandersetzte. Sein TRITTICO, uraufgefĂŒhrt 1918, ist eine direkte Auseinandersetzung mit den damals populĂ€rsten Gattungen des Unterhaltungskinos und damit auch eine Kampfansage an die neue Konkurrenz. Auch wenn die Oper bald den Kampf gegen das Kino um das große Publikum verlieren sollte – im Gegenzug dafĂŒr allerdings ein neues Ausmaß kĂŒnstlerischer Freiheit gewann –, ist die Geschichte von Oper und Film seither eng miteinander verknĂŒpft geblieben. So wie das Kino sich an den Darstellungsformen der Oper orientierte und Komponisten von Prokofjew, Walton und Korngold bis zu Hans Werner Henze und Philipp Glass neben ihren Opern auch großartige Filmmusik schrieben, so hat die Oper umgekehrt auch immer wieder ErzĂ€hlweisen des Kinos absorbiert und viele bedeutende Kinoregisseure angezogen. Diesem WechselverhĂ€ltnis geht das Symposion auf den Grund, das die Deutsche Oper Berlin in Zusammenarbeit mit dem Zentrum fĂŒr Literatur- und Kulturforschung veranstaltet.

Freitag, 11. November 2016
10.30 Uhr: Der Islam als ein offenes Kunstwerk. Zur TheatralitÀt und MusikalitÀt der Offenbarung
Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi [Zentrum Islamischer Theologie]
11.30 Uhr: The Voice of Women – Opera and Judaism in the Israel of Today [In englischer Sprache]
Michael Ajzenstadt [Operndirektor, The Israeli Opera]

[Pause]

15.00 Uhr: Passionsmusiken – Religiöse Resonanzen in der Oper des 19. Jahrhunderts
Prof. Dr. Anselm Gerhard [Institut fĂŒr Musikwissenschaft, Bern]
16.00 Uhr: Leitmotive der Kunstreligion: Opfer und Erlösung in Wagners Werk?
Prof. Dr. Thomas Macho [Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften, IFK Wien]


Samstag, 12. November 2016
10.30 Uhr: Die Schöne JĂŒdin als Femme Orientale? SALOME zwischen Oscar Wilde und Richard Strauss
Prof. Dr. Ulrike Brunotte [UniversitÀt Maastricht, Research Network RENGOO Gender in Antisemitism, [Neo-]Orientalism and Occidentalism]
11.30 Uhr: Meyerbeers HUGENOTTEN im Spiegel des Bibliodramas – Perspektiven einer spĂ€tmodernen Religionspraxis
Prof. Dr. Gerhard-Marcel Martin [Philipps-UniversitÀt Marburg, Evangelische Theologie]

[Pause]

15.00 Uhr: The relations of the Russian Church and the Russian theater in the era of a new conservative revolution, or Does the Orthodox censorship really exist in Russia? [In englischer Sprache]
Marina Davydova [Festivalleiterin der Wiener Festwochen]
16.00 Uhr: Arnold Schönbergs Oper MOSES UND ARON: die Tragödie des Monotheismus
Prof. Dr. Jan Assmann [Ägyptologe, Religions- und Kulturwissenschaftler und Emeritus der Ruprecht-Karls-UniversitĂ€t Heidelberg]


Sonntag, 13. November 2016
11.00 Uhr: Abschlussdiskussion – IDOMENEO und die Folgen. Wie weit darf Oper gehen?
Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi [Zentrum Islamischer Theologie], Barrie Kosky [Intendant, Komische Oper Berlin], Prof. Dr. Thomas Macho [IFK Wien], Prof. Dr. Christoph Markschies [HU Berlin, Ältere Kirchengeschichte] [Veranstaltungsende ca. 12.30 Uhr]

Termin:
09.03.2018 - 11.03.2018

Veranstaltungsort:
Bismarckstraße 35
10627 Berlin

Veranstalter:
Deutsche Oper Berlin

Partner:
In Kooperation mit dem Zentrum fĂŒr Literatur- und Kulturforschung

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
https://www.deutscheoperberlin.d...


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Tage der Chor- und Orchestermusik

Beschreibung:
Vom 9. bis 11. MĂ€rz 2018 finden in Bad Homburg vor der Höhe die Tage der Chor- und Orchestermusik mit rund 1.000 aktiv Mitwirkenden statt. Anlass ist am 11. MĂ€rz 2018 die Verleihung der durch den BundesprĂ€sidenten gestifteten Zelter- und Pro Musica-Plaketten im Rahmen eines Festakts. Stellvertretend fĂŒr alle Musikgemeinschaften, welche diese Auszeichnung im Jahr 2018 auf Landesebene oder im Rahmen regionaler Veranstaltungen erhalten, werden in Bad Homburg diese höchsten Auszeichnungen auf Bundesebene an je einen Chor und ein Orchester verliehen, welche auf eine mindestens 100-jĂ€hrige Tradition zurĂŒckblicken können.
Das große musikalische Wochenende beginnt am Freitagabend mit einem Auftaktkonzert in der Erlöserkirche. Am Samstag wird die ganze Bandbreite des Amateurmusizierens zu erleben sein – vom ökumenischen Gottesdienst ĂŒber ein Offenes Singen bis hin zu einer „Nacht der Musik" mit ĂŒber 1.000 Mitwirkenden aus dem ganzen Bundesgebiet auf einem Dutzend BĂŒhnen zugleich.
Neben pfiffigen A-Cappella-Ensembles, Kammer- und Kinderchören werden verschiedene Bands, Akkordeon-, Blas-, Streich- und Zupforchester sowie zahlreiche weitere Formationen das Publikum begeistern. Das Programm wird den Reichtum und die QualitÀt der Amateurmusizierens in Deutschland zeigen und die Zuhörer auf vielfÀltige Art und Weise unterhalten und verzaubern.

Die Tage der Chor- und Orchestermusik finden seit dem Jahr 1971 jĂ€hrlich statt, zuletzt in Celle (2015), Eberswalde (2016) und Konstanz (2017). Die Bundesvereinigung Deutscher OrchesterverbĂ€nde organisiert die Veranstaltung im Jahr 2018 gemeinsam mit der Bundesvereinigung Deutscher ChorverbĂ€nde und der Stadt Bad Homburg. UnterstĂŒtzt werden die Partner insbesondere von der Kulturstaatsministerin und dem Hessischen Ministerium fĂŒr Wissenschaft und Kunst.

Termin:
09.03.2018 - 11.03.2018

Veranstaltungsort:
61348 Bad Homburg

Veranstalter:
Bundesvereinigung Deutscher OrchesterverbÀnde e.V. (BDO)

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.tage-der-musik.de


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4. Bundeskongress Musikunterricht

Beschreibung:
NĂ€here Informationen zu den geplanten Schwerpunktthemen werden im FrĂŒhsommer 2017 bekannt gegeben.


Zielgruppe/Teilnehmer:
Musiklehrer/innen aller Schularten, Hochschuldozent/innen, Lehramt Musik-Studierende, Referendar/innen sowie Erzieher/innen

Termin:
26.09.2018 - 30.09.2018

Veranstaltungsort:
Hannover Congress Centrum (HCC)
Theodor-Heuss-Platz 1-3
30175 Hannover

Veranstalter:
Bundesverband Musikunterricht e.V. (BMU)

Partner:
NiedersĂ€chsisches Kultusministerium, Stadt Hannover, Hochschule fĂŒr Musik, Theater und Medien Hannover (HMTM)

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.bmu-musik.de


1 bis 24 von 24 Datensätzen

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