Kongresse

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Fachaustausch für Kitas mit musikalischem Schwerpunkt

Beschreibung:
Der Fachaustausch dient der Information und dem Austausch für alle, die in einer Musik-Kita oder einer Kita mit musikalischem Schwerpunkt arbeiten.
Für die Hälfte der Zeit ist Information und praktischer Einblick geplant:
- eine Kurzvorstellung des Buches "Von Melodiezauberern und Rhythmustrollen" / Hamburger Musikkindergarten. Hier werden besonders die Themen betrachtet, die für musikbetonte Kitas wesentlich sind.
- eine halbtägige Hospitation des Musikkindergartens Berlin.

Die andere Hälfte der Zeit wird dem Austausch über selbst gesetzte Themen gewidmet: in den Dialog mit anderen treten, Tipps und Ideen austauschen, gemeinsam an Lösungen arbeiten oder neue Leitfragen formulieren - oftmals inspiriert das Arbeiten in einer Gruppe und führt zu kreativen Schüben. Die Moderation sorgt unter anderem dafür, dass Ergebnisse aus Kleingruppen auch in die gesamte Gruppe zurückfließen und dokumentiert werden.

Themenwünsche bitte vier Wochen vorher unter robie@landesmusikakademie-berlin.de einreichen!

Kursleiter:
Beate Robie, Berlin; Eva Biallas, Hamburg; Dorle Räger, Hamburg

Zielgruppe/Teilnehmer:
Leitungen, Erzieher/innen, die in einer musikbetonten Einrichtung arbeiten

Termin:
09.03.2017 - 10.03.2017

weitere Termine:
09.03.2017 09:30 - 16:30, 10.03.2017 09:30 - 16:30

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Berlin
Straße zum FEZ 2
12459 Berlin

Veranstalter:
Landesmusikakademie Berlin

Kosten:
76,00 Euro / ermässigt: 30,00 Euro für Erzieher/innen an Berliner und Brandenburger Einrichtungen

Anmeldung:
Kursnr.: 423/17
Landesmusikakademie Berlin
Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin
Telefon: 030 53071203
Fax: 030 53071222
welcome@landesmusikakademie-berlin.de

Anmeldeschluss: 09.02.2017

Webseite:
www.landesmusikakademie-berlin.de


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Mobile Music in the Making
Fachtagung zu Perspektiven musikalisch-kultureller Bildung und Appmusik

Beschreibung:
Smartphones und Tablets sind aus dem musikalischen Alltag nicht mehr wegzudenken: wir hören Musik, erstellen eigene Songlisten, schauen Musikvideos, nutzen Stimmgeräte-Apps als Hilfsmittel, komponieren oder musizieren auf Apps als Ensemble oder Band uvm.

Der Diskurs um die Einbeziehung von Apps in Lernsettings reicht von einer Heraufbeschwörung eines Wundermittels gegen musikpädagogische Probleme bis hin zu bewahrpädagogischen Verzichtserklärungen, die sich im Verbot der Mobilgeräte im Unterricht widerspiegeln. Insgesamt steht eine umfangreiche musikpädagogische Aufarbeitung jenes rasant weiterentwickelnden Themas bislang aus. Ungeklärt sind etwa Fragen, welche musikpädagogischen Chancen und Herausforderungen das Arbeiten mit Smartphones und Tablets für die Kulturelle Bildung bietet oder was das Besondere einer Vermittlungspraxis mit Technologien sein kann. Längst hat sich eine Praxis des Musikmachens mit Apps etabliert. Neben etablierten Künstler_innen wie Björk (2011), Muse (2012) etc. nutzen immer mehr Musiker_innen Musikapps, um sich künstlerisch zu artikulieren. Möglich wird das durch mehrere tausend Musikapps, die musikalische und musikbezogene Kontexte auf unterschiedliche Weise durchdringen, ob als Unterstützung, Ergänzung oder als Mittelpunkt der Praxis. Somit ist auch zu fragen, welche Perspektiven Künstler_innen und Appentwickler_innen auf das Phänomen appbasierter Musik richten. Mit der internationalen Fachtagung »Mobile Music in the Making 2017« soll eine Austauschplattform geschaffen werden, die Akteur_innen verschiedener Kontexte zusammenbringt und auf der sich diese über Perspektiven musikalisch-kultureller Bildung und Kunst mit mobilen Technologien im Jahr 2017 austauschen. Ziel der Tagung ist damit eine erste intensivere, interdisziplinäre Auseinandersetzung mit dem Thema musikalischer Bildung und Apps sowie Kontexten musikalischer Praxis mit Apps.

Die Tagung findet vom 10.-11. März 2017 an der Universität der Künste Berlin (UdK) statt. Veranstalter ist die Forschungsstelle Appmusik (FAM), die seit 2014 im Rahmen des BMBF-geförderten Verbundprojektes TOUCH:MUSIC mit der Bundesakademie Wolfenbüttel eine Weiterbildung zum Thema Musik mit Apps in der Kulturellen Bildung entwickelt hat.

Kursleiter:
Marc Godau, Matthias Krebs

Termin:
10.03.2017 - 11.03.2017

Veranstaltungsort:
Bundesakademie für Kulturelle Bildung
Schlossplatz 13
38304 Wolfenbüttel

Veranstalter:
Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel e.V.

Träger:
Bundesakademie für Kulturelle Bildung

Anmeldung:
Kursnr.: mu02-17
Bundesakademie für Kulturelle Bildung
Programmbereich Musik
Schlossplatz 13, 38304 Wolfenbüttel
Telefon: 05331 808411
post@bundesakademie.de

Anmeldeschluss: 10.02.2017

Webseite:
www.bundesakademie.de


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Brückenklang NRW-Symposium
„Brückenklang verbindet NRWs Musikkulturen“

Beschreibung:
Unsere Gesellschaft ist multikulturell. Unterschiede in Sprache, Lebensweise, Tradition und Religion fuhren jedoch häufig zu einem Nebeneinander – anstatt Miteinander - Leben der unterschiedlichen Kulturen. Das Projekt „Brückenklang“ des Landesmusikrats NRW, gefordert durch Mittel des Kulturministeriums, nutzt die universelle Sprache „Musik“ um zu verbinden. Bei den Begegnungsforen und Workshops treffen migrantische und von deutscher Tradition geprägte Musiker aufeinander und treten in den Austausch. Außerdem fordert „Brückenklang“ interkulturelle Projekte und Festivals und unterstutzt die Vernetzung der Akteure in NRW.

Das eintägige Symposium „Brückenklang verbindet NRWs Musikkulturen“ dient dazu, die Herausforderungen und Chancen interkultureller Arbeit im Musikbereich aufzuzeigen. Anhand von Praxisberichten, Diskussionen und Workshops (von Veranstaltern, Musikern, Medienvertretern und Kooperationspartnern) sollen neue Perspektiven zur Weiterentwicklung sowie mögliche Ansätze für zukünftige Projekte gewonnen werden. Die Themen reichen von der Zielgruppenansprache in Aufführungsstätten der Weltmusik, beispielsweise durch Programmschwerpunkte etc., bis zur Einbindung von Medien. Auch die Aufführungspraxis interkultureller Ensembles und deren Arbeitsweise mit Instrumentalisierung und Literatur sowie die Fördermöglichkeiten interkultureller Musikprojekte stehen im Fokus.

Mit u.a.: Regina van Dinther (Chorverband NRW), Claudia Kokoschka (Kulturbüro der Stadt Dortmund), Martin Laurentius (Jazz Thing), Dr. Bernd Hoffmann (WDR), Gunther Huesmann (SWF), Enver Yalçin Özdiker (Komponist), Rainer Bode (LAG Soziokultur NRW).

Das Symposium des Landesmusikrats NRW wird gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW und wird in Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt Dortmund, dem domicil und der Landesmusikakademie NRW veranstaltet.

Kursleiter:
Peter Grabowski, WDR, Moderation

Zusatzinformationen:
Sa, 11. März 2017: Symposium 14:00 – 18:30 Uhr; ab 19:30 Uhr Konzert mit „Transorient Orchestra“ und „You Shall Rise“

Termin:
11.03.2017

Veranstaltungsort:
domicil
Hansastr. 7-11
44137 Dortmund

Veranstalter:
Landesmusikrat NRW e.V.

Partner:
In Kooperation mit dem Kulturbüro Dortmund und dem domicil

Kosten:
Freier Eintritt

Anmeldung:
Kulturbüro Dortmund und dem domicil

Anmeldeschluss: 13.02.2017

Webseite:
www.lmr-nrw.de/brueckenklang/beg...


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Fachtag der Region 1: Instrumentalunterricht Trompete

Beschreibung:
Im März 2017 finden in der Region 1 Fachtage zum Instrumentalunterricht statt. Dabei geht es an verschiedenen Musikschulen jeweils um ein Instrumentalfach. Der Fachtag soll die KollegInnen unterstützen, ihre eigene Unterrichtstätigkeit zu reflektieren und sich mit FachkollegInnen in angenehmer Atmosphäre über aktuelle fachdidaktische Fragen im Rahmen der Inhalte des Lehr- und Strukturplanes des VdM auszutauschen. Im Mittelpunkt stehen ein Impulsreferat und Lehrproben der DozentInnen mit Unter- und MittelstufenschülerInnen.
Der Fachtag richtet sich in erster Linie an Lehrkräfte der Region 1, ist aber auch für Lehrkräfte anderer Regionen offen, sofern noch Plätze frei sind.

Die TeilnehmerInnen werden gebeten, ihr Instrument mitzubringen.

Kursleiter:
Remo Steiner, Leiter der Schurwald Musikschule und der Volkshochschule in Rechberghausen, Jurymitglied bei zahlreichen Wettbewerben

Zielgruppe/Teilnehmer:
Musikschullehrkräfte

Termin:
18.03.2017

Veranstaltungsort:
Städtische Musikschule Sinsheim
Allee 1
74889 Sinsheim

Veranstalter:
Städtische Musikschule Sinsheim

Träger:
Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs

Kosten:
50,00 EUR (für VdM-Lehrkräfte in BW kostenfrei)

Anmeldung:
Städtische Musikschule Sinsheim
Allee 1, 74889 Sinsheim
Telefon: 07261-404600
Fax: 07261-404601
musikschule@sinsheim.de

Anmeldeschluss: 28.02.2017

Webseite:
www.musikschulen-bw.de/fortbildu...


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Musik.Stimme.Sprache. _to be continued
Tagung zur experimentellen, musikalisch-stimmlichen Arbeit mit Kindern

Beschreibung:
Musik ist für Kinder eine ganz elementare Ausdrucksform: sie singen Lieder nach, sie summen vor sich hin und bewegen sich intuitiv zu Klängen. So erstaunt es nicht, dass das Thema schon seit langem eng mit dem Bereich Sprachförderung verknüpft wird.

In einem mit der Leuphana Universität Lüneburg durchgeführten und vom BMBF geförderten Verbundprojekt hat die ba• seit 2014 eine Weiterbildung für Vokalkünstler_innen zur experimentellen Stimmarbeit mit Kindern zwischen 4 und 8 Jahren entwickelt und evaluiert. Auf der Tagung mit Fachvertreter_innen aus Musik, Musikpädagogik, Sprachförderung und Kolleg_innen aus der Weiterbildungslandschaft sollen einerseits die Ergebnisse des Projektes präsentiert, diskutiert und anschließend publiziert werden, andererseits aber auch praktischer Input gegeben und neue Impulse gesetzt werden.

Termin:
19.03.2017 - 21.03.2017

Veranstaltungsort:
Bundesakademie für Kulturelle Bildung
Schlossplatz 13
38304 Wolfenbüttel

Veranstalter:
Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel e.V.

Träger:
Bundesakademie für Kulturelle Bildung

Anmeldung:
Kursnr.: mu03-17
Bundesakademie für Kulturelle Bildung
Programmbereich Musik
Schlossplatz 13, 38304 Wolfenbüttel
Telefon: 05331 808411
post@bundesakademie.de

Anmeldeschluss: 05.02.2017

Webseite:
www.bundesakademie.de


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Festivalkongress upgrade
Neue | Musik | Vermittlung

Beschreibung:
Welche Ansätze gibt es bei der Vermittlung Neuer Musik? Wie setzen andere Projekte ihre Ideen um? Wohin geht die Musikvermittlung der Zukunft? Ein Austausch über diese und ähnliche Fragen ist gerade in der Vermittlung Neuer Musik aufgrund des oft solitären Charakters der Projekte selten – und oftmals sind die Erwartungen daran im Konzertbetrieb andere als in der Musikpädagogik, bei den VermittlerInnen andere als bei ihrem „Publikum“.

Der Festivalkongress "upgrade" reagiert auf diese Situation, indem er nach seiner Premiere 2015 bereits zum zweiten Mal eine Plattform für den Erfahrungsaustausch und das gemeinsame Weiterdenken bestehender Ansätze bietet. In diesem Jahr befasst sich der Festivalkongress mit dem Thema STIMME.

Bei "upgrade" werden Jugendensembles/Schüler-AGs für Neue Musik und ihre LeiterInnen, interessierte Laien und Studierende mit PädagogInnen und AkteurInnen Neuer Musik zusammen gebracht, um gemeinsam auf Augenhöhe über Möglichkeiten und Chancen der Vermittlung diskutieren und arbeiten zu können. Durch dieses Format entsteht eine Vernetzungsplattform in der Vermittlung Neuer Musik, die zum Ziel hat, in einer engen Verzahnung von Theorie und Praxis die aktuell vorhandene Bandbreite von Vermittlungsprojekten erleb-, diskutier- und praktisch weiterentwickelbar zu machen.

2015 befasste sich "upgrade" durchweg mit neuer Instrumentalmusik. In der Fortsetzung steht nun das große Feld der zeitgenössischen Vokalkompositionen im Zentrum: Unter dem Titel STIMME gilt es bei "upgrade" 2017 nachzuforschen, was das Faszinierende an stimmlichen Äußerungen im Kontext zeitgenössischen Musizierens ausmacht. Fragen der Umsetzung zeitgenössischer Vokalpartituren sollen dabei genauso thematisiert werden wie die Möglichkeiten, Begeisterung für Unbekanntes zu wecken und Schwellenängste abzubauen.

Der Festivalkongress richtet sich deshalb an Chor- und EnsembleleiterInnen, PädagogInnen und StimmbildnerInnen, an KirchenmusikerInnen, Studierende und Singende. Sie alle können sich bei "upgrade" austauschen und weiterbilden über die Möglichkeiten stimmlichen Ausdrucks und der Stimmbildung, die besonderen Erfordernisse bei der Einstudierung eines neuen Vokalwerkes, über Repertoire für Laienensembles und Vokalprojekte im Schulunterricht. Zu Gast werden Profi- (SWR Vokalensemble) und Laienchöre, Vokalensembles (Neue Vocalsolisten) und Stimmperformer sein, die mit Aufführungen und Projektpräsentationen ihre Arbeit vorstellen und die gesammelten Erfahrungen weitergeben und zur Diskussion stellen. Ergänzt werden diese Angebote durch praktische und theoretische Betrachtungen von Pilotprojekten und einen Einblick in die Vielfalt des zeitgenössischen Vokalrepertoires.

Termin:
24.03.2017 - 26.03.2017

Veranstaltungsort:
Donauhallen
An der Donauhalle 2
78166 Donaueschingen

Veranstalter:
Netzwerk Neue Musik Baden-Württemberg e.V.

Träger:
Netzwerk Neue Musik Baden-Württemberg e.V., Gesellschaft der Musikfreunde Donaueschingen, Kulturstiftung des Bundes

Partner:
Stadt Donaueschingen, Schott Music, Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen

Kosten:
50 €, ermäßigt 25 €

Anmeldung:
www.upgrade-donaueschingen.de/anmeldung
info@neuemusikbw.de

Anmeldeschluss: 17.03.2017

Webseite:
www.upgrade-donaueschingen.de


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Fachtag der Region 1: Instrumentalunterricht Saxofon

Beschreibung:
Im März 2017 finden in der Region 1 Fachtage zum Instrumentalunterricht statt. Dabei geht es an verschiedenen Musikschulen jeweils um ein Instrumentalfach. Der Fachtag soll die KollegInnen unterstützen, ihre eigene Unterrichtstätigkeit zu reflektieren und sich mit FachkollegInnen in angenehmer Atmosphäre über aktuelle fachdidaktische Fragen im Rahmen der Inhalte des Lehr- und Strukturplanes des VdM auszutauschen. Im Mittelpunkt stehen ein Impulsreferat und Lehrproben der DozentInnen mit Unter- und MittelstufenschülerInnen.
Der Fachtag richtet sich in erster Linie an Lehrkräfte der Region 1, ist aber auch für Lehrkräfte anderer Regionen offen, sofern noch Plätze frei sind.

Kursleiter:
Peter Lehel, Dozent für Jazz, Improvisation, Harmonielehre, Big Band, Jazz-Ensemble und Saxofon an der Musikhochschule Karlsruhe, künstlerischer Leiter der Jazz Juniors des Landesmusikrats Baden-Württemberg

Zielgruppe/Teilnehmer:
Musikschullehrkräfte

Termin:
25.03.2017

Veranstaltungsort:
Musikschule Bezirk Schwetzingen
Mannheimer Str. 29
68723 Schwetzingen

Veranstalter:
Musikschule Bezirk Schwetzingen

Träger:
Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs

Kosten:
50,00 EUR (für VdM-Lehrkräfte in BW kostenfrei)

Anmeldung:
Musikschule Bezirk Schwetzingen
Mannheimer Str. 29, 68723 Schwetzingen
Telefon: 06202-5777980
Fax: 06202-5777989
info@musikschule-schwetzingen.de

Anmeldeschluss: 28.02.2017

Webseite:
www.musikschulen-bw.de/fortbildu...


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Stimmsymposium
Die professionelle Singstimme

Beschreibung:
Die Universitäts-HNO-Klinik Heidelberg, die Deutsche Stimmklinik Hamburg und der Heidelberger Frühling veranstalten während der Lied Akademie 2017 ein gemeinsames Symposium zum Thema »Die professionelle Singstimme«. Es findet im Kammermusiksaal der Stadthalle Heidelberg statt und widmet sich wissenschaftlich und praktisch Fragen der Stimmtechnik, Stimmgesundheit und Stimmtherapie sowie Fragen zum Timbre, zur Psyche und zum Altern der Stimme. Mittags gibt es die Gelegenheit, die Open Stage der Lied Akademie im benachbarten Ballsaal zu besuchen. Referenten sind u. a. Prof. Dr. Markus Hess, Leiter der Deutschen Stimmklinik Hamburg und Prof. Dr. Peter K. Plinkert, Ärztlicher Direktor der Universitäts-HNO-Klinik Heidelberg.

Anmeldung erbeten unter Nina.Rauball@med.uni-heidelberg.de.

Kursleiter:
Prof. Dr. Markus Hess, Prof. Dr. Peter K. Plinkert

Termin:
01.04.2017

Veranstaltungsort:
Stadthalle Heidelberg, Kammermusiksaal
Neckarstaden 24
69117 Heidelberg

Veranstalter:
Internationales Musikfestival Heidelberger Frühling

Partner:
Universitäts-HNO-Klinik Heidelberg, Deutsche Stimmklinik Hamburg

Anmeldung:
Nina Rauball
nina.rauball@med.uni-heidelberg.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe


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Regionaler Fachtag der Region 9 - Franken: Tandemarbeit bei SBS - auf Augenhöhe gemeinsam mit den Kindern

Beschreibung:
Kursinhalte:
- Zusammenarbeit im Tandem bei SBS
- Ablauf einer SBS-Stunde
- neue Praxisideen für SBS der TeilnehmerInnen (stellen jeweils eine neue Unterrichtsidee vor)
- Diskussion und Austausch

Der Vormittag dient zum Austausch von Musikschullehrkräften und TandemerzieherInnen, die in der SBS-Arbeit tätig sind. Dabei können in offenem Austausch sowohl praktische wie auch theoretische Fragen zu SBS zur Diskussion gebracht bzw. geklärt werden.

Die TeilnehmerInnen werden gebeten, ein Praxisbeispiel für die Gruppe mitzubringen, damit so neue Ideen ausgetauscht werden können.

Kursleiter:
Stephanie Heine-Groß, freiberufliche Konzertsängerin und Musikpädagogin, Dozentin der Fortbildungsmodule zum Zertifikatserwerb SBS der ARGE SBS Stuttgart, Lehrerin für SBS und Musik in der Grundschule an der Musikschule Lauffen und Umgebung

Zielgruppe/Teilnehmer:
Musikschullehrkräfte, Studierende, ErzieherInnen

Termin:
01.04.2017

Veranstaltungsort:
Städtische Musikschule Neckarsulm
Neuenstädter Str. 27
74232 Neckarsulm

Veranstalter:
Zweckverband Musikschule Schozachtal

Träger:
Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs

Kosten:
30,00 EUR (für VdM-Lehrkräfte in BW kostenfrei)

Anmeldung:
Zweckverband Musikschule Schozachtal
Rathausstr. 30, 74232 Abstatt
Telefon: 07062-67081
Fax: 07062-910912
info@musikschule-schozachtal.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikschulen-bw.de/fortbildu...


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Regionaler Fachtag der Region 9 - Franken: Musikalische Grundausbildung

Beschreibung:
Kursinhalt:
- Impuls und kurze Lehrprobe des Tagungsleiters
- kurze Vorstellung einzelner Konzepte der TeilnehmerInnen
- Welche Ziele haben wir vor Augen, mit welchen Problemen setzen wir uns auseinander?
- Diskussion und Austausch

Dieser Vormittag ist gedacht für den Austausch der Musiklehrkräfte, um Anregungen aus unterschiedlichen Unterrichtserfahrungen zu bekommen und neue Impulse mit nach Hause zu nehmen.

Kursleiter:
Andreas Scheib, Lehrer für Gitarre, MGA und Blockflöte an der Musikschule Schozachtal in Abstatt

Zielgruppe/Teilnehmer:
Musikschullehrkräfte, Studierende, Lehrkräfte allgemeinbildender Schulen

Termin:
01.04.2017

Veranstaltungsort:
Städtische Musikschule Neckarsulm
Neuenstädter Str. 27
74232 Neckarsulm

Veranstalter:
Zweckverband Musikschule Schozachtal

Träger:
Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs

Kosten:
30,00 EUR (für VdM-Lehrkräfte in BW kostenfrei)

Anmeldung:
Zweckverband Musikschule Schozachtal
Rathausstr. 30, 74232 Abstatt
Telefon: 07062-67081
Fax: 07062-910912
info@musikschule-schozachtal.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikschulen-bw.de/fortbildu...


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6. Bundesfachkongress Interkultur
Land in Sicht - Interkulturelle Visionen für heute und morgen

Beschreibung:
Ziel der Bundesfachkongresse ist es, die unterschiedlichen Diskurse im Bereich kulturelle Vielfalt zusammenzuführen und Fragen nach den Perspektiven unserer diversen Gesellschaft zu stellen. Theoretische und praktische Fragestellungen werden in Keynotes, Fachforen und Diskussionsrunden behandelt. Künstlerische Beiträge ergänzen die Kongressinhalte und beleuchten die vielfältigen Themenstellungen mit ästhetischen Mitteln.

Programminformationen auf der Webseite

Kursleiter:
Aziz Bachouri, Viola B. Georgi, Ulrike Löffler, Sharon Dodua Otoo, Monty Aviel Zeev Ott, Heribert Prantl, Jens Schneider, Adnan Sofic

Termin:
03.04.2017 - 05.04.2017

Veranstaltungsort:
Staatstheater Braunschweig und andere (Kultur-)Orte in Braunschweig
Am Theater
38100 Braunschweig

Veranstalter:
Bundesweiter Ratschlag Kulturelle Vielfalt, Haus der Kulturen Braunschweig e.V., Forum der Kulturen Stuttgart

Anmeldung:
Online-Anmeldung auf der Webseite

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.bundesfachkongress-interkult...


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Music Cities Convention Berlin 2017
"Started From the Bottom, Now We're Here - Music and Urban Development"

Beschreibung:
Die weltweit größte Konferenz, die sich mit den Beziehungen zwischen Stadt und Musik beschäftigt, findet erstmals in Deutschland statt.

Am Dienstag, dem 4. April 2017 wird die nächste Music Cities Convention stattfinden. In Europa wird es die erste Ausgabe außerhalb Englands sein, Veranstaltungsort ist das Rote Rathaus in Berlin. Bisher fand die Konferenz zweimal in Brighton und einmal in Washington D.C. statt. In den ersten drei ausverkauften Auflagen besuchten 500 Teilnehmer aus über 170 Städten und 30 Ländern die weltweit umfangreichste Konferenz zu den Beziehungen zwischen städtischer Entwicklung, Stadtplanung, Lebensqualität in Städten, Politik und Musikindustrie.

Das Thema der nächsten Ausgabe setzt einen Schwerpunkt auf Musik und Stadtentwicklung. “Started from the bottom, now we’re here”, ein Zitat aus einem Song des kanadischen Künstlers Drake, ist eine Anspielung auf die turbulente Geschichte und Stadtentwicklung Berlins in den letzten 30 Jahren.

Zu den ersten angekündigten Themen für die Veranstaltung gehören:
• ‘Building Bridges Between Music Actors and Property Developers’
• ‘How do we keep cities affordable for musicians?’
• ‘The Importance of Music in the Economic Development of Havana’

Erste bestätigte Sprecher sind:
• Prof. Dong Yeon Lee, Master Planner of the K-Pop Arena Construction and
Platform Changdong 61 by Seoul City Government
• Charlotte Girerd, Head Urbanist at SNCF Immobilier, France
• Dr. Janet Merkel, Lecturer for Culture and Creative Industries at City, University
of London
• Alejandro Rivera Rojas, Programme Officer of Latin America and the Caribbean
Regional Division (LAC) at the United Nations Industrial Development
Organization (UNIDO)
• Olivier Le Gal - Spokesperson of the French collective « Garage MU »
• Dr. Adam Behr - Lecturer in Contemporary and Popular Music at the International
Centre for Music Studies, Newcastle University
• Dr. Shrikant B. Sharma - Group Director, BuroHappold Engineering

Initiiert wurde die Music Cities Convention von dem Glastonbury Booker und Co-Organisator des Great Escape Festivals, Martin Elbourne, sowie der globalen Music Cities
Beratungsagentur Sound Diplomacy. Unterstützt wird es von dem Musicboard Berlin und dem Convention Office von Visit Berlin. Die Music Cities Convention ist ein Teil von Music
Cities Events.

Kursleiter:
U.a. Lee Dong Yeun, Matt Brennan, Janet Merkel, Alejandro Rivera Rojas, Adam Behr, Shrikant B. Sharma

Zusatzinformationen:
Timings: 9.30am – 6.00pm We offer two partner hotels for our guests: Hotel Amano 108 EUR per night Reservations can be made with the code: Music Cities Convention Phone: 030 80 94 15 2221 E-mail: reservationsberlin@amanogroup.de Park Inn 105 EUR per night Reservations can be made with the code: Music Cities Convention Phone: 030 2389 4333 E-mail: reservations@parkinn-berlin.de

Termin:
04.04.2017

Veranstaltungsort:
Rotes Rathaus (City Hall)
Rathausstraße 15
10178 Berlin

Veranstalter:
Music Cities Events

Kosten:
Cost: 195 EUR, early bird till January 31st, 245 EUR general admission, Student tickets available on request; Tickets include: Access to delegate database, all meals and evening reception, discounted hotel rate

Anmeldung:
Tickets sind über die Webseite erhältlich.

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musiccitiesconvention.com/be...


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Kongress Urheberrechtspolitik 2017
Die aktuelle Urheberrechtspolitik in Deutschland und Europa - Führende Köpfe aus Politik, Recht und Wirtschaft im Dialog

Beschreibung:
Welche politischen Entwicklungen des Urheberrechts gibt es in Deutschland und auf europäischer Ebene?
Welche Impulse kommen im Hinblick auf gesetzliche Neuerungen von den politischen Parteien?
Der 3. Kongress Urheberrechtspolitik am 4. April soll einen Überblick darüber schaffen. Veranstaltet wird der Kongress durch das Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg in Kooperation mit der Senatskanzlei Berlin und dem Erich Pommer Institut.

Die positive Resonanz der vorangegangenen zwei Kongresse macht die Veranstaltung zu einem festen Termin auf der urheberrechtspolitischen Agenda.

Einzelheiten zu Programm und Referent_innen werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Kursleiter:
Durch die Veranstaltung führen die juristischen Direktoren des Erich Pommer Instituts Prof. Dr. Jan Bernd Nordemann, LL.M., und Prof. Dr. Ulrich Michel.

Termin:
04.04.2017

Veranstaltungsort:
10117 Berlin

Veranstalter:
Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg und die Senatskanzlei des Landes Berlin

Partner:
Erich Pommer Institut

Anmeldung:
Grischa Böhmer
Telefon: (0331) 7212887
boehmer@epi-medieninstitut.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.epi-medieninstitut.de/nl_new...


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Trayectorias / Flugbahnen. Musik zwischen Lateinamerika und Europa 1945–1970
II. Internationale Tagung IAI-UdK und VIII. Internationales Musikwissenschaftliches Symposium UFRJ

Beschreibung:
Im Zentrum der Tagung stehen Entwicklungen im Bereich der Kunstmusik der 1950er und 1960er Jahre. Im August 2015 fand das Thema ein erstes Forum im Rahmen der Tagung Trânsitos Culturais: Música entre América Latina e Europa (I. Internationale Tagung IAI-UdK und VI. Internationales Musikwissen­schaftliches Symposium UFRJ), organisiert von der UFRJ in Rio de Janeiro. Vom 5. bis 7. April 2017 wird der begonnene Austausch in Berlin fortgesetzt und erweitert. Darum laden wir Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein, Projekte, die sich mit diesem und angrenzenden Themen befassen, auf der Tagung zu präsentieren und den Diskurs zu bereichern. Dafür stehen Kurzpräsentationen und Poster-Sessions zur Verfügung.

Die Beiträge sollen Transferprozesse und die wechselseitige Aneignung von Ideen, Prozesse der Repertoirebildung, Entwicklung von Stilen und Techniken sowie die musikalische Praxis und deren theoretische Reflexion in der Musikwissenschaft fokussieren. Gefragt wird dabei u. a. nach Reisen zu Gastspiel- oder Studienzwecken, Exil und anderer zeitweiliger oder dauerhafter Migration. Aspekte von Politik und Ideologie sowie der Kulturfinanzierung in der Zeit von 1945–1970 (also auch institutionelle Strategien) sind ebenfalls von Belang. Die Veranstalter sind zudem besonders an interdisziplinären Studien aus den Bereichen Bildende Kunst, Theater, Literatur, Philosophie, Geschichte, Soziologie und Kulturanthropologie mit einem Bezug zu Musik interessiert. Der Fokus der Beiträge muss auf der Zeit 1945–1970 liegen.


Zusatzinformationen:
Einsendeschluss für Beiträge: 15.07.2016; Information der erfolgreichen Bewerber: Ende September 2016; Für erfolgreiche Bewerber kann während der Tagung eine Übernachtung in Berlin gezahlt werden. Eine Publikation der Beiträge ist geplant.

Termin:
05.04.2017 - 07.04.2017

Veranstaltungsort:
Ibero-Amerikanisches Institut
Potsdamer Str. 37
10785 Berlin

Veranstalter:
Universität der Künste Berlin

Partner:
Ibero-Amerikanisches Institut Berlin und Universidade Federal do Rio de Janeiro

Anmeldung:
Keine Angabe

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.iai.spk-berlin.de/no_cache/t...


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Classic goes Pop
Populäre Ausdrucksformen klassischer Musik: Künstler, Inszenierungen, Medien

Beschreibung:
Folgt man Nina Polaschegg in ihrer Studie Populäre Klassik – Klassik populär (2005), so verändert sich im Zuge der Entwicklung der westlichen Industriegesellschaften hin zu Informationsgesellschaften der Umgang mit Kunst und Kultur. Dabei etablieren sich kulturelle Muster, die jenseits der üblichen Dichotomie von Hoch- und Populärkultur angesiedelt sind. „Zu beachten sind“, so Polaschegg, „Phänomene eines musikalischen Crossovers, einer Verschmelzung von Musik unterschiedlicher Herkunft und (ehemals) Wertigkeit“. Dabei verschwimmen hoch- und popkulturelle Elemente, und zwar nicht nur hinsichtlich der Musikprodukte, sondern auch in Bezug auf ihre konzertante und mediale Präsentation.

Im Anschluss an Polaschegg können dem Begriffspaar „Populäre Klassik – Klassik populär“ solche Interpreten, Komponisten und musikalische Praktiken zugeordnet werden, die einerseits Werke des klassischen Repertoires in spezifischen Aneignungsformen aufführen, andererseits „diese Grundlagen als Ausgangspunkt für eigene, der Popularmusik verwandte Interpretationen und Bearbeitungen benutzen“. Dabei folgt die Produktion, Vermarktung und die Inszenierung der Künstlerinnen und Künstler derjenigen der Popmusik. Trotz dieser offenkundigen Übernahme populärkultureller Muster möchten die Künstlerinnen und Künstler (und ebenso Rezipienten) an der traditionell hohen Wertigkeit der „klassischen“ Musik teilhaben.

Die Tagung „Classic goes Pop” möchte das Phänomen inter- und multidisziplinär beleuchten. Historische Beiträge sind genauso willkommen wie systematische und empirische. Fünf Felder stehen im Fokus:

1. Stars: Die populären Formen der Klassikaneignung leben von Stars und von Fankulturen. In den letzten Jahren haben Künstler wie André Rieu, Vanessa Mae, Cameron Carpenter oder David Garrett große Erfolge gefeiert. Medial werden von Agenturen und Tonträgerunternehmen entworfene Images transportiert. Dabei können die Formen leiblicher Präsenz (Bühnen-Outfit, Habitus) und körperlicher Attraktivität auf der Bühne genauso untersucht werden wie die Fremd­wahrnehmung, etwa durch die Presse und das Publikum. Für die geplante Tagung sind auch Beiträge gewinnbringend, welche historische Personen oder Musikgruppen beleuchten, etwa Instrumentalvirtuosen des 19. Jahrhunderts oder John Philipp Sousa, Leopold Stokowski, Leonard Bernstein, das Jacques Loussier Trio etc.

2. Musikprodukte: Bei den einzelnen Produkten ist zu unterscheiden zwischen der populärkulturellen Aneignung klassischer Stücke (durch Arrangement, Bearbeitung, Instrumentierung, Soundgestaltung) einerseits und der Popularisierung von Werken aus dem kanonisierten Repertoire andererseits, etwa mit etablierten Orchestern an ungewöhnlichen Orten (z.B. Waldbühne Berlin). Hier könnte der Blick darauf gelenkt werden, welche Stücke überhaupt ausgewählt und wie diese jeweils musikalisch und klanglich präsentiert (popularisiert) werden. Zu untersuchen wären ferner Neukompositionen (Rondò Veneziano), Amalgamierungen (Vanessa Mae) oder Musikgenres (Art-Rock, Baroque Pop). Interessant sind auch „avantgardistische“ Projekte der Gegenwart, etwa von Francesco Tristano oder Chilly Gonzales, welche die herkömmlichen Zuschreibungen „E-Musik/U-Musik“ ebenfalls zu sprengen scheinen. Im Feld „Musikprodukte“ ist ebenso Platz für ökonomische Betrachtungen.

3. Medien: Die mediale Darbietung von populärer Klassik bezieht sich auf das Sound-Design, auf das Artwork der Tonträger bis hin zur Gestaltung von Werbe­material oder die Präsenz der Künstler und ihrer Musik im Printbereich (von der Home-Story bis zur CD-Rezension im Feuilleton). Ferner kann die Darbietung populärer Aneignungsformen klassischer Musik in den traditionellen Massenmedien Radio, Fernsehen und Film sowie im Internet Gegenstand von Untersuchungen sein.

4. Live-Events: In der Live-Darbietung in Konzerten oder auf Festivals ist der Künstler körperlich erfahrbar, zeigt Nähe zu seinem Publikum und interagiert mit diesem. Freilich sind Live-Darbietungen in der Gegenwart nahezu immer medienaffin ausgestaltet, etwa hinsichtlich der Bühnendekoration und -technik, aber auch im Hinblick auf Regie, Kameraführung und Konzertdramaturgie. In diesem Zusammenhang wird auch zu fragen sein, wie der gesellschaftliche Prozess der „Eventisierung“ die Erscheinungsweise populärer Klassik prägt und wie die entsprechenden Konzerte/Festivals/Events in das unterhaltungskulturelle Gesamtgefüge eingebettet sind.

5. Diskurse: Schließlich sollen die Diskurse zur Sprache kommen, die sich mit „Populärer Klassik – Klassik populär“ beschäftigen. Hier wäre zu analysieren, ob und wie E- und U-Musik unterschieden werden, wie dabei Wertigkeiten produziert, hinterfragt, durchbrochen und immer wieder reproduziert werden. Lohnend erscheint die Analyse der einzelnen Begriffe in der Wortkombination „Populäre Klassik – Klassik populär“ und die mit ihnen verbundenen Zuschreibungen. Weitere Analysen könnten sich auf die Kitsch-Diskussion, die damit verbundene Kulturkritik und den Terminus „Crossover“ beziehen.

Ansprechpartner:

Zentrum für Populäre Kultur und Musik
Dr. Dr. Michael Fischer
Geschäftsführender Direktor
michael.fischer@zpkm.uni-freiburg.de

Freiburger Barockorchester
PD Dr. Gregor Herzfeld
Dramaturg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
herzfeld@barockorchester.de


Zusatzinformationen:
Bitte schicken Sie Ihr Abstract (300 bis 500 Wörter) und einen kurzen CV bis zum 31. August 2016 parallel an: michael.fischer@zpkm.uni-freiburg.de und herzfeld@barockorchester.de

Termin:
07.04.2017 - 08.04.2017

Veranstaltungsort:
Zentrum für Populäre Kultur und Musik
Rosastraße 17-19
79098 Freiburg im Breisgau

Veranstalter:
Zentrum für Populäre Kultur und Musik

Partner:
Freiburger Barockorchester

Anmeldung:
Keine Angabe

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.dva.uni-freiburg.de/


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71. Frühjahrstagung des INMM
Clash! Generationen - Kulturen - Identitäten

Beschreibung:
Die Tagung beleuchtet die für viele Komponistinnen und Komponisten der Gegenwartsmusik wichtige Tendenz, ihre Werke zum Schauplatz einer Konfrontation mit Momenten des "Anderen" und Nicht-Verfügbaren zu machen. Derartige Zusammenstöße können als Ausdruck künstlerischer Identitäten gelesen werden, die sich nicht mehr in ein Gefüge selbstverständlich erscheinender Traditionen und Generationszugehörigkeiten einordnen lassen, sondern bewusst die Aspekte des Hybriden und Unfertigen betonen. Gemeinsam soll erkundet werden, mit welchen kompositorischen Strategien die Erfahrungen von Brüchen und Zusammenstößen künstlerisch verarbeitet werden.

Mittwoch, 19. April 2017
19 Uhr Apéro

19:30 Uhr
Gesprächskonzert

Donnerstag, 20. April 2017

Themenblock 1: Kunst im Spannungsfeld hybrider Identitäten
Vorträge Jörn Peter Hiekel, Wolfgang Lessing

Kinderkonzert mit Michael Dartsch (und Studierenden)

Themenblock 2: Innere Clashs
Vorträge von Sarah Nemtsov, Sergej Newski

KONZERT I
Werke von Sergej Newski, Joanna Bailie, Johannes Kreidler, Sarah Nemtsov, Sandeep Bhagwati

Freitag, 21. April 2017

Themenblock 3: Clash der Generationen?
Vorträge von Rainer Nonnenmann, Johannes Kreidler, Joanna Bailie, Michael Dartsch

Themenblock 4: Räumliche Clashs
Vorträge von Martin Scherzinger, Bernhard König, Sandeep Bhagwati

KONZERT II
Werke von Heiner Goebbels und Ondrej Adámek

Anschließend: Nachtkonzert im Gewölbekeller des Jazz-Instituts Darmstadt
mit Melvyn Poore

Samstag, 2. April 2016

Themenblock 5: Doppelportrait Heiner Goebbels und Ondrej Adámek
Vorträge von Heiner Goebbels, Ondrej Adámek

14 Uhr
Finiro

Mittwoch 19. April 2017, 15-19 Uhr
Workshop für SchulmusikerInnen
Nicolaus A. Huber: Clash Music
Leitung: Matthias Handschick

Pecha Kucha Präsentationen
von Vermittlungsinitiativen zu Neuer Musik
Vorschläge / Bewerbungen für Präsentationen senden sie bitte an Matthias Handschick (matthias.handschick@web.de) oder an das Institut.

Kursleiter:
Ondřej Adámek, Joanna Bailie, Sandeep Bhagwati , Michael Dartsch, Heiner Goebbels, Matthias Handschick, Jörn Peter Hiekel, Bernhard König, Susanne Köszeghy , Johannes Kreidler, Wolfgang Lessing, Sarah Nemtsov, Sergej Newski, Rainer Nonnenmann, Melvyn Poore, Amila Ramović, Martin Scherzinger

Zielgruppe/Teilnehmer:
Musikpädagogen, Musikwissenschaftler, Komponisten, Musiklehrer, Musik-Studierende

Zusatzinformationen:
Stipendienprogramm für Studierende: Um Studierenden die Teilnahme an der Frühjahrstagung zu ermöglichen, vergibt das Institut für Neue Musik und Musikerziehung in diesem Jahr erneut eine begrenzte Anzahl von Stipendien in Höhe von je € 100. Zusätzlich werden die Tagungsgebühren erlassen. Bitte richten Sie Ihre formlose Bewerbung mit Begründung bis zum 01.02.2017 an inmm@neue-musik.org.

Termin:
19.04.2017 - 22.04.2017

weitere Termine:
Kursangebote für Kinder, Jugendliche und Studierende (Mi 19.4.- Sa 22.4.2017) Campus Neue Musik für Jugendliche Musikworkshops, Probenbesuche, Begegnungen, Diskussionen Leitung: Matthias Handschick u.a. Musikwerkstatt für Kinder Leitung: Melvyn Poore Wiesenkonzert für Kindergartenkinder Leitung: Susanne Köszeghy

Veranstaltungsort:
Akademie für Tonkunst (wenn nicht anders angegeben)
Ludwigshöhstraße 120
64285 Darmstadt

Veranstalter:
Institut für Neue Musik und Musikerziehung (INMM)

Kosten:
Mitglieder: Tagung € 57 / € 28 erm., Tageskarte € 23 / € 12 erm.; Nicht-Mitglieder: Tagung € 82 / € 41 erm., Tageskarte € 28 / € 15 erm.; Konzertkarten: € 10 / € 5 erm. (Nachtkonzert, 1.4.2016, 22:30 Uhr, Eintritt frei).

Anmeldung:
Institut für Neue Musik und Musikerziehung e.V.
Olbrichweg 15, 64287 Darmstadt
Telefon: 06151 – 46667
inmm@neue-musik.org

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.neue-musik.org


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Berliner Symposium Kinderchor 2017
Kinder singen!

Beschreibung:
Das Berlin Career College der Universität der Künste Berlin lädt in Zusammenarbeit mit dem Staats- und Domchor Berlin vom 21. bis 23. April 2017 zur 8. Ausgabe des Berliner Symposium Kinderchor „Kinder singen!“ in die Räumlichkeiten der Fakultät Musik ein. Erneut werden internationale Experten aus Lehre, Wissenschaft und Praxis in einen Dialog gebracht, um aus vielfältigen Blickrichtungen zentrale Fragen der Kinderchorarbeit zu beleuchten.
Vorträge, Gesprächstische und eine Podiumsdiskussion thematisieren innovative Konzertformate und neue Impulse für die Musikvermittlung. Probenhospitationen in Chorgruppen des Staats- und Domchores sowie World Café-Gesprächstische ergänzen das facettenreiche Programm und bieten Gelegenheit für Austausch, Gespräche und praktische Übungen.

Kursleiter:
Gudrun Gierszal, Prof. Kai-Uwe Jirka, et. al

Zielgruppe/Teilnehmer:
Musikpädagoginnen und Kirchenmusiker, Schulmusikerinnen und Chorleiter, Logopädinnen und Musik- und Sprachtherapeuten, Konzertpädagoginnen und Phoniater, Komponistinnen und Kulturmanager

Zusatzinformationen:
UdK-Studierende frei, Studierende anderer Hochschulen 58 Euro

Termin:
21.04.2017 - 23.04.2017

Veranstaltungsort:
Universität der Künste Berlin
Bundesallee 1-12
10719 Berlin

Veranstalter:
Berlin Career College

Träger:
UdK Berlin Career College

Partner:
Staats- und Domchor Berlin / Sing-Akademie zu Berlin

Kosten:
115 Euro

Anmeldung:
UdK Berlin Career College
Halka Freund
Bundesallee 1-12, 10719 Berlin
Telefon: 030 – 3185 2239
Fax: 030 - 3185 2690
ziw@udk-berlin.de

Anmeldeschluss: 24.03.2017

Webseite:
www.ziw.udk-berlin.de/kurse


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Heidelberg Music Conference
"Wachsen statt Wuchern"

Beschreibung:
»Wachsen statt Wuchern – wie sich Kulturinstitutionen nachhaltig und substantiell verändern müssen« – diese Frage stellt sich die Heidelberg Music Conference 2017. Seit fünf Jahren hat sie als Impulsgeber und Branchentreff mit zahlreichen Möglichkeiten zu informellem Austausch, Hintergrundgesprächen und Networking einen festen Platz in den Terminkalendern von Intendanten, Kulturmanagern und Agenten. Bereits bei der vergangenen Conference haben auch wir einen Veränderungsprozess in Gang gesetzt und erstmals Schwerpunktthemen mit Experten, etwa aus Kulturpolitik und Musikindustrie, gemeinsam entwickelt. Heuer wird dieser Ansatz noch ausgedehnt: Wir freuen uns, dass Benedikt Stampa, Intendant des Konzerthauses Dortmund, als Chairman der Heidelberg Music Conference 2017 mit Wandelprozessen ein Themenspektrum aufgreift, das den besonderen Entwicklungen der Konzerthaus- und Festival-Branche Rechnung trägt. Was können wir zum Beispiel von der Energiebranche über Change Management lernen? Was zeichnet erfolgreiche Medienkampagnen aus?

Kursleiter:
siehe http://www.heidelberger-fruehling.de/heidelberger-fruehling/programm/music-conference/

Zielgruppe/Teilnehmer:
Programmmacher, Kulturpolitiker, Intendanten, Kulturmanager, Medienmacher, Künstler, Musikjournalisten, Cultural Entrepreneurs

Zusatzinformationen:
ermäßigte Teilnahmegebühr: 90 EUR

Termin:
27.04.2017 - 28.04.2017

Veranstaltungsort:
Kongresshaus Stadthalle Heidelberg
Neckarstaden 24
69117 Heidelberg

Veranstalter:
Internationales Musikfestival Heidelberger Frühling

Träger:
Heidelberger Frühling gGmbH

Partner:
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Kosten:
180 EUR

Anmeldung:
Manuel Bust
Heidelberger Frühling gGmbH
Friedrich-Ebert-Anlage 27, 69117 Heidelberg
Telefon: 06221
Fax: 5840030
heidelberger-fruehling@heidelberg.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.music-conference.de


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Fachtag Bundesverband Leseförderung
»Vielfalt gestalten − Leseförderung als Stärkung der Selbstwirksamkeit«

Beschreibung:
Unter dem Arbeitstitel »Vielfalt gestalten − Leseförderung als Stärkung der Selbstwirksamkeit « möchte der Bundesverband Leseförderung e. V. in Kooperation mit dem Kulturbüro Rheinland-Pfalz in seinem Fachtag aktuellen Fragestellungen zur Vielfalt in unserer Gesellschaft begegnen: Wer liest, lernt verstehen; wer versteht, kann Fragen stellen; wer Fragen stellt, kann Dinge verändern. Aus diesem Grund setzt sich der Bundesverband Leseförderung für die Weiterentwicklung der professionellen Leseförderung im deutschsprachigen Raum ein und spricht insbesondere Pädagogen aller Schulformen, Bibliothekarinnen aus Stadt- und Schulbibliotheken, Lese- und Literaturpädagogen und Vorlesepatinnen mit ihren Erfahrungen an, die auch Thema des Fachtages sein sollen.

Programm
10 – 12.15 Uhr
• Künstlerischer Einstieg: Stefan Gemmel
• Begrüßung
• Grußwort
• Impulsreferat: Kirsten Boie »Vielfalt in der Kinder-und Jugendliteratur«
• (Podiums-)Diskussion

13.30 – 17 Uhr
Workshops in zwei Runden
• Stärkung der Selbstwirksamkeit
Birgit Mehrmann, Theater-, Lese- und Literaturpädagogin; Bundesverband Leseförderung

• Fundraising, Sponsoring
Christiane Steinmetz, Fundraiserin (FA), Pfarrerin (z. A.)
www.fundraisingwerkstatt.de

• Öffentlichkeitsarbeit
Christiane Franke, Kulturjournalistin, Autorin, Musikredakteurin
Pressesprecherin des Bayerischen Musikrats

• (Urheber-)Recht in der Öffentlichkeit
Christian Korte, Rechtsanwalt; www.rechtgestalten.de
Ausführliche Informationen unter www.kulturseminare.de


Kursleiter:
Stefan Gemmel, Kirsten Boie, Birgit Mehrmann, Christiane Steinmetz, Christiane Franke, Christian Korte

Zusatzinformationen:
inkl. Tagungsgetränke und einem Mittagessen; FSJ'ler, Studentinnen, Schüler: 30 €

Termin:
04.05.2017

Veranstaltungsort:
Erbacher Hof
Grebenstraße 24
55116 Mainz

Veranstalter:
Kulturbüro Rheinland-Pfalz

Träger:
Kulturbüro Rheinland-Pfalz

Kosten:
90 €

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
kulturseminare.de/seminare/kultu...


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3. Gemeinsame Jahrestagung der Region 12

Beschreibung:
Am 6. Mai 2017 findet die 3. Gemeinsame Jahrestagung der Region 12 in Wangen im Allgäu statt.
Wie in den Vorjahren ist das Ziel der Tagung, vor allem die Musikschullehrkräfte auf die Reise in eine sich verändernde Bildungs- und somit auch Musikschullandschaft mitzunehmen. Neben einem zentralen Redner, der zum Thema "Öffentliche Musikschule - Herausforderungen der Zukunft" spricht, sind auch Fachbeiträge zu methodisch-didaktisch-pädagogischen Themen geplant.
Matthias Krebs wird den TeilnehmerInnen eine Reihe von Musikapps vorstellen. Prof. Dr. Wolfgang Rüdiger hält einen Vortrag zum Thema Pädagogik.

Kursleiter:
Matthias Krebs, Diplom-Musik- und Medienpädagoge, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität der Künste Berlin, Leiter der Forschungsstelle Appmusik (FAM). --- Prof. Dr. Wolfgang Rüdiger, Professor für Instrumentaldidaktik und Musikpädagogik an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf.

Zielgruppe/Teilnehmer:
Musikschullehrkräfte, Musikschulleiter

Termin:
06.05.2017

Veranstaltungsort:
Stadthalle
Jahnstr. 21
88239 Wangen im Allgäu

Veranstalter:
Musikschule Ravensburg

Träger:
Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs

Kosten:
35,00 EUR (für VdM-Lehrkräfte in BW 20,00 EUR)

Anmeldung:
Musikschule Ravensburg
Friedhofstr. 2, 88212 Ravensburg
Telefon: 0751-25955
Fax: 0751-25944
info@musikschule-ravensburg-e-v.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikschulen-bw.de/fortbildu...


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Arbeitstagung "tunes on rolls for the world – Papierrollen für Welte-Reproduktionsorgeln als Muster für die Interpretation"

Beschreibung:
Namhafte Experten der Welte-Forschung, Organisten und Organologen stellen neueste Ergebnisse der Forschung zum Thema vor. Dies geschieht an den Orgeln in der Adelhauserkirche (1930, restauriert und teilrekonstruiert 2016, ohne Selbstspielanlage), im Augustinermuseum (1935/44, restauriert und teilrekonstruiert 2010, mit digitalem Selbstspielautomat) und im Museum für Musikautomaten in Seewen (Kanton Solothurn, Schweiz). In dem zuletzt genannten befindet sich die für das Passagierschiff Britannic erbaute Welte-Philharmonie-Orgel, eines der wenigen noch funktionierenden Instrumente dieses Typs, das bei einer Exkursion besichtigt und bespielt werden kann.
Den Mittelpunkt des Interpretationskurses bilden Welte-Rollenaufnahmen des angegebenen Repertoires, gespielt von Max Reger, Marco Enrico Bossi, Eugen Gigout, Marcel Dupré und anderen. Andreas Arand wird davon Interpretationsanalysen präsentieren, die im Kurs diskutiert werden. Die aktiven Teilnehmer erarbeiten darüber hinaus mit Andreas Arand an den Orgeln ihre eigene Interpretationen, die sie im Abschlusskonzert der Teilnehmer vorstellen werden.

Kursleiter:
Andreas Arand (künstlerischer Teil) und Prof. Dr. Michael G. Kaufmann (wissenschaftlicher Teil)

Termin:
07.05.2017 - 10.05.2017

Veranstaltungsort:
79098 Freiburg i. Br.

Veranstalter:
Gesellschaft der Orgelfreunde e. V.

Kosten:
120,00 € / ermäßigt 80,00 € (inklusive Exkursion), 50,00 € / ermäßigt 30,00 (Tageskarte), 50,00 € (nur Exkursion)

Anmeldung:
Michael Grüber (www.organpromotion.org)
Marktstraße 8, 72160 Horb am Neckar
Telefon: (07451) 9007992
Fax: (07451) 9007971

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.gdo.de/veranstaltunge...


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Musikschulkongress 2017
Menschen. Netz. Musik - Musikschule mittendrin!

Beschreibung:
Konzerte, Plenumsveranstaltungen, Arbeitsgruppen, Präsentationen, Ausstellung

Termin:
19.05.2017 - 21.05.2017

Veranstaltungsort:
Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle
Berliner Platz 1-3
70174 Stuttgart

Veranstalter:
Verband deutscher Musikschulen

Anmeldung:
Verband deutscher Musikschulen
53173 Bonn
Telefon: 0228/95706-0
Fax: 0228/95706-33
vdm@musikschulen.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikschulen.de


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Studientag: Chancen und Herausforderungen einer langfristigen kulturellen Bildungsarbeit
Die Education-Projekte des Klavier-Festivals Ruhr in Duisburg-Marxloh

Beschreibung:
Was kann langfristige kulturelle Bildungsarbeit in einem sozialen Brennpunkt bewirken? Welche Entwicklungsprozesse werden in Gang gesetzt, wenn ein Festival und mehrere Schulen über viele Jahre zusammenarbeiten? Und welche Möglichkeiten bieten Musik und Tanz, um benachteiligte Kinder wirksam und nachhaltig zu fördern?

Der diesjährige Studientag diskutiert diese und andere Fragen am Beispiel der vielfach ausgezeichneten Education-Arbeit des Klavier-Festivals Ruhr in Duisburg-Marxloh. Bestandteile des Programms sind Expertenvorträgen sowie Präsentationen und Workshops, die einen konkreten Einblick in die praktische Arbeit geben.

Kursleiter:
Eckart Altenmüller (Neurowissenschaftler), Johannes Bilstein (Referent), Antje Klinge (Referentin), Holger Noltze (Referent), Tobias Bleek (Moderation), Richard McNicol (Moderation & Leitung) sowie weitere Referenten

Zusatzinformationen:
09.30 – 17.00 Uhr Begrenzte Teilnehmerzahl. Wir bitten um Vorauszahlung der Teilnahmegebühr via Überweisung auf folgendes Konto bis 21. April 2017: Empfänger: Stiftung Klavier-Festival Ruhr Bank: National-Bank AG Essen BIC: NBAGDE3E IBAN: DE 0236 0200 3000 0188 5588 Konto-Nr.: 188 55 88 BLZ: 360 200 30 Verwendungszweck: Teilnahmegebühr Studientag 2017, Name

Termin:
19.05.2017

Veranstaltungsort:
Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium
Am Grillopark 24
47169 Duisburg

Veranstalter:
Klavierfestival Ruhr

Kosten:
Teilnahmegebühr € 30 | 18 (ermäßigt)

Anmeldung:
Online-Anmeldung auf der Webseite

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.klavierfestival.de/index.php...


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39. Internationale Studienwoche für zeitgenössische Musik 2017

Beschreibung:
Die 39. Internationale Studienwoche für zeitgenössische Musik präsentiert in 7 Live-Konzerten und in 7 Nachtkonzerten elektroakustische Musik internationaler Studios, Seminaren und Workshops Entwicklungstendenzen Neuer Musik, wobei die Klangerweiterungen von Stimme/Instrument mit Hilfe elektronischer Medien im Vordergrund steht. Komponisten, Musikwissenschaftler, Musikpädagogen, Interpreten, Teilnehmer und Hörer gehen auf Entdeckungsreise in die faszinierende Klangwelt gegenwärtigen Musikschaffens. Der direkte Kontakt zu den Ausführenden, lässt das Hörerlebnis vertiefen, das Unerhörte erfassen, das Neue verstehen.

Kursleiter:
Prof. Helmut W. Erdmann

Zielgruppe/Teilnehmer:
Schüler, Studenten, Interpreten, Interessierte

Termin:
21.05.2017 - 27.05.2017

Veranstaltungsort:
EULEC [european live electronic centre] - Fortbildungszentrum für Neue Musik
Katzenstraße 1a
21335 Lüneburg

Veranstalter:
Fortbildungszentrum für Neue Musik Lüneburg

Träger:
Fortbildungszentrum für Neue Musik Lüneburg

Partner:
JMD-Niedersachsen

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
EULEC [european live electronic centre] - Fortbildungszentrum für Neue Musik
Prof. Helmut W. Erdmann
Katzenstraße 1a, 21335 Lüneburg
Telefon: +49 (0) 177 - 828 05 12
helmut.w.erdmann@neue-musik-lueneburg.de

Anmeldeschluss: 10.05.2017

Webseite:
www.neue-musik-lueneburg.de


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Hitler. Macht. Oper
Tagung des Forschungsprojekts "Inszenierung von Macht und Unterhaltung: Propaganda und Musiktheater in Nürnberg 1920-1950"

Beschreibung:
Im Zentrum des Forschungsprojektes steht die Frage nach Inszenierungsstrategien von Propaganda auf der Theaterbühne und im städtischen Raum am Beispiel Nürnbergs, mit besonderem Blick auf die Synergien zwischen der Spielstätte und der Stadt als Ort politischer Selbstinszenierung. Die Themenfelder der Konferenz sollen die Komplexität der Verflechtungen von Ästhetik, Ideologie und politischer Machtausübung im Spannungsfeld von Musiktheater und Propaganda aus verschiedenen Perspektiven interdisziplinär beleuchten. 2018 sollen die Ergebnisse der Projektarbeit in einer Ausstellung umgesetzt werden; spezifische methodische Fragen zum expositorischen Umgang mit dem spannungsreichen Themenfeld Musiktheater und Nationalsozialismus sollen daher im Rahmen der Konferenz diskutiert werden.

Ästhetik der Ideologie / Ideologie der Ästhetik am Beispiel Nürnberg
Teil der nationalsozialistischen Propaganda war die Besetzung positiver Lebensbereiche einerseits (wie beispielsweise Sport), die Aufwertung kritischer Lebensbereiche (wie beispielsweise Arbeit), auch durch Ästhetisierung, andererseits. Dem gegenüber steht die Etablierung einer heterogenen und eklektizistischen Ästhetik, die den Bereichen des Lebens ein unverkennbares Erscheinungsbild – und mit ihm ein Idealbild als Bewertungsgrundlage – verlieh. Die aufgrund ihres spezifischen Stadtbildes als „deutscheste der deutschen Städte“ propagierte Stadt Nürnberg bietet durch die räumliche Nähe von idealtypischer Altstadt und monumentaler Architektur des Reichsparteitagsgeländes ein herausragendes Beispiel für ideologische Aufladung einer bestehenden ästhetischen Situation wie auch für die Setzung neuer ästhetischer Prämissen. Die Frage nach dem Verhältnis von Ideologie und Ästhetik soll hier diskutiert werden.

Propaganda im Theaterraum
Das Theater und seine Bühnen sind der ureigene Ort von Inszenierungen, die die Grenze zu Realität immer wieder neu verhandeln. Das Wirkungspotenzial des Theaters als Raum der Fiktion und Reflektion wurde auch von den Nationalsozialisten erkannt und exploriert. Die Oper in Nürnberg, die Hitler schätzte und förderte, ist ein herausragendes Beispiel, wo der Theaterraum im Nationalsozialismus als gesellschaftlicher Ort und als Raum ästhetischer Rezeption erfahren werden soll und der Propaganda dient. Der Theaterraum soll hierbei sowohl als architektonischer Raum wie auch als ästhetischer und performativer Raum verstanden werden. Propaganda im städtischen Raum Die Stadt soll als „Bühne“ für propagandistische Inszenierung insbesondere im Alltag gesehen werden. Anders als im Theater, wo der Bühnenraum die Realität von der Fiktion auch räumlich trennt, wird im städtischen Raum die Perspektive umgekehrt: in die alltägliche Realität der Menschen werden ideologische und propagandistische Inhalte „in Szene gesetzt“, von der Inszenierung eines bestimmten Stadtbildes bis hin zur Etablierung von ideologisch aufgeladenen Handlungsmustern im Alltag. Nürnberg kommt hier eine besondere Bedeutung zu: Die Kategorisierung als „Stadt der Reichsparteitage“ und „Stadt der Meistersinger“ nominierte sie gleichfalls zum Aufführungsort theatraler und politischer Ereignisse. Die Musik spielte bei diesen Inszenierungen eine hervorgehobene Rolle.

Propaganda ausstellen: neue museologische Konzepte zum Themenfeld politische Propaganda
Ausgehend von der Prämisse des kommentierten Zeigens als Kernintention einer Ausstellung wird das Themenfeld „politische Propaganda“ zu einer besonderen Herausforderung. Der Inszenierung als Instrument der Propaganda steht die Dokumentation als Methode der Ausstellung diametral gegenüber. Die Nähe von Propaganda und theatraler Inszenierung ist offenkundig und wird in Nürnberg – insbesondere im Hinblick auf die doppelte Rolle der Stadt als Bühne und auf der Bühne – besonders evident. Transportiert man die Methoden der Propaganda in die Sphäre des Theaters, entwickelt sich ein dichtes Geflecht von inszenierter Realität und wahrhaftiger Fiktion. Wie stellt man mit kritischer Distanz ein Phänomen aus, das auf der Wahrnehmung und Wirkung von Inszenierung beruht, ohne es gleichzeitig seiner Wirksamkeit zu berauben? Im Zentrum stehen neue Ansätze der Evidenzerzeugung im Rahmen wissenschaftlich betreuter Ausstellungen, insbesondere im Grenzbereich von musealer Ausstellung und künstlerischer Installation.

Kursleiter:
Prof. Dr. Anno Mungen, Forschungsinstitut für Musiktheater (fimt) der Universität Bayreuth

Termin:
02.06.2017 - 04.06.2017

Veranstaltungsort:
Staatstheater Nürnberg
Richard-Wagner Platz 2-10
90443 Nürnberg

Veranstalter:
Staatstheater Nürnberg

Partner:
Forschungsinstitut für Musiktheater (fimt) der Universität Bayreuth

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
Prof. Dr. Anno Mungen
fimt.thurnau@uni-bayreuth.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.fimt.uni-bayreuth.de/de/down...


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Landeskongress Musikunterricht RLP

Beschreibung:
Freuen Sie sich auf den 2. Landeskongress Musikunterricht.

Der Kongress, der im regelmäßigen Wechsel mit dem Bundeskongress stattfindet, bietet allen Musikpädagogen und Interessierten die Gelegenheit, die Begegnung und Vernetzung auf Landesebene und darüber hinaus zu intensivieren. Sich in Gesprächsforen und Ideenwerkstätten auszutauschen, Anregungen aus Workshops mit namhaften Dozenten mit in den Unterricht zu nehmen, neuestes Unterrichtsmaterial direkt vor Ort auf der umfangreichen Verlagsausstellung zu sichten und einschlägige Verbände und Organisationen kennenzulernen, all das ist auf dem Landeskongress möglich.

Neben einem Chorcoaching für alle mit Prof. Erik Sohn und Gesprächsforen zu aktuellen musikpädagogischen Themen am Starttag sind für den zweiten Kongresstag bisher folgende Workshops geplant:
- Vocal Coaching im Schulchor mit Prof. Erik Sohn
- Spaß am Singen in Grund- und Förderschule mit Manfred Faig
- Drum Circle mit Mathias Reuter
- Rhythm in the classroom mit Friedrich Neumann
- Line Stepping mit Johannes Steiner
- Sticheln, Stänkern, Stören - Umgang mit Störungen im Musikunterricht mit Micaëla Grohé
- Abenteuer Neue Musik mit Silke Egeler-Wittmann
- Komponieren und Musizieren mit Musikapps auf Smartphones und Tablets mit Dr. Joachim Junker
- Mozart und die Türken - ein Stück interkulturelle Musikgeschichte im Unterricht der Sek. II mit Andreas Hauff
Zum Abschluss eines sicher spannenden Kongresstages wird es einen Community Drum Circle für alle Teilnehmenden geben.

Die Teilnahme an beiden Kongresstagen mit Übernachtung und Verpflegung bietet besonders viel Raum auch zum informellen Austausch mit Kollegen. Buchbar ist diese Veranstaltung aber auch „in Bausteinen“.

1. Tag:
ab 16:00 Einchecken (Rezeption)
17:00 - 18:00 „Tutti-Workshop“ mit Erik Sohn (Aula)
18:00 - 19:00 Abendbuffet
19:30 - ca. 21 Gesprächsforen zu aktuellen musikpädädagogischen Themen
anschließend geselliges Beisammensein (LMAK) und „Sprechstunde“ der Regionalen Fachberater Musik

2. Tag:
7:30 - 9:00 Frühstück
ab 8:30 Verlagsausstellung (Schloss)
9:00 Einchecken Tagesteilnehmer (Schloss)
9:30 Start in den Tag – Warmup (Gartensaal)
10:00 - 12:00 Workshops
11:30 - 14:00 Verlagsausstellung / Infostände (Schloss)
12:30 - 14:00 „Sprechstunde“ der Regionalen Fachberater Musik
12:00 - 13:30 Mittagsbuffet
14:00 - 16:00 Workshops
16:00 gemeinsamer Abschluss (Aula) Community Drumcircle


Zusatzinformationen:
Der BMU Rheinland-Pfalz (der Nachfolgeverband von AfS und VDS) setzt sich für die Belange des Musikunterrichts und die Teilhabe aller Kinder an der Musikkultur ein. Dafür macht er sich in Politik und Gesellschaft stark. Informieren Sie sich und machen Sie mit. Bei Beitritt zum BMU am Veranstaltungstag wird der Rabatt für Verbandsmitglieder von 25 € vor Ort erstattet. Die kostenfreie Anmeldung für Lehramtsanwärter und Studierende erfolgt nach Absprache mit den Studienseminaren und Hochschulen. Bitte fragen Sie in der Landesmusikakademie nach.

Termin:
19.06.2017 - 20.06.2017

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz
Am Heinrichhaus 2
56566 Neuwied

Veranstalter:
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz

Kosten:
Tagungsgebühr BMU-Verbandsmitglieder: 25 € Tagungsgebühr regulär: 50 € Lehramtsanwärter/Studierende: frei (s.o.) Abendessen (8.6.)/Mittagessen (9.6.) je 11 €

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
landesmusikakademie.de/index.php...


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19th Biennal Conference of the International Association for the Study of Popular Music

Beschreibung:
Popular Music Studies are today a key field of enquiry. Exploring the parameters of research on popular music in contemporary times lies at the centre of the 19th Biennial IASPM Conference. The Executive Committee therefore invites researchers and practitioners to submit proposals for presentations which engage with a variety of methodologies and perspectives on popular music studies, whether from an academic, professional, practice-­based or educational angle. We encourage proposals dealing with one of the following streams:

Researching Popular Music
Popular music is researched within multiple disciplines, using a variety of theoretical and methodological traditions. But what makes popular music studies distinctive and autonomous as a discipline? Are there current identifiable trends within the field? This stream welcomes discussions on disciplinarity, interdisciplinarity and popular music research today, from any academic perspective.

Analysing Popular Music
Has music as sound disappeared from popular music studies? What is the role and relevance of popular music analysis today? This stream welcomes papers addressing all approaches related to contemporary analytical research on popular music as sound.

Teaching and Learning Popular Music
Who teaches popular music today and how is it being taught? What kind of genres, repertoires, scenes, publications and performance practices are proposed to students? And what role do technological affordances and uses play in popular music teaching and learning? This stream welcomes papers addressing all issues related to contemporary popular music pedagogy, based on any educational and theoretical approach.

Remapping Popular Music
What relevance does location have in popular music studies today? What work is taking place outside the UK/US, in languages other than English and on genres and styles outside the mainstream? In what ways is research moving beyond the dominant Anglo-American axis? This stream welcomes papers addressing all issues related to the cultural geography of popular music studies, particularly those with a focus on non-­Anglophone music.

Narrating Popular Music
How is popular music being narrated today, in academic research, fiction, cinema, journalism, or online media? Is it possible to identify and analyse current trends in any of these narrative realms? And how are the narratives being used and understood? This stream welcomes papers addressing all issues related to narrativity about popular music, and in popular music studies.

Technology and Popular Music
What is the relationship between technology and popular music today, in production, performance, and scholarly debate? Are digital technological affordances changing music? This stream welcomes papers addressing all issues related to technology and popular music.

Kursleiter:
Cecilia Björck, María Luisa de la Garza Chávez, Jonathan Eato, Ádám Ignácz, Olivier Julien, Isabelle Marc, Hyunjoon Shin, Danijela Špirić­-Beard, Catherine Strong, Jacopo Tomatis (Chair), Dafni Tragaki, Steve Waksman

Zusatzinformationen:
The conference will start on Monday June 26 at 9:00 a.m. The last session will end 5:00 p.m. on Friday June 30, 2017. About 375 individual papers or panel contributions were accepted for presentation, so we are expecting up to nine parallel sessions. In addition, three keynotes will be given at the conference. Special events include a reception of IASPM-D-A-CH on Monday at 6:30, various EXCURSIONS on Wednesday afternoon and a conference dinner on Thursday evening in the Australian restaurant “Foster’s Garden”. This will take us one step towards Canberra, where the 2019 conference will take place.

Termin:
26.06.2017 - 30.06.2017

Veranstaltungsort:
Kulturbahnhof Kassel
Rainer Dierichs Platz 6
34117 Kassel

Veranstalter:
International Association for the Study of Popular Music (IASPM D-A-CH)

Kosten:
Keine Angabe.

Anmeldung:
Telefon: 0049 177 3508106
iaspm2017@uni-kassel.de

Anmeldeschluss: 01.04.2017

Webseite:
iaspm2017.uni-kassel.de


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(Zu)hören
Interdisziplinäre Tagung

Beschreibung:
Im Zentrum dieser interdisziplinären Tagung stehen verschiedene geistes- und naturwissenschaftliche Perspektiven auf das „Hören“ und das „Zuhören“, zwei miteinander verwandte Wahrnehmungsweisen, die lexikalisch in vielen Sprachen ausdifferenziert sind (vgl. englisch hear und listen oder französisch entendre und écouter). Während das Hören ganz allgemein einen Prozess der auditiven Erfahrung bezeichnet, verweist das Zuhören konkret auf das Wahrgenommene und entspricht somit einem bewussten, kognitiv gerichteten und affektiv geneigten Perzeptionsvorgang. Die Trennlinie zwischen dem Hören und dem Zuhören, aber auch die Verbindungslinien zwischen diesen anthropologischen Wahrnehmungskonstanten sind für die unterschiedlichsten natur-, sozial- und geisteswissenschaftlichen Fachbereiche konstitutiv.

So sind das „Hören“ und das „Zuhören“ (sowie deren Verlust) wegen ihrer biologischen Fundierung ein grundlegendes Forschungsgebiet der Medizin und der Neurowissenschaften, aufgrund ihrer kognitiven Potentiale wichtiger Untersuchungsgegenstand der Linguistik und angesichts ihrer grundsätzlich um Wahrnehmungsgehalte sowie Begriffe wie „Achtsamkeit“ und „Empathie“ zentrierten Diskurse im Forschungsspektrum von Psychologie, empirischer Ästhetik und ästhetischer Philosophie verankert. Der Zuhörer als Adressat von Kompositionen spielt in der historischen wie systematischen Musikwissenschaft, hier vor allem in Akustik und Musikpsychologie, eine herausragende Rolle.

Die menschliche Fähigkeit, zu(zu)hören, ist nicht nur für die Kunstproduktion von Musikern und Literaten unabdingbar, sondern grundsätzlich für Wahrnehmung und Gedächtnis, Spracherwerb und Kommunikation konstitutiv. Aus der Zusammenführung der verschiedenen geistes- und naturwissenschaftlichen Sichtweisen auf das Hören und das Zuhören ergibt sich eine umfassendere Sicht auf diese anthropologischen Konstanten, die u.a. Pädagogen und Sozialwissenschaftlern in einer multikulturellen Gesellschaft neue Impulse geben und nicht zuletzt Hörgeräteakustikern in einer alternden Gesellschaft, in der Beeinträchtigungen beim „Hören“ und „Zuhören“ zunehmen, als Ausgangspunkte für technische Neuerungen dienen könnten.

Kursleiter:
Prof. Dr. Ursula Lenker (Lehrstuhl für Englische Sprachwissenschaft und Literatur des Mittelalters, LMU München), Dr. Magdalena Zorn (Institut für Musikwissenschaft, LMU München)

Zusatzinformationen:
Erwünscht sind Vorträge (ca. 30 Minuten) in deutscher oder englischer Sprache aus den Fachbereichen Medizin (insbesondere Neurowissenschaften), Psychologie, Philosophie, Sprachwissenschaft, Geschichte und Kunstwissenschaften sowie aus künstlerischem Umfeld und anwendungsorientierten technischen Disziplinen zum oben skizzierten Themenfeld des (Zu)hörens. Die Beiträge sollen im Anschluss an die Tagung in eine Publikation aufgenommen werden. Themenvorschläge mit Kurzbiografien richten Sie bitte möglichst bis zum 7. November 2016 an die folgende E-Mail-Adresse: Magdalena.Zorn@lmu.de

Termin:
29.06.2017 - 30.06.2017

Veranstaltungsort:
Orff-Zentrum München
Kaulbachstr. 16
80539 München

Veranstalter:
Ludwig-Maximilians-Universität München

Partner:
Institut für Musikwissenschaft und Institut für Englische Philologie

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
Keine Angabe

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikwissenschaft.uni-muench...


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Berlin Techno - Between Myth and Reality

Beschreibung:
Berlin is in many respects a centre for Electronic Dance Music (EDM), combining a vivid, internationally recognized club scene, numerous record stores and special synthesizer shops, and local music hard- and software developers.

During our workshop we will deal with different texts and films concerning the history of Techno, especially in connection with the development of Berlin since the fall of the Berlin Wall. We will talk about both the shifting scenes and locations – focusing on economic and ideological aspects and the effects on everyday life – and the emergence of sub-genres in the context of Techno, House, and Electro. Therefore, we will investigate the linguistic potential to ‘mark’ scenes and describe music. Furthermore, approaches to musical analysis using transcriptions or software will be looked at, as well as the reciprocal relationship between the production of EDM and the construction and programming of music hard- and software, respectively. The different perspectives on the aesthetics and the history of music will be intensified through excursions to relevant locations and discussions with the protagonists of the EDM-scene.

Among others, selected approaches from the book “Techno Studies. Ästhetik und Geschichte elektronischer Tanzmusik” (Techno Studies. Aesthetics and History of EDM) will be discussed (b_books 2016, short summary in English will be available online from the beginning of 2017)

Kursleiter:
Kim Freser & Matthias Pasdzierny

Termin:
20.07.2017 - 24.07.2017

Veranstaltungsort:
Universität der Künste Berlin
Bundesallee 1-12
10719 Berlin

Veranstalter:
Berlin Summer University of the Arts

Kosten:
500 €

Anmeldung:
summer-courses@udk-berlin.de

Anmeldeschluss: 22.06.2017

Webseite:
www.summer-university.udk-berlin...


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65. Internationale Orgeltagung in Kassel

Beschreibung:
TAGUNGSPROGRAMM
(Änderungen vorbehalten)
Sonntag, 30. Juli: Eröffnung
ab 12.00 Uhr, Tagungsbüro, Haus an St. Martin
13.30 – 15.30 Uhr, Stadtrundgang "Kassel – Kunst – Kultur"
16.00 Uhr, Tagungseröffnung, Alte Brüderkirche
17.00 Uhr, "Alte Musik auf historischem Boden", Alte Brüderkirche
20.00 Uhr, Eröffnungskonzert, St. Martin (Rieger 2017, IV/88)

Montag, 31. Juli: Exkursion I: Instrumente der Stadt Kassel; Vortrag; documenta 14
9.00 – 13.30 Uhr , Südstadt, Ev. Markuskirche (Bosch-Klotz 1962, III/32)
Niederzwehren, Ev. Mattthäuskirche (Noeske 1987, III/24)
Niederzwehren, Kath. Kirche Herz Jesu (Eule 2005, II/20)
15.00 – 16.15 Uhr, Zeitgenössische Musik – Vortrag Hans-Ola Ericsson, St. Martin
anschließend Stehkaffee, Haus an St. Martin
17.00 – 19.00 Uhr, Zeitgenössische Kunst – Führung documenta 14
20.30 Uhr Konzert, Kath. Kirche St. Elisabeth (Bosch-Bornefeld 1964/2015, III/57)

Dienstag, 1. August: Exkursion II: Kurhessen und Weser
8.30 – 19.30 Uhr , Hombressen (Kuhlmann 1831, I/12)
Hofgeismar, Altstädter Kirche (Schmid 1983, IV/30)
Lippoldsberg: Klanginstallation und baugeschichtliche Einführung
Gieselwerder (Euler 1888, II/14)
Gottsbüren (Euler 1906, II/17)

Mittwoch, 2.August: Symposium; Exkursion III: Domstadt Fritzlar / Weltkulturerbe Wasserspiele
9.30 – 12.30 Uhr, Internationales Symposium: »Was ist schön?«
Impulsreferat und Roundtable zur zeitgenössischen Gestaltung von Orgelprospekten und ihrer Rezeption, zu Architektur und Raum sowie nicht realisierten Projekten, Kassel, St. Martin
Gruppe A
13.45 – 18.15 Uhr
Zennern (Kuhlmann 1820 / Schiegnitz 2002, I/12)
Fritzlar, Dom St. Peter (Klais 1929/1995, III/45)
Gruppe B
13.30 – 17.30 Uhr
Fahrt zu den Wasserspielen / Schloss Wilhelmshöhe, mit Führung
• von oben nach unten: 240 Höhenmeter Abstieg, viele Stufen, unbefestigte Wege, nur geeignet bei guter körperlicher Fitness;
• alternativ: Einführung am Herkules und Fort­setzung auf Schlossebene
Schloss Wilhelmshöhe: historische Wasserorgel (Rest. Jehmlich)
20.00 Uhr alle, Konzert »Orgel und Elektronik«, St. Martin
anschließend Abendausklang in der Chorkirche St. Martin

Donnerstag, 3. August: Exkursion IV: Universitätsstadt Marburg
8.30 – 19.30 Uhr , Wetter (Heinemann 1766, II/25)
Marburg, Universitätskirche (Hammer 1965 / Freiburger Orgelbau 2009, III/56)
– ausführliche Mittagspause –
Marburg, St. Johannes Evangelist – »Kugelkirche« (Woehl 1976, IV/38)
Marburg, Elisabethkirche (Klais 2006, III/57), mit Einführung zur Kirche

Freitag, 4. August: Mitgliederversammlung; Exkursion V: Zwischen Weser und Westfalen
9.00 – 11.00 Uhr , Mitgliederversammlung
11.30 – 20.15 Uhr, Marienmünster (J. P. Möller 1737, III/42)
Höxter, St. Kiliani (Klausing 1710, III/34)
Borgentreich, Kath. Pfarrkirche (17./18. Jh. / Rest. Eule 2011, III/45)
Borgentreich, Orgelmuseum

Samstag, 5. August: Gemeinsamer Abschluss
10.00 Uhr, Ökumenischer Abschlussgottesdienst, St. Martin

Zusätzliche Angebote
Mi 2.8.
17.30 – 18.30 Uhr, Glockenspielvorführung, Carillon der Karlskirche, Innenstadt
Sa 5.8.
21.15 – 22.45 Uhr, Beleuchtete Wasserspiele im Bergpark Wilhelmshöhe

Organisten: Studierende der Hochschule für Musik Detmold, der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover sowie Prof. Dr. Matthias Schneider.


Zusatzinformationen:
Die Anmeldung wird erst mit der spesenfreien Überweisung der Tagungs- und sonstigen Gebühren laut Anmeldung auf das Tagungskonto wirksam: Gesellschaft der Orgelfreunde e. V., IBAN: DE12 6115 0020 0007 4568 91, BIC: ESSLDE66XXX; Verwendungszweck: „Orgeltagung Kassel“. Stornierung bis zum 01.06.2017 (Eingang) spesenfrei. Danach 15,- € Stornierungskosten. Bei Stornierung nach dem 01.07.2017 nur noch Erstattung von 50 % der Kosten für gebuchte Exkursionen; nach dem 10.07.2017 oder bei Nichtinanspruchnahme gebuchter Veranstaltungen keine Erstattung. Tagungsgebühren: inklusive Programmheft, freiem Eintritt zu den Orgelvorführungen und Konzerten, jedoch ohne die auf der Anmeldekarte separat kostenpflichtig aufgelisteten Programmpunkte, ohne Unterkunft, Verpflegung, An- und Abreise und Reiseversicherungen. Abfahrt der Busse: Kassel, Busparkplatz am Staatstheater, Papinplatz, 34117 Kassel Rückfragen bitte nur schriftlich an: Diana Rothaug, E-Mail: orgelfestival2017(at)musik-martinskirche.de Roland Behrens, E-Mail: roland.behrens(at)gdo.de

Termin:
30.07.2017 - 05.08.2017

Veranstaltungsort:
34117 Kassel

Veranstalter:
Gesellschaft der Orgelfreunde e. V.

Kosten:
45-135 EUR, kostenfreie Teilnahme für TeilnehmerInnen unter 30 Jahren

Anmeldung:
http://www.gdo.de/veranstaltungen/tagungen/orgeltagung-kassel/anmeldung.html

Anmeldeschluss: 15.05.2017

Webseite:
www.gdo.de/veranstaltungen/tagun...


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