Kongresse


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Symposium „Interpretationsforschung – Künstlerischer Vortrag im Spiegel historischer Texte und Tonaufnahmen"

Beschreibung:
Das Symposium befasst sich mit heute weitgehend verschwundenen Prinzipien musikalischer Aufführungs- und Interpretationspraxis, die dank Text- und Tondokumenten historisch sehr wohl nachweisbar sind. Dabei stehen die Themen Gesangspraxis und -ästhetik (1600–1950) sowie Instruktive Ausgaben zur Interpretationspraxis des 19. Jahrhunderts im Zentrum. Insbesondere solche Fragestellungen, die über den Notentext hinaus führen, etwa zu Verzierung, Portamento, Rubato, Vibrato, aber auch zu besonderen Interpretationskonzepten (z.B. schulbildenden Merkmalen des „Klassikervortrags“), werden in den Referaten thematisiert und vielfach mit praktischen Demonstrationen veranschaulicht.

Mittwoch, 6. Mai 2015
Universität Bern, Hauptgebäude, Hochschulstrasse 4, Kuppelraum


13.30 Uhr Registrierung

14.00 Uhr Begrüssung
Florian Bassani (Universität Bern), Kai Köpp (Hochschule der Künste Bern)

14.30 Uhr
Kai Köpp (Bern)
Instruktive Texte und Notenausgaben – eine Schlüsselquelle für die professionelle Interpretationspraxis des 19. Jahrhunderts

15.00 Uhr
Mareike Beckmann (Frankfurt/M.)
Der Interpretationsstil August Wilhelmjs als Spiegel spätromantischer Aufführungskonventionen

15.30 Uhr
Diskussion

16.00 Uhr
Kaffeepause

16.15 Uhr
Vasiliki Papadopoulou (Wien)
Instructive Editions of J. S. Bach’s Sei Solo for Violin (BWV 1001–1006)

16.45 Uhr
Johannes Gebauer (Bern)
Das "Freispielen" und die "Gestaltungskraft" – Zwei wichtige Stilmittel der Joachim-Tradition in den instruktiven Texten der Joachim-Epigonen Marion Bruce Ranken und Karl Klingler

17.15 Uhr
Clive Brown (Leeds)
Characteristics of String Interpretation in the Brahmsian Tradition

17.45 Uhr
Diskussion

18.15 Uhr
Roundtable: Kai Köpp (Chairman), David Sinclair (Respondent), Clive Brown, Will Crutchfield, Johannes Gebauer

Donnerstag, 7. Mai 2015
Universität Bern, Hauptgebäude, Hochschulstrasse 4, Kuppelraum


9.00 Uhr
Livio Marcaletti (Bern)
Italienische Manieren im Licht deutscher Gesangstraktate des 19. Jahrhunderts: Zur Begegnung deutscher Ausführlichkeit mit italienischer Ausdruckskraft

9.30 Uhr
Sven Schwannberger (Basel/Wien)
Eine Monodie lebt. Ansätze und Beispiele zum praktischen Umgang mit Manier im begleiteten Sologesang

10.00 Uhr
Diskussion

10.30 Uhr
Kaffeepause

10.45 Uhr
Benedetta Zucconi (Bern)
Some Interactions Between Italian Singers and Musical Reproduction at the Onset of the Twentieth Century

11.15 Uhr
Will Crutchfield (New York)
Language and Rhythm in the Interpretation of Vocal Music

11.45 Uhr
Diskussion

12.15 Uhr
Mittagessen

Hochschule der Künste Bern, Papiermühlestrasse 11, Grosser Konzertsaal

14.45 Uhr
Begrüssung
Thomas Gartmann und Kai Köpp (Hochschule der Künste Bern)

15.00 Uhr
Florian Bassani (Bern)
Historical Singing: Scientific Evidence versus Modern Taste, Custom and Education

15.30 Uhr
Stefano Aresi (Amsterdam)
Castrato reloaded? Luigi Marchesi and the art of embellishment

16.00 Uhr
Diskussion

16.30 Uhr
Kaffeepause

16.45 Uhr
JuditZsovár (Nagykanizsa/Budapest)
Unfolding the Relations Between Baroque Singing and Romantic Bel Canto – Same Method, Different 'Stretching' Theory

17.15 Uhr
Ulrich Messthaler (Basel/St. Jean de Valeriscle)
Spontaneität und Werktreue. Eine Annäherung an einen lebendigen Gesangsvortrag bei Robert Schumann

17.45 Uhr
Diskussion

18.15 Uhr
Roundtable: Florian Bassani (Chairman), Robert Toft (Respondent), Christian Hilz, Laura Möckli, Thomas Seedorf

19.00 Uhr
Apéro

20.00 Uhr
Konzert

Freitag, 8. Mai 2015
Hochschule der Künste Bern, Papiermühlestrasse 11, Grosser Konzertsaal


9.00 Uhr
Thomas Seedorf (Karlsruhe)
Quellen zur Interpretation von Schubert-Liedern im frühen 20. Jahrhundert

9.30 Uhr
Karin Martensen (Detmold)
Der annotierte Klavierauszug – eine Quelle für die Interpretationsforschung?

10.00 Uhr
Diskussion

10.30 Uhr
Kaffeepause

10.45 Uhr
Sebastian Bausch (Bern)
Schmelztiegel Leipzig? – Beethoven-Interpretationen am Leipziger Konservatorium zwischen akademischer und neudeutscher Tradition

11.15 Uhr
Camilla Köhnken (Bern)
Klavierinterpretation in der Tradition Franz Liszts nach den Instruktionen der Stavenhagen-Schülerin Tilly Fleischmann

11.45 Uhr
Bobby Mitchell (Gent)
Reviewing the Established Performance Practice Tradition of the Liszt Sonata

12.15 Uhr
Abschluss-Diskussion

12.45 Uhr
Imbiss

(Stand: 2.2.2015, Änderungen vorbehalten)

Termin:
06.05.2015 - 08.05.2015

Veranstaltungsort:
Universität Bern, Hauptgebäude, Kuppelraum, Hochschulstr. 4; Hochschule der Künste Bern, Grosser Konzertsaal, Papiermühlestr. 13d
3012 Bern

Veranstalter:
Hochschule der Künste Bern

Partner:
Universität Bern

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.hkb-interpretation.ch/index....


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Musikschulkongress 2015
MusikLeben - Erbe.Vielfalt.Zukunft

Beschreibung:
Programm:
Freitag, 8. Mai 2015
09.30 - 10.50 Uhr Soundscape zur Einstimmung auf den Musikschulkongress

11.00 - 13.00 Uhr Eröffnung des Kongresses

13.45 - 15.15 Uhr Managementangebote (weitere Informationen folgen in Kürze)
M 1 Qualitätsmanagement
M 2 „Teams entwickeln - Zukunft gestalten“
M 3 Führungsforum Musikschule: Führung und Coaching

14.00 - 15.00 Uhr Präsentationen von Projekten (weitere Informationen folgen in Kürze)/ Präsentationen der Aussteller
P 1 Öffentlichkeitsarbeit: Nutzung des Internets und des VdM-Extranets
P 2 Bündnisse für Bildung

15.45 - 17.15 Uhr Arbeitsgruppen (parallel)
AG 1 Moving music
AG 2 Komponieren im Instrumentalunterricht
AG 3 Wer gibt denn hier den Ton an? Für eine neue Form der Kooperation in der Elementaren Musikerziehung
AG 4 Wenn nicht hier, wo dann? Inklusion in der Elementaren Musikpraxis
AG 5 Arrangieren für transkulturelle Ensembles
AG 6 Musiktherapeutische Erkenntnisse (EBQ-Instrument) als Unterstützung zur Methodikentscheidung im Musikunterricht
AG 7 Soundpainting - die Kunst der Live-Komposition
AG 8 Stressbalance und die fünf E‘s

17.45 - 19.15 Uhr Arbeitsgruppen (parallel)
AG 9 .. immer wieder andere Töne! Improvisieren im Instrumentalunterricht
AG 10 Body Percussion
AG 11 Lernen und Vermitteln
AG 12 Musik ist im Spiel. Gelegenheiten zum Elementaren Musizieren in der Kita
AG 13 Musik im Alter
AG 14 „Inklusion“ und inklusiver Musikunterricht mit barrierefreien Musikinstrumenten
AG 15 Street College
AG 16 „Deine Schülerinnen sind doch alle in dich verliebt…“

20.00 Uhr Konzert des Landesjugendorchesters NRW (Congress Saal)

Samstag, 9. Mai 2015

09.00 - 10.30 Uhr Arbeitsgruppen
(parallel)
AG 17 Vom Pédal Celeste bis zum Transducer
AG 18 Händel ist eben nicht gleich Brahms
AG 19 „Gestaltete Sprache“ als Medium in der elementaren Musikpädagogik
AG 20 Neue Musik in der EMP
AG 21 Interkulturelle Elternarbeit
AG 22 Instrumentalgeragogik
AG 23 Erlebnisraum Jazz & Jazzverwandtes
AG 24 Begeisterung schaffen! - Mit Stimme überzeugen - Arbeit an Stimme und Ausdruck

10.50 - 11.00 Uhr Tagungsfit

11.00 - 12.00 Uhr Plenum I: Inklusion: Dichtung und Wahrheit - Anspruch und Wirklichkeit

13.30 - 14.30 Uhr Präsentationen der Aussteller/Präsentation von Projekten (weitere Informationen folgen in Kürze)
P 3 „mu:vDEINprojekt“: Unterstützung für junge Musikprojekte
P 4 VdM-Lehrpläne: aktuelle Entwicklungen
P 5 YARO: Young Academy Rostock, Jugendakademie Münster
P 6 TIMPANO. Elementare Musikpraxis in Themenkreisen für Kinder von 0-10

13.45 - 14.30 Uhr Managementangebote (weitere Informationen folgen in Kürze)
M 4 Verwaltungsprogramme/Berichtsbogen
M 5 E-Print
M 6 Das Musikschul-Sekretariat
M 7 Erfolgreich kommunizieren im Elterngespräch (mit BEV)

14.50 - 15.00 Uhr Tagungsfit

15.00 - 16.00 Uhr Plenum II: Herzstück musizieren

16.30 - 18.00 Uhr Arbeitsgruppen (parallel)
AG 25 Brückenschlag POPularmusik
AG 26 Und jetzt Alle: Neue Musik!
AG 27 Dirigiertes Improvisationsorchester
AG 28 MundArt(en) – Deine Stimme darf so klingen wie sie klingt
AG 29 „Das klingende Licht“
AG 30 Blockflötenlust im Erwachsenen- und Seniorenalter
AG 31 Vom musizierenden Lernen im Unterrichtsalltag
AG 32 Social Media und Jugendschutz

19.00 Uhr Revue zum NRW-Abend (Congress Saal)
20.30 Uhr NRW-Abend (Foyer)

Sonntag, 10. Mai 2015

09.00 - 10.30 Uhr Arbeitsgruppen
(parallel)
AG 33 Körper und Gitarre
AG 34 Elementare Musikpraxis mit Streichinstrumenten in Grundschulklassen
AG 35 Percussion in der Grundschule
AG 36 Welche Lieder lehren wir unsere Kinder?
AG 37 “Unser Orchester – unser Ding“
AG 38 Von Bach bis Björk - Elementare Musikpraxis für den 3. Lebensabschnitt
AG 39 Mobile-Music & Social-Sounds
AG 40 Bipolare Atemarbeit

11.00 - 12.30 Uhr Themenforen (parallel)
F 1 Rechtsfragen an Musikschulen
F 2 Kopieren von Noten – ein weites Feld …
F 3 Kooperationen mit Grundschulen
F 4 Spielen oder Üben? Musikschule zwischen Breitenbildung und Spitzenförderung
F 5 Musikschule gibt es nur im Plural
F 6 TTIP, TiSA, CETA und mehr
F 7 Musikschulen und Musikhochschulen, wie geht es weiter?
F 8 Musik und Glück

13.00 - 14.00 Uhr Abschlussveranstaltung „take five“ (Congress Saal)


Zusatzinformationen:
Alle Informationen zur Anmeldung etc.: http://www.musikschulen.de/projekte/musikschulkongress/anmeldung/index.html

Termin:
08.05.2015 - 10.05.2015

Veranstaltungsort:
Messe und Congress Centrum Halle Münsterland
48155 Münster

Veranstalter:
Verband deutscher Musikschulen

Kosten:
Kongressausweis für alle Veranstaltungen von Freitag bis Sonntag: € 130,- bis spätestens 30. April 2015 bei Überweisungseingang auf dem VdM-Konto bis 27. März 2015: € 110,- Studierende (bis 27 Jahre/bei Vorlage der Studienbescheinigung): € 60,- Tageskarten: Freitag: € 75,- Samstag: € 80,- Sonntag: € 55,-

Anmeldung:
Verband deutscher Musikschulen
Plittersdorfer Str. 93, 53173 Bonn

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikschulen.de/projekte/mus...


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Upgrade. Neue | Musik | Vermittlung

Beschreibung:
Die Vermittlung Neuer Musik erhält ein neues Forum: Vom 15. bis 17. Mai wird 2015 erstmals der internationale Festivalkongress „upgrade“ veranstaltet. „upgrade“ wird sich mit Grundsatzfragen der Konzert- und Musikpädagogik, der ästhetischen Qualität von Vermittlungsprojekten und methodischen Ansätzen sowie in Fortbildungen und Workshops mit dem Handwerk der Vermittlung befassen. Weitere Bestandteile der Veranstaltung sind Konzerte u.a. des SWR Sinfonieorchesters Baden-Baden/Freiburg sowie von Landesjugendensembles für Neue Musik, Schüler-AGs und jungen Profiensembles. Für den musikalischen Nachwuchs wird durch das Netzwerk Neue Musik Baden-Württemberg als zusätzliches Forum ein Jugendkongress mit speziellen Workshop- und Begegnungsangeboten entwickelt. „upgrade“ soll zukünftig alle zwei Jahre auf international berufener Bühne stattfinden: in Donaueschingen. Der Festivalkongress ist eine Veranstaltung der Gesellschaft der Musikfreunde Donaueschingen e.V. in Zusammenarbeit mit der Kulturstiftung des Bundes. Zu den Kooperationspartnern gehören die Donaueschinger Musiktage, die Stadt Donaueschingen, der SWR, die Hochschule der Künste Bern, der Deutsche Musikrat, die Bundesakademie Trossingen und Schott Music. Organisiert wird „upgrade“ vom Netzwerk Neue Musik Baden-Württemberg.

Programm (Stand: 16. April 2015, Änderungen vorbehalten)

Freitag, 15. Mai 2015


15:00 Uhr Eröffnung

15:30 – 16:15 Uhr Konzert
AG Neue Musik am Leininger-Gymnasium Grünstadt
Leitung: Silke Egeler-Wittmann
Dieter Schnebel, Movimento (Uraufführung)

17:00 – 18:00 Uhr Konzert
Impulse-Programm des Deutschen Musikrats
- Sarah Nemtsov Tunes Suite, Interpretinnen: Marie-Alice und Alma-Elisabeth Stoye (Gambe)
- Volker David Kirchner Diskurs, Interpret: Franz Rieks (Klavier)
- Klaus Burger Schilder einer Baustelle, Interpreten: Kilian Scheuring (Tuba) und Lena Wiesner (Klavier)
- Matthias Ockert Quartett, Interpreten: Clara Jäckle (Violine), Lydia Köhler (Blockflöte), Maximilian Kliem (Klavier), Paula Rommel (Kontrabass)

18:30 – 19:30 Uhr Meeting Point
Informelles Abendessen mit allen Beteiligten

19:30 – 21:00 Uhr Konzert
Landesjugendensemble Baden-Württemberg
Leitung: Christof Löser
- Musiken für A.K. – Hommage à Armin Köhler.
- 16 Miniaturen von Wolfgang Rihm, Manos Tsangaris, Bernhard Lang, Georg Friedrich Haas, Cornelius Schwehr, Franҫois Sarhan, Marco Stroppa, Enno Poppe, Rebecca Saunders, Mark Andre, Georges Aperghis, Dror Feiler, Iris ter Schiphorst, Christoph Ogiermann, Dieter Schnebel und Brice Pauset (Uraufführung)
- Michael Maierhof Shopping 2.1. (für 16 Luftballons)
Landesjugendensemble Schleswig-Holstein
Leitung: Johannes Harneit, Gesang: Julia Spaeth
- Hans-Joachim Hespos CON-fetti
- Oliver Schneller AquaVit
Ensemble Atonor
Klangexperimente
- Atonor Getreten, gelauscht und abgefahren, für 2 Musiktrainer
- Erwin Stache Verstopft und losgelöst, für 2 Abflusstöner
- Erwin Stache Optische Mäuse, ein Büroalltag
- Atonor Klangkrimi, Rückkoppler, Kilo Ohm, Sensoren, MIDIphone und mehr
- Benjamin Stache Sperrig, für 4 gestimmte Sperrholzplatten und Spieler mit Ballgeschick

Samstag, 16. Mai 2015

9:30 - 12:00 Uhr Zukunft denken: Desiderate und Visionen. Vermittlung Neuer Musik im Jahr 2051?
Kreative Werkstatt „Jugendliche und Neue Musik“: Ein Think Tank für neue Ideen
mit Impulsen von Prof. Andrea Tober, Dr. Martina Taubenberger, Christoph Ogiermann, Jugendlichen aus Donaueschingen und TeilnehmerInnen des Jugendkongresses
Moderation: Dr. Julia Cloot und Barbara Balba Weber

13:30 – 16:00 Uhr Praxisworkshops
Schlüsselprojekte der Musikvermittlung als Anschauungsbeispiele und Impulsgeber
Workshop 1: „Versatzstücke“ – Exempel aus der Reihe „Abenteuer Neue Musik“
Dr. Matthias Handschick
Workshop 2: Neue Musik gegen Rechts!? Ein Schulprojekt mit Musik von Matthias Kaul
Dr. Philipp Schäffler
Workshop 3: Musik erfinden mit Kindern
Prof. Dr. Gerhard Müller-Hornbach (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main)
Reflexionen und Praxis. Musikvermittlung in Pädagogik, Wissenschaft und Journalismus
Workshop 4: Experimentelles Musizieren mit Schulklassen und Anforderungen des Curriculums: ein Widerspruch?
Prof. Dr. Hans Schneider (Hochschule für Musik Freiburg)
Workshop 5: Neue Worte für eine Neue Musik - Sprechen und Schreiben über das Unerhörte
Thomas Meyer (Freischaffender Musikjournalist)
Workshop 6: Neue Konzertformate und -dramaturgie
Dr. Julia Cloot (Gesellschaft für Neue Musik)
Workshop 7: Der Welt Musik ablauschen – wie aus Horchen Musik wird
Astrid Schmeling (Ensemble l'art pour l'art)

13:30 - 16:00 Uhr Jugendkongress des Netzwerk Neue Musik Baden-Württemberg
Musikalische Herzenswünsche und Hörtipps: Gemeinsame Arbeitsgruppen für Jugendliche und Erwachsene mit Christoph Ogiermann, Erwin Stache und den jugendlichen Kongress-Teilnehmer/innen
Weitere Informationen und Programm: www.neuemusikbw.com/jugendkongress

16:30 – 18:00 Uhr Konzert
SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg
Leitung: François-Xavier Roth
- Bernhard Gander hukl
- Explodierende Schubladen - Collage zu Bernhard Ganders hukl
Slam Poetry: Tobias Grahlke, Theresa Hahl, Jason Bartsch
Schüler/innen des Fürstenberg-Gymnasium Donaueschingen
von Christian Feierabend und Björn Sermersheim
Schlagzeuger/innen der Hochschule der Künste Bern
Dozent: Jochen Schorer
Konzept und Leitung: Barbara Balba Weber und Bernhard Gander

18:30 - 21:30 Uhr Öffentlicher Marktplatz
Präsentationen der Arbeitsergebnisse aus den Workshops
inkl. Essens- und Getränkeangeboten

Sonntag, 17. Mai 2015

10:00–12:00 Uhr Konzert
Neue Musik AG Hertzhaimer Gymnasium Trostberg
Leitung: Bernhard Zörner
- Kompositionen Neue Musik AG Trostberg: Angels (2002), Ketten (2015), Rolling sounds (2015)
- Klanginstallation inversal loop (2014)
Jugendensemble baUsTeLLe KUNSTRAUM Tosterglope
Leitung: Stefanie Schmoeckel und Johannes Kimstedt
- Die Dinge, die Spieler, die Klänge und ihre Räume - Ein Spielfeld und eine Spielanleitung

13:30 – 14:30 Uhr "Beginnt jetzt die Zukunft?"
Show-down mit Christoph Ogiermann, Bernhard Zörner, Barbara Balba Weber und Astrid Schmeling

15:00 – 16:00 Uhr Konzert
Landesjugendensemble Nordrhein-Westfalen
Leitung: Peter Veale
- Louis Andriessen Bells for Haarlem (Klokken voor Haarlem)
- Louis Andriessen Mouse running
- Harrison Birtwistle Ritual Fragment
Landesjugendensemble Thüringen
Leitung: Johannes K. Hildebrandt und Juri Lebedev
- Erik Janson „Mental Mashup…“Goldmann“-Variationen“
- Max Wutzler Felder mit zugewiesenen Objekten
- Johannes K. Hildebrandt output
- Peter Helmut Lang "2 Sätze für kleines Ensemble"


Zusatzinformationen:
Anmeldung unter Angabe von Name, Anschrift, Telefon und E-Mail-Adresse per Mail an info@neuemusikbw.de. Oder: auf dem postalischen Weg an Netzwerk Neue Musik Baden-Württemberg e.V. Lise-Meitner-Straße 2 79100 Freiburg

Termin:
15.05.2015 - 17.05.2015

Veranstaltungsort:
Donauhallen
Friedrichsstraße 3
78166 Donaueschingen

Veranstalter:
Gesellschaft der Musikfreunde Donaueschingen e.V., Kulturstiftung des Bundes

Partner:
Donaueschinger Musiktage

Kosten:
Die Teilnahmegebühr für "Upgrade" beträgt 50 € (inkl. Eintritt zu den Konzerten) und ist spätestens bis zum 05. Mai 2015 zu entrichten an: Gesellschaft der Musikfreunde Donaueschingen e.V. Kontonummer: 151037340 Sparkasse Schwarzwald-Baar BLZ: 69450065

Anmeldung:
Netzwerk Neue Musik Baden-Württemberg e.V.
Lise-Meitner-Straße 2, 79100 Freiburg
info@neuemusikbw.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.upgrade-donaueschingen.de/de...


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EMTC-Symposium 2015
Europ. Perspektiven zur Musiktherapie für Menschen mit Behinderung und Demenz

Beschreibung:
In einer Gesellschaft, in der die Menschen immer älter werden, und in der die Inklusion ein wichtiges Thema ist, kann die Musiktherapie einen wichtigen Beitrag zur Versorgung und Begleitung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen und Demenz beitragen.

Die BAG-Musiktherapie (BAG-MT) freut sich sehr, mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Würzburg Gastgeberin der General Assembly (Mitgliederversammlung) der European Music Therapy Confederation 2015 zu sein. Die BAG-MT ist der Zusammenschluss der musiktherapeutischen Berufs- und Fachverbände in Deutschland mit dem Ziel des Erhalts, der Stärkung und der Weiterentwicklung der Musiktherapie im deutschen Gesundheits-, Sozial und Bildungswesen, die Förderung, Intensivierung und Koordinierung der berufspolitischen und fachlichen Arbeit sowie die Koordinierung der Bemühungen der Anerkennung musiktherapeutischer Leistungen. Mitglieder sind der Berufsverband anthroposophischer Kunsttherapeuten, die Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft, die Deutsche Musiktherapeutische Vereinigung zur Förderung des Konzeptes nach Schwabe und die Gesellschaft für Orff-Musiktherapie. Mitwirkend sind die Ständige Ausbildungsleiterkonferenz Musiktherapie (SAMT) und der Arbeitskreis musiktherapeutischer Ausbildungen im Tertiärbereich (AMA).

Als Auftakt der General Assembly findet das Symposium „Europäische Perspektiven zur Musiktherapie für Menschen mit Behinderung und in der Geriatrie“ am 15. Mai 2015 in den Räumlichkeiten der Hochschule für Musik Würzburg statt. Die BAG-MT lädt Sie herzlich ein, am Symposium teilzunehmen.

Ziel dieses Symposiums ist es, die Forschung und klinische Praxis aus verschiedenen europäischen Ländern vorzustellen. Durch die Darstellung der Perspektiven der Musiktherapie in Europa für Menschen mit besonderen Bedürfnissen, in der Geriatrie und Neurorehabilitation soll auf die Bedeutung der Musiktherapie in diesen Arbeitsfeldern in Europa aufmerksam gemacht werden. Wir möchten Musiktherapeutinnen und Musiktherapeuten aus Deutschland die Möglichkeit geben, diese europäischen Perspektiven kennen zu lernen und in Kontakt und Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus Europa zu kommen. Punkte werden bei der Psychotherapeutenkammer und den Verbänden der BAG-Musiktherapie beantragt.

Programm (Stand 16.04.2015)
8:30 – 9:45 Einschreibung
10:00 – 10:05 Musikalischer Auftakt
10:05 – 10:45 Begrüßung

10:45 – 11:15 Annemiek Vink: Die Wirkung der Musiktherapie bei Menschen mit Demenz

11:15 – 11:45 Esa Ala-Ruona: Möglichkeiten der aktiven Musiktherapie in der Rehabilitation nach Schlaganfall

11:45 – 12:15 Kaffeepause

12:15 – 12:45 Melissa Mercatal-Brotons: Beiträge der Musiktherapie im Kontext von Demenz

12:45 – 13:15 Marketa Gerlichova: Musiktherapie in der Neurorehabilitation – Praxis und Forschung

13:15 – 14:00 Mittagessen
14:00 – 14:45 Posterpräsentationen

14:45 – 15:15 Tali Gottfried: Zusammenarbeit mit Eltern in der Musiktherapie (CPCiMT) für Eltern von Kindern mit ASS

15:15 – 15:45 Ingeborg Nebelung: Sieh’ mich – hör’ mich. Das Kind mit besonderen Bedürfnissen in einem Schulsetting: Wie kann die Musiktherapie Erleben von Anerkennung, Kontrolle und Partizipation fördern?

15:45 – 16:15 Kaffeepause

16:15 – 16:45 Elide Scarlatta: Der signifikante Einfluss der Musiktherapie auf den Selbstausdruck, Kommunikation, Sozialisation und Selbstwert von jungen Erwachsenen mit Sehstörungen und Blindheit

16:45 - 17:15 Tessa Watson: Die Störung gemeinsam angehen: Gedanken zur musiktherapeutischen Arbeit mit Menschen mit schweren geistigen Behinderungen

17:15 - 18:00 Panel
Die Ausbildung von Musiktherapeuten für die Arbeit mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen und Demenz

18:00 Ende des Symposiums


Zielgruppe/Teilnehmer:
Musiktherapeutinnen

Termin:
15.05.2015

Veranstaltungsort:
Hochschule für angewandte Wiss. Würzburg/Schweinfurt
öntgenring 8
97070 Würzburg

Veranstalter:
Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft (DMtG)

Trger:
EMTC European Music Therapy Confederation

Partner:
BAG Musiktherapie Deutschland/HS für Musik Würzburg

Kosten:
110€ / 70 € erm.

Anmeldung:
thomas.wosch@fhws.de

Anmeldeschluss: 25.04.2015

Webseite:
www.bag-musiktherapie.de


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Fachtagung: Konzept trifft Wirklichkeit
Musikvermittlung zwischen gut gemeint und gut gemacht

Beschreibung:
Vor dem Hintergrund des zum vierten Mal ausgeschriebenen "Förderpreis Musikvermittlung" laden die Ausrichter – Niedersächsische Sparkassenstiftung und Musikland Niedersachsen gGmbH – zu einer begleitenden Fachtagung ein. In Beiträgen und Foren aus der Praxis für die Praxis, künstlerischen Keynotes und Diskussionsrunden mit bundesweiten Akteuren werden Aspekte beleuchtet, die Einfluss auf eine erfolgreiche Umsetzung einer Konzeptidee haben. Zudem stellt die Fachtagung die generelle Frage nach der Messbarkeit von "gut gemacht" und was man aus Fehlern lernen kann und sollte.

Im Mittelpunkt der Tagung steht der Austausch mit und von erfahrenen Projektemachern, Kulturschaffenden und Vertretern von Kulturinstitutionen über Vermittlungsstrategien, Projektmanagement und Finanzierungsmöglichkeiten.

Im Rahmen der Fachtagung wird am Abend des 28. Mai der mit 40.000 € dotierte "Förderpreis Musikvermittlung" 2015 an bis zu fünf Konzeptideen aus Niedersachsen verliehen. Zur Preisverleihung sind die Tagungsteilnehmer ebenfalls herzlich eingeladen.

Mit dem "Förderpreis Musikvermittlung" wollen die Niedersächsische Sparkassenstiftung und Musikland Niedersachsen die Entwicklung und Realisierung neuer Musikvermittlungsformen in Niedersachsen anregen und kreative Ansätze unterstützen. Qualitätvolle Angebote sollen ein neues Publikum ansprechen und Menschen dazu ermuntern, mehr unterschiedliche Musik zu erleben und zu entdecken.

Termin:
28.05.2015 - 29.05.2015

Veranstaltungsort:
Niedersächsischer Sparkassenverband
Schiffgraben 6-8
30159 Hannover

Veranstalter:
Musikland Niedersachsen gGmbH, Niedersächsische Sparkassenstiftung

Anmeldung:
Mit dem Formular auf der Webseite.
Musikland Niedersachsen gGmbH
Hedwigstr. 13, 30159 Hannover
Telefon: (0511) 642 792 04
Fax: (0511) 642 792 09

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikland-niedersachsen.de/m...


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10. Konferenz der ISPME
International Society for the Philosophy of Music Education

Beschreibung:
Nach der letzten Konferenz 2013 in New York veranstaltet die HfMDK Frankfurt am Main die 10. Konferenz der ISPME zu philosophischen und grundlagentheoretischen Fragen der Musikpädagogik und der Music Education.

Kursleiter:
Musikpädagoginnen und Musikpädagogen von internationalem Rang

Zielgruppe/Teilnehmer:
ForscherInnen und Lehrende aus dem Bereich Musikpädagogik und Music Education, DoktorandInnen, Studierende

Zusatzinformationen:
Deutliche Ermäßigungen für Studierende und DoktorandInnen. Spätere Anmeldungen ggf. noch möglich.

Termin:
03.06.2015 - 06.06.2015

weitere Termine:
01.06. bis 03.06.2015 Pre-Conference für DoktorandInnen

Veranstaltungsort:
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Eschersheimer Landstrasse 29-39
60322 Frankfurt am Main

Veranstalter:
HfMDK Frankfurt

Trger:
HfMDK Frankfurt

Partner:
ISPME

Kosten:
150.- USD

Anmeldung:
http://www.hfmdk-frankfurt.info/studium-und-lehre/fachbereich-2/ispme-2015.html
ispme@hfmdk-frankfurt.info

Anmeldeschluss: 20.05.2015

Webseite:
www.ispme.net


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Jazzmeeting Niedersachsen

Beschreibung:
Niedersachsen ist ein Flächenland. In vielen Regionen findet der Jazz auf unterschiedliche Weise eine Plattform. Aber, was findet in den einzelnen Regionen tatsächlich statt? Wie ist die regionale Jazzszene aufgestellt? Welchen Bedarf gibt es in den Regionen? Wie kann man voneinander profitieren und lernen? Welchen Status hat der Jazz in der Pädagogik?

Die Landesmusikakademie Niedersachsen lädt Musiker_innen, Pädagogen_innen, Studenten_innen, Veranstalter, Vertreter des Jazz aus Niedersachsen ein, um Perspektiven des Netzwerk Jazz in Niedersachsen unter Gleichgesinnten zu diskutieren.

Der Kongress will regional geprägte Jazzszenen zusammenführen, einander vorstellen und aktuelle Problemstellungen erörtern, um Visonen und Ideen für weiterführende Projekte zu formulieren. Kern des Tagesprogramms sind zwei Panels, die sich mit Nachwuchsförderung und der niedersächsischen Konzertlandschaft auseinandersetzen: Genügend Raum sich aktiv in die Diskussion einzubringen. Der Kongress will den Jazz in Niedersachsen auch musikalisch präsentieren. So werden Künstler_innen aus verschiedenen niedersächsischen Regionen ein Rahmenprogramm zwischen und nach den Gesprächsrunden gestalten.

An dem darauffolgenden Wochenende findet zudem die Niedersächsische Landesbegegnung „Jugend jazzt mit dem Škoda Jazzpreis“ in der Landesmusikakademie statt, die 2015 Schüler-Jazzorchester im Fokus hat.



Zielgruppe/Teilnehmer:
Jazzmusiker

Termin:
04.06.2015

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Niedersachsen
Am Seeligerpark 1
38300 Wolfenbüttel

Veranstalter:
Landesmusikakademie Niedersachsen

Trger:
Landesmusikakademie Niedersachsen

Kosten:
15 €

Anmeldung:
Kursnr.: TA 15001
Landesmusikakademie Niedersachsen
Kursanmeldung
Am Seeligerpark 1, 3 Wolfenbüttel
Telefon: 05331 - 90878-19
Fax: 05331 - 90878-29
kursanmeldung@lma-nds.de

Anmeldeschluss: 10.05.2015

Webseite:
www.lma-nds.de


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Landeskongress Musikunterricht - 7. Forum Musik in der Schule

Beschreibung:
Lassen Sie sich durch das Kongressmotto nicht täuschen: Dahinter verbirgt sich kein "billiges" Pauschalangebot - ganz im Gegenteil!
Ende September 2014 wurde auf dem 2. Bundeskongress Musikunterricht in Leipzig der neue "Bundesverband Musikunterricht (BMU)" gegründet, mit der Intention, die Kräfte der bisherigen Verbände AfS und VDS zu bündeln, um das gemeinsame Ziel eines konstanten und hochwertigen Musikunterrichts an allen Schulformen besser zu erreichen.
Am ersten Tag des Kongresses findet nach einem sich an alle Musik Unterrichtenden wendenden Workshop mit Richard Filz eine öffentliche Mitgliederversammlung des neuen "BMU - Landesverbands Rheinland-Pfalz" statt. Eingeladen sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Landeskongresses.
Die Workshops am 2.Tag spiegeln ebenfalls das Kongressmotto wider, indem einerseits ein breites Spektrum an Schularten angesprochen wird, andererseits in manchen Workshops das Thema Inklusion praxisnah aufgegriffen wird.
Angeboten werden folgende Workshops:

- Lieder/Liedformen für das Singen in Grund- und Förderschule (Manfred Faig)
- Square Dance als Tanzform für Grund- und Förderschüler (Hans-Joachim Hammer)
- Trash-Drumming für alle Schularten (Alex Sauerländer)
- Rhythmusspiele/ -übungen für Schüler ab Sek.I (Richard Filz)
- Inklusion in Praxisbeispielen ab Sek.I (Gaby Grest)
- Musizieren mit heterogenen Schülergruppen ab Sek.I (Ralf Ambros)
- Zugänge zur Musikgeschichte in der MSS (Andreas Hauff)
Folgender zeitlicher Ablauf ist für die Veranstaltung vorgesehen:

1. Tag:
ab 16:00 Anreise
17:00 - 18:00 "Tutti-Workshop" mit Richard Filz (Aula)
18:00 - 19:00 Abendbuffet
19:30 - ca.21:00 "Öffentliche Mitgliederversammlung des BMU Landesverband Rheinland-Pfalz" (Aula)
anschließend geselliges Beisammensein (LMAK)

2. Tag:
7:30 - 9:00 Frühstück
9:00 Anreise für Tagesteilnehmer
9:30 Start in den Tag - Warmup (Gartensaal)
10:00 - 12:00 Workshops
11:30 - 14:00 Verlagsausstellungen (Schloss)
12:00 - 13:30 Mittagsbuffet
14:00 - 16:00 Workshops
16:00 gemeinsamer Abschluss (Gartensaal)

Aktuelle Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie ab April 2015 unter www.landesmusikakademie.de

Kursleiter:
Ralf Ambros, Manfred Faif, Richard Filz, Hans-Joachim Hammer, Andreas Hauff, Gaby Grest, Alex Sauerländer

Zusatzinformationen:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Doppelzimmer, Einzelzimmer auf Anfrage - Rabatt für Verbandsmitglieder

Termin:
08.06.2015 - 09.06.2015

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz e.V.
Am Heinrichhaus 2
56566 Neuwied-Engers

Veranstalter:
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz e.V.

Partner:
VDS / AfS / BMU

Kosten:
115 Euro

Anmeldung:
Kursnr.: 29.15
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz e.V.
Am Heinrichhaus 2, 56566 Neuwied-Engers
Telefon: 02622 9052-0
Fax: 02622 9052-52
info@landesmusikakademie.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.landesmusikakademie.de


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Musizieren und Glück
Symposium anlässlich des 65. Geburtstages von Prof. Dr. Ulrich Mahlert

Beschreibung:
Musizieren und Glück sind eng miteinander verbunden – und doch steht Glück bzw. Glücksforschung nicht im Fokus der Musikpädagogik. Anlässlich des 65. Geburtstages von Prof. Dr. Ulrich Mahlert soll Glück als Zielperspektive weiter in das Blickfeld von Musikpädagoginnen und -pädagogen gerückt und auf diese Weise Ulrich Mahlert für sein verdienstvolles Wirken und großes Engagement in dem Fach Musikpädagogik gedankt werden.

In musikalischen Beiträgen, Vorträgen und Expertenrunden wird das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, neben der Musikpädagogik auch aus Philosophie, Psychologie und Medizin. Referentinnen und Referenten: Prof. Dr. Altenmüller (HMTM Hannover), Prof. Dr. Gil (TU Berlin), Prof. Dr. Martin Losert (Universität Mozarteum Salzburg), Prof. Dr. Petrat (hmt Rostock), Prof. Dr. Welte (HMTM Hannover) u.a.



Kursleiter:
Dr. Katharina Bradler (UdK Berlin), Prof. Dr. Martin Losert (Mozarteum Salzburg), Prof. Dr. Andrea Welte (HfMTM Hannover)

Termin:
17.07.2015

weitere Termine:
10 bis 18.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Max Liebermann Haus
Pariser Platz 7
10117 Berlin

Veranstalter:
Katharina Bradler

Trger:
Universität der Künste Berlin

Partner:
Stiftung Brandenburger Tor, Musica-Viva-Stiftung, Friedrich-Stiftung

Kosten:
Teilnahme kostenlos

Anmeldung:
bradler@udk-berlin.de

Anmeldeschluss: 15.06.2015

Webseite:
http://www.udk-berlin.de/musikpa...


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Fidula-Tagung 2015 in Salzburg
Arbeitskreise / Plenum / Chor

Beschreibung:
1 Verena Brunner
Tanzen mit Mozart – Einfach zum Mittanzen
2 Uli Führe
Stimmbildung für alle Altersgruppen
3 Michael Hepp
Tänze im Kreis – für Fortgeschrittene
4 Christoph Studer
Trommeln und die Kraft des Rhythmischen
5 Eckart Vogel
Vom StundenStück zum VorspielStück
Klassenmusizieren in den Jahrgängen 3-8
6 Verena Brunner
Tanzvergnügen der Mozart-Zeit
7 Michael Hepp
Mitmachtänze und leichte Tänze im Kreis
8 Christoph Studer
„Jambo Afrika“ – Lieder, Tänze und Spiele aus Afrika
9 Eckart Vogel
Kurze Spielstücke und Improvisationen
Klassenmusizieren in den Jahrgängen 3-8
10 Manuela Widmer
Spring ins Spiel – Elementares Musiktheater mit schulischen und außerschulischen Gruppen
11 Michel Widmer
Tolles Rohr – Kreative Boomwhacker-Spiele für Schule und Freizeit
und viele künstlerische Abendprogramme


Kursleiter:
Verena Brunner • Uli Führe • Michel Hepp • Christoph Studer • Eckart Vogel • Dr. Manuela Widmer • Michel Widmer

Zielgruppe/Teilnehmer:
alle, deren berufliche oder nebenberufliche Aufgabe die Musik- und Tanzerziehung ist: Lehreinnen, Lehrer, und Dozenten, Referendarinnen und Referendare aller Schularten. Erzieherinnen und Erzieher, Studentinnen und Studenten

Termin:
01.08.2015 - 08.08.2015

weitere Termine:
Musik, Tanz, Chor, Musical, Rhythmus

Veranstaltungsort:
Bildungshaus Virgil in Salzburg, Österreich
Ernst-Grein-Str. 14
5026 Salzburg

Veranstalter:
Fidula Verlag

Trger:
Fidula-Verlag, Boppard

Kosten:
290,- Euro Kursgebühr, Studenten 99,- Euro, Unterkunft und Verpflegung extra

Anmeldung:
Fidula-Verlag Holzmeister GmbH
Katharina Holzmeister
Ahornweg 21, 56154 Boppard
Telefon: 06742 - 2488
Fax: 2661
info@fidula.de

Anmeldeschluss: 15.07.2015

Webseite:
www.fidula.de


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SoundTrack_Cologne 12

Beschreibung:
In praxisorientierten Masterclasses, Werkstattgesprächen und Panels widmet sich SoundTrack_Cologne den aktuellen Themen der internationalen Film- und Medienmusikszene. Konzerte sowie das Musikfilmfestival SEE THE SOUND runden das Programm ab.


Termin:
20.08.2015 - 22.08.2015

Veranstaltungsort:
50667 Köln

Veranstalter:
Televisor

Anmeldung:
SoundTrack_Cologne 12
Televisor Troika GmbH
Trajanstraße 27, 50678 Köln
Telefon: 0221 931 844 0
Fax: 0221 931 844 9
info@soundtrackcologne.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.soundtrackcologne.de


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Wie kann musikalische Begabung gefördert werden?
Fachtagung

Beschreibung:
Wie kann musikalische Hochbegabung definiert werden? Wie findet man Hochbegabte? Was behindert den Fortgang der Entwicklung junger Talente? Was sind Gelingensbedingungen musikalischer Begabung? Wie sollten wir mit Programmen wie "Jedem Kind ein Instrument" und den dort gefundenen Begabten umgehen? Aussondern oder mitnehmen?
In der Fachtagung geht es um diese und ähnliche Fragen, die in Vortragsform und Podiumsgesprächen behandelt werden. Erörtert wird auch die Rolle der Lehrenden und die Frage, ob wir aus dem Sport Impulse für die Förderung in der Musik ableiten können. Auch Programme wie "Jedem Kind ein Instrument" und ähnliche Ansätze und deren Umgang mit Begabung werden thematisiert.

mit Prof. Andreas C. Lehmann, Würzburg


Zielgruppe/Teilnehmer:
Musikpädagog/inn/en

Termin:
29.08.2015

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie NRW e.V.
Steinweg 2
48619 Heek

Veranstalter:
Landesmusikakademie NRW e.V.

Partner:
Jugendakademie Münster der Musikhochschule und der Westfälischen Schule für Musik, Jungstudierenden-Institut der Musikhochschule Detmold, Precollege der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Nachwuchsförderinstitut i.Gr. der Folkwanguniversität Essen, Ausbildungszentrum Schumann junior der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf

Kosten:
40,- Euro

Anmeldung:
Kursnr.: 1507V03
Mit dem Formular auf der Webseite.
Landesmusikakademie NRW e.V.
Steinweg 2, 48619 Heek
Telefon: 02568 93 05 0
Fax: 02568 10 62

Anmeldeschluss: 19.08.2015

Webseite:
www.landesmusikakademie-nrw.de


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14. Symposium der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin (DGfMM)

Beschreibung:
Voraussichtliches Programm
(Stand 16.04.2015 - Änderungen möglich)

Freitag, 11. September 2015
15:00 -18:00 Workshops und Treffen der AGs
18:00 Mitgliederversammlung
19:00 Gesprächskonzert:
Alexander Scriabin (1872-1915)
Musikalischer Visionär und Musiker-Medizinischer „Fall“

Samstag, 12. September 2015
9:00 Uhr – 13:00 Uhr
Musiker-Medizin interdisziplinär: FALLVORSTELLUNGEN UND INTERDISZIPLINÄRE “GRAND-ROUNDS”, JEWEILS 50 MINUTEN
1) Gaumensegel-Insuffizienz (u.a. HNO, Neurologie, Atemtherapien, Pädagogik)
2) „Durchgespielte“ Finger (u.a. Orthopädie, Neurologie, Bewegungslehre, Pädagogik)
3) Bogenzittern (u. a. Psychosomatik, Pädagogik, Neurologie, Bewegungslehre, Coaches)
4) Husten, Schnupfen, Heiserkeit (u.a. Innere Medizin, HNO, Psychologie, Pädagogik)

15:00 Uhr – 17:00 Uhr
Arbeitsplatz Orchester: Himmel und Hölle
Podium und Diskussion u.a. mit Orchestermusikern, Mediatoren, Psychotherapeuten, Orchesterdirektoren, Dirigenten

Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. med. Eckart Altenmüller

Termin:
11.09.2015 - 12.09.2015

Veranstaltungsort:
Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
Emmichplatz 1
30175 Hannover

Veranstalter:
Deutsche Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.dgfmm.org


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Führungsforum Musikschule: Spektrum Inklusion - Kulturelle Vielfalt an Musikschulen
Tagung für Führungskräfte an Musikschulen

Beschreibung:
Deutschland ist ein Einwanderungsland. Insbesondere in den Metropolregionen an Rhein und Ruhr, Hamburg, Berlin, München und dem Rhein-Main-Gebiet weist Deutschland eine heterogene Bevölkerung mit vielfältigen kulturellen Prägungen auf. Darüber hinaus werden sich in Zukunft zunehmend die Schwerpunkte der Bevölkerungsstruktur verschieben: denn in den nächsten Jahren werden Kinder und Jugendliche mit mehrheitlich unterschiedlichen Herkünften das kulturelle Leben in unserem Land prägen. Für die kommunalen Musikschulen stellt es daher eine allgemeine Notwendigkeit dar, sich mit der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung und deren kulturellen Auswirkungen zu befassen. Musik verbindet, aber erst die tiefgehende Kenntnis und Wertschätzung anderer hier lebender Kulturen ermöglicht ein Zusammenleben mit allen Menschen auf gleicher Augenhöhe. Nur das ermöglicht eine kulturelle Teilhabe für alle.

Kursleiter:
Nuray Ateş, Prof. Dr. Dorothee Barth, Elena Lazaridou, Christian Papadopoulos, Prof. Ulrich Rademacher, Ruddi Sodemann (Leitung), Prof. Dr. Raimund Vogels, N.N.

Zielgruppe/Teilnehmer:
Leitungskräfte an Musikschulen

Termin:
17.09.2015

Veranstaltungsort:
Dietrich-Keuning-Haus
44147 Dortmund

Veranstalter:
Verband deutscher Musikschulen

Trger:
Verband deutscher Musikschulen

Partner:
Landesverband der Musikschulen NRW

Kosten:
EUR 80,00

Anmeldung:
Britta Schütz
Verband deutscher Musikschulen
Plittersdorfer Str. 93, 53173 Bonn
Telefon: 0228/95706-18
Fax: 0228/95706-33
schuetz@musikschulen.de

Anmeldeschluss: 21.08.2015

Webseite:
www.musikschulen.de


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46. D-A-CH-Tagung 2015
"Die Rolle des freischaffenden Musikers/Solisten für die Gesellschaft“

Beschreibung:
Ziel der Tagung
Die Tagung soll den Stellenwert des freischaffenden Musikers/Solisten für die musikalische Kultur und die wechselseitige Beziehung zu Publikum bzw. Gesellschaft beleuchten. Die Kluft zwischen schöpferischen und rezipierenden Menschen wird immer größer. Musikalische Bildung von Jugend an zur Heranziehung eines Publikums, das auch Zugang zum zeitgenössischen Musikschaffen hat, sind Voraussetzung zur Wahrung und Weiterentwicklung unserer musikalischen Kultur.
In Fachreferaten mit Referenten aus Politik, Wirtschaft und Kultur aus den drei Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz werden die Chancen und Probleme der freischaffenden Musiker/Solisten, deren Stellung in der Gesellschaft, ihr finanzieller Status in Hinsicht auf Existenzsicherung-Prekatiat-Verdienstmöglichkeiten-Arbeitgeber, Möglichkeiten der Förderung und zur Selbsthilfe – Ausbildung, zusätzliche Qualifikationen, Fortbildung etc. aufgezeigt. In Arbeitsgruppen und Workshops werden konkrete Fragen wie Eigenmanagement–Fremdmanagement, Medienpräsenz, Publikumsverhalten und neue Formen von Konzerten u. a. m. erörtert.
Nur wenn die Einbindung der aktuellen Musikschaffenden in das öffentliche Musikleben gelingt, bleibt Musikkultur lebendig.
Von der Tagung werden Anregungen und Impulse für eine Profilierung der freischaffenden Musiker/Solisten, für deren Wertschätzung in der Gesellschaft und deren Wertschöpfung für die Kultur- und Kreativwirtschaft erwartet.

Organisatorische Durchführung:
Zu einzelnen Themen werden hochkarätige Referenten geladen, die aus der Sicht der jeweilig vertretenen Länder (Deutschland, Österreich, Schweiz) Inhalte, Erfahrungen, und Entwicklungen aufzeigen. Es wird genügend Raum zum Diskutieren zur Verfügung gestellt.



Zielgruppe/Teilnehmer:
Adressaten sind neben Mitgliedern der Tonkünstlerverbände freischaffende Musikers/Solisten und Studierende, denen eine Orientierung für die Gestaltung ihres Studiums und die spätere Berufstätigkeit gegeben werden soll.

Termin:
25.09.2015 - 27.09.2015

Veranstaltungsort:
Bildungszentrum der Hanns-Seidel-Stiftung Kloster Banz
Bildungszentrum Kloster Banz
94231 Bad Staffelstein

Veranstalter:
Deutscher Tonkünstlerverband

Trger:
Deutscher Tonkünstlerverband e.V.

Partner:
Arbeitsgmeinschaft Musikerzieher Österreich (AGMÖ), Schweizerischer Musikpädagogischer Verband (SMPV), Hanns-Seidel-Stiftung (HSS)

Anmeldung:
Deutscher Tonkünstlerverband
Alte Poststr. 9f, 94036 Passau
Telefon: 0851/2259 1848
info@dtkv.org

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.dtkv.org


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Musik- und Bildungskongress: Akkordeon das globale Instrument
in Verbindung mit Verbänden, Ausbildungsstätten, Verlagen und Instrumentenherstellern

Beschreibung:
Globale Musik bezeichnet die Vermischung von Musikstilen und -genres aus der ganzen Welt. Dabei bezieht sie sowohl ethnische als auch soziale Aspekte der Musikausübung der jeweiligen Ursprungsregionen mit ein. Gerade das Akkordeon mit seinen unterschiedlichen Ausprägungen vom Bajan über das Bandoneon bis hin zur Harmonika kann in diesem Zusammenhang als globales Instrument gesehen werden. Daher wollen wir uns in der ersten Edition unseres Musik- und Bildungskongresses zur Globalen Musik mit dieser Instrumentenfamilie beschäftigen und ihre Musik betrachten, erleben und selber machen.
Dazu gibt es unterschiedliche Formate wie Workshops, Konzerte, Ensembles, Ausstellungen und Diskussionsforen mit Angeboten für erfahrene Spieler/innen, Professionals und Wiedereinsteiger. Auch Tagesgäste sind bei einzelnen Veranstaltungen herzlich willkommen.

Folgende Themen, Instrumente und Formate sind im Einzelnen geplant:
Weltmusik · Tango · Klezmer · Musette/Varieté · Volksmusik
Akkordeon · Bandoneon · Steierische Harmonika · Bajan
Masterclasses · Angebote für (Wieder)Einsteiger
Orchester · Ensembles · Kammermusik

Kursleiter:
n.n.

Zielgruppe/Teilnehmer:
Akkordeonist/inn/en

Termin:
30.09.2015 - 04.10.2015

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie NRW e.V.
Steinweg 2
48619 Heek

Veranstalter:
Landesmusikakademie NRW e.V.

Anmeldung:
Kursnr.: 1507A04
Mit dem Formular auf der Webseite.
Landesmusikakademie NRW e.V.
Steinweg 2, 48619 Heek
Telefon: 02568 93 05 0
Fax: 02568 10 62

Anmeldeschluss: 01.09.2015

Webseite:
www.landesmusikakademie-nrw.de


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Gender und Identität im Jazz
14. Darmstädter Jazzforum

Beschreibung:
Der Jazz war lange Zeit eine Männermusik. Nicht nur waren die meisten der stilbildenden Musiker männlichen Geschlechts, auch seine Ästhetik und sein soziales Umfeld waren männlich dominiert und männlich besetzt. Frauen spielten in der öffentlichen Wahrnehmung des Jazz, aber auch im Selbstverständnis dieser Musik bei den ausübenden Künstlern eine genauso geringe Rolle wie andere, dem männerbündnerischen Ursprung dieser Musik nicht passende Identitätsbilder. Starke, individuelle, ihre eigene Stimme suchende und findende Frauen oder gar Musiker oder Musikerinnen, die nicht dem anderen, sondern dem eigenen Geschlecht zugeneigt waren, wurden lange Zeit entweder ausgegrenzt, als Ausnahme abgetan oder als Feigenblatt für eine postulierte Offenheit dieser Musik genutzt.

Das 14. Darmstädter Jazzforum, das zugleich ein Vierteljahrhundert Jazzinstitut feiert, will sich dem Thema “Gender”, von verschiedenen Seiten nähern. Uns ist bewusst, dass es genauso wenig “weiblichen Jazz” gibt wie “männlichen”, dass Musik an und für sich weder Geschlecht noch sexuelle Orientierung besitzt. Und doch spielt die Identität, die wir in unser jeweiligen Umwelt entwickelt haben und leben, eine wichtige Rolle sowohl dabei, wie wir kreativ tätig sind, als auch, wie wir über Kunst oder Musik nachdenken, welche Assoziationen wir mit verschiedenen Genres, wenn nicht gar spezifischen Klängen haben. “I don’t care whom you’re screwing”, stellte der Pianist Orrin Evans im September letzten Jahres beim ersten “Queer Jazz Festival” in Philadelphia fest, “as long as you’re screwing somebody” – Musik handle nun mal vom Zwischenmenschlichen; sie sei also nichts für Eremiten.

Wie aber bestimmt unsere Identität unser Verhältnis zur Musik bzw. zum Jazz? Oder noch konkreter: Ist Jazz wirklich eine Männermusik? Und wenn, woher kommen dann seine scheinbaren maskulinen Attribute? Spielt die Betonung von “masculinity” in der afro-amerikanischen Gesellschaft eine Rolle bei der Ausprägung maskuliner Haltungen im Jazz? Wie lässt sich eine solche Haltung näher festmachen – und wie übersetzt sie sich in andere Kultursphären? Warum beispielsweise wirkt sich die Auflösung maskuliner Werteschemata in der globalen Popkultur seit den 1970er Jahren nicht stärker auf die Wahrnehmung des Jazz aus? Oder tut sie genau dies und es fällt uns im Wandel der Werte einfach nicht genügend auf? Welche musikalischen Qualitäten sind denn tatsächlich identitätsbestimmt (um es vorsichtig auszudrücken und etwa nicht von “geschlechterspezifisch” zu sprechen)? Dass es unterschiedliche geschlechterspezifische Herangehensweisen an Projekte genauso wie an Problemlösungen gibt, ist ja hinreichend bekannt, wie aber drücken solche sich in Musik aus? Spielen Männer konfrontativer, Frauen eher auf Konsens bedacht? Sind Begriffe wie “einfühlsam” oder “kraftvoll” automatisch auch geschlechterbestimmte Vokabeln? Wie sieht die Selbst- und die Fremdsicht auf dieses Thema aus? Wie diskutiert man das Phänomen, dass ein Musiker wie Gary Burton erkläre, er mache selbstverständlich keinen “gay jazz”, und dennoch erzählt, nach seinem Coming Out hätten ihm viele Kollegen gesagt, er spiele jetzt viel “freier?

Wie also nimmt man die Rollen, die man in der realen Welt spielt, mit in eine Kunst, die zum einen davon handelt, “sich selbst” zu spielen, zum anderen auf offene Kommunikation klarer Individuen angelegt ist? Denn ausgerechnet im Jazz, dieser über-individualisierten Musik, zu argumentieren, dass es doch völlig egal sei, woher man käme, wirkt seltsam. “Where you come from is where you go to”, lautet zumindest zum Teil die Devise: Wer du bist, bestimmt, was und wie du spielen wirst.

Für unser 14. Darmstädter Jazzforum wollen wir diesen komplexen Themenkreis von sehr unterschiedlichen Warten betrachten. Wir haben dafür drei Themenblöcke vorgesehen. (1) Zum einen wollen wir uns allgemein mit der Thematik Maskulinität / Gender / Intersektionalität / Identität befassen. (2) Wir laden Referenten und Referentinnen ein, sich in analytischen Case Studies an die musikalische Aktivität einzelner Musiker oder Musikerinnen anzunähern, ohne von vornherein nur auf den Genderaspekt ihrer Kunst zu blicken. (3) In einem dritten Block wollen wir schließlich Schlaglichter auf gelebte Wirklichkeit in Geschichte wie Gegenwart werfen, uns dafür fokussierte Blicke in die Jazzgeschichte erlauben, aber auch aktuelle Zeitzeugen zu Worte kommen lassen.

Dass der Blick auf den Jazz verfälscht wird, wenn man seine Protagonisten auf einzelne Teile ihrer vielfältigen Identität reduziert, ist klar. Diese jedoch in Jazzgeschichte und -gegenwart völlig außer Acht zu lassen, ist ein genauso großes Versäumnis. Beim 14. Darmstädter Jazzforum wollen wir einen Diskurs fortführen, der auch in unserer bereits erheblich veränderten Welt wichtig bleibt.

Das Darmstädter Jazzforum findet seit 1989 alle zwei Jahre statt und widmet sich dabei jedes Mal einem anderen Oberthema. Es ist eine weltweit einmalige Mischung aus Fachkongress, Konzertreihe, Workshop und Ausstellung und wird von Anfang an in Buchform dokumentiert. Die daraus resultierende Buchreihe "Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung" ist mit bislang zehn Bänden die einzige in Deutschland erscheinende regelmäßige Buchreihe, die sich zwischen Wissenschaft und Dokumentation mit dem Jazz auseinandersetzt.

Kursleiter:
Wolfram Knauer (Konzeption), Arndt Weidler (Konzerte, Workshops), Doris Schröder (Visuelle Projekte)

Zielgruppe/Teilnehmer:
Musikwissenschaftler, Musiker, Musikinteressierte (Jazzbezug)

Termin:
01.10.2015 - 04.10.2015

Veranstaltungsort:
64283 Darmstadt

Veranstalter:
Jazz-Institut Darmstadt

Trger:
Wissenschaftsstadt Darmstadt

Kosten:
Symposium: Eintritt frei; Konzerte/Workshops: unterschiedliche Preise

Anmeldung:
Jazzinstitut Darmstadt
Bessunger Straße 88d, 64285 Darmstadt
Telefon: (06151) 963700
Fax: (06151) 963744
jazz@jazzinstitut.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.jazzinstitut.de


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chor.com 2015
Messe | Workshops | Konzerte

Beschreibung:
Vom 1. bis zum 4. Oktober 2015 trifft sich die deutsche und internationale Chorszene zur dritten chor.com in Dortmund. Vom 1. bis zum 4. Oktober 2015 trifft sich die deutsche und internationale Vokalszene zur dritten chor.com in Dortmund.
Die chor.com ist Chorleiterfortbildung, Verlagsmesse und Festival in einem und bietet damit seit 2011 im Zwei-Jahres-Rhythmus eine Plattform für den Austausch aller Akteure der Chorszene.

Die mehr als 150 Workshops, Intensivkurse, Coachings und Reading Sessions eröffnen ChorleiterInnen, KantorInnen, MusikpädagogInnen und anderen die Möglichkeit, mit vielen der hierzulande renommiertesten ChorleiterInnen, KomponistInnen, Coaches und Ensembles zusammenzuarbeiten. Die Bandbreite der Themen reicht dabei von Alter Musik bis zum Beatboxing, vom Singen im Kindergarten bis zu inklusiver Musikpädagogik, von Gregorianik bis zu zeitgenössischen Kompositionen.

In diesem Jahr angeboten werden Workshops und Konzerte u. a. mit Voces8, Vokalakademie Berlin, Slixs, Florian Benfer, Anne Kohler, Erik Sohn, Deutscher Jugendkammerchor, Niniwe, Frank Markowitsch, Markus Detterbeck, Rupert Huber, I Vocalisti, Peter Schindler, Gero Schmidt-Oberländer, Raimund Wippermann, Alwin Schronen, Matthias Beckert, Maybebop, Chor des Bayerischen Rundfunks, Oliver Gies, Bertrand Gröger, Reiner Schuhenn, Onair und Sabine Wüsthoff.

Kursleiter:
Rupert Huber, Enjott Schneider, Anne Kohler, Erik Sohn, Friedhilde Trüün, Oliver Gies, Sabine Wüsthoff, Markus Detterbeck, Alwin Schronen, Mårten Jansson, Felix Powroslo, Bine Becker-Beck, Graham Lack, Bertrand Gröger, Raimund Wippermann, Robert Sund, Martin Steidler, Matthias Böhringer, Michael Gohl, Matthias E. Becker, Peter Schindler, Reiner Schuhenn

Zielgruppe/Teilnehmer:
Chorleiterinnen und Chorleiter, Chormanager, Verlegerinnen, Produzenten, Komponistinnen, Arrangeure, Professorinnen, Dozenten und andere Fachleute

Termin:
01.10.2015 - 04.10.2015

Veranstaltungsort:
Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund
Rheinlanddamm 200
44137 Dortmund

Veranstalter:
Deutscher Chorverband e.V.

Partner:
Stadt Dortmund, neue musikzeitung (nmz), Deutschlandradio Kultur, WDR

Anmeldung:
unter www.chor.com

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.chor.com


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„Inklusion und Partizipation in der Kulturellen Bildung“ (AT)

Beschreibung:
2015 will die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e.V. ihren Jahreskongress dem Thema „Partizipation & Veränderung“ widmen. Dabei geht es ihr darum, sowohl Praxis als auch Strukturen hinsichtlich des Paradigmas PARTIZIPATION im Horizont von INKLUSION zu befragen, u. a.:

• Welches Verständnis von Partizipation liegt dem Konzept Kultureller Bildung zugrunde?
• Wie partizipativ ist die Praxis der Kulturellen Bildung, sind die Organisations- und Fachstrukturen tatsächlich? Können (alle) Kinder und Jugendliche hier gut mitgestalten – wenn nicht, was muss verändert werden, wie, wo und warum?
• Wie können wir Partizipation im Horizont von Inklusion – im Sinne von Verschiedenheit als Normalfall – realisieren? Wie können/müssen wir zur Partizipation befähigen?
• Was muss sich möglicherweise im Selbstverständnis der Fachkräfte und Organisationen verändern?
• Was muss sich verändern, damit Kinder und Jugendliche mittels kultureller Ausdrucksformen ihre Interessen vertreten und gesellschaftliche Entscheidungs- und Gestaltungsprozesse beeinflussen können?
• Widersprechen sich künstlerischer Qualitätsanspruch und partizipativer Gestaltungsprozess?

Weitere Fragen sollen in einem partizipativen Prozess im Vorfeld des Kongresses mit vielen unterschiedlichen Beteiligten entwickelt und konkretisiert werden.




Zielgruppe/Teilnehmer:
Fachkräfte und Multiplikator/innen der Kulturellen Bildung, interessierte Öffentlichkeit

Termin:
02.10.2015 - 03.10.2015

Veranstaltungsort:
JugendKulturZentrum PUMPE
Lützowstraße 42
10785 Berlin

Veranstalter:
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
bkj.de


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AMPF-Jahrestagung 2015
Musikpädagogik und Erziehungswissenschaft

Beschreibung:
CfP und Tagungsprogramm werden im Lauf des Jahres auf der Homepage des AMPF veröffentlicht.


Zusatzinformationen:
Aktuelle Infos unter www.ampf.info

Termin:
02.10.2015 - 04.10.2015

Veranstaltungsort:
Universität Erfurt
0000 Erfurt

Veranstalter:
Arbeitskreis Musikpädagogische Forschung e.V. (AMPF)

Anmeldung:
Online-Formular auf der Hompage

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.ampf.info


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Symposion "Musikpraxis in der Grundschule"
LUST auf MUSIK: LERNLUST statt LERNFRUST

Beschreibung:
Musik ist tief in uns drin. Von Anfang an. Kaum kann ein Kleinkind stehen, wippt es zur Musik, die es gerade hört. Ins Spiel vertieft hören wir den Singsang eines Kindes (wir bezeichnen das so gerne herablassend wohlwollend, dabei ist das Kind schon musikalisch kreativ).
Und plötzlich ist die musikalische Spontaneität weg! „Hör auf zu singen, das klingt ja furchtbar!“ oder „Wann kapierst du endlich, dass Du an dieser Stelle ein Fis spielen musst!“ – Mit diesen Sätzen wird das Kind konfrontiert, wenn es Lust hat, sich musikalisch auszudrücken…..
Und dann sitzt das Kind in der Schule: Dort trägt der ins Curriculumkorsett gezwängte Musikunterricht nicht zu spontanen oder gar lustvollen Erlebnissen bei.
Wir wollen das ändern, weil wir wissen, dass es anders geht! Und weil wir das seit vielen Jahren mit Erfolg in der Praxis jeden Tag erfahren.
Die Hirnforscher erklären uns seit 20 Jahren, wie wichtig gerade das musikalische Tun für die Entwicklung einer Persönlichkeit ist. Musik gehört in den MITTELPUNKT des Schulalltages. Wir müssen es nur anpacken!
Unter diesem Motto steht das dritte Symposion „Musikpraxis in der Grundschule“:

LUST auf MUSIK: LERNLUST statt LERNFRUST.

Meine seit Jahren treuen und geschätzten Referenten und ich haben untenstehende Workshops vorbereitet. Haben Sie den Mut, bei der Auswahl mindestens einen Workshop zu besuchen, bei dessen Inhalt Sie sagen: „Ich kann das nicht!!!!“ Probieren Sie es aus! Sie können sich nicht blamieren, wir sind ja unter uns!

Viel Spaß beim Erleben von Musik,
Am Freitag: ab 17 Uhr

Das neue Unterrichtswerk: Lust auf Musik „Bläserklasse in der Grundschule“
Atem – Klang – Ton – Harmonie
Schnupperkurs für Anfänger und blutige, neugierige Laien, Sie dürfen die Instrumente selbst ausprobieren! Referenten freitags: TMK (Saxophon), JS (Klarinette), CH (Querflöte), A le Gallo (Trompete, Posaune)

F-Flöte für Einsteiger. Mit Annette Schug-Willisch

Liedbegleitung mit allerlei Instrumenten. Mit Heiko Hoevekenmeier


Am Samstag: 09. - 15 Uhr

Der „Hör auf zu singen, das klingt ja furchtbar!“ – Chor
Ein Workshop für alle, die diesen Satz oder Ähnliches schon einmal gesagt bekamen.
Motivation im Musikunterricht. Nicht ziel- sondern prozessorientiert an den Bedürfnissen der Gruppe arbeiten. Wenn auch der kleinste Fortschritt positiv verstärkt wird, können Sie ungeahnte Energien bei den Kindern freisetzen.
In diesem Workshop sollen Sie das selbst erfahren. Mein Standardsatz: „Mach weiter, es wird gut!“ wird uns 90 Minuten lang begleiten. Mal sehen, was am Ende dabei herauskommt…….. TMK

Rhythmusschulung originell. Mit Heiko Hoevekenmeier

„Play Along“: Wie kann ich die Vielfalt individueller Flötenkenntnisse der Schüler in meinem Unterricht nutzen? Mit Annette Schug-Willisch

Mini Musical: Musik muss auf die Bühne! Mit Claudia Hallermann

„Lust auf Musik“: Ein abwechslungsreicher Musikunterricht erfordert eine clevere Unterrichtsplanung – mit vielen praktischen Beispielen. Mit Stefan Gabriel

Neue Tanzchoreografien für Groß und Klein. Mit Judith Schmalen

Thomas Martin Klein


Kursleiter:
Thomas Martin Klein, Claudia Hallermann, Judith Schmalen, Annette Schug-Willisch, Stefan Gabriel, Heiko Hövekenmeier

Zielgruppe/Teilnehmer:
fachfremd Musik unterrichtende Grundschullehrerinnen

Termin:
09.10.2015 - 10.10.2015

Veranstaltungsort:
LMAH Schloss Hallenburg in Schlitz
36110 Schlitz

Veranstalter:
Musikpädagogisches Institut

Trger:
Musikpädagogisches Institut Taunusstein

Kosten:
90,00 plus Unterkunft und Vepflegung: 65,00

Anmeldung:
Musikpädagogisches Institut
Thomas Martin Klein
Drosselweg 13, 65232 Taunusstein
Telefon: 06128-944933
Fax: 06128-944934
info@mpinet.de

Anmeldeschluss: 31.07.2015

Webseite:
www.mpinet.de


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Zehnter Hamburger JeKi-Tag

Beschreibung:
Zum zehnten Mal treffen sich die Vertreter der JeKi-Schulen und die JeKi-Lehrkräfte zum Hamburger JeKi-Tag: eine Gelegenheit für Rückblick und Vorausschau, für Grundsätzliches und Fröhliches. Neben kleinen Präsentationen aus JeKi-Schulen und einem Grundsatzvortrag zur Musikpädagogik werden wir aber auch arbeiten
und Anregungen für den Unterricht austauschen. Das genaue Programm wird unter Auswertung der Erfahrungen des laufenden Schuljahres im Sommer 2015 entwickelt.

Der Tagungsablauf und die Anmeldeunterlagen stehen ab ca. 07.09.2015 unter
www.hamburg.de/jeki zur Verfügung.

Kursleiter:
div.

Zielgruppe/Teilnehmer:
JeKi-Lehrkräfte

Termin:
10.10.2015

Veranstaltungsort:
Bildungszentrum Tor zur Welt
Krieterstraße 2
21109 Hamburg

Veranstalter:
Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg

Trger:
Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung

Kosten:
für JeKi-Lehrkräfte frei

Anmeldung:
www.hamburg.de/jeki
Jedem Kind ein Instrument
Felix-Dahn-Str. 3, 20357 Hamburg
Telefon: 040 / 42 88 42 - 638
Fax: 040 / 427 966 390
Cornelia.Kunze@bsb.hamburg.de

Anmeldeschluss: 02.10.2015

Webseite:
www.hamburg.de/jeki


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ESTA-Kongress
Nationaler ESTA-Kongress

Beschreibung:
Fortbildung

Kursleiter:
Diverse

Termin:
23.10.2015 - 25.10.2015

Veranstaltungsort:
Musikschule Leipzig Johann-Sebastian Bach
Petersstraße 43
04109 Leipzig

Veranstalter:
European String Teachers Association (ESTA) - Union der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Trger:
ESTA, European String Teachers Ass., Deutschland e.V.

Kosten:
ca 100,00 Euro

Anmeldung:
ESTA-Sekretariat
Trixi Wentscher-Helpenstein
Katzenberg, 55126 Mainz
Telefon: 06131-479565
info2@esta-de.de

Anmeldeschluss: 30.09.2015

Webseite:
esta-de.de


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Chormusikkultur und Migrationsgesellschaft
Chöre als Orte transkulturellen Lernens?

Beschreibung:
In Deutschland gibt es aktuell rund 59.000 Chöre mit knapp 1,5 Mio. aktiven Sängerinnen und Sängern. Aber mindestens in der klassisch organisierten Chorszene sind Menschen mit Migrationshintergrund unterrepräsentiert – jedenfalls aus außereuropäischen Traditionen. Woran liegt das? An unterschiedlichen musikalischen Traditionen, unterschiedlichen Kulturbegriffen, unterschiedlicher Nähe zum aktiven chorischen Musizieren oder auch an der gesungenen Literatur?

Auf diesem Fachtreffen sollen Bedingungen und Wirkung von Chorarbeit insbesondere mit Kindern und Jugendlichen zunächst gesichtet werden. Ziel ist, zu untersuchen, wie aus musikalisch-kultureller Arbeit musikalisch-interkulturelle und musikalisch-transkulturelle Arbeit werden kann, die die derzeit bestehenden Schwellen für Menschen mit Migrationshintergrund abbauen kann.

Damit sollen objektive gesellschaftliche Notwendigkeiten ebenso aufgenommen werden wie mögliche Defizite innerhalb der musikalischen Kulturarbeit in Chören.

Die Expertentagung wird von der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel und dem Arbeitskreis Musik in der Jugend in Kooperation durchgeführt. Sie gehört zu einem Untersuchungs- und Diskursprojekt, das der AMJ mit Förderung der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien durchführt.

Kostenanteil: kostenfrei auf Einladung; passive Teilnahme zum Selbstkostenpreis auf Anfrage möglich. Bitte wenden Sie sich bei Interesse direkt an den Arbeitskreis Musik in der Jugend (siehe: www.amj-musik.de; E-Mail: info@amj-musik.de) oder an den Programmbereich Musik an der ba •.

Kursleiter:
Dr. Karl Ermert

Termin:
27.10.2015 - 28.10.2015

Veranstaltungsort:
Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel e.V.
Schlossplatz 13
38304 Wolfenbüttel

Veranstalter:
Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel e.V.

Trger:
Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel e.V.

Anmeldung:
Kursnr.: mu-6
Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel e.V.
Programmbereich Musik
Schlossplatz 13, 38304 Wolfenbüttel
Telefon: 05331-808417
Fax: 05331-8080413
post@bundesakademie.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.bundesakademie.de


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ERTA-Kongress & Mitgliederversammlung
Alte und Neue Klänge wagen: Improvisation auf Blockflöten durch die Jahrhunderte

Beschreibung:
Kongressthemen und Kongressinhalte
Workshops
• “Mal was Neues“: Moderne Spieltechniken und Improvisation
(Kristina Schoch)
• „Schwere Stellen üben“ (Jeremias Schwarzer)
• „Laut und Luise“ – ehrlich gesagt: Die Blockflöte ist ungeeignet für Pop, Jazz und Improvisation! (Geri Bollinger)
• “Paetzold für EinsteigerInnen“ (Susanne Fröhlich)
• „Höhenflug mit Bodenhaftung“: Atem-Tonus-Ton für Spielende von Blasinstrumenten (Regula Schwarzenbach)
• „Sicheres Auftreten“: Bühnentraining/Spielen mit Leib und Seele (Andrea Haupt)
• „Flute-Drumming“: Workshop mit dem Kongressorchester (Prof. Karel van Steenhoven)

Vorträge & Impulse
• 50 Jahre „Csakan-Renaissance“ – Blockflötenmusik des 19. Jahrhunderts heute (Prof. Dr. Peter Thalheimer)
• „Blockflöte heute und morgen“: Impulsreferate verschiedener DozentInnen des Kongresses
• Welcome to the World-Café: „Zukunft Blockflöte?“ (Moderation Jo Kunath)

Kursleiter:
DozentInnen: Annette Bock, Geri Bollinger, Andrea Haupt, Jo Kunath, Ute Schleich, Kristina Schoch, Regula Schwarzenbach, Jeremias Schwarzer, Prof. Karel van Steenhoven, Prof. Dr. Peter Thalheimer; Kongressleitung & Konzeption: Vorstand der ERTA Deutschland, Gisela Wassermann, Vizepräsidentin der ERTA Deutschland; Christina Hollmann Dozentin der Bundesakademie

Zielgruppe/Teilnehmer:
BlockflötistInnen und BlockflötenpädagogInnen sowie LaienmusikerInnen und alle, die sich für und rund um die Blockflöte interessieren.

Zusatzinformationen:
Vollpension aus eigener Küche (auf Wunsch auch vegetarische oder diätische Kost). Einzel- und Zweibettzimmer mit Dusche und WC.

Termin:
06.11.2015 - 08.11.2015

Veranstaltungsort:
Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Hugo-Herrmann-Straße 22
78647 Trossingen

Veranstalter:
Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen

Trger:
Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen

Partner:
European Recorder Teachers Association Sektion Deutschland

Anmeldung:
Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Hugo-Herrmann-Straße 22, 78647 Trossingen
Telefon: 07425 - 9493-0
Fax: 07425 - 9493-21
sekretariat@bundesakademie-trossingen.de

Anmeldeschluss: 10.10.2015

Webseite:
www.bundesakademie-trossingen.de


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11.Teachertage
"Talk, Teach & Train"

Beschreibung:
Es ist wieder soweit. „Talk, Teach & Train“ – das große Netzwerktreffen der deutschsprachigen Schlagzeuglehrer findet dieses Jahr vom 11.-13. Dezember an der Bayerischen Musikakademie Hammelburg statt.
Seit 1996 wird die 3 –tägige Fortbildung immer beliebter. Die 130 Teilnehmer reisten letztes Mal aus der Schweiz, Österreich und Südtirol an. Hier trifft man auf Kollegen aus der Studienzeit, kann im Ausstellungsbereich nach Instrumenten und Noten stöbern und neue Trends aus Pädagogik, Spieltechnik und verschiedenen Musikstilen kennenlernen.


Kursleiter:
Prof. Udo Dahmen, Annika Nilles, Eric Sammut, Alexej Gerassimez, Joss Turnbull, Jens Hilse, Henrik Schmidt, Heinrich Klingmann

Zielgruppe/Teilnehmer:
Schlagzeuglehrer

Zusatzinformationen:
Ermässigung für Percussion Creativ Mitglieder

Termin:
11.12.2015 - 13.12.2015

Veranstaltungsort:
Bayerische Musikakademie Hammelburg
Am Schloßberg
97762 Hammelburg

Veranstalter:
Percussion Creativ e.V.

Trger:
Percussion Creativ e.V.

Kosten:
ab 149€

Anmeldung:
Kursnr.: 01
Percussion Creativ e.V.
Haslacher Str.43, 79115 Freiburg
Telefon: 0761/48976795
Fax: 0761/48976795
office@percussion-creativ.de

Anmeldeschluss: 10.12.2015

Webseite:
www.percussion-creativ.de/index....


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