Kongresse

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19th Biennal Conference of the International Association for the Study of Popular Music

Beschreibung:
Popular Music Studies are today a key field of enquiry. Exploring the parameters of research on popular music in contemporary times lies at the centre of the 19th Biennial IASPM Conference. The Executive Committee therefore invites researchers and practitioners to submit proposals for presentations which engage with a variety of methodologies and perspectives on popular music studies, whether from an academic, professional, practice-­based or educational angle. We encourage proposals dealing with one of the following streams:

Researching Popular Music
Popular music is researched within multiple disciplines, using a variety of theoretical and methodological traditions. But what makes popular music studies distinctive and autonomous as a discipline? Are there current identifiable trends within the field? This stream welcomes discussions on disciplinarity, interdisciplinarity and popular music research today, from any academic perspective.

Analysing Popular Music
Has music as sound disappeared from popular music studies? What is the role and relevance of popular music analysis today? This stream welcomes papers addressing all approaches related to contemporary analytical research on popular music as sound.

Teaching and Learning Popular Music
Who teaches popular music today and how is it being taught? What kind of genres, repertoires, scenes, publications and performance practices are proposed to students? And what role do technological affordances and uses play in popular music teaching and learning? This stream welcomes papers addressing all issues related to contemporary popular music pedagogy, based on any educational and theoretical approach.

Remapping Popular Music
What relevance does location have in popular music studies today? What work is taking place outside the UK/US, in languages other than English and on genres and styles outside the mainstream? In what ways is research moving beyond the dominant Anglo-American axis? This stream welcomes papers addressing all issues related to the cultural geography of popular music studies, particularly those with a focus on non-­Anglophone music.

Narrating Popular Music
How is popular music being narrated today, in academic research, fiction, cinema, journalism, or online media? Is it possible to identify and analyse current trends in any of these narrative realms? And how are the narratives being used and understood? This stream welcomes papers addressing all issues related to narrativity about popular music, and in popular music studies.

Technology and Popular Music
What is the relationship between technology and popular music today, in production, performance, and scholarly debate? Are digital technological affordances changing music? This stream welcomes papers addressing all issues related to technology and popular music.

Kursleiter:
Cecilia Björck, María Luisa de la Garza Chávez, Jonathan Eato, Ádám Ignácz, Olivier Julien, Isabelle Marc, Hyunjoon Shin, Danijela Špirić­-Beard, Catherine Strong, Jacopo Tomatis (Chair), Dafni Tragaki, Steve Waksman

Zusatzinformationen:
The conference will start on Monday June 26 at 9:00 a.m. The last session will end 5:00 p.m. on Friday June 30, 2017. About 375 individual papers or panel contributions were accepted for presentation, so we are expecting up to nine parallel sessions. In addition, three keynotes will be given at the conference. Special events include a reception of IASPM-D-A-CH on Monday at 6:30, various EXCURSIONS on Wednesday afternoon and a conference dinner on Thursday evening in the Australian restaurant “Foster’s Garden”. This will take us one step towards Canberra, where the 2019 conference will take place.

Termin:
26.06.2017 - 30.06.2017

Veranstaltungsort:
Kulturbahnhof Kassel
Rainer Dierichs Platz 6
34117 Kassel

Veranstalter:
International Association for the Study of Popular Music (IASPM D-A-CH)

Kosten:
Keine Angabe.

Anmeldung:
Telefon: 0049 177 3508106
iaspm2017@uni-kassel.de

Anmeldeschluss: 01.04.2017

Webseite:
iaspm2017.uni-kassel.de


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Kongress Urheberrechtspolitik 2017
Die aktuelle Urheberrechtspolitik in Deutschland und Europa - Führende Köpfe aus Politik, Recht und Wirtschaft im Dialog

Beschreibung:
Im Wahljahr 2017 präsentiert das Erich Pommer Institut (EPI) zum dritten Mal den Kongress Urheberrechtspolitik, der sich mit aktuellen Neuregelungen und Entwicklungen der Urheberrechtspolitik in Deutschland und Europa auseinandersetzt. Ziel ist es, neue Impulse für die Entwicklung des Urheberrechts vor allem in Hinblick auf die neue Legislaturperiode zu geben. Die Veranstaltung findet am 28. Juni 2017 in Berlin in Kooperation mit dem Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg und der Senatskanzlei Berlin statt und wird vom Medienboard Berlin-Brandenburg gefördert. Als einziges unabhängiges Forum zu urheberechtspolitischen Themen am Medienstandort Berlin-Brandenburg ist der jährliche Kongress Urheberrechtspolitik fester Termin auf der urheberrechtspolitischen Agenda.

Im Rahmen von Vorträgen, Impulsreferaten und Podiumsdiskussionen bekommen MitarbeiterInnen aus den zuständigen deutschen und den europäischen Behörden, PolitikerInnen führender Parteien, VertreterInnen aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie AkteurInnen aus der urheberrechtlichen Praxis die Möglichkeit, ihre jeweiligen Standpunkte darzulegen, um danach im offenen Diskurs Lösungsansätze zu besprechen. Die Keynote mit dem Thema „Das deutsche Urheberrecht: Rückblick auf die vergangene Legislaturperiode – Ausblick in die Zukunft“ hält Dr. Hubert Weis, Leiter Abt. III Handels- und Wirtschaftsrecht im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.

Über aktuelle Entwicklungen des europäischen Urheberrechts und daraus entstehende Anforderungen an die nationalen Rechtsordnungen diskutieren:
Dr. Thomas Ewert, Rechts- und Verwaltungsrat im Urheberrechtsreferat der Europäischen Kommission (Generaldirektion Connect)
Anna Herold, PhD, Mitglied im Kabinett von Kommissar Günther H. Oettinger, Europäische Kommission
Julia Reda, MdEP – Piraten/Grüne/FEA
Tiemo Wölken, MdEP – SPD

Impulse zur Zukunft des Urheberrechts setzen die renommierten Wissenschaftler und die hochkarätigen Branchenprofis:
Dr. Fred Breinersdorfer, Drehbuchautor (Tatort, Sophie Scholl u.a.), Produzent und Rechtsanwalt
Heiko Wiese, Beauftragter der SPIO
Prof. Dr. Matthias Leistner, LL.M., Universitäts-Professor für Bürgerliches Recht und Recht des Geistigen Eigentums mit Informations- und IT-Recht (GRUR-Lehrstuhl), Ludwig-Maximilians-Universität, München
Prof. Dr. Axel Metzger, LL.M., Universitäts-Professor für Bürgerliches Recht und Immaterialgüterrecht, insbesondere Gewerblicher Rechtsschutz, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Gerald Spindler, Universitäts-Professor für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Rechtsvergleichung, Multimedia- und Telekommunikationsrecht, Georg-August- Universität, Göttingen

Inhaltlich für den Kongress verantwortlich sind die juristischen Direktoren des EPI Prof. Dr. Jan Bernd Nordemann, LL.M. und Prof. Dr. Ulrich Michel, beide Rechtsanwälte in Berlin.

Kursleiter:
Durch die Veranstaltung führen die juristischen Direktoren des Erich Pommer Instituts Prof. Dr. Jan Bernd Nordemann, LL.M., und Prof. Dr. Ulrich Michel.

Termin:
28.06.2017

Veranstaltungsort:
ALEX TV - Halle
Rudolfstraße 1-8
10245 Berlin

Veranstalter:
Erich Pommer Institut gGmbH

Partner:
Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg, Senatskanzlei Berlin, ALEX TV, Medienanstalt Berlin-Brandenburg (maab)

Kosten:
Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Anmeldung:
Mit dem Formular auf der Webseite.
Grischa Böhmer
Telefon: (0331) 7212887
gb@epi.media

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.epi.media/urheberrechtspolitik


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(Zu)hören
Interdisziplinäre Tagung

Beschreibung:
Im Zentrum dieser interdisziplinären Tagung stehen verschiedene geistes- und naturwissenschaftliche Perspektiven auf das „Hören“ und das „Zuhören“, zwei miteinander verwandte Wahrnehmungsweisen, die lexikalisch in vielen Sprachen ausdifferenziert sind (vgl. englisch hear und listen oder französisch entendre und écouter). Während das Hören ganz allgemein einen Prozess der auditiven Erfahrung bezeichnet, verweist das Zuhören konkret auf das Wahrgenommene und entspricht somit einem bewussten, kognitiv gerichteten und affektiv geneigten Perzeptionsvorgang. Die Trennlinie zwischen dem Hören und dem Zuhören, aber auch die Verbindungslinien zwischen diesen anthropologischen Wahrnehmungskonstanten sind für die unterschiedlichsten natur-, sozial- und geisteswissenschaftlichen Fachbereiche konstitutiv.

So sind das „Hören“ und das „Zuhören“ (sowie deren Verlust) wegen ihrer biologischen Fundierung ein grundlegendes Forschungsgebiet der Medizin und der Neurowissenschaften, aufgrund ihrer kognitiven Potentiale wichtiger Untersuchungsgegenstand der Linguistik und angesichts ihrer grundsätzlich um Wahrnehmungsgehalte sowie Begriffe wie „Achtsamkeit“ und „Empathie“ zentrierten Diskurse im Forschungsspektrum von Psychologie, empirischer Ästhetik und ästhetischer Philosophie verankert. Der Zuhörer als Adressat von Kompositionen spielt in der historischen wie systematischen Musikwissenschaft, hier vor allem in Akustik und Musikpsychologie, eine herausragende Rolle.

Die menschliche Fähigkeit, zu(zu)hören, ist nicht nur für die Kunstproduktion von Musikern und Literaten unabdingbar, sondern grundsätzlich für Wahrnehmung und Gedächtnis, Spracherwerb und Kommunikation konstitutiv. Aus der Zusammenführung der verschiedenen geistes- und naturwissenschaftlichen Sichtweisen auf das Hören und das Zuhören ergibt sich eine umfassendere Sicht auf diese anthropologischen Konstanten, die u.a. Pädagogen und Sozialwissenschaftlern in einer multikulturellen Gesellschaft neue Impulse geben und nicht zuletzt Hörgeräteakustikern in einer alternden Gesellschaft, in der Beeinträchtigungen beim „Hören“ und „Zuhören“ zunehmen, als Ausgangspunkte für technische Neuerungen dienen könnten.

Kursleiter:
Prof. Dr. Ursula Lenker (Lehrstuhl für Englische Sprachwissenschaft und Literatur des Mittelalters, LMU München), Dr. Magdalena Zorn (Institut für Musikwissenschaft, LMU München)

Zusatzinformationen:
Erwünscht sind Vorträge (ca. 30 Minuten) in deutscher oder englischer Sprache aus den Fachbereichen Medizin (insbesondere Neurowissenschaften), Psychologie, Philosophie, Sprachwissenschaft, Geschichte und Kunstwissenschaften sowie aus künstlerischem Umfeld und anwendungsorientierten technischen Disziplinen zum oben skizzierten Themenfeld des (Zu)hörens. Die Beiträge sollen im Anschluss an die Tagung in eine Publikation aufgenommen werden. Themenvorschläge mit Kurzbiografien richten Sie bitte möglichst bis zum 7. November 2016 an die folgende E-Mail-Adresse: Magdalena.Zorn@lmu.de

Termin:
29.06.2017 - 30.06.2017

Veranstaltungsort:
Orff-Zentrum München
Kaulbachstr. 16
80539 München

Veranstalter:
Ludwig-Maximilians-Universität München

Partner:
Institut für Musikwissenschaft und Institut für Englische Philologie

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
Keine Angabe

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikwissenschaft.uni-muench...


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Fachtag "Interkulturelles Singen mit Kindern und Jugendlichen"

Beschreibung:
Wie kann die Vielfalt der Herkunftskulturen von Kindern und Jugendlichen in der vokalpraktischen Arbeit mehr Berücksichtigung finden und bereichernd einbezogen werden? Der Fachtag „Interkulturelles Singen mit Kindern und Jugendlichen“ möchte erste Antworten auf diese Frage geben. Er richtet sich mit einem Fachteil am Vormittag an Kinder- und Jugendchorleiter, Stimmbildner und vokalpraktische Lehrkräfte. Am Nachmittag finden ergänzend zwei Workshops für singfreudige Kinder und Jugendliche aller Kulturen NRWs statt.

Im Fachteil sollen zunächst zwei Vorträge einen Einblick in die Arbeit mit heterogenen und interkulturellen Gruppen geben und Perspektiven transkultureller musikpädagogischer Arbeit aufzeigen. Dabei wird Markus Stollenwerk Basisaspekte wie „Wahrnehmen, Kennenlernen, Erweitern“ erörtern und transkulturelle Praxisbeispiele präsentieren. Hayat Chaoui wird Herausforderungen und Herangehensweisen der interkulturellen musikpädagogischen Vokalarbeit mit Kindern und Jugendlichen herausstellen. Mit einer praktischen Rhythmusübung und in einem World Café wird das Verständnis für den Einfluss anderer Musikkulturen als Erweiterung zur eigenen Musiktradition vertieft. Der Fachteil vermittelt Handlungskompetenzen mit ersten praktischen Ansätzen für den eigenen Unterricht.

Im anschließenden Workshopteil sind alle Teilnehmenden gemeinsam mit Kindern, ihren Eltern und Jugendlichen eingeladen in Gruppen zu singen. Zum Ende des Tages gibt es eine Abschlusspräsentation mit einem anschließenden Get-Together im „Haus der Vielfalt“. Zuhörer sind herzlich willkommen!


Zielgruppe/Teilnehmer:
Vokallehrkräfte, Lehrer/innen, Stimmbildner/innen, Gesangspädagog/inn/en, Chorleiter/innen, Pädagogen/innen und Erzieher/innen, die mit Kindern im Vor- und Grundschulalter singen

Termin:
02.07.2017

Veranstaltungsort:
Haus der Vielfalt
Beuthstraße 21
44147 Dortmund

Veranstalter:
Landesmusikrat Nordrhein-Westfalen e.V.

Träger:
Landesmusikrat NRW, Landesmusikakademie NRW e.V.

Partner:
Haus der Vielfalt des Verbunds der sozial-kulturellen Migrantenvereine Dortmund e.V. VMDO, Chorverband NRW e.V.

Kosten:
0,00 Euro - Kostenlos Der Fachtag kann kostenlos besucht werden (Selbstversorgung), eine vorherige Anmeldung ist allerdings notwendig. Bitte beachten Sie, dass Sie sich zum Fachteil und zu den Workshops jeweils separat anmelden müssen.

Anmeldeschluss: 16.06.2017

Webseite:
https://www.landesmusikakademie-...


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24. Niedersächsische Frauenmusiktage

Beschreibung:
Ungezwungen in Bands musizieren, Spieltechniken am Instrument verbessern und Erfahrungen austauschen – für Dutzende Frauen und Mädchen sind die Niedersächsischen Frauenmusiktage jedes Jahr ein Highlight, denn sie garantieren fünf Tage viel Musik und Spaß. Vom 19. bis 23. Juli ist es wieder so weit. Veranstaltungsort ist dieses Mal die Landesmusikakademie in Wolfenbüttel. Zu den Workshops können sich Anfängerinnen und Fortgeschrittene bis zum 1. Juli über die Internetseite www.lagrock.de oder die E-Mail-Adresse luedeck@lagrock.de anmelden.

In diesem Jahr nehmen sich die Bandworkshops der Musik unterschiedlicher Länder beziehungsweise Kontinente an. Ob amerikanischer Rhythm and Blues, kubanische Lebensfreude, Rock und Pop aus Deutschland oder irischer Folk-Punk, ob Gitarre, Bass, Schlagzeug oder Blasinstrumente, Einsteigerinnen und Könnerinnen finden die passende Gruppe für ihr Spielniveau. Bei der Band für westafrikanische Rhythmen werden neben traditionellen Percussioninstrumenten ausgewählte Musik-Apps zum Einsatz kommen.

Parallel zu den Frauenmusiktagen veranstaltet die Landesarbeitsgemeinschaft Rock in Niedersachsen e.V. zum zweiten Mal das Niedersachsen MädchenMusikCamp EMMA. Mädchen im Alter von 14 bis 18 Jahren können sich in zwei Bands als Sängerinnen oder Instrumentalistinnen ausprobieren. Die Teilnahme an EMMA ist kostenfrei.

Die traditionelle „Female Drum Parade“ der Niedersächsischen Frauenmusiktage wird am Samstag, 22. Juli von 11 bis 12 Uhr durch die Straßen Wolfenbüttels ziehen. Abends um 19:30 Uhr findet das öffentliche Abschlusskonzert mit allen Teilnehmerinnen der Frauenmusiktage und EMMA in der Landesmusikakademie, Am Seeligerpark 1 statt.

Die 24. Niedersächsischen Frauenmusiktage werden vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert. Kooperationspartner sind die Landesmusikakademie Niedersachsen und das Rockbüro Wolfenbüttel.



Zielgruppe/Teilnehmer:
Frauen

Zusatzinformationen:
Zum Übernachten können Zimmer im Jugendgästehaus Wolfenbüttel gebucht werden. Alternativ stehen eine Turnhalle und Stellplätze für Bullis und Camper kostenfrei zur Verfügung.

Termin:
19.07.2017 - 23.07.2017

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Niedersachsen
38304 Wolfenbüttel

Veranstalter:
Landesarbeitsgemeinschaft Rock in Niedersachsen e. V.

Partner:
Landesmusikakademie Niedersachsen und das Rockbüro Wolfenbüttel

Kosten:
In der Teilnahmegebühr von 300 Euro (ermäßigt 150 Euro) sind alle Kurse und Verpflegung enthalten.

Anmeldung:
Anmeldeformular auf der Webseite erhältlich
Vera Lüdeck
luedeck@lagrock.de

Anmeldeschluss: 01.07.2017

Webseite:
www.lagrock.de/projekte-und-vera...


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Berlin Techno - Between Myth and Reality

Beschreibung:
Berlin is in many respects a centre for Electronic Dance Music (EDM), combining a vivid, internationally recognized club scene, numerous record stores and special synthesizer shops, and local music hard- and software developers.

During our workshop we will deal with different texts and films concerning the history of Techno, especially in connection with the development of Berlin since the fall of the Berlin Wall. We will talk about both the shifting scenes and locations – focusing on economic and ideological aspects and the effects on everyday life – and the emergence of sub-genres in the context of Techno, House, and Electro. Therefore, we will investigate the linguistic potential to ‘mark’ scenes and describe music. Furthermore, approaches to musical analysis using transcriptions or software will be looked at, as well as the reciprocal relationship between the production of EDM and the construction and programming of music hard- and software, respectively. The different perspectives on the aesthetics and the history of music will be intensified through excursions to relevant locations and discussions with the protagonists of the EDM-scene.

Among others, selected approaches from the book “Techno Studies. Ästhetik und Geschichte elektronischer Tanzmusik” (Techno Studies. Aesthetics and History of EDM) will be discussed (b_books 2016, short summary in English will be available online from the beginning of 2017)

Kursleiter:
Kim Freser & Matthias Pasdzierny

Termin:
20.07.2017 - 24.07.2017

Veranstaltungsort:
Universität der Künste Berlin
Bundesallee 1-12
10719 Berlin

Veranstalter:
Berlin Summer University of the Arts

Kosten:
500 €

Anmeldung:
summer-courses@udk-berlin.de

Anmeldeschluss: 22.06.2017

Webseite:
www.summer-university.udk-berlin...


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65. Internationale Orgeltagung in Kassel

Beschreibung:
TAGUNGSPROGRAMM
(Änderungen vorbehalten)
Sonntag, 30. Juli: Eröffnung
ab 12.00 Uhr, Tagungsbüro, Haus an St. Martin
13.30 – 15.30 Uhr, Stadtrundgang "Kassel – Kunst – Kultur"
16.00 Uhr, Tagungseröffnung, Alte Brüderkirche
17.00 Uhr, "Alte Musik auf historischem Boden", Alte Brüderkirche
20.00 Uhr, Eröffnungskonzert, St. Martin (Rieger 2017, IV/88)

Montag, 31. Juli: Exkursion I: Instrumente der Stadt Kassel; Vortrag; documenta 14
9.00 – 13.30 Uhr , Südstadt, Ev. Markuskirche (Bosch-Klotz 1962, III/32)
Niederzwehren, Ev. Mattthäuskirche (Noeske 1987, III/24)
Niederzwehren, Kath. Kirche Herz Jesu (Eule 2005, II/20)
15.00 – 16.15 Uhr, Zeitgenössische Musik – Vortrag Hans-Ola Ericsson, St. Martin
anschließend Stehkaffee, Haus an St. Martin
17.00 – 19.00 Uhr, Zeitgenössische Kunst – Führung documenta 14
20.30 Uhr Konzert, Kath. Kirche St. Elisabeth (Bosch-Bornefeld 1964/2015, III/57)

Dienstag, 1. August: Exkursion II: Kurhessen und Weser
8.30 – 19.30 Uhr , Hombressen (Kuhlmann 1831, I/12)
Hofgeismar, Altstädter Kirche (Schmid 1983, IV/30)
Lippoldsberg: Klanginstallation und baugeschichtliche Einführung
Gieselwerder (Euler 1888, II/14)
Gottsbüren (Euler 1906, II/17)

Mittwoch, 2.August: Symposium; Exkursion III: Domstadt Fritzlar / Weltkulturerbe Wasserspiele
9.30 – 12.30 Uhr, Internationales Symposium: »Was ist schön?«
Impulsreferat und Roundtable zur zeitgenössischen Gestaltung von Orgelprospekten und ihrer Rezeption, zu Architektur und Raum sowie nicht realisierten Projekten, Kassel, St. Martin
Gruppe A
13.45 – 18.15 Uhr
Zennern (Kuhlmann 1820 / Schiegnitz 2002, I/12)
Fritzlar, Dom St. Peter (Klais 1929/1995, III/45)
Gruppe B
13.30 – 17.30 Uhr
Fahrt zu den Wasserspielen / Schloss Wilhelmshöhe, mit Führung
• von oben nach unten: 240 Höhenmeter Abstieg, viele Stufen, unbefestigte Wege, nur geeignet bei guter körperlicher Fitness;
• alternativ: Einführung am Herkules und Fort­setzung auf Schlossebene
Schloss Wilhelmshöhe: historische Wasserorgel (Rest. Jehmlich)
20.00 Uhr alle, Konzert »Orgel und Elektronik«, St. Martin
anschließend Abendausklang in der Chorkirche St. Martin

Donnerstag, 3. August: Exkursion IV: Universitätsstadt Marburg
8.30 – 19.30 Uhr , Wetter (Heinemann 1766, II/25)
Marburg, Universitätskirche (Hammer 1965 / Freiburger Orgelbau 2009, III/56)
– ausführliche Mittagspause –
Marburg, St. Johannes Evangelist – »Kugelkirche« (Woehl 1976, IV/38)
Marburg, Elisabethkirche (Klais 2006, III/57), mit Einführung zur Kirche

Freitag, 4. August: Mitgliederversammlung; Exkursion V: Zwischen Weser und Westfalen
9.00 – 11.00 Uhr , Mitgliederversammlung
11.30 – 20.15 Uhr, Marienmünster (J. P. Möller 1737, III/42)
Höxter, St. Kiliani (Klausing 1710, III/34)
Borgentreich, Kath. Pfarrkirche (17./18. Jh. / Rest. Eule 2011, III/45)
Borgentreich, Orgelmuseum

Samstag, 5. August: Gemeinsamer Abschluss
10.00 Uhr, Ökumenischer Abschlussgottesdienst, St. Martin

Zusätzliche Angebote
Mi 2.8.
17.30 – 18.30 Uhr, Glockenspielvorführung, Carillon der Karlskirche, Innenstadt
Sa 5.8.
21.15 – 22.45 Uhr, Beleuchtete Wasserspiele im Bergpark Wilhelmshöhe

Organisten: Studierende der Hochschule für Musik Detmold, der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover sowie Prof. Dr. Matthias Schneider.


Zusatzinformationen:
Die Anmeldung wird erst mit der spesenfreien Überweisung der Tagungs- und sonstigen Gebühren laut Anmeldung auf das Tagungskonto wirksam: Gesellschaft der Orgelfreunde e. V., IBAN: DE12 6115 0020 0007 4568 91, BIC: ESSLDE66XXX; Verwendungszweck: „Orgeltagung Kassel“. Stornierung bis zum 01.06.2017 (Eingang) spesenfrei. Danach 15,- € Stornierungskosten. Bei Stornierung nach dem 01.07.2017 nur noch Erstattung von 50 % der Kosten für gebuchte Exkursionen; nach dem 10.07.2017 oder bei Nichtinanspruchnahme gebuchter Veranstaltungen keine Erstattung. Tagungsgebühren: inklusive Programmheft, freiem Eintritt zu den Orgelvorführungen und Konzerten, jedoch ohne die auf der Anmeldekarte separat kostenpflichtig aufgelisteten Programmpunkte, ohne Unterkunft, Verpflegung, An- und Abreise und Reiseversicherungen. Abfahrt der Busse: Kassel, Busparkplatz am Staatstheater, Papinplatz, 34117 Kassel Rückfragen bitte nur schriftlich an: Diana Rothaug, E-Mail: orgelfestival2017(at)musik-martinskirche.de Roland Behrens, E-Mail: roland.behrens(at)gdo.de

Termin:
30.07.2017 - 05.08.2017

Veranstaltungsort:
34117 Kassel

Veranstalter:
Gesellschaft der Orgelfreunde e. V.

Kosten:
45-135 EUR, kostenfreie Teilnahme für TeilnehmerInnen unter 30 Jahren

Anmeldung:
http://www.gdo.de/veranstaltungen/tagungen/orgeltagung-kassel/anmeldung.html

Anmeldeschluss: 15.05.2017

Webseite:
www.gdo.de/veranstaltungen/tagun...


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SoundTrack_Cologne 14
Fachkongress für Musik und Sound in Film, Fernsehen, Games und Medien

Beschreibung:
SoundTrack_Cologne ist der größte deutsche Fachkongress für Musik und Ton in Film, Games und Medien und Impulsgeber der wachsenden europäischen Festival- und Kongresslandschaft. In rund 40 Diskussionsrunden, Panels, Workshops und Networking Events stehen aktuelle Entwicklungen in Kultur, Recht, Markt und Technik der Medienmusik im Fokus, sowie Business-Cases, Professionalisierung und Vernetzung.


Zielgruppe/Teilnehmer:
Filmkomponisten, Sounddesigner, Regisseure, Studenten aus dem Bereichen Film und Musik, Film- und Musikinteressierte

Termin:
23.08.2017 - 27.08.2017

Veranstaltungsort:
Fritz Thyssen Stiftung
Apostelnkloster 13
50672 Köln

Veranstalter:
SoundTrack_Cologne 11

Träger:
TelevisorTroika GmbH

Anmeldung:
Kursnr.: 14
SoundTrack_Cologne
TelevisorTroika GmbH
Trajanstraße 27, 50678 Köln
Telefon: 0221 93 18 44 0
Fax: 0221 931 844 9
akkreditierung@televisor.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
soundtrack.cologne


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Fachtagung Musikalische Bildung und Inklusion
Reflexion und Praxis

Beschreibung:
Vorträge, Workshops und ein Podiumsgespräch informieren über Entwicklungen im Bereich Musik und Inklusion. Themen - immer mit Bezug zur Inklusion: Elementares Musizieren, Bandarbeit, Chorsingen, barrierefrei Musizieren, Klassenmusizieren. Das genaue Programm erscheint im Frühjahr 2017.

Kursleiter:
Prof. Dr. Irmgard Merkt, Barbara Keller, Dr. Daniela Laufer, Claudia Schmidt, Prof. Juliane Gerland

Termin:
09.09.2017

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie NRW e.V.
Steinweg 2
48619 Heek-Nienborg

Veranstalter:
Landesmusikakademie NRW e.V.

Kosten:
Die Fachtagung kann kostenlos besucht werden, Kostenbeitrag von 10,- Euro für Verpflegung vor Ort zu entrichten, Übernachtung auf Anfrage möglich, diese Kosten sind gesondert zu tragen.

Anmeldung:
Kursnr.: 1702V15
Landesmusikakademie NRW
Steinweg 2, 48619 Heek
Telefon: 02568 93050
Fax: 02568 1062
info@landesmusikakademie-nrw.de

Anmeldeschluss: 09.09.2017

Webseite:
www.landesmusikakademie-nrw.de


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Spielräume - Vermittlungsdimensionen der Kirchenmusik
Ein Symposion der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburgschlesische Oberlausitz in Kooperation mit der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen und dem Deutschen Musikrat.

Beschreibung:
Nicht nur in Konzert- und Opernhäusern wird das Thema Musikvermittlung immer drängender. Auch in der Kirche wächst das Bewusstsein für die Frage nach dem, was wir weitergeben wollen und wie das gelingen kann. Wünschenswert ist eine singende Gemeinde mit einem Repertoire traditioneller und neuer Kirchenlieder. Wünschenswert ist eine musikalische Früherziehung der Kinder, die solche Ziele nicht aus den Augen verliert. Wünschenswert sind Gottesdienste und Kirchenkonzerte, in denen die Musik auf offene Ohren und Herzen trifft. Welche musikalischen Vermittlungsmöglichkeiten bieten sich im Raum von Kirche, Gemeinde und Unterricht an? An welchen Lernorten kann musikvermittelnd gearbeitet werden? Wie sieht kirchliche Musikvermittlung heute aus?

Das Symposion bietet Spielräume an, um Vermittlungsdimensionen der Kirchenmusik auszuloten, auszuprobieren, umzusetzen. Zu den Spielräumen gehören die Workshops und das Podiumsgespräch ebenso wie das Konzert am Donnerstagabend mit der Himlischen Cantorey und der Abschlussgottesdienst am Freitagvormittag. Während des Symposions wollen wir Musikvermittlungsspielräume in Konzert und Gottesdienst mit der Open Space Methode erweitern und ganz praktisch ausprobieren. Bernhard König, Komponist und Interaktionskünstler, und Helmut Bieler-Wendt, Komponist und improvisierender Musikpädagoge, werden diesen offenen Prozess begleiten.

Die Teilnehmenden sind eingeladen, ihre vielfältigen Erfahrungen und Fähigkeiten in diesen gemeinsamen Prozess einzubringen. Open Space bietet uns als Methode einen idealen Freiraum und die Möglichkeit, diese unterschiedlichen Kompetenzen effektiv miteinander ins Spiel zu bringen, erste Ergebnisse in Konzert und Gottesdienst zur Anwendung zu bringen sowie Teilnehmende und Gäste auch über das Symposium hinaus zu vernetzen. Neue Perspektiven auf Lieder, Werke, Texte und Offenheit für überraschende Vermittlungsideen – dies wollen wir mit diesem Symposion befördern.

Konzeption:
KMD Dr. Britta Martini | Studienleiterin für kirchenmusikalische Aus- und Fortbildung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburgschlesische Oberlausitz
Christina Hollmann | stv. Direktorin der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen

Special Guests
Prof. Christian Höppner, Deutscher Musikrat
Bernhard König, Komponist, Interaktionskünstler
Helmut Bieler-Wendt, Musiker, Komponist, Pädagoge
Dr. Andreas Marti, Musikhochschulen Bern/Zürich und Kunstuniversität Graz
Silke Lindenschmidt M.A., Projektleitung VISION KIRCHENMUSIK
Ulf Pankoke, Projektleitung VISION KIRCHENMUSIK, Hildesheim
Prof. Dr. Susanne Rode-Breymann, Musikhochschule Hannover
Prof. Dr. Winfried Bönig, Domorganist, Musikhochschule Köln
Markus Lüdke, Musikland Niedersachsen
KMD Christoph Bogon, Verband evangelischer Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker in Deutschland
Prof. Dr. Wolfgang Bretschneider, Allgemeiner Cäcilien-Verband für Deutschland
LKMD Kord Michaelis, Direktorenkonferenz Kirchenmusik in der evangelischen Kirche in Deutschland
Prof. Dr. Wolfgang Rüdiger, Ensemble Aventure Freiburg
Himlische Cantorey
Pfarrerin Verena Mittermaier
Ausführliche Informationen zu unseren Gästen finden Sie unter
www.kirchenmusikvermittlung.de

Kursleiter:
Konzeption: KMD Dr. Britta Martini, Christina Hollmann

Zielgruppe/Teilnehmer:
Eingeladen zu diesem Symposion sind alle, die in kirchlichen, musikalischen, pädagogischen Kontexten als „Vermittler*innen“ tätig sind und (neue) Wege für ihre Arbeit mit Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern kennenlernen und erproben möchten: • Kirchenmusiker*innen im Haupt- und Nebenamt • Pfarrer*innen, Religionslehrer*innen, Gemeindepädagog*innen • theologisch-kirchenmusikalische Gespanne, wie Kirchenmusiker*innen/ Pfarrer*innen; Gemeindepädagog*innen/Kirchenmusiker*innen • Kirchenmusikstudierende und Teilnehmende an C- und D-Kursen • ehrenamtlich Engagierte in der Kultur- und Gemeindearbeit

Zusatzinformationen:
In der Tagungsgebühr enthalten sind die Kosten für das Buffet am Dienstagabend, die Mittagessen am Mittwoch und Donnerstag, Kaffee und Gebäck in allen Pausen sowie eine Karte für das Konzert am Donnerstagabend. Unterkünfte Hotels in der Nähe des Tagungsortes halten für die Teilnehmenden der „Spielräume“ Zimmerkontingente zu ermäßigten Preisen vor. Informationen finden Sie unter

Termin:
12.09.2017 - 15.09.2017

Veranstaltungsort:
Evangelisches Zentrum
Georgenkirchstraße 69
10249 Berlin

Veranstalter:
Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen

Träger:
Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Partner:
Allgemeiner Cäcilien-Verband für Deutschland • Direktorenkonferenz Kirchenmusik in der evangelischen Kirche in Deutschland • Verband evangelischer Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker in Deutschland

Kosten:
100,00 €/50,00 € (erm. für Studierende)

Anmeldung:
Tagungsbüro: Maria-Christine Winter
Telefon: (0 30) 2 43 44-473
Fax: (07425) 9493-21
kirchenmusik@ekbo.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.kirchenmusikvermittlung.de


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chor.com
Messe | Workshops | Konzerte

Beschreibung:
Zum vierten Mal veranstaltet der Deutsche Chorverband vom 14. bis zum 17. September 2017 die chor.com in Dortmund. Der große Branchentreff und Fachkongress, zu dem im kommenden Jahr erneut mehr als 1.500 Teilnehmer erwartet werden, bietet Chorleitern, Musikpädagogen, Kirchenmusikern, Chormanagern und Sängern mehr als 150 Workshops, Intensivkurse, Coachings und Reading Sessions für alle musikalischen Genres, Ensembleformen und Leistungsstufen. Die Bandbreite der Themen reicht von Alter Musik bis Beatboxing, vom Singen mit Kindern bis zum Singen mit Senioren und von Chormanagement bis CD-Produktion. Ein vielfältiges Konzertprogramm und eine Fachmesse komplettieren das Angebot. Auf dem Programm 2017 stehen unter anderem Konzerte und Workshops mit Bertrand Gröger, Jazzchor Freiburg, ChorWerk Ruhr, Florian Helgath, Frieder Bernius, Hans-Christoph Rademann, Dresdner Kammerchor, WDR Rundfunkchor, Nicolas Fink, Voces8, Friedhilde Trüün, Peter Schindler, Erik Sohn, Anne Kohler, Oliver Gies, Felix Powroslo, Jan Schumacher, niniwe und vielen anderen.

Kursleiter:
Diverse

Zielgruppe/Teilnehmer:
Chorleiter, Musikpädagogen, Kirchenmusiker, Chormanager, Sänger...

Termin:
14.09.2017 - 17.09.2017

Veranstaltungsort:
44139 Dortmund

Veranstalter:
Deutscher Chorverband e.V.

Anmeldung:
projektbuero@deutscher-chorverband.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.chor.com


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Musiktherapie in der Schule
Eine Helfende und Lernende zwischen Migration, Prävention und Integration

Beschreibung:
Ablauf: Vortrag mit anschließender Publikumsdiskussion

Beschreibung: Eine Helfende und Lernende darf und muss – vor allem in Relation zu Zweiterem – Musiktherapie in und um den so lebhaften und bewegten „Ort“ Schule sein. Helfende, wenn es darum geht, Brücken zwischen Fremdheit und Heimat, Sprache und Sprachlosigkeit, Zugehörigkeit und Abgrenzung, Kulturen und Gesellschaften, aber auch Prävention und Integration zu bauen. Staunend Lernende ist sie in Anbetracht dessen, was sie ermöglichen kann, wenn Schulkinder sie formen, (mit ihr) spielen und mit ihr im Schulalltag... sind.

Ergebnisse einer Studie, begleitet von Worten, Bildern und Musiken der mitwirkenden Kinder bieten einen exemplarischen Auszug und vielschichtigen Einblick, wie sich Musiktherapie und Schule einander unterstützend im Spiegel der heutigen Zeit begegnen können.

Kursleiter:
Prof. Dr. Eric Pfeifer

Termin:
15.09.2017

Veranstaltungsort:
Staatliche Jugendmusikschule
Mittelweg 42
20148 Hamburg

Veranstalter:
Landesmusikakademie Hamburg

Träger:
Landesmusikakademie Hamburg

Partner:
Staatliche Jugendmusikschule

Kosten:
10,- €

Anmeldung:
Kursnr.: 26
Landesmusikakademie Hamburg
Staatliche Jugendmusikschule
Mittelweg 42, 20148 Hamburg
Telefon: 040 42801 4170
Fax: 040 42731 3265

Anmeldeschluss: 31.08.2017

Webseite:
www.landesmusikakademie-hamburg.de


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ERTA Kongress
"Die Blockflöte als populäres Instrument - damals und heute"

Beschreibung:
ERTA-Kongress
"Die Blockflöte als populäres Instrument - damals und heute"
22. – 24. September 2017
Kloster Michaelstein

Zeitplan
Beginn: Freitag, 22.09.2017, 15:00 Uhr
Ende: Sonntag, 24.09.2017, 15:00 Uhr

Programm

Konzerte
Boreas-Quartett: Lieder auf Reisen
Andrea Ritter, Daniel Koschitzki:. Bird´s Paradise

Workshops
Sören Sieg: Afrikanische Musik
Peter Thalheimer: Courante - Corrente
Frank Oberschelp: Folk(lore)

Vorträge
Andrea Ritter / Daniel Koschitzki: Blockflöte und Klavier
Sören Sieg: Konzerteinführung
Ilse Strauß: Begeisterung - Blockflöte im Musikschulalltag

Medienwerkstatt
Bastus Trump: Neue Medien im Unterricht
individuelle Beratung zum Einrichten des eigenen Smartphones

Speed-Dating
Gegenseitiges Vorstellen der bei Schülern und Ensembles beliebten und bewährten Noten

Jubiläum 25 Jahre ERTA
Jubiläumsdisco Nik Tarasov: Die Blockflöte in Rock und Pop

Ausstellerpodium
Aussteller präsentieren...
Flöten- und Notenausstellung u.a. mit Mollenhauer, Aura-Edition, Edition Tre Fontane, Micha Silkenat, Breukink - Eagle Recorders, Netsch Blockflöten

Mitgliederversammlung für alle ERTA-Mitglieder
Begegnung (nicht nur) beim Essen: Treffen Sie alte und neue Bekannte!

Änderungen vorbehalten.

Kongressgebühr:
ERTA-Mitglieder: 90,-- €, (62,-- € bei Anmeldung bis 15.6.2017)
student. ERTA-Mitglieder: 68,-- € (35,-- € bei Anmeldung bis 15.6.2017)
Gast: 135,-- € (98,-- € bei Anmeldung bis 15.6.2017)
student. Gast: 103,-- € (54,-- € bei Anmeldung bis 15.6.2017)

In der Kongressgebühr ist der Eintritt zu beiden Konzerten enthalten.
Zusätzliche Konzertkarten sind an der Abendkasse erhältlich.

Anmeldung über www.erta.de


Termin:
22.09.2017 - 24.09.2017

Veranstaltungsort:
Kloster Michaelstein
Michaelstein 3
38889 Blankenburg (Harz)

Veranstalter:
ERTA Kongress

Träger:
ERTA Deutschland e.V.

Kosten:
ERTA-Mitglieder: 90,-- €, (62,-- € bei Anmeldung bis 15.6.2017) student. ERTA-Mitglieder: 68,-- € (35,-- € bei Anmeldung bis 15.6.2017) Gast: 135,-- € (98,-- € bei Anmeldung bis 15.6.2017) student. Gast: 103,-- € (54,-- € bei Anmeldung bis 15.6.2017)

Anmeldung:
http://wu27web9web52.customer.xenway.de/mam/musikakademie-sachsen-anhalt/erta-kongress-2017/

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.erta.de


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15. Darmstädter Jazzforum: Jazz @ 100 | Keine Heldengeschichte

Beschreibung:
Jazzgeschichtsschreibung funktioniert normalerweise so: Louis Armstrong – Charlie Parker – Miles Davis – John Coltrane. Oder so: New Orleans – Chicago – Kansas City – New York. Oder so: Dixieland – Swing – Bebop – Cool Jazz – Hard Bop – Free Jazz – Fusion. Personen, Orte, Epochen...eine Geschichte der großen Männer (!), der lebendigen urbanen Szenen, der alles umwälzenden stilistischen Innovationen.

Tatsächlich aber ist dieser Blick auf die Größen, die Zentren, die Stilbegriffe enorm einengend, wenn nicht gar: einfach nur falsch. Neben den großen Stilisten gibt es immer auch diejenigen, deren Kreativität entweder nicht den breiten populären Erfolg hatte oder aber nicht lange genug anhielt, oder die sich einfach weniger gut „verkaufen“ konnten. Neben den jazzgeschichtsmäßig bekannten Zentren gab es Städte und Landstriche, die musikalisch enorm lebendig waren, viele Musiker hervorbrachten, aber von der Geschichtsschreibung höchstens als potentielle Spielorte, nicht als Brutstätten dieser Musik dargestellt wurden. Und neben den etablierten Stilen gibt es unendlich viele Zwischenstufen, da kaum ein Musiker sich eines Stils „in Reinkultur“ bediente“. Ganz davon zu schweigen, dass sich die meisten Jazzgeschichten, ja selbst die meisten Biographien an Aufnahmen entlanghangeln und dabei gern den performativen Aspekt des Jazz vergessen, die Tatsache also, dass die veröffentlichte Platte nur eine Momentaufnahme des kreativen Prozesses ist.

Im fragwürdigen hundertsten Geburtsjahr des Jazz (Die Aufnahmen der Original Dixieland Jass Band aus dem Jahr 1917 werden gern als erste Jazzaufnahmen genannt) wirft das Darmstädter Jazzforum einen Blick auf die Tücken einer Jazzgeschichtsschreibung, in der Legenden oft den Blick auf das verstellen, worauf es in dieser Musik noch viel mehr ankommt: auf die Multiperspektivität einer Musik, die nicht nur von den großen Meistern, auf jeden Fall aber von vielen Individualisten geprägt wird.

Die drei Themenschwerpunkte des Darmstädter Jazzforums sind:

Orte:
Jazzgeschichte handelt meist von den Metropolen, von New Orleans, Chicago oder New York, von Paris, London oder Berlin. Eine alternative Lesart würde andere Orte identifizieren (etwa Charleston, St. Louis, Los Angeles oder Lyon, Leeds, Wuppertal) und diese an Ereignissen, an Bewegungen, an Gruppenaktivitäten festmachen. Eine alternative Lesart würde aber auch den Blick dafür öffnen, das jede Festschreibung kultureller Aktivitäten auf einen Ort die Mobilität vergisst, die insbesondere in einer Szene wichtig ist, die von Begegnung handelt. Referate in diesem Block handeln von Szenen und Szenezusammenhängen, von der Fokussierung auf einen „Ort“ oder von der bewussten Befreiung geografischer Verortung – und immer auch von den Einflüssen der Ortsbezogenheit auf die Musik selbst.

Personen:
Jazzgeschichte handelt von erfolgreichen oder tragischen Helden. Eine alternative Lesart würde andere Personen in den Fokus rücken, würde von temporären Netzwerken sprechen, die Entwicklungen ermöglichen und die über die rein musikalischen Beziehungen hinausgehen. Eine alternative Lesart würde dabei nicht so sehr die Bedeutung der großen Musiker der Jazzgeschichte in Frage stellen als vielmehr danach fragen, welches Beispiel diese gaben und/oder welche konkreten Beispiele von ganz anderer Seite gelebt werden. Referate dieses Themenblocks könnten außerdem Begriffe wie „Erfolg“ hinterfragen, die Prozesshaftigkeit der Improvisation untersuchen (im Gegensatz zur scheinbaren „Werk“haftigkeit der Künstlerdiskographien), oder die Eingebundenheit von Künstlern in den kulturellen Diskurs ihrer direkten Umgebung (Gemeinde, Stadt, Szene, Politik). Neben wissenschaftlich-analytischen Annäherungen an das Thema sind wir dabei auch an persönlichen Berichten aus der Praxis des Musikmachens interessiert.

Stile:
Eigentlich ist es seit den 1970er Jahren vorbei mit den scheinbar klaren Stilkategorien, die Jazzgeschichte einteilen halfen. Und dennoch sucht man nach wie vor nach neuen zusammenfassenden Beschreibungen. Tatsächlich ist die Benennung von Stilen hilfreich für die Kommunikation über Musik, aber ist sie im Zeitalter des Internets überhaupt noch zeitgemäß, wo Genre-Hopping für eine ganze Generation der Normalfall ist? Referate dieses Themenblocks befassen sich mit den Oberthemen „Genre“ und „Stil“, daneben aber auch damit, wie solche Begriffe in Vergangenheit und Gegenwart festgeklopft wurden und werden, durch die Presse, die Musikindustrie, die Jazzfans, aber auch durch all diejenigen, die vorgeben keinen Jazz zu mögen. (Branford Marsalis: „Die Leute denken, wenn niemand singt, ist es Jazz.“) Sie mögen die Illusion klar voneinander abgrenzbarer Genres in Frage stellen, nach der generellen Notwendigkeit von Stilkategorien fragen und über eine Zukunft spekulieren, in der „to file under...“ keinen Sinn mehr macht.

Die Konferenz
Das 15. Darmstädter Jazzforum will die Jazzgeschichte nicht neu schreiben. Wir hoffen allerdings auf eine lebendige Diskussion darüber, wie unser Verständnis von dieser Musik, ihrer Geschichte und ihrer Ästhetik geprägt wurde, und wir hoffen auf Referenten, die ihre speziellen Themen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven betrachten werden. Wir verstehen den Jazz als eine Musik mit einer mehr als hundertjährigen Geschichte, und wir wissen, dass diese weit komplexer ist, als die Geschichtsbücher uns das meistens wahrmachen wollen. Unser Ziel ist es, ein wenig von dieser Komplexität zu entwirren, wohl wissend, dass wir damit höchstens an der Oberfläche kratzen werden.


Zusatzinformationen:
Call for papers: Die Organisatoren des 15. Darmstädter Jazzforums – „Jazz @ 100 | Keine Heldengeschichte“ – freuen sich über Vorschläge für Referate, die Aspekte des oben beschriebenen Themas aufgreifen. Wenn Sie uns einen Vorschlag für ein Referat unterbreiten, bitten wir sie, dabei deutlich zu machen, in welchem der drei thematischen Blöcke Sie sich Ihr Referat am ehesten vorstellen könnten. Vortragslänge: Zwischen 25 und 35 Minuten (einschließlich aller Musikbeispiele). Sprache: Aus Gründen einer produktiven Diskussion bevorzugen wir Referate in englischer Sprache. Es wird keine Simultanübersetzung geben. Wir werden deutschsprachige Vorschläge nur dann berücksichtigen, wenn diese durch das diskutierte Thema als sinnvoll erscheinen. Vorschläge für Referate: Bitte schicken Sie ihre Vorschläge für Referate bis spätestens 31. Januar 2017 (Deadline) an Wolfram Knauer (knauer@jazzinstitut.de). Das Abstract Ihres Vorschlags sollte nicht länger als 300 Worte sei. Bitte fügen Sie einen knappen Lebenslauf bei. Unterkunft / Konferenzgebühren: Das Darmstädter Jazzforum nimmt keine Konferenzgebühr. Für die Zeit der Tagung werden wir unsere Referenten in einem Darmstädter Hotel unterbringen. Wir zahlen außerdem ein kleines Vortragshonorar, durch das auch der Abdruck des fertigen Referats in unserer Buchreihe „Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung“ abgegolten wird.

Termin:
28.09.2017 - 30.09.2017

Veranstaltungsort:
Jazzinstitut Darmstadt
Bessunger Straße 88d
64285 Darmstadt

Veranstalter:
Jazzinstitut Darmstadt

Anmeldung:
Jazzinstitut Darmstadt
Bessunger Straße 88d, 64285 Darmstadt
Telefon: (06151) 963700
Fax: (06151) 963744
jazz@jazzinstitut.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.jazzinstitut.de/100_years_of...


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Der Komponist als Chronist - Symposion 2017
Telemanns Gelegenheitsmusik als musikalisches Tagebuch

Beschreibung:
Georg Philipp Telemann wurde durch seine 86 Lebensjahre Zeuge einer sich stark wandelnden Epoche. Seine anlassgebundenen Kompositionen erscheinen aus heutiger Sicht wie Eintragungen in einem Tagebuch, in dem wichtige Ereignisse festgehalten werden. So dokumentieren sowohl die Textvorlagen als auch die Vertonungen Reaktionen auf zeitgeschichtliche Ereignisse wie Krieg und Frieden, Naturkatastrophen oder einen ‚Börsencrash‘ und begleiten das Leben Telemanns an seinen Wirkungsstätten (etwa bei Hochzeiten, Predigereinführungen, Beerdigungen, Feiern bestimmter Bevölkerungsgruppen) und im höfischen Umfeld (Geburtstagsmusiken). Telemanns Kompositionen eröffnen somit Einblicke in eine Welt lokaler Ereignisse, die in der Zusammenschau vielfältige Wechselwirkungen zwischen Komponist und Gesellschaft transparent werden lassen. Die Kompositionen – gemeinhin mit dem Terminus "Gelegenheitsmusik" gefasst – sind somit nicht allein von musikalischem Interesse, sondern sie stellen in ihrer Gesamtheit einen zeitgeschichtlichen Spiegel des Wirkungsumfeldes von Telemann dar.
Bitte beachten Sie den Call for Papers unter www.muwi.uni-frankfurt.de

Termin:
05.10.2017 - 07.10.2017

Veranstaltungsort:
Holzhausenschlösschen
60320 Frankfurt am Main

Veranstalter:
Frankfurter Telemann-Gesellschaft e.V.

Träger:
Frankfurter Telemann-Gesellschaft e.V.

Partner:
Institut für Musikwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt

Anmeldung:
Institut für Musikwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt
Senckenberganlage 31-33, 60325 Frankfurt am Main

Anmeldeschluss: 15.01.2017

Webseite:
www.muwi.uni-frankfurt.de


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Zwölfter Hamburger JeKi-Tag

Beschreibung:
Der Hamburger JeKi-Tag bündelt den Erfahrungsaustausch und das Fortbildungsangebot für alle am JeKi-Programm Beteiligten. Dabei verknüpfen wir zentralen Input mit musikalischen Aktionen, instrumentaldidaktische Detailarbeit mit instrumentenunabhängigen und übergreifenden pädagogischen Fragen, Vorträge externer Referenten mit dem Austausch unter Kollegen, die Erfahrungen der „alten“ Hasen mit der Neugier der Neulinge. Der JeKi-Tag beleuchtet die verschiedenen Ebenen des Musiklernens, das Instrumentalspiel, das Singen, das Hören sowie die musikalische Bewegung
und bezieht sie aufeinander. Die Erfahrungen mit den JeKi-Konzerten des Jahres 2017 werden ausgewertet und im Hinblick auf die Pläne für 2018 weiter entwickelt.
Regelmäßig werden auch neue Stücke für JeKi-Orchester und praktische Ideen für den täglichen Unterricht ausgetauscht und ein Bücher- und Materialtisch organisiert.
Das genaue Programm wird unter Auswertung der Erfahrungen des laufenden Schuljahres im Sommer 2017 entwickelt. Der Tagungsablauf und die Anmeldeunterlagen stehen Mitte September 2017 unter www.hamburg.de/jeki zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos, für das Mittagessen und Tagungsgetränke wird ein kleiner Beitrag erhoben.


Zielgruppe/Teilnehmer:
JeKi-Lehrkräfte, Lehrkräfte mit Interesse am JeKi-Programm

Zusatzinformationen:
Weitere Informationen unter www.hamburg.de/jeki

Termin:
07.10.2017

Veranstaltungsort:
Landesinstitut für Lehrerbildung
Hartsprung 23
2000 Hamburg

Veranstalter:
Landesmusikakademie Hamburg

Träger:
Landesmusikakademie Hamburg

Partner:
Landesinstitut für Lehrerbildung

Anmeldung:
Kursnr.: 31
Online: www.hamburg.de/jeki

Anmeldeschluss: 15.09.2017


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Chor basics
Symposium zum Chor- und Klassensingen in der Sekundarstufe I aller Schularten sowie in der freien Jugendarbeit

Beschreibung:
Der Tageskongress möchte einen Brennpunkt vokaler Arbeit in den Mittelpunkt rücken: Das Singen in der Sekundarstufe 1 in Chor und Klasse. Umrahmt von zwei kompakten, offenen Singen zum Thema, wird das Dozententeam die verschiedenen Arbeitsfelder, u.a. gezieltes und nachhaltiges Stimmtraining, Wege zur Mehrstimmigkeit, Klangaufbau, Cajon und Chor, kreative Programmgestaltung und Stimmspiele mit der Gruppe, in Workshops praxisbezogen und schulartenübergreifend aufbereiten. Diese Themen dürften auch alle interessieren, die sich intensiv für vokale Jugendarbeit engagieren. Grundlage des Symposiums bildet das neue Chorbuch "chorissimo! blue" des Carus-Verlags.

Für Interessenten ist die Musikbibliothek der Landesakademie in der Zeit von 10 Uhr bis 17 Uhr durchgehend geöffnet.

Kursleiter:
Klaus Brecht, Akademiedozent, Landesakademie Ochsenhausen; Dr. Klaus K. Weigele, Akademiedirektor, Landesakademie Ochsenhausen; Bobbi Fischer, Pianist und Arrangeur, Stuttgart; Torsten Krill, Akademiedozent, Landesakademie Ochsenhausen

Zielgruppe/Teilnehmer:
Musiklehrer/-innen in der Sekundarstufe I, Chorleiter/-innen in den Bereichen Kinder- und Jugendchor, Gesangspädagog(inn)en, Stimmbildner/-innen

Zusatzinformationen:
Tagesseminar, inkl. Verpflegung

Termin:
16.10.2017

Veranstaltungsort:
Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg
Schloßbezirk 7
88416 Ochsenhausen

Veranstalter:
Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg

Kosten:
45,00 Euro

Anmeldung:
Kursnr.: 17.1016.3
Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg
Schloßbezirk 7, 88416 Ochsenhausen
Telefon: 07352-9110-0
Fax: 07352-9110-16
sekretariat@landesakademie-ochsenhausen.de

Anmeldeschluss: 15.09.2017

Webseite:
www.landesakademie-ochsenhausen.de


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“Grenzgänger – Zwischen Musik und Video”
Symposium

Beschreibung:
Die siebte Ausgabe des Festivals NOW! ist den Grenzgängern in der Musik des 21. Jahrhunderts gewidmet, zu denen Michel van der Aa ebenso gehört wie Mark-Anthony Turnage oder Jörg Widmann. Ein Thema, zu dem der Schweizer Jazzer Barry Guy ebenso wie Mike Svoboda und Laia Genc Neues zu sagen haben und zu dem die Plattform für Transkulturelle Neue Musik, das Ensemble Musikfabrik und das Borusan Istanbul Philharmonic Orchestra wichtige interkulturelle Programmbeiträge liefern. Die Grenzgänger des Festivals NOW! 2017 bewegen sich entweder im Grenzbereich von klassischer Komposition und Jazzimprovisation, von europäischer und außereuropäischer Musiksprache, oder sie erschaffen eine neue Kunstform durch die Synthese von Musik und bewegtem Bild, Video und Tanz.

Grenzgänger in Musik und Video präsentiert auch das Institut für Computermusik und Elektronische Medien (ICEM) der Folkwang Universität der Künste mit einem dreitägigen Programmschwerpunkt. Zwei Symposien mit Komponisten und Publizisten runden den Programmschwerpunkt der Folkwang UdK ab.

Termin:
27.10.2017 - 29.10.2017

Veranstaltungsort:
Folkwang Universität der Künste
45239 Essen

Veranstalter:
Folkwang Universität der Künste

Partner:
Philharmonie Essen

Anmeldung:
Keine Angabe

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.philharmonie-essen.de/themen...


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KulturInvest-Kongress 2017

Beschreibung:
„Digital. Und mit allen Sinnen!“ – das ist das diesjährige Motto des KulturInvest-Kongresses, dem Forum für Kulturanbieter und Kulturförderer in Europa, das am 9. und 10. November 2017 bereits zum neunten Mal im Verlagsgebäude des Tagesspiegel in Berlin stattfindet.

Globale ökonomische und soziale Entwicklungen sowie digitale Transformationsprozesse sind die großen Herausforderungen für den Kulturmarkt im 21. Jahrhundert. Kulturpolitisches Umdenken ermöglicht Partizipation und die Übernahme kultureller Verantwortung durch Wirtschaftsunternehmen eine Erweiterung von Kulturangeboten. Betriebswirtschaftliche Management- und Marketingprozesse machen den Kulturbetrieb effizienter, die Digitalisierung von Kunst- und Kulturangeboten ermöglicht breiten Zielgruppen den Zugang zu einmaligen virtuellen Welten. Die digitalen Transformationsprozesse in unserer Gesellschaft haben einen neuen Megatrend generiert: Die Sehnsucht nach Wirklichkeits-, Gemeinschafts- und Sinneserfahrungen. Eine neue Herausforderung in unserer Gesellschaft entsteht, gesellschaftlich relevante Themen multisensorisch zu inszenieren, für alle Sinne erlebbar zu machen und damit Begeisterung und Emotionen zu wecken.

Wie aber können sich Kulturanbieter in ihrer programmatischen Ausrichtung und ihrer Markeninszenierung auf diese neuen Bedürfnisse der Zielgruppen einstellen und damit wettbewerbsfähig bleiben? Welche Auswirkungen hat die Sehnsucht nach einem Erleben und Lernen „mit allen Sinnen“ auf kulturpolitische Rahmenbedingungen, Kulturfinanzierungsmodelle, Kulturkommunikationsstrategien, Corporate Culture Responsibility, Kultursponsoringpartnerschaften, den Betrieb und die Vermarktung von Kulturimmobilien, Kulturtourismus, Stadtkultur, kulturelle Bildung und auf den digitalen Transformationsprozess selbst? Und welche Chancen entstehen dadurch für das Zusammenwirken von Kultur, Wirtschaft, Öffentlicher Hand und Medien?

Der KulturInvest-Kongress zeigt in 10 Themenfeldern mit über 75 ReferentenInnen und ModeratorInnen aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Medien und 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die aktuellen Trends und Zukunftsperspektiven im europäischen Kulturmarkt auf. Kommen Sie zum neunten KulturInvest-Kongress am 9. und 10. November 2017 nach Berlin und diskutieren Sie mit über bewährte und neue Wege des Kulturmanagements, der Kulturfinanzierung und Kulturkommunikation.

Termin:
09.11.2017 - 10.11.2017

Veranstaltungsort:
Verlagsgebäude des Tagesspiegel
Askanischer Platz 3
10963 Berlin

Veranstalter:
Causales - Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH

Kosten:
Alle Kongresstickets sind inklusive persönlicher Kongressmappe, Zugang zu sämtlichen Foren und zur Kontakt-Lounge, reichhaltiges Frühstücks- und Mittagsbuffet, Kaffee und Kuchen, Online-Zugriff auf Vorträge. --- Eintages-Ticket Tag 1 (9. November 2017): 340,00 € zzgl. MwSt. --- Eintages-Ticket Tag 2 (10. November 2017): 340,00 € zzgl. MwSt. --- Zweitages-Ticket mit 17% Rabatt (buchbar bis zum 31.03.2017): 540,00 € zzgl. MwSt. --- Zweitages-Ticket mit 9% Rabatt (buchbar bis zum 30. Juni 2017): 590,00 € zzgl. MwSt. --- Zweitages-Ticket (buchbar bis zum 9. November 2017): 650,00 € zzgl. MwSt.

Anmeldung:
Mit dem Formular auf der Webseite.
Antonia Callenberg (Management KulturInvest-Kongress)
Bötzowstraße 25, 10407 Berlin
Telefon: (030) 53-214-391
callenberg@causales.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
kulturmarken.de/veranstaltungen/...


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100 Jahre Wieland Wagner
Symposium

Beschreibung:
Als Gestalter des „neuen Bayreuth“ nach dem zweiten Weltkrieg ist Wieland Wagner noch immer eine Legende. Doch auch an der Deutschen Oper Berlin gehörte er zu den bedeutendsten Regisseuren der ersten Jahre nach der Wiedereröffnung 1961. Schon zwei Jahre zuvor hatte Wagner, damals noch im Theater des Westens, TRISTAN UND ISOLDE inszeniert, im neuen Haus erarbeitete er von 1962 bis zu seinem Tod 1966 Neudeutungen von LOHENGRIN und AIDA, sowie von DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG und SALOME. Der Regiestil Wagners blieb bis in die achtziger Jahre im Repertoire der Deutschen Oper Berlin vertreten und prägte den Zugang zu Musiktheater für eine ganze Generation.

2017 wäre Wieland Wagner 100 Jahre alt geworden. Für die Deutsche Oper Berlin und den Richard-Wagner-Verband Berlin-Brandenburg ist dieses Jubiläum der Anlass, Schaffen, Persönlichkeit und Nachwirkung dieser Richtung weisenden Künstlerpersönlichkeit in einem Symposion zu reflektieren.

Freitag, 11. November 2016
10.30 Uhr: Der Islam als ein offenes Kunstwerk. Zur Theatralität und Musikalität der Offenbarung
Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi [Zentrum Islamischer Theologie]
11.30 Uhr: The Voice of Women – Opera and Judaism in the Israel of Today [In englischer Sprache]
Michael Ajzenstadt [Operndirektor, The Israeli Opera]

[Pause]

15.00 Uhr: Passionsmusiken – Religiöse Resonanzen in der Oper des 19. Jahrhunderts
Prof. Dr. Anselm Gerhard [Institut für Musikwissenschaft, Bern]
16.00 Uhr: Leitmotive der Kunstreligion: Opfer und Erlösung in Wagners Werk?
Prof. Dr. Thomas Macho [Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften, IFK Wien]


Samstag, 12. November 2016
10.30 Uhr: Die Schöne Jüdin als Femme Orientale? SALOME zwischen Oscar Wilde und Richard Strauss
Prof. Dr. Ulrike Brunotte [Universität Maastricht, Research Network RENGOO Gender in Antisemitism, [Neo-]Orientalism and Occidentalism]
11.30 Uhr: Meyerbeers HUGENOTTEN im Spiegel des Bibliodramas – Perspektiven einer spätmodernen Religionspraxis
Prof. Dr. Gerhard-Marcel Martin [Philipps-Universität Marburg, Evangelische Theologie]

[Pause]

15.00 Uhr: The relations of the Russian Church and the Russian theater in the era of a new conservative revolution, or Does the Orthodox censorship really exist in Russia? [In englischer Sprache]
Marina Davydova [Festivalleiterin der Wiener Festwochen]
16.00 Uhr: Arnold Schönbergs Oper MOSES UND ARON: die Tragödie des Monotheismus
Prof. Dr. Jan Assmann [Ägyptologe, Religions- und Kulturwissenschaftler und Emeritus der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]


Sonntag, 13. November 2016
11.00 Uhr: Abschlussdiskussion – IDOMENEO und die Folgen. Wie weit darf Oper gehen?
Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi [Zentrum Islamischer Theologie], Barrie Kosky [Intendant, Komische Oper Berlin], Prof. Dr. Thomas Macho [IFK Wien], Prof. Dr. Christoph Markschies [HU Berlin, Ältere Kirchengeschichte] [Veranstaltungsende ca. 12.30 Uhr]

Termin:
10.11.2017 - 11.11.2017

Veranstaltungsort:
Bismarckstraße 35
10627 Berlin

Veranstalter:
Deutsche Oper Berlin

Partner:
In Kooperation mit dem Richard-Wagner-Verband Berlin Brandenburg e. V.

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
https://www.deutscheoperberlin.d...


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Die Kunst (in) der Elementaren Musikpädagogik
Ein Symposion des Arbeitskreises Elementare Musikpädagogik Deutschland (AEMP) in Kooperation mit der Landesakademie Ochsenhausen

Beschreibung:
"Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele" (Pablo Picasso)

Die offene Form vieler zeitgenössischer Kunstwerke destabilisiert gezielt die Grenzen zwischen den Künsten sowie zwischen Kunst und Nichtkunst. Kunst lässt sich nicht mehr in traditionelle Kunstgattungen einordnen, vielfältige Interpretationen und Erschließungen werden herausgefordert, erst im Zusammenspiel zwischen Werk und Wahrnehmung entsteht das künstlerische Werk.

In der Elementaren Musikpädagogik steht die Wahrnehmung im Zentrum der Arbeit. Dabei findet ein Zusammenspiel mit Kunst auf verschiedenen Ebenen statt. Musik, Sprache, Tanz, Poesie, bildende Kunst und darstellendes Spiel verbinden sich in kreativen Prozessen. In Angeboten der EMP erkunden Lernende und Lehrende künstlerische Ausdrucksformen wie Improvisation, Interpretation und Komposition mit Körper, Stimme und Instrumenten. Über das künstlerisch-praktische Spektrum hinaus sind die Lehrenden gefordert, stimmige Unterrichtsdramaturgien zu entwickeln und zu inszenieren. Die Kunst des Unterrichtens beinhaltet, Settings für voraussetzungsoffene Gruppen unter Berücksichtigung ihrer Heterogenität zu planen und zugleich flexibel aus dem Moment heraus zu agieren, damit Wahrnehmungen im besten Fall zu ästhetischen Erfahrungen werden. Dabei treten zentrale Themen der zeitgenössischen Kunst wie Partizipation, Globalisierung, Digitalisierung und Spiel je nach Lehrperson und Lehrstil in verschiedenen Facetten auf.

In diesem Symposion vermitteln zahlreiche Beiträge aus Praxis und Wissenschaft mit Workshops, Vorträgen, Konzerten, Performances und Gesprächsrunden einen Einblick in künstlerische Aspekte der EMP. Dabei bilden musikbezogene Prozesse, interdisziplinäre Verbindungen zwischen den Künsten sowie die Kunst des Unterrichtens zentrale Themenfelder. Studierende und Lehrende der EMP sowie Gäste aus verschiedenen künstlerischen Sparten präsentieren in vielfältigen Besetzungen und Formaten das Abendprogramm.

Hinweis: Interessenten an diesem Kongress mögen bitte separates Prospektmaterial mit detaillierten Informationen bei der Landesakademie Ochsenhausen anfordern.

Kursleiter:
Prof. Heike Arnold-Joppich, Hochschule für Musik Detmold; Prof. Werner Beidinger, Universität Potsdam; Prof. Elias Betz, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim; Klaus Brecht, Landesakademie Ochsenhausen; Barbara Comes, Landesakademie Ochsenhausen; Prof. Dr. Michael Dartsch, Hochschule für Musik Saar; Prof. Moritz Eggert, Hochschule für Musik und Theater München; Prof. Ingrid Engel, Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin; Michael Forster, Hochschule für Musik Nürnberg; Prof. Dr. Charlotte Fröhlich, ehemals Pädagogische Hochschulen Basel und St. Gallen; Prof. Enno Granas, Universität der Künste Berlin; Prof. Jule Greiner, Hochschule Osnabrück; Doris Hamann, Hochschule für Musik Nürnberg; Elisa Handt, Hochschule für Künste Bremen; Daniela Hasenhündl, Hochschule für Musik Würzburg; Prof. Hartwig Maag, Musikhochschule Münster in der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster; Prof. Tamara McCall, Hochschule Osnabrück; Prof. Dr. Claudia Meyer, Hochschule für Musik und Tanz Köln; Prof. Johanna Metz, Hochschule für Musik und Theater Leipzig; Johanna Nagy, Hochschule für Musik Detmold; Prof. Sonja Stibi, Mozarteum Salzburg; Prof. Dr. Regina Pauls, Mozarteum Salzburg; Dr. Franziska Pfaff, Hochschule für Musik Rostock; Simone Reisner, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim; Prof. Marno Schulze, Hochschule für Musik Lübeck; Prof. Werner Rizzi, Folkwang Universität der Künste Essen; Prof. Rainer Kotzian, Hochschule für Musik Nürnberg; Prof. Dr. Andrea Sangiorgio, Hochschule für Musik und Theater München; Prof. Camille Savage-Kroll, Hochschule für Musik Freiburg; Claudia Schmidtpeter, Hochschule für Musik und Theater München, Katholische Fachakademie für Sozialpädagogik München; Prof. Dr. Almuth Süberkrüb, Hochschule für Musik und Theater Hamburg; Prof. Marianne Steffen-Wittek, Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar; Prof. Dr. Barbara Stiller, Hochschule für Künste Bremen; Prof. Ulrike Tiedemann, Hochschule für Musik Saar; Prof. Dr. Corinna Vogel, Hochschule für Musik und Tanz Köln; Prof. Dr. Anne Steinbach, Musikhochschule Mainz in der Universität Mainz; Cornelia Welzel, Landesakademie Ochsenhausen; Ruth Wörner, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

Zielgruppe/Teilnehmer:
Lehrkräfte für EMP, Instrumental- und Gesangspädagogik, Rhythmiker/-innen, Studierende der EMP, interessierte Studierende anderer Fachrichtungen, Musiktherapeuten, Lehrkräfte an Grundschulen und Erzieher/-innen

Termin:
10.11.2017 - 12.11.2017

Veranstaltungsort:
Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg
Schloßbezirk 7
88416 Ochsenhausen

Veranstalter:
Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg

Partner:
Arbeitskreis Elementare Musikpädagogik

Kosten:
Gebühr steht noch nicht fest.

Anmeldung:
Kursnr.: 17.1110.2
Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg
Schloßbezirk 7, 88416 Ochsenhausen
Telefon: 07352-9110-0
Fax: 07352-9110-16
sekretariat@landesakademie-ochsenhausen.de

Anmeldeschluss: 15.09.2017

Webseite:
www.landesakademie-ochsenhausen.de


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Die Adjuvanten als Brennspiegel des italienisch-deutschen Musiktransfers
Internationale Tagung

Beschreibung:
Die Adjuvantenkultur stellt den Inbegriff des kirchlichen Laienmusikwesens im mitteldeutschen Raum vom 16. bis weit ins 20. Jahrhundert dar. Beredtes Zeugnis hiervon legen die reichen Musikalienbestände zahlreicher thüringischer Pfarrgemeinden ab, die seit 2001 im Thüringischen Landesmusikarchiv (Hochschule für Musik »Franz Liszt« Weimar) akkumuliert und erschlossen werden.

Als bedeutendes Medium des internationalen Repertoiretransfers bilden die Adjuvanten wichtige musikalische Tendenzen der Zeit ab, wobei im Zuge des Stilumbruches um 1600 der Achse Italien-Deutschland eine prominente Rolle zukommt. Flankiert von generellen italienisch-deutschen Transferdiskursen auf dem Gebiet der Kunst- und Kulturgeschichte möchte die Tagung aus dieser Perspektive die Adjuvantenkultur unter die Lupe nehmen: Hierbei sollen nicht nur die Adjuvanten selbst sowie die gattungstypologischen, ästhetischen (z.B. »seconda prattica auf dem Lande«), aufführungspraktischen, organisatorischen und konfessionell-liturgischen Implikationen ihres Repertoires zur Sprache kommen, sondern auch vergleichbare Phänomene in Bezug auf das kirchliche Laienmusizieren im gesamtdeutschen, italienischen und osteuropäischen Raum. Zentrale Fragestellungen betreffen unter anderem die zeitdynamische Relevanz aus Italien transferierter Gattungen, Genres und Stile, Mechanismen der Distribution im Einklang oder abseits des internationalen Musikalienverkehrs, die Aktionsfelder italienischer Musik in der kirchlichen Laienmusikszene sowie das musikpraktische Spannungsfeld zwischen Professionellen und Dilettierenden, zwischen Eliten und Nicht-Eliten.

Als Rahmenprogramm ist neben einer Quellenschau im Thüringischen Landesmusikarchiv auch ein Konzert mit Auszügen aus den dortigen Adjuvantenbeständen geplant.

Kursleiter:
Prof. Dr. Helen Geyer, Dr. Michael Chizzali

Zusatzinformationen:
Themenvorschläge für einen Vortrag (Abstract von max. 200 Wörtern) sowie eine Kurzvita (max. 100 Wörter) können bis zum 29. Juli 2016 an michael.chizzali@hfm-weimar.de gesendet werden. Die Konferenzsprachen sind Deutsch, Englisch und Italienisch. Eine Publikation der Tagungsbeiträge ist geplant. Eine Übernahme der Reise- und Aufenthaltskosten wird angestrebt.

Termin:
30.11.2017 - 02.12.2017

Veranstaltungsort:
Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena
Carl-Alexander-Platz 1
99425 Weimar

Veranstalter:
Hochschule für Musik »Franz Liszt« Weimar

Partner:
Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
Keine Angabe

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikforschung.de/index.php/...


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Oper und Film
Symposium

Beschreibung:
Giacomo Puccini war der erste große Opernkomponist, der sich mit der brandneuen Kunstform Film auseinandersetzte. Sein TRITTICO, uraufgeführt 1918, ist eine direkte Auseinandersetzung mit den damals populärsten Gattungen des Unterhaltungskinos und damit auch eine Kampfansage an die neue Konkurrenz. Auch wenn die Oper bald den Kampf gegen das Kino um das große Publikum verlieren sollte – im Gegenzug dafür allerdings ein neues Ausmaß künstlerischer Freiheit gewann –, ist die Geschichte von Oper und Film seither eng miteinander verknüpft geblieben. So wie das Kino sich an den Darstellungsformen der Oper orientierte und Komponisten von Prokofjew, Walton und Korngold bis zu Hans Werner Henze und Philipp Glass neben ihren Opern auch großartige Filmmusik schrieben, so hat die Oper umgekehrt auch immer wieder Erzählweisen des Kinos absorbiert und viele bedeutende Kinoregisseure angezogen. Diesem Wechselverhältnis geht das Symposion auf den Grund, das die Deutsche Oper Berlin in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Literatur- und Kulturforschung veranstaltet.

Freitag, 11. November 2016
10.30 Uhr: Der Islam als ein offenes Kunstwerk. Zur Theatralität und Musikalität der Offenbarung
Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi [Zentrum Islamischer Theologie]
11.30 Uhr: The Voice of Women – Opera and Judaism in the Israel of Today [In englischer Sprache]
Michael Ajzenstadt [Operndirektor, The Israeli Opera]

[Pause]

15.00 Uhr: Passionsmusiken – Religiöse Resonanzen in der Oper des 19. Jahrhunderts
Prof. Dr. Anselm Gerhard [Institut für Musikwissenschaft, Bern]
16.00 Uhr: Leitmotive der Kunstreligion: Opfer und Erlösung in Wagners Werk?
Prof. Dr. Thomas Macho [Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften, IFK Wien]


Samstag, 12. November 2016
10.30 Uhr: Die Schöne Jüdin als Femme Orientale? SALOME zwischen Oscar Wilde und Richard Strauss
Prof. Dr. Ulrike Brunotte [Universität Maastricht, Research Network RENGOO Gender in Antisemitism, [Neo-]Orientalism and Occidentalism]
11.30 Uhr: Meyerbeers HUGENOTTEN im Spiegel des Bibliodramas – Perspektiven einer spätmodernen Religionspraxis
Prof. Dr. Gerhard-Marcel Martin [Philipps-Universität Marburg, Evangelische Theologie]

[Pause]

15.00 Uhr: The relations of the Russian Church and the Russian theater in the era of a new conservative revolution, or Does the Orthodox censorship really exist in Russia? [In englischer Sprache]
Marina Davydova [Festivalleiterin der Wiener Festwochen]
16.00 Uhr: Arnold Schönbergs Oper MOSES UND ARON: die Tragödie des Monotheismus
Prof. Dr. Jan Assmann [Ägyptologe, Religions- und Kulturwissenschaftler und Emeritus der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]


Sonntag, 13. November 2016
11.00 Uhr: Abschlussdiskussion – IDOMENEO und die Folgen. Wie weit darf Oper gehen?
Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi [Zentrum Islamischer Theologie], Barrie Kosky [Intendant, Komische Oper Berlin], Prof. Dr. Thomas Macho [IFK Wien], Prof. Dr. Christoph Markschies [HU Berlin, Ältere Kirchengeschichte] [Veranstaltungsende ca. 12.30 Uhr]

Termin:
09.03.2018 - 11.03.2018

Veranstaltungsort:
Bismarckstraße 35
10627 Berlin

Veranstalter:
Deutsche Oper Berlin

Partner:
In Kooperation mit dem Zentrum für Literatur- und Kulturforschung

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
https://www.deutscheoperberlin.d...


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Tage der Chor- und Orchestermusik

Beschreibung:
Vom 9. bis 11. März 2018 finden in Bad Homburg vor der Höhe die Tage der Chor- und Orchestermusik mit rund 1.000 aktiv Mitwirkenden statt. Anlass ist am 11. März 2018 die Verleihung der durch den Bundespräsidenten gestifteten Zelter- und Pro Musica-Plaketten im Rahmen eines Festakts. Stellvertretend für alle Musikgemeinschaften, welche diese Auszeichnung im Jahr 2018 auf Landesebene oder im Rahmen regionaler Veranstaltungen erhalten, werden in Bad Homburg diese höchsten Auszeichnungen auf Bundesebene an je einen Chor und ein Orchester verliehen, welche auf eine mindestens 100-jährige Tradition zurückblicken können.
Das große musikalische Wochenende beginnt am Freitagabend mit einem Auftaktkonzert in der Erlöserkirche. Am Samstag wird die ganze Bandbreite des Amateurmusizierens zu erleben sein – vom ökumenischen Gottesdienst über ein Offenes Singen bis hin zu einer „Nacht der Musik" mit über 1.000 Mitwirkenden aus dem ganzen Bundesgebiet auf einem Dutzend Bühnen zugleich.
Neben pfiffigen A-Cappella-Ensembles, Kammer- und Kinderchören werden verschiedene Bands, Akkordeon-, Blas-, Streich- und Zupforchester sowie zahlreiche weitere Formationen das Publikum begeistern. Das Programm wird den Reichtum und die Qualität der Amateurmusizierens in Deutschland zeigen und die Zuhörer auf vielfältige Art und Weise unterhalten und verzaubern.

Die Tage der Chor- und Orchestermusik finden seit dem Jahr 1971 jährlich statt, zuletzt in Celle (2015), Eberswalde (2016) und Konstanz (2017). Die Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände organisiert die Veranstaltung im Jahr 2018 gemeinsam mit der Bundesvereinigung Deutscher Chorverbände und der Stadt Bad Homburg. Unterstützt werden die Partner insbesondere von der Kulturstaatsministerin und dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

Termin:
09.03.2018 - 11.03.2018

Veranstaltungsort:
61348 Bad Homburg

Veranstalter:
Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände e.V. (BDO)

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.tage-der-musik.de


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4. Bundeskongress Musikunterricht

Beschreibung:
Nähere Informationen zu den geplanten Schwerpunktthemen werden im Frühsommer 2017 bekannt gegeben.


Zielgruppe/Teilnehmer:
Musiklehrer/innen aller Schularten, Hochschuldozent/innen, Lehramt Musik-Studierende, Referendar/innen sowie Erzieher/innen

Termin:
26.09.2018 - 30.09.2018

Veranstaltungsort:
Hannover Congress Centrum (HCC)
Theodor-Heuss-Platz 1-3
30175 Hannover

Veranstalter:
Bundesverband Musikunterricht e.V. (BMU)

Partner:
Niedersächsisches Kultusministerium, Stadt Hannover, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTM)

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.bmu-musik.de


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