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Symposiumsreihe "450 Jahre Staatskapelle Berlin - eine Bestandsaufnahme"
Teil III: Auf dem Weg zum großen Opern-und Sinfonieorchester. Die Königlich Preußische Hofkapelle von 1811 bis 1918

Beschreibung:

Das dritte internationale Symposion zur Geschichte der Staatskapelle Berlin veranstaltet die Staatsoper Unter den Linden gemeinsam mit der Humboldt-Universität zu Berlin. Nachdem 2015 und 2016 wesentliche Entwicklungszüge von den Anfängen des Ensembles im 16. Jahrhundert bis in die Zeit um 1800 im Mittelpunkt des Interesses standen, nimmt das dritte Symposion das „lange 19. Jahrhundert“ in den Blick, in dem die Königlich Preußische Hofkapelle sukzessive zu einem großbesetzten Opern- und Sinfonieorchester ausgebaut wird. Die Vereinigung der Orchester der Hofoper Unter den Linden und des Nationaltheaters am Gendarmenmarkt im Jahr 1811 sowie das Ende des Ersten Weltkrieges bilden die Eckdaten für diesen Abschnitt der Historie der Berliner Hofkapelle (die seit 1919 den heutigen Namen „Staatskapelle Berlin“ trägt).



In diesen Zeitraum fällt das Wirken Gaspare Spontinis (des ersten „Generalmusikdirektors“), Carl Maria von Webers, Felix Mendelssohn Bartholdys und Giacomo Meyerbeers, die in der Entwicklungsgeschichte von Hofoper und Hofkapelle während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entscheidende Rollen gespielt haben. Die Einführung regelmäßiger Sinfoniekonzerte im Jahr 1842 begründete eine Tradition, die über alle Umbrüche hinweg bis in die Gegenwart fortgeführt worden ist ‒ die Spielzeit 2016/17 ist damit die 175. Konzertsaison des Orchesters. Die Hofoper – Uraufführungsort von Werken Spontinis, Heinrich Marschners, Meyerbeers und Otto Nicolais – wurde früh zu einem bedeutenden Schauplatz der Auseinandersetzung mit dem Werk Richard Wagners. Dirigenten wie Joseph Sucher, Felix von Weingartner, Karl Muck, Leo Blech und vor allem Richard Strauss haben den Ruf der Königlich Preußischen Hofkapelle nachhaltig befestigt, indem sie im Verein mit der administrativen Führung und natürlich den Orchestermusikern einen hohen Qualitätsanspruch verfochten und realisierten. Die Entwicklung zu jenem modernen Orchester, das in seinen Grundstrukturen den heutigen Zuständen entspricht, ist dabei ebenso nachzuzeichnen wie Aspekte der Repertoireentwicklung, etwa der sich wandelnden Tradition der „Klassiker“-Pflege und Novitäten-Politik.



Die Geschichte der Berliner Hofkapelle soll immer im Zusammenhang mit der Stadtgeschichte, der allgemeinen Kultur- und Sozialgeschichte sowie insbesondere den politischen Entwicklungen beleuchtet werden, war doch die Königlich Preußische Hofkapelle stets auch ein Instrument der Repräsentation der Herrschenden. Die Preußenkönige Friedrich Wilhelm III., Friedrich Wilhelm IV. sowie Wilhelm I. (seit 1871 Deutscher Kaiser) und ihr jeweiliger Hofstaat, zu dem auch die Intendanten der Hofoper zählten, sind hinsichtlich ihres Verhältnisses zur Hofoper und ihren Künstlern ebenso zu befragen wie die verantwortlichen Akteure hinsichtlich ihrer jeweiligen Intentionen und Handlungsmöglichkeiten.



Mit Blick auf das 2020 anstehende 450-jährige Jubiläum der Staatskapelle Berlin soll das Symposion mit den genannten Aspekten weitere Bausteine zur Geschichte des Orchesters liefern. Eingeladen sind Historiker, Musik- und Kulturwissenschaftler sowie Vertreter anderer geistes- und sozialwissenschaftlicher Disziplinen, die sich in ihrer Forschungstätigkeit mit dem betreffenden Zeitraum beschäftigt haben und sich von folgenden thematischen Aspekten und Schwerpunkten rund um die Berliner Hofkapelle angesprochen fühlen:




  • Berliner Musikleben im 19. Jahrhundert:

    Hofoper, Hofkapelle, bürgerliche Musikkultur

  • Herausbildung von Strukturen eines modernen Opern- und Sinfonieorchesters

  • Generalmusikdirektoren, Kapellmeister, Orchestermusiker (Fallstudien)

  • Traditionen der Repertoirebildung und -pflege

  • Resonanz und Kritik: Publikum und Presse

  • Die Rolle der Intendanten und der höfischen Administration

  • Repräsentationsstreben des Königs- und Kaiserhauses: Wunsch und Wirklichkeit




Termin:
26.01.2018 - 28.01.2018

Veranstaltungsort:
Staatsoper Unter den Linden, Apollo-Saal
Unter den Linden 7
10117 Berlin

Veranstalter:
Staatsoper Unter den Linden und Humboldt-Universität zu Berlin

Partner:
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten

Anmeldung:
Christian Schaper
Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft
Telefon: 030 2093 2176
christian.schaper@hu-berlin.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.staatsoper-berlin.de


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Logizität und Emotionalität in der Musik
Öffentliche Veranstaltung der Kommissionen Sprachwissenschaft sowie Kunstgeschichte, Literatur- und Musikwissenschaft

Beschreibung:

Die Kommissionen Sprachwissenschaft und Kunstgeschichte, Literatur- und Musikwissenschaft setzen im Januar ihre gemeinsame Veranstaltungsreihe "Logik–Musik–Sprache" fort und laden alle Interessenten herzlich zu zwei Vorträgen und einer interaktiven Installation ein, bei der an einem Jymmin-Gerät durch Sport musikalische Klänge erzeugt werden können.



Logik – Musik – Sprache: Diesem begrifflichen "Dreiklang" liegt ein großes Beziehungsgeflecht zugrunde, das viele Bereiche unseres Lebens, Denkens und Handelns miteinander verknüpft. Auch in den Wissenschaften ergeben sich über diese Trias zahlreiche interdisziplinäre Untersuchungsansätze, zum Beispiel für die Linguistik, die Philologien, die systematische und historische Musikwissenschaft, die Logik, die Sprachphilosophie und die Neurowissenschaften. Die beeindruckende Präsenz aller dieser Disziplinen in der Forschungslandschaft des Einzugsgebietes der Sächsischen Akademie der Wissenschaften veranlasste die Kommissionen Sprachwissenschaft sowie Kunstgeschichte, Literatur- und Musikwissenschaft zu fächerübergreifender Forschung zu diesem Themenkomplex.



Programm

15 Uhr: Vortrag und Diskussion

Prof. Dr. Tom Fritz (Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig): Musikalische Euphorie – Wissenstransfer aus ferner Vergangenheit



16 Uhr: Pause / Musik durch Sport – eine interaktive Installation



16:45 Uhr: Vortrag und Diskussion

Prof. Dr. Adolf Nowak (Goethe-Universität Frankfurt, Institut für Musikwissenschaft): Ausdruck und Zusammenhang – Zur Frage nach musikalischer Logik



Alle Interessenten sind herzlich willkommen.




Kursleiter:
Prof. Dr. Ingolf Max (Universtät Leipzig, Institut für Philosophie, Abteilung Logik und Wissenschaftstheorie)

Termin:
26.01.2018 - 26.01.2018

Veranstaltungsort:
Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig
Karl-Tauchnitz-Straße 1
04107 Leipzig

Veranstalter:
Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig

Anmeldung:
Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig
Telefon: +49 341 71153-13
sekretariat@saw-leipzig.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.saw-leipzig.de/de/akt...


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Zukunftslabor Musik
Innovationskongress

Beschreibung:

Das Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart hat sich als Kompetenzzentrum für kulturelle Zukunftsfragen aufgestellt und in einem Pioniervorhaben „Kulturelle Zukunftsforschung“ als Aufgabenschwerpunkt etabliert. Das „Zukunftslabor Kultur“ ist ein visionärer Think-Tank, der im Dialog mit der Stadtgesellschaft kulturelle Zukünfte untersucht und gestaltet. Ziel ist es, gesellschaftliche Entwicklungen zu identifizieren, empirische Befunde zu liefern und aus den Ergebnissen langfristige Strategien abzuleiten. Im Fokus stehen hierbei Fragestellungen wie:




  • Wie kann die Kulturstadt von morgen aussehen?

  • Welche Kulturstadt wollen wir?

  • Wie machen sich Kultureinrichtungen fit für die Zukunft?

  • Muss sich Kultur im digitalen Zeitalter neu erfinden?



Der Zukunftsprozess ist ein kollaborativer und partizipativer Prozess, der an der Schnittstelle von Gesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und Kunst sukzessive sämtliche Kultursparten beleuchten wird. Partner sind unter anderem die Universität Stuttgart, die Hochschule der Medien Stuttgart und in Stuttgart ansässige Wirtschaftsunternehmen. Impulse und Ergebnisse werden in loser Abfolge auf Innovationskongressen präsentiert und in einer neu aufgelegten Schriftenreihe dokumentiert.



Das Zukunftslabor Kultur wurde mit dem Europäischen Kulturmarken-Award in der Kategorie „Preis für Stadtkultur 2017“ ausgezeichnet.



Der Kongress ist öffentlich. Aufgrund der beschränkten Platzzahl ist die Anmeldung per E-Mail (info@planetarium-stuttgart.de) oder Telefon (0711/216-89015) erforderlich.



 



PROGRAMM Samstag, 27. Januar 2018:



8.30 UHR: EINLASS



9.00 – 10.00 UHR: ERÖFFNUNG

Moderation

Friedrich-Koh Dolge – Direktor der Stuttgarter Musikschule

Begrüßung

Dr. Fabian Mayer – Bürgermeister für Allgemeine Verwaltung, Kultur und Recht der Landeshauptstadt Stuttgart

Kulturelle Zukunftsforschung

Dr. Birgit Schneider-Bönninger – Direktorin des Kulturamts der Landeshauptstadt Stuttgart

Zukunftsprozess Stuttgarter Philharmoniker

Tilman Dost – Kaufmännischer Intendant mit Leitbildgruppe Stuttgarter Philharmoniker

Eröffnungsvortrag: Gestaltende Zukunftsforschung

Alexander Mankowsky – Zukunftsforscher bei der Daimler AG



10.30 – 12.00 UHR: DIGITALISIERUNG

Appmusik

Matthias Krebs – Universität der Künste Berlin, Leiter der Forschungsstelle Appmusik

Tanzen Androiden zu elektronischer Musik? – Die Digitalisierung und die musikalische Avantgarde

Björn Gottstein – Redakteur für Neue Musik bei SWR 2 und Künstlerischer Leiter der Donaueschinger Musiktage

Künstliche Intelligenz in der Musik

Dr. Matthias Röder – Geschäftsführer des Eliette und Herbert von Karajan Instituts Salzburg



13.00 – 14.30 UHR: BEST PRACTICE

Pentatonische Permutationen: Eine algorithmische Klavierkomposition und wie sie gespielt werden kann

Benjamin Heidersberger – Künstlerischer Leiter des Produktionskunst-Festivals in Stuttgart

Das Hugo-Wolf-Art-Lab: Wege und Chancen für das Lied im digitalen Heute

Dr. Cornelia Weidner – Intendantin der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie für Gesang, Dichtung und Liedkunst e. V. Stuttgart

Visual Piano: der Raum, die Klänge und die Bilder

Kurt Laurenz Theinert – Fotograf und Lichtkünstler

PODIUM Esslingen: Erfahrungsbericht und Best Practice-Beispiele

Steven Walter – Künstlerischer Leiter des PODIUM Esslingen



14.45 – 16.30 UHR: ZUKUNFT DER KÜNSTE – MUSIK ALS GESAMTKUNSTWERK

Moderation

Dr. Regula Rapp – Rektorin der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

Performance: Live „Pocket Symphonies Electronica“

Sven Helbig – Komponist und Musiker

Gesamtkunstwerk, posthumane Musik und die Zukunft der Künste

Im Dialog: Sven Helbig – Komponist und Musiker & Prof. Dr. Stefan Sorgner – John Cabot University Rom



16.45 – 19.30 UHR: NEUE KONZERTFORMATE UND NEUE KONZERTHALLE

Future Lab - Extended Stages

Christopher Lindinger – Director Research and Innovation, Ars Electronica Linz

Das Konzerthaus der Zukunft – vom bürgerlichen (Hochkultur-)Tempel zum lebhaften Musikzentrum in einer offenen Gesellschaft

Felix P. Fischer – Geschäftsführender Orchesterdirektor beim SWR Symphonieorchester (in Zusammenarbeit mit Ralf Püpcke – Püpcke Kulturmarketing)

Forever young – 20 Jahre Junge Oper

Thomas Koch – Direktor Kommunikation an der Oper Stuttgart

Konzertdesign

Einspielung eines Videos von Folkert Uhde – Kulturmanager und Konzertgestalter

Das virtuelle Konzerthaus

Dr. Raphael von Hoensbroech – Geschäftsführender Direktor des Konzerthaus Berlin und des Konzerthausorchesters Berlin

Beethoven 2020: The Real Virtual Concert Hall – Ein Hightech-Konzertsaal des 21. Jahrhunderts

Christian Lorenz – Künstlerischer Geschäftsführer Beethoven Jubiläums Gesellschaft mbH

Summary

Dr. Birgit Schneider-Bönninger und Dr. Susanne Haist



AB 20.00 UHR: SPACE-MIX – LIVE-SHOW DES PLANETARIUMS

Fliegen Sie mit auf einer phantasievollen Reise in den Kosmos um uns und in uns, geleitet von elektronischer Musik. Dabei durchqueren Sie Millionen von Lichtjahren in wenigen Sekunden. Die Multimedia-Show wird vom Team des Planetariums Stuttgart live kreiert.



 



BEGLEITPROGRAMM:



Freitag, 26. Januar 2018

20.00 Uhr: Sophia Kennedy

Sophia Kennedy ist eine wandlungsreiche Komponistin der aktuellen deutschen Popmusik. Sie ist dramatische Romantikerin und distanzierte Diseuse, Sprachspielartistin und Melodiemeisterin; sie wurzelt tief in der Geschichte und will doch nichts anderes als die Zukunft. Historisch versiert und zugleich zeitlos schön. DJs aus eben jener Historie und Zukunft der Popmusik flankieren das Konzert.

Eintritt: VVK 12 €, AK 16 €. Kulturzentrum MERLIN (Augustenstraße 72, www.merlinstuttgart.de)



Sonntag, 28. Januar 2018

11.00 - 18.00 Uhr: stock 11 – NOTHING until now!!

Gemeinschaftsprojekt von stock11: Videos und Mixed-Media-Kompositionen, Objekte und Bilder sowie neu entwickelte Durational Live-Performances.

Villa Abgrund (Willy-Brandt-Straße. 18, www.stock11.de)

12.00 Uhr: stock 11 – NOTHING until now!!

exklusive Führung




Termin:
27.01.2018

Veranstaltungsort:
Carl-Zeiss-Planetarium Stuttgart
Willy-Brandt-Straße 25
70173 Stuttgart

Veranstalter:
Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

Kosten:
Die Teilnahme ist kostenfrei!

Anmeldung:
Dr. Susanne Haist
Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart - Koordinierungsstelle Zukunftsforschung
Eichstr. 9, 70173 Stuttgart
Telefon: (0711) 216-80051
susanne.haist@stuttgart.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.stuttgart.de/kultur/z...


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2. JelGi-Kongress "Jeder lernt Gitarre"
Einfache Liedbegleitung von 2 bis 100 Jahren

Beschreibung:

Erleben Sie an zwei spannenden Tagen mit Workshops, Vorträgen und Konzerten das große Spektrum der JelGi-Methode "Jeder lernt Gitarre" für Menschen jeglichen Alters. Die Saiten der Gitarren werden auf C-G-C-G-C-E gestimmt, so dass Erwachsene mit nur 1 einfachen Griff hunderte alte und neue Kinderlieder, Lieder der Jahreszeiten, Schlager, populäre Lieder und Songs u.a. begleiten können. Kinder ab 2 Jahren oder Senioren spielen auf Gitarren mit Kapodaster, auf Orff-Instrumenten, Xylofonen, Orff-Instrumenten, Cajóns usw. JelGi basic Alte und neue Kinderlieder, Volkslieder, religiöse Lieder, internationale Lieder, Schlager und populäre Lieder mit 1 einfachen Griff begleiten JelGi kreativ Liedbegleitung von 2 bis 100 Jahren Liedbegleitung mit 100 einfachen Anschlagsarten Liedbegleitung für Bewegung und Entspannung Liedbegleitung mit Orff-Instrumenten und Boomwhackers Liedbegleitung mit Cajón und Schlaginstrumenten JelGi children Liedbegleitung in Kita und Krippe JelGi school Liedbegleitung in Grund- und Förderschule JelGi senior Liedbegleitung für Seniorenbetreuung JelGi seasons Alte und neue Lieder rund ums Jahr JelGi popular Populäre Lieder, Schlager und Songs JelGi international Kinder- und Volkslieder aus aller Welt





Zielgruppe/Teilnehmer:
Erzieher/innen, Lehrer/innen, Musikpädagogen, Seniorenbetreuer/innen

Termin:
02.02.2018 - 03.02.2018

weitere Termine:
https://www.jelgi.com/jelgi-kurse

Veranstaltungsort:
Ev. Familienzentrum Eliaskinder Oberdorstfeld
Fine Frau 10
44149 Dortmund

Veranstalter:
JelGi - Jeder lernt Gitarre e.V.

Kosten:
25 Euro

Anmeldung:
JelGi - Jeder lernt Gitarre e.V.
Dr. Udo Zilkens
Postfach 180340, 40597 Düsseldorf
seminare@jeder-lernt-gitarre.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.jelgi.com/jelgi-kurse...


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The Art of Music Education Vol. VI
Discovering cultural relations – music institutes in multi-diverse urban societies

Beschreibung:

Die Großstädte sind Zentren der Internationalisierung. Ihre Entwicklung wird durch zahlreiche

Einflussfaktoren bestimmt: Handel, Verkehrswege, Industrie und Wissenschaft sowie die

Zuwanderung prägen unsere europäischen Städte und haben vielfach zu deren Wohlstand

beigetragen. Doch die internationale Stadtgesellschaft bedeutet auch Spannungen, Abgrenzungen

und das Aushalten von Unterschiedlichkeit. Welche Rolle haben Kulturinstitutionen in der

Stadtgesellschaft der Zukunft? Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit ein neues,

lokal-internationales Kulturpublikum heranwachsen kann?




Termin:
14.02.2018 - 16.02.2018

Veranstaltungsort:
Körber-Forum | Körber-Stiftung
Kehrwieder 12
20457 Hamburg

Veranstalter:
Körber-Stiftung

Partner:
Elbphilharmonie und Laeiszhalle Hamburg Betriebsgesellschaft European Concert Hall Organisation

Anmeldung:
music-education@koerber-stiftung.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.music-education.hamburg


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Kirchenmusiktagung 2018
Leib - Seele - Geist: Kirchenmusik bewegt?!

Beschreibung:

Das biblisch-trinitarische Bild sieht den Menschen als eine Einheit aus Leib, Seele und Geist. Ein Dreiklang, dessen einzelne Töne aufeinander bezogen sind und nur im Gesamtklang die wahre Leuchtkraft entfalten. Doch bildet sich dies auch in unseren protestantischen Gottesdiensten und unserem Gemeindeleben ab? Welches Gewicht nehmen die einzelnen Bereiche menschlicher Existenz in unserer kirchenmusikalischen Arbeit ein? Wie ganzheitlich gestalten sich unsere kirchenmusikalischen Angebote und Formate? Ist da im wahrsten Sinn des Wortes Bewegung angesagt, oder überlassen wir das den Kindergartenkindern und Gospelchören? Welche Chancen entstehen aus einer ganzheitlich gestalteten Kirchenmusik; welche Bewegung kann dies für Ausführende, Zuhörende und die ganze Gemeinde haben? Leib – Seele – Geist: ein spannender Dreiklang, der auf dieser Tagung (neu) zum Klingen gebracht werden soll.



Dr. Christina Aus der Au, Präsidentin des Berliner Kirchentags, wird in einem eröffnenden Referat über das ganzheitliche Menschenbild in Theologie und Kultus nachdenken. Jochen Arnold (Hildesheim) wird den Tagungschor leiten und in einem praxisorientierten Vortrag die Bedeutung und Chancenvielfalt eines Musikverständnisses ausbreiten, das Leib, Seele und Geist gleichermaßen in Bewegung und Schwingung bringt. In verschiedenen Workshops werden wir uns durch die Musik in Bewegung versetzen lassen: Rhythmus als Lebenshilfe, Musik und Tanz sowie Choreographie im Gospelchor. Unter dem Titel „Glaubst du, was du singst“ sprechen renommierte Vertreter zu den Themen barocke Passionslieder, aktueller Lobpreis, die „Jesusliebe“ im Lied des 19. Jh. und Gospel. Miteinander diskutieren wir über das Spannungsverhältnis von Seele und Geist, das entstehen kann, wenn Menschen im 21. Jh. diese Lieder gemeinsam singen. Abschließend wird Pfarrer Konrad Mohl seine Gedanken zu „Der Kirchenmusiker als Seelsorger“ mit uns teilen.



Neben den genannten Referent/innen freuen wir uns auf Impulse von Tom Dillenhöfer, Ruth Wörner, Loreen Fajgel, Meinrad Walter, Winnie Schweitzer und Philipp Schulz. Ein Höhepunkt wird zudem das Konzert in der Amanduskirche mit dem Stuttgarter Kammerchor „concerto vocale“ unter der Leitung von Mirjam Scheider sein. Unter dem Titel FRIEDEN gestaltet der Chor zusammen mit dem Saxophonisten Rainer Fox ein Programm mit Werken von Monteverdi und Pärt, Improvisationen sowie Klangraum-Experimenten. Die szenische Gestaltung liegt in den Händen von Philipp Schulz, der uns seine Konzeption auch in einem Workshop erläutern wird. Nicht zu kurz kommen wird auch das „Feiern mit allen Sinnen“ bei unserem traditionellen Verbandsfest!




Kursleiter:
KMD David Dehn (Neuenstadt) und KMD Peter Ammer (Nagold)

Zielgruppe/Teilnehmer:
Kirchenmusiker/innen und Pfarrer/innen

Zusatzinformationen:
Beginn 14.30 Uhr, Ende nach dem Mittagessen. Mindestteilnehmerzahl: 40 Personen. Spätester Zugang einer evtl. Absage: 10.1.2018.

Termin:
14.02.2018 - 17.02.2018

Veranstaltungsort:
Stift Urach
Bismarckstr. 12
72574 Bad Urach

Veranstalter:
Verband Evangelische Kirchenmusik in Württemberg e.V.

Kosten:
290 € Einzelmitglieder; 315 € Nichtmitglieder; 25 € EZ-Zuschlag; 100 € Ermäßigung für Schüler, Studierende und Auszubildende

Anmeldung:
Kursnr.: 1
Verband Ev. Kirchenmusik in Württemberg e.V.
Gerokstr. 19, 70184 Stuttgart
Telefon: 0711 237193410
info@kirchenmusik-wuerttemberg.de

Anmeldeschluss: 05.12.2017

Webseite:
http://www.kirchenmusik-wuerttem...


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Aufführung und Edition
17. Internationale Tagung der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition

Beschreibung:

Die siebzehnte internationale Tagung der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition zum Thema „Aufführung und Edition“ findet vom 14. bis 17. Februar 2018 an der Goethe- Universität Frankfurt am Main statt. Die Tagung ist sowohl international als auch interdisziplinär ausgerichtet. Sie will nicht nur editorisch Interessierte aus den Literatur- und Musikwissenschaften, sondern gleichermaßen Historiker, Philosophen, Theologen, Kultur-, Theater-, Medien- und Filmwissenschaftler ansprechen. Vorbereitet und durchgeführt wird die Tagung von der Goethe-Universität Frankfurt (FB 09, Institut für Musikwissenschaft, Prof. Dr. Thomas Betzwieser), der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz sowie der Fachgruppe Freie Forschungsinstitute in der Gesellschaft für Musikforschung. Mitbeteiligt ist zudem auch die Arbeitsgemeinschaft philosophischer Editionen.



Die aktuelle Version des Programms und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Frankfurter Instituts für Musikwissenschaft.




Kursleiter:
Prof. Dr. Thomas Betzwieser

Termin:
14.02.2018 - 17.02.2018

Veranstaltungsort:
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Institut für Musikwissenschaft
Senckenberganlage 31–33
60325 Frankfurt am Main

Veranstalter:
Goethe-Universität Frankfurt, Institut für Musikwissenschaft

Partner:
Fachgruppe Freie Forschungsinstitute in der Gesellschaft für Musikforschung und Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz

Anmeldung:
Goethe-Universität Frankfurt a.M. - FB09 Sprach- und Kulturwissenschaften - Institut für Musikwissenschaft
betzwieser@em.uni-frankfurt.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe


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Musikunterricht und Multimedia 2018
Fachtagung für Musiklehrkräfte

Beschreibung:

Medien sind ein fester Bestandteil unserer Lebenswelt geworden - bis in den Musikunterricht hinein. Musikpädagogik, die sich an der neuen Medienrealität orientiert, braucht auch neue Konzepte. Wie bekommen Musikpädagogen die neuen Medien in den Musikunterricht hinein?

Ausgehend von dieser zentralen Frage ist es wichtig, dass die Veranstaltung in zwei Schienen läuft: Fortbildungsveranstaltung einerseits und wissenschaftliche Plattform andererseits, um die Verbindung zwischen Didaktik und medienorientierter Praxis zu reflektieren.

Diese zentrale Veranstaltung ergänzt die vierteilige Fortbildung "Musikunterricht und Multimedia", die ebenfalls im Februar 2018 startet.  Einerseits werden hier zu vermittelnden musikalischen Inhalte mit einem Konzept des „Lernens mit und über Medien“ (Orientierungsrahmen Medienbildung in der Schule) verknüpft, andererseits soll auch die technische Schulung nicht zu kurz kommen.





Zielgruppe/Teilnehmer:
Musiklehrer_innen

Termin:
16.02.2018 - 17.02.2018

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Niedersachsen
Am Seeligerpark 1
38300 Wolfenbüttel

Veranstalter:
Landesmusikakademie Niedersachsen

Träger:
Landesmusikakademie Niedersachsen

Kosten:
20 Euro

Anmeldung:
c.fabian@lma-nds.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.nibis.de/uploads/redr...


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Tagung zu Projekten und Angeboten mit Geflüchteten

Beschreibung:

Im Rahmen der Projekte und Angebote für Geflüchtete an Musikschulen veranstaltet der Landesverband der Musikschulen am 16. Februar 2018 in der Musikschule der Stadt Neuss (Romaneum) eine erste landesweite Fachtagung. Neben Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen werden Workshops angeboten; Akteure aus den Projekten an Musikschulen haben die Möglichkeit, ihre Ergebnisse auf der Bühne zu präsentieren.

Themen der Tagung werden sein: Elternarbeit mit Geflüchteten, Kooperationsarbeit, interkulturelles Instrumentalensemble und Arrangieren für neue Instrumente und Musikrichtungen.




Termin:
16.02.2018 - 16.02.2018

Veranstaltungsort:
Musikschule der Stadt Neuss
Brückstr. 1
41460 Neuss

Veranstalter:
Landesverband der Musikschulen in NRW e.V.

Anmeldung:
Viola Boddin
Breidenplatz 10, 40627 Düsseldorf
Telefon: (0211) 251009
Fax: (0211) 251008
viola.boddin@lvdm-nrw.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://lvdm-nrw.de


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63. Loccumer Kulturpolitisches Kolloquium
Ein schöner Land! Aufgaben von Kulturpolitik und Kulturarbeit im Strukturwandel ländlicher Räume

Beschreibung:

Auf dem diesjährigen Kulturpolitischen Kolloquium von Evangelischer Akademie Loccum und Kulturpolitischer Gesellschaft e.V. werden kulturpolitische Konzepte und Strategien erörtert, die darauf abzielen, ein zeitgemäßes und attraktives kulturelles Angebot in ländlichen Räumen zu sichern.



Ländliche Räume, in denen – je nach Definition von „ländlich“ – 60 Prozent der bundesdeutschen Bevölkerung leben, entwickeln sich höchst unterschiedlich. Es gibt viele Regionen und Orte, die wirtschaftlich prosperieren. Sie warten mit Arbeitsplätzen in ausreichender Zahl und hoher Attraktivität auf. Zudem können sie eine gute Grundversorgung und Anbindung an die Zentren bieten.



Andere Räume entwickeln sich hingegen demographisch ungünstig. Gerade junge Menschen mit guter Berufsperspektive und gut qualifizierte Arbeitskräfte kehren ihnen den Rücken zu. Was aber bedeutet das für den zivilgesellschaftlichen Zusammenhalt? Werden einige Gegenden immer mehr abgehängt, nimmt das demokratische Gemeinwesen Schaden und wird so der Nährboden für rechtes Gedankengut bereitet?



Kulturelle Akteure auf dem Land werden mit einer Reihe von Erwartungen konfrontiert. Ihre Angebote sollen zur Attraktivität von Regionen beitragen, Touristen anziehen oder – wie jüngst in der Flüchtlingskrise – Integrationsleistungen erbringen. Kultur soll nicht zuletzt Heimat stiften. Was aber diesen Begriff ausmacht, ist eine umstrittene Frage.



Die Tagung wartet mit vielen praktischen Beispielen auf, die ganz verschiedene Dimensionen ländlicher Kulturarbeit erfahrbar machen. An ihnen soll diskutiert werden, wie wichtig eine systematische Kulturentwicklungsplanung im Rahmen von ressortübergreifenden sozialräumlichen Prozessen ist.



Veranstaltungsflyer und weitere Informationen zum Programm.



zum Anmeldeformular pdf.




Kursleiter:
Dr. Albert Drews

Termin:
16.02.2018 - 18.02.2018

Veranstaltungsort:
Evangelische Akademie Loccum
Münchehäger Str. 6
31547 Rehburg-Loccum

Veranstalter:
Evangelischer Akademie Loccum und Kulturpolitische Gesellschaft e.V., Bonn

Kosten:
200,- € für Übernachtung, Verpflegung, Kostenbeitrag. Für Schüler/innen, Studierende, Freiwilligendienstler und Arbeitslose Ermäßigung nur gegen Bescheinigung auf 100,- €.

Anmeldung:
Birgit Wolter (Tagungssekretariat)
Telefon: 0 57 66 / 81-1 15
Birgit.Wolter@evlka.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.loccum.de/index.html


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Improvisationsdidaktik an Musikhochschulen
Fachtagung in Hannover

Beschreibung:

Die Betätigungsfelder professioneller lehrender MusikerInnen haben sich gewandelt. Neben dem Training von Virtuosität und der Vermittlung von musikalischer Hochkultur sind soziokulturelle Aufgaben und neue Formen des instrumentalen Gruppenunterrichts in den Fokus gerückt. Somit sind auch an die Hochschulausbildung neue Anforderungen gestellt, um die angehenden Profi-MusikerInnen vielseitig auszubilden.



Ein wichtiges Ausbildungs-Element ist die freie Improvisation. Hier entwickeln die Studierenden spontane individuelle Ausdrucksformen und erlernen die Handhabe von Werkzeugen zur Gestaltung von Musik in Echtzeit. Dies führt zu einem tiefen Verständnis von kreativen Prozessen sowie dem Erkennen der persönlichen Ausdrucksmöglichkeiten. Mit diesen Fertigkeiten ausgestattet haben die Studierenden ein gutes Rüstzeug, um neuen Aufgaben in der musikalischen Arbeit (sowohl künstlerisch als auch pädagogisch) zu begegnen.



Nur gibt es in der Lehre von Improvisation an deutschsprachigen Hochschulen bisher kaum Austausch über Methoden und Ansätze. Viele improvisationserfahrene MusikerInnen entwickeln ihre Lehrformate im Alleingang aufgrund ihrer persönlichen Erfahrungen und wissen wenig über die didaktischen Formate an anderen Hochschulen. Dies ist umso bedauerlicher, als es mehrere Hochschulen gibt – insbesondere in Österreich und der Schweiz, aber auch in Leipzig – die Improvisation als Studiengang bzw. Fachbereich eingerichtet haben und daher über Erfahrungen verfügen, die für andere Hochschulen sehr wertvoll sein können. 



Weitere Informationen zum Tagungsprogramm.




Kursleiter:
Prof. Dr. Corinna Eikmeier (Hannover), Gunda Gottschalk (Wuppertal), Matthias Schwabe (Berlin)

Termin:
21.02.2018 - 23.02.2018

Veranstaltungsort:
Hochschule für Musik und Theater Hannover
Emmichplatz 1
30175 Hannover

Veranstalter:
Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Partner:
Ring für Gruppenimprovisation e.V. Lilli-Friedemann-Stiftung

Kosten:
100 Euro Mitglieder des Ring für Gruppenimprovisation: 50 Euro Angehörige der HMTMH: frei

Anmeldung:
Hochschule für Musik und Theater Hannover
Improvisationsdidaktik@hmtm-hannover.de

Anmeldeschluss: 31.01.2018

Webseite:
https://www.hmtm-hannover.de/de/...


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Honorar.Kraft.Musik
Fachtag in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Musikunterricht und dem Deutschen Tonkünstlerverband, Landesverbände Thüringen

Beschreibung:

Der Musiklehrermangel an allgemeinbildenden Schulen in Thüringen ist kein neues, aber ein immer akuter werdendes Problem. Darüber hinaus  wird der Unterricht häufig von „fachnahem“ Lehrpersonal unterrichtet. Auch Musikschulen, besonders im ländlichen Raum, haben Schwierigkeiten, geeignete Musikpädagogen im Honorarvertrag zu gewinnen. Oftmals unterrichten die Pädagogen unter schwierigen organisatorischen und finanziellen Bedingungen an mehreren Bildungseinrichtungen, um sich eine Existenz zu sichern. Der Landesausschuss Musikalische Bildung im Landesmusikrat Thüringen möchte mit diesem Fachtag Forderungen herausarbeiten und sammeln, die den betroffenen Pädagogen und Bildungseinrichtungen, kurz- und mittelfristig, bessere Rahmenbedingungen schaffen können.



Ablauf

9.00 Uhr    Begrüßung / Prof. Dr. Eckart Lange, Präsident des Landesmusikrates Thüringen

9.15 Uhr    Impulsreferat / Reinhard Knoll, Präsident des Landesmusikrates Nordrhein-Westfalen, ehemaliger Direktor der Musikschule Neuss, Vorsitzender der Landesmusikakademie NRW und geschäftsführender Vorsitzender des Kulturrats NRW



10.00 Uhr    Workshops: Praxisfelder

12.00 Uhr    Resümee und Ausblick / Prof. Dr. Eckart Lange

Workshops: Praxisfelder

I.    Regelschulen & Gymnasien

Leitung: Prof. Gero Schmidt-Oberländer & Alexander Blume

Themen: Rechtsfragen / Honorare / Kompetenzen / Qualität des Unterrichts / Erwartungen an Fort- & Weiterbildung / Seiten- & Quereinsteiger / Schulprofile / Musik als Kurs auf erhöhtem Anforderungsniveau an Gymnasien



II.    Grundschulen

Leitung: nn

Themen: Rechtsfragen / Honorare / Kompetenzen / Qualität des Unterrichts / Erwartungen an Fort- & Weiterbildung / Seiten- & Quereinsteiger / Schulprofile / Zeitmanagement



III.    Kommunale- & private Musikschulen, freie Musikpädagogen

Leitung: Almut Auerswald, Jochen Hille & Ines Gutsch

Themen: Rechtsfragen / Honorare / Kompetenzen / Qualität des Unterrichts / Erwartungen an Fort- & Weiterbildung / Seiten- & Quereinsteiger / Zeitmanagement





Zielgruppe/Teilnehmer:
Grundschul-, Regelschul- & Gymnasiallehrer*innen, Honorarkräfte an kommunalen & privaten Musikschulen, freie Musikpädagog*innen, Studierende & Lehrkräfte

Termin:
24.02.2018 - 24.02.2018

Veranstaltungsort:
Notenbank Weimar (Kasino, 3. OG)
Steubenstraße 15
99423 Weimar

Veranstalter:
Landesmusikrat Thüringen e.V.

Partner:
Bundesverband Musikunterricht und Deutscher Tonkünstlerverband, Landesverbände Thüringen

Anmeldung:
Landesmusikrat Thüringen e.V.
Steubenstr. 15, 99423 Weimar
Telefon: 03643/905632
info@lmrthueringen.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
https://www.lmrthueringen.de/


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Language, Music, and Cognition: Organizing Events in Time
International Spring School 2018

Beschreibung:

This spring school is one part of our interdisciplinary education program in language and music cognition research called Language and Music in Cognition. In this project, we aim at clarifying interfaces between complex cognitive systems music and language in relation to other cognitive domains such as motor and social cognition.

Language and music cognition research involves a wide range of disciplines including musicology, linguistics, psychology, neuroscience, computer science, and biology, and thus requires close collaboration among different research fields. Although language and music cognition research has gained attention recently, there is still little opportunity for students and young researchers to acquire a wide range of knowledge. Therefore, the current Spring School aims at acting as a platform for knowledge transfer and exchange in this relatively new interdisciplinary research area.

The current spring school especially focuses on language, speech, and music as “ways of ordering events in time” (Arbib et al., 2013: 382). Imagine you are listening to your friend talking about her amazing date yesterday, listening to a Jazz band in an open air concert, making a coffee for your break from writing a paper, or enjoying a conversation / music making in a group. In each case, you are processing temporal sequences, i.e. integrating incoming events in time. For example, words are integrated sequentially to understand a sentence, notes are integrated to make sense of a musical phrase, subactions are integrated to complete a main action, and individual sentences or phrases are incorporated into dynamics of conversational or joint musical co-construction. This seems very trivial and evident, but problems relating to this issue are far less simple and require investigations according to the following research questions:

What are computational, cognitive and neural mechanisms underlying temporal organization?

How does the ability of temporal organization develop in ontogeny?

How did the mechanisms underlying temporal organization evolve?

What is the adaptive significance of temporal organization?

These issues are discussed from the perspectives of computer science, cognitive neuroscience, developmental psychology, comparative evolutionary biology, and social cognition. In particular, the current spring schools investigates temporal organization in language, speech, and music by focusing on syntax, prosody (rhythm and pitch), action, parsing, and organization of verbal and nonverbal communication such as turn-taking. Moreover, we extend the scope of our discussion to other species such as non-human primates and birds to explore the biological foundations of temporal organization in a full range.



Zielgruppe:

- Bachelor students

- Master students

- PhD students

- Post-doc researchers



Themen und bestätigte Vortragende:

Comparative evolutionary biology

- Chris Petkov (Newcastle University, UK)

- Constance Scharff (Free University of Berlin, Germany)

Social cognition

- Ian Cross (University of Cambridge, UK)

- Kai Vogeley (University of Cologne, Germany)

Developmental psychology

- Maria Teresa Guasti (University of Milan-Bicocca, Italy)

- Barbara Höhle (University of Potsdam, Germany)

Cognitive neuroscience of speech, language, and communication

- Sonja Kotz (Maastricht University, Netherlands)

- Daniela Sammler (Max Planck Institute for Human Cognitive and Brain Sciences, Germany)

Computational and biological approaches to language and music

- Cedric Boeckx (University of Barcelona, Spain)

- Uwe Seifert (University of Cologne, Germany)



Bewerbung:

Application for the participation in spring school “Language, Music, and Cognition” is now opened. Those who wish to participate to the spring school must submit a CV and a motivation letter via the online application form until December 31st. Successful applicants will receive a notification of acceptance by mid January 2018. Applicants are also invited to submit an abstract for poster presentation (optional). Notifications of the poster presentations will also be sent by mid January.

We will accept around 50 participants according to the quality of their application.

All information about application for spring school can be found here.



Organisation:

Rie Asano (Ltg.), Ayumi Osawa, Marvin Heimerich, Lena Pagel




Termin:
26.02.2018 - 02.03.2018

Veranstaltungsort:
Universität zu Köln
Albertus-Magnus-Platz
50923 Köln

Veranstalter:
Musikwissenschaftliches Institut der Universität zu Köln, Abteilung Systematische/Kognitive Musikwissenschaft

Partner:
Innovation in der Lehre, QVM der Universität zu Köln ; Cologne Summer Schools, Universität zu Köln

Kosten:
Participation in the spring school is free of charge.

Anmeldung:
aosawa@uni-koeln.de

Anmeldeschluss: 31.12.2017

Webseite:
http://musikwissenschaft.phil-fa...


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Musik im Kita-Alltag - inklusiv, partizipativ & ästhetisch?
Fachtag des Netzwerks Musik im Kita-Alltag NRW

Beschreibung:

Der Fachtag dreht sich um verschiedene Aspekte des Musizierens von und mit Kindern. Im Fokus des Tages stehen folgende Fragen: - Auf welche Art und Weise kann der Kita-Alltag durch Musik bereichert werden?- Wie können Kinder in das musikalische Erleben eingebunden werden? - Welche musikalischen Impulse gehen von den Kindern selber aus?- Wo erfahren Kinder ästhetisches Erleben beim Musizieren? Nach drei Praxisvorträgen und gemeinsamer musikalischer Interaktion, können die Teilnehmenden zwei Themen in praktischen Workshops weiter vertiefen. Sie erhalten Impulse für das situative Musizieren und Singen mit Kindern und das gemeinsame musikalische Erleben trotz unterschiedlicher Voraussetzungen. Der Fachtag richtet sich trägerübergreifend an alle pädagogischen Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen, die neue musikalische Ideen sammeln und in eine aktive Vernetzung mit anderen Einrichtungen treten möchten. Musikalische Vorbildung ist nicht erforderlich.



Ablauf

09:00 Uhr Anmeldung

09:30 Uhr Begrüßung und musikalischer Einstieg

09:45 Uhr Praxis-Vortrag: Vielfältige Möglichkeiten von Musik im Kita-Alltag

10:30 Uhr Praxis-Vortrag: Partizipation im musikalischen Erleben

11:30 Uhr Vortrag: Ästhetisches Erleben in inklusiven Settings

12:15 Uhr Vorstellung regionaler Kooperationsmöglichkeiten

12:30 Uhr Mittagspause

13:30 Uhr 1. Workshop-Phase

15:00 Uhr 2. Workshop-Phase

16:30 Uhr Abschluss im Plenum

17:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Aufbauend auf die Vorträge im Plenum können Sie zwei der folgenden Workshops besuchen. Bitte vermerken Sie Ihre Workshop-Wünsche bei der Anmeldung im Kommentar-Feld.



Workshop 1: Rituale im Kita-Alltag musikalisch begleiten

Eva Biallas

Rituale begleiten Kinder durch die Übergangsphasen des Alltages und helfen ihnen dabei, Sicherheit und Orientierung innerhalb des Tagesablaufs zu finden. Die häufige Wiederholung von Liedern, rhythmischen Sprechversen und musikalischen Aktionen macht den Kindern Freude und unterstützt pädagogische Fachkräfte bei der Strukturierung des Tagesablaufs. Die Teilnehmenden bekommen in diesem Workshop in der Praxis erprobte Tools und Tipps, wie Rituale und Übergänge in der Gruppe, aber auch Alltagssituationen mit einzelnen Kindern, musikalisch begleitet werden können.



Workshop 2: Musikinstrumente spielerisch und partizipativ einsetzen

Ivonne Prante

Das Spiel mit Instrumenten und Klangerzeugern fördert und fordert die kindliche Entwicklung auf umfassende Weise. Neben der Stärkung motorischer Fähigkeiten sind die Entwicklung auditiver und sozialer Kompetenzen sowie die Persönlichkeits- und Sprachentwicklung besonders bedeutsam. In diesem Workshop erproben die Teilnehmenden methodische und praktische Ansätze zum kreativen und partizipativen Instrumenteneinsatz und erhalten Lied- und Spielanregungen, die sich im Kita-Alltag ohne musikalische Vorkenntnisse einfach und mit Spaß umsetzen lassen.



Workshop 3: Ästhetische und inklusive Momente beobachten

Prof. Dr. Franz Kasper Krönig

Nicht alles, was Kinder an oder mit Instrumenten oder mit ihrer Stimme machen, lässt sich gleichermaßen plausibel als musikalisches Handeln interpretieren. Möglicherweise hantieren sie mit den Instrumenten, ohne deren Klangmöglichkeiten zu beachten, möglicherweise explorieren sie deren Klanglichkeit und gehen spielerisch an das entdeckte Material heran. Vieles spricht dafür, dass diese Herangehensweisen notwendige Bedingungen dafür sind, dass Kinder einen Zugang zu musikalischem Handeln und Erleben finden. Ein differenzierter Blick auf die jeweiligen kindlichen Handlungs- und Erlebensformen ist gleichwohl notwendig, um „ästhetische Momente“ unterstützen und verstärken zu können. An Videobeispielen soll gemeinsam darüber diskutiert werden, welche Hinweise auf ästhetisches Handeln und Erleben, spielerische und explorative Zugänge wir durch Beobachtung gewinnen können und welche pädagogischen Aufgaben uns dann jeweils zufallen.



Workshop 4: Community Music

Prof. Dr. Franz Kasper Krönig und Teilnehmer*innen des Community Music Seminars aus den Studiengängen „Pädagogik der Kindheit und Familienbildung“ und „Soziale Arbeit“ (TH Köln)

Der langsam auch in Deutschland fußfassende kulturpädagogische Ansatz „Community Music“ verfolgt inklusionspädagogische und sozialraumorientierte Zielsetzungen durch eine konsequent künstlerische Ausrichtung. „Echte“ Musik und pädagogische Niedrigschwelligkeit werden hier also nicht als Widerspruch gesehen. Auch mit einer Kita-Gruppe geht es darum, die überzeugendste Musik zu machen, die in einem bestimmten Moment mit den jeweils Anwesenden möglich ist. Im Workshop werden die Teilnehmenden selber zu Musikerinnen und Musikern und erleben Ansätze des voraussetzungsoffenen gemeinsamen Musizierens, die auch mit Kindern und Familien umgesetzt werden können. Sie erleben, auf welche einfach Art und Weise gemeinsames Musizieren ohne musikalische Voraussetzungen möglich wird. Für diesen Workshop bitte Instrumente mitbringen. Einige Instrumente sind vorhanden.



 




Kursleiter:
Eva Biallas, Ivonne Prante, Dr. Franz Kasper Krönig

Zielgruppe/Teilnehmer:
Erzieher/innen

Termin:
27.02.2018 - 27.02.2018

Veranstaltungsort:
TH Köln Campus Südstadt
Ubierring 48
50678 Köln

Veranstalter:
Landesmusikakademie NRW e.V.

Träger:
Netzwerk Musik im Kita-Alltag NRW

Partner:
Forschungsschwerpunkt Bildungsräume in Kindheit und Familie der TH Köln

Kosten:
10 Euro - Teilnahmeentgeld inkl. Verpflegung Das Teilnahmeentgelt wird vor Ort in bar entrichtet. Quittungen können ausgestellt werden.

Anmeldung:
Kursnr.: 1802H07
Landesmusikakademie NRW e.V.
Steinweg 2, 48619 Heek-Nienborg
Telefon: 02568 9305-0
Fax: 02568 9305-90
info@landesmusikakademie-nrw.de

Anmeldeschluss: 13.02.2018

Webseite:
https://landesmusikakademie-semi...


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Den Kleinsten gerecht werden!
Fachtagung für Musik mit Kindern bis zum 3. Lebensjahr

Beschreibung:

Kinder sind von Geburt an für Musik aufgeschlossen und genießen die Begegnung mit Klängen, Melodien und Rhythmen. Mit Musik können aber auch zentrale Aufgaben der Entwicklung bewältigt werden und sie hilft pädagogischen Fachkräften dabei, Bindung zu stärken, Übergänge zu gestalten, Gefühle zu regulieren oder in ein gemeinsames Spiel zu kommen. Die Fachtagung baut eine Brücke von den Forschungsergebnissen der letzten 20 Jahre zu einer musikalischen Praxis, die sich an der Entwicklung der Kinder orientiert. Detaillierte Angaben zum Programm und zur Anmeldung werden bis Januar 2018 auf der Homepage ergänzt. Vorträge Prof. Dr. Dorothee Gutknecht Musik und Regulation Elementare Musikinstrumente aus entwicklungspsychologischer Sicht Prof. em. Dr. Karin Schumacher Erkenntnisse über die senso-motorische und sozio-emotionale Entwicklung sollten beim pädagogischen wie therapeutischen Einsatz von Musikinstrumenten berücksichtigt werden. Beispiele aus der Arbeit mit tiefgreifend entwicklungsgestörten Kindern im Vergleich zu Kindern ohne Einschränkungen veranschaulichen, weshalb die Handhabung von Musikinstrumenten auf ein bestimmtes Entwicklungsalter verweist. Workshop mit Prof. em Dr. Karin Schumacher Mitspielen-nachspielen-vorspielen Welche Fähigkeiten bringen wir auf die Welt, welche Voraussetzungen braucht ein Kind, um spielen zu können? Ab wann kann das Kind mitspielen und Vorgespieltes imitieren? In diesem Workshop soll anhand von Videoclips die ungestörte Entwicklung der verzögerten/bzw. gestörten Entwicklung gegenübergestellt werden. Der Blick für das Entwicklungsalter beim Spielen auf Instrumenten, bei stimmlich-vorsprachlichen und körperlich-emotionalen Äußerungen soll geschärft werden. Dieser Einblick in die Entwicklungsgeschichte des Kindes soll das Finden des altersentsprechenden Spielangebotes erleichtern. Workshop mit Christin Matthes Von der Emotion zur musikalischen Spiel-Gestaltung Der Zusammenhang von Wort, Klang und Emotionen wird praktisch erarbeitet und in Bezug gesetzt zur Sprach-, Stimm- und Spielentwicklung von kleinen Kindern bis drei Jahren. Zunächst widmen wir uns der achtsamen Wahrnehmung eigener Eindrücke und Emotionen und wandeln sie dann um in musikalische Äußerungen, so dass „ich höre, was ich fühle und fühle, was ich höre“. Der improvisatorische Ansatz erlaubt es, die spontane musikalische Äußerung an die spezielle Situation und an unser Gegenüber anzupassen. Workshop mit Prof. Jule Greiner Musik hören, spüren, sehen nn Workshop mit Hayat Chaoui "KIWI" - Kinder- und Wiegenlieder aus aller Welt Für Kinder zu singen heißt, für gute Stimmung zu sorgen, Stress abzubauen, die Eltern-Kind-Beziehung zu stärken und gleichzeitig Sprach- und Sprechfähigkeiten zu fördern. Viele dieser Aspekte tragen auch zu einer gelingenden Integration bei. Lieder, die sowohl im Elternhaus als auch in der Kita bekannt sind, sind dafür besonders wertvoll, daher werden wir im Workshop Lieder aus den Herkunftskulturen unserer Mitbürger kennenlernen. Mit einfachen methodischen Mitteln nähern wir uns der Originalsprache oder singen sie in deutscher Übersetzung. Musikalische Grundkenntnisse sind nicht erforderlich. Workshop mit Juliane Rahloff Musikvielfalt Kleinkinder sind große Entdecker. Sie beobachten gespannt jede musikalische Aktion ihrer Bezugspersonen und reagieren, indem sie Höreindrucke in Klangerlebnisse und Bewegung umsetzen. Zur Anregung ist ein stilistisch weitgefächertes Angebot gesungener und instrumentaler Musik von großem Vorteil. In diesem Praxisworkshop werden wir beispielhaft erarbeiten, wie wir den Kindern mehr Vielfalt im musikalischen Erleben anbieten können und welche Ziele wir damit verfolgen. Workshop mit Rita Naujoks Mit Musik die pädagogische Arbeit unterstützen und bereichern Dieser Workshop wird Themen aus der Praxisperspektive beleuchten, wie zum Beispiel: Ist Musik in mir? Wie kann sie in den Alltag einfließen? Setze ich Impulse oder Angebote? Das Spannungsverhältnis zwischen den täglichen Arbeitsaufgaben und den Bedürfnissen junger Kinder wird in der Auseinandersetzung betrachtet und dient als Ausgangspunkt, um Machbarkeiten zu untersuchen. Aus Diskussion und Praxis soll ein Korb voller Möglichkeiten und Umsetzungsideen zusammenkommen. Gerne ein Lied, einen Kniereiter oder musikalische Aktivität aus der Praxis mitbringen. Workshop mit Eva Biallas Musikalische Impulse erkennen, aufgreifen und fortführen Kinder bis zum dritten Lebensjahr zeigen in der Regel von alleine musikalische Aktivitäten. In diesem Workshop gehen wir u.a. anhand von praktischen Beispielen der Frage nach, wie und wann Musik kreativ und spontan im pädagogischen Alltag aufgegriffen und die Impulse der Kinder fortgeführt werden können. Die TeilnehmerInnen bekommen viele spannende Tools und Tipps, die in der Praxis erprobt und auch ohne musikalische Vorerfahrungen leicht im Alltag umsetzbar sind. Workshop mit Nina Braune Der Kleinkindbereich im Musikkindergarten Berlin Seit Februar 2017 Jahr hat der Musikkindergarten Berlin einen Kleinkindbereich. Das Team untersucht seitdem, wie das bereits gefundene und bewährte Konzept für ältere Kinder auch mit den Jüngsten verwirklicht werden kann. Wir stellen uns verschiedene Fragen: An welchen Stellen finden wir Musik im Alltag? Wie können wir Musik als Sprachförderung einsetzen? Was ist eine musikalische Raumgestaltung? Wie können Übergänge musikalisch gestaltet werden? Welche musikalischen Besonderheiten gibt es in der Arbeit mit Kleinkindern zu beachten? Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden diese Fragen erörtert und am praktischen Beispiel des Musikkindergartens Berlin erläutert.




Kursleiter:
Prof. Dr. Dorothee Gutknecht, Freiburg // Prof. em. Dr. Karin Schumacher, Berl // u.a.

Zielgruppe/Teilnehmer:
Kita- und Pädagogische Leitungen, Erzieher/innen für Kinder bis zum 3. Lebensjahr, Multiplikatoren/innen, Studierende, Interessierte

Termin:
02.03.2018 - 02.03.2018

weitere Termine:
02.03.2018: 09:00 - 17:00

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Berlin
Straße zum FEZ 2
12459 Berlin

Veranstalter:
Landesmusikakademie Berlin

Kosten:
41,50 Euro (ermässigt: 15,00 Euro) für Erzieher/innen an Berliner und Brandenburger Einrichtungen

Anmeldung:
Kursnr.: 409/18
Landesmusikakademie Berlin
Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin
Telefon: 030 53071203
Fax: 030 53071222
welcome@landesmusikakademie-berlin.de

Anmeldeschluss: 02.02.2018

Webseite:
http://www.landesmusikakademie-b...


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3. JelGi-Kongress "Jeder lernt Gitarre"
Einfache Liedbegleitung von 2 bis 100 Jahren

Beschreibung:

Erleben Sie an zwei spannenden Tagen mit Workshops, Vorträgen und Konzerten das große Spektrum der JelGi-Methode "Jeder lernt Gitarre" für Menschen jeglichen Alters. Die Saiten der Gitarren werden auf C-G-C-G-C-E gestimmt, so dass Erwachsene mit nur 1 einfachen Griff hunderte alte und neue Kinderlieder, Lieder der Jahreszeiten, Schlager, populäre Lieder und Songs u.a. begleiten können. Kinder ab 2 Jahren oder Senioren spielen auf Gitarren mit Kapodaster, auf Orff-Instrumenten, Xylofonen, Orff-Instrumenten, Cajóns usw.



JelGi basic

Alte und neue Kinderlieder, Volkslieder, religiöse Lieder, internationale Lieder, Schlager und populäre Lieder mit 1 einfachen Griff begleiten



JelGi kreativ

Liedbegleitung von 2 bis 100 Jahren

Liedbegleitung mit 100 einfachen Anschlagsarten

Liedbegleitung für Bewegung und Entspannung

Liedbegleitung mit Orff-Instrumenten und Boomwhackers

Liedbegleitung mit Cajón und Schlaginstrumenten



JelGi children

Liedbegleitung in Kita und Krippe



JelGi school

Liedbegleitung in Grund- und Förderschule



JelGi senior

Liedbegleitung für Seniorenbetreuung



JelGi seasons

Alte und neue Lieder rund ums Jahr



JelGi popular

Populäre Lieder, Schlager und Songs



JelGi international

Kinder- und Volkslieder aus aller Welt





Zielgruppe/Teilnehmer:
Erzieher/innen, Lehrer/innen, Musikpädagogen, Seniorenbetreuer/innen

Termin:
02.03.2018 - 03.03.2018

weitere Termine:
https://www.jelgi.com/jelgi-kurse

Veranstaltungsort:
Ev. Kita an der Christianskirche
Ottenser Marktplatz 8
22765 Hamburg

Veranstalter:
JelGi - Jeder lernt Gitarre e.V.

Kosten:
25 Euro

Anmeldung:
JelGi - Jeder lernt Gitarre e.V.
Dr. Udo Zilkens
Postfach 180340, 40597 Düsseldorf
seminare@jeder-lernt-gitarre.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
https://www.jelgi.com/jelgi-kurs...


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Fokus Musiktherapeut - Von der Sorge für sich selbst
26. Fachtagung Musiktherapie

Beschreibung:

Als Musiktherapeuten fühlen wir uns in dem weiten Feld der Psychotherapie und in der Verantwortung für unsere Patienten dem Ethik-Kodex der DMtG, basierend auf den »Kasseler Thesen« verpflichtet. In der Präambel wird dort von den Mitgliedern eine »Tätigkeit in sozialer und rechtsstaatlicher Verantwortung« gefordert. Liest man den Text weiter, so wird gleich im nächsten Satz von einer weiteren Forderung gesprochen, nämlich, dass die Mitglieder »zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Person« aufgerufen sind. Erst dann folgen die Aussagen über die Verantwortlichkeiten bezüglich der zu behandelnden Menschen. Im Zuge wachsender Professionalisierung und Positionierung von Musiktherapie bezüglich Qualitätsstandards, Fortbildungsangeboten, Zertifizierungsmaßnahmen und Forschungsaufträgen läuft dieser Aspekt Gefahr, in Vergessenheit zu geraten. Hinzu kommen die Herausforderungen im selbständigen, klinischen und berufspolitischen Alltag, denen die eigenen Bedürftigkeiten oft untergeordnet werden. Erst wenn wir als Therapeuten selbst in Erschöpfungszustände geraten, die eigene Kreativität verloren geht und wir keine Kraft mehr für unsere Patienten haben, schrecken wir auf. Diese Tagung möchte deshalb die Themen Selbstfürsorge und Selbstreflexion in den Blick nehmen: für uns selbst und für den daraus entstehenden Nutzen in der therapeutischen Beziehung.



Tagungsprogramm

Samstag, 3. März 2018

13.00 – 13.30 - Christine Back, Ulrike Haffa-Schmidt

Begrüßung und Einführung in das Thema



13.30 – 14.30 - Wolfgang Schmidbauer, Dr. phil. Dipl. Psych.

Der überraschte Therapeut – heute hilfreich, morgen störend: Übertragung und Gegenübertragung



14.30 – 15.30 - Christian Schubert, Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. M. Sc.

Psychoneuroimmunologie – ein Paradigmenwechsel in der psychosomatischen Forschung?



15.30 – 16.30 - Pause



16.30 – 17.30 - Margarete Schnaufer

Der Therapeut in der Krise – über die  Erarbeitung von Copingstrategien in der Lehrmusiktherapie



17.30 – 18.30 - Ulrike Wanetscheck, Klaus Wutscher

Musikalische Identität, Kompetenz und Ästhetik – was kann sie in der Therapie leisten, wie viel können wir uns leisten?



18.30 – 19.00 - gemeinsame Diskussion



Sonntag, 4. März 2018

10.00 – 11.00 - Sandra Lutz-Hochreuthener, Dr. sc. mus.

Abgründe und Glücksmomente – die Bedeutung der Lehrmusiktherapie für die musiktherapeutische Professionalität



11.00 – 12.00 - Harald Rüschenbaum

Wahrnehmung ist der Schlüssel!



12.00 – 12.30 - gemeinsame Diskussion und Schlussbetrachtung




Kursleiter:
Christine Back, Ulrike Haffa-Schmidt

Zusatzinformationen:
Fortbildungspunkte 9 Fortbildungspunkte wurden von der Bay. Psychotherapeutenkammer und der DMtG genehmigt Anmeldung Bitte melden Sie sich schriftlich, per Fax 089-41 42 47-60 oder online mit der Kursnummer »F100« an. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Bei nicht ausreichenden Anmeldungen bis zum Anmeldeschluss behält sich die Tagungsleitung vor, die Veranstaltung – unter Rückerstattung der bezahlten Gebühr – abzusagen. Mindeste Teilnehmerzahl ist 60.

Termin:
03.03.2018 - 04.03.2018

Veranstaltungsort:
Freies Musikzentrum
Ismaninger Straße 29
81675 München

Veranstalter:
Freies Musikzentrum e.V. München

Kosten:
Normal (auch für Mitglieder DMtG) 110,– € Ermäßigt (siehe unsere AGB) 97,– €

Anmeldung:
Freies Musikzentrum e.V. München
Ismaninger Straße 29, 81675 München
Telefon: 089-414247-0
Fax: 089-414247-60
info@freies-musikzentrum.de

Anmeldeschluss: 02.02.2018

Webseite:
http://www.freies-musikzentrum.de


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Oper und Film
Symposium

Beschreibung:
Giacomo Puccini war der erste große Opernkomponist, der sich mit der brandneuen Kunstform Film auseinandersetzte. Sein TRITTICO, uraufgeführt 1918, ist eine direkte Auseinandersetzung mit den damals populärsten Gattungen des Unterhaltungskinos und damit auch eine Kampfansage an die neue Konkurrenz. Auch wenn die Oper bald den Kampf gegen das Kino um das große Publikum verlieren sollte – im Gegenzug dafür allerdings ein neues Ausmaß künstlerischer Freiheit gewann –, ist die Geschichte von Oper und Film seither eng miteinander verknüpft geblieben. So wie das Kino sich an den Darstellungsformen der Oper orientierte und Komponisten von Prokofjew, Walton und Korngold bis zu Hans Werner Henze und Philipp Glass neben ihren Opern auch großartige Filmmusik schrieben, so hat die Oper umgekehrt auch immer wieder Erzählweisen des Kinos absorbiert und viele bedeutende Kinoregisseure angezogen. Diesem Wechselverhältnis geht das Symposion auf den Grund, das die Deutsche Oper Berlin in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Literatur- und Kulturforschung veranstaltet.

Freitag, 11. November 2016
10.30 Uhr: Der Islam als ein offenes Kunstwerk. Zur Theatralität und Musikalität der Offenbarung
Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi [Zentrum Islamischer Theologie]
11.30 Uhr: The Voice of Women – Opera and Judaism in the Israel of Today [In englischer Sprache]
Michael Ajzenstadt [Operndirektor, The Israeli Opera]

[Pause]

15.00 Uhr: Passionsmusiken – Religiöse Resonanzen in der Oper des 19. Jahrhunderts
Prof. Dr. Anselm Gerhard [Institut für Musikwissenschaft, Bern]
16.00 Uhr: Leitmotive der Kunstreligion: Opfer und Erlösung in Wagners Werk?
Prof. Dr. Thomas Macho [Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften, IFK Wien]


Samstag, 12. November 2016
10.30 Uhr: Die Schöne Jüdin als Femme Orientale? SALOME zwischen Oscar Wilde und Richard Strauss
Prof. Dr. Ulrike Brunotte [Universität Maastricht, Research Network RENGOO Gender in Antisemitism, [Neo-]Orientalism and Occidentalism]
11.30 Uhr: Meyerbeers HUGENOTTEN im Spiegel des Bibliodramas – Perspektiven einer spätmodernen Religionspraxis
Prof. Dr. Gerhard-Marcel Martin [Philipps-Universität Marburg, Evangelische Theologie]

[Pause]

15.00 Uhr: The relations of the Russian Church and the Russian theater in the era of a new conservative revolution, or Does the Orthodox censorship really exist in Russia? [In englischer Sprache]
Marina Davydova [Festivalleiterin der Wiener Festwochen]
16.00 Uhr: Arnold Schönbergs Oper MOSES UND ARON: die Tragödie des Monotheismus
Prof. Dr. Jan Assmann [Ägyptologe, Religions- und Kulturwissenschaftler und Emeritus der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]


Sonntag, 13. November 2016
11.00 Uhr: Abschlussdiskussion – IDOMENEO und die Folgen. Wie weit darf Oper gehen?
Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi [Zentrum Islamischer Theologie], Barrie Kosky [Intendant, Komische Oper Berlin], Prof. Dr. Thomas Macho [IFK Wien], Prof. Dr. Christoph Markschies [HU Berlin, Ältere Kirchengeschichte] [Veranstaltungsende ca. 12.30 Uhr]

Termin:
09.03.2018 - 11.03.2018

Veranstaltungsort:
Bismarckstraße 35
10627 Berlin

Veranstalter:
Deutsche Oper Berlin

Partner:
In Kooperation mit dem Zentrum für Literatur- und Kulturforschung

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
https://www.deutscheoperberlin.d...


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Gelingendes Leben und Musik
Jahrestagung der Gesellschaft für Musikpädagogik

Beschreibung:

Die Gesellschaft für Musikpädagogik widmet sich auf ihren beiden Jahrestagungen 2017 und 2018 dem Thema „Gelingendes Leben und Musik“. Die erste Tagung, die am 4. März in Leipzig stattgefunden hat, war als nicht-öffentliche Arbeitstagung angelegt. Ihr Ziel lag darin, den Austausch und die Interaktion zwischen den Teilnehmenden und ihren Themen zu fördern. 13 Referentinnen und Referenten fanden sich ein, die miteinander – moderiert durch die Vorstandsmitglieder – ihre Entwürfe und Ideen diskutierten.



Die kommende Tagung der Gesellschaft für Musikpädagogik soll sich Ansätzen aus diesen und weiteren Bereichen, aber auch philosophischen und historischen Überlegungen zu dem Zusammenhang zwischen Musik und gelingendem Leben widmen. Gefragt sind Erfahrungen aus der pädagogischen Praxis, konzeptionelle Entwürfe, Untersuchungen zur historischen Musikpädagogik, qualitativ-empirische Studien (z.B. musikpädagogische Biografieforschung) sowie theoretische Analysen.

 





Zusatzinformationen:
Im Vorfeld, am 04. März 2017, findet eine eintägige Arbeitstagung in Leipzig (Hochschule für Musik und Theater) statt, auf welcher die eingereichten Exposés diskutiert werden.

Termin:
09.03.2018 - 10.03.2018

Veranstaltungsort:
Folkwang Universität der Künste
Klemensborn 39
45239 Essen

Veranstalter:
Gesellschaft für Musikpädagogik e.V.

Anmeldung:
Prof. Dr. Constanze Rora (Leipzig, Vorsitzende)
Gesellschaft für Musikpädagogik e.V.
constanze.rora@hmt-leipzig.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.gmp-vmp.de/cms/websit...


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Musik und Dichtung. Tradition und Innovation in Telemanns Vokalwerk
Internationale Wissenschaftliche Konferenz aus Anlass der 24. Magdeburger Telemann-Festtage 2018

Beschreibung:

Georg Philipp Telemann war es gegeben, das Musikleben in seinem Umfeld und weit darüber hinaus über beinahe siebzig Jahre lang aktiv gestalten und beeinflussen zu können, sei es als Musiker, sendungsbewusster Komponist, Verleger oder als Konzertveranstalter. Sein monumentales musikalisches Werk umfasst alle seinerzeit üblichen Werkgattungen und bediente alle gesellschaftlichen Bereiche – sowohl die des Hofes und der Stadt als auch der Kirche und der Oper. Es läßt sich daher wie eine Topographie der musikalischen Entwicklungen seiner Zeit lesen und analysieren. Der Einfluss literarischer Erscheinungen und Strömungen ist hierbei nicht zu unterschätzen. Denn den größten Teil seines Schaffens widmete Telemann dem zwangsläufig mit „musikalischer Poesie“ (Christian Gottfried Krause, 1752) verbundenen vokalen Bereich.



Die Konferenz soll einen interdisziplinären Austausch über verschiedene Themenfelder ermöglichen:



- Die Verortung Telemanns im literarischen Umfeld



- Telemann in der medialen Reflexion der Zeit



- Telemanns Beziehungen zu einzelnen Dichtern



- Untersuchung einzelner Werkgruppen und Werke in Hinblick auf literarische bzw. musikalische Gattungsnormen, Abgrenzung und Definition



- Telemann als Dichter, Übersetzer, Bearbeiter und Auftraggeber



- Anonyme Dichtung (z.B. im Bereich Kirchenmusik) – Versuch von Zuweisungen



- Experimentierfeld Vokalmusik: Analysen zum Einfluss von Dichtung und Sprache auf musikalische Formen und Strukturen. Dichtung als Katalysator musikalischer Entwicklung



- Telemanns Vokalwerk – Ausstrahlung und Nachwirkung



Die genannten Themenbereiche bieten vielfältige Ansätze, das Phänomen Telemann in Beziehung zu literarischen Erscheinungen im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation zu setzen.




Termin:
12.03.2018 - 13.03.2018

Veranstaltungsort:
Roncallihaus
Max-Josef-Metzger-Str. 12/13
39104 Magdeburg

Veranstalter:
Zentrum für Telemann-Pflege und -Forschung Magdeburg

Partner:
Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Abt. Musikwissenschaft Internationale Telemann-Gesellschaft e.V.

Anmeldung:
Ralph-Jürgen Reipsch
Zentrum für Telemann-Pflege und -Forschung Magdeburg
Schönebecker Str. 129 , 39104 Magdeburg
ralph-j.reipsch@tz.magdeburg.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
https://www.telemann.org/veranst...


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4. JelGi-Kongress "Jeder lernt Gitarre"
Einfache Liedbegleitung von 2 bis 100 Jahren

Beschreibung:

Erleben Sie an zwei spannenden Tagen mit Workshops, Vorträgen und Konzerten das große Spektrum der JelGi-Methode "Jeder lernt Gitarre" für Menschen jeglichen Alters. Die Saiten der Gitarren werden auf C-G-C-G-C-E gestimmt, so dass Erwachsene mit nur 1 einfachen Griff hunderte alte und neue Kinderlieder, Lieder der Jahreszeiten, Schlager, populäre Lieder und Songs u.a. begleiten können. Kinder ab 2 Jahren oder Senioren spielen auf Gitarren mit Kapodaster, auf Orff-Instrumenten, Xylofonen, Orff-Instrumenten, Cajóns usw.



JelGi basic

Alte und neue Kinderlieder, Volkslieder, religiöse Lieder, internationale Lieder, Schlager und populäre Lieder mit 1 einfachen Griff begleiten



JelGi kreativ

Liedbegleitung von 2 bis 100 Jahren

Liedbegleitung mit 100 einfachen Anschlagsarten

Liedbegleitung für Bewegung und Entspannung

Liedbegleitung mit Orff-Instrumenten und Boomwhackers

Liedbegleitung mit Cajón und Schlaginstrumenten



JelGi children

Liedbegleitung in Kita und Krippe



JelGi school

Liedbegleitung in Grund- und Förderschule



JelGi senior

Liedbegleitung für Seniorenbetreuung



JelGi seasons

Alte und neue Lieder rund ums Jahr



JelGi popular

Populäre Lieder, Schlager und Songs



JelGi international

Kinder- und Volkslieder aus aller Welt





Zielgruppe/Teilnehmer:
Erzieher/innen, Lehrer/innen, Musikpädagogen, Seniorenbetreuer/innen

Termin:
16.03.2018 - 17.03.2018

weitere Termine:
https://www.jelgi.com/jelgi-kurse

Veranstaltungsort:
Klanghaus Schwandorf
Bei der Schule 1
78579 Neuhausen ob Eck

Veranstalter:
JelGi - Jeder lernt Gitarre e.V.

Kosten:
25 Euro

Anmeldung:
JelGi - Jeder lernt Gitarre e.V.
Dr. Udo Zilkens
Postfach 180340, 40597 Düsseldorf
seminare@jeder-lernt-gitarre.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
https://www.jelgi.com/jelgi-kurs...


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Tagung „Perspektiven wechseln. Chancen schaffen >> Kulturelle Bildung – jugendgerecht, kooperativ und ganztägig“

Beschreibung:

Die Tagung unter dem Titel „Perspektiven wechseln. Chancen schaffen >> Kulturelle Bildung – jugendgerecht, kooperativ und ganztägig“ stellt ins Zentrum, wie eine zeitgemäße (kulturelle) Bildungskonzeption gesellschaftspolitisch fundiert sein muss, um Kindern und Jugendlichen* zu entsprechen. Kinder und Jugendliche* brauchen Räume, um ihre Persönlichkeit zu entwickeln, ihre Positionen zu bestimmen und Gemeinschaft mitzugestalten. Träger in der Jugendarbeit und im Kulturbereich, in Kindertageseinrichtungen und Schulen eröffnen jungen Menschen diese Räume. Dabei wird an sie zugleich die Anforderung gestellt, auf die gesellschaftlichen Entwicklungen zu reagieren, die das Aufwachsen heutzutage prägen, wie zunehmende Diversität, Ungerechtigkeit, Digitalisierung und Ökonomisierung. Der Ausbau der frühkindlichen und der ganztägigen Bildung durch Länder und Kommunen, die Entwicklung kultureller Kooperationsmodelle und Schulprogramme durch Verbände und Praxis haben nicht nur dazu beigetragen, Bildungs- und Teilhabegerechtigkeit für jede*n Einzelne*n zu verbessern. Sie haben auch daran mitgewirkt, dass Kindheit und Jugend zusehends in institutionalisierten und pädagogisierten Kontexten stattfindet. Daher bedarf es weiterer Strategien, um Bildungsangebote jugendgerecht, subjektorientiert und gesellschaftspolitisch relevant zu gestalten. Dies kann nur im Zusammenspiel von öffentlicher und zivilgesellschaftlicher Verantwortung, von Einrichtungen und Professionen aus dem Bildungs-, Jugend- und Kulturbereich gelingen. Die Tagung stellt ins Zentrum, wie zeitgemäße Konzeptionen Kultureller Bildung gestaltet werden müssen, um den Interessen von Kindern und Jugendlichen* zu entsprechen und sich zu gesellschaftlichen Anforderungen angemessen zu verhalten. Erfolgreiche Konzeptionen und Strategien, wie Kulturelle Bildung in Bildungskooperationen, Bildungslandschaften und Schulentwicklungsprogrammen Motor für eine jugendgerechte, ganztägige und umfassende Bildung vor Ort sein kann, werden diskutiert, Ideen entwickelt und Rahmenbedingungen beschrieben. Herzlich eingeladen sind Multiplikator*innen aus kommunaler, Länder- und Bundesperspektive und weitere Fachkräfte* der Kulturellen Bildung.




Termin:
16.03.2018 - 17.03.2018

Veranstaltungsort:
Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW
Küppelstein 34
42857 Remscheid

Veranstalter:
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung

Träger:
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V.

Kosten:
Der Teilnahmebeitrag für einen Tag ist 19 Euro, für zwei Tage 29 Euro. Die Kosten für eine Übernachtung betragen zusätzlich 30 Euro.

Anmeldung:
Die Anmeldung ist bis 11. Februar 2018 möglich.
info@bkj.de

Anmeldeschluss: 11.02.2018

Webseite:
http://www.bkj.de/tagung2018.html


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44. Deutsche Jahrestagung für Akustik - DAGA 2018

Beschreibung:

Die Akustik ist in München zu Hause – an den drei großen Universitäten, in der Industrie, in Beratungsbüros, in kleinen Audiofirmen – und vom 19.-22. März 2018 auf der 3. Münchner DAGA. Nach 1980 und 2005 weilt die DAGA wieder in der bayerischen Hauptstadt mit ihrer gelebten Lebensfreude, einem erstklassigen Kunst- und Kulturangebot, der Nähe zur Natur in Seen und Bergen, einem oft weiß-blauen Himmel und nicht zuletzt dem bekannten Bierfest – München, die „nördlichste Stadt Italiens“.



Passend zum 150-jährigen Bestehen der Technischen Universität München (TUM) gibt die DAGA Anlass zum Blick auf die Akustiktradition: Zwicker etablierte das Institut für Elektroakustik 1967, an dem auch Terhardt und Fastl wirkten. Die Akustiker begehen die 150-Jahrfeier der TUM mit einer Doppelkonferenz aus DAGA und GAMM, der Konferenz der Gesellschaft für angewandte Mathematik und Mechanik, auf der die numerische Akustik präsent ist.



Aus der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik zusammen mit Kollegen der Fakultäten „Bau Geo Umwelt“ und Maschinenwesen der TUM, der Biologie an der LMU, der Industrie und aus Beratungsunternehmen organisiert, wird diese DAGA wieder alle Bereiche der Akustik umfassen. 



Weitere Informationen zum Tagungsprogramm.




Kursleiter:
Bernhard Seeber

Termin:
19.03.2018 - 22.03.2018

Veranstaltungsort:
Technische Universität München, im Gebäude der Fakultät für Maschinenwesen
Boltzmannstraße 15
85748 Garching bei München

Veranstalter:
Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V., Technische Universität München

Anmeldung:
DEGA-Geschäftsstelle
Telefon: +49 (0)30 - 340 60 38-03
tagungen@dega-akustik.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
https://www.dega-akustik.de/


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Internationale Tagung des Graduiertenkollegs »Europäische Traumkulturen«
Träume von Geburt und Tod. Traumdarstellungen körperlicher Grenzerfahrungen in Literatur, bildender Kunst, Theater, Musik und Film

Beschreibung:

Das rätselhafte anthropologische Phänomen des Träumens hat die europäischen Kulturen über alle Zeiten hinweg beschäftigt: Traumdarstellungen lassen sich in den künstlerischen Medien von der klassischen Antike bis in die Gegenwart hinein finden. In den erzählten, gemalten, vertonten oder inszenierten Träumen zeigen sich aber deutliche epochenspezifische Unterschiede hinsichtlich ihrer jeweiligen ästhetisch-formalen Ausgestaltung. Überzeitlich präsent ist dabei die Thematik, die im Zentrum der Tagung steht: der Übergang zwischen Leben und Nicht-Leben als existenzielle Grenzerfahrung, wie sie sich im Prozess des Gebärens/Geborenwerdens und des Sterbens vollzieht.



Seit 2015 forschen die Mitglieder des Saarbrücker Graduiertenkollegs „Europäische Traumkulturen“ zu den Interrelationen zwischen Traumästhetik, Kultur und Wissensgeschichte. Das Ziel einer Literatur- sowie Kultur- und Mediengeschichte des Traums im Blick, widmen wir diese internationale Tagung dem überzeitlichen Phänomen des geträumten Geborenwerdens und Sterbens, seinen Wissensdiskursen und künstlerischen Realisierungen.




Termin:
21.03.2018 - 23.03.2018

Veranstaltungsort:
Universität des Saarlandes, Saarbrücken
Campus
66123 Saarbrücken

Veranstalter:
Universität des Saarlandes, Saarbrücken

Anmeldung:
Universität des Saarlandes, Saarbrücken
Telefon: 0681 - 302-2198
traumkulturen@uni-saarland.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.traumkulturen.de/vera...


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„Etlich Liedlein zu singen oder uff der Orgeln und Lauten zu schlagen“
Musikwissenschaftliche Tagung an der Bayerischen Staatsbibliothek

Beschreibung:

Unter dem Titel „Etlich Liedlein zu singen oder uff der Orgeln und Lauten zu schlagen“ veranstaltet die Bayerische Staatsbibliothek gemeinsam mit der Professur für Musikwissenschaft an der Universität Augsburg eine musikwissenschaftliche Fachtagung zu ihren handschriftlichen Tabulaturen und Stimmbüchern des 16. und 17. Jahrhunderts.

Dazu lädt die Bibliothek am 22. und 23. März 2018 in den Friedrich-von-Gärtner-Saal ein.

Die Tagung bildet den Abschluss eines durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts, in welchem die Manuskripte dieses Bestandsegments der Bayerischen Staatsbibliothek digitalisiert und online katalogisiert werden konnten. 



In den Vorträgen wird das quellenkundlich und kulturgeschichtlich breit gefächerte Spektrum dieser und weiterer bedeutender Handschriften der Zeit aufgegriffen. Dazu gehören Überlieferungszusammenhänge ebenso wie Fragen der Notationspraxis oder Aspekte der städtischen Musikkultur der Renaissance. Da viele der Manuskripte aus dem bürgerlichen Umfeld Augsburgs stammen, liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der Verbindung zwischen der Fuggerstadt und der Musiksammlung der Münchener Hofbibliothek. Im Zusammenhang der Tagung wird es im Orff Zentrum München am 22.3.2018 einen öffentlichen Abendvortrag geben. Alfred Gross, Spezialist für frühe Tastenmusik, erläutert und spielt im Anschluss auf verschiedenen historischen Instrumenten Intavolierungen und Instrumentalstücke aus den Handschriften.

Nähere Informationen zum Tagungsprogramm finden Sie hier.



 




Kursleiter:
Prof. Dr. Franz Körndle (Universität Augsburg)

Termin:
22.03.2018 - 23.03.2018

Veranstaltungsort:
Bayerische Staatsbibliothek, Friedrich-von-Gärtner-Saal
Ludwigstr. 16
80539 München

Veranstalter:
Bayerische Staatsbibliothek

Partner:
Professur für Musikwissenschaft an der Universität Augsburg Bayerische Akademie der Wissenschaften Orff-Zentrum München

Anmeldung:
Dr. Veronika Giglberger und Bernhard Lutz
Bayerische Staatsbibliothek
etlichliedlein@bsb-muenchen.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.etlichliedlein.de


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72. Frühjahrstagung des INMM
Erkundungen. Gegenwartsmusik als Forschung und Experiment

Beschreibung:

Die Tagung geht aus von der Neigung vieler heutiger Komponistinnen und Komponisten, ihr Schaffen in spezifischer Weise als Forschung bzw. Erkenntnispraxis zu begreifen, um etwa neue Strategien der Klang- oder Formgestaltung, ungewöhnliche Darstellungen von Instrumenten, Körpern oder technischen Mitteln oder aber neue Möglichkeiten des künstlerischen Zusammenwirkens zu erproben. Aus diesem Selbstverständnis heraus ergeben sich höchst unterschiedliche Fragestellungen und Ansätze, die in ihrer Pluralität auf die Vielfalt der heutigen Gegenwartsmusik deuten – und in den Vorträgen, Workshops und Konzerten der Frühjahrstagung erlebbar gemacht sowie befragt werden sollen.



TAGUNGSPROGRAMM



Stand: Oktober 2017, Programmänderungen vorbehalten



Mittwoch, 4. April 2018



15 – 19 Uhr

Workshop für SchulmusikerInnen

Musik erfinden im Unterricht

Leitung: Jan Kopp



19:00 Uhr Apéro

19:30 Uhr  Forum Ästhetik – Roundtable mit Konzert

mit Marc Bangert, Dieter Mersch, Wolfgang Lessing



Donnerstag, 5. April 2018



Themenblock 1: Kunst als Forschung

mit: Jörn Peter Hiekel, Christa Brüstle, Dieter Mersch, Philipp Schäffler



Themenblock 2: Weltzugänge

mit: Judith Siegmund, Hannes Seidl / Daniel Kötter, Wolfgang Lessing / Matthias Handschick



KONZERT I



19:30 Uhr

ensemble mosaik

Werke von Chaya Czernowin, Enno Poppe, Hannes Seidl / Daniel Kötter u.a.



Freitag, 6. April 2018



Themenblock 3: Medienbasierte Musik

mit: Marko Ciciliani, Peter Ablinger



Themenblock 4: Klangforschung

mit: Roman Brotbeck, Caspar Johannes Walter, Hans Schneider / Jan Kopp



KONZERT II



19:30 Uhr

Ensemble Musikfabrik

Werke von Peter Ablinger, Georges Aperghis, Harry Partch, Enno Poppe, Volker Staub, Caspar Johannes Walter



NACHTKONZERT 



22:30 Uhr im Gewölbekeller des Jazzinstituts Darmstadt



Samstag,  7. April 2018



Themenblock 5: Doppelportrait – Chaya Czernowin und Enno Poppe

mit Chaya Czernowin, Enno Poppe



14:00 Uhr

Finiro




Kursleiter:
Peter Ablinger, Pavlos Antoniadis, Marc Bangert, Frédéric Bevilacqua, Roman Brotbeck, Christa Brüstle, Marko Ciciliani, Chaya Czernowin, ensemble mosaik, Ensemble Musikfabrik, Matthias Handschick, Jörn Peter Hiekel, Jan Kopp, Daniel Kötter, Julia Kursell, Wolfgang Lessing, Dieter Mersch, Enno Poppe, Philipp Schäffler, Hans Schneider, Hannes Seidl, Judith Siegmund, Caspar Johannes Walter

Zielgruppe/Teilnehmer:
MusikpädagogInnen, MusikwissenschaftlerInnen, KomponistInnen, MusiklehrerInnen, Musik-Studierende

Zusatzinformationen:
Stipendienprogramm für Studierende: Um Studierenden die Teilnahme an der Frühjahrstagung zu ermöglichen, vergibt das Institut für Neue Musik und Musikerziehung in diesem Jahr erneut eine begrenzte Anzahl von Stipendien in Höhe von je € 100. Zusätzlich werden die Tagungsgebühren erlassen. Bitte richten Sie Ihre formlose Bewerbung mit Begründung bis zum 19.02.2018 an inmm@neue-musik.org.

Termin:
04.04.2018 - 07.04.2018

Veranstaltungsort:
Akademie für Tonkunst (wenn nicht anders angegeben)
Ludwigshöhstraße 120
64285 Darmstadt

Veranstalter:
Institut für Neue Musik und Musikerziehung (INMM)

Kosten:
57 € (Mitglieder), 82 € (Nichtmitglieder)

Anmeldung:
Online-Anmeldung auf der Webseite
Institut für Neue Musik und Musikerziehung e.V.
Olbrichweg 15, 64287 Darmstadt
Telefon: 06151 46667
inmm@neue-musik.org

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.neue-musik.org/2017/0...


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30 Jahre - Lachen und Weinen
XXX. Jahreskongress des BDG e.V.

Beschreibung:

Workshops im Neuen Marstall





Zielgruppe/Teilnehmer:
Gesangspädagogen, Logopäden, Stimmtrainer, Stimmärzte, Interessierte

Termin:
13.04.2018 - 15.04.2018

Veranstaltungsort:
ESMT (European School of Marketing and Technology)
Schlossplatz 1
10178 Berlin

Veranstalter:
Bundesverband Deutscher Gesangspädagogen e.V. (BDG)

Träger:
Bundesverband deutscher Gesangspädagogen (BDG e.V.)

Partner:
In Kooperation mit der Hochschule für Musik Hanns Eisler, Berlin

Kosten:
Bei Anmeldung bis 24. Februar 2018: €135,00 Kongressgebühr €100,00 Kongressgebühr für BDG Mitglieder €50,00 für Studierende, GPZ, PPG (aktueller Jahrgang) €15,00 pro Workshop €10,00 pro Workshop für BDG Mitglieder Bei Anmeldung nach dem 24. Februar 2018 erhöht sich die Teilnahmegebühr um 35,00 Euro (Datum des Poststempels).

Anmeldung:
Bundesverband deutscher Gesangspädagogen (BDG e.V.)
Bettina Lecking
Nordstrasse 60, 44145 Dortmund
Telefon: 0231-8632157
bettina.lecking@bdg-online.org

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.bdg-online.org/


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5. JelGi-Kongress "Jeder lernt Gitarre"
Einfache Liedbegleitung von 2 bis 100 Jahren

Beschreibung:

Erleben Sie an zwei spannenden Tagen mit Workshops, Vorträgen und Konzerten das große Spektrum der JelGi-Methode "Jeder lernt Gitarre" für Menschen jeglichen Alters. Die Saiten der Gitarren werden auf C-G-C-G-C-E gestimmt, so dass Erwachsene mit nur 1 einfachen Griff hunderte alte und neue Kinderlieder, Lieder der Jahreszeiten, Schlager, populäre Lieder und Songs u.a. begleiten können. Kinder ab 2 Jahren oder Senioren spielen auf Gitarren mit Kapodaster, auf Orff-Instrumenten, Xylofonen, Orff-Instrumenten, Cajóns usw.



JelGi basic

Alte und neue Kinderlieder, Volkslieder, religiöse Lieder, internationale Lieder, Schlager und populäre Lieder mit 1 einfachen Griff begleiten



JelGi kreativ

Liedbegleitung von 2 bis 100 Jahren

Liedbegleitung mit 100 einfachen Anschlagsarten

Liedbegleitung für Bewegung und Entspannung

Liedbegleitung mit Orff-Instrumenten und Boomwhackers

Liedbegleitung mit Cajón und Schlaginstrumenten



JelGi children

Liedbegleitung in Kita und Krippe



JelGi school

Liedbegleitung in Grund- und Förderschule



JelGi senior

Liedbegleitung für Seniorenbetreuung



JelGi seasons

Alte und neue Lieder rund ums Jahr



JelGi popular

Populäre Lieder, Schlager und Songs



JelGi international

Kinder- und Volkslieder aus aller Welt





Zielgruppe/Teilnehmer:
Erzieher/innen, Lehrer/innen, Musikpädagogen, Seniorenbetreuer/innen

Termin:
13.04.2018 - 14.04.2018

weitere Termine:
https://www.jelgi.com/jelgi-kurse

Veranstaltungsort:
Institut Elke Gulden
Wagenburgstraße 125
70186 Stuttgart

Veranstalter:
JelGi - Jeder lernt Gitarre e.V.

Kosten:
25 Euro

Anmeldung:
JelGi - Jeder lernt Gitarre e.V.
Dr. Udo Zilkens
Postfach 180340, 40597 Düsseldorf
seminare@jeder-lernt-gitarre.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
https://www.jelgi.com/jelgi-kurs...


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Regionaler Fachtag der Region 9
Gruppenunterricht/Großgruppe/Klassenmusizieren – Pädagogische Herausforderung und Chance zugleich

Beschreibung:

Kooperationen mit Schulen und Vereinen sind aus dem Musikschulalltag nicht mehr wegzudenken. Neben der traditionellen individuellen Musikausbildung im Einzelunterricht steht das musizierende Lernen in erweiterten pädagogischen Unterrichtsstrukturen im Fokus der heutigen Unterrichtspraxis. Dozent Michael Stecher wird die unterschiedlichen Konstellationen von Gruppenunterricht (Gruppe, Großgruppe, Klassenmusizieren) und die daraus resultierenden Chancen aufzeigen. Mit welchen Herausforderungen ist im Unterschied zum Einzelunterricht zu rechnen, und wie kann man diese im Vorfeld für einen positiven Unterrichtsverlauf für SchülerInnen und Lehrkräfte berücksichtigen?




Kursleiter:
Michael Stecher, Dozent für Musizierpädagogik an der Musikhochschule Freiburg, Dozent für allgemeine Musikpädagogik am Hohner-Konservatorium Trossingen, Dozent für Probenpädagogik an der Bundesakademie Trossingen, Trompetenlehrer an der Musikschule Südlicher Breisgau in Staufen

Zielgruppe/Teilnehmer:
Musikschullehrkräfte

Termin:
14.04.2018 - 14.04.2018

Veranstaltungsort:
Städtische Musikschule Crailsheim
Burgbergstr. 29
74564 Crailsheim

Veranstalter:
Städtische Musikschule Crailsheim

Träger:
Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs

Kosten:
25,00 € (für VdM-Lehrkräfte in BW kostenfrei)

Anmeldung:
Städtische Musikschule Crailsheim
Burgbergstr. 29, 74564 Crailsheim
Telefon: 07951-279466
Fax: 07951-279473
musikschule@crailsheim.de

Anmeldeschluss: 15.03.2018

Webseite:
http://www.musikschulen-bw.de/fo...


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6. JelGi-Kongress "Jeder lernt Gitarre"
Einfache Liedbegleitung von 2 bis 100 Jahren

Beschreibung:

Erleben Sie an zwei spannenden Tagen mit Workshops, Vorträgen und Konzerten das große Spektrum der JelGi-Methode "Jeder lernt Gitarre" für Menschen jeglichen Alters. Die Saiten der Gitarren werden auf C-G-C-G-C-E gestimmt, so dass Erwachsene mit nur 1 einfachen Griff hunderte alte und neue Kinderlieder, Lieder der Jahreszeiten, Schlager, populäre Lieder und Songs u.a. begleiten können. Kinder ab 2 Jahren oder Senioren spielen auf Gitarren mit Kapodaster, auf Orff-Instrumenten, Xylofonen, Orff-Instrumenten, Cajóns usw.



JelGi basic

Alte und neue Kinderlieder, Volkslieder, religiöse Lieder, internationale Lieder, Schlager und populäre Lieder mit 1 einfachen Griff begleiten



JelGi kreativ

Liedbegleitung von 2 bis 100 Jahren Liedbegleitung mit 100 einfachen Anschlagsarten

Liedbegleitung für Bewegung und Entspannung

Liedbegleitung mit Orff-Instrumenten und Boomwhackers

Liedbegleitung mit Cajón und Schlaginstrumenten



JelGi children

Liedbegleitung in Kita und Krippe



JelGi school

Liedbegleitung in Grund- und Förderschule



JelGi senior

Liedbegleitung für Seniorenbetreuung



JelGi seasons

Alte und neue Lieder rund ums Jahr



JelGi popular

Populäre Lieder, Schlager und Songs



JelGi international

Kinder- und Volkslieder aus aller Welt





Zielgruppe/Teilnehmer:
Erzieher/innen, Lehrer/innen, Musikpädagogen, Seniorenbetreuer/innen

Termin:
20.04.2018 - 21.04.2018

weitere Termine:
https://www.jelgi.com/jelgi-kurse

Veranstaltungsort:
A&O-Hotel Berlin Mitte
Köpenicker Straße 127-129
10179 Berlin

Veranstalter:
JelGi - Jeder lernt Gitarre e.V.

Kosten:
25 Euro

Anmeldung:
JelGi - Jeder lernt Gitarre e.V.
Dr. Udo Zilkens
Postfach 180340, 40597 Düsseldorf
seminare@jeder-lernt-gitarre.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
https://www.jelgi.com/jelgi-kurs...


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