Kongresse

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Festivalkongress upgrade
Neue | Musik | Vermittlung

Beschreibung:
Welche Ansätze gibt es bei der Vermittlung Neuer Musik? Wie setzen andere Projekte ihre Ideen um? Wohin geht die Musikvermittlung der Zukunft? Ein Austausch über diese und ähnliche Fragen ist gerade in der Vermittlung Neuer Musik aufgrund des oft solitären Charakters der Projekte selten – und oftmals sind die Erwartungen daran im Konzertbetrieb andere als in der Musikpädagogik, bei den VermittlerInnen andere als bei ihrem „Publikum“.

Der Festivalkongress "upgrade" reagiert auf diese Situation, indem er nach seiner Premiere 2015 bereits zum zweiten Mal eine Plattform für den Erfahrungsaustausch und das gemeinsame Weiterdenken bestehender Ansätze bietet. In diesem Jahr befasst sich der Festivalkongress mit dem Thema STIMME.

Bei "upgrade" werden Jugendensembles/Schüler-AGs für Neue Musik und ihre LeiterInnen, interessierte Laien und Studierende mit PädagogInnen und AkteurInnen Neuer Musik zusammen gebracht, um gemeinsam auf Augenhöhe über Möglichkeiten und Chancen der Vermittlung diskutieren und arbeiten zu können. Durch dieses Format entsteht eine Vernetzungsplattform in der Vermittlung Neuer Musik, die zum Ziel hat, in einer engen Verzahnung von Theorie und Praxis die aktuell vorhandene Bandbreite von Vermittlungsprojekten erleb-, diskutier- und praktisch weiterentwickelbar zu machen.

2015 befasste sich "upgrade" durchweg mit neuer Instrumentalmusik. In der Fortsetzung steht nun das große Feld der zeitgenössischen Vokalkompositionen im Zentrum: Unter dem Titel STIMME gilt es bei "upgrade" 2017 nachzuforschen, was das Faszinierende an stimmlichen Äußerungen im Kontext zeitgenössischen Musizierens ausmacht. Fragen der Umsetzung zeitgenössischer Vokalpartituren sollen dabei genauso thematisiert werden wie die Möglichkeiten, Begeisterung für Unbekanntes zu wecken und Schwellenängste abzubauen.

Der Festivalkongress richtet sich deshalb an Chor- und EnsembleleiterInnen, PädagogInnen und StimmbildnerInnen, an KirchenmusikerInnen, Studierende und Singende. Sie alle können sich bei "upgrade" austauschen und weiterbilden über die Möglichkeiten stimmlichen Ausdrucks und der Stimmbildung, die besonderen Erfordernisse bei der Einstudierung eines neuen Vokalwerkes, über Repertoire für Laienensembles und Vokalprojekte im Schulunterricht. Zu Gast werden Profi- (SWR Vokalensemble) und Laienchöre, Vokalensembles (Neue Vocalsolisten) und Stimmperformer sein, die mit Aufführungen und Projektpräsentationen ihre Arbeit vorstellen und die gesammelten Erfahrungen weitergeben und zur Diskussion stellen. Ergänzt werden diese Angebote durch praktische und theoretische Betrachtungen von Pilotprojekten und einen Einblick in die Vielfalt des zeitgenössischen Vokalrepertoires.

Termin:
24.03.2017 - 26.03.2017

Veranstaltungsort:
Donauhallen
An der Donauhalle 2
78166 Donaueschingen

Veranstalter:
Netzwerk Neue Musik Baden-Württemberg e.V.

Träger:
Netzwerk Neue Musik Baden-Württemberg e.V., Gesellschaft der Musikfreunde Donaueschingen, Kulturstiftung des Bundes

Partner:
Stadt Donaueschingen, Schott Music, Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen

Kosten:
50 €, ermäßigt 25 €

Anmeldung:
www.upgrade-donaueschingen.de/anmeldung
info@neuemusikbw.de

Anmeldeschluss: 17.03.2017

Webseite:
www.upgrade-donaueschingen.de


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Fachtag der Region 1: Instrumentalunterricht Saxofon

Beschreibung:
Im März 2017 finden in der Region 1 Fachtage zum Instrumentalunterricht statt. Dabei geht es an verschiedenen Musikschulen jeweils um ein Instrumentalfach. Der Fachtag soll die KollegInnen unterstützen, ihre eigene Unterrichtstätigkeit zu reflektieren und sich mit FachkollegInnen in angenehmer Atmosphäre über aktuelle fachdidaktische Fragen im Rahmen der Inhalte des Lehr- und Strukturplanes des VdM auszutauschen. Im Mittelpunkt stehen ein Impulsreferat und Lehrproben der DozentInnen mit Unter- und MittelstufenschülerInnen.
Der Fachtag richtet sich in erster Linie an Lehrkräfte der Region 1, ist aber auch für Lehrkräfte anderer Regionen offen, sofern noch Plätze frei sind.

Kursleiter:
Peter Lehel, Dozent für Jazz, Improvisation, Harmonielehre, Big Band, Jazz-Ensemble und Saxofon an der Musikhochschule Karlsruhe, künstlerischer Leiter der Jazz Juniors des Landesmusikrats Baden-Württemberg

Zielgruppe/Teilnehmer:
Musikschullehrkräfte

Termin:
25.03.2017

Veranstaltungsort:
Musikschule Bezirk Schwetzingen
Mannheimer Str. 29
68723 Schwetzingen

Veranstalter:
Musikschule Bezirk Schwetzingen

Träger:
Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs

Kosten:
50,00 EUR (für VdM-Lehrkräfte in BW kostenfrei)

Anmeldung:
Musikschule Bezirk Schwetzingen
Mannheimer Str. 29, 68723 Schwetzingen
Telefon: 06202-5777980
Fax: 06202-5777989
info@musikschule-schwetzingen.de

Anmeldeschluss: 28.02.2017

Webseite:
www.musikschulen-bw.de/fortbildu...


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Stimmsymposium
Die professionelle Singstimme

Beschreibung:
Die Universitäts-HNO-Klinik Heidelberg, die Deutsche Stimmklinik Hamburg und der Heidelberger Frühling veranstalten während der Lied Akademie 2017 ein gemeinsames Symposium zum Thema »Die professionelle Singstimme«. Es findet im Kammermusiksaal der Stadthalle Heidelberg statt und widmet sich wissenschaftlich und praktisch Fragen der Stimmtechnik, Stimmgesundheit und Stimmtherapie sowie Fragen zum Timbre, zur Psyche und zum Altern der Stimme. Mittags gibt es die Gelegenheit, die Open Stage der Lied Akademie im benachbarten Ballsaal zu besuchen. Referenten sind u. a. Prof. Dr. Markus Hess, Leiter der Deutschen Stimmklinik Hamburg und Prof. Dr. Peter K. Plinkert, Ärztlicher Direktor der Universitäts-HNO-Klinik Heidelberg.

Anmeldung erbeten unter Nina.Rauball@med.uni-heidelberg.de.

Kursleiter:
Prof. Dr. Markus Hess, Prof. Dr. Peter K. Plinkert

Termin:
01.04.2017

Veranstaltungsort:
Stadthalle Heidelberg, Kammermusiksaal
Neckarstaden 24
69117 Heidelberg

Veranstalter:
Internationales Musikfestival Heidelberger Frühling

Partner:
Universitäts-HNO-Klinik Heidelberg, Deutsche Stimmklinik Hamburg

Anmeldung:
Nina Rauball
nina.rauball@med.uni-heidelberg.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe


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Regionaler Fachtag der Region 9 - Franken: Tandemarbeit bei SBS - auf Augenhöhe gemeinsam mit den Kindern

Beschreibung:
Kursinhalte:
- Zusammenarbeit im Tandem bei SBS
- Ablauf einer SBS-Stunde
- neue Praxisideen für SBS der TeilnehmerInnen (stellen jeweils eine neue Unterrichtsidee vor)
- Diskussion und Austausch

Der Vormittag dient zum Austausch von Musikschullehrkräften und TandemerzieherInnen, die in der SBS-Arbeit tätig sind. Dabei können in offenem Austausch sowohl praktische wie auch theoretische Fragen zu SBS zur Diskussion gebracht bzw. geklärt werden.

Die TeilnehmerInnen werden gebeten, ein Praxisbeispiel für die Gruppe mitzubringen, damit so neue Ideen ausgetauscht werden können.

Kursleiter:
Stephanie Heine-Groß, freiberufliche Konzertsängerin und Musikpädagogin, Dozentin der Fortbildungsmodule zum Zertifikatserwerb SBS der ARGE SBS Stuttgart, Lehrerin für SBS und Musik in der Grundschule an der Musikschule Lauffen und Umgebung

Zielgruppe/Teilnehmer:
Musikschullehrkräfte, Studierende, ErzieherInnen

Termin:
01.04.2017

Veranstaltungsort:
Städtische Musikschule Neckarsulm
Neuenstädter Str. 27
74232 Neckarsulm

Veranstalter:
Zweckverband Musikschule Schozachtal

Träger:
Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs

Kosten:
30,00 EUR (für VdM-Lehrkräfte in BW kostenfrei)

Anmeldung:
Zweckverband Musikschule Schozachtal
Rathausstr. 30, 74232 Abstatt
Telefon: 07062-67081
Fax: 07062-910912
info@musikschule-schozachtal.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikschulen-bw.de/fortbildu...


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Regionaler Fachtag der Region 9 - Franken: Musikalische Grundausbildung

Beschreibung:
Kursinhalt:
- Impuls und kurze Lehrprobe des Tagungsleiters
- kurze Vorstellung einzelner Konzepte der TeilnehmerInnen
- Welche Ziele haben wir vor Augen, mit welchen Problemen setzen wir uns auseinander?
- Diskussion und Austausch

Dieser Vormittag ist gedacht für den Austausch der Musiklehrkräfte, um Anregungen aus unterschiedlichen Unterrichtserfahrungen zu bekommen und neue Impulse mit nach Hause zu nehmen.

Kursleiter:
Andreas Scheib, Lehrer für Gitarre, MGA und Blockflöte an der Musikschule Schozachtal in Abstatt

Zielgruppe/Teilnehmer:
Musikschullehrkräfte, Studierende, Lehrkräfte allgemeinbildender Schulen

Termin:
01.04.2017

Veranstaltungsort:
Städtische Musikschule Neckarsulm
Neuenstädter Str. 27
74232 Neckarsulm

Veranstalter:
Zweckverband Musikschule Schozachtal

Träger:
Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs

Kosten:
30,00 EUR (für VdM-Lehrkräfte in BW kostenfrei)

Anmeldung:
Zweckverband Musikschule Schozachtal
Rathausstr. 30, 74232 Abstatt
Telefon: 07062-67081
Fax: 07062-910912
info@musikschule-schozachtal.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikschulen-bw.de/fortbildu...


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6. Bundesfachkongress Interkultur
Land in Sicht - Interkulturelle Visionen für heute und morgen

Beschreibung:
Auf diesem Bundesfachkongress sollen Visionen entwickelt werden, die realistische Perspektiven und Ideen für das gemeinsame Leben in mobilitätsgeprägten Gesellschaften aufzeigen, aber auch konkreten Utopien Raum lassen und dafür politische Konzepte entwickeln – diversitätsorientiert und antirassistisch.

Kunst und Kultur können dabei eine Schlüsselfunktion übernehmen, da sie an menschlichen Fähigkeiten und Stärken ansetzen und nicht Defizite betonen. Sie bauen auf dem kulturpolitischen Leitmotiv der gleichberechtigten Teilhabe aller Bürger*innen jenseits von nationaler Herkunft, Geschlecht und sozialer Lage.

Ziel des Bundesfachkongresses Interkultur ist es, die unterschiedlichen Diskurse im Bereich der kulturellen Vielfalt zusammenzuführen und Fragen nach den Perspektiven unserer diversifizierten Gesellschaft zu stellen. Theoretische und praktische Fragestellungen werden in Keynotes, Fachforen und Diskussionsrunden behandelt. Künstlerische Beiträge ergänzen die Kongressinhalte und beleuchten die vielfältigen Themenstellungen mit ästhetischen Mitteln.

Der Bundesfachkongress Interkultur soll
- Impulse für die Überprüfung und Weiterentwicklung der theoretischen Grundlagen der interkulturellen Arbeit vor Ort geben,
- eine Plattform für Begegnung, Austausch und Vernetzung bieten,
- Qualifizierung und fachliche Weiterentwicklung der Akteure interkultureller Kulturarbeit und Multiplikatoren ermöglichen,
- Interkulturelle Öffnung von Organisationen und Institutionen voranbringen.

Das detaillierte Programm findet sich auf der Webseite.

Leitung:
Aziz Bachouri, Viola B. Georgi, Ulrike Löffler, Sharon Dodua Otoo, Monty Aviel Zeev Ott, Heribert Prantl, Jens Schneider, Adnan Sofic

Termin:
03.04.2017 - 05.04.2017

Veranstaltungsort:
Staatstheater Braunschweig und andere (Kultur-)Orte in Braunschweig
Am Theater
38100 Braunschweig

Veranstalter:
Bundesweiter Ratschlag Kulturelle Vielfalt, Haus der Kulturen Braunschweig e.V., Forum der Kulturen Stuttgart

Kosten:
Die Teilnahmegebühr für den gesamten Kongress vom 03.-05. April 2017 beträgt 90 €. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, den Kongress nur an einzelnen Tagen zu besuchen. Die Gebühr beträgt dann pro Tag 40 €.

Anmeldung:
Online-Anmeldung auf der Webseite

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.bundesfachkongress-interkult...


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Music Cities Convention Berlin 2017
"Started From the Bottom, Now We're Here - Music and Urban Development"

Beschreibung:
Die weltweit größte Konferenz, die sich mit den Beziehungen zwischen Stadt und Musik beschäftigt, findet erstmals in Deutschland statt.

Am Dienstag, dem 4. April 2017 wird die nächste Music Cities Convention stattfinden. In Europa wird es die erste Ausgabe außerhalb Englands sein, Veranstaltungsort ist das Rote Rathaus in Berlin. Bisher fand die Konferenz zweimal in Brighton und einmal in Washington D.C. statt. In den ersten drei ausverkauften Auflagen besuchten 500 Teilnehmer aus über 170 Städten und 30 Ländern die weltweit umfangreichste Konferenz zu den Beziehungen zwischen städtischer Entwicklung, Stadtplanung, Lebensqualität in Städten, Politik und Musikindustrie.

Das Thema der nächsten Ausgabe setzt einen Schwerpunkt auf Musik und Stadtentwicklung. “Started from the bottom, now we’re here”, ein Zitat aus einem Song des kanadischen Künstlers Drake, ist eine Anspielung auf die turbulente Geschichte und Stadtentwicklung Berlins in den letzten 30 Jahren.

Zu den ersten angekündigten Themen für die Veranstaltung gehören:
• ‘Building Bridges Between Music Actors and Property Developers’
• ‘How do we keep cities affordable for musicians?’
• ‘The Importance of Music in the Economic Development of Havana’

Erste bestätigte Sprecher sind:
• Prof. Dong Yeon Lee, Master Planner of the K-Pop Arena Construction and
Platform Changdong 61 by Seoul City Government
• Charlotte Girerd, Head Urbanist at SNCF Immobilier, France
• Dr. Janet Merkel, Lecturer for Culture and Creative Industries at City, University
of London
• Alejandro Rivera Rojas, Programme Officer of Latin America and the Caribbean
Regional Division (LAC) at the United Nations Industrial Development
Organization (UNIDO)
• Olivier Le Gal - Spokesperson of the French collective « Garage MU »
• Dr. Adam Behr - Lecturer in Contemporary and Popular Music at the International
Centre for Music Studies, Newcastle University
• Dr. Shrikant B. Sharma - Group Director, BuroHappold Engineering

Initiiert wurde die Music Cities Convention von dem Glastonbury Booker und Co-Organisator des Great Escape Festivals, Martin Elbourne, sowie der globalen Music Cities
Beratungsagentur Sound Diplomacy. Unterstützt wird es von dem Musicboard Berlin und dem Convention Office von Visit Berlin. Die Music Cities Convention ist ein Teil von Music
Cities Events.

Kursleiter:
U.a. Lee Dong Yeun, Matt Brennan, Janet Merkel, Alejandro Rivera Rojas, Adam Behr, Shrikant B. Sharma

Zusatzinformationen:
Timings: 9.30am – 6.00pm We offer two partner hotels for our guests: Hotel Amano 108 EUR per night Reservations can be made with the code: Music Cities Convention Phone: 030 80 94 15 2221 E-mail: reservationsberlin@amanogroup.de Park Inn 105 EUR per night Reservations can be made with the code: Music Cities Convention Phone: 030 2389 4333 E-mail: reservations@parkinn-berlin.de

Termin:
04.04.2017

Veranstaltungsort:
Rotes Rathaus (City Hall)
Rathausstraße 15
10178 Berlin

Veranstalter:
Music Cities Events

Kosten:
Cost: 195 EUR, early bird till January 31st, 245 EUR general admission, Student tickets available on request; Tickets include: Access to delegate database, all meals and evening reception, discounted hotel rate

Anmeldung:
Tickets sind über die Webseite erhältlich.

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musiccitiesconvention.com/be...


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Trayectorias / Flugbahnen. Musik zwischen Lateinamerika und Europa 1945–1970
II. Internationale Tagung IAI-UdK und VIII. Internationales Musikwissenschaftliches Symposium UFRJ

Beschreibung:
Im Zentrum der Tagung stehen Entwicklungen im Bereich der Kunstmusik der 1950er und 1960er Jahre. Im August 2015 fand das Thema ein erstes Forum im Rahmen der Tagung Trânsitos Culturais: Música entre América Latina e Europa (I. Internationale Tagung IAI-UdK und VI. Internationales Musikwissen­schaftliches Symposium UFRJ), organisiert von der UFRJ in Rio de Janeiro. Vom 5. bis 7. April 2017 wird der begonnene Austausch in Berlin fortgesetzt und erweitert.

Die Beiträge werden Transferprozesse und die wechselseitige Aneignung von Ideen, Prozesse der Repertoirebildung, Entwicklung von Stilen und Techniken sowie die musikalische Praxis und deren theoretische Reflexion in der Musikwissenschaft fokussieren. Gefragt wird dabei u. a. nach Reisen zu Gastspiel- oder Studienzwecken, Exil und anderer zeitweiliger oder dauerhafter Migration. Aspekte von Politik und Ideologie sowie der Kulturfinanzierung in der Zeit von 1945–1970 (also auch institutionelle Strategien) sind ebenfalls von Belang.

Das detaillierte Programm steht auf der Webseite zum Download bereit.


Zusatzinformationen:
Die Tagung wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.

Termin:
05.04.2017 - 07.04.2017

Veranstaltungsort:
Ibero-Amerikanisches Institut Berlin
Potsdamer Str. 37
10785 Berlin

Veranstalter:
Universität der Künste Berlin

Partner:
Ibero-Amerikanisches Institut Berlin, Universidade Federal do Rio de Janeiro

Anmeldung:
trayectorias@udk-berlin.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.iai.spk-berlin.de/no_cache/t...


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Festival "world of dogma chamber orchestra"
Tag der Experten, 05.04.2017 , ab 14.00 Uhr im FFFZ Kulturforum Düsseldorf

Beschreibung:
Im Rahmen des Festivals "world of dogma" (03.04-07.04.2017) lädt der zweifacher Echo-Klassik-Preisträger dogma chamber orchestra die führenden deutschen Medien- und Kulturmanager zum Dialog ein. Im Mittelpunkt des Tagesprogramms stehen Diskussionen und Vorträge über die gegenwärtige Konzertgestaltung und deren mediale Darstellung. Die Nachwuchs-Manager aller Düsseldorfer Kulturinstitutionen sind herzlich eingeladen als aktive Teilnehmer dabei zu sein.

Beginn ab 14.00 Uhr

Kursleiter:
Prof. Jürgen Christ, Leiter des Instituts für Musikjournalismus an der HfM Karlsruhe, Mitbegründer von Klassik Radio Klaus Wollny, Geschäftsführer Hanseatische Konzertdirektion, Vorsitzender Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft Bernhard Kerres, CEO hellostage.com Esther Bishop, Mitarbeiterin am WÜRTH Chair of Cultural Production, Zeppelin Universität Friedrichshafen Mikhail Gurewitsch, Gründer und künstlerischer Leiter des dogma chamber orchestra

Zusatzinformationen:
Die Plätze sind leider begrenzt, daher bitten wir um eine Voranmeldung unter info@dogmaorchestra.com www.dogmaorchestra.

Termin:
05.04.2017

Veranstaltungsort:
FFFZ, Kaiserswerther Straße 450,
40474 Düsseldorf

Veranstalter:
dogma chamber orchestra

Träger:
dogma chmaber orchestra

Partner:
FFFZ Kulturforum Düsseldorf

Kosten:
Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Anmeldung:
info@dogmaorchestra.com

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
dogmaorchestra.com


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Classic goes Pop
Populäre Ausdrucksformen klassischer Musik: Künstler, Inszenierungen, Medien

Beschreibung:
Folgt man Nina Polaschegg in ihrer Studie Populäre Klassik – Klassik populär (2005), so verändert sich im Zuge der Entwicklung der westlichen Industriegesellschaften hin zu Informationsgesellschaften der Umgang mit Kunst und Kultur. Dabei etablieren sich kulturelle Muster, die jenseits der üblichen Dichotomie von Hoch- und Populärkultur angesiedelt sind. „Zu beachten sind“, so Polaschegg, „Phänomene eines musikalischen Crossovers, einer Verschmelzung von Musik unterschiedlicher Herkunft und (ehemals) Wertigkeit“. Dabei verschwimmen hoch- und popkulturelle Elemente, und zwar nicht nur hinsichtlich der Musikprodukte, sondern auch in Bezug auf ihre konzertante und mediale Präsentation.

Im Anschluss an Polaschegg können dem Begriffspaar „Populäre Klassik – Klassik populär“ solche Interpreten, Komponisten und musikalische Praktiken zugeordnet werden, die einerseits Werke des klassischen Repertoires in spezifischen Aneignungsformen aufführen, andererseits „diese Grundlagen als Ausgangspunkt für eigene, der Popularmusik verwandte Interpretationen und Bearbeitungen benutzen“. Dabei folgt die Produktion, Vermarktung und die Inszenierung der Künstlerinnen und Künstler derjenigen der Popmusik. Trotz dieser offenkundigen Übernahme populärkultureller Muster möchten die Künstlerinnen und Künstler (und ebenso Rezipienten) an der traditionell hohen Wertigkeit der „klassischen“ Musik teilhaben.

Die Tagung „Classic goes Pop” möchte das Phänomen inter- und multidisziplinär beleuchten. Historische Beiträge sind genauso willkommen wie systematische und empirische. Fünf Felder stehen im Fokus:

1. Stars: Die populären Formen der Klassikaneignung leben von Stars und von Fankulturen. In den letzten Jahren haben Künstler wie André Rieu, Vanessa Mae, Cameron Carpenter oder David Garrett große Erfolge gefeiert. Medial werden von Agenturen und Tonträgerunternehmen entworfene Images transportiert. Dabei können die Formen leiblicher Präsenz (Bühnen-Outfit, Habitus) und körperlicher Attraktivität auf der Bühne genauso untersucht werden wie die Fremd­wahrnehmung, etwa durch die Presse und das Publikum. Für die geplante Tagung sind auch Beiträge gewinnbringend, welche historische Personen oder Musikgruppen beleuchten, etwa Instrumentalvirtuosen des 19. Jahrhunderts oder John Philipp Sousa, Leopold Stokowski, Leonard Bernstein, das Jacques Loussier Trio etc.

2. Musikprodukte: Bei den einzelnen Produkten ist zu unterscheiden zwischen der populärkulturellen Aneignung klassischer Stücke (durch Arrangement, Bearbeitung, Instrumentierung, Soundgestaltung) einerseits und der Popularisierung von Werken aus dem kanonisierten Repertoire andererseits, etwa mit etablierten Orchestern an ungewöhnlichen Orten (z.B. Waldbühne Berlin). Hier könnte der Blick darauf gelenkt werden, welche Stücke überhaupt ausgewählt und wie diese jeweils musikalisch und klanglich präsentiert (popularisiert) werden. Zu untersuchen wären ferner Neukompositionen (Rondò Veneziano), Amalgamierungen (Vanessa Mae) oder Musikgenres (Art-Rock, Baroque Pop). Interessant sind auch „avantgardistische“ Projekte der Gegenwart, etwa von Francesco Tristano oder Chilly Gonzales, welche die herkömmlichen Zuschreibungen „E-Musik/U-Musik“ ebenfalls zu sprengen scheinen. Im Feld „Musikprodukte“ ist ebenso Platz für ökonomische Betrachtungen.

3. Medien: Die mediale Darbietung von populärer Klassik bezieht sich auf das Sound-Design, auf das Artwork der Tonträger bis hin zur Gestaltung von Werbe­material oder die Präsenz der Künstler und ihrer Musik im Printbereich (von der Home-Story bis zur CD-Rezension im Feuilleton). Ferner kann die Darbietung populärer Aneignungsformen klassischer Musik in den traditionellen Massenmedien Radio, Fernsehen und Film sowie im Internet Gegenstand von Untersuchungen sein.

4. Live-Events: In der Live-Darbietung in Konzerten oder auf Festivals ist der Künstler körperlich erfahrbar, zeigt Nähe zu seinem Publikum und interagiert mit diesem. Freilich sind Live-Darbietungen in der Gegenwart nahezu immer medienaffin ausgestaltet, etwa hinsichtlich der Bühnendekoration und -technik, aber auch im Hinblick auf Regie, Kameraführung und Konzertdramaturgie. In diesem Zusammenhang wird auch zu fragen sein, wie der gesellschaftliche Prozess der „Eventisierung“ die Erscheinungsweise populärer Klassik prägt und wie die entsprechenden Konzerte/Festivals/Events in das unterhaltungskulturelle Gesamtgefüge eingebettet sind.

5. Diskurse: Schließlich sollen die Diskurse zur Sprache kommen, die sich mit „Populärer Klassik – Klassik populär“ beschäftigen. Hier wäre zu analysieren, ob und wie E- und U-Musik unterschieden werden, wie dabei Wertigkeiten produziert, hinterfragt, durchbrochen und immer wieder reproduziert werden. Lohnend erscheint die Analyse der einzelnen Begriffe in der Wortkombination „Populäre Klassik – Klassik populär“ und die mit ihnen verbundenen Zuschreibungen. Weitere Analysen könnten sich auf die Kitsch-Diskussion, die damit verbundene Kulturkritik und den Terminus „Crossover“ beziehen.

Ansprechpartner:

Zentrum für Populäre Kultur und Musik
Dr. Dr. Michael Fischer
Geschäftsführender Direktor
michael.fischer@zpkm.uni-freiburg.de

Freiburger Barockorchester
PD Dr. Gregor Herzfeld
Dramaturg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
herzfeld@barockorchester.de


Zusatzinformationen:
Bitte schicken Sie Ihr Abstract (300 bis 500 Wörter) und einen kurzen CV bis zum 31. August 2016 parallel an: michael.fischer@zpkm.uni-freiburg.de und herzfeld@barockorchester.de

Termin:
07.04.2017 - 08.04.2017

Veranstaltungsort:
Zentrum für Populäre Kultur und Musik
Rosastraße 17-19
79098 Freiburg im Breisgau

Veranstalter:
Zentrum für Populäre Kultur und Musik

Partner:
Freiburger Barockorchester

Anmeldung:
Keine Angabe

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.dva.uni-freiburg.de/


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71. Frühjahrstagung des INMM
Clash! Generationen - Kulturen - Identitäten

Beschreibung:
Die Tagung beleuchtet die für viele Komponistinnen und Komponisten der Gegenwartsmusik wichtige Tendenz, ihre Werke zum Schauplatz einer Konfrontation mit Momenten des "Anderen" und Nicht-Verfügbaren zu machen. Derartige Zusammenstöße können als Ausdruck künstlerischer Identitäten gelesen werden, die sich nicht mehr in ein Gefüge selbstverständlich erscheinender Traditionen und Generationszugehörigkeiten einordnen lassen, sondern bewusst die Aspekte des Hybriden und Unfertigen betonen. Gemeinsam soll erkundet werden, mit welchen kompositorischen Strategien die Erfahrungen von Brüchen und Zusammenstößen künstlerisch verarbeitet werden.

Mittwoch, 19. April 2017
19 Uhr Apéro

19:30 Uhr
Gesprächskonzert

Donnerstag, 20. April 2017

Themenblock 1: Kunst im Spannungsfeld hybrider Identitäten
Vorträge Jörn Peter Hiekel, Wolfgang Lessing

Kinderkonzert mit Michael Dartsch (und Studierenden)

Themenblock 2: Innere Clashs
Vorträge von Sarah Nemtsov, Sergej Newski

KONZERT I
Werke von Sergej Newski, Joanna Bailie, Johannes Kreidler, Sarah Nemtsov, Sandeep Bhagwati

Freitag, 21. April 2017

Themenblock 3: Clash der Generationen?
Vorträge von Rainer Nonnenmann, Johannes Kreidler, Joanna Bailie, Michael Dartsch

Themenblock 4: Räumliche Clashs
Vorträge von Martin Scherzinger, Bernhard König, Sandeep Bhagwati

KONZERT II
Werke von Heiner Goebbels und Ondrej Adámek

Anschließend: Nachtkonzert im Gewölbekeller des Jazz-Instituts Darmstadt
mit Melvyn Poore

Samstag, 2. April 2016

Themenblock 5: Doppelportrait Heiner Goebbels und Ondrej Adámek
Vorträge von Heiner Goebbels, Ondrej Adámek

14 Uhr
Finiro

Mittwoch 19. April 2017, 15-19 Uhr
Workshop für SchulmusikerInnen
Nicolaus A. Huber: Clash Music
Leitung: Matthias Handschick

Pecha Kucha Präsentationen
von Vermittlungsinitiativen zu Neuer Musik
Vorschläge / Bewerbungen für Präsentationen senden sie bitte an Matthias Handschick (matthias.handschick@web.de) oder an das Institut.

Kursleiter:
Ondřej Adámek, Joanna Bailie, Sandeep Bhagwati , Michael Dartsch, Heiner Goebbels, Matthias Handschick, Jörn Peter Hiekel, Bernhard König, Susanne Köszeghy , Johannes Kreidler, Wolfgang Lessing, Sarah Nemtsov, Sergej Newski, Rainer Nonnenmann, Melvyn Poore, Amila Ramović, Martin Scherzinger

Zielgruppe/Teilnehmer:
Musikpädagogen, Musikwissenschaftler, Komponisten, Musiklehrer, Musik-Studierende

Zusatzinformationen:
Stipendienprogramm für Studierende: Um Studierenden die Teilnahme an der Frühjahrstagung zu ermöglichen, vergibt das Institut für Neue Musik und Musikerziehung in diesem Jahr erneut eine begrenzte Anzahl von Stipendien in Höhe von je € 100. Zusätzlich werden die Tagungsgebühren erlassen. Bitte richten Sie Ihre formlose Bewerbung mit Begründung bis zum 01.02.2017 an inmm@neue-musik.org.

Termin:
19.04.2017 - 22.04.2017

weitere Termine:
Kursangebote für Kinder, Jugendliche und Studierende (Mi 19.4.- Sa 22.4.2017) Campus Neue Musik für Jugendliche Musikworkshops, Probenbesuche, Begegnungen, Diskussionen Leitung: Matthias Handschick u.a. Musikwerkstatt für Kinder Leitung: Melvyn Poore Wiesenkonzert für Kindergartenkinder Leitung: Susanne Köszeghy

Veranstaltungsort:
Akademie für Tonkunst (wenn nicht anders angegeben)
Ludwigshöhstraße 120
64285 Darmstadt

Veranstalter:
Institut für Neue Musik und Musikerziehung (INMM)

Kosten:
Mitglieder: Tagung € 57 / € 28 erm., Tageskarte € 23 / € 12 erm.; Nicht-Mitglieder: Tagung € 82 / € 41 erm., Tageskarte € 28 / € 15 erm.; Konzertkarten: € 10 / € 5 erm. (Nachtkonzert, 1.4.2016, 22:30 Uhr, Eintritt frei).

Anmeldung:
Institut für Neue Musik und Musikerziehung e.V.
Olbrichweg 15, 64287 Darmstadt
Telefon: 06151 – 46667
inmm@neue-musik.org

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.neue-musik.org


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Berliner Symposium Kinderchor 2017
Kinder singen!

Beschreibung:
Das Berlin Career College der Universität der Künste Berlin lädt in Zusammenarbeit mit dem Staats- und Domchor Berlin und der Sing-Akademie zu Berlin vom 21. bis 23. April 2017 zur 8. Ausgabe des Berliner Symposium Kinderchor „Kinder singen!“ in die Räumlichkeiten der Fakultät Musik ein. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf dem aktuellen Thema Musik und Integration. Internationale Expertinnen und Experten reflektieren Wege der Integration durch Musik. Der deutsch-japanische Chorleiter und Musiktherapeut Yoshihisa Matthias Kinoshita beleuchtet „Haltungen, Intentionen und Visionen von Kinderchorleiterinnen und -leitern“ und die Professorin für angewandte Kindheitswissenschaften Prof. Dr. Beatrice Hungerland reflektiert in ihrem Vortrag „Kindheit(en) im gesellschaftlichen Kontext“ Konstruktionen von Kindheit und Erwachsenheit.

Das Symposium bietet ein vielfältiges Programm an Vorträgen, Workshops, Gesprächstischen, Reading-Sessions und Konzerten u.a. zur Klangsprache der arabischen Musik. Der Workshop des irakischen Musikers und Komponisten Saad Thamir beschäftigt sich mit der Frage „Wie klingt der Orient?“. Die klassische arabische Musik ist den meisten „westlichen“ Ohren unvertraut; der Workshop möchte einen besseren Zugang zu dieser „anderen“ Musik vermitteln. Saad Thamir ist außerdem Special Guest im Konzert der Nachwuchsgruppen: Singende Geographie – Kinderlieder zwischen Orient und Okzident. Berlinerinnen und Geflüchtete singen gemeinsam im Berliner Begegnungschor, der im Oktober 2015 von Michael Betzner-Brandt gegründet wurde. Das Prinzip des Chores: jeweils ein Berliner Sänger wird gemeinsam mit einem geflüchteten Sänger aufgenommen. Durch eine Praxiswerkstatt und ein Mitsingkonzert des Begegnungschores wird den Teilnehmenden des Berliner Symposiums „Kinder singen!“ ein Einblick gewährt, wie Begegnung durch Musik gelebt und Singen als gemeinschaftsstiftendes Element wirksam werden kann.

Passend zum Thema informiert das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ) im Rahmen eines Vortrags über seine neue Informationsplattform „Musik und Integration“, mit der es insbesondere den Erfahrungsaustausch zwischen Akteuren und Veranstaltern musikbezogener Integrationsprojekte intensivieren möchte.

Mit freundlicher Unterstützung der „Chorzeit – das Vokalmagazin“.

Kursleiter:
Klaus Brecht, Tjeda Efken, Gudrun Gierszal, Annette Goeres, Jule Greiner, Lydia Griese, Marion Haak-Schulenburg, Bastian Holze, Dr. Prof. Beatrice Hungerland, Prof. Kai-Uwe Jirka, Judith Kamphues, Yoshihisa Matthias Kinoshita, Dr. Prof. Wolfgang Lessing, Heike Linke, Stephan Schwarz-Peters, Prof. Friederike Stahmer, Saad Thamir, et. al.

Zielgruppe/Teilnehmer:
Musikpädagoginnen und Kirchenmusiker, Schulmusikerinnen und Chorleiter, Logopädinnen und Musik- und Sprachtherapeuten, Konzertpädagoginnen und Phoniater, Komponistinnen und Kulturmanager

Zusatzinformationen:
UdK-Studierende frei, Studierende anderer Hochschulen 58 Euro

Termin:
21.04.2017 - 23.04.2017

Veranstaltungsort:
Universität der Künste Berlin
Bundesallee 1-12
10719 Berlin

Veranstalter:
Berlin Career College

Träger:
UdK Berlin Career College

Partner:
Staats- und Domchor Berlin / Sing-Akademie zu Berlin

Kosten:
115 Euro

Anmeldung:
Online-Anmeldung auf der Webseite

Anmeldeschluss: 24.03.2017

Webseite:
www.udk-berlin.de/ziw/kinderchor...


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Heidelberg Music Conference
"Wachsen statt Wuchern"

Beschreibung:
»Wachsen statt Wuchern – wie sich Kulturinstitutionen nachhaltig und substantiell verändern müssen« – diese Frage stellt sich die Heidelberg Music Conference 2017. Seit fünf Jahren hat sie als Impulsgeber und Branchentreff mit zahlreichen Möglichkeiten zu informellem Austausch, Hintergrundgesprächen und Networking einen festen Platz in den Terminkalendern von Intendanten, Kulturmanagern und Agenten. Bereits bei der vergangenen Conference haben auch wir einen Veränderungsprozess in Gang gesetzt und erstmals Schwerpunktthemen mit Experten, etwa aus Kulturpolitik und Musikindustrie, gemeinsam entwickelt. Heuer wird dieser Ansatz noch ausgedehnt: Wir freuen uns, dass Benedikt Stampa, Intendant des Konzerthauses Dortmund, als Chairman der Heidelberg Music Conference 2017 mit Wandelprozessen ein Themenspektrum aufgreift, das den besonderen Entwicklungen der Konzerthaus- und Festival-Branche Rechnung trägt. Was können wir zum Beispiel von der Energiebranche über Change Management lernen? Was zeichnet erfolgreiche Medienkampagnen aus?

Kursleiter:
siehe http://www.heidelberger-fruehling.de/heidelberger-fruehling/programm/music-conference/

Zielgruppe/Teilnehmer:
Programmmacher, Kulturpolitiker, Intendanten, Kulturmanager, Medienmacher, Künstler, Musikjournalisten, Cultural Entrepreneurs

Termin:
27.04.2017 - 28.04.2017

Veranstaltungsort:
Kongresshaus Stadthalle Heidelberg
Neckarstaden 24
69117 Heidelberg

Veranstalter:
Internationales Musikfestival Heidelberger Frühling

Träger:
Heidelberger Frühling gGmbH

Partner:
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Kosten:
180 EUR; ermäßigte Teilnahmegebühr: 90 EUR.

Anmeldung:
Manuel Bust
Heidelberger Frühling gGmbH
Friedrich-Ebert-Anlage 27, 69117 Heidelberg
Telefon: 06221
Fax: 5840030
heidelberger-fruehling@heidelberg.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.music-conference.de


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Zusammenspiel. Kulturelle Bildung im Spannungsfeld globaler Prozesse
Kinder zum Olymp!-Kongress

Beschreibung:
Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf, sagt ein altes Sprichwort. Reicht das noch? Oder braucht es heute die ganze Welt, um Kinder für ihre Zukunft fit zu machen?

Die kulturelle Bildung wandelt sich und muss sich wandeln, weil sich die Welt dynamisch verändert. Heute treffen überall verschiedene Weltsichten, Traditionen und Formen der Gemeinschaft aufeinander. Dabei entstehen Räume, in denen wir Gewohnheiten hinterfragen und die gesellschaftliche Zukunft gemeinsam gestalten können.

Hieraus ergeben sich die Fragen, die der achte Kinder zum Olymp!-Kongress diskutieren möchte: Wie haben die Protagonisten kultureller Bildung in Deutschland die Herausforderung durch die Zunahme globaler Einflüsse und Zuwanderung in ihrem Alltag aufgenommen? Wie nehmen sie die Veränderungen wahr und wie reagieren sie? Was ist im Kontext der Kooperation von Kultur und Schule möglich? Wie gehen andere Länder, auch jenseits Europas, mit kulturellen Wandlungsprozessen um? Ist diese Praxis übertragbar? Wie können Kulturen voneinander lernen?

Der achte Kinder zum Olymp!-Kongress untersucht die Entwicklung der kulturellen Bildung auch im Kontext steigender Migrations- und Fluchtbewegungen. Mit Vorträgen, Podien und einem künstlerischen Programm im Plenum sowie parallelen interaktiven Foren zu spezifischen Aspekten des Feldes liefert der Kongress Anregungen für die Praxis und bietet darüber hinaus eine Plattform für den methodisch-inhaltlichen Austausch der Akteure. Er wendet sich an Vertreter aus Kultur und Verwaltung, an Lehrer, Pädagogen und Erzieher in Schule und Kindergarten, aber auch an Eltern, Künstler, Vermittler und Wissenschaftler.

Die Kulturstiftung der Länder veranstaltet den Kongress im Rahmen ihrer Bildungsinitiative Kinder zum Olymp! gemeinsam mit der Kulturstiftung des Bundes und der Bundeszentrale für politische Bildung. Der Kongress wird gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen sowie der Landeshauptstadt Düsseldorf. Kooperationspartner sind das Düsseldorfer Schauspielhaus, die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, das tanzhaus nrw und das Museum Kunstpalast.

Programm (Stand 15.03.2017):
Gesamtmoderation: Claudia Henne, Kulturjournalistin, und
Anna Hoff, Bundeszentrale für politische Bildung

Mittwoch, 26. April 2017
Vor dem Kongress
18.00 - Verleihung des Sonderpreises „Kultur öffnet Welten 2017“ der Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters MdB
Düsseldorfer Schauspielhaus im Central

ab 19.00 - Abendliches Treffen auf der Brücke im Düsseldorfer Schauspielhaus im Central
Möglichkeit zur Registrierung

Donnerstag, 27. April 2017
ab 8.30 - Registrierung der Teilnehmer

9.30 - Begrüßung
Wilfried Schulz, Generalintendant des Düsseldorfer Schauspielhauses
Christina Kampmann, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW

ab 10.00 Kongressauftakt
Alter Wein in neuen Schläuchen? Überlegungen zur aktuellen Praxis trans-kultureller Bildung
Vortrag: Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung

Intermezzo
Goldland: Tanzprojekt in Kooperation von tanzhaus nrw, Bürgerhaus Reisholz und Elisabeth-Schule im Rahmen von Chance Tanz, Künstlerische Leitung: Viola Vormann mit Raymond Liew

Die global vernetzte Welt als Herausforderung und Chance für neue Formen der Kulturvermittlung
Vortrag: Prof. Dr. Marion Ackermann, Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Pause

Cultural Mediation striking out on new paths: Learning from Brazil (Film / Bilder / Live)
Präsentation: Magaly Cabral, Direktorin des Museu da República, Rio de Janeiro

Podium zu den Auftaktbeiträgen mit
- Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung
- Prof. Dr. Marion Ackermann, Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
- Magaly Cabral, Direktorin des Museu da República, Rio de Janeiro
- Hortensia Völckers, Künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes
- Dr. Christiane Zangs, Beigeordnete der Stadt Neuss für Schule, Bildung und Kultur, Stellv. Vorsitzende des Deutschen Städtetages
Moderation: Isabel Pfeiffer-Poensgen, Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder

Einführung in die Foren
Dr. Margarete Schweizer, Projektleiterin Kinder zum Olymp!, Kulturstiftung der Länder

13.00 - Mittagspause

14.30 - Parallele Foren (Programm siehe unten)

18.00 - Kleine Stärkung im Schauspielhaus im Central

18.30 - Abend mit Kunst
EIN SOMMERNACHTSTRAUM – frei nach William Shakespeare – Ein Verwirrspiel mit Düsseldorfer Jugendlichen
Produktion der Bürgerbühne des Düsseldorfer Schauspielhauses
Text und Regie: Joanna Praml

20.15 - Abendessen in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, K21 im Ständehaus
Einladung der Landeshauptstadt Düsseldorf
Grußworte: Dr. Anette Kruszynski, Künstlerische Direktorin (kommissarisch), Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf; Bürgermeister Günter Karen-Jungen

Freitag, 28. April 2017
9.00 - Making Of
Podium zur Produktion EIN SOMMERNACHTSTRAUM mit Joanna Praml und Ensemble-Mitgliedern sowie dem künstlerischen Leiter der Bürgerbühne, Christof Seeger-Zurmühlen

10.00 - Praxisforen
Künstlerinnen und Künstler im Schuleinsatz
– „Tanzstunde“: Nora Pfahl, tanzhaus nrw
– „Kunstvermittlung“: Birgit Huebner und Susanne Ristow, Museum Kunstpalast
– Medienstunde „Lufträume“: Xenia Imrová, Julia Kernbach und Beatrix Szörenyi, K21 Medienwerkstatt
– „Stimme und Körper“: Irmelin Sloman, tanzhaus nrw
– „Dialog macht Schule-Stunde“: Ilham Sbaa, Lara Rottinghaus und Düsseldorfer Schüler, Schauspielhaus im Central

11.15 - Pause

11.30 - Künstlerdiskurs mit der Schulministerin
Die Welt in einer Schulstunde
Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung NRW, im Gespräch mit Künstlerinnen aus den Praxisforen
Moderation: Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung

12.10 - Künstlerische Miniatur: Filmcollage
Re:Rosas!/The fABULEUS Rosas Remix Project von Anne Teresa De Keersmaeker

12.30 - Abschluss
Der Kongress gespiegelt...
Nanette Snoep, Staatliche Ethnographische Sammlungen Sachsen

Fazit aus den Foren mit den Forumsmoderatoren
- Prof. Dr. Johannes Bilstein, Kunstakademie Düsseldorf
- Teresa Darian, Kulturstiftung des Bundes
- Helga Boldt, Neue Schule Wolfsburg
- Dr. Gerd Grave, Gymnasium Paulinum, Münster
- Linda Reisch, Musikkindergarten Berlin
- Kirsten Witt, Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung
- Dr. Sabine Dengel, Bundeszentrale für politische Bildung
- Muchtar Al Ghusain, Stadt Würzburg

Foren:
FORUM I - RÄUME FÜR GLOBALITÄT IN DER KULTURELLEN BILDUNG
Moderation Prof. Dr. Johannes Bilstein, Kunstakademie Düsseldorf
– Sidi Moumen, Cultural Center, Casablanca, Marokko
– Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
– Theater Freiburg
– Räume für Kultur(en): die Sicht der Architektur
– tanzhaus nrw
– Stadtbibliothek Bremen
FORUM II - MEHR SYNERGIEN: KULTUREINRICHTUNGEN ÖFFNEN SICH
Moderation Teresa Darian, Kulturstiftung des Bundes
– Staatliche Museen zu Berlin
– Hamburger Bücherhallen
– Junges Schauspiel Düsseldorf
– La Monnaie/De Munt, Brüssel, Belgien
– Museum Kunstpalast, Düsseldorf
FORUM III - VONEINANDER UND MITEINANDER LERNEN: BEGEGNUNG DER KULTUREN IN DER GRUNDSCHULE
Moderation Helga Boldt, Neue Schule Wolfsburg
– Deutsche Schule der Borromäerinnen, Alexandria, Ägypten
– Grundschule Lämmersieth, Hamburg
– Radio Vielfalt, Augsburg
– Brüder-Grimm-Schule, Oberhausen
– TanzZeit, Berlin
FORUM IV - HERAUSFORDERUNGEN: WEITERFÜHRENDE SCHULEN IM INTERKULTURELLEN DISKURS
Moderation Dr. Gerd Grave, Gymnasium Paulinum Münster
– Here’s my story, Stiftung Zuhören, München
– Auffangklassen, Dortmunder U/U2
– Liebknecht-Gymnasium Frankfurt/Oder
– Euregio-Projekt Worldwidewool.net, Aachen
– Refugee Teachers Welcome, Universität Potsdam
FORUM V - VON ANFANG AN: FRÜHES TRAINING FÜR (INTER)KULTURELLE KOMPETENZ
Moderation Linda Reisch, Musikkindergarten Berlin
– Bilingual und grenzüberschreitend: Kitas im Saarland
– Interkulturelle Theaterarbeit in Neusser Kitas
– Interkultureller Bildungsgarten Graz, Österreich
– Halima – unabhängiger Kindergarten von Muslimen, Karlsruhe
– FRIEDA: das mobile Kitaprojekt der AWO, Bochum
FORUM VI - THINK GLOBAL! NEUE CHANCEN FÜR DIE EINRICHTUNGEN KULTURELLER BILDUNG
Moderation Kirsten Witt, Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung
– Musikschule Herten
– Die Gärtnerei: Schlesische 27, Berlin
– ARTos Foundation, Nicosia, Zypern
– Hamburger Konservatorium
– Jugendkunstwerkstatt Koblenz
FORUM VII - KÜNSTLER ALS VERMITTLER ZWISCHEN DEN KULTUREN?
Moderation Dr. Sabine Dengel, Bundeszentrale für politische Bildung
– Eric Minh Cuong Castaing, Marseille, Frankreich
– Sahin Celikten, Gießen
– Lea Connert und Farzad Fadai, Hajusom, Hamburg
– Stefan Hilterhaus, PACT Zollverein, Essen
– Judith Stuntebeck, Stiftung Deutsches Design Museum und Tobias Stuntebeck, FOR INDUSTRIAL DESIGN, Hannover
FORUM VIII - GLOBALE PROZESSE IM KOMMUNALEN KONTEXT
Moderation Muchtar Al Ghusain, Stadt Würzburg
– Kleine Städte und ländlicher Raum Vogtland-Zwickau
– SingPause, Musikverein zu Düsseldorf
– Acht Brücken, Kölner Festivals für Musik der Moderne
– Ankommen? – Willkommen!, Quartier gGmbH Bremen
– Frankophone Märchenstunde, Stadtbibliothek Magdeburg
– Young Dogs, U2_Kulturelle Bildung im Dortmunder U
FORUM IX - KULTUR ÖFFNET WELTEN
Moderation Lydia Grün, netzwerk junge ohren e.V.
– Junges Theater Augsburg
– Unterwegs-Chor, Theater R.A.M., Hildesheim
– Offener Kanal Magdeburg
– Banda Internationale, Dresden
– Haus der Vielfalt, VMDO – Verbund sozial-kultureller Migrantenvereine Dortmund


Zusatzinformationen:
Die Anerkennung des Kongresses als Maßnahme der Lehrerfortbildung ist bei den zuständigen Stellen beantragt worden. Informationen dazu beim Kongressmanagement.

Termin:
27.04.2017 - 28.04.2017

Veranstaltungsort:
Düsseldorfer Schauspielhaus im Central
Worringer Str. 140
40210 Düsseldorf

Veranstalter:
Kulturstiftung der Länder, Kulturstiftung des Bundes, Bundeszentrale für politische Bildung

Kosten:
Die Kongressgebühr beträgt 70 Euro, ermäßigt 45 Euro (Schüler, Studenten, Arbeitslose, Rentner, Schwerbehinderte) und schließt die Kongressunterlagen, den Besuch der Vorstellung „Ein Sommernachtstraum“ im Central sowie alle im Programm ausgewiesenen Kaffeepausen und Mahlzeiten am 27. und 28. April 2017 ein. Überweisung bis zum 10. April 2017 an folgende Bankverbindung: Kulturstiftung der Länder, Deutsche Bank Berlin, IBAN DE14 1007 0000 0120 4411 04, BIC DEUTDEBBXXX, Verwendungszweck: Kongress Düsseldorf, Name des Kongressteilnehmers (unbedingt erforderlich!). --- Da die Teilnehmerzahl für den Kongress begrenzt ist, wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen. Diese erfolgt ausschließlich über www.kulturstiftung.de/kinder-zum-olymp. Bei Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail. Die Kongressunterlagen sowie die Quittung über Ihre eingezahlte Kongressgebühr erhalten Sie vor Ort. Sollte der Teilnehmerbeitrag bis zum 10. April 2017 nicht eingegangen sein, kann der Platz anderweitig vergeben werden. Möchten Sie von der Anmeldung zurücktreten, benachrichtigen Sie bitte schriftlich das Kongressmanagement. Andernfalls können bereits bezahlte Beiträge nicht zurückerstattet werden.

Anmeldung:
Ausschließlich online unter www.kulturstiftung.de/kinder-zum-olymp
Kulturstiftung der Länder - Kinder zum Olymp! - Claudia Günther
Lützowplatz 9, 10785 Berlin
Telefon: 030 89 36 35-38
Fax: 030 89 14 251
cg@kulturstiftung.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.kulturstiftung.de/save-the-date


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Improvisation und Jazz für Kinder
Symposium im Rahmen der Fachmesse jazzahead!

Beschreibung:
Freiheit, Kreativität und Interaktion. Das sind weltformende Elemente, die für Kinder faszinierend, anziehend und wichtig sind. Musikalische Improvisation ist Freiheit. Musikalische Improvisation ist Kreativität. Musikalische Improvisation ist Interaktion. Hier können Kinder neue körperliche, klangliche und soziale Erfahrungen machen, sie können frei auf Augenhöhe agieren, sie können sich sofort auf einfachen Instrumenten ausdrücken und sie lernen über die Musik, selbstbestimmt im sozialen Kontext einer Gruppe zu agieren.

Die Improvisation ist ein Schlüssel für positive Erfahrungen in Beziehung auf Sozialverhalten, Selbstbewusstsein, Integration und Kommunikation. Wie können wir diesen Schlüssel all denjenigen in die Hand geben, die in Grundschulen und Kindergärten tätig sind?

Das Symposium Improvisation & Jazz für Kinder ist eine eintägige Fachveranstaltung am 27. April 2017 als Auftakt zur internationalen Fachmesse jazzahead! in Bremen. Es geht dabei um die umfassende Beleuchtung von Jazz und Improvisation für Kinder im KiTa- und Grundschulalter aus verschiedenen Perspektiven und deren Relevanz für die kulturelle Bildung von morgen.

Anhand von Beispielen aus der Praxis, in Expertengesprächen, Vorträgen, Foren und offenen Formaten werden künstlerisch-pädagogischer Alltag und Wissenschaft, die Situation in Deutschland und anderswo sowie die Erfahrungen aus anderen Genres vorgestellt und diskutiert. Durch praxisnahe Impulse zum Nachahmen und Weiterentwickeln (im Hinblick auf eigene Projekte) soll die Musikvermittlung im Jazz für diese Altersgruppe in Deutschland vorangetrieben werden. Dazu gehört auch die Vorbereitung eines Showcase-Programms im Rahmen der jazzahead! 2018. Der fachliche Austausch wird Musiker*innen, Pädagog*innen, Veranstalter*innen und Politiker*innen in Bremen versammeln.

Veranstaltet wird das Symposium von der Initiative "Improvisation und Jazz für Kinder", sie ist ein Gemeinschaftsprojekt der jazzahead!, des Jazzcom e.V., des Instituts für Musikpädagogik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Musikland Niedersachsen gGmbH, die in diesem Jahr die Organisation und Koordination des Symposiums übernommen hat. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg unterstützt das Projekt.

Zu sehen & zu hören:
- Robert Bär: Musikpädagoge, Produzent und Sänger, „Senior Teacher“ an der Deutschen Schule Helsinki und Vertreter der deutschen Schulen im Ausland in Gremien von „Jugend musiziert“.
- Ulrich Bär: Künstlerisch-pädagogischer Leiter und Projektkoordinator für „Elementare Musikerziehung“ an der Jugendkunstschule Unna. Bassist und Initiator zahlreicher Musik-Festivals, Kulturmanager und Netzwerker.
- Prof. Ulrich Beckerhoff: Aktiver Jazzmusiker, Hochschulprofessor an der Folkwang Universität der Künste Essen und Künstlerischer Leiter der jazzahead!
- Mascha Corman: Freischaffende Sängerin und Musikpädagogin im Bereich Jazz (u.a. Stadt Düsseldorf, drei-klang Düsseldorf, Jazzhausschule Köln) mit Fokus auf Stimm-Improvisation.
- Anke Fischer: Education-Abteilung der Elbphilharmonie Hamburg. Sängerin, Gesangspädagogin und Musikvermittlerin (u.a. für das Ensemble Resonanz), ehemalige musikalische Leiterin des Klingenden Museums Hamburg.
- Markus Lüdke: Geschäftsführer der Musikland Niedersachsen gGmbH. Entwicklung und Durchführung von Weiterbildungsangeboten für die Konzertpädagogik und Chorpraxis, Konzeptionierung und Gestaltung überraschender Veranstaltungsformen mit und um Musik.
- Andrea Schmolke: Education-Abteilung der Elbphilharmonie Hamburg. Studierte Komparatistik, Theater- und Musikwissenschaft sowie Kulturpolitik und –management und arbeitete u.a. im Goethe-Institut und in der Education-Abteilung der Berliner Philharmoniker.
- Prof. Mini Schulz: Klassischer sowie Jazz und Pop-Bassist, Professor an der Musikhochschule Stuttgart, künstlerischer Leiter des „BIX-Jazzclub Stuttgart“, Mitglied
der Bundeskonferenz Jazz, des Jazzcom e.V. und Veranstalter von und Musiker bei Kinderkonzerten.
- Prof. Dr. Ilka Siedenburg: Professorin für Musikpädagogik an der Universität Münster. Zuvor war sie als Jazzmusikerin, Instrumentalpädagogin und Musiklehrerin tätig und lehrte als Professorin für Didaktik Populärer Musik an der Hochschule Osnabrück.
- Prof. Andrea Tober: Leitung der Education-Abteilung der Berliner Philharmoniker, Professorin für Selfmanagement und Musikvermittlung an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.
- Prof. Dr. Will Friedmann: Professioneller Moderator, Unternehmensberater und Coach aus Bremen.
- Marena Whitcher: Schweizer Sängerin und Performerin, auf Bühnen für Kinder und Erwachsene zuhause. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen, Studium in Berklee, Zürich und Bern.

Das detaillierte Programm findet sich auf der Webseite.


Zusatzinformationen:
Eine Anerkennung der Fachtagung als Fortbildung wird angestrebt, bitte sprechen Sie bei Interesse Frau Julia Menzel an.

Termin:
27.04.2017

Veranstaltungsort:
Messe Bremen, Halle 7, Business Lounge
Findorffstr. 101
28215 Bremen

Veranstalter:
Initiative "Improvisation und Jazz für Kinder"

Kosten:
Für das Symposium (inklusive Verpflegung): 55,00 € regulär / 45,00 € ermäßigt. --- Für das Symposium (inklusive Verpflegung) und zusätzliche Registrierung zur Messe jazzahead! am Donnerstag (beinhaltet auch die acht Showcase-Konzerte der jazzahead! am Donnerstagabend): 85,00 € regulär / 65,00 € ermäßigt. --- Für das Symposium (inklusive Verpflegung) für bereits registrierte Fachteilnehmer*innen der jazzahead! Fachmesse: 40,00 € regulär / 30,00 € ermäßigt. --- Ermäßigungen gelten für Studierende & Musiker*innen. Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt. --- Nach Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail und eine entsprechende Rechnung. --- Interessierte KiTa-Gruppen und Grundschulklassen für das Auftaktkonzert des Symposiums können sich telefonisch anmelden unter 0421 3505 583. Der Zugang für diese Gruppen ist kostenfrei und wird ermöglicht durch die freundliche Unterstützung von Dataport.

Anmeldung:
Mit dem Formular auf der Webseite. Interessierte KiTa-Gruppen und Grundschulklassen für das Auftaktkonzert des Symposiums können sich telefonisch anmelden unter 0421 3505 583.
jazzahead! Büro: Julia Menzel, MESSE BREMEN & ÖVB-Arena WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH
Findorffstr. 101, 28215 Bremen
Telefon: (0421) 3505-583
Fax: (0421) 3505-15460
menzel@jazzahead.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.jazzahead.de/de/#tab-infos-d...


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Fachtag: Musik – Sprache – Identität
Potenziale musikalisch-kultureller Bildung mit Blick auf den Zweitspracherwerb und Kulturelle Identität geflüchteter Jugendlicher: Konzepte – Forschung – Fortbildung

Beschreibung:
Die Integration der Menschen, die in großen Migrations- und Fluchtbewegungen nach Deutschland kommen, ist eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen seit der Wiedervereinigung. Entscheidende Erfolgsbedingungen für eine gelingende Eingliederung in die Aufnahmegesellschaft sind dabei ein schneller und konstruktiver Spracherwerb sowie ein positives Selbstkonzept/Motivation und der Aufbau einer neuen kultureller Identität.

Musikalisch-kulturelle Bildung kann dabei in besonderer Weise hilfreich sein – vor allem durch die Bewusstmachung und Übung von musikalischen Elementen der Sprache (wie z.B. Sprachrhythmus, Sprachmelodie, Intonation, Klangfarbe, Aussprache, Akzente, Pausen). Auch grammatische Themen können musikalisch vielfältig verdeutlicht und geübt werden und selbstverständlich kann in Liedern und gerappten Songs die Wortschatzarbeit hervorragend vertieft werden.

Der Fachtag mit den drei Säulen Konzepte – Forschung – Fortbildung gibt einen umfassenden Überblick über das Thema der musikbezogenen Sprachförderung. Dabei sollen die drei Bereiche für alle Besucher/innen durchlässig sein. Es sollen Informationen gegeben und Erkenntnisse gewonnen, es soll miteinander diskutiert, neue Fragen sollen formuliert werden – auch von der Praxis an die Wissenschaft. Lehrer*innen in der Spracharbeit, die keine musikalische Grundbildung haben, können einfache Möglichkeiten kennenlernen, mit Musik zu arbeiten. Für Musiklehrer*innen werden Workshops angeboten, wie mit heterogenen Klassen, in denen auch (geflüchtete) Jugendliche mit sehr wenig Deutschkenntnissen sind, sinnvoll, kreativ und vor allem: musikalisch gearbeitet werden kann.


Zusatzinformationen:
Kontakt: dorothee.barth@uni-osnabrueck.de Bei Fragen zur Anmeldung: fischarf@uni-osnabrueck.de oder gaby.grest@bmu-musik.de

Termin:
28.04.2017

Veranstaltungsort:
Neuer Graben 29
49074 Osnabrück

Veranstalter:
Universität Osnabrück

Kosten:
15 € inkl. Verpflegung (für Studierende und ReferendarInnen ist der Eintritt frei)

Anmeldung:
Online über ni.bmu-musik.de/fortbildungen.html

Anmeldeschluss: 15.04.2017

Webseite:
www.musik.uni-osnabrueck.de/vera...


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Lauschen-Lehren-Lernen-Forschen
XXIX. Jahreskongress des BDG e.V.

Beschreibung:
Der alljährlich stattfindende Kongress ist in diesem Jahr in Freiburg zu Gast, mit tollen Kooperationen und Angeboten!


Zielgruppe/Teilnehmer:
Gesangspädagogen, Logopäden, Stimmtrainer, Stimmärzte, Interessierte

Termin:
28.04.2017 - 30.04.2017

Veranstaltungsort:
Schwarzwaldstrasse 141
79102 Freiburg

Veranstalter:
Bundesverband Deutscher Gesangspädagogen e.V. (BDG)

Träger:
Bundesverband deutscher Gesangspädagogen (BDG e.V.)

Partner:
Hoschule für Musik Freiburg

Kosten:
100 €/erm. 50 €/Workshops 10 €

Anmeldung:
Bundesverband deutscher Gesangspädagogen (BDG e.V.)
Bettina Lecking
Nordstrasse 60, 44145 Dortmund
Telefon: 0231-8632157
bettina.lecking@bdg-online.org

Anmeldeschluss: 22.04.2017

Webseite:
www.bgd-online.org


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Fachtag Bundesverband Leseförderung
»Vielfalt gestalten − Leseförderung als Stärkung der Selbstwirksamkeit«

Beschreibung:
Unter dem Arbeitstitel »Vielfalt gestalten − Leseförderung als Stärkung der Selbstwirksamkeit « möchte der Bundesverband Leseförderung e. V. in Kooperation mit dem Kulturbüro Rheinland-Pfalz in seinem Fachtag aktuellen Fragestellungen zur Vielfalt in unserer Gesellschaft begegnen: Wer liest, lernt verstehen; wer versteht, kann Fragen stellen; wer Fragen stellt, kann Dinge verändern. Aus diesem Grund setzt sich der Bundesverband Leseförderung für die Weiterentwicklung der professionellen Leseförderung im deutschsprachigen Raum ein und spricht insbesondere Pädagogen aller Schulformen, Bibliothekarinnen aus Stadt- und Schulbibliotheken, Lese- und Literaturpädagogen und Vorlesepatinnen mit ihren Erfahrungen an, die auch Thema des Fachtages sein sollen.

Programm
10 – 12.15 Uhr
• Künstlerischer Einstieg: Stefan Gemmel
• Begrüßung
• Grußwort
• Impulsreferat: Kirsten Boie »Vielfalt in der Kinder-und Jugendliteratur«
• (Podiums-)Diskussion

13.30 – 17 Uhr
Workshops in zwei Runden
• Stärkung der Selbstwirksamkeit
Birgit Mehrmann, Theater-, Lese- und Literaturpädagogin; Bundesverband Leseförderung

• Fundraising, Sponsoring
Christiane Steinmetz, Fundraiserin (FA), Pfarrerin (z. A.)
www.fundraisingwerkstatt.de

• Öffentlichkeitsarbeit
Christiane Franke, Kulturjournalistin, Autorin, Musikredakteurin
Pressesprecherin des Bayerischen Musikrats

• (Urheber-)Recht in der Öffentlichkeit
Christian Korte, Rechtsanwalt; www.rechtgestalten.de
Ausführliche Informationen unter www.kulturseminare.de


Kursleiter:
Stefan Gemmel, Kirsten Boie, Birgit Mehrmann, Christiane Steinmetz, Christiane Franke, Christian Korte

Zusatzinformationen:
inkl. Tagungsgetränke und einem Mittagessen; FSJ'ler, Studentinnen, Schüler: 30 €

Termin:
04.05.2017

Veranstaltungsort:
Erbacher Hof
Grebenstraße 24
55116 Mainz

Veranstalter:
Kulturbüro Rheinland-Pfalz

Träger:
Kulturbüro Rheinland-Pfalz

Kosten:
90 €

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
kulturseminare.de/seminare/kultu...


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3. Gemeinsame Jahrestagung der Region 12

Beschreibung:
Am 6. Mai 2017 findet die 3. Gemeinsame Jahrestagung der Region 12 in Wangen im Allgäu statt.
Wie in den Vorjahren ist das Ziel der Tagung, vor allem die Musikschullehrkräfte auf die Reise in eine sich verändernde Bildungs- und somit auch Musikschullandschaft mitzunehmen. Neben einem zentralen Redner, der zum Thema "Öffentliche Musikschule - Herausforderungen der Zukunft" spricht, sind auch Fachbeiträge zu methodisch-didaktisch-pädagogischen Themen geplant.
Matthias Krebs wird den TeilnehmerInnen eine Reihe von Musikapps vorstellen. Prof. Dr. Wolfgang Rüdiger hält einen Vortrag zum Thema Pädagogik.

Kursleiter:
Matthias Krebs, Diplom-Musik- und Medienpädagoge, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität der Künste Berlin, Leiter der Forschungsstelle Appmusik (FAM). --- Prof. Dr. Wolfgang Rüdiger, Professor für Instrumentaldidaktik und Musikpädagogik an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf.

Zielgruppe/Teilnehmer:
Musikschullehrkräfte, Musikschulleiter

Termin:
06.05.2017

Veranstaltungsort:
Stadthalle
Jahnstr. 21
88239 Wangen im Allgäu

Veranstalter:
Musikschule Ravensburg

Träger:
Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs

Kosten:
35,00 EUR (für VdM-Lehrkräfte in BW 20,00 EUR)

Anmeldung:
Musikschule Ravensburg
Friedhofstr. 2, 88212 Ravensburg
Telefon: 0751-25955
Fax: 0751-25944
info@musikschule-ravensburg-e-v.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikschulen-bw.de/fortbildu...


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Arbeitstagung "tunes on rolls for the world – Papierrollen für Welte-Reproduktionsorgeln als Muster für die Interpretation"

Beschreibung:
Namhafte Experten der Welte-Forschung, Organisten und Organologen stellen neueste Ergebnisse der Forschung zum Thema vor. Dies geschieht an den Orgeln in der Adelhauserkirche (1930, restauriert und teilrekonstruiert 2016, ohne Selbstspielanlage), im Augustinermuseum (1935/44, restauriert und teilrekonstruiert 2010, mit digitalem Selbstspielautomat) und im Museum für Musikautomaten in Seewen (Kanton Solothurn, Schweiz). In dem zuletzt genannten befindet sich die für das Passagierschiff Britannic erbaute Welte-Philharmonie-Orgel, eines der wenigen noch funktionierenden Instrumente dieses Typs, das bei einer Exkursion besichtigt und bespielt werden kann.
Den Mittelpunkt des Interpretationskurses bilden Welte-Rollenaufnahmen des angegebenen Repertoires, gespielt von Max Reger, Marco Enrico Bossi, Eugen Gigout, Marcel Dupré und anderen. Andreas Arand wird davon Interpretationsanalysen präsentieren, die im Kurs diskutiert werden. Die aktiven Teilnehmer erarbeiten darüber hinaus mit Andreas Arand an den Orgeln ihre eigene Interpretationen, die sie im Abschlusskonzert der Teilnehmer vorstellen werden.

Kursleiter:
Andreas Arand (künstlerischer Teil) und Prof. Dr. Michael G. Kaufmann (wissenschaftlicher Teil)

Termin:
07.05.2017 - 10.05.2017

Veranstaltungsort:
79098 Freiburg i. Br.

Veranstalter:
Gesellschaft der Orgelfreunde e. V.

Kosten:
120,00 € / ermäßigt 80,00 € (inklusive Exkursion), 50,00 € / ermäßigt 30,00 (Tageskarte), 50,00 € (nur Exkursion)

Anmeldung:
Michael Grüber (www.organpromotion.org)
Marktstraße 8, 72160 Horb am Neckar
Telefon: (07451) 9007992
Fax: (07451) 9007971

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.gdo.de/veranstaltunge...


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Musikschulkongress 2017
Menschen. Netz. Musik - Musikschule mittendrin!

Beschreibung:
„Mensch.Netz.Musik – Musikschule mittendrin!“ Dieses Motto für den Musikschulkongress in Stuttgart will neugierig machen, eine immer mehr vernetzte Bildungswelt auch für den Musikschulbereich zu erkunden und weiter zu durchdringen, möchte bewusst machen, was es bedeutet, im Netz einer kommunalen Bildungslandschaft zu agieren und lässt spürbar werden, wie sehr in der Musikschule als Bildungsorganismus der Mensch im Mittelpunkt steht – als Schülerinnen und Schüler, als Team von Lehrkräften und Verwaltungskräften wie auch als Eltern.

Die Musikschulen machen sich inmitten einer dynamischen Veränderung der Bildungswelt wie schon oft, so auch heute zu neuen Wegen auf - für Zugang und Ansprache, zu differenzierten und bedarfsgerechten Formen von Unterricht und Vermittlung und nicht zuletzt zu aktuellen Gestaltungsebenen von Kommunikation und Präsentation. Gesellschaftlichen Veränderungen begegnen sie mit neuen Ideen und nachhaltigen Konzepten. Dabei sind strategische Partnerschaften und Kooperationen ebenso konstitutiv für Musikschule wie die Ausgestaltung des eigenen Profils als Kompetenzzentrum musikalisch-kultureller Bildung in der Kommune.

Diese spürbare Veränderung bei Musikschulen und in der Bildungslandschaft insgesamt folgt jedoch nicht allein der digitalen Entwicklung, von der man sich einerseits nicht abgehängt sehen will und andererseits nicht abhängig gemacht werden will. Das Bekenntnis zu notwendiger Investition in die Zukunft von Musikschule ist vielmehr auf den Grundsatz zurückzuführen, der auch das Leitbild der öffentlichen Musikschulen im VdM bestimmt: Nur wer sich verändert, bleibt sich treu! Der Kongress soll das Gespür dafür schärfen, welche Innovationen eher Konsum und Bequemlichkeit fördern und welche neue Frei- und Spielräume für Kreativität und Partizipation eröffnen.

Das gemeinsame Leitbild der Musikschulen ist Ausgangspunkt wie auch Zielstellung für die thematische Ausrichtung des Musikschulkongresses: das Bekenntnis zur musikalisch-kulturellen Teilhabe aller Menschen als inklusiver wie gleichermaßen partizipativer Ansatz, das aufeinander abgestimmte, vernetzte und qualitativ hochwertige Angebot als Strukturbasis von und für eine Musikschularbeit, die Vielfalt und Heterogenität als Chance begreift und den einzelnen Menschen in den Blick nimmt. Musikalische Bildung im Kontext einer ganzheitlichen Bildung ist so Teil der Allgemeinbildung.

Damit greift der Musikschulkongress den Auftrag des Leitbildes nach zukunftsorientierter Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte auf und konkretisiert dies durch ein vielfältiges Programm mit Veranstaltungsformaten von der Arbeitsgruppe bis zum Plenum. Den vielen Unterstützern sei an dieser Stelle gedankt – vor allem den zuständigen Ministerien in Bund und Land, der Landeshauptstadt Stuttgart, dem engagierten Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs und dem Team der Stuttgarter Musikschule!

Die Themen im Kongress locken mit Titeln wie „App-gefahrene Anregungen zur Virtualisierung des Unterrichts“, „Digitale Entwicklungen und Kulturelle Bildung – Wegweiser für ein Rendezvous“, „Musikunterricht via Skype“, „MusikApps – Neues Lernmedium für den Instrumentalunterricht“, „Musikergesundheit“, „Compliance und Partizipation“, „Wie hört sich der Wandel an“, „Online oder nicht sein“, „Interkulturelle Elternarbeit“, „...damit Vielfalt klingt...“ und vieles mehr, was Appetit auf Neues macht.

Musikalische Erlebnisräume - auch digitale - vermitteln Lust am Musizieren: aus Leidenschaft und Überzeugung, die weiter tragen und weitergetragen werden soll. Dies bedarf zuweilen einer „Frischzellenkur“, wie sie ein Kongress bieten kann. Herzlich willkommen dazu in Stuttgart!

Das detaillierte Programm mit Konzerten, Plenumsveranstaltungen, Arbeitsgruppen, Präsentationen und Ausstellung findet sich auf der Webseite.


Zusatzinformationen:
Der Musikschulkongress des VdM ist eine musikpädagogische Fortbildung mit direktem Anwendungsnutzen für die Unterrichtspraxis bzw. für die multiplikatorische Fachgruppenarbeit in der Musikschule. Daher sollten an den Arbeitgeber gestellte Anträge auf Unterrichtsbefreiung und Erstattung der Teilnahmegebühren sowie der Reisekosten möglichst befürwortet und die Teilnahme am Musikschulkongress unterstützt werden. Im Zuge des Musikschulkongresses findet am Donnerstag, 18. Mai, 14.00 - 18.30 Uhr, die Bundesversammlung/Trägerkonferenz des VdM in der Alten Stuttgarter Reithalle statt. Weitere Veranstaltungen während des Musikschulkongresses: - Treffen der Fachberater für den VdM - Mitgliederversammlung der Bundes-Eltern-Vertretung - Runder Tisch Qualitätsmanagement für VdM-Musikschul(verwaltungs)leiter - Sitzung der Föderation Musikpädagogischer Verbände (FMV) - Förderer-Treff für Aussteller und Fördernde Mitglieder im VdM

Termin:
19.05.2017 - 21.05.2017

Veranstaltungsort:
Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle
Berliner Platz 1-3
70174 Stuttgart

Veranstalter:
Verband deutscher Musikschulen

Kosten:
Kongressausweis (gültig von Freitag bis Sonntag): 130,- € / 110,- € (bei Überweisungseingang auf dem VdM-Konto bis 27. März 2017). --- Studierende (bis 27 Jahre) bei Vorlage einer Studienbescheinigung: 50,- €. --- Tageskarten: Freitag 70,- €; Samstag 80,- €; Sonntag 50,- €. --- In der Teilnehmergebühr sind enthalten: Kongressausweis für alle Veranstaltungen im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart, Tagungsmappe mit Programmbuch (bzw. Tageskarte für alle Veranstaltungen des jeweiligen Kongresstages).

Anmeldung:
Mit dem Formular auf der Webseite.
Verband deutscher Musikschulen
53173 Bonn
Telefon: 0228/95706-0
Fax: 0228/95706-33
vdm@musikschulen.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikschulen.de/projekte/mus...


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Studientag: Chancen und Herausforderungen einer langfristigen kulturellen Bildungsarbeit
Die Education-Projekte des Klavier-Festivals Ruhr in Duisburg-Marxloh

Beschreibung:
Was kann langfristige kulturelle Bildungsarbeit in einem sozialen Brennpunkt bewirken? Welche Entwicklungsprozesse werden in Gang gesetzt, wenn ein Festival und mehrere Schulen über viele Jahre zusammenarbeiten? Und welche Möglichkeiten bieten Musik und Tanz, um benachteiligte Kinder wirksam und nachhaltig zu fördern?

Der diesjährige Studientag diskutiert diese und andere Fragen am Beispiel der vielfach ausgezeichneten Education-Arbeit des Klavier-Festivals Ruhr in Duisburg-Marxloh. Bestandteile des Programms sind Expertenvorträgen sowie Präsentationen und Workshops, die einen konkreten Einblick in die praktische Arbeit geben.

Kursleiter:
Eckart Altenmüller (Neurowissenschaftler), Johannes Bilstein (Referent), Antje Klinge (Referentin), Holger Noltze (Referent), Tobias Bleek (Moderation), Richard McNicol (Moderation & Leitung) sowie weitere Referenten

Zusatzinformationen:
09.30 – 17.00 Uhr Begrenzte Teilnehmerzahl. Wir bitten um Vorauszahlung der Teilnahmegebühr via Überweisung auf folgendes Konto bis 21. April 2017: Empfänger: Stiftung Klavier-Festival Ruhr Bank: National-Bank AG Essen BIC: NBAGDE3E IBAN: DE 0236 0200 3000 0188 5588 Konto-Nr.: 188 55 88 BLZ: 360 200 30 Verwendungszweck: Teilnahmegebühr Studientag 2017, Name

Termin:
19.05.2017

Veranstaltungsort:
Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium
Am Grillopark 24
47169 Duisburg

Veranstalter:
Klavierfestival Ruhr

Kosten:
Teilnahmegebühr € 30 | 18 (ermäßigt)

Anmeldung:
Online-Anmeldung auf der Webseite

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.klavierfestival.de/index.php...


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39. Internationale Studienwoche für zeitgenössische Musik 2017

Beschreibung:
Die 39. Internationale Studienwoche für zeitgenössische Musik präsentiert in 7 Live-Konzerten und in 7 Nachtkonzerten elektroakustische Musik internationaler Studios, Seminaren und Workshops Entwicklungstendenzen Neuer Musik, wobei die Klangerweiterungen von Stimme/Instrument mit Hilfe elektronischer Medien im Vordergrund steht. Komponisten, Musikwissenschaftler, Musikpädagogen, Interpreten, Teilnehmer und Hörer gehen auf Entdeckungsreise in die faszinierende Klangwelt gegenwärtigen Musikschaffens. Der direkte Kontakt zu den Ausführenden, lässt das Hörerlebnis vertiefen, das Unerhörte erfassen, das Neue verstehen.

Kursleiter:
Prof. Helmut W. Erdmann

Zielgruppe/Teilnehmer:
Schüler, Studenten, Interpreten, Interessierte

Termin:
21.05.2017 - 27.05.2017

Veranstaltungsort:
EULEC [european live electronic centre] - Fortbildungszentrum für Neue Musik
Katzenstraße 1a
21335 Lüneburg

Veranstalter:
Fortbildungszentrum für Neue Musik Lüneburg

Träger:
Fortbildungszentrum für Neue Musik Lüneburg

Partner:
JMD-Niedersachsen

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
EULEC [european live electronic centre] - Fortbildungszentrum für Neue Musik
Prof. Helmut W. Erdmann
Katzenstraße 1a, 21335 Lüneburg
Telefon: +49 (0) 177 - 828 05 12
helmut.w.erdmann@neue-musik-lueneburg.de

Anmeldeschluss: 10.05.2017

Webseite:
www.neue-musik-lueneburg.de


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Jahrestagung der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Orgeldokumentation (IAOD) e.V.

Beschreibung:
Programm:

Donnerstag, 25. Mai (Christi Himmelfahrt)

bis 15.00 Uhr: Ankunft in Wiesbaden
16.00 Uhr: Besichtigung der Steinmeyer-Orgel (1954) im Kurhaus Wiesbaden (III/P/51)
18.00 Uhr: Abendessen

Freitag, 26. Mai (Exkursion mit Pkws)

bis 9:00 Uhr: Frühstück
9:30 Uhr: Kiedrich, kath. Kirche St. Valentin und St. Dionysius (historische Haupt- und Chororgel)
11:00 Uhr: Fahrt nach Geisenheim
11:30 Uhr: Geisenheim, kath. Kirche Hl. Kreuz mit Stumm-Orgel von 1842
12:30 Uhr: Mittagessen in Geisenheim
14:00 Uhr: Abfahrt nach Lorch (Rheingau)
14:30 Uhr: Lorch, kath. Kirche St. Martin mit Fischer & Krämer-Orgel von 1984 in historischem Gehäuse (Ratzmann 1880)
15:30 Uhr: Weiterfahrt nach Lorchhausen
15:45 Uhr: Lorchhausen, kath. Kirche St. Bonifatius, Klais-Orgel 1897 (Umbau Klais 1962)
16:45 Uhr: Rückfahrt nach Wiesbaden
18:30 Uhr: Abendessen

Samstag, 27. Mai

bis ca. 8:15 Uhr: Frühstück und Auschecken
8:30 Uhr: Fahrt nach Mainz
9:00 – 12:00 Uhr: Fachvorträge im Institut für Kirchenmusik
12:00 – 14:00 Uhr: Mittagessen
14:00 – 16:00 Uhr: Mitgliederversammlung
Danach, ad libitum, ggf. Besichtigung der Restaurierung der historischen Dreymann-Orgel (1837) in der kath. Kirche St. Ignaz, Mainz.

Kursleiter:
Dr. Achim Seip

Termin:
25.05.2017 - 27.05.2017

Veranstaltungsort:
65189 Wiesbaden

Veranstalter:
Internationale Arbeitsgemeinschaft für Orgeldokumentation (IAOD) e.V.

Kosten:
50,00 Euro für IAOD-Mitglieder; 70,00 Euro für Nicht-Mitglieder; Ermäßigung auf Anfrage.

Anmeldung:
Dr. Achim Seip
Zum Knechelsberg 12 E, 55127 Mainz
Achim_Seip@gmx.de

Anmeldeschluss: 09.04.2017

Webseite:
www.iaod.eu/termine/


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Komponieren und Dichten unter politischer Repression

Beschreibung:
Anlässlich der Deutschen Erstaufführung der Originalfassung von Weinbergs "Wir gratulieren (Mazl tov)" im Kontext der Weinberg/Korngold-Doppelpremiere sowie des 100. Geburtstages des großen koreanischen, im damaligen West-Berlin künstlerisch beheimateten Komponisten Isang Yun veranstaltet das Theater Heidelberg am 28. Mai 2017 ein Symposion zum Thema Komponieren und Dichten unter politischer Repression. Gemeinsam mit Schriftstellern, Librettisten, Komponisten, Sängern und Musikwissenschaftlern soll versucht werden, den Zugriff repressiver und totalitärer Systeme auf den künstlerischen Schaffensprozess sowie Strategien zur Gewinnung künstlerischer Freiräume zu untersuchen.

Im Fokus stehen hierbei die unterschiedlichen Lebensläufe der Komponisten Mieczysław Weinberg (1919–1996), Isang Yun (1917–1995) und Erich Wolfgang Korngold (1897–1957) aus dem 20. Jahrhundert sowie diejenigen der russischen Lyrikerin Olga Borissowna Martynowa (*1962) und des türkischstämmigen Schriftstellers Zafer Şenocak (*1961), die beide beim Symposion anwesend sein werden.

Sängerporträt
So 28.05.2017, 11.00 Uhr

Im Rahmen des Symposions Komponisten und Dichter unter politischer Repression werden im Sängerporträt Auszüge aus Isang Yuns Oper "Die Witwe des Schmetterlings" vorgestellt und mit Dichterlesungen von Hans Thill, Zafer Şenocak und Olga Borissowna Martinova kombiniert. In der Reihe Sängerporträt haben Sie die Gelegenheit, den Mitgliedern des Heidelberger Opernensembles im intimen konzertanten Rahmen und von musikalisch ungewohnter Seite zu begegnen. Durch das Programm führt Operndirektor Heribert Germeshausen.

Vorträge und Diskussionen
So 28.05.2017, 12.30 Uhr

Der Blick auf die unterschiedlichen Voraussetzungen für das künstlerische Wirken sowie die interdisziplinäre Auseinandersetzung hiermit sollen das Augenmerk auf die Auswirkungen von politischer Repression auf kreative Prozesse lenken. Mit dabei sind u. a. Hans Thill, Autor und "Writers-for-Peace"-Beauftragter im Präsidium des deutschen PEN; Liudmila Slepneva, Sängerin der Uraufführung von Weinbergs "Der Idiot", Prof. Dr. Friedrich Geiger, Leiter des Musikwissenschaftlichen Instituts der Universität Hamburg; Prof. Dr. Matthias Wiegandt, Professor für Musikwissenschaft an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe; Heribert Germeshausen, Operndirektor am Theater und Orchester Heidelberg sowie Dr. Merle Fahrholz, Musikwissenschaftlerin und Dramaturgin am Theater und Orchester Heidelberg.

Wir gratulieren (Mazl tov) / Der Ring des Polykrates
Premiere, So 28.05.2017, 19.00 Uhr


Wir gratulieren (Mazl tov)
Deutsche Erstaufführung der Originalfassung
Oper in zwei Akten von Mieczysław Weinberg
Libretto von Mieczysław Weinberg nach dem Schauspiel Mazl tov von Scholem Alejchem
In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Der Ring des Polykrates
Heitere Oper in einem Akt von Erich Wolfgang Korngold
Freie Adaption der gleichnamigen Komödie von Heinrich Teweles
In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

Zwei (tragi-)komische Opern verbünden sich zu einem bezaubernd bizarren Opernabend; zwei exilierte Komponisten begegnen einander musikalisch. Unter dem übermächtigen Schatten seines bewunderten Freundes Schostakowitsch verschwand der Name Mieczysław Weinberg, polnischer Jude im russischen Exil, als bloßer "Epigone". Seine Wiederentdeckung erregt nun allseits große Begeisterung. Der 1897 geborene Erich Wolfgang Korngold hingegen galt als Wunderkind und war einer der bekanntesten österreichischen Komponisten der 1920er-Jahre. Später teilte er jedoch das Schicksal fast aller jüdischen Komponisten seiner Generation: Seine Musik wurde von den Nazis verboten und nach 1945 konnte er nicht mehr an seine früheren Erfolge anknüpfen.

Wir gratulieren (Mazl tov) ist geprägt vom Humor des ostjüdischen Autors Scholem Alejchem: Vier Dienstboten kommen einander in der Küche über geteilten Frust und viel Klatsch und Tratsch paarweise nahe, wobei "denen da oben" nicht immer zum Lachen zumute sein dürfte. In Korngolds Opernerstling Der Ring des Polykrates hingegen befinden sich Hausherren und Dienerschaft in schönster Einträchtigkeit. Erst ein Gast bringt Unruhe in die Liebeskonstellationen, die aus diesen Prüfungen allerdings gestärkt hervorgehen.

Termin:
28.05.2017

Veranstaltungsort:
Theater Heidelberg
Theaterstraße 10
69117 Heidelberg

Veranstalter:
Theater und Orchester Heidelberg

Partner:
Writers-for-Peace-Committe des PEN-Zentrums Deutschland, UNESCO City of Literature Heidelberg.

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.theaterheidelberg.de/sparten...


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Hitler. Macht. Oper
Tagung des Forschungsprojekts "Inszenierung von Macht und Unterhaltung: Propaganda und Musiktheater in Nürnberg 1920-1950"

Beschreibung:
Im Zentrum des Forschungsprojektes steht die Frage nach Inszenierungsstrategien von Propaganda auf der Theaterbühne und im städtischen Raum am Beispiel Nürnbergs, mit besonderem Blick auf die Synergien zwischen der Spielstätte und der Stadt als Ort politischer Selbstinszenierung. Die Themenfelder der Konferenz sollen die Komplexität der Verflechtungen von Ästhetik, Ideologie und politischer Machtausübung im Spannungsfeld von Musiktheater und Propaganda aus verschiedenen Perspektiven interdisziplinär beleuchten. 2018 sollen die Ergebnisse der Projektarbeit in einer Ausstellung umgesetzt werden; spezifische methodische Fragen zum expositorischen Umgang mit dem spannungsreichen Themenfeld Musiktheater und Nationalsozialismus sollen daher im Rahmen der Konferenz diskutiert werden.

Ästhetik der Ideologie / Ideologie der Ästhetik am Beispiel Nürnberg
Teil der nationalsozialistischen Propaganda war die Besetzung positiver Lebensbereiche einerseits (wie beispielsweise Sport), die Aufwertung kritischer Lebensbereiche (wie beispielsweise Arbeit), auch durch Ästhetisierung, andererseits. Dem gegenüber steht die Etablierung einer heterogenen und eklektizistischen Ästhetik, die den Bereichen des Lebens ein unverkennbares Erscheinungsbild – und mit ihm ein Idealbild als Bewertungsgrundlage – verlieh. Die aufgrund ihres spezifischen Stadtbildes als „deutscheste der deutschen Städte“ propagierte Stadt Nürnberg bietet durch die räumliche Nähe von idealtypischer Altstadt und monumentaler Architektur des Reichsparteitagsgeländes ein herausragendes Beispiel für ideologische Aufladung einer bestehenden ästhetischen Situation wie auch für die Setzung neuer ästhetischer Prämissen. Die Frage nach dem Verhältnis von Ideologie und Ästhetik soll hier diskutiert werden.

Propaganda im Theaterraum
Das Theater und seine Bühnen sind der ureigene Ort von Inszenierungen, die die Grenze zu Realität immer wieder neu verhandeln. Das Wirkungspotenzial des Theaters als Raum der Fiktion und Reflektion wurde auch von den Nationalsozialisten erkannt und exploriert. Die Oper in Nürnberg, die Hitler schätzte und förderte, ist ein herausragendes Beispiel, wo der Theaterraum im Nationalsozialismus als gesellschaftlicher Ort und als Raum ästhetischer Rezeption erfahren werden soll und der Propaganda dient. Der Theaterraum soll hierbei sowohl als architektonischer Raum wie auch als ästhetischer und performativer Raum verstanden werden. Propaganda im städtischen Raum Die Stadt soll als „Bühne“ für propagandistische Inszenierung insbesondere im Alltag gesehen werden. Anders als im Theater, wo der Bühnenraum die Realität von der Fiktion auch räumlich trennt, wird im städtischen Raum die Perspektive umgekehrt: in die alltägliche Realität der Menschen werden ideologische und propagandistische Inhalte „in Szene gesetzt“, von der Inszenierung eines bestimmten Stadtbildes bis hin zur Etablierung von ideologisch aufgeladenen Handlungsmustern im Alltag. Nürnberg kommt hier eine besondere Bedeutung zu: Die Kategorisierung als „Stadt der Reichsparteitage“ und „Stadt der Meistersinger“ nominierte sie gleichfalls zum Aufführungsort theatraler und politischer Ereignisse. Die Musik spielte bei diesen Inszenierungen eine hervorgehobene Rolle.

Propaganda ausstellen: neue museologische Konzepte zum Themenfeld politische Propaganda
Ausgehend von der Prämisse des kommentierten Zeigens als Kernintention einer Ausstellung wird das Themenfeld „politische Propaganda“ zu einer besonderen Herausforderung. Der Inszenierung als Instrument der Propaganda steht die Dokumentation als Methode der Ausstellung diametral gegenüber. Die Nähe von Propaganda und theatraler Inszenierung ist offenkundig und wird in Nürnberg – insbesondere im Hinblick auf die doppelte Rolle der Stadt als Bühne und auf der Bühne – besonders evident. Transportiert man die Methoden der Propaganda in die Sphäre des Theaters, entwickelt sich ein dichtes Geflecht von inszenierter Realität und wahrhaftiger Fiktion. Wie stellt man mit kritischer Distanz ein Phänomen aus, das auf der Wahrnehmung und Wirkung von Inszenierung beruht, ohne es gleichzeitig seiner Wirksamkeit zu berauben? Im Zentrum stehen neue Ansätze der Evidenzerzeugung im Rahmen wissenschaftlich betreuter Ausstellungen, insbesondere im Grenzbereich von musealer Ausstellung und künstlerischer Installation.

Kursleiter:
Prof. Dr. Anno Mungen, Forschungsinstitut für Musiktheater (fimt) der Universität Bayreuth

Termin:
02.06.2017 - 04.06.2017

Veranstaltungsort:
Staatstheater Nürnberg
Richard-Wagner Platz 2-10
90443 Nürnberg

Veranstalter:
Staatstheater Nürnberg

Partner:
Forschungsinstitut für Musiktheater (fimt) der Universität Bayreuth

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
Prof. Dr. Anno Mungen
fimt.thurnau@uni-bayreuth.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.fimt.uni-bayreuth.de/de/down...


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Landeskongress Musikunterricht RLP

Beschreibung:
Freuen Sie sich auf den 2. Landeskongress Musikunterricht.

Der Kongress, der im regelmäßigen Wechsel mit dem Bundeskongress stattfindet, bietet allen Musikpädagogen und Interessierten die Gelegenheit, die Begegnung und Vernetzung auf Landesebene und darüber hinaus zu intensivieren. Sich in Gesprächsforen und Ideenwerkstätten auszutauschen, Anregungen aus Workshops mit namhaften Dozenten mit in den Unterricht zu nehmen, neuestes Unterrichtsmaterial direkt vor Ort auf der umfangreichen Verlagsausstellung zu sichten und einschlägige Verbände und Organisationen kennenzulernen, all das ist auf dem Landeskongress möglich.

Neben einem Chorcoaching für alle mit Prof. Erik Sohn und Gesprächsforen zu aktuellen musikpädagogischen Themen am Starttag sind für den zweiten Kongresstag bisher folgende Workshops geplant:
- Vocal Coaching im Schulchor mit Prof. Erik Sohn
- Spaß am Singen in Grund- und Förderschule mit Manfred Faig
- Drum Circle mit Mathias Reuter
- Rhythm in the classroom mit Friedrich Neumann
- Line Stepping mit Johannes Steiner
- Sticheln, Stänkern, Stören - Umgang mit Störungen im Musikunterricht mit Micaëla Grohé
- Abenteuer Neue Musik mit Silke Egeler-Wittmann
- Komponieren und Musizieren mit Musikapps auf Smartphones und Tablets mit Dr. Joachim Junker
- Mozart und die Türken - ein Stück interkulturelle Musikgeschichte im Unterricht der Sek. II mit Andreas Hauff
Zum Abschluss eines sicher spannenden Kongresstages wird es einen Community Drum Circle für alle Teilnehmenden geben.

Die Teilnahme an beiden Kongresstagen mit Übernachtung und Verpflegung bietet besonders viel Raum auch zum informellen Austausch mit Kollegen. Buchbar ist diese Veranstaltung aber auch „in Bausteinen“.

1. Tag:
ab 16:00 Einchecken (Rezeption)
17:00 - 18:00 „Tutti-Workshop“ mit Erik Sohn (Aula)
18:00 - 19:00 Abendbuffet
19:30 - ca. 21 Gesprächsforen zu aktuellen musikpädädagogischen Themen
anschließend geselliges Beisammensein (LMAK) und „Sprechstunde“ der Regionalen Fachberater Musik

2. Tag:
7:30 - 9:00 Frühstück
ab 8:30 Verlagsausstellung (Schloss)
9:00 Einchecken Tagesteilnehmer (Schloss)
9:30 Start in den Tag – Warmup (Gartensaal)
10:00 - 12:00 Workshops
11:30 - 14:00 Verlagsausstellung / Infostände (Schloss)
12:30 - 14:00 „Sprechstunde“ der Regionalen Fachberater Musik
12:00 - 13:30 Mittagsbuffet
14:00 - 16:00 Workshops
16:00 gemeinsamer Abschluss (Aula) Community Drumcircle


Zusatzinformationen:
Der BMU Rheinland-Pfalz (der Nachfolgeverband von AfS und VDS) setzt sich für die Belange des Musikunterrichts und die Teilhabe aller Kinder an der Musikkultur ein. Dafür macht er sich in Politik und Gesellschaft stark. Informieren Sie sich und machen Sie mit. Bei Beitritt zum BMU am Veranstaltungstag wird der Rabatt für Verbandsmitglieder von 25 € vor Ort erstattet. Die kostenfreie Anmeldung für Lehramtsanwärter und Studierende erfolgt nach Absprache mit den Studienseminaren und Hochschulen. Bitte fragen Sie in der Landesmusikakademie nach.

Termin:
19.06.2017 - 20.06.2017

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz
Am Heinrichhaus 2
56566 Neuwied

Veranstalter:
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz

Kosten:
Tagungsgebühr BMU-Verbandsmitglieder: 25 € Tagungsgebühr regulär: 50 € Lehramtsanwärter/Studierende: frei (s.o.) Abendessen (8.6.)/Mittagessen (9.6.) je 11 €

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
landesmusikakademie.de/index.php...


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19th Biennal Conference of the International Association for the Study of Popular Music

Beschreibung:
Popular Music Studies are today a key field of enquiry. Exploring the parameters of research on popular music in contemporary times lies at the centre of the 19th Biennial IASPM Conference. The Executive Committee therefore invites researchers and practitioners to submit proposals for presentations which engage with a variety of methodologies and perspectives on popular music studies, whether from an academic, professional, practice-­based or educational angle. We encourage proposals dealing with one of the following streams:

Researching Popular Music
Popular music is researched within multiple disciplines, using a variety of theoretical and methodological traditions. But what makes popular music studies distinctive and autonomous as a discipline? Are there current identifiable trends within the field? This stream welcomes discussions on disciplinarity, interdisciplinarity and popular music research today, from any academic perspective.

Analysing Popular Music
Has music as sound disappeared from popular music studies? What is the role and relevance of popular music analysis today? This stream welcomes papers addressing all approaches related to contemporary analytical research on popular music as sound.

Teaching and Learning Popular Music
Who teaches popular music today and how is it being taught? What kind of genres, repertoires, scenes, publications and performance practices are proposed to students? And what role do technological affordances and uses play in popular music teaching and learning? This stream welcomes papers addressing all issues related to contemporary popular music pedagogy, based on any educational and theoretical approach.

Remapping Popular Music
What relevance does location have in popular music studies today? What work is taking place outside the UK/US, in languages other than English and on genres and styles outside the mainstream? In what ways is research moving beyond the dominant Anglo-American axis? This stream welcomes papers addressing all issues related to the cultural geography of popular music studies, particularly those with a focus on non-­Anglophone music.

Narrating Popular Music
How is popular music being narrated today, in academic research, fiction, cinema, journalism, or online media? Is it possible to identify and analyse current trends in any of these narrative realms? And how are the narratives being used and understood? This stream welcomes papers addressing all issues related to narrativity about popular music, and in popular music studies.

Technology and Popular Music
What is the relationship between technology and popular music today, in production, performance, and scholarly debate? Are digital technological affordances changing music? This stream welcomes papers addressing all issues related to technology and popular music.

Kursleiter:
Cecilia Björck, María Luisa de la Garza Chávez, Jonathan Eato, Ádám Ignácz, Olivier Julien, Isabelle Marc, Hyunjoon Shin, Danijela Špirić­-Beard, Catherine Strong, Jacopo Tomatis (Chair), Dafni Tragaki, Steve Waksman

Zusatzinformationen:
The conference will start on Monday June 26 at 9:00 a.m. The last session will end 5:00 p.m. on Friday June 30, 2017. About 375 individual papers or panel contributions were accepted for presentation, so we are expecting up to nine parallel sessions. In addition, three keynotes will be given at the conference. Special events include a reception of IASPM-D-A-CH on Monday at 6:30, various EXCURSIONS on Wednesday afternoon and a conference dinner on Thursday evening in the Australian restaurant “Foster’s Garden”. This will take us one step towards Canberra, where the 2019 conference will take place.

Termin:
26.06.2017 - 30.06.2017

Veranstaltungsort:
Kulturbahnhof Kassel
Rainer Dierichs Platz 6
34117 Kassel

Veranstalter:
International Association for the Study of Popular Music (IASPM D-A-CH)

Kosten:
Keine Angabe.

Anmeldung:
Telefon: 0049 177 3508106
iaspm2017@uni-kassel.de

Anmeldeschluss: 01.04.2017

Webseite:
iaspm2017.uni-kassel.de


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(Zu)hören
Interdisziplinäre Tagung

Beschreibung:
Im Zentrum dieser interdisziplinären Tagung stehen verschiedene geistes- und naturwissenschaftliche Perspektiven auf das „Hören“ und das „Zuhören“, zwei miteinander verwandte Wahrnehmungsweisen, die lexikalisch in vielen Sprachen ausdifferenziert sind (vgl. englisch hear und listen oder französisch entendre und écouter). Während das Hören ganz allgemein einen Prozess der auditiven Erfahrung bezeichnet, verweist das Zuhören konkret auf das Wahrgenommene und entspricht somit einem bewussten, kognitiv gerichteten und affektiv geneigten Perzeptionsvorgang. Die Trennlinie zwischen dem Hören und dem Zuhören, aber auch die Verbindungslinien zwischen diesen anthropologischen Wahrnehmungskonstanten sind für die unterschiedlichsten natur-, sozial- und geisteswissenschaftlichen Fachbereiche konstitutiv.

So sind das „Hören“ und das „Zuhören“ (sowie deren Verlust) wegen ihrer biologischen Fundierung ein grundlegendes Forschungsgebiet der Medizin und der Neurowissenschaften, aufgrund ihrer kognitiven Potentiale wichtiger Untersuchungsgegenstand der Linguistik und angesichts ihrer grundsätzlich um Wahrnehmungsgehalte sowie Begriffe wie „Achtsamkeit“ und „Empathie“ zentrierten Diskurse im Forschungsspektrum von Psychologie, empirischer Ästhetik und ästhetischer Philosophie verankert. Der Zuhörer als Adressat von Kompositionen spielt in der historischen wie systematischen Musikwissenschaft, hier vor allem in Akustik und Musikpsychologie, eine herausragende Rolle.

Die menschliche Fähigkeit, zu(zu)hören, ist nicht nur für die Kunstproduktion von Musikern und Literaten unabdingbar, sondern grundsätzlich für Wahrnehmung und Gedächtnis, Spracherwerb und Kommunikation konstitutiv. Aus der Zusammenführung der verschiedenen geistes- und naturwissenschaftlichen Sichtweisen auf das Hören und das Zuhören ergibt sich eine umfassendere Sicht auf diese anthropologischen Konstanten, die u.a. Pädagogen und Sozialwissenschaftlern in einer multikulturellen Gesellschaft neue Impulse geben und nicht zuletzt Hörgeräteakustikern in einer alternden Gesellschaft, in der Beeinträchtigungen beim „Hören“ und „Zuhören“ zunehmen, als Ausgangspunkte für technische Neuerungen dienen könnten.

Kursleiter:
Prof. Dr. Ursula Lenker (Lehrstuhl für Englische Sprachwissenschaft und Literatur des Mittelalters, LMU München), Dr. Magdalena Zorn (Institut für Musikwissenschaft, LMU München)

Zusatzinformationen:
Erwünscht sind Vorträge (ca. 30 Minuten) in deutscher oder englischer Sprache aus den Fachbereichen Medizin (insbesondere Neurowissenschaften), Psychologie, Philosophie, Sprachwissenschaft, Geschichte und Kunstwissenschaften sowie aus künstlerischem Umfeld und anwendungsorientierten technischen Disziplinen zum oben skizzierten Themenfeld des (Zu)hörens. Die Beiträge sollen im Anschluss an die Tagung in eine Publikation aufgenommen werden. Themenvorschläge mit Kurzbiografien richten Sie bitte möglichst bis zum 7. November 2016 an die folgende E-Mail-Adresse: Magdalena.Zorn@lmu.de

Termin:
29.06.2017 - 30.06.2017

Veranstaltungsort:
Orff-Zentrum München
Kaulbachstr. 16
80539 München

Veranstalter:
Ludwig-Maximilians-Universität München

Partner:
Institut für Musikwissenschaft und Institut für Englische Philologie

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
Keine Angabe

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikwissenschaft.uni-muench...


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Berlin Techno - Between Myth and Reality

Beschreibung:
Berlin is in many respects a centre for Electronic Dance Music (EDM), combining a vivid, internationally recognized club scene, numerous record stores and special synthesizer shops, and local music hard- and software developers.

During our workshop we will deal with different texts and films concerning the history of Techno, especially in connection with the development of Berlin since the fall of the Berlin Wall. We will talk about both the shifting scenes and locations – focusing on economic and ideological aspects and the effects on everyday life – and the emergence of sub-genres in the context of Techno, House, and Electro. Therefore, we will investigate the linguistic potential to ‘mark’ scenes and describe music. Furthermore, approaches to musical analysis using transcriptions or software will be looked at, as well as the reciprocal relationship between the production of EDM and the construction and programming of music hard- and software, respectively. The different perspectives on the aesthetics and the history of music will be intensified through excursions to relevant locations and discussions with the protagonists of the EDM-scene.

Among others, selected approaches from the book “Techno Studies. Ästhetik und Geschichte elektronischer Tanzmusik” (Techno Studies. Aesthetics and History of EDM) will be discussed (b_books 2016, short summary in English will be available online from the beginning of 2017)

Kursleiter:
Kim Freser & Matthias Pasdzierny

Termin:
20.07.2017 - 24.07.2017

Veranstaltungsort:
Universität der Künste Berlin
Bundesallee 1-12
10719 Berlin

Veranstalter:
Berlin Summer University of the Arts

Kosten:
500 €

Anmeldung:
summer-courses@udk-berlin.de

Anmeldeschluss: 22.06.2017

Webseite:
www.summer-university.udk-berlin...


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