Kongresse


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Fachtagung: Konzept trifft Wirklichkeit
Musikvermittlung zwischen gut gemeint und gut gemacht

Beschreibung:
Vor dem Hintergrund des zum vierten Mal ausgeschriebenen "Förderpreis Musikvermittlung" laden die Ausrichter – Niedersächsische Sparkassenstiftung und Musikland Niedersachsen gGmbH – zu einer begleitenden Fachtagung ein. In Beiträgen und Foren aus der Praxis für die Praxis, künstlerischen Keynotes und Diskussionsrunden mit bundesweiten Akteuren werden Aspekte beleuchtet, die Einfluss auf eine erfolgreiche Umsetzung einer Konzeptidee haben. Zudem stellt die Fachtagung die generelle Frage nach der Messbarkeit von "gut gemacht" und was man aus Fehlern lernen kann und sollte.

Im Mittelpunkt der Tagung steht der Austausch mit und von erfahrenen Projektemachern, Kulturschaffenden und Vertretern von Kulturinstitutionen über Vermittlungsstrategien, Projektmanagement und Finanzierungsmöglichkeiten.

Im Rahmen der Fachtagung wird am Abend des 28. Mai der mit 40.000 € dotierte "Förderpreis Musikvermittlung" 2015 an bis zu fünf Konzeptideen aus Niedersachsen verliehen. Zur Preisverleihung sind die Tagungsteilnehmer ebenfalls herzlich eingeladen.

Mit dem "Förderpreis Musikvermittlung" wollen die Niedersächsische Sparkassenstiftung und Musikland Niedersachsen die Entwicklung und Realisierung neuer Musikvermittlungsformen in Niedersachsen anregen und kreative Ansätze unterstützen. Qualitätvolle Angebote sollen ein neues Publikum ansprechen und Menschen dazu ermuntern, mehr unterschiedliche Musik zu erleben und zu entdecken.

Termin:
28.05.2015 - 29.05.2015

Veranstaltungsort:
Niedersächsischer Sparkassenverband
Schiffgraben 6-8
30159 Hannover

Veranstalter:
Musikland Niedersachsen gGmbH, Niedersächsische Sparkassenstiftung

Anmeldung:
Mit dem Formular auf der Webseite.
Musikland Niedersachsen gGmbH
Hedwigstr. 13, 30159 Hannover
Telefon: (0511) 642 792 04
Fax: (0511) 642 792 09

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikland-niedersachsen.de/m...


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10. Konferenz der ISPME
International Society for the Philosophy of Music Education

Beschreibung:
Nach der letzten Konferenz 2013 in New York veranstaltet die HfMDK Frankfurt am Main die 10. Konferenz der ISPME zu philosophischen und grundlagentheoretischen Fragen der Musikpädagogik und der Music Education.

Kursleiter:
Musikpädagoginnen und Musikpädagogen von internationalem Rang

Zielgruppe/Teilnehmer:
ForscherInnen und Lehrende aus dem Bereich Musikpädagogik und Music Education, DoktorandInnen, Studierende

Zusatzinformationen:
Deutliche Ermäßigungen für Studierende und DoktorandInnen. Spätere Anmeldungen ggf. noch möglich.

Termin:
03.06.2015 - 06.06.2015

weitere Termine:
01.06. bis 03.06.2015 Pre-Conference für DoktorandInnen

Veranstaltungsort:
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Eschersheimer Landstrasse 29-39
60322 Frankfurt am Main

Veranstalter:
HfMDK Frankfurt

Träger:
HfMDK Frankfurt

Partner:
ISPME

Kosten:
150.- USD

Anmeldung:
http://www.hfmdk-frankfurt.info/studium-und-lehre/fachbereich-2/ispme-2015.html
ispme@hfmdk-frankfurt.info

Anmeldeschluss: 20.05.2015

Webseite:
www.ispme.net


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Jazzmeeting Niedersachsen

Beschreibung:
Niedersachsen ist ein Flächenland. In vielen Regionen findet der Jazz auf unterschiedliche Weise eine Plattform. Aber, was findet in den einzelnen Regionen tatsächlich statt? Wie ist die regionale Jazzszene aufgestellt? Welchen Bedarf gibt es in den Regionen? Wie kann man voneinander profitieren und lernen? Welchen Status hat der Jazz in der Pädagogik?

Die Landesmusikakademie Niedersachsen lädt Musiker_innen, Pädagogen_innen, Studenten_innen, Veranstalter, Vertreter des Jazz aus Niedersachsen ein, um Perspektiven des Netzwerk Jazz in Niedersachsen unter Gleichgesinnten zu diskutieren.

Der Kongress will regional geprägte Jazzszenen zusammenführen, einander vorstellen und aktuelle Problemstellungen erörtern, um Visonen und Ideen für weiterführende Projekte zu formulieren. Kern des Tagesprogramms sind zwei Panels, die sich mit Nachwuchsförderung und der niedersächsischen Konzertlandschaft auseinandersetzen: Genügend Raum sich aktiv in die Diskussion einzubringen. Der Kongress will den Jazz in Niedersachsen auch musikalisch präsentieren. So werden Künstler_innen aus verschiedenen niedersächsischen Regionen ein Rahmenprogramm zwischen und nach den Gesprächsrunden gestalten.

An dem darauffolgenden Wochenende findet zudem die Niedersächsische Landesbegegnung „Jugend jazzt mit dem Škoda Jazzpreis“ in der Landesmusikakademie statt, die 2015 Schüler-Jazzorchester im Fokus hat.



Zielgruppe/Teilnehmer:
Jazzmusiker

Termin:
04.06.2015

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Niedersachsen
Am Seeligerpark 1
38300 Wolfenbüttel

Veranstalter:
Landesmusikakademie Niedersachsen

Träger:
Landesmusikakademie Niedersachsen

Kosten:
15 €

Anmeldung:
Kursnr.: TA 15001
Landesmusikakademie Niedersachsen
Kursanmeldung
Am Seeligerpark 1, 3 Wolfenbüttel
Telefon: 05331 - 90878-19
Fax: 05331 - 90878-29
kursanmeldung@lma-nds.de

Anmeldeschluss: 10.05.2015

Webseite:
www.lma-nds.de


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Landeskongress Musikunterricht - 7. Forum Musik in der Schule
"Alle inclusive"

Beschreibung:
Lassen Sie sich durch das Kongressmotto nicht täuschen: Dahinter verbirgt sich kein "billiges" Pauschalangebot - ganz im Gegenteil!
Ende September 2014 wurde auf dem 2. Bundeskongress Musikunterricht in Leipzig der neue "Bundesverband Musikunterricht (BMU)" gegründet, mit der Intention, die Kräfte der bisherigen Verbände AfS und VDS zu bündeln, um das gemeinsame Ziel eines konstanten und hochwertigen Musikunterrichts an allen Schulformen besser zu erreichen.
Am ersten Tag des Kongresses findet nach einem sich an alle Musik Unterrichtenden wendenden Workshop mit Richard Filz eine öffentliche Mitgliederversammlung des neuen "BMU - Landesverbands Rheinland-Pfalz" statt. Eingeladen sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Landeskongresses.
Die Workshops am 2.Tag spiegeln ebenfalls das Kongressmotto wider, indem einerseits ein breites Spektrum an Schularten angesprochen wird, andererseits in manchen Workshops das Thema Inklusion praxisnah aufgegriffen wird.
Angeboten werden folgende Workshops:

- Lieder/Liedformen für das Singen in Grund- und Förderschule (Manfred Faig)
- Square Dance als Tanzform für Grund- und Förderschüler (Hans-Joachim Hammer)
- Trash-Drumming für alle Schularten (Alex Sauerländer)
- Rhythmusspiele/ -übungen für Schüler ab Sek.I (Richard Filz)
- Inklusion in Praxisbeispielen ab Sek.I (Gaby Grest)
- Musizieren mit heterogenen Schülergruppen ab Sek.I (Ralf Ambros)
- Zugänge zur Musikgeschichte in der MSS (Andreas Hauff)
Folgender zeitlicher Ablauf ist für die Veranstaltung vorgesehen:

1. Tag:
ab 16:00 Anreise
17:00 - 18:00 "Tutti-Workshop" mit Richard Filz (Aula)
18:00 - 19:00 Abendbuffet
19:30 - ca.21:00 "Öffentliche Mitgliederversammlung des BMU Landesverband Rheinland-Pfalz" (Aula)
anschließend geselliges Beisammensein (LMAK)

2. Tag:
7:30 - 9:00 Frühstück
9:00 Anreise für Tagesteilnehmer
9:30 Start in den Tag - Warmup (Gartensaal)
10:00 - 12:00 Workshops
11:30 - 14:00 Verlagsausstellungen (Schloss)
12:00 - 13:30 Mittagsbuffet
14:00 - 16:00 Workshops
16:00 gemeinsamer Abschluss (Gartensaal)

Aktuelle Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie ab April 2015 unter www.landesmusikakademie.de

Kursleiter:
Ralf Ambros, Manfred Faif, Richard Filz, Hans-Joachim Hammer, Andreas Hauff, Gaby Grest, Alex Sauerländer

Zusatzinformationen:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Doppelzimmer, Einzelzimmer auf Anfrage - Rabatt für Verbandsmitglieder

Termin:
08.06.2015 - 09.06.2015

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz e.V.
Am Heinrichhaus 2
56566 Neuwied-Engers

Veranstalter:
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz e.V.

Partner:
VDS / AfS / BMU

Kosten:
115 Euro

Anmeldung:
Kursnr.: 29.15
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz e.V.
Am Heinrichhaus 2, 56566 Neuwied-Engers
Telefon: 02622 9052-0
Fax: 02622 9052-52
info@landesmusikakademie.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.landesmusikakademie.de


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Kultur.Macht.Einheit? - Kulturpolitik als Transformationspolitik
8. Kulturpolitischer Bundeskongress

Beschreibung:
Mit der Verwirklichung der Deutschen Einheit hat sich auch die Kulturpolitik verändert – sowohl konzeptionell wie instrumentell. Im Einigungsvertrag ist die Kultur in Artikel 35 mit verfassungsrechtlichem Rang gesetzlich verankert, was der Kultur in den ostdeutschen Ländern und auf Bundesebene mehr Gewicht verliehen hat. Der Bund trat auf dieser Basis unmittelbar nach der Wende im Rahmen der »Übergangsfinanzierung« mit groß dimensionierten Programmen auf, um die kulturelle Infrastruktur in Ostdeutschland flächendeckend zu erhalten, zu modernisieren und sogar auszubauen. Auch die neuen Länder und die Kommunen beteiligten sich an diesem Transformationsprozess der kulturellen Infrastruktur. Nur acht Jahre nach der Vereinigung wurde das Amt des Beauftragten für Kultur eingerichtet und ein Ausschuss für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag gebildet. Die Gründung der Kulturstiftung des Bundes folgte 2003 und ein Jahr später wurde die Enquete-Kommission »Kultur in Deutschland« des Deutschen Bundestages eingerichtet, die ihren Bericht Ende 2007 vorlegt und darin eine detaillierte Analyse der Situation von Kunst und Kultur in Deutschland vornahm und umfangreiche kulturpolitische Empfehlungen formulierte.

Transformation wäre jedoch zu kurz gedacht, wenn sie sich nur auf die unmittelbaren Folgen der Deutschen Einheit beziehen und nicht in Rechnung stellen würde, dass diese sich in einem europäischen und globalen gesellschaftlichen Wandel ereignet hat und weiterhin ereignet. Vor diesem Hintergrund wollen wir die Frage aufwerfen, ob das Interesse der politischen Akteure am Prozess des »nation building« zu einer Reaktivierung der überkommenen Formel von der Kulturnation geführt und dabei aktuellere Kulturbegriffe, Motivlagen der Menschen und der kulturellen Akteure ebenso außer Acht gelassen hat wie den internationalen Kontext. Ferner ist zu diskutieren, ob der Begriff der »kulturellen Substanz« im Einigungsvertrag nicht zu stark als Legitimationsformel für ein politisches Sanierungsprogramm des baulichen kulturellen Erbes genutzt worden ist, die wenig Spielräume für Innovation und Transformation zugelassen hat.

Der 8. Kulturpolitische Bundeskongress will einen Rückblick mit Ausblick auf eine Zukunft versuchen, in der Kulturpolitik wieder stärker als pluralistisch organisierte Demokratiepolitik begriffen wird.

Programm (Stand 13.05.2015):
Mittwoch 17. Juni 2015

19.00 Uhr - Auftaktveranstaltung
Kulturpolitik und kulturelle Globalisierung
mit Frédéric Martel, Französischer Soziologe und Publizist, Châteaurenard
in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen beim Bund, Hiroshima Straße 12–16, 10785 Berlin-Tiergarten

Donnerstag 18. Juni 2015
Hotel Aquino Tagungszentrum
Hannoversche Straße 5b, 10115 Berlin-Mitte

ab 9.30 Uhr - Anmeldung / Registrierung

10.30 Uhr - Begrüßung und Eröffnung durch die Veranstalter
- Oliver Scheytt, Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.
- Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb

11.00 Uhr - Eröffnungsrede
Kulturpolitik im vereinten Deutschland – Die Verantwortung des Bundes
- Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien

11.30 Uhr - Panel 1: Neubeginn oder Übernahme? - Die Deutsche Einheit als kulturpolitische Zäsur
Referent: Michael Schindhelm, Schriftsteller, Kulturforscher, Filmemacher, Lugano/London
Podium:
- Klaus Hebborn, Beigeordneter für Kultur des Deutschen Städtetages, Köln
- Rüdiger Koch, Bürgermeister und Beigeordneter für Kultur, Schule und Sport der LH Magdeburg a.D.
- Sabine Kunst, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Potsdam
- Iris Jana Magdowski, Beigeordnete für Bildung, Kultur und Sport der LH Potsdam
- Michael Schindhelm, Schriftsteller, Kulturforscher, Filmemacher, Lugano/London
Moderation: Peter Grabowski der kulturpolitische reporter, Wuppertal

13.00 Uhr - Mittagspause

14.00 Uhr - Panel 2: Hat die kulturelle Substanz »keinen Schaden« genommen? - Transformation als Innovation oder Restauration
Referent: Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident a.D., Berlin
Podium:
- Ulf Großmann, Präsident der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Dresden
- Tobias J. Knoblich, Kulturdirektor der LH Erfurt
- Sewan Latchinian, Intendant des Volkstheaters Rostock
- Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident a.D., Berlin
- Kristina Volke, Kunst- und Kulturwissenschaftlerin, Berlin
Moderation: Claudia Henne, Redakteurin HA Kultur rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg, Berlin

15.30 Uhr - Kaffeepause

16.00 Uhr - Panel 3: Kulturnation Deutschland in Europa - Verstaubte Formel in einer globalisierten Welt?
Referent: Norbert Lammert, MdB, Präsident des Deutschen Bundestages
Podium:
- Regina Bittner, Leiterin Bereich Akademie und Stellv. Direktorin der Stiftung Bauhaus Dessau
- Naika Foroutan, Stellv. Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), Berlin
- Norbert Lammert, MdB, Präsident des Deutschen Bundestages
- Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Berlin
- Bernd M. Scherer, Intendant des Hauses der Kulturen der Welt, Berlin
Moderation: Oliver Scheytt, Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., Bonn

17.30 Uhr - Kleiner Imbiss

20.00 Uhr - Kulturabend in der Akademie der Künste, Pariser Platz 4, 10117 Berlin
Kunst und Kulturpolitik
- Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb
im Gespräch mit
- Klaus Staeck, Präsident der Akademie der Künste a.D., Berlin

Auftritt der Band ?Shmaltz!, Berlin

Fingerfood

Freitag 19. Juni 2015
Hotel Aquino Tagungszentrum

9.00 bis 12.30 Uhr - Information und Diskussion in Foren

9.00 bis 10.30 Uhr - Parallele Foren 1–5
Forum 1: Kulturlabor Ostdeutschland - Realitätsnahes Narrativ oder schöne Legende?
Podium:
- Kenneth Anders, Kulturwissenschaftler im Büro für Landschaftskommunikation, Bad Freienwalde
- Tobias Morgenstern, Intendant des Theater am Rand, Zollbrücke/Oderbruch
- Christina Tast, Vorsitzende FestLand e.V., Kulturinitiative Klein Leppin, Plattenburg
Moderation: Kristina Volke, Kunst- und Kulturwissenschaftlerin, Berlin
Forum 2: Den Wandel gestalten - Agenturen der kulturellen Transformation
Podium:
- Katja Aßmann, Künstlerische Leiterin Urbane Künste Ruhr, Gelsenkirchen
- Antonia Lahmé, Wiss. Mitarbeiterin Programmbereich, Kulturstiftung des Bundes, Halle/Saale
- Friedrich-Wilhelm von Rauch, Geschäftsführer der Ostdeutschen Sparkassenstiftung, Berlin
Moderation: Cornelia Dümcke, Kulturökonomin, Culture Concepts, Berlin
Forum 3: Regionale kulturelle Transformationen - ... am Beispiel der Metropolregion Rhein-Neckar und der Impulsregion Erfurt – Jena – Apolda
Podium:
- Thomas Kraus, Leiter des Kulturbüros der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, Mannheim
- Margret Franz, ehem. Werkleiterin von JenaKultur
Moderation: Marc Grandmontagne, Geschäftsführer der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., Bonn
Forum 4: Kulturtourismus als Rettungsanker? - Ein Transformationsfaktor in der Diskussion
Podium:
- Armin Dellnitz, Geschäftsführer der Stuttgart-Marketing GmbH und Regio Stuttgart Marketing- und Tourismus GmbH
- Ulrich Fuchs, Mitglied der EU-Jury zur Auswahl künftiger und Evaluierung aktueller Kulturhauptstädte Europas, Marseille
- Yvonne Pröbstle, Geschäftsführende Gesellschafterin der Agentur Kulturgold, Stuttgart
Moderation: Lara Buschmann, Leitung Geschäftsstelle Berlin der projekt2508 GmbH
Forum 5: Kulturpolitische Transformation in osteuropäischen Ländern
(in Kooperation mit dem Goethe-Institut)
Podium:
- Lena Prents, Contemporary Art Study Center an der EHU (weißrussische Universität im Exil), Vilnius (Litauen)
- Antoinette Primatarova, Programmdirektorin am Zentrum für liberale Strategien, Sofia (Bulgarien)
Moderation: Andreas Ströhl, Leiter des Kultursymposiums Weimar, Goethe-Institut e.V., München

10.30 Uhr - Kaffeepause

11.00 bis 12.30 Uhr - Parallele Foren 6–10
Forum 6: Transformation per Gesetz - Das Sächsische Kulturraumgesetz und das Kulturfördergesetz NRW
Podium:
- Hildegard Kaluza, Abteilungsleiterin Kultur im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Düsseldorf
- Klaus Winterfeld, Fachreferent für Film, Medienkunst und Soziokultur im Amt für Kultur und Denkmalschutz der LH Dresden
- Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Berlin
Moderation: Kurt Eichler, Geschäftsführer der Kulturbetriebe Dortmund
Forum 7: Kulturelle Vielfalt der Einwanderungsgesellschaft als Motor für Transformation
Podium:
- Birgit Mandel, Professorin am Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim
- Onur Suzan Nobrega, Medien- und Kulturwissenschaftlerin, London / Berlin
- Bahareh Sharifi, Freie Kuratorin und Projektkoordinatorin, Berlin
Moderation: Dorothea Kolland, Sprecherrat »Bundesweiter Ratschlag Kulturelle Vielfalt«, Berlin
Forum 8: Von der ›Kulturarbeit‹ über ›Soziokultur‹ zu ›Soziokultur 2030‹ - Transformationsprozesse nach der Wende, heute und in Zukunft
Podium:
- Ulrike Blumenreich, Wiss. Mitarbeiterin des Instituts für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., Bonn
- Thomas Flierl, Kulturwissenschaftler und Publizist, Berlin
- Anne Pallas, Geschäftsführerin des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e.V., Dresden
Moderation: Georg Halupczok, Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V., Braunschweig/Berlin
Forum 9: Transformation der Geschichte in der Erinnerungskultur
Podium:
- Volkhard Knigge, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Weimar
- Ulrike Poppe, Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur, Potsdam
- Martin Sabrow, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung, Potsdam
Moderation: Hajo Cornel, Berlin
Forum 10: Konzeptbasierte Transformationspolitik der Länder - ... am Beispiel der regionalen Kulturkonzeptentwicklung im Freistaat Thüringen
Podium:
- Patrick S. Föhl, Leiter Netzwerk Kulturberatung, Berlin
- Sven Gregor, Bürgermeister der Stadt Eisfeld
- Elke Harjes-Ecker, Leiterin der Abteilung Kunst und Kultur in der Thüringer Staatskanzlei, Erfurt
- Eckhard Lange, Direktor der Thüringer Landesmusikakademie Sondershausen e.V.
Moderation: Michael Plote, Journalist und Blogger, Erfurt

12.30 Uhr - Mittagspause

13.30 Uhr - Panel 4: Akteure des Wandels jenseits der Politik - Initiativen aus der Zivilgesellschaft?
Referent: Heinz Bude, Professor für Makrosoziologie an der Universität Kassel
Podium:
- Heinz Bude, Professor für Makrosoziologie an der Universität Kassel
- Angelika Fitz, Wien, Kuratorin der internationalen Plattform We-Traders, einem Projekt des Goethe-Instituts
- Onur Suzan Nobrega, Medien- und Kulturwissenschaftlerin, London / Berlin
- Thomas Oberender, Intendant der Berliner Festspiele
- Carena Schlewitt, Künstlerische Leiterin der Kaserne Basel und des internationalen Theaterfestivals Basel
Moderation: Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb

15.00 Uhr - Kaffeepause

15.30 Uhr - Panel 5: Was bleibt zu tun? - Zukunft der kulturpolitischen Transformation
Auftakt: Zehn Thesen zur Zukunft der Kulturpolitik
- Jens Bisky, Kulturredakteur der Süddeutschen Zeitung, München
Podium:
- Herlind Gundelach, MdB, Stellv. Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien im Dt. Bundestag für die CDU/CSU-Fraktion
- Sigrid Hupach, MdB, Kulturpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Dt. Bundestag
- Hiltrud Lotze, MdB, Mitglied des Ausschusses für Kultur und Medien im Dt. Bundestag für die SPD-Fraktion
- Ulle Schauws, MdB, Kulturpolitische Sprecherin und Frauenpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Dt. Bundestag
Moderation: Jürgen König, Redaktionsleiter »Studio 9 – Kultur und Politik«, Deutschlandradio Kultur, Berlin

17.00 Uhr - Ende des Kongresses


Zusatzinformationen:
Die Anmeldung wird erst mit der Überweisung der Teilnahmegebühr wirksam.

Termin:
18.06.2015 - 19.06.2015

Veranstaltungsort:
Hotel Aquino Tagungszentrum
Hannoversche Straße 5b
10115 Berlin

Veranstalter:
Kulturpolitische Gesellschaft e.V., Bundeszentrale für politische Bildung

Partner:
Deutscher Städtetag

Kosten:
Für die Teilnahme am Kongress »Kultur.Macht.Einheit?« wird eine Gebühr erhoben, die folgende Leistungen umfasst: Kongressunterlagen, Pausengetränke, Mittagsimbiss am 18. + 19. Juni.

Anmeldung:
Mit dem Formular auf der Webseite.

Anmeldeschluss: 01.06.2015

Webseite:
www.kupoge.de/kongress/2015/


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Jahrestagung der Karg-Elert-Gesellschaft e.V.

Beschreibung:
Freitag, 26. Juni 2015
21:00 Uhr
„Sommernacht im Kölner Dom“
(exklusiv für Mitglieder der KEG)
Winfried Bönig erläutert und spielt die Orgeln im Kölner Dom
Klais 1948-2006 (IV/143)
anschließend: Gang über die Dächer des Kölner Doms

Samstag, 27. Juni 2015
10:00 Uhr
Musikhochschule: Mitgliederversammlung der
Karg-Elert-Gesellschaft e.V.
Winfried Bönig stellt die Kölner Musikhochschule vor
Präsentation der Cavaillé-Coll-Mutin-Orgel (II/12)

13:00 Uhr
St. Engelbert: Orgelmatinee
Walcker 1908 (III/41)

15:00 Uhr
Filmmuseum Düsseldorf: Stummfilm & Orgel
Otto Maria Krämer improvisiert auf der Welte-Kinoorgel die
Musik zu einem Stummfilm

19:00 Uhr
St. Maria Lyskirchen: Konzert für Harmonium und Gesang

Sonntag, 28. Juni 2015
10:00 Uhr
Besuch des Hochamtes im Kölner Dom
Kapitelsamt mit Chormusik

Kursleiter:
Prof. Winfried Bönig

Zielgruppe/Teilnehmer:
Kirchenmusiker, Studierende

Termin:
26.06.2015 - 28.06.2015

Veranstaltungsort:
50668 Köln

Veranstalter:
Karg-Elert-Gesellschaft e. V.

Träger:
Karg-Elert-Gesellschaft e.V.

Partner:
Hochschule für Musik und Tanz Köln, Kölner Dommusik

Kosten:
keine

Anmeldung:
Karg-Elert-Gesellschaft e.V.
Dirk Mühlenhaus
Königswinterer Str. 399, 53227 Bonn
Telefon: 0228/53455726
dirk.muehlenhaus@googlemail.com

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.karg-elert.de


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Musizieren und Glück
Symposium anlässlich des 65. Geburtstages von Prof. Dr. Ulrich Mahlert

Beschreibung:
Musizieren und Glück sind eng miteinander verbunden – und doch steht Glück bzw. Glücksforschung nicht im Fokus der Musikpädagogik. Anlässlich des 65. Geburtstages von Prof. Dr. Ulrich Mahlert soll Glück als Zielperspektive weiter in das Blickfeld von Musikpädagoginnen und -pädagogen gerückt und auf diese Weise Ulrich Mahlert für sein verdienstvolles Wirken und großes Engagement in dem Fach Musikpädagogik gedankt werden.

In musikalischen Beiträgen, Vorträgen und Expertenrunden wird das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, neben der Musikpädagogik auch aus Philosophie, Psychologie und Medizin. Referentinnen und Referenten: Prof. Dr. Altenmüller (HMTM Hannover), Prof. Dr. Gil (TU Berlin), Prof. Dr. Martin Losert (Universität Mozarteum Salzburg), Prof. Dr. Petrat (hmt Rostock), Prof. Dr. Welte (HMTM Hannover) u.a.



Kursleiter:
Dr. Katharina Bradler (UdK Berlin), Prof. Dr. Martin Losert (Mozarteum Salzburg), Prof. Dr. Andrea Welte (HfMTM Hannover)

Termin:
17.07.2015

weitere Termine:
10 bis 18.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Max Liebermann Haus
Pariser Platz 7
10117 Berlin

Veranstalter:
Katharina Bradler

Träger:
Universität der Künste Berlin

Partner:
Stiftung Brandenburger Tor, Musica-Viva-Stiftung, Friedrich-Stiftung

Kosten:
Teilnahme kostenlos

Anmeldung:
bradler@udk-berlin.de

Anmeldeschluss: 15.06.2015

Webseite:
http://www.udk-berlin.de/musikpa...


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Fidula-Tagung 2015 in Salzburg
Arbeitskreise / Plenum / Chor

Beschreibung:
1 Verena Brunner
Tanzen mit Mozart – Einfach zum Mittanzen
2 Uli Führe
Stimmbildung für alle Altersgruppen
3 Michael Hepp
Tänze im Kreis – für Fortgeschrittene
4 Christoph Studer
Trommeln und die Kraft des Rhythmischen
5 Eckart Vogel
Vom StundenStück zum VorspielStück
Klassenmusizieren in den Jahrgängen 3-8
6 Verena Brunner
Tanzvergnügen der Mozart-Zeit
7 Michael Hepp
Mitmachtänze und leichte Tänze im Kreis
8 Christoph Studer
„Jambo Afrika“ – Lieder, Tänze und Spiele aus Afrika
9 Eckart Vogel
Kurze Spielstücke und Improvisationen
Klassenmusizieren in den Jahrgängen 3-8
10 Manuela Widmer
Spring ins Spiel – Elementares Musiktheater mit schulischen und außerschulischen Gruppen
11 Michel Widmer
Tolles Rohr – Kreative Boomwhacker-Spiele für Schule und Freizeit
und viele künstlerische Abendprogramme


Kursleiter:
Verena Brunner • Uli Führe • Michel Hepp • Christoph Studer • Eckart Vogel • Dr. Manuela Widmer • Michel Widmer

Zielgruppe/Teilnehmer:
alle, deren berufliche oder nebenberufliche Aufgabe die Musik- und Tanzerziehung ist: Lehreinnen, Lehrer, und Dozenten, Referendarinnen und Referendare aller Schularten. Erzieherinnen und Erzieher, Studentinnen und Studenten

Termin:
01.08.2015 - 08.08.2015

weitere Termine:
Musik, Tanz, Chor, Musical, Rhythmus

Veranstaltungsort:
Bildungshaus Virgil in Salzburg, Österreich
Ernst-Grein-Str. 14
5026 Salzburg

Veranstalter:
Fidula Verlag

Träger:
Fidula-Verlag, Boppard

Kosten:
290,- Euro Kursgebühr, Studenten 99,- Euro, Unterkunft und Verpflegung extra

Anmeldung:
Fidula-Verlag Holzmeister GmbH
Katharina Holzmeister
Ahornweg 21, 56154 Boppard
Telefon: 06742 - 2488
Fax: 2661
info@fidula.de

Anmeldeschluss: 15.07.2015

Webseite:
www.fidula.de


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SoundTrack_Cologne 12

Beschreibung:
In praxisorientierten Masterclasses, Werkstattgesprächen und Panels widmet sich SoundTrack_Cologne den aktuellen Themen der internationalen Film- und Medienmusikszene. Konzerte sowie das Musikfilmfestival SEE THE SOUND runden das Programm ab.


Termin:
20.08.2015 - 22.08.2015

Veranstaltungsort:
50667 Köln

Veranstalter:
Televisor

Anmeldung:
SoundTrack_Cologne 12
Televisor Troika GmbH
Trajanstraße 27, 50678 Köln
Telefon: 0221 931 844 0
Fax: 0221 931 844 9
info@soundtrackcologne.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.soundtrackcologne.de


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Wie kann musikalische Begabung gefördert werden?
Fachtagung

Beschreibung:
Wie kann musikalische Hochbegabung definiert werden? Wie findet man Hochbegabte? Was behindert den Fortgang der Entwicklung junger Talente? Was sind Gelingensbedingungen musikalischer Begabung? Wie sollten wir mit Programmen wie "Jedem Kind ein Instrument" und den dort gefundenen Begabten umgehen? Aussondern oder mitnehmen?
In der Fachtagung geht es um diese und ähnliche Fragen, die in Vortragsform und Podiumsgesprächen behandelt werden. Erörtert wird auch die Rolle der Lehrenden und die Frage, ob wir aus dem Sport Impulse für die Förderung in der Musik ableiten können. Auch Programme wie "Jedem Kind ein Instrument" und ähnliche Ansätze und deren Umgang mit Begabung werden thematisiert.

mit Prof. Andreas C. Lehmann, Würzburg


Zielgruppe/Teilnehmer:
Musikpädagog/inn/en

Termin:
29.08.2015

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie NRW e.V.
Steinweg 2
48619 Heek

Veranstalter:
Landesmusikakademie NRW e.V.

Partner:
Jugendakademie Münster der Musikhochschule und der Westfälischen Schule für Musik, Jungstudierenden-Institut der Musikhochschule Detmold, Precollege der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Nachwuchsförderinstitut i.Gr. der Folkwanguniversität Essen, Ausbildungszentrum Schumann junior der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf

Kosten:
40,- Euro

Anmeldung:
Kursnr.: 1507V03
Mit dem Formular auf der Webseite.
Landesmusikakademie NRW e.V.
Steinweg 2, 48619 Heek
Telefon: 02568 93 05 0
Fax: 02568 10 62

Anmeldeschluss: 19.08.2015

Webseite:
www.landesmusikakademie-nrw.de


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Der Militärmusikdienst der Bundeswehr 1955-2015: Rückblick - Reflexion - Ausblick
11. Symposium Militärmusik im Diskurs

Beschreibung:
2015 kann der Militärmusikdienst der Bundeswehr auf 60 Jahre seines Wirkens und seiner fachlichen Bewährung blicken. Als eigener Fachdienst innerhalb des sogenannten "westdeutschen Verteidigungsbeitrages" zur Jahreswende 1955/56 aufgestellt und im Kontext der Inneren Führung organisiert, bilden seine Musikeinheiten die Bundeswehr seither nicht nur klingend in der deutschen Öffentlichkeit ab, sondern wirken ebenso als kulturelle Botschafter der Bundesrepublik Deutschland im internationalen Bereich.

Werden, Wirken und Wirkung der Militärmusik als besondere Form eines Friedensbeitrages der Bundeswehr geben daher Anlass zum interdisziplinären Austausch über ihre Bedeutung und Verantwortung. Dieser wird in einer weiteren Veranstaltung der Reihe Militärmusik im Diskurs am 8. und 9. September 2015 im Gustav-Stresemann-Institut Bonn erfolgen.

In diesem Zusammenhang stellt sich auch als zentrale Frage, auf welcher Grundlage sich das eigene Musikverständnis des Militärmusikdienstes aufbaut und welcher Musikbegriff sich zukünftig entwickeln soll.

Weitere Informationen demnächst auf der Webseite.

Termin:
08.09.2015 - 09.09.2015

Veranstaltungsort:
Gustav-Stresemann-Institut
Langer Grabenweg 68
53175 Bonn

Veranstalter:
Zentrum Militärmusik der Bundeswehr

Anmeldung:
Zentrum Militärmusik der Bundeswehr
Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.militaermusik.bundeswehr.de


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14. Symposium der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin (DGfMM)

Beschreibung:
Voraussichtliches Programm
(Stand 16.04.2015 - Änderungen möglich)

Freitag, 11. September 2015
15:00 -18:00 Workshops und Treffen der AGs
18:00 Mitgliederversammlung
19:00 Gesprächskonzert:
Alexander Scriabin (1872-1915)
Musikalischer Visionär und Musiker-Medizinischer „Fall“

Samstag, 12. September 2015
9:00 Uhr – 13:00 Uhr
Musiker-Medizin interdisziplinär: FALLVORSTELLUNGEN UND INTERDISZIPLINÄRE “GRAND-ROUNDS”, JEWEILS 50 MINUTEN
1) Gaumensegel-Insuffizienz (u.a. HNO, Neurologie, Atemtherapien, Pädagogik)
2) „Durchgespielte“ Finger (u.a. Orthopädie, Neurologie, Bewegungslehre, Pädagogik)
3) Bogenzittern (u. a. Psychosomatik, Pädagogik, Neurologie, Bewegungslehre, Coaches)
4) Husten, Schnupfen, Heiserkeit (u.a. Innere Medizin, HNO, Psychologie, Pädagogik)

15:00 Uhr – 17:00 Uhr
Arbeitsplatz Orchester: Himmel und Hölle
Podium und Diskussion u.a. mit Orchestermusikern, Mediatoren, Psychotherapeuten, Orchesterdirektoren, Dirigenten

Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. med. Eckart Altenmüller

Termin:
11.09.2015 - 12.09.2015

Veranstaltungsort:
Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
Emmichplatz 1
30175 Hannover

Veranstalter:
Deutsche Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.dgfmm.org


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Führungsforum Musikschule: Spektrum Inklusion - Kulturelle Vielfalt an Musikschulen
Tagung für Führungskräfte an Musikschulen

Beschreibung:
Deutschland ist ein Einwanderungsland. Insbesondere in den Metropolregionen an Rhein und Ruhr, Hamburg, Berlin, München und dem Rhein-Main-Gebiet weist Deutschland eine heterogene Bevölkerung mit vielfältigen kulturellen Prägungen auf. Darüber hinaus werden sich in Zukunft zunehmend die Schwerpunkte der Bevölkerungsstruktur verschieben: denn in den nächsten Jahren werden Kinder und Jugendliche mit mehrheitlich unterschiedlichen Herkünften das kulturelle Leben in unserem Land prägen. Für die kommunalen Musikschulen stellt es daher eine allgemeine Notwendigkeit dar, sich mit der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung und deren kulturellen Auswirkungen zu befassen. Musik verbindet, aber erst die tiefgehende Kenntnis und Wertschätzung anderer hier lebender Kulturen ermöglicht ein Zusammenleben mit allen Menschen auf gleicher Augenhöhe. Nur das ermöglicht eine kulturelle Teilhabe für alle.

Kursleiter:
Nuray Ateş, Prof. Dr. Dorothee Barth, Elena Lazaridou, Christian Papadopoulos, Prof. Ulrich Rademacher, Ruddi Sodemann (Leitung), Prof. Dr. Raimund Vogels, N.N.

Zielgruppe/Teilnehmer:
Leitungskräfte an Musikschulen

Termin:
17.09.2015

Veranstaltungsort:
Dietrich-Keuning-Haus
44147 Dortmund

Veranstalter:
Verband deutscher Musikschulen

Träger:
Verband deutscher Musikschulen

Partner:
Landesverband der Musikschulen NRW

Kosten:
EUR 80,00

Anmeldung:
Britta Schütz
Verband deutscher Musikschulen
Plittersdorfer Str. 93, 53173 Bonn
Telefon: 0228/95706-18
Fax: 0228/95706-33
schuetz@musikschulen.de

Anmeldeschluss: 21.08.2015

Webseite:
www.musikschulen.de


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13. Landeskongress der Musikpädagogik Baden-Württemberg

Beschreibung:
Der 13. Landeskongress der Musikpädagogik Baden-Württemberg findet vom 24. bis 26. September 2015 in den Räumen der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart statt. Nach 1997 und 2005 ist Stuttgart damit zum dritten Mal Gastgeber dieser weit über die Landesgrenzen hinaus wirkenden Begegnung. Zur Teilnahme herzlich eingeladen sind daher neben Pädagogen und Lehrenden aus allen Bereichen insbesondere auch alle Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst.

Das Kongressmotto "Herausforderung Musikunterricht, Pädagogik - Kunst - Wissenschaft" bildet die Tatsache ab, dass eine sich immer schneller wandelnde Gesellschaft das Schul- und Bildungswesen vor gewaltige Herausforderungen stellt. Themen wie die zunehmende Heterogenität in den Klassen, die Durchlässigkeit der Bildungswege, der Trend zur Ganztagsschule oder die Inklusion sind nur einige Beispiele.

Diese Herausforderungen betreffen im Besonderen auch die musikalische Bildung, innerhalb wie außerhalb der Schule: Denn der Wandel der Musikpädagogik vollzieht sich beim Musikunterricht in der Schulklasse gleichermaßen wie bei den Musikschulen, in der Amateurmusik mit all ihren Ausprägungen, bei den Kooperationen der Schulen mit der professionellen Musikszene und damit über das gesamte Musikleben unseres Landes.

Zunehmend wird sich auch die Frage nach dem Selbstverständnis und dem Selbstbild zukünftiger Musiklehrkräfte stellen: Als Künstlerinnen und Künstler, die gleichzeitig pädagogisch und fachwissenschaftlich kompetent sein müssen?

Die Landeskongresse der Musikpädagogik finden seit 1991 im zweijährigen Turnus statt und wirken inzwischen weit über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus. Austragungsort ist immer eine Pädagogische Hochschule oder eine Staatliche Hochschule für Musik des Landes.

In zahlreichen Workshops, Vorträgen und Podiumsdiskussionen werden die Aspekte des Kongressthemas aus der Sicht von Wissenschaft, schulischer Praxis und Bildungspolitik erörtert. Daneben sind Veranstaltungen zu allgemeinen musikpädagogischen Themen vorgesehen.


Zielgruppe/Teilnehmer:
Musiklehrer aller Schularten

Zusatzinformationen:
Weitere Informationen zu gegebener Zeit unter https://schulmusik-online.de/index.php/eigene-projekte/396-landeskongress-2015.

Termin:
24.09.2015 - 26.09.2015

Veranstaltungsort:
Musikhochschule Stuttgart
Urbansplatz 2
70182 Stuttgart

Veranstalter:
Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Kosten:
keine Angabe

Anmeldung:
Siehe Webseite.
BMU-Bundesgeschäftsstelle
Weihergarten 5, 55116 Mainz
info@bmu-musik.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.bmu-musik.de/fortbildungen.html


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46. D-A-CH-Tagung 2015
"Die Rolle des freischaffenden Musikers/Solisten für die Gesellschaft“

Beschreibung:
Ziel der Tagung
Die Tagung soll den Stellenwert des freischaffenden Musikers/Solisten für die musikalische Kultur und die wechselseitige Beziehung zu Publikum bzw. Gesellschaft beleuchten. Die Kluft zwischen schöpferischen und rezipierenden Menschen wird immer größer. Musikalische Bildung von Jugend an zur Heranziehung eines Publikums, das auch Zugang zum zeitgenössischen Musikschaffen hat, sind Voraussetzung zur Wahrung und Weiterentwicklung unserer musikalischen Kultur.
In Fachreferaten mit Referenten aus Politik, Wirtschaft und Kultur aus den drei Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz werden die Chancen und Probleme der freischaffenden Musiker/Solisten, deren Stellung in der Gesellschaft, ihr finanzieller Status in Hinsicht auf Existenzsicherung-Prekatiat-Verdienstmöglichkeiten-Arbeitgeber, Möglichkeiten der Förderung und zur Selbsthilfe – Ausbildung, zusätzliche Qualifikationen, Fortbildung etc. aufgezeigt. In Arbeitsgruppen und Workshops werden konkrete Fragen wie Eigenmanagement–Fremdmanagement, Medienpräsenz, Publikumsverhalten und neue Formen von Konzerten u. a. m. erörtert.
Nur wenn die Einbindung der aktuellen Musikschaffenden in das öffentliche Musikleben gelingt, bleibt Musikkultur lebendig.
Von der Tagung werden Anregungen und Impulse für eine Profilierung der freischaffenden Musiker/Solisten, für deren Wertschätzung in der Gesellschaft und deren Wertschöpfung für die Kultur- und Kreativwirtschaft erwartet.

Organisatorische Durchführung:
Zu einzelnen Themen werden hochkarätige Referenten geladen, die aus der Sicht der jeweilig vertretenen Länder (Deutschland, Österreich, Schweiz) Inhalte, Erfahrungen, und Entwicklungen aufzeigen. Es wird genügend Raum zum Diskutieren zur Verfügung gestellt.



Zielgruppe/Teilnehmer:
Adressaten sind neben Mitgliedern der Tonkünstlerverbände freischaffende Musikers/Solisten und Studierende, denen eine Orientierung für die Gestaltung ihres Studiums und die spätere Berufstätigkeit gegeben werden soll.

Termin:
25.09.2015 - 27.09.2015

Veranstaltungsort:
Bildungszentrum der Hanns-Seidel-Stiftung Kloster Banz
Bildungszentrum Kloster Banz
94231 Bad Staffelstein

Veranstalter:
Deutscher Tonkünstlerverband

Träger:
Deutscher Tonkünstlerverband e.V.

Partner:
Arbeitsgmeinschaft Musikerzieher Österreich (AGMÖ), Schweizerischer Musikpädagogischer Verband (SMPV), Hanns-Seidel-Stiftung (HSS)

Anmeldung:
Deutscher Tonkünstlerverband
Alte Poststr. 9f, 94036 Passau
Telefon: 0851/2259 1848
info@dtkv.org

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.dtkv.org


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Musik- und Bildungskongress: Akkordeon das globale Instrument
in Verbindung mit Verbänden, Ausbildungsstätten, Verlagen und Instrumentenherstellern

Beschreibung:
Globale Musik bezeichnet die Vermischung von Musikstilen und -genres aus der ganzen Welt. Dabei bezieht sie sowohl ethnische als auch soziale Aspekte der Musikausübung der jeweiligen Ursprungsregionen mit ein. Gerade das Akkordeon mit seinen unterschiedlichen Ausprägungen vom Bajan über das Bandoneon bis hin zur Harmonika kann in diesem Zusammenhang als globales Instrument gesehen werden. Daher wollen wir uns in der ersten Edition unseres Musik- und Bildungskongresses zur Globalen Musik mit dieser Instrumentenfamilie beschäftigen und ihre Musik betrachten, erleben und selber machen.
Dazu gibt es unterschiedliche Formate wie Workshops, Konzerte, Ensembles, Ausstellungen und Diskussionsforen mit Angeboten für erfahrene Spieler/innen, Professionals und Wiedereinsteiger. Auch Tagesgäste sind bei einzelnen Veranstaltungen herzlich willkommen.

Folgende Themen, Instrumente und Formate sind im Einzelnen geplant:
Weltmusik · Tango · Klezmer · Musette/Varieté · Volksmusik
Akkordeon · Bandoneon · Steierische Harmonika · Bajan
Masterclasses · Angebote für (Wieder)Einsteiger
Orchester · Ensembles · Kammermusik

Kursleiter:
n.n.

Zielgruppe/Teilnehmer:
Akkordeonist/inn/en

Termin:
30.09.2015 - 04.10.2015

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie NRW e.V.
Steinweg 2
48619 Heek

Veranstalter:
Landesmusikakademie NRW e.V.

Anmeldung:
Kursnr.: 1507A04
Mit dem Formular auf der Webseite.
Landesmusikakademie NRW e.V.
Steinweg 2, 48619 Heek
Telefon: 02568 93 05 0
Fax: 02568 10 62

Anmeldeschluss: 01.09.2015

Webseite:
www.landesmusikakademie-nrw.de


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Gender und Identität im Jazz
14. Darmstädter Jazzforum

Beschreibung:
Der Jazz war lange Zeit eine Männermusik. Nicht nur waren die meisten der stilbildenden Musiker männlichen Geschlechts, auch seine Ästhetik und sein soziales Umfeld waren männlich dominiert und männlich besetzt. Frauen spielten in der öffentlichen Wahrnehmung des Jazz, aber auch im Selbstverständnis dieser Musik bei den ausübenden Künstlern eine genauso geringe Rolle wie andere, dem männerbündnerischen Ursprung dieser Musik nicht passende Identitätsbilder. Starke, individuelle, ihre eigene Stimme suchende und findende Frauen oder gar Musiker oder Musikerinnen, die nicht dem anderen, sondern dem eigenen Geschlecht zugeneigt waren, wurden lange Zeit entweder ausgegrenzt, als Ausnahme abgetan oder als Feigenblatt für eine postulierte Offenheit dieser Musik genutzt.

Das 14. Darmstädter Jazzforum, das zugleich ein Vierteljahrhundert Jazzinstitut feiert, will sich dem Thema “Gender”, von verschiedenen Seiten nähern. Uns ist bewusst, dass es genauso wenig “weiblichen Jazz” gibt wie “männlichen”, dass Musik an und für sich weder Geschlecht noch sexuelle Orientierung besitzt. Und doch spielt die Identität, die wir in unser jeweiligen Umwelt entwickelt haben und leben, eine wichtige Rolle sowohl dabei, wie wir kreativ tätig sind, als auch, wie wir über Kunst oder Musik nachdenken, welche Assoziationen wir mit verschiedenen Genres, wenn nicht gar spezifischen Klängen haben. “I don’t care whom you’re screwing”, stellte der Pianist Orrin Evans im September letzten Jahres beim ersten “Queer Jazz Festival” in Philadelphia fest, “as long as you’re screwing somebody” – Musik handle nun mal vom Zwischenmenschlichen; sie sei also nichts für Eremiten.

Wie aber bestimmt unsere Identität unser Verhältnis zur Musik bzw. zum Jazz? Oder noch konkreter: Ist Jazz wirklich eine Männermusik? Und wenn, woher kommen dann seine scheinbaren maskulinen Attribute? Spielt die Betonung von “masculinity” in der afro-amerikanischen Gesellschaft eine Rolle bei der Ausprägung maskuliner Haltungen im Jazz? Wie lässt sich eine solche Haltung näher festmachen – und wie übersetzt sie sich in andere Kultursphären? Warum beispielsweise wirkt sich die Auflösung maskuliner Werteschemata in der globalen Popkultur seit den 1970er Jahren nicht stärker auf die Wahrnehmung des Jazz aus? Oder tut sie genau dies und es fällt uns im Wandel der Werte einfach nicht genügend auf? Welche musikalischen Qualitäten sind denn tatsächlich identitätsbestimmt (um es vorsichtig auszudrücken und etwa nicht von “geschlechterspezifisch” zu sprechen)? Dass es unterschiedliche geschlechterspezifische Herangehensweisen an Projekte genauso wie an Problemlösungen gibt, ist ja hinreichend bekannt, wie aber drücken solche sich in Musik aus? Spielen Männer konfrontativer, Frauen eher auf Konsens bedacht? Sind Begriffe wie “einfühlsam” oder “kraftvoll” automatisch auch geschlechterbestimmte Vokabeln? Wie sieht die Selbst- und die Fremdsicht auf dieses Thema aus? Wie diskutiert man das Phänomen, dass ein Musiker wie Gary Burton erkläre, er mache selbstverständlich keinen “gay jazz”, und dennoch erzählt, nach seinem Coming Out hätten ihm viele Kollegen gesagt, er spiele jetzt viel “freier?

Wie also nimmt man die Rollen, die man in der realen Welt spielt, mit in eine Kunst, die zum einen davon handelt, “sich selbst” zu spielen, zum anderen auf offene Kommunikation klarer Individuen angelegt ist? Denn ausgerechnet im Jazz, dieser über-individualisierten Musik, zu argumentieren, dass es doch völlig egal sei, woher man käme, wirkt seltsam. “Where you come from is where you go to”, lautet zumindest zum Teil die Devise: Wer du bist, bestimmt, was und wie du spielen wirst.

Für unser 14. Darmstädter Jazzforum wollen wir diesen komplexen Themenkreis von sehr unterschiedlichen Warten betrachten. Wir haben dafür drei Themenblöcke vorgesehen. (1) Zum einen wollen wir uns allgemein mit der Thematik Maskulinität / Gender / Intersektionalität / Identität befassen. (2) Wir laden Referenten und Referentinnen ein, sich in analytischen Case Studies an die musikalische Aktivität einzelner Musiker oder Musikerinnen anzunähern, ohne von vornherein nur auf den Genderaspekt ihrer Kunst zu blicken. (3) In einem dritten Block wollen wir schließlich Schlaglichter auf gelebte Wirklichkeit in Geschichte wie Gegenwart werfen, uns dafür fokussierte Blicke in die Jazzgeschichte erlauben, aber auch aktuelle Zeitzeugen zu Worte kommen lassen.

Dass der Blick auf den Jazz verfälscht wird, wenn man seine Protagonisten auf einzelne Teile ihrer vielfältigen Identität reduziert, ist klar. Diese jedoch in Jazzgeschichte und -gegenwart völlig außer Acht zu lassen, ist ein genauso großes Versäumnis. Beim 14. Darmstädter Jazzforum wollen wir einen Diskurs fortführen, der auch in unserer bereits erheblich veränderten Welt wichtig bleibt.

Das Darmstädter Jazzforum findet seit 1989 alle zwei Jahre statt und widmet sich dabei jedes Mal einem anderen Oberthema. Es ist eine weltweit einmalige Mischung aus Fachkongress, Konzertreihe, Workshop und Ausstellung und wird von Anfang an in Buchform dokumentiert. Die daraus resultierende Buchreihe "Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung" ist mit bislang zehn Bänden die einzige in Deutschland erscheinende regelmäßige Buchreihe, die sich zwischen Wissenschaft und Dokumentation mit dem Jazz auseinandersetzt.

Kursleiter:
Wolfram Knauer (Konzeption), Arndt Weidler (Konzerte, Workshops), Doris Schröder (Visuelle Projekte)

Zielgruppe/Teilnehmer:
Musikwissenschaftler, Musiker, Musikinteressierte (Jazzbezug)

Termin:
01.10.2015 - 04.10.2015

Veranstaltungsort:
64283 Darmstadt

Veranstalter:
Jazz-Institut Darmstadt

Träger:
Wissenschaftsstadt Darmstadt

Kosten:
Symposium: Eintritt frei; Konzerte/Workshops: unterschiedliche Preise

Anmeldung:
Jazzinstitut Darmstadt
Bessunger Straße 88d, 64285 Darmstadt
Telefon: (06151) 963700
Fax: (06151) 963744
jazz@jazzinstitut.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.jazzinstitut.de


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chor.com 2015
Messe | Workshops | Konzerte

Beschreibung:
Vom 1. bis zum 4. Oktober 2015 trifft sich die deutsche und internationale Chorszene zur dritten chor.com in Dortmund. Vom 1. bis zum 4. Oktober 2015 trifft sich die deutsche und internationale Vokalszene zur dritten chor.com in Dortmund.
Die chor.com ist Chorleiterfortbildung, Verlagsmesse und Festival in einem und bietet damit seit 2011 im Zwei-Jahres-Rhythmus eine Plattform für den Austausch aller Akteure der Chorszene.

Die mehr als 150 Workshops, Intensivkurse, Coachings und Reading Sessions eröffnen ChorleiterInnen, KantorInnen, MusikpädagogInnen und anderen die Möglichkeit, mit vielen der hierzulande renommiertesten ChorleiterInnen, KomponistInnen, Coaches und Ensembles zusammenzuarbeiten. Die Bandbreite der Themen reicht dabei von Alter Musik bis zum Beatboxing, vom Singen im Kindergarten bis zu inklusiver Musikpädagogik, von Gregorianik bis zu zeitgenössischen Kompositionen.

In diesem Jahr angeboten werden Workshops und Konzerte u. a. mit Voces8, Vokalakademie Berlin, Slixs, Florian Benfer, Anne Kohler, Erik Sohn, Deutscher Jugendkammerchor, Niniwe, Frank Markowitsch, Markus Detterbeck, Rupert Huber, I Vocalisti, Peter Schindler, Gero Schmidt-Oberländer, Raimund Wippermann, Alwin Schronen, Matthias Beckert, Maybebop, Chor des Bayerischen Rundfunks, Oliver Gies, Bertrand Gröger, Reiner Schuhenn, Onair und Sabine Wüsthoff.

Kursleiter:
Rupert Huber, Enjott Schneider, Anne Kohler, Erik Sohn, Friedhilde Trüün, Oliver Gies, Sabine Wüsthoff, Markus Detterbeck, Alwin Schronen, Mårten Jansson, Felix Powroslo, Bine Becker-Beck, Graham Lack, Bertrand Gröger, Raimund Wippermann, Robert Sund, Martin Steidler, Matthias Böhringer, Michael Gohl, Matthias E. Becker, Peter Schindler, Reiner Schuhenn

Zielgruppe/Teilnehmer:
Chorleiterinnen und Chorleiter, Chormanager, Verlegerinnen, Produzenten, Komponistinnen, Arrangeure, Professorinnen, Dozenten und andere Fachleute

Termin:
01.10.2015 - 04.10.2015

Veranstaltungsort:
Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund
Rheinlanddamm 200
44137 Dortmund

Veranstalter:
Deutscher Chorverband e.V.

Partner:
Stadt Dortmund, neue musikzeitung (nmz), Deutschlandradio Kultur, WDR

Anmeldung:
unter www.chor.com

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.chor.com


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„Inklusion und Partizipation in der Kulturellen Bildung“ (AT)

Beschreibung:
2015 will die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e.V. ihren Jahreskongress dem Thema „Partizipation & Veränderung“ widmen. Dabei geht es ihr darum, sowohl Praxis als auch Strukturen hinsichtlich des Paradigmas PARTIZIPATION im Horizont von INKLUSION zu befragen, u. a.:

• Welches Verständnis von Partizipation liegt dem Konzept Kultureller Bildung zugrunde?
• Wie partizipativ ist die Praxis der Kulturellen Bildung, sind die Organisations- und Fachstrukturen tatsächlich? Können (alle) Kinder und Jugendliche hier gut mitgestalten – wenn nicht, was muss verändert werden, wie, wo und warum?
• Wie können wir Partizipation im Horizont von Inklusion – im Sinne von Verschiedenheit als Normalfall – realisieren? Wie können/müssen wir zur Partizipation befähigen?
• Was muss sich möglicherweise im Selbstverständnis der Fachkräfte und Organisationen verändern?
• Was muss sich verändern, damit Kinder und Jugendliche mittels kultureller Ausdrucksformen ihre Interessen vertreten und gesellschaftliche Entscheidungs- und Gestaltungsprozesse beeinflussen können?
• Widersprechen sich künstlerischer Qualitätsanspruch und partizipativer Gestaltungsprozess?

Weitere Fragen sollen in einem partizipativen Prozess im Vorfeld des Kongresses mit vielen unterschiedlichen Beteiligten entwickelt und konkretisiert werden.




Zielgruppe/Teilnehmer:
Fachkräfte und Multiplikator/innen der Kulturellen Bildung, interessierte Öffentlichkeit

Termin:
02.10.2015 - 03.10.2015

Veranstaltungsort:
JugendKulturZentrum PUMPE
Lützowstraße 42
10785 Berlin

Veranstalter:
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
bkj.de


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AMPF-Jahrestagung 2015
Musikpädagogik und Erziehungswissenschaft

Beschreibung:
CfP und Tagungsprogramm werden im Lauf des Jahres auf der Homepage des AMPF veröffentlicht.


Zusatzinformationen:
Aktuelle Infos unter www.ampf.info

Termin:
02.10.2015 - 04.10.2015

Veranstaltungsort:
Universität Erfurt
0000 Erfurt

Veranstalter:
Arbeitskreis Musikpädagogische Forschung e.V. (AMPF)

Anmeldung:
Online-Formular auf der Hompage

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.ampf.info


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Symposion "Musikpraxis in der Grundschule"
LUST auf MUSIK: LERNLUST statt LERNFRUST

Beschreibung:
Musik ist tief in uns drin. Von Anfang an. Kaum kann ein Kleinkind stehen, wippt es zur Musik, die es gerade hört. Ins Spiel vertieft hören wir den Singsang eines Kindes (wir bezeichnen das so gerne herablassend wohlwollend, dabei ist das Kind schon musikalisch kreativ).
Und plötzlich ist die musikalische Spontaneität weg! „Hör auf zu singen, das klingt ja furchtbar!“ oder „Wann kapierst du endlich, dass Du an dieser Stelle ein Fis spielen musst!“ – Mit diesen Sätzen wird das Kind konfrontiert, wenn es Lust hat, sich musikalisch auszudrücken…..
Und dann sitzt das Kind in der Schule: Dort trägt der ins Curriculumkorsett gezwängte Musikunterricht nicht zu spontanen oder gar lustvollen Erlebnissen bei.
Wir wollen das ändern, weil wir wissen, dass es anders geht! Und weil wir das seit vielen Jahren mit Erfolg in der Praxis jeden Tag erfahren.
Die Hirnforscher erklären uns seit 20 Jahren, wie wichtig gerade das musikalische Tun für die Entwicklung einer Persönlichkeit ist. Musik gehört in den MITTELPUNKT des Schulalltages. Wir müssen es nur anpacken!
Unter diesem Motto steht das dritte Symposion „Musikpraxis in der Grundschule“:

LUST auf MUSIK: LERNLUST statt LERNFRUST.

Meine seit Jahren treuen und geschätzten Referenten und ich haben untenstehende Workshops vorbereitet. Haben Sie den Mut, bei der Auswahl mindestens einen Workshop zu besuchen, bei dessen Inhalt Sie sagen: „Ich kann das nicht!!!!“ Probieren Sie es aus! Sie können sich nicht blamieren, wir sind ja unter uns!

Viel Spaß beim Erleben von Musik,
Am Freitag: ab 17 Uhr

Das neue Unterrichtswerk: Lust auf Musik „Bläserklasse in der Grundschule“
Atem – Klang – Ton – Harmonie
Schnupperkurs für Anfänger und blutige, neugierige Laien, Sie dürfen die Instrumente selbst ausprobieren! Referenten freitags: TMK (Saxophon), JS (Klarinette), CH (Querflöte), A le Gallo (Trompete, Posaune)

F-Flöte für Einsteiger. Mit Annette Schug-Willisch

Liedbegleitung mit allerlei Instrumenten. Mit Heiko Hoevekenmeier


Am Samstag: 09. - 15 Uhr

Der „Hör auf zu singen, das klingt ja furchtbar!“ – Chor
Ein Workshop für alle, die diesen Satz oder Ähnliches schon einmal gesagt bekamen.
Motivation im Musikunterricht. Nicht ziel- sondern prozessorientiert an den Bedürfnissen der Gruppe arbeiten. Wenn auch der kleinste Fortschritt positiv verstärkt wird, können Sie ungeahnte Energien bei den Kindern freisetzen.
In diesem Workshop sollen Sie das selbst erfahren. Mein Standardsatz: „Mach weiter, es wird gut!“ wird uns 90 Minuten lang begleiten. Mal sehen, was am Ende dabei herauskommt…….. TMK

Rhythmusschulung originell. Mit Heiko Hoevekenmeier

„Play Along“: Wie kann ich die Vielfalt individueller Flötenkenntnisse der Schüler in meinem Unterricht nutzen? Mit Annette Schug-Willisch

Mini Musical: Musik muss auf die Bühne! Mit Claudia Hallermann

„Lust auf Musik“: Ein abwechslungsreicher Musikunterricht erfordert eine clevere Unterrichtsplanung – mit vielen praktischen Beispielen. Mit Stefan Gabriel

Neue Tanzchoreografien für Groß und Klein. Mit Judith Schmalen

Thomas Martin Klein


Kursleiter:
Thomas Martin Klein, Claudia Hallermann, Judith Schmalen, Annette Schug-Willisch, Stefan Gabriel, Heiko Hövekenmeier

Zielgruppe/Teilnehmer:
fachfremd Musik unterrichtende Grundschullehrerinnen

Termin:
09.10.2015 - 10.10.2015

Veranstaltungsort:
LMAH Schloss Hallenburg in Schlitz
36110 Schlitz

Veranstalter:
Musikpädagogisches Institut

Träger:
Musikpädagogisches Institut Taunusstein

Kosten:
90,00 plus Unterkunft und Vepflegung: 65,00

Anmeldung:
Musikpädagogisches Institut
Thomas Martin Klein
Drosselweg 13, 65232 Taunusstein
Telefon: 06128-944933
Fax: 06128-944934
info@mpinet.de

Anmeldeschluss: 31.07.2015

Webseite:
www.mpinet.de


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Zehnter Hamburger JeKi-Tag

Beschreibung:
Zum zehnten Mal treffen sich die Vertreter der JeKi-Schulen und die JeKi-Lehrkräfte zum Hamburger JeKi-Tag: eine Gelegenheit für Rückblick und Vorausschau, für Grundsätzliches und Fröhliches. Neben kleinen Präsentationen aus JeKi-Schulen und einem Grundsatzvortrag zur Musikpädagogik werden wir aber auch arbeiten
und Anregungen für den Unterricht austauschen. Das genaue Programm wird unter Auswertung der Erfahrungen des laufenden Schuljahres im Sommer 2015 entwickelt.

Der Tagungsablauf und die Anmeldeunterlagen stehen ab ca. 07.09.2015 unter
www.hamburg.de/jeki zur Verfügung.

Kursleiter:
div.

Zielgruppe/Teilnehmer:
JeKi-Lehrkräfte

Termin:
10.10.2015

Veranstaltungsort:
Bildungszentrum Tor zur Welt
Krieterstraße 2
21109 Hamburg

Veranstalter:
Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg

Träger:
Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung

Kosten:
für JeKi-Lehrkräfte frei

Anmeldung:
www.hamburg.de/jeki
Jedem Kind ein Instrument
Felix-Dahn-Str. 3, 20357 Hamburg
Telefon: 040 / 42 88 42 - 638
Fax: 040 / 427 966 390
Cornelia.Kunze@bsb.hamburg.de

Anmeldeschluss: 02.10.2015

Webseite:
www.hamburg.de/jeki


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Internationaler Kongress für Kirchenmusik Bern 2015

Beschreibung:
Ist Klang der Sinn? - Mit Gesprächen und Konzerten, Vorträgen und Gottesdiensten spürt der 5. Internationale Kirchenmusikkongress Bern 2015 dieser Frage von Kurt Marti nach. In einer Zeit neuer Glaubenskämpfe, aber auch einer Entleerung und Schliessung von Kirchen erproben wir überkonfessionell den Aufbruch: Wie klingt Kirchenmusik für morgen? Und was hat sie mit uns zu tun? Veranstaltungen zu jeder Tageszeit, in Berner Kirchen, in der Synagoge und der Universität diskutieren geistliche Heimat, schaffen gemeinsame Erlebnisse, setzen uns der Kunst aus – aber auch dem Wort –, vertiefen Fragen und Erfahrungen in Workshops, geben Anstösse für das Leben. Öffnung und Erneuerung, ohne die Tradition zu verleugnen, das heisst auch: neue Formate ausprobieren. Gerne laden wir Sie mit dem wortmächtigen Alfred Wälchli ein, sich zu beteiligen auf dieser Suche nach den «Sinnen der Sphinx»!

Programm (Stand 15.05.2015):
Mittwoch 21. Oktober 2015


- 12.30 Uhr - Dreifaltigkeitskirche - Konzert: Orgelspaziergang, Teil 1, Hauptorgel (Mathis 1980) und Chororgel (Fratti 2008)
- 13.45 Uhr - Pauluskirche - Konzert: Orgelspaziergang, Teil 2, Paulus-Orgel (Metzler 2009)
- 15.00 Uhr - Kirche St. Peter und Paul - Konzert: Orgelspaziergang, Teil 3, Hauptorgel (Goll-Wälti 2011)
- 16.30 Uhr - Französische Kirche Bern - Konzert: Orgelspaziergang, Teil 4, Goll-Orgel (1991)
- 19.00 Uhr - Berner Münster - Eröffnungsfeier: Eröffnet wird der Kongress durch den Festvortrag «Zwischentöne» von Thomas Hürlimann, die Uraufführung einer Komposition von Xavier Dayer durch den Münsterorganisten Daniel Glaus und ein Rezital des Orgelwettbewerb-Gewinners, Maximilian Schnaus. Grussworte durch Dr. Thomas Gartmann (Präsident Trägerverein), Dr. Bernhard Pulver, Regierungsrat, Erziehungsdirektor Kanton Bern, Dr. Gottfried W. Locher, Präsident des Rates des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK), und Bischof Markus Büchel, Bischof von St. Gallen, Präsident der Schweizer Bischofskonferenz (SBK).

Donnerstag 22. Oktober 2015

- 06.30 Uhr - Kirche St. Peter und Paul - Gottesdienst: Laudes nach christkatholischem Ritus
- 08.00 Uhr - Dreifaltigkeitskirche - Gottesdienst: 12 aphoristische Betrachtungen über das Wesen des Menschen vom Berner Organisten Hans Studer, nach den Worten von Jeremias Gotthelf
- 08.00 Uhr - Christengemeinschaft - Gottesdienst: Vorstellung der Viertelton-Orgel von Peter Kraul mit Musik in erweiterter Tonalität (inkl. «Naturtöne»)
- 08.00 Uhr - Französische Kirche Bern - Gottesdienst: Antonio García, orgue; Marie-Josèphe Glardon, pasteur; Claudio Giampietro, électronique

- 09.00 Uhr - Universität Bern (Hauptgebäude) - Podium: Funktionsäquivalenz von Musik und Religion
Referate und Podium zum Tagesthema Funktionsäquivalenz von Musik und Religion
Begrüssung und Einleitung: Prof. Dr. David Plüss, Professor für Praktische Theologie, Theologische Fakultät der Universität Bern
- 09.15 Uhr - "Das Werk ist der Ritus": Prof. Lennart Dohms, Studiengangsleiter MA Music Performance / MA Spec. Music Performance, Hochschule der Künste Bern
- 10.00 Uhr - "Neue geistliche Musik – ausserhalb der Kirche": Dr. Roman Brotbeck, Publizist und Berater für Musik, Kulturpolitik, Forschungsentwicklung
- 11.00 Uhr - Podiumsdiskussion mit Prof. Lennart Dohms, Dr. Roman Brotbeck und Dr. h. c. Hans Zender, Komponist, Dirigent und Publizist. Publikumsfragen. Leitung: Prof. Dr. David Plüss

- 12.30 Uhr - Kirche Nydegg - Gottesdienst: Mittagsandacht "Weg-Los". Frühbarockes Programm für Orgel und Zink

- 14.30 Uhr - Universität Bern (Hauptgebäude) - Workshop "Was ist religiöse Musik?": Prof. Dr. Rainer Bayreuther, Vertretungsprofessur Musikwissenschaftliches Seminar Universität Freiburg
- 14.30 Uhr - Universität Bern (Hauptgebäude) - Workshop "Bach und Händel in den Diktaturen": Dr. Thomas Gartmann, Leiter Forschung, Hochschule der Künste Bern
- 14.30 Uhr - Haus der Religionen - Workshop "Welche Orgel braucht die Zukunft? Tendenzen im zeitgenössischen Orgelbau": Zum Auftakt werden in einem kurzen Konzert die «Himmelspfeifen» (orgelähnliches Instrument, Architekturbüro Thurston und Orgelbau Wälti; Klangkonzeption Hans Eugen Frischknecht) präsentiert. Referenten: Simon Hebeisen (Orgelbau Goll), Franz Xaver Höller (Orgelbau Mathis), Hans-Peter Keller (Orgelbau Kuhn) und Thomas Wälti (Orgelbau Wälti); weitere Diskussionsteilnehmer: Maximilian Schnaus (Gewinner International Organ Competition Berne 2015) und Tobias Willi (Orgelprofessor ZHdK). Gesprächsleitung: Prof. Martin Hobi (Prof. für Kirchenmusik HSLU). Eine Veranstaltung der Gesellschaft Schweizerischer Orgelbaufirmen G.S.O.
- 14.30 Uhr - HipHop Center Bern - Workshop "HipHop in der Kirche": Benjamin Müller, Rapper, Soziokultureller Animator FH und Betriebsleiter des HipHop Centers Bern
- 14.30 Uhr - Universität Bern (Hauptgebäude) - Workshop "Hörübungen in zeitgenössischer Musik": Dr. Roman Brotbeck, Publizist und Berater für Musik, Kulturpolitik, Forschungsentwicklung
- 14.30 Uhr - Workshop "Explorationen: Neuere Lieder im Reformierten, Christkatholischen und Katholischen Gesangbuch": Singworkshop mit Dieter Wagner, Kantor und Organist, Leiter Projekt "Musik in der Kirche" der Reformierten Landeskirche Aargau

- 16.00 Uhr - Universität Bern (Hauptgebäude) - Workshop "Was ist religiöse Musik?": Prof. Dr. Rainer Bayreuther, Vertretungsprofessur Musikwissenschaftliches Seminar Universität Freiburg
- 16.00 Uhr - Universität Bern (Hauptgebäude) - Workshop "Bach und Händel in den Diktaturen": Dr. Thomas Gartmann, Leiter Forschung, Hochschule der Künste Bern
- 16.00 Uhr - Universität Bern (Hauptgebäude) - Workshop "Hörübungen in zeitgenössischer Musik": Dr. Roman Brotbeck, Publizist und Berater für Musik, Kulturpolitik, Forschungsentwicklung

- 17.30 Uhr - Heiliggeistkirche - Gottesdienst: Kantate aus "Das geistliche Jahr" von Jörg Herchet mit dem Ensemble Vertigo der Hochschule der Künste Bern unter der musikalischen Leitung von Lennart Dohms

- 20.00 Uhr - Berner Münster - Konzert: Konzert Junge Stimmen. Ein gemeinsames Projekt des Chors des Gymnasiums Neufeld Bern unter der Leitung von Christoph Marti, Adrienne Rychard, Bruno Späti und des Chors der Universität Bern unter der Leitung von Matthias Heep. Uraufführungen von Burkhard Kinzlers «Kain und Abel», Christian Henkings «Ruh du nur in guter Ruh» und Iris Szeghys «Stabat mater». Andrea Suter, Sopran; Kai Wessel, Altus; Richard Helm, Bariton; Bettina Boller, Violine.

- 23.00 Uhr - Synagoge Bern - Konzert: Nachtkonzert WortKlangRaum mit dem israelischen Lyriker Elazar Benyoëtz und Daniel Glaus an der winddynamischen Orgel. Benyoëtz, der ursprünglich aus der Wiener Neustadt stammt, aber schon lange in Jerusalem lebt, pflegt die altehrwürdige, anspruchsvolle Kunst des Aphorismus.

Freitag 23. Oktober 2015

- 08.00 Uhr - Pauluskirche - Gottesdienst: "Der Kunst (der Fuge) ausgesetzt". Eine Auswahl aus Johann Sebastian Bachs "Kunst der Fuge".
- 08.00 Uhr - Friedenskirche Bern - Gottesdienst: Texte von Jeremias Gotthelf und Psalmen, Psalmvertonungen für Orgel.
- 08.00 Uhr - Kirche Bruder Klaus - Gottesdienst: Klassische Laudes nach katholischem Ritus mit deutschem Psalmengesang.

- 09.00 Uhr - UniTobler (Raum F023) - Podium: Neue geistliche Musik in Geschichte und Gegenwart
Referate und Podium zum Tagesthema Neue geistliche Musik in Geschichte und Gegenwart
Begrüssung und Einleitung: Dr. Thomas Gartmann, Leiter Forschung, Hochschule der Künste Bern
- 09.15 Uhr - "Tradition, Reform, Innovation: Kirchenmusik im Spannungsfeld von Geschichtlichkeit und Gegenwärtigkeit": Prof. Dr. Klaus Pietschmann, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft, Abteilung Musikwissenschaft
- 10.00 Uhr - "PunktKlangKugel": Prof. Dr. h. c. Daniel Glaus, Komponist und Organist am Berner Münster
- 10.20 Uhr - "Zeitgenössische Positionen geistlichen Komponierens: Komponieren als Spurensuche nach dem Ewigen": Lukas Langlotz, Komponist
- 11.00 Uhr - Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. h. c. Daniel Glaus, Lukas Langlotz und Pfrn. Esther Schläpfer. Publikumsfragen. Leitung: Dr. Thomas Gartmann

- 12.30 Uhr - Heiliggeistkirche - Gottesdienst: Orgelpunkt zum Wochenschluss: Berner Orgelmusik aus drei Jahrhunderten mit Werken von Martin Spiess, Johann Jakob Mendel, Daniel Glaus («Echofantasie») u.a., Mitwirkende: Marc Fitze, Orgel

- 14.30 Uhr - UniTobler - Workshop "Musik über den Gottesdienst hinaus. Beispiele für eine vielfältig klingende Kirchgemeinde": Pfr. Marc van Wijnkoop Lüthi und Christine Lüthi, Musikerin und Leiterin Kultursekretariat LINKultur
- 14.30 Uhr - UniTobler - Workshop "Kirche, Musik und Milieus". Einführung in die Sinus-Milieustudie der Zürcher Landeskirche ("Lebenswelten") und Folgerungen für das musikalische Angebot in Gottesdienst und Gemeinde: Leitung: Pfr. lic. theol. Roland Beat Diethelm
- 14.30 Uhr - Workshop "(Neue) Kirchenmusik und ihr potenzielles Publikum": Barbara Balba Weber, Dozentin für Musikvermittlung an der Hochschule der Künste Bern und Leiterin des Kantonalberner Projektes "Tönstör"
- 14.30 Uhr - Kirche St. Peter und Paul - Workshop "Offenes Singen leiten": Ein Workshop für Chorleitende, Kirchenmusiker und Kirchenmusikerinnen Workshop mit Michael Gohl, Dirigent, Musikpädagoge, Dozent an der ZHdK, international erfahrener Leiter von Offenen Singen
- 14.30 Uhr - Workshop: Forschungskolloquium für DoktorandInnen und HabilitandInnenForschungskolloquium für DoktorandInnen und HabilitandInnen im Rahmen des V. Internationalen Kongresses für Kirchenmusik, Bern 21.-25. Oktober 2015
- 14.30 Uhr - Workshop "Komponisten im Gespräch": Im Nachgang der Uraufführungen von Christian Henkings "Ruh du nur in guter Ruh", Burkhard Kinzlers "Kain und Abel" und dem "Stabat mater" von Iris Szeghy durch die Chöre des Gymnasiums Neufeld und der Universität Bern sprechen die Komponistin, die beiden Komponisten und die Chorleiter unter der Leitung von Prof. Dr. Alois Koch über die Werke. (Das Konzert findet am 22. Oktober um 20.00 Uhr im Berner Münster statt.)

- 17.30 Uhr - Dreifaltigkeitskirche - Gottesdienst: Werke von Ernst Pfiffner, Caroline Charrière u.a.

- 20.00 Uhr - Französische Kirche Bern - Konzert: Das hochkarätige SWR Vokalensemble unter der Leitung von Marcus Creed präsentiert tief aufrüttelnde Meisterwerke, die Fragen an den jüdischen und christlichen Glauben aufwerfen: Neben Arnold Schönbergs Psalm «De profundis» erklingt als Schweizer Erstaufführung Heinz Holligers Motette «Hölle Himmel» nach Gedichten von Kurt Marti sowie «Psalm» auf einen Text von Paul Celan. Zudem wird das von der Lyrik des jüdischen Aphoristikers Elazar Benyoëtz inspirierte neue Stück von Daniel Glaus uraufgeführt.

- 23.00 Uhr - Kirche St. Peter und Paul - Konzert: Vertonung der Messetexte des Sprachkünstlers und Komponisten Alfred Wälchli mit viel Lautmalerei: oft dadaistisch, aber immer hochpoetisch. Mit Studierenden der Masterstudiengänge «Jazz Composition & Arrangement» und «Jazz Performance» der Hochschule der Künste Bern.

Samstag 24. Oktober 2015

- 08.00 Uhr - Johanneskirche - Gottesdienst: "Jeremias Gotthelf und die Musik zu seiner Zeit".
- 08.00 Uhr - Kirche St. Peter und Paul - Gottesdienst: Die Morgenandacht nach christkatholischem Ritus erklingt in einer Neuvertonung von Johann Sonnleitner.

- 09.00 Uhr - UniTobler (Raum F023) - Podium: Theologie der Musik, Musik der Liturgie
Referate und Podium zum Tagesthema Theologie der Musik, Musik der Liturgie
Begrüssung und Einleitung: Prof. Dr. Matthias Zeindler, Leiter Bereich Theologie, Reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn
- 09.15 Uhr - "Der Ton macht den Glauben: jüdisch-theologische Ansätze zur Funktion und Stellung von Musik im synagogalen Gottesdienst": Dr. Sarah Ross, Assistentin für Kulturelle Anthropologie der Musik am Institut für Musikwissenschaft sowie Studienfachleiterin des Masterstudienganges «World Arts» am Center for Cultural Studies an der Universität Bern
- 09.45 Uhr - "Nil impurum aut lascivum. Fragen zur musikalischen Theologie der katholischen Kirche": Prof. Dr. Alois Koch, em. Rektor der Hochschule Luzern – Musik
- 10.15 Uhr - "Klingende Asche, tönender Staub. Musiktheologische Überlegungen aus protestantischer Perspektive": Dr. Stefan Berg, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Hermeneutik und Religionsphilosophie der Universität Zürich
- 11.00 Uhr - Podiumsdiskussion Dr. Sarah Ross, Prof. Dr. Alois Koch, Dr. Stefan Berg und Dr. Konrad Klek, Professor für Kirchenmusik an der Universität Erlangen-Nürnberg, Universitätsmusikdirektor. Publikumsfragen. Leitung: Prof. Dr. Matthias Zeindler

- 12.30 Uhr - Französische Kirche Bern - Gottesdienst: erke von Darius Milhaud, Arthur Honegger, Jean Langlais und Improvisationen.

- 14.30 Uhr - Le Cap (Französische Kirche) - Workshop "Neue Lieder für den Gottesdienst": Singworkshop mit Esther Handschin, Internationale Arbeitsgemeinschaft für Hymnologie, Pastorin der Evang.-Methodistischen Kirchgemeinde in Salzburg
- 14.30 Uhr - Friedenskirche Bern - Workshop "Offenes Familiensingen": Kathrin Günther, Kirchenmusikerin in der evang.-ref. Kirchgemeinde Worb. In Zusammenarbeit mit der Kirchlichen Elternbildung Bern.
- 14.30 Uhr - Workshop "Musik und Liturgie: Anregungen für ihr Zusammenspiel": Prof. Dr. Andreas Marti, Theologische Fakultät der Universität Bern
- 14.30 Uhr - UniTobler - Workshop "Wie klingt katholisch?": Prof. Martin Hobi (Universität Luzern), Prof. Dr. Alois Koch
- 14.30 Uhr - UniTobler - Workshop "Egal ob alt oder neu: Hochkultur im Gottesdienst – eine Zumutung?": Dr. Konrad Klek, Prof. für Kirchenmusik an der Universität Erlangen-Nürnberg, Universitätsmusikdirektor
- 14.30 Uhr - UniTobler - Workshop "Weltmusik Kirchenmusik: zwischen Globalisierung und Kontextualisierung": Workshop mit Dr. Katrin Kusmierz und Pfr. Dr. Benedict Schubert

- 16.00 Uhr - UniTobler - Workshop "Egal ob alt oder neu: Hochkultur im Gottesdienst – eine Zumutung?": Dr. Konrad Klek, Prof. für Kirchenmusik an der Universität Erlangen-Nürnberg, Universitätsmusikdirektor
- 16.00 Uhr - Workshop "Musik und Liturgie: Anregungen für ihr Zusammenspiel": Prof. Dr. Andreas Marti, Theologische Fakultät der Universität Bern
- 16.00 Uhr - UniTobler - Workshop "Weltmusik Kirchenmusik: zwischen Globalisierung und Kontextualisierung": Workshop mit Dr. Katrin Kusmierz und Pfr. Dr. Benedict Schubert

- 17.30 Uhr - Berner Münster - Gottesdienst: Willy Burkhard: "Die Sintflut", Kantate nach dem Bericht aus dem 1. Buch Mose.

- 20.00 Uhr - Berner Münster - Konzert: Die Regensburger Domspatzen sind mit ihrer über tausendjährigen Geschichte einer der ältesten Knabenchöre der Welt, gleichzeitig einer der berühmtesten und renommiertesten Chöre überhaupt. Im Berner Münster sind die jungen Sänger unter der Leitung von Domkapellmeister Roland Büchner mit alter und neuerer Sakralmusik aus Polen zu hören. Unter den vorgestellten Kompositionen findet sich auch ein Werk von Henryk Górecki, dem mit seiner "Sinfonie der Klagelieder" ein Welterfolg gelang und der es in den 90er-Jahren bis in die Popcharts schaffte. Zwischenmusik mit Franziska Baumann, Stimme, und Matthias Ziegler, Flöte.

- 23.00 Uhr - Dreifaltigkeitskirche - Konzert: "Homo Viator". Gesänge der Pilger – eine musikalische Wallfahrt
Mitwirkende: Luzerner Choralschola «Linea et Harmonia»; John Voirol, Saxophon-Improvisationen; David Eben, Leitung
Ein wichtiges Konzept für die mittelalterliche Gesellschaft war das Bild des wandernden Menschen, des „homo viator“. Jeder Mensch ist fortwährend auf dem Weg; jeder ist in dieser Welt ein Pilger, symbolisch oder faktisch. Von daher waren Pilgerfahrten eine deutliche Metapher für den menschlichen Lebensweg, dessen Endziel das himmlische Jerusalem ist. So gehören Pilgerfahrten zum typischen Phänomen des Mittelalters. Zu den populärsten Zielen gehörten Jerusalem, Rom, Santiago da Compostella, Montserrat und viele weitere lokale Zentren.
Das heutige Konzert möchte eine „musikalische Walfahrt“ anbieten und mit Hilfe des entsprechenden Repertoires die wichtigsten Walfahrtsorte besuchen. Das Programm schöpft u. A. aus dem berühmten Codex Calixtinus, dessen Gesänge die Pilger auf dem Jakobsweg begleitet haben. Ein besonderes Repertoire enthält auch der sogen. Llibre Vermeil von Montserrat. Seine Gesänge wenden sich zur hl. Jungfrau, die in diesem katalanischen Kloster durch das hochgeschätzte Bild der „Schwarzen Madonna“ dargestellt ist. Auf unserem Weg besuchen wir auch die Schweizerischen Hochstätten der Heiligenverehrung, die bis in die heutige Zeit zahlreiche Pilger anziehen.
Da wir voraussetzten können, dass die Pilger nicht nur sangen, sondern auch von Instrumenten begleitet wurden, möchten wir diese Verbindung auch im heutigen Konzert schaffen. Es handelt sich jedoch um einen musikalischen Dialog besonderer Art: auf unserer Pilgerfahrt begleitet uns John Voirol mit dem Saxophon.

Sonntag 25. Oktober 2015

- 10.00 Uhr - Berner Münster - Ökumenischer Schlussgottesdienst: Der ökumenische Schlussgottesdienst mit der neuen Komposition "Gebet" für Chor, Orgel und zwei Saxophone von Lukas Langlotz sorgt für den würdigen Abschluss des Festivals.

Termin:
21.10.2015 - 25.10.2015

Veranstaltungsort:
Universität Bern u.a.
3012 Bern

Veranstalter:
Verein "V. Internationaler Kongress für Kirchenmusik 2015"

Anmeldung:
Siehe Webseite.
info@kirchenmusikkongress.ch

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.kirchenmusikkongress.ch


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ESTA-Kongress
Nationaler ESTA-Kongress

Beschreibung:
Fortbildung

Kursleiter:
Diverse

Termin:
23.10.2015 - 25.10.2015

Veranstaltungsort:
Musikschule Leipzig Johann-Sebastian Bach
Petersstraße 43
04109 Leipzig

Veranstalter:
European String Teachers Association (ESTA) - Union der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Träger:
ESTA, European String Teachers Ass., Deutschland e.V.

Kosten:
ca 100,00 Euro

Anmeldung:
ESTA-Sekretariat
Trixi Wentscher-Helpenstein
Katzenberg, 55126 Mainz
Telefon: 06131-479565
info2@esta-de.de

Anmeldeschluss: 30.09.2015

Webseite:
esta-de.de


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Chormusikkultur und Migrationsgesellschaft
Chöre als Orte transkulturellen Lernens?

Beschreibung:
In Deutschland gibt es aktuell rund 59.000 Chöre mit knapp 1,5 Mio. aktiven Sängerinnen und Sängern. Aber mindestens in der klassisch organisierten Chorszene sind Menschen mit Migrationshintergrund unterrepräsentiert – jedenfalls aus außereuropäischen Traditionen. Woran liegt das? An unterschiedlichen musikalischen Traditionen, unterschiedlichen Kulturbegriffen, unterschiedlicher Nähe zum aktiven chorischen Musizieren oder auch an der gesungenen Literatur?

Auf diesem Fachtreffen sollen Bedingungen und Wirkung von Chorarbeit insbesondere mit Kindern und Jugendlichen zunächst gesichtet werden. Ziel ist, zu untersuchen, wie aus musikalisch-kultureller Arbeit musikalisch-interkulturelle und musikalisch-transkulturelle Arbeit werden kann, die die derzeit bestehenden Schwellen für Menschen mit Migrationshintergrund abbauen kann.

Damit sollen objektive gesellschaftliche Notwendigkeiten ebenso aufgenommen werden wie mögliche Defizite innerhalb der musikalischen Kulturarbeit in Chören.

Die Expertentagung wird von der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel und dem Arbeitskreis Musik in der Jugend in Kooperation durchgeführt. Sie gehört zu einem Untersuchungs- und Diskursprojekt, das der AMJ mit Förderung der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien durchführt.

Kostenanteil: kostenfrei auf Einladung; passive Teilnahme zum Selbstkostenpreis auf Anfrage möglich. Bitte wenden Sie sich bei Interesse direkt an den Arbeitskreis Musik in der Jugend (siehe: www.amj-musik.de; E-Mail: info@amj-musik.de) oder an den Programmbereich Musik an der ba •.

Kursleiter:
Dr. Karl Ermert

Termin:
27.10.2015 - 28.10.2015

Veranstaltungsort:
Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel e.V.
Schlossplatz 13
38304 Wolfenbüttel

Veranstalter:
Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel e.V.

Träger:
Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel e.V.

Anmeldung:
Kursnr.: mu-6
Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel e.V.
Programmbereich Musik
Schlossplatz 13, 38304 Wolfenbüttel
Telefon: 05331-808417
Fax: 05331-8080413
post@bundesakademie.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.bundesakademie.de


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ERTA-Kongress & Mitgliederversammlung
Alte und Neue Klänge wagen: Improvisation auf Blockflöten durch die Jahrhunderte

Beschreibung:
Kongressthemen und Kongressinhalte
Workshops
• “Mal was Neues“: Moderne Spieltechniken und Improvisation
(Kristina Schoch)
• „Schwere Stellen üben“ (Jeremias Schwarzer)
• „Laut und Luise“ – ehrlich gesagt: Die Blockflöte ist ungeeignet für Pop, Jazz und Improvisation! (Geri Bollinger)
• “Paetzold für EinsteigerInnen“ (Susanne Fröhlich)
• „Höhenflug mit Bodenhaftung“: Atem-Tonus-Ton für Spielende von Blasinstrumenten (Regula Schwarzenbach)
• „Sicheres Auftreten“: Bühnentraining/Spielen mit Leib und Seele (Andrea Haupt)
• „Flute-Drumming“: Workshop mit dem Kongressorchester (Prof. Karel van Steenhoven)

Vorträge & Impulse
• 50 Jahre „Csakan-Renaissance“ – Blockflötenmusik des 19. Jahrhunderts heute (Prof. Dr. Peter Thalheimer)
• „Blockflöte heute und morgen“: Impulsreferate verschiedener DozentInnen des Kongresses
• Welcome to the World-Café: „Zukunft Blockflöte?“ (Moderation Jo Kunath)

Kursleiter:
DozentInnen: Annette Bock, Geri Bollinger, Andrea Haupt, Jo Kunath, Ute Schleich, Kristina Schoch, Regula Schwarzenbach, Jeremias Schwarzer, Prof. Karel van Steenhoven, Prof. Dr. Peter Thalheimer; Kongressleitung & Konzeption: Vorstand der ERTA Deutschland, Gisela Wassermann, Vizepräsidentin der ERTA Deutschland; Christina Hollmann Dozentin der Bundesakademie

Zielgruppe/Teilnehmer:
BlockflötistInnen und BlockflötenpädagogInnen sowie LaienmusikerInnen und alle, die sich für und rund um die Blockflöte interessieren.

Zusatzinformationen:
Vollpension aus eigener Küche (auf Wunsch auch vegetarische oder diätische Kost). Einzel- und Zweibettzimmer mit Dusche und WC.

Termin:
06.11.2015 - 08.11.2015

Veranstaltungsort:
Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Hugo-Herrmann-Straße 22
78647 Trossingen

Veranstalter:
Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen

Träger:
Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen

Partner:
European Recorder Teachers Association Sektion Deutschland

Anmeldung:
Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Hugo-Herrmann-Straße 22, 78647 Trossingen
Telefon: 07425 - 9493-0
Fax: 07425 - 9493-21
sekretariat@bundesakademie-trossingen.de

Anmeldeschluss: 10.10.2015

Webseite:
www.bundesakademie-trossingen.de


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11.Teachertage
"Talk, Teach & Train"

Beschreibung:
Es ist wieder soweit. „Talk, Teach & Train“ – das große Netzwerktreffen der deutschsprachigen Schlagzeuglehrer findet dieses Jahr vom 11.-13. Dezember an der Bayerischen Musikakademie Hammelburg statt.
Seit 1996 wird die 3 –tägige Fortbildung immer beliebter. Die 130 Teilnehmer reisten letztes Mal aus der Schweiz, Österreich und Südtirol an. Hier trifft man auf Kollegen aus der Studienzeit, kann im Ausstellungsbereich nach Instrumenten und Noten stöbern und neue Trends aus Pädagogik, Spieltechnik und verschiedenen Musikstilen kennenlernen.


Kursleiter:
Prof. Udo Dahmen, Annika Nilles, Eric Sammut, Alexej Gerassimez, Joss Turnbull, Jens Hilse, Henrik Schmidt, Heinrich Klingmann

Zielgruppe/Teilnehmer:
Schlagzeuglehrer

Zusatzinformationen:
Ermässigung für Percussion Creativ Mitglieder

Termin:
11.12.2015 - 13.12.2015

Veranstaltungsort:
Bayerische Musikakademie Hammelburg
Am Schloßberg
97762 Hammelburg

Veranstalter:
Percussion Creativ e.V.

Träger:
Percussion Creativ e.V.

Kosten:
ab 149€

Anmeldung:
Kursnr.: 01
Percussion Creativ e.V.
Haslacher Str.43, 79115 Freiburg
Telefon: 0761/48976795
Fax: 0761/48976795
office@percussion-creativ.de

Anmeldeschluss: 10.12.2015

Webseite:
www.percussion-creativ.de/index....


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