Kongresse

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Heidelberg Music Conference
"Wachsen statt Wuchern"

Beschreibung:
»Wachsen statt Wuchern – wie sich Kulturinstitutionen nachhaltig und substantiell verändern müssen« – diese Frage stellt sich die Heidelberg Music Conference 2017. Seit fünf Jahren hat sie als Impulsgeber und Branchentreff mit zahlreichen Möglichkeiten zu informellem Austausch, Hintergrundgesprächen und Networking einen festen Platz in den Terminkalendern von Intendanten, Kulturmanagern und Agenten. Bereits bei der vergangenen Conference haben auch wir einen Veränderungsprozess in Gang gesetzt und erstmals Schwerpunktthemen mit Experten, etwa aus Kulturpolitik und Musikindustrie, gemeinsam entwickelt. Heuer wird dieser Ansatz noch ausgedehnt: Wir freuen uns, dass Benedikt Stampa, Intendant des Konzerthauses Dortmund, als Chairman der Heidelberg Music Conference 2017 mit Wandelprozessen ein Themenspektrum aufgreift, das den besonderen Entwicklungen der Konzerthaus- und Festival-Branche Rechnung trägt. Was können wir zum Beispiel von der Energiebranche über Change Management lernen? Was zeichnet erfolgreiche Medienkampagnen aus?

Kursleiter:
siehe http://www.heidelberger-fruehling.de/heidelberger-fruehling/programm/music-conference/

Zielgruppe/Teilnehmer:
Programmmacher, Kulturpolitiker, Intendanten, Kulturmanager, Medienmacher, Künstler, Musikjournalisten, Cultural Entrepreneurs

Termin:
27.04.2017 - 28.04.2017

Veranstaltungsort:
Kongresshaus Stadthalle Heidelberg
Neckarstaden 24
69117 Heidelberg

Veranstalter:
Internationales Musikfestival Heidelberger Frühling

Träger:
Heidelberger Frühling gGmbH

Partner:
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Kosten:
180 EUR; ermäßigte Teilnahmegebühr: 90 EUR.

Anmeldung:
Manuel Bust
Heidelberger Frühling gGmbH
Friedrich-Ebert-Anlage 27, 69117 Heidelberg
Telefon: 06221
Fax: 5840030
heidelberger-fruehling@heidelberg.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.music-conference.de


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Zusammenspiel. Kulturelle Bildung im Spannungsfeld globaler Prozesse
Kinder zum Olymp!-Kongress

Beschreibung:
Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf, sagt ein altes Sprichwort. Reicht das noch? Oder braucht es heute die ganze Welt, um Kinder für ihre Zukunft fit zu machen?

Die kulturelle Bildung wandelt sich und muss sich wandeln, weil sich die Welt dynamisch verändert. Heute treffen überall verschiedene Weltsichten, Traditionen und Formen der Gemeinschaft aufeinander. Dabei entstehen Räume, in denen wir Gewohnheiten hinterfragen und die gesellschaftliche Zukunft gemeinsam gestalten können.

Hieraus ergeben sich die Fragen, die der achte Kinder zum Olymp!-Kongress diskutieren möchte: Wie haben die Protagonisten kultureller Bildung in Deutschland die Herausforderung durch die Zunahme globaler Einflüsse und Zuwanderung in ihrem Alltag aufgenommen? Wie nehmen sie die Veränderungen wahr und wie reagieren sie? Was ist im Kontext der Kooperation von Kultur und Schule möglich? Wie gehen andere Länder, auch jenseits Europas, mit kulturellen Wandlungsprozessen um? Ist diese Praxis übertragbar? Wie können Kulturen voneinander lernen?

Der achte Kinder zum Olymp!-Kongress untersucht die Entwicklung der kulturellen Bildung auch im Kontext steigender Migrations- und Fluchtbewegungen. Mit Vorträgen, Podien und einem künstlerischen Programm im Plenum sowie parallelen interaktiven Foren zu spezifischen Aspekten des Feldes liefert der Kongress Anregungen für die Praxis und bietet darüber hinaus eine Plattform für den methodisch-inhaltlichen Austausch der Akteure. Er wendet sich an Vertreter aus Kultur und Verwaltung, an Lehrer, Pädagogen und Erzieher in Schule und Kindergarten, aber auch an Eltern, Künstler, Vermittler und Wissenschaftler.

Die Kulturstiftung der Länder veranstaltet den Kongress im Rahmen ihrer Bildungsinitiative Kinder zum Olymp! gemeinsam mit der Kulturstiftung des Bundes und der Bundeszentrale für politische Bildung. Der Kongress wird gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen sowie der Landeshauptstadt Düsseldorf. Kooperationspartner sind das Düsseldorfer Schauspielhaus, die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, das tanzhaus nrw und das Museum Kunstpalast.

Programm (Stand 15.03.2017):
Gesamtmoderation: Claudia Henne, Kulturjournalistin, und
Anna Hoff, Bundeszentrale für politische Bildung

Mittwoch, 26. April 2017
Vor dem Kongress
18.00 - Verleihung des Sonderpreises „Kultur öffnet Welten 2017“ der Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters MdB
Düsseldorfer Schauspielhaus im Central

ab 19.00 - Abendliches Treffen auf der Brücke im Düsseldorfer Schauspielhaus im Central
Möglichkeit zur Registrierung

Donnerstag, 27. April 2017
ab 8.30 - Registrierung der Teilnehmer

9.30 - Begrüßung
Wilfried Schulz, Generalintendant des Düsseldorfer Schauspielhauses
Christina Kampmann, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW

ab 10.00 Kongressauftakt
Alter Wein in neuen Schläuchen? Überlegungen zur aktuellen Praxis trans-kultureller Bildung
Vortrag: Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung

Intermezzo
Goldland: Tanzprojekt in Kooperation von tanzhaus nrw, Bürgerhaus Reisholz und Elisabeth-Schule im Rahmen von Chance Tanz, Künstlerische Leitung: Viola Vormann mit Raymond Liew

Die global vernetzte Welt als Herausforderung und Chance für neue Formen der Kulturvermittlung
Vortrag: Prof. Dr. Marion Ackermann, Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Pause

Cultural Mediation striking out on new paths: Learning from Brazil (Film / Bilder / Live)
Präsentation: Magaly Cabral, Direktorin des Museu da República, Rio de Janeiro

Podium zu den Auftaktbeiträgen mit
- Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung
- Prof. Dr. Marion Ackermann, Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
- Magaly Cabral, Direktorin des Museu da República, Rio de Janeiro
- Hortensia Völckers, Künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes
- Dr. Christiane Zangs, Beigeordnete der Stadt Neuss für Schule, Bildung und Kultur, Stellv. Vorsitzende des Deutschen Städtetages
Moderation: Isabel Pfeiffer-Poensgen, Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder

Einführung in die Foren
Dr. Margarete Schweizer, Projektleiterin Kinder zum Olymp!, Kulturstiftung der Länder

13.00 - Mittagspause

14.30 - Parallele Foren (Programm siehe unten)

18.00 - Kleine Stärkung im Schauspielhaus im Central

18.30 - Abend mit Kunst
EIN SOMMERNACHTSTRAUM – frei nach William Shakespeare – Ein Verwirrspiel mit Düsseldorfer Jugendlichen
Produktion der Bürgerbühne des Düsseldorfer Schauspielhauses
Text und Regie: Joanna Praml

20.15 - Abendessen in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, K21 im Ständehaus
Einladung der Landeshauptstadt Düsseldorf
Grußworte: Dr. Anette Kruszynski, Künstlerische Direktorin (kommissarisch), Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf; Bürgermeister Günter Karen-Jungen

Freitag, 28. April 2017
9.00 - Making Of
Podium zur Produktion EIN SOMMERNACHTSTRAUM mit Joanna Praml und Ensemble-Mitgliedern sowie dem künstlerischen Leiter der Bürgerbühne, Christof Seeger-Zurmühlen

10.00 - Praxisforen
Künstlerinnen und Künstler im Schuleinsatz
– „Tanzstunde“: Nora Pfahl, tanzhaus nrw
– „Kunstvermittlung“: Birgit Huebner und Susanne Ristow, Museum Kunstpalast
– Medienstunde „Lufträume“: Xenia Imrová, Julia Kernbach und Beatrix Szörenyi, K21 Medienwerkstatt
– „Stimme und Körper“: Irmelin Sloman, tanzhaus nrw
– „Dialog macht Schule-Stunde“: Ilham Sbaa, Lara Rottinghaus und Düsseldorfer Schüler, Schauspielhaus im Central

11.15 - Pause

11.30 - Künstlerdiskurs mit der Schulministerin
Die Welt in einer Schulstunde
Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung NRW, im Gespräch mit Künstlerinnen aus den Praxisforen
Moderation: Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung

12.10 - Künstlerische Miniatur: Filmcollage
Re:Rosas!/The fABULEUS Rosas Remix Project von Anne Teresa De Keersmaeker

12.30 - Abschluss
Der Kongress gespiegelt...
Nanette Snoep, Staatliche Ethnographische Sammlungen Sachsen

Fazit aus den Foren mit den Forumsmoderatoren
- Prof. Dr. Johannes Bilstein, Kunstakademie Düsseldorf
- Teresa Darian, Kulturstiftung des Bundes
- Helga Boldt, Neue Schule Wolfsburg
- Dr. Gerd Grave, Gymnasium Paulinum, Münster
- Linda Reisch, Musikkindergarten Berlin
- Kirsten Witt, Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung
- Dr. Sabine Dengel, Bundeszentrale für politische Bildung
- Muchtar Al Ghusain, Stadt Würzburg

Foren:
FORUM I - RÄUME FÜR GLOBALITÄT IN DER KULTURELLEN BILDUNG
Moderation Prof. Dr. Johannes Bilstein, Kunstakademie Düsseldorf
– Sidi Moumen, Cultural Center, Casablanca, Marokko
– Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
– Theater Freiburg
– Räume für Kultur(en): die Sicht der Architektur
– tanzhaus nrw
– Stadtbibliothek Bremen
FORUM II - MEHR SYNERGIEN: KULTUREINRICHTUNGEN ÖFFNEN SICH
Moderation Teresa Darian, Kulturstiftung des Bundes
– Staatliche Museen zu Berlin
– Hamburger Bücherhallen
– Junges Schauspiel Düsseldorf
– La Monnaie/De Munt, Brüssel, Belgien
– Museum Kunstpalast, Düsseldorf
FORUM III - VONEINANDER UND MITEINANDER LERNEN: BEGEGNUNG DER KULTUREN IN DER GRUNDSCHULE
Moderation Helga Boldt, Neue Schule Wolfsburg
– Deutsche Schule der Borromäerinnen, Alexandria, Ägypten
– Grundschule Lämmersieth, Hamburg
– Radio Vielfalt, Augsburg
– Brüder-Grimm-Schule, Oberhausen
– TanzZeit, Berlin
FORUM IV - HERAUSFORDERUNGEN: WEITERFÜHRENDE SCHULEN IM INTERKULTURELLEN DISKURS
Moderation Dr. Gerd Grave, Gymnasium Paulinum Münster
– Here’s my story, Stiftung Zuhören, München
– Auffangklassen, Dortmunder U/U2
– Liebknecht-Gymnasium Frankfurt/Oder
– Euregio-Projekt Worldwidewool.net, Aachen
– Refugee Teachers Welcome, Universität Potsdam
FORUM V - VON ANFANG AN: FRÜHES TRAINING FÜR (INTER)KULTURELLE KOMPETENZ
Moderation Linda Reisch, Musikkindergarten Berlin
– Bilingual und grenzüberschreitend: Kitas im Saarland
– Interkulturelle Theaterarbeit in Neusser Kitas
– Interkultureller Bildungsgarten Graz, Österreich
– Halima – unabhängiger Kindergarten von Muslimen, Karlsruhe
– FRIEDA: das mobile Kitaprojekt der AWO, Bochum
FORUM VI - THINK GLOBAL! NEUE CHANCEN FÜR DIE EINRICHTUNGEN KULTURELLER BILDUNG
Moderation Kirsten Witt, Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung
– Musikschule Herten
– Die Gärtnerei: Schlesische 27, Berlin
– ARTos Foundation, Nicosia, Zypern
– Hamburger Konservatorium
– Jugendkunstwerkstatt Koblenz
FORUM VII - KÜNSTLER ALS VERMITTLER ZWISCHEN DEN KULTUREN?
Moderation Dr. Sabine Dengel, Bundeszentrale für politische Bildung
– Eric Minh Cuong Castaing, Marseille, Frankreich
– Sahin Celikten, Gießen
– Lea Connert und Farzad Fadai, Hajusom, Hamburg
– Stefan Hilterhaus, PACT Zollverein, Essen
– Judith Stuntebeck, Stiftung Deutsches Design Museum und Tobias Stuntebeck, FOR INDUSTRIAL DESIGN, Hannover
FORUM VIII - GLOBALE PROZESSE IM KOMMUNALEN KONTEXT
Moderation Muchtar Al Ghusain, Stadt Würzburg
– Kleine Städte und ländlicher Raum Vogtland-Zwickau
– SingPause, Musikverein zu Düsseldorf
– Acht Brücken, Kölner Festivals für Musik der Moderne
– Ankommen? – Willkommen!, Quartier gGmbH Bremen
– Frankophone Märchenstunde, Stadtbibliothek Magdeburg
– Young Dogs, U2_Kulturelle Bildung im Dortmunder U
FORUM IX - KULTUR ÖFFNET WELTEN
Moderation Lydia Grün, netzwerk junge ohren e.V.
– Junges Theater Augsburg
– Unterwegs-Chor, Theater R.A.M., Hildesheim
– Offener Kanal Magdeburg
– Banda Internationale, Dresden
– Haus der Vielfalt, VMDO – Verbund sozial-kultureller Migrantenvereine Dortmund


Zusatzinformationen:
Die Anerkennung des Kongresses als Maßnahme der Lehrerfortbildung ist bei den zuständigen Stellen beantragt worden. Informationen dazu beim Kongressmanagement.

Termin:
27.04.2017 - 28.04.2017

Veranstaltungsort:
Düsseldorfer Schauspielhaus im Central
Worringer Str. 140
40210 Düsseldorf

Veranstalter:
Kulturstiftung der Länder, Kulturstiftung des Bundes, Bundeszentrale für politische Bildung

Kosten:
Die Kongressgebühr beträgt 70 Euro, ermäßigt 45 Euro (Schüler, Studenten, Arbeitslose, Rentner, Schwerbehinderte) und schließt die Kongressunterlagen, den Besuch der Vorstellung „Ein Sommernachtstraum“ im Central sowie alle im Programm ausgewiesenen Kaffeepausen und Mahlzeiten am 27. und 28. April 2017 ein. Überweisung bis zum 10. April 2017 an folgende Bankverbindung: Kulturstiftung der Länder, Deutsche Bank Berlin, IBAN DE14 1007 0000 0120 4411 04, BIC DEUTDEBBXXX, Verwendungszweck: Kongress Düsseldorf, Name des Kongressteilnehmers (unbedingt erforderlich!). --- Da die Teilnehmerzahl für den Kongress begrenzt ist, wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen. Diese erfolgt ausschließlich über www.kulturstiftung.de/kinder-zum-olymp. Bei Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail. Die Kongressunterlagen sowie die Quittung über Ihre eingezahlte Kongressgebühr erhalten Sie vor Ort. Sollte der Teilnehmerbeitrag bis zum 10. April 2017 nicht eingegangen sein, kann der Platz anderweitig vergeben werden. Möchten Sie von der Anmeldung zurücktreten, benachrichtigen Sie bitte schriftlich das Kongressmanagement. Andernfalls können bereits bezahlte Beiträge nicht zurückerstattet werden.

Anmeldung:
Ausschließlich online unter www.kulturstiftung.de/kinder-zum-olymp
Kulturstiftung der Länder - Kinder zum Olymp! - Claudia Günther
Lützowplatz 9, 10785 Berlin
Telefon: 030 89 36 35-38
Fax: 030 89 14 251
cg@kulturstiftung.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.kulturstiftung.de/save-the-date


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Improvisation und Jazz für Kinder
Symposium im Rahmen der Fachmesse jazzahead!

Beschreibung:
Freiheit, Kreativität und Interaktion. Das sind weltformende Elemente, die für Kinder faszinierend, anziehend und wichtig sind. Musikalische Improvisation ist Freiheit. Musikalische Improvisation ist Kreativität. Musikalische Improvisation ist Interaktion. Hier können Kinder neue körperliche, klangliche und soziale Erfahrungen machen, sie können frei auf Augenhöhe agieren, sie können sich sofort auf einfachen Instrumenten ausdrücken und sie lernen über die Musik, selbstbestimmt im sozialen Kontext einer Gruppe zu agieren.

Die Improvisation ist ein Schlüssel für positive Erfahrungen in Beziehung auf Sozialverhalten, Selbstbewusstsein, Integration und Kommunikation. Wie können wir diesen Schlüssel all denjenigen in die Hand geben, die in Grundschulen und Kindergärten tätig sind?

Das Symposium Improvisation & Jazz für Kinder ist eine eintägige Fachveranstaltung am 27. April 2017 als Auftakt zur internationalen Fachmesse jazzahead! in Bremen. Es geht dabei um die umfassende Beleuchtung von Jazz und Improvisation für Kinder im KiTa- und Grundschulalter aus verschiedenen Perspektiven und deren Relevanz für die kulturelle Bildung von morgen.

Anhand von Beispielen aus der Praxis, in Expertengesprächen, Vorträgen, Foren und offenen Formaten werden künstlerisch-pädagogischer Alltag und Wissenschaft, die Situation in Deutschland und anderswo sowie die Erfahrungen aus anderen Genres vorgestellt und diskutiert. Durch praxisnahe Impulse zum Nachahmen und Weiterentwickeln (im Hinblick auf eigene Projekte) soll die Musikvermittlung im Jazz für diese Altersgruppe in Deutschland vorangetrieben werden. Dazu gehört auch die Vorbereitung eines Showcase-Programms im Rahmen der jazzahead! 2018. Der fachliche Austausch wird Musiker*innen, Pädagog*innen, Veranstalter*innen und Politiker*innen in Bremen versammeln.

Veranstaltet wird das Symposium von der Initiative "Improvisation und Jazz für Kinder", sie ist ein Gemeinschaftsprojekt der jazzahead!, des Jazzcom e.V., des Instituts für Musikpädagogik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Musikland Niedersachsen gGmbH, die in diesem Jahr die Organisation und Koordination des Symposiums übernommen hat. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg unterstützt das Projekt.

Zu sehen & zu hören:
- Robert Bär: Musikpädagoge, Produzent und Sänger, „Senior Teacher“ an der Deutschen Schule Helsinki und Vertreter der deutschen Schulen im Ausland in Gremien von „Jugend musiziert“.
- Ulrich Bär: Künstlerisch-pädagogischer Leiter und Projektkoordinator für „Elementare Musikerziehung“ an der Jugendkunstschule Unna. Bassist und Initiator zahlreicher Musik-Festivals, Kulturmanager und Netzwerker.
- Prof. Ulrich Beckerhoff: Aktiver Jazzmusiker, Hochschulprofessor an der Folkwang Universität der Künste Essen und Künstlerischer Leiter der jazzahead!
- Mascha Corman: Freischaffende Sängerin und Musikpädagogin im Bereich Jazz (u.a. Stadt Düsseldorf, drei-klang Düsseldorf, Jazzhausschule Köln) mit Fokus auf Stimm-Improvisation.
- Anke Fischer: Education-Abteilung der Elbphilharmonie Hamburg. Sängerin, Gesangspädagogin und Musikvermittlerin (u.a. für das Ensemble Resonanz), ehemalige musikalische Leiterin des Klingenden Museums Hamburg.
- Markus Lüdke: Geschäftsführer der Musikland Niedersachsen gGmbH. Entwicklung und Durchführung von Weiterbildungsangeboten für die Konzertpädagogik und Chorpraxis, Konzeptionierung und Gestaltung überraschender Veranstaltungsformen mit und um Musik.
- Andrea Schmolke: Education-Abteilung der Elbphilharmonie Hamburg. Studierte Komparatistik, Theater- und Musikwissenschaft sowie Kulturpolitik und –management und arbeitete u.a. im Goethe-Institut und in der Education-Abteilung der Berliner Philharmoniker.
- Prof. Mini Schulz: Klassischer sowie Jazz und Pop-Bassist, Professor an der Musikhochschule Stuttgart, künstlerischer Leiter des „BIX-Jazzclub Stuttgart“, Mitglied
der Bundeskonferenz Jazz, des Jazzcom e.V. und Veranstalter von und Musiker bei Kinderkonzerten.
- Prof. Dr. Ilka Siedenburg: Professorin für Musikpädagogik an der Universität Münster. Zuvor war sie als Jazzmusikerin, Instrumentalpädagogin und Musiklehrerin tätig und lehrte als Professorin für Didaktik Populärer Musik an der Hochschule Osnabrück.
- Prof. Andrea Tober: Leitung der Education-Abteilung der Berliner Philharmoniker, Professorin für Selfmanagement und Musikvermittlung an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.
- Prof. Dr. Will Friedmann: Professioneller Moderator, Unternehmensberater und Coach aus Bremen.
- Marena Whitcher: Schweizer Sängerin und Performerin, auf Bühnen für Kinder und Erwachsene zuhause. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen, Studium in Berklee, Zürich und Bern.

Das detaillierte Programm findet sich auf der Webseite.


Zusatzinformationen:
Eine Anerkennung der Fachtagung als Fortbildung wird angestrebt, bitte sprechen Sie bei Interesse Frau Julia Menzel an.

Termin:
27.04.2017

Veranstaltungsort:
Messe Bremen, Halle 7, Business Lounge
Findorffstr. 101
28215 Bremen

Veranstalter:
Initiative "Improvisation und Jazz für Kinder"

Kosten:
Für das Symposium (inklusive Verpflegung): 55,00 € regulär / 45,00 € ermäßigt. --- Für das Symposium (inklusive Verpflegung) und zusätzliche Registrierung zur Messe jazzahead! am Donnerstag (beinhaltet auch die acht Showcase-Konzerte der jazzahead! am Donnerstagabend): 85,00 € regulär / 65,00 € ermäßigt. --- Für das Symposium (inklusive Verpflegung) für bereits registrierte Fachteilnehmer*innen der jazzahead! Fachmesse: 40,00 € regulär / 30,00 € ermäßigt. --- Ermäßigungen gelten für Studierende & Musiker*innen. Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt. --- Nach Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail und eine entsprechende Rechnung. --- Interessierte KiTa-Gruppen und Grundschulklassen für das Auftaktkonzert des Symposiums können sich telefonisch anmelden unter 0421 3505 583. Der Zugang für diese Gruppen ist kostenfrei und wird ermöglicht durch die freundliche Unterstützung von Dataport.

Anmeldung:
Mit dem Formular auf der Webseite. Interessierte KiTa-Gruppen und Grundschulklassen für das Auftaktkonzert des Symposiums können sich telefonisch anmelden unter 0421 3505 583.
jazzahead! Büro: Julia Menzel, MESSE BREMEN & ÖVB-Arena WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH
Findorffstr. 101, 28215 Bremen
Telefon: (0421) 3505-583
Fax: (0421) 3505-15460
menzel@jazzahead.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.jazzahead.de/de/#tab-infos-d...


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Fachtag: Musik – Sprache – Identität
Potenziale musikalisch-kultureller Bildung mit Blick auf den Zweitspracherwerb und Kulturelle Identität geflüchteter Jugendlicher: Konzepte – Forschung – Fortbildung

Beschreibung:
Die Integration der Menschen, die in großen Migrations- und Fluchtbewegungen nach Deutschland kommen, ist eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen seit der Wiedervereinigung. Entscheidende Erfolgsbedingungen für eine gelingende Eingliederung in die Aufnahmegesellschaft sind dabei ein schneller und konstruktiver Spracherwerb sowie ein positives Selbstkonzept/Motivation und der Aufbau einer neuen kultureller Identität.

Musikalisch-kulturelle Bildung kann dabei in besonderer Weise hilfreich sein – vor allem durch die Bewusstmachung und Übung von musikalischen Elementen der Sprache (wie z.B. Sprachrhythmus, Sprachmelodie, Intonation, Klangfarbe, Aussprache, Akzente, Pausen). Auch grammatische Themen können musikalisch vielfältig verdeutlicht und geübt werden und selbstverständlich kann in Liedern und gerappten Songs die Wortschatzarbeit hervorragend vertieft werden.

Der Fachtag mit den drei Säulen Konzepte – Forschung – Fortbildung gibt einen umfassenden Überblick über das Thema der musikbezogenen Sprachförderung. Dabei sollen die drei Bereiche für alle Besucher/innen durchlässig sein. Es sollen Informationen gegeben und Erkenntnisse gewonnen, es soll miteinander diskutiert, neue Fragen sollen formuliert werden – auch von der Praxis an die Wissenschaft. Lehrer*innen in der Spracharbeit, die keine musikalische Grundbildung haben, können einfache Möglichkeiten kennenlernen, mit Musik zu arbeiten. Für Musiklehrer*innen werden Workshops angeboten, wie mit heterogenen Klassen, in denen auch (geflüchtete) Jugendliche mit sehr wenig Deutschkenntnissen sind, sinnvoll, kreativ und vor allem: musikalisch gearbeitet werden kann.


Zusatzinformationen:
Kontakt: dorothee.barth@uni-osnabrueck.de Bei Fragen zur Anmeldung: fischarf@uni-osnabrueck.de oder gaby.grest@bmu-musik.de

Termin:
28.04.2017

Veranstaltungsort:
Neuer Graben 29
49074 Osnabrück

Veranstalter:
Universität Osnabrück

Kosten:
15 € inkl. Verpflegung (für Studierende und ReferendarInnen ist der Eintritt frei)

Anmeldung:
Online über ni.bmu-musik.de/fortbildungen.html

Anmeldeschluss: 15.04.2017

Webseite:
www.musik.uni-osnabrueck.de/vera...


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Lauschen-Lehren-Lernen-Forschen
XXIX. Jahreskongress des BDG e.V.

Beschreibung:
Der alljährlich stattfindende Kongress ist in diesem Jahr in Freiburg zu Gast, mit tollen Kooperationen und Angeboten!


Zielgruppe/Teilnehmer:
Gesangspädagogen, Logopäden, Stimmtrainer, Stimmärzte, Interessierte

Termin:
28.04.2017 - 30.04.2017

Veranstaltungsort:
Schwarzwaldstrasse 141
79102 Freiburg

Veranstalter:
Bundesverband Deutscher Gesangspädagogen e.V. (BDG)

Träger:
Bundesverband deutscher Gesangspädagogen (BDG e.V.)

Partner:
Hoschule für Musik Freiburg

Kosten:
100 €/erm. 50 €/Workshops 10 €

Anmeldung:
Bundesverband deutscher Gesangspädagogen (BDG e.V.)
Bettina Lecking
Nordstrasse 60, 44145 Dortmund
Telefon: 0231-8632157
bettina.lecking@bdg-online.org

Anmeldeschluss: 22.04.2017

Webseite:
www.bgd-online.org


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Fachtag Bundesverband Leseförderung
»Vielfalt gestalten − Leseförderung als Stärkung der Selbstwirksamkeit«

Beschreibung:
Unter dem Arbeitstitel »Vielfalt gestalten − Leseförderung als Stärkung der Selbstwirksamkeit « möchte der Bundesverband Leseförderung e. V. in Kooperation mit dem Kulturbüro Rheinland-Pfalz in seinem Fachtag aktuellen Fragestellungen zur Vielfalt in unserer Gesellschaft begegnen: Wer liest, lernt verstehen; wer versteht, kann Fragen stellen; wer Fragen stellt, kann Dinge verändern. Aus diesem Grund setzt sich der Bundesverband Leseförderung für die Weiterentwicklung der professionellen Leseförderung im deutschsprachigen Raum ein und spricht insbesondere Pädagogen aller Schulformen, Bibliothekarinnen aus Stadt- und Schulbibliotheken, Lese- und Literaturpädagogen und Vorlesepatinnen mit ihren Erfahrungen an, die auch Thema des Fachtages sein sollen.

Programm
10 – 12.15 Uhr
• Künstlerischer Einstieg: Stefan Gemmel
• Begrüßung
• Grußwort
• Impulsreferat: Kirsten Boie »Vielfalt in der Kinder-und Jugendliteratur«
• (Podiums-)Diskussion

13.30 – 17 Uhr
Workshops in zwei Runden
• Stärkung der Selbstwirksamkeit
Birgit Mehrmann, Theater-, Lese- und Literaturpädagogin; Bundesverband Leseförderung

• Fundraising, Sponsoring
Christiane Steinmetz, Fundraiserin (FA), Pfarrerin (z. A.)
www.fundraisingwerkstatt.de

• Öffentlichkeitsarbeit
Christiane Franke, Kulturjournalistin, Autorin, Musikredakteurin
Pressesprecherin des Bayerischen Musikrats

• (Urheber-)Recht in der Öffentlichkeit
Christian Korte, Rechtsanwalt; www.rechtgestalten.de
Ausführliche Informationen unter www.kulturseminare.de


Kursleiter:
Stefan Gemmel, Kirsten Boie, Birgit Mehrmann, Christiane Steinmetz, Christiane Franke, Christian Korte

Zusatzinformationen:
inkl. Tagungsgetränke und einem Mittagessen; FSJ'ler, Studentinnen, Schüler: 30 €

Termin:
04.05.2017

Veranstaltungsort:
Erbacher Hof
Grebenstraße 24
55116 Mainz

Veranstalter:
Kulturbüro Rheinland-Pfalz

Träger:
Kulturbüro Rheinland-Pfalz

Kosten:
90 €

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
kulturseminare.de/seminare/kultu...


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3. gemeinsame Jahrestagung der Region 12

Beschreibung:
Die 3. gemeinsame Jahrestagung der Musikschulen der Region 12 stellt zwei Themenkomplexe in den Mittelpunkt.
Zum einen geht es um das Thema Appmusik – hochaktuell in unserer mediengeprägten Zeit. Mit Matthias Krebs, dem Leiter der Forschungsstelle Appmusik beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), konnte ein Referent gewonnen werden, der sich als studierter Opernsänger dem Thema auf sehr musikalische Weise nähert und Wege aufzeigen möchte, wie ein Zusammentreffen von Appmusik und traditioneller Musikschularbeit aussehen kann. Unter dem Titel „Appmusik trifft Instrumentalpädagogik“ wird ausgehend von einem Impulsvortrag in instrumentenspezifischen Gruppen praxisnah in Workshops an der konkreten Anwendung im Instrumentalunterricht gearbeitet.
Das zweite Thema befasst sich mit unserem Kerngeschäft, dem Unterrichten. Unter dem Titel „Musik ist Leben! Musizieren und Unterrichten mit Leib und Seele“ wird Prof. Dr. Wolfgang Rüdiger, vielen bekannt als ständiger Autor in „Üben und Musizieren“, praxisnahe Impulse geben. Im Fokus seiner Ausführungen steht die Freude am Musizieren, die Zentrum jeden Unterrichts sein sollte. Wie dies trotz technischer Mühen und in manch schwieriger Situation gelingen kann, wird Prof. Dr. Rüdiger an verschiedenen Musiziermodellen erläutern. Besonders der Aspekt der Improvisation in Ensembles ist Grundlage seiner Ausführungen, die nach einer Praxisphase mit Ensembles aus Lehrkräften dann reflektiert und auf verschiedene Unterrichtsbereiche übertragen werden.

Kursleiter:
Matthias Krebs, Diplom-Musik- und Medienpädagoge, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität der Künste Berlin, Leiter der Forschungsstelle Appmusik (FAM). --- Prof. Dr. Wolfgang Rüdiger, Professor für Instrumentaldidaktik und Musikpädagogik an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf.

Zielgruppe/Teilnehmer:
Musikschullehrkräfte, Musikschulleiter

Termin:
06.05.2017

Veranstaltungsort:
Stadthalle
Jahnstr. 21
88239 Wangen im Allgäu

Veranstalter:
Musikschule Ravensburg

Träger:
Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs

Kosten:
45,00 EUR (für VdM-Lehrkräfte in BW 30,00 EUR)

Anmeldung:
Städtische Musikschule Sigmaringen
Schulhof 4, 72488 Sigmaringen
Telefon: 07571-106-270
Fax: 07571-106-265
musikschule@sigmaringen.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikschulen-bw.de/fortbildu...


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Arbeitstagung "tunes on rolls for the world – Papierrollen für Welte-Reproduktionsorgeln als Muster für die Interpretation"

Beschreibung:
Namhafte Experten der Welte-Forschung, Organisten und Organologen stellen neueste Ergebnisse der Forschung zum Thema vor. Dies geschieht an den Orgeln in der Adelhauserkirche (1930, restauriert und teilrekonstruiert 2016, ohne Selbstspielanlage), im Augustinermuseum (1935/44, restauriert und teilrekonstruiert 2010, mit digitalem Selbstspielautomat) und im Museum für Musikautomaten in Seewen (Kanton Solothurn, Schweiz). In dem zuletzt genannten befindet sich die für das Passagierschiff Britannic erbaute Welte-Philharmonie-Orgel, eines der wenigen noch funktionierenden Instrumente dieses Typs, das bei einer Exkursion besichtigt und bespielt werden kann.
Den Mittelpunkt des Interpretationskurses bilden Welte-Rollenaufnahmen des angegebenen Repertoires, gespielt von Max Reger, Marco Enrico Bossi, Eugen Gigout, Marcel Dupré und anderen. Andreas Arand wird davon Interpretationsanalysen präsentieren, die im Kurs diskutiert werden. Die aktiven Teilnehmer erarbeiten darüber hinaus mit Andreas Arand an den Orgeln ihre eigene Interpretationen, die sie im Abschlusskonzert der Teilnehmer vorstellen werden.

Kursleiter:
Andreas Arand (künstlerischer Teil) und Prof. Dr. Michael G. Kaufmann (wissenschaftlicher Teil)

Termin:
07.05.2017 - 10.05.2017

Veranstaltungsort:
79098 Freiburg i. Br.

Veranstalter:
Gesellschaft der Orgelfreunde e. V.

Kosten:
120,00 € / ermäßigt 80,00 € (inklusive Exkursion), 50,00 € / ermäßigt 30,00 (Tageskarte), 50,00 € (nur Exkursion)

Anmeldung:
Michael Grüber (www.organpromotion.org)
Marktstraße 8, 72160 Horb am Neckar
Telefon: (07451) 9007992
Fax: (07451) 9007971

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.gdo.de/veranstaltunge...


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Musikschulkongress 2017
Menschen. Netz. Musik - Musikschule mittendrin!

Beschreibung:
„Mensch.Netz.Musik – Musikschule mittendrin!“ Dieses Motto für den Musikschulkongress in Stuttgart will neugierig machen, eine immer mehr vernetzte Bildungswelt auch für den Musikschulbereich zu erkunden und weiter zu durchdringen, möchte bewusst machen, was es bedeutet, im Netz einer kommunalen Bildungslandschaft zu agieren und lässt spürbar werden, wie sehr in der Musikschule als Bildungsorganismus der Mensch im Mittelpunkt steht – als Schülerinnen und Schüler, als Team von Lehrkräften und Verwaltungskräften wie auch als Eltern.

Die Musikschulen machen sich inmitten einer dynamischen Veränderung der Bildungswelt wie schon oft, so auch heute zu neuen Wegen auf - für Zugang und Ansprache, zu differenzierten und bedarfsgerechten Formen von Unterricht und Vermittlung und nicht zuletzt zu aktuellen Gestaltungsebenen von Kommunikation und Präsentation. Gesellschaftlichen Veränderungen begegnen sie mit neuen Ideen und nachhaltigen Konzepten. Dabei sind strategische Partnerschaften und Kooperationen ebenso konstitutiv für Musikschule wie die Ausgestaltung des eigenen Profils als Kompetenzzentrum musikalisch-kultureller Bildung in der Kommune.

Diese spürbare Veränderung bei Musikschulen und in der Bildungslandschaft insgesamt folgt jedoch nicht allein der digitalen Entwicklung, von der man sich einerseits nicht abgehängt sehen will und andererseits nicht abhängig gemacht werden will. Das Bekenntnis zu notwendiger Investition in die Zukunft von Musikschule ist vielmehr auf den Grundsatz zurückzuführen, der auch das Leitbild der öffentlichen Musikschulen im VdM bestimmt: Nur wer sich verändert, bleibt sich treu! Der Kongress soll das Gespür dafür schärfen, welche Innovationen eher Konsum und Bequemlichkeit fördern und welche neue Frei- und Spielräume für Kreativität und Partizipation eröffnen.

Das gemeinsame Leitbild der Musikschulen ist Ausgangspunkt wie auch Zielstellung für die thematische Ausrichtung des Musikschulkongresses: das Bekenntnis zur musikalisch-kulturellen Teilhabe aller Menschen als inklusiver wie gleichermaßen partizipativer Ansatz, das aufeinander abgestimmte, vernetzte und qualitativ hochwertige Angebot als Strukturbasis von und für eine Musikschularbeit, die Vielfalt und Heterogenität als Chance begreift und den einzelnen Menschen in den Blick nimmt. Musikalische Bildung im Kontext einer ganzheitlichen Bildung ist so Teil der Allgemeinbildung.

Damit greift der Musikschulkongress den Auftrag des Leitbildes nach zukunftsorientierter Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte auf und konkretisiert dies durch ein vielfältiges Programm mit Veranstaltungsformaten von der Arbeitsgruppe bis zum Plenum. Den vielen Unterstützern sei an dieser Stelle gedankt – vor allem den zuständigen Ministerien in Bund und Land, der Landeshauptstadt Stuttgart, dem engagierten Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs und dem Team der Stuttgarter Musikschule!

Die Themen im Kongress locken mit Titeln wie „App-gefahrene Anregungen zur Virtualisierung des Unterrichts“, „Digitale Entwicklungen und Kulturelle Bildung – Wegweiser für ein Rendezvous“, „Musikunterricht via Skype“, „MusikApps – Neues Lernmedium für den Instrumentalunterricht“, „Musikergesundheit“, „Compliance und Partizipation“, „Wie hört sich der Wandel an“, „Online oder nicht sein“, „Interkulturelle Elternarbeit“, „...damit Vielfalt klingt...“ und vieles mehr, was Appetit auf Neues macht.

Musikalische Erlebnisräume - auch digitale - vermitteln Lust am Musizieren: aus Leidenschaft und Überzeugung, die weiter tragen und weitergetragen werden soll. Dies bedarf zuweilen einer „Frischzellenkur“, wie sie ein Kongress bieten kann. Herzlich willkommen dazu in Stuttgart!

Das detaillierte Programm mit Konzerten, Plenumsveranstaltungen, Arbeitsgruppen, Präsentationen und Ausstellung findet sich auf der Webseite.


Zusatzinformationen:
Der Musikschulkongress des VdM ist eine musikpädagogische Fortbildung mit direktem Anwendungsnutzen für die Unterrichtspraxis bzw. für die multiplikatorische Fachgruppenarbeit in der Musikschule. Daher sollten an den Arbeitgeber gestellte Anträge auf Unterrichtsbefreiung und Erstattung der Teilnahmegebühren sowie der Reisekosten möglichst befürwortet und die Teilnahme am Musikschulkongress unterstützt werden. Im Zuge des Musikschulkongresses findet am Donnerstag, 18. Mai, 14.00 - 18.30 Uhr, die Bundesversammlung/Trägerkonferenz des VdM in der Alten Stuttgarter Reithalle statt. Weitere Veranstaltungen während des Musikschulkongresses: - Treffen der Fachberater für den VdM - Mitgliederversammlung der Bundes-Eltern-Vertretung - Runder Tisch Qualitätsmanagement für VdM-Musikschul(verwaltungs)leiter - Sitzung der Föderation Musikpädagogischer Verbände (FMV) - Förderer-Treff für Aussteller und Fördernde Mitglieder im VdM

Termin:
19.05.2017 - 21.05.2017

Veranstaltungsort:
Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle
Berliner Platz 1-3
70174 Stuttgart

Veranstalter:
Verband deutscher Musikschulen

Kosten:
Kongressausweis (gültig von Freitag bis Sonntag): 130,- € / 110,- € (bei Überweisungseingang auf dem VdM-Konto bis 27. März 2017). --- Studierende (bis 27 Jahre) bei Vorlage einer Studienbescheinigung: 50,- €. --- Tageskarten: Freitag 70,- €; Samstag 80,- €; Sonntag 50,- €. --- In der Teilnehmergebühr sind enthalten: Kongressausweis für alle Veranstaltungen im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart, Tagungsmappe mit Programmbuch (bzw. Tageskarte für alle Veranstaltungen des jeweiligen Kongresstages).

Anmeldung:
Mit dem Formular auf der Webseite.
Verband deutscher Musikschulen
53173 Bonn
Telefon: 0228/95706-0
Fax: 0228/95706-33
vdm@musikschulen.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikschulen.de/projekte/mus...


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Studientag: Chancen und Herausforderungen einer langfristigen kulturellen Bildungsarbeit
Die Education-Projekte des Klavier-Festivals Ruhr in Duisburg-Marxloh

Beschreibung:
Was kann langfristige kulturelle Bildungsarbeit in einem sozialen Brennpunkt bewirken? Welche Entwicklungsprozesse werden in Gang gesetzt, wenn ein Festival und mehrere Schulen über viele Jahre zusammenarbeiten? Und welche Möglichkeiten bieten Musik und Tanz, um benachteiligte Kinder wirksam und nachhaltig zu fördern?

Der diesjährige Studientag diskutiert diese und andere Fragen am Beispiel der vielfach ausgezeichneten Education-Arbeit des Klavier-Festivals Ruhr in Duisburg-Marxloh. Bestandteile des Programms sind Expertenvorträgen sowie Präsentationen und Workshops, die einen konkreten Einblick in die praktische Arbeit geben.

Kursleiter:
Eckart Altenmüller (Neurowissenschaftler), Johannes Bilstein (Referent), Antje Klinge (Referentin), Holger Noltze (Referent), Tobias Bleek (Moderation), Richard McNicol (Moderation & Leitung) sowie weitere Referenten

Zusatzinformationen:
09.30 – 17.00 Uhr Begrenzte Teilnehmerzahl. Wir bitten um Vorauszahlung der Teilnahmegebühr via Überweisung auf folgendes Konto bis 21. April 2017: Empfänger: Stiftung Klavier-Festival Ruhr Bank: National-Bank AG Essen BIC: NBAGDE3E IBAN: DE 0236 0200 3000 0188 5588 Konto-Nr.: 188 55 88 BLZ: 360 200 30 Verwendungszweck: Teilnahmegebühr Studientag 2017, Name

Termin:
19.05.2017

Veranstaltungsort:
Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium
Am Grillopark 24
47169 Duisburg

Veranstalter:
Klavierfestival Ruhr

Kosten:
Teilnahmegebühr € 30 | 18 (ermäßigt)

Anmeldung:
Online-Anmeldung auf der Webseite

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.klavierfestival.de/index.php...


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tutti pro – Die Orchesterpatenschaft
Symposion in Rahmen des Musikschulkongresses

Beschreibung:
Eine Kollegiale Austauschbörse für alle, die eine Orchesterpatenschaft pflegen und ein motivierender Anstoß für alle, die eine Orchesterpatenschaft anstreben

– dies soll das Symposion sein, zu dem die drei initiativen Verbände Jeunesses Musicales Deutschland, Deutsche Orchestervereinigung und Verband deutscher Musikschulen gemeinsam herzlich einladen, und das im Rahmen des Musikschulkongresses in der Stuttgarter Musikschule stattfinden wird.

Bereits seit 2004 ist „tutti pro“ ein erfolgreiches Modell für eine Gewinn bringende Nachwuchsarbeit. Bis heute wurden bundesweit über 50 Patenschaften besiegelt. Eine tutti pro-Orchesterpatenschaft kann von den beiden beteiligten Ensembles in unterschiedlichen Formen und nach ihren eigenen Ideen individuell gestaltet werden. Im Rahmen des Symposions sollen deshalb möglichst viele Akteure aus Jugend- und Profiorchestern zu Wort kommen und sich austauschen über ihre Erfahrungen, wie sich Arbeit teilen und Freude verdoppeln lässt – ein ideales Forum auch für alle, die neugierig sind und für ihr Orchester ebenfalls vorhaben, eine solche Patenschaft zu schließen.
Präsentation

14 – 15 Uhr | Stuttgarter Musikschule
Wir stellen wir Ihnen das Modell „tutti pro“ vor: Was ist die Idee, und wie wird sie mit Leben gefüllt, in Hamburg oder im Hochsauerlandkreis, von kleineren Ensembles oder an der Spitze zwischen Bundesjugendorchester und den Berliner Philharmonikern?

Arbeitsgruppe

15.45 – 17.15 Uhr | Stuttgarter Musikschule
Beteiligte u.a. der Stuttgarter Patenschaft und der Patenschaft zwischen der Deutschen Streicherphilharmonie und dem Rundfunk Sinfonieorchester Berlin, die 2004 die erste von mittlerweile über 50 Patenschaften geschlossen haben, berichten aus ihren unterschiedlichen Perspektiven: Wie fühlt es sich an, als Jugendlicher neben einem Profi am Pult zu sitzen? Was kann der Erfahrenere dazulernen? Welche Synergien entstehen, wenn auch das Management beider Ensembles „zusammenspielt“? Wer überlegt, selbst eine Patenschaft zu schließen, erhält an bewusst unerschiedlich gewählten „lebendigen Beispielen“ eine Vorstellung und Informationen aus erster Hand.
Forum

17.45 – 19.15 Uhr | Stuttgarter Musikschule
Moderierter Erfahrungstausch, offen für alle selbst tutti pro-Aktiven. Was sind ihre best practices für eine individuell ausgestaltete Patenschaft? Wo hakt es noch? Im Gespräch entstehen immer neue Ideen! Für diejenigen, die bereits kollegiale Verbindungen zwischen zwei Orchestern geknüpft haben und diese nun zu einer Patenschaft „upgraden“ möchten, besteht hier auch die Möglichkeit einer individuellen Erstberatung durch Vertreter der beteiligten Verbände.
Konzert

20 Uhr | Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle
Am Abend sind die Mitglieder des Jugendsinfonieorchesters der Stuttgarter Musikschule und die Stuttgarter Philharmoniker in einem gemeinsamen Konzert zu erleben. An jedem Pult spielen ein Jugendlicher und Profimusiker zusammen. Alle dafür und alle mit vollem Einsatz – tutti pro!

Termin:
19.05.2017

Veranstaltungsort:
70173 Stuttgart

Veranstalter:
Deutsche Orchestervereinigung (DOV), Jeunesses Musicales (JMD) und der Verband deutscher Musikschulen (VdM)

Kosten:
Kongress-Tageskarte für Freitag, 19. Mai 2017: 70 €

Anmeldung:
Jeunesses Musicales Deutschland / Käthe Bildstein
Telefon: 07934 9936-21
bildstein@jeunessesmusicales.de

Anmeldeschluss: 08.05.2017

Webseite:
www.jmd.info/jugendorchester/tut...


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39. Internationale Studienwoche für zeitgenössische Musik 2017

Beschreibung:
Die 39. Internationale Studienwoche für zeitgenössische Musik präsentiert in 7 Live-Konzerten und in 7 Nachtkonzerten elektroakustische Musik internationaler Studios, Seminaren und Workshops Entwicklungstendenzen Neuer Musik, wobei die Klangerweiterungen von Stimme/Instrument mit Hilfe elektronischer Medien im Vordergrund steht. Komponisten, Musikwissenschaftler, Musikpädagogen, Interpreten, Teilnehmer und Hörer gehen auf Entdeckungsreise in die faszinierende Klangwelt gegenwärtigen Musikschaffens. Der direkte Kontakt zu den Ausführenden, lässt das Hörerlebnis vertiefen, das Unerhörte erfassen, das Neue verstehen.

Kursleiter:
Prof. Helmut W. Erdmann

Zielgruppe/Teilnehmer:
Schüler, Studenten, Interpreten, Interessierte

Termin:
21.05.2017 - 27.05.2017

Veranstaltungsort:
EULEC [european live electronic centre] - Fortbildungszentrum für Neue Musik
Katzenstraße 1a
21335 Lüneburg

Veranstalter:
Fortbildungszentrum für Neue Musik Lüneburg

Träger:
Fortbildungszentrum für Neue Musik Lüneburg

Partner:
JMD-Niedersachsen

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
EULEC [european live electronic centre] - Fortbildungszentrum für Neue Musik
Prof. Helmut W. Erdmann
Katzenstraße 1a, 21335 Lüneburg
Telefon: +49 (0) 177 - 828 05 12
helmut.w.erdmann@neue-musik-lueneburg.de

Anmeldeschluss: 10.05.2017

Webseite:
www.neue-musik-lueneburg.de


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Jahrestagung der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Orgeldokumentation (IAOD) e.V.

Beschreibung:
Programm:

Donnerstag, 25. Mai (Christi Himmelfahrt)

bis 15.00 Uhr: Ankunft in Wiesbaden
16.00 Uhr: Besichtigung der Steinmeyer-Orgel (1954) im Kurhaus Wiesbaden (III/P/51)
18.00 Uhr: Abendessen

Freitag, 26. Mai (Exkursion mit Pkws)

bis 9:00 Uhr: Frühstück
9:30 Uhr: Kiedrich, kath. Kirche St. Valentin und St. Dionysius (historische Haupt- und Chororgel)
11:00 Uhr: Fahrt nach Geisenheim
11:30 Uhr: Geisenheim, kath. Kirche Hl. Kreuz mit Stumm-Orgel von 1842
12:30 Uhr: Mittagessen in Geisenheim
14:00 Uhr: Abfahrt nach Lorch (Rheingau)
14:30 Uhr: Lorch, kath. Kirche St. Martin mit Fischer & Krämer-Orgel von 1984 in historischem Gehäuse (Ratzmann 1880)
15:30 Uhr: Weiterfahrt nach Lorchhausen
15:45 Uhr: Lorchhausen, kath. Kirche St. Bonifatius, Klais-Orgel 1897 (Umbau Klais 1962)
16:45 Uhr: Rückfahrt nach Wiesbaden
18:30 Uhr: Abendessen

Samstag, 27. Mai

bis ca. 8:15 Uhr: Frühstück und Auschecken
8:30 Uhr: Fahrt nach Mainz
9:00 – 12:00 Uhr: Fachvorträge im Institut für Kirchenmusik
12:00 – 14:00 Uhr: Mittagessen
14:00 – 16:00 Uhr: Mitgliederversammlung
Danach, ad libitum, ggf. Besichtigung der Restaurierung der historischen Dreymann-Orgel (1837) in der kath. Kirche St. Ignaz, Mainz.

Kursleiter:
Dr. Achim Seip

Termin:
25.05.2017 - 27.05.2017

Veranstaltungsort:
65189 Wiesbaden

Veranstalter:
Internationale Arbeitsgemeinschaft für Orgeldokumentation (IAOD) e.V.

Kosten:
50,00 Euro für IAOD-Mitglieder; 70,00 Euro für Nicht-Mitglieder; Ermäßigung auf Anfrage.

Anmeldung:
Dr. Achim Seip
Zum Knechelsberg 12 E, 55127 Mainz
Achim_Seip@gmx.de

Anmeldeschluss: 09.04.2017

Webseite:
www.iaod.eu/termine/


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Komponieren und Dichten unter politischer Repression

Beschreibung:
Anlässlich der Deutschen Erstaufführung der Originalfassung von Weinbergs "Wir gratulieren (Mazl tov)" im Kontext der Weinberg/Korngold-Doppelpremiere sowie des 100. Geburtstages des großen koreanischen, im damaligen West-Berlin künstlerisch beheimateten Komponisten Isang Yun veranstaltet das Theater Heidelberg am 28. Mai 2017 ein Symposion zum Thema Komponieren und Dichten unter politischer Repression. Gemeinsam mit Schriftstellern, Librettisten, Komponisten, Sängern und Musikwissenschaftlern soll versucht werden, den Zugriff repressiver und totalitärer Systeme auf den künstlerischen Schaffensprozess sowie Strategien zur Gewinnung künstlerischer Freiräume zu untersuchen.

Im Fokus stehen hierbei die unterschiedlichen Lebensläufe der Komponisten Mieczysław Weinberg (1919–1996), Isang Yun (1917–1995) und Erich Wolfgang Korngold (1897–1957) aus dem 20. Jahrhundert sowie diejenigen der russischen Lyrikerin Olga Borissowna Martynowa (*1962) und des türkischstämmigen Schriftstellers Zafer Şenocak (*1961), die beide beim Symposion anwesend sein werden.

Sängerporträt
So 28.05.2017, 11.00 Uhr

Im Rahmen des Symposions Komponisten und Dichter unter politischer Repression werden im Sängerporträt Auszüge aus Isang Yuns Oper "Die Witwe des Schmetterlings" vorgestellt und mit Dichterlesungen von Hans Thill, Zafer Şenocak und Olga Borissowna Martinova kombiniert. In der Reihe Sängerporträt haben Sie die Gelegenheit, den Mitgliedern des Heidelberger Opernensembles im intimen konzertanten Rahmen und von musikalisch ungewohnter Seite zu begegnen. Durch das Programm führt Operndirektor Heribert Germeshausen.

Vorträge und Diskussionen
So 28.05.2017, 12.30 Uhr

Der Blick auf die unterschiedlichen Voraussetzungen für das künstlerische Wirken sowie die interdisziplinäre Auseinandersetzung hiermit sollen das Augenmerk auf die Auswirkungen von politischer Repression auf kreative Prozesse lenken. Mit dabei sind u. a. Hans Thill, Autor und "Writers-for-Peace"-Beauftragter im Präsidium des deutschen PEN; Liudmila Slepneva, Sängerin der Uraufführung von Weinbergs "Der Idiot", Prof. Dr. Friedrich Geiger, Leiter des Musikwissenschaftlichen Instituts der Universität Hamburg; Prof. Dr. Matthias Wiegandt, Professor für Musikwissenschaft an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe; Heribert Germeshausen, Operndirektor am Theater und Orchester Heidelberg sowie Dr. Merle Fahrholz, Musikwissenschaftlerin und Dramaturgin am Theater und Orchester Heidelberg.

Wir gratulieren (Mazl tov) / Der Ring des Polykrates
Premiere, So 28.05.2017, 19.00 Uhr


Wir gratulieren (Mazl tov)
Deutsche Erstaufführung der Originalfassung
Oper in zwei Akten von Mieczysław Weinberg
Libretto von Mieczysław Weinberg nach dem Schauspiel Mazl tov von Scholem Alejchem
In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Der Ring des Polykrates
Heitere Oper in einem Akt von Erich Wolfgang Korngold
Freie Adaption der gleichnamigen Komödie von Heinrich Teweles
In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

Zwei (tragi-)komische Opern verbünden sich zu einem bezaubernd bizarren Opernabend; zwei exilierte Komponisten begegnen einander musikalisch. Unter dem übermächtigen Schatten seines bewunderten Freundes Schostakowitsch verschwand der Name Mieczysław Weinberg, polnischer Jude im russischen Exil, als bloßer "Epigone". Seine Wiederentdeckung erregt nun allseits große Begeisterung. Der 1897 geborene Erich Wolfgang Korngold hingegen galt als Wunderkind und war einer der bekanntesten österreichischen Komponisten der 1920er-Jahre. Später teilte er jedoch das Schicksal fast aller jüdischen Komponisten seiner Generation: Seine Musik wurde von den Nazis verboten und nach 1945 konnte er nicht mehr an seine früheren Erfolge anknüpfen.

Wir gratulieren (Mazl tov) ist geprägt vom Humor des ostjüdischen Autors Scholem Alejchem: Vier Dienstboten kommen einander in der Küche über geteilten Frust und viel Klatsch und Tratsch paarweise nahe, wobei "denen da oben" nicht immer zum Lachen zumute sein dürfte. In Korngolds Opernerstling Der Ring des Polykrates hingegen befinden sich Hausherren und Dienerschaft in schönster Einträchtigkeit. Erst ein Gast bringt Unruhe in die Liebeskonstellationen, die aus diesen Prüfungen allerdings gestärkt hervorgehen.

Termin:
28.05.2017

Veranstaltungsort:
Theater Heidelberg
Theaterstraße 10
69117 Heidelberg

Veranstalter:
Theater und Orchester Heidelberg

Partner:
Writers-for-Peace-Committe des PEN-Zentrums Deutschland, UNESCO City of Literature Heidelberg.

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.theaterheidelberg.de/sparten...


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Fachtag "Kita-Alltag mit Musik"

Beschreibung:
Nicht nur Bildungsexperten erkennen, dass Musik in vielerlei Hinsicht einen überaus positiven Einfluss auf die (früh-) kindliche Entwicklung hat. Um möglichst vielen Kindern unabhängig von ihrer Herkunft frühzeitig einen Zugang zu musikalischer Bildung zu bieten, fördert das niedersächsische Musikalisierungsprogramm „Wir machen die Musik!“ (WimadiMu) Kooperationen zwischen Musikschulen und Kindertageseinrichtungen. Veränderte gesellschaftliche und politische Anforderungen stellen Musikschulen und ihre Lehrkräfte dabei vor große Herausforderungen. Um Musik nachhaltig im Alltag von Kindertageseinrichtungen zu verankern, müssen sich ihre Angebote an den Bildungsplänen und individuellen Bedürfnissen ihrer örtlichen Bildungs- und Kooperationspartner orientieren. Gleichzeitig gilt es, bestehende pädagogische Konzepte an die Erfordernisse von kultureller Teilhabe, Vielfalt und Inklusion anzupassen. Der Fachtag greift mit Vorträgen und Workshops Themen aus den aktuellen pädagogischen und bildungspolitischen Diskussionen auf und bietet den Teilnehmenden Gelegenheit zur fachlichen Weiterbildung und zum kollegialen Austausch.

ZIELGRUPPEN • Lehrkräfte für Elementare Musikpädagogik, Rhythmik, Elementar- und Grundstufe an Musikschulen • Studierende der Fachrichtungen EMP, Rhythmik und Instrumentalpädagogik • Pädagogische Fachkräfte an Kitas mit musikpädagogischer Zusatzqualifikation

INHALTLICHE SCHWERPUNKTE • Teilhabe und Partizipation - veränderte Aufgaben und Zielsetzungen elementarer Musikpraxis • Musikalisches Gestalten des Kita-Alltags • Neue Kooperationsmodelle zwischen Kindertageseinrichtungen und Musikschulen • Kooperatives Arbeiten in Tandemstrukturen • Umgang mit kultureller Vielfalt und Heterogenität • Singen mit Kindern • Sprachförderung durch Musik • Timpano - Neue Impulse für die elementare Musikpraxis in Themenkreisen

REFERENTEN • Prof. Dr. Michael Dartsch (Saarbrücken) • Prof. Jule Greiner (Berlin/Osnabrück) • Prof. Elisa Handt (Hannover) • Antje Körner (Hannover) • Susanne Maas (Bremen) • Gisela Röhling (Lüneburg) • Jochen Sack (Haan) • Prof. Camille Savage-Kroll (Freiburg) • Prof. Sarah Semke (Köln/Wuppertal) • Prof. Dr. Barbara Stiller (Bremen) • Prof. Dr. Andrea Welte (Hannover)

Termin:
30.05.2017

Veranstaltungsort:
Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
Emmichplatz 1
30175 Hannover

Veranstalter:
Landesverband niedersächsischer Musikschulen e.V.

Partner:
Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Kosten:
20 € für WimadiMu-Lehrkräfte und Studierende; 40 € für externe Teilnehmende

Anmeldung:
http://events.clicla.me/EventTool/event/1118/
nimz@musikschulen-niedersachsen.de

Anmeldeschluss: 15.05.2017

Webseite:
www.anmeldung.wirmachendiemusik.de


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Hitler. Macht. Oper
Tagung des Forschungsprojekts "Inszenierung von Macht und Unterhaltung: Propaganda und Musiktheater in Nürnberg 1920-1950"

Beschreibung:
Im Zentrum des Forschungsprojektes steht die Frage nach Inszenierungsstrategien von Propaganda auf der Theaterbühne und im städtischen Raum am Beispiel Nürnbergs, mit besonderem Blick auf die Synergien zwischen der Spielstätte und der Stadt als Ort politischer Selbstinszenierung. Die Themenfelder der Konferenz sollen die Komplexität der Verflechtungen von Ästhetik, Ideologie und politischer Machtausübung im Spannungsfeld von Musiktheater und Propaganda aus verschiedenen Perspektiven interdisziplinär beleuchten. 2018 sollen die Ergebnisse der Projektarbeit in einer Ausstellung umgesetzt werden; spezifische methodische Fragen zum expositorischen Umgang mit dem spannungsreichen Themenfeld Musiktheater und Nationalsozialismus sollen daher im Rahmen der Konferenz diskutiert werden.

Ästhetik der Ideologie / Ideologie der Ästhetik am Beispiel Nürnberg
Teil der nationalsozialistischen Propaganda war die Besetzung positiver Lebensbereiche einerseits (wie beispielsweise Sport), die Aufwertung kritischer Lebensbereiche (wie beispielsweise Arbeit), auch durch Ästhetisierung, andererseits. Dem gegenüber steht die Etablierung einer heterogenen und eklektizistischen Ästhetik, die den Bereichen des Lebens ein unverkennbares Erscheinungsbild – und mit ihm ein Idealbild als Bewertungsgrundlage – verlieh. Die aufgrund ihres spezifischen Stadtbildes als „deutscheste der deutschen Städte“ propagierte Stadt Nürnberg bietet durch die räumliche Nähe von idealtypischer Altstadt und monumentaler Architektur des Reichsparteitagsgeländes ein herausragendes Beispiel für ideologische Aufladung einer bestehenden ästhetischen Situation wie auch für die Setzung neuer ästhetischer Prämissen. Die Frage nach dem Verhältnis von Ideologie und Ästhetik soll hier diskutiert werden.

Propaganda im Theaterraum
Das Theater und seine Bühnen sind der ureigene Ort von Inszenierungen, die die Grenze zu Realität immer wieder neu verhandeln. Das Wirkungspotenzial des Theaters als Raum der Fiktion und Reflektion wurde auch von den Nationalsozialisten erkannt und exploriert. Die Oper in Nürnberg, die Hitler schätzte und förderte, ist ein herausragendes Beispiel, wo der Theaterraum im Nationalsozialismus als gesellschaftlicher Ort und als Raum ästhetischer Rezeption erfahren werden soll und der Propaganda dient. Der Theaterraum soll hierbei sowohl als architektonischer Raum wie auch als ästhetischer und performativer Raum verstanden werden. Propaganda im städtischen Raum Die Stadt soll als „Bühne“ für propagandistische Inszenierung insbesondere im Alltag gesehen werden. Anders als im Theater, wo der Bühnenraum die Realität von der Fiktion auch räumlich trennt, wird im städtischen Raum die Perspektive umgekehrt: in die alltägliche Realität der Menschen werden ideologische und propagandistische Inhalte „in Szene gesetzt“, von der Inszenierung eines bestimmten Stadtbildes bis hin zur Etablierung von ideologisch aufgeladenen Handlungsmustern im Alltag. Nürnberg kommt hier eine besondere Bedeutung zu: Die Kategorisierung als „Stadt der Reichsparteitage“ und „Stadt der Meistersinger“ nominierte sie gleichfalls zum Aufführungsort theatraler und politischer Ereignisse. Die Musik spielte bei diesen Inszenierungen eine hervorgehobene Rolle.

Propaganda ausstellen: neue museologische Konzepte zum Themenfeld politische Propaganda
Ausgehend von der Prämisse des kommentierten Zeigens als Kernintention einer Ausstellung wird das Themenfeld „politische Propaganda“ zu einer besonderen Herausforderung. Der Inszenierung als Instrument der Propaganda steht die Dokumentation als Methode der Ausstellung diametral gegenüber. Die Nähe von Propaganda und theatraler Inszenierung ist offenkundig und wird in Nürnberg – insbesondere im Hinblick auf die doppelte Rolle der Stadt als Bühne und auf der Bühne – besonders evident. Transportiert man die Methoden der Propaganda in die Sphäre des Theaters, entwickelt sich ein dichtes Geflecht von inszenierter Realität und wahrhaftiger Fiktion. Wie stellt man mit kritischer Distanz ein Phänomen aus, das auf der Wahrnehmung und Wirkung von Inszenierung beruht, ohne es gleichzeitig seiner Wirksamkeit zu berauben? Im Zentrum stehen neue Ansätze der Evidenzerzeugung im Rahmen wissenschaftlich betreuter Ausstellungen, insbesondere im Grenzbereich von musealer Ausstellung und künstlerischer Installation.

Kursleiter:
Prof. Dr. Anno Mungen, Forschungsinstitut für Musiktheater (fimt) der Universität Bayreuth

Termin:
02.06.2017 - 04.06.2017

Veranstaltungsort:
Staatstheater Nürnberg
Richard-Wagner Platz 2-10
90443 Nürnberg

Veranstalter:
Staatstheater Nürnberg

Partner:
Forschungsinstitut für Musiktheater (fimt) der Universität Bayreuth

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
Prof. Dr. Anno Mungen
fimt.thurnau@uni-bayreuth.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.fimt.uni-bayreuth.de/de/down...


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Innovationsforum PfinXten

Beschreibung:
Das Innovationsforum PfinXten bietet einen inspirierenden Rahmen für Führungskräfte, die wirklich innovieren wollen - die also das Verhältnis zwischen Reden und Tun bzw. Konzepten und Wirkungen radikal verbessern wollen.

Unsere Strategie dabei heißt: VONEINANDER LERNEN. Das bewirkt messbar mehr nachhaltige Wirkungen als die herkömmliche Strategie "von uns lernen", die noch immer den Großteil von Kongressen und Konferenzen prägt.

Folgende Keynote-Sprecher haben zugesagt:
• Helga Rabl-Stadler, die Präsidentin der Salzburger Festspiele
• Father Michael White und Tom Corcoran, die Autoren des Bestsellers REBUILT – Erfahrungen einer katholischen Pfarre.

Daneben bieten wir u.a. folgenden Workshop: Stefan Gmoser: Mit Musik erfolgreich innovieren


Termin:
08.06.2017 - 09.06.2017

Veranstaltungsort:
St. Virgil Salzburg – Bildungs- und Konferenzzentrum
Ernst-Grein-Straße 14
5026 Salzburg

Veranstalter:
Innovationsforum PfinXten

Träger:
Pastoralinnovation

Kosten:
680 Euro

Anmeldung:
http://www.pastoralinnovation.at/?page_id=1342

Anmeldeschluss: 19.05.2017

Webseite:
http://www.pastoralinnovation.at...


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Fachkonferenz Orchester & Schule
Modelle und Wege für eine Partnerschaft

Beschreibung:
Die Fachkonferenz Orchester & Schule will Ideen, Bedarfe und Modellprojekte sammeln, wie eine Zusammenarbeit von Orchester und Schule in Zukunft gut funktionieren kann. Damit das gelingt, ist Kenntnis übereinander wichtig.

Mit der Fachkonferenz „Orchester und Schule“ will die Deutsche Orchester-Stiftung einen Impuls setzen, um die Zusammenarbeit von Orchestern und Schule nachhaltig zu fördern und alle an diesem Prozess Beteiligten in Austausch zu bringen.

Alle Kooperationspartner von Orchester & Schule - Landesmusikrat Rheinland-Pfalz, netzwerk junge ohren e. V., Bundesverband Musikunterricht Rheinland Pfalz und die Musikhochschule Mainz - wollen:

- Wege aufzeigen, wie in Schule nachhaltiges Interesse an Musik für alle Altersstufen geweckt werden kann.
- Eine Plattform bieten, um Struktur von Schule und orchester gegenseitig zu verstehen.
- Best practise aufzeigen, wie erfolgreiche Kooperationen konzipiert werden können.


Zielgruppe/Teilnehmer:
Musiklehrer/innen, Musikvermittler/innen, (Orchester)-Musiker/innen und Vertreter/innen von Förderern

Termin:
09.06.2017 - 10.06.2017

Veranstaltungsort:
Hochschule für Musik Mainz, Johannes-Guttenberg-Universität
Jakob-Welder-Weg 28
55128 Mainz

Veranstalter:
Deutsche Orchester-Stiftung

Partner:
netzwerk junge ohren, Hochschule für Musik Mainz, Landesmusikrat Rheinland-Pfalz, Bundesverband Musikunterricht

Kosten:
40 EUR / erm. 30 EUR

Anmeldung:
Online-Formular auf der Webseite

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
orchesterundschule.de/index.html


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9. Kulturpolitischer Bundeskongress
"WELT.KULTUR.POLITIK. Kulturpolitik und Globalisierung"

Beschreibung:
Am 15. und 16. Juni 2017 wird der 9. Kulturpolitische Bundeskongress in Berlin stattfinden. Sein Thema: »WELT.KULTUR.POLITIK. Kulturpolitik und Globalisierung«.

Wir erleben eine Zeitenwende. In den letzten Jahrzehnten haben sich Gesellschaften, Kulturen und Staaten, Wirtschaft und Handel weltweit verändert. Viele Grenzen sind durchlässiger geworden – Staaten haben begonnen, sich nicht mehr nur über ihre territoriale Souveränität zu definieren, sondern auch als Teil internationaler wirtschaftlicher, politischer und kultureller Zusammenhänge und globaler Verflechtungen. Die Globalisierung hat Folgen für Kultur und Kulturpolitik.

Der Kongress wird u.a. von Prof. Monika Grütters MdB, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, unterstützt. Veranstaltet wird er von der Kulturpolitischen Gesellschaft und der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag, dem Goethe-Institut und dem ifa (Institut für Auslandsbeziehungen).

In fünf Panels und zwölf Foren widmet sich der Kongress aktuellen Themen zu Fragen der kulturellen und künstlerischen Globalisierung und deren Auswirkungen auf die kulturellen Angebote und damit verbundenen kulturpolitischen Herausforderungen.

Kursleiter:
Zu den ReferentInnen gehören u.a. der Schriftsteller Pankaj Mischra (Großbritannien/Indien), Nana Adusei Poku (Rotterdam/Berlin), Prof. Wolfgang Merkel (Berlin), Léontine Meijer-van Mensch (Berlin/Amsterdam), Prof. Ulrike Guérot (Krems), Naeema N. Butt (Lahore, Pakistan), Prof. Dr. Harald Welzer (Berlin), Ekaterina Degot (Köln/Moskau), Ib Cristensen (Aarhus, Dänemark), Ian Ward (Birmingham), Milo Rau (Köln), Renzo Martens (Brüssel/Kinshasa) und viele mehr.

Termin:
15.06.2017 - 16.06.2017

Veranstaltungsort:
Hotel Aquino, Tagungszentrum Katholische Akademie
Hannoversche Straße 5b
10115 Berlin

Veranstalter:
Kulturpolitische Gesellschaft

Kosten:
Normaltarif: 150 Euro, Ermäßigter Tarif: 100 Euro, Tageskarte: 75 Euro, Ermäßigte Tageskarte: 50 Euro

Anmeldung:
Online-Formular auf der Webseite

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.kupoge.de/kongress/20...


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Perspektiven Kompositionspädagogik
Abschlusstagung des Projekts KOMPÄD

Beschreibung:
Die Tagung widmet sich pädagogischen Perspektiven für Komponist*innen, u.a. mit den Themen:

- Interaktionen in gemeinsamen Gestaltungsprozessen
- Musik erfinden als Teil des musikpädagogischen Studiums
- Kompositionsprojekte an Konzerthäusern
- Musikunterricht als Kompositionsunterricht
- Kooperationen von Komponist*innen und Instrumentallehrer*innen
- Digitale Musikproduktion

Kursleiter:
Thomas Taxus Beck, Johannes Bilstein, Frauke Hess, Ulrike Kranefeld, Stefan Roszak, Wolfgang Rüdiger, Charlotte Seither, Andrea Tober, Thomas Wilke

Termin:
16.06.2017 - 17.06.2017

Veranstaltungsort:
Universität zu Köln - Humanwissenschaftliche Fakultät, Institut für Musikpädagogik (3. Etage)
Gronewaldstr. 2
50931 Köln

Veranstalter:
Kompäd - Pädagogische Weiterbildung für Komponistinnen und Komponisten

Kosten:
Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung:
Online-Anmeldung auf der Webseite

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.kompaed.de/tagung-1617-juni-...


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Landeskongress Musikunterricht RLP

Beschreibung:
Freuen Sie sich auf den 2. Landeskongress Musikunterricht.

Der Kongress, der im regelmäßigen Wechsel mit dem Bundeskongress stattfindet, bietet allen Musikpädagogen und Interessierten die Gelegenheit, die Begegnung und Vernetzung auf Landesebene und darüber hinaus zu intensivieren. Sich in Gesprächsforen und Ideenwerkstätten auszutauschen, Anregungen aus Workshops mit namhaften Dozenten mit in den Unterricht zu nehmen, neuestes Unterrichtsmaterial direkt vor Ort auf der umfangreichen Verlagsausstellung zu sichten und einschlägige Verbände und Organisationen kennenzulernen, all das ist auf dem Landeskongress möglich.

Neben einem Chorcoaching für alle mit Prof. Erik Sohn und Gesprächsforen zu aktuellen musikpädagogischen Themen am Starttag sind für den zweiten Kongresstag bisher folgende Workshops geplant:
- Vocal Coaching im Schulchor mit Prof. Erik Sohn
- Spaß am Singen in Grund- und Förderschule mit Manfred Faig
- Drum Circle mit Mathias Reuter
- Rhythm in the classroom mit Friedrich Neumann
- Line Stepping mit Johannes Steiner
- Sticheln, Stänkern, Stören - Umgang mit Störungen im Musikunterricht mit Micaëla Grohé
- Abenteuer Neue Musik mit Silke Egeler-Wittmann
- Komponieren und Musizieren mit Musikapps auf Smartphones und Tablets mit Dr. Joachim Junker
- Mozart und die Türken - ein Stück interkulturelle Musikgeschichte im Unterricht der Sek. II mit Andreas Hauff
Zum Abschluss eines sicher spannenden Kongresstages wird es einen Community Drum Circle für alle Teilnehmenden geben.

Die Teilnahme an beiden Kongresstagen mit Übernachtung und Verpflegung bietet besonders viel Raum auch zum informellen Austausch mit Kollegen. Buchbar ist diese Veranstaltung aber auch „in Bausteinen“.

1. Tag:
ab 16:00 Einchecken (Rezeption)
17:00 - 18:00 „Tutti-Workshop“ mit Erik Sohn (Aula)
18:00 - 19:00 Abendbuffet
19:30 - ca. 21 Gesprächsforen zu aktuellen musikpädädagogischen Themen
anschließend geselliges Beisammensein (LMAK) und „Sprechstunde“ der Regionalen Fachberater Musik

2. Tag:
7:30 - 9:00 Frühstück
ab 8:30 Verlagsausstellung (Schloss)
9:00 Einchecken Tagesteilnehmer (Schloss)
9:30 Start in den Tag – Warmup (Gartensaal)
10:00 - 12:00 Workshops
11:30 - 14:00 Verlagsausstellung / Infostände (Schloss)
12:30 - 14:00 „Sprechstunde“ der Regionalen Fachberater Musik
12:00 - 13:30 Mittagsbuffet
14:00 - 16:00 Workshops
16:00 gemeinsamer Abschluss (Aula) Community Drumcircle


Zusatzinformationen:
Der BMU Rheinland-Pfalz (der Nachfolgeverband von AfS und VDS) setzt sich für die Belange des Musikunterrichts und die Teilhabe aller Kinder an der Musikkultur ein. Dafür macht er sich in Politik und Gesellschaft stark. Informieren Sie sich und machen Sie mit. Bei Beitritt zum BMU am Veranstaltungstag wird der Rabatt für Verbandsmitglieder von 25 € vor Ort erstattet. Die kostenfreie Anmeldung für Lehramtsanwärter und Studierende erfolgt nach Absprache mit den Studienseminaren und Hochschulen. Bitte fragen Sie in der Landesmusikakademie nach.

Termin:
19.06.2017 - 20.06.2017

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz
Am Heinrichhaus 2
56566 Neuwied

Veranstalter:
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz

Kosten:
Tagungsgebühr BMU-Verbandsmitglieder: 25 € Tagungsgebühr regulär: 50 € Lehramtsanwärter/Studierende: frei (s.o.) Abendessen (8.6.)/Mittagessen (9.6.) je 11 €

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
landesmusikakademie.de/index.php...


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19th Biennal Conference of the International Association for the Study of Popular Music

Beschreibung:
Popular Music Studies are today a key field of enquiry. Exploring the parameters of research on popular music in contemporary times lies at the centre of the 19th Biennial IASPM Conference. The Executive Committee therefore invites researchers and practitioners to submit proposals for presentations which engage with a variety of methodologies and perspectives on popular music studies, whether from an academic, professional, practice-­based or educational angle. We encourage proposals dealing with one of the following streams:

Researching Popular Music
Popular music is researched within multiple disciplines, using a variety of theoretical and methodological traditions. But what makes popular music studies distinctive and autonomous as a discipline? Are there current identifiable trends within the field? This stream welcomes discussions on disciplinarity, interdisciplinarity and popular music research today, from any academic perspective.

Analysing Popular Music
Has music as sound disappeared from popular music studies? What is the role and relevance of popular music analysis today? This stream welcomes papers addressing all approaches related to contemporary analytical research on popular music as sound.

Teaching and Learning Popular Music
Who teaches popular music today and how is it being taught? What kind of genres, repertoires, scenes, publications and performance practices are proposed to students? And what role do technological affordances and uses play in popular music teaching and learning? This stream welcomes papers addressing all issues related to contemporary popular music pedagogy, based on any educational and theoretical approach.

Remapping Popular Music
What relevance does location have in popular music studies today? What work is taking place outside the UK/US, in languages other than English and on genres and styles outside the mainstream? In what ways is research moving beyond the dominant Anglo-American axis? This stream welcomes papers addressing all issues related to the cultural geography of popular music studies, particularly those with a focus on non-­Anglophone music.

Narrating Popular Music
How is popular music being narrated today, in academic research, fiction, cinema, journalism, or online media? Is it possible to identify and analyse current trends in any of these narrative realms? And how are the narratives being used and understood? This stream welcomes papers addressing all issues related to narrativity about popular music, and in popular music studies.

Technology and Popular Music
What is the relationship between technology and popular music today, in production, performance, and scholarly debate? Are digital technological affordances changing music? This stream welcomes papers addressing all issues related to technology and popular music.

Kursleiter:
Cecilia Björck, María Luisa de la Garza Chávez, Jonathan Eato, Ádám Ignácz, Olivier Julien, Isabelle Marc, Hyunjoon Shin, Danijela Špirić­-Beard, Catherine Strong, Jacopo Tomatis (Chair), Dafni Tragaki, Steve Waksman

Zusatzinformationen:
The conference will start on Monday June 26 at 9:00 a.m. The last session will end 5:00 p.m. on Friday June 30, 2017. About 375 individual papers or panel contributions were accepted for presentation, so we are expecting up to nine parallel sessions. In addition, three keynotes will be given at the conference. Special events include a reception of IASPM-D-A-CH on Monday at 6:30, various EXCURSIONS on Wednesday afternoon and a conference dinner on Thursday evening in the Australian restaurant “Foster’s Garden”. This will take us one step towards Canberra, where the 2019 conference will take place.

Termin:
26.06.2017 - 30.06.2017

Veranstaltungsort:
Kulturbahnhof Kassel
Rainer Dierichs Platz 6
34117 Kassel

Veranstalter:
International Association for the Study of Popular Music (IASPM D-A-CH)

Kosten:
Keine Angabe.

Anmeldung:
Telefon: 0049 177 3508106
iaspm2017@uni-kassel.de

Anmeldeschluss: 01.04.2017

Webseite:
iaspm2017.uni-kassel.de


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Kongress Urheberrechtspolitik 2017
Die aktuelle Urheberrechtspolitik in Deutschland und Europa - Führende Köpfe aus Politik, Recht und Wirtschaft im Dialog

Beschreibung:
Die positive Resonanz der vorangegangenen zwei Kongresse und die Aktualität des Themas machen die Veranstaltung zu einem festen Termin auf der urheberrechtspolitischen Agenda. Diskutieren Sie mit Expert_innen aus Politik, Recht und Wirtschaft! Auch der 3. Kongress der Reihe "Kongress Urheberrechtspolitik" wird den aktuellen Stand der Urheberrechtspolitik aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten:

- Welche politischen Entwicklungen des Urheberrechts gibt es in Deutschland und auf europäischer Ebene?
- Welche Impulse kommen aus der Wissenschaft und der Praxis?

Das Programm und die Referent_innen werden auf der Webseite rechtzeitig bekanntgegeben.

Kursleiter:
Durch die Veranstaltung führen die juristischen Direktoren des Erich Pommer Instituts Prof. Dr. Jan Bernd Nordemann, LL.M., und Prof. Dr. Ulrich Michel.

Termin:
28.06.2017

Veranstaltungsort:
ALEX TV - Halle
Rudolfstraße 1-8
10245 Berlin

Veranstalter:
Erich Pommer Institut gGmbH

Partner:
Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg, Senatskanzlei Berlin, ALEX TV, Medienanstalt Berlin-Brandenburg (maab)

Kosten:
Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Anmeldung:
Mit dem Formular auf der Webseite.
Grischa Böhmer
Telefon: (0331) 7212887
gb@epi.media

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.epi.media/urheberrechtspolitik


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(Zu)hören
Interdisziplinäre Tagung

Beschreibung:
Im Zentrum dieser interdisziplinären Tagung stehen verschiedene geistes- und naturwissenschaftliche Perspektiven auf das „Hören“ und das „Zuhören“, zwei miteinander verwandte Wahrnehmungsweisen, die lexikalisch in vielen Sprachen ausdifferenziert sind (vgl. englisch hear und listen oder französisch entendre und écouter). Während das Hören ganz allgemein einen Prozess der auditiven Erfahrung bezeichnet, verweist das Zuhören konkret auf das Wahrgenommene und entspricht somit einem bewussten, kognitiv gerichteten und affektiv geneigten Perzeptionsvorgang. Die Trennlinie zwischen dem Hören und dem Zuhören, aber auch die Verbindungslinien zwischen diesen anthropologischen Wahrnehmungskonstanten sind für die unterschiedlichsten natur-, sozial- und geisteswissenschaftlichen Fachbereiche konstitutiv.

So sind das „Hören“ und das „Zuhören“ (sowie deren Verlust) wegen ihrer biologischen Fundierung ein grundlegendes Forschungsgebiet der Medizin und der Neurowissenschaften, aufgrund ihrer kognitiven Potentiale wichtiger Untersuchungsgegenstand der Linguistik und angesichts ihrer grundsätzlich um Wahrnehmungsgehalte sowie Begriffe wie „Achtsamkeit“ und „Empathie“ zentrierten Diskurse im Forschungsspektrum von Psychologie, empirischer Ästhetik und ästhetischer Philosophie verankert. Der Zuhörer als Adressat von Kompositionen spielt in der historischen wie systematischen Musikwissenschaft, hier vor allem in Akustik und Musikpsychologie, eine herausragende Rolle.

Die menschliche Fähigkeit, zu(zu)hören, ist nicht nur für die Kunstproduktion von Musikern und Literaten unabdingbar, sondern grundsätzlich für Wahrnehmung und Gedächtnis, Spracherwerb und Kommunikation konstitutiv. Aus der Zusammenführung der verschiedenen geistes- und naturwissenschaftlichen Sichtweisen auf das Hören und das Zuhören ergibt sich eine umfassendere Sicht auf diese anthropologischen Konstanten, die u.a. Pädagogen und Sozialwissenschaftlern in einer multikulturellen Gesellschaft neue Impulse geben und nicht zuletzt Hörgeräteakustikern in einer alternden Gesellschaft, in der Beeinträchtigungen beim „Hören“ und „Zuhören“ zunehmen, als Ausgangspunkte für technische Neuerungen dienen könnten.

Kursleiter:
Prof. Dr. Ursula Lenker (Lehrstuhl für Englische Sprachwissenschaft und Literatur des Mittelalters, LMU München), Dr. Magdalena Zorn (Institut für Musikwissenschaft, LMU München)

Zusatzinformationen:
Erwünscht sind Vorträge (ca. 30 Minuten) in deutscher oder englischer Sprache aus den Fachbereichen Medizin (insbesondere Neurowissenschaften), Psychologie, Philosophie, Sprachwissenschaft, Geschichte und Kunstwissenschaften sowie aus künstlerischem Umfeld und anwendungsorientierten technischen Disziplinen zum oben skizzierten Themenfeld des (Zu)hörens. Die Beiträge sollen im Anschluss an die Tagung in eine Publikation aufgenommen werden. Themenvorschläge mit Kurzbiografien richten Sie bitte möglichst bis zum 7. November 2016 an die folgende E-Mail-Adresse: Magdalena.Zorn@lmu.de

Termin:
29.06.2017 - 30.06.2017

Veranstaltungsort:
Orff-Zentrum München
Kaulbachstr. 16
80539 München

Veranstalter:
Ludwig-Maximilians-Universität München

Partner:
Institut für Musikwissenschaft und Institut für Englische Philologie

Kosten:
Keine Angabe

Anmeldung:
Keine Angabe

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikwissenschaft.uni-muench...


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24. Niedersächsische Frauenmusiktage

Beschreibung:
Ungezwungen in Bands musizieren, Spieltechniken am Instrument verbessern und Erfahrungen austauschen – für Dutzende Frauen und Mädchen sind die Niedersächsischen Frauenmusiktage jedes Jahr ein Highlight, denn sie garantieren fünf Tage viel Musik und Spaß. Vom 19. bis 23. Juli ist es wieder so weit. Veranstaltungsort ist dieses Mal die Landesmusikakademie in Wolfenbüttel. Zu den Workshops können sich Anfängerinnen und Fortgeschrittene bis zum 1. Juli über die Internetseite www.lagrock.de oder die E-Mail-Adresse luedeck@lagrock.de anmelden.

In diesem Jahr nehmen sich die Bandworkshops der Musik unterschiedlicher Länder beziehungsweise Kontinente an. Ob amerikanischer Rhythm and Blues, kubanische Lebensfreude, Rock und Pop aus Deutschland oder irischer Folk-Punk, ob Gitarre, Bass, Schlagzeug oder Blasinstrumente, Einsteigerinnen und Könnerinnen finden die passende Gruppe für ihr Spielniveau. Bei der Band für westafrikanische Rhythmen werden neben traditionellen Percussioninstrumenten ausgewählte Musik-Apps zum Einsatz kommen.

Parallel zu den Frauenmusiktagen veranstaltet die Landesarbeitsgemeinschaft Rock in Niedersachsen e.V. zum zweiten Mal das Niedersachsen MädchenMusikCamp EMMA. Mädchen im Alter von 14 bis 18 Jahren können sich in zwei Bands als Sängerinnen oder Instrumentalistinnen ausprobieren. Die Teilnahme an EMMA ist kostenfrei.

Die traditionelle „Female Drum Parade“ der Niedersächsischen Frauenmusiktage wird am Samstag, 22. Juli von 11 bis 12 Uhr durch die Straßen Wolfenbüttels ziehen. Abends um 19:30 Uhr findet das öffentliche Abschlusskonzert mit allen Teilnehmerinnen der Frauenmusiktage und EMMA in der Landesmusikakademie, Am Seeligerpark 1 statt.

Die 24. Niedersächsischen Frauenmusiktage werden vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert. Kooperationspartner sind die Landesmusikakademie Niedersachsen und das Rockbüro Wolfenbüttel.



Zielgruppe/Teilnehmer:
Frauen

Zusatzinformationen:
Zum Übernachten können Zimmer im Jugendgästehaus Wolfenbüttel gebucht werden. Alternativ stehen eine Turnhalle und Stellplätze für Bullis und Camper kostenfrei zur Verfügung.

Termin:
19.07.2017 - 23.07.2017

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Niedersachsen
38304 Wolfenbüttel

Veranstalter:
Landesarbeitsgemeinschaft Rock in Niedersachsen e. V.

Partner:
Landesmusikakademie Niedersachsen und das Rockbüro Wolfenbüttel

Kosten:
In der Teilnahmegebühr von 300 Euro (ermäßigt 150 Euro) sind alle Kurse und Verpflegung enthalten.

Anmeldung:
Anmeldeformular auf der Webseite erhältlich
Vera Lüdeck
luedeck@lagrock.de

Anmeldeschluss: 01.07.2017

Webseite:
www.lagrock.de/projekte-und-vera...


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Berlin Techno - Between Myth and Reality

Beschreibung:
Berlin is in many respects a centre for Electronic Dance Music (EDM), combining a vivid, internationally recognized club scene, numerous record stores and special synthesizer shops, and local music hard- and software developers.

During our workshop we will deal with different texts and films concerning the history of Techno, especially in connection with the development of Berlin since the fall of the Berlin Wall. We will talk about both the shifting scenes and locations – focusing on economic and ideological aspects and the effects on everyday life – and the emergence of sub-genres in the context of Techno, House, and Electro. Therefore, we will investigate the linguistic potential to ‘mark’ scenes and describe music. Furthermore, approaches to musical analysis using transcriptions or software will be looked at, as well as the reciprocal relationship between the production of EDM and the construction and programming of music hard- and software, respectively. The different perspectives on the aesthetics and the history of music will be intensified through excursions to relevant locations and discussions with the protagonists of the EDM-scene.

Among others, selected approaches from the book “Techno Studies. Ästhetik und Geschichte elektronischer Tanzmusik” (Techno Studies. Aesthetics and History of EDM) will be discussed (b_books 2016, short summary in English will be available online from the beginning of 2017)

Kursleiter:
Kim Freser & Matthias Pasdzierny

Termin:
20.07.2017 - 24.07.2017

Veranstaltungsort:
Universität der Künste Berlin
Bundesallee 1-12
10719 Berlin

Veranstalter:
Berlin Summer University of the Arts

Kosten:
500 €

Anmeldung:
summer-courses@udk-berlin.de

Anmeldeschluss: 22.06.2017

Webseite:
www.summer-university.udk-berlin...


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65. Internationale Orgeltagung in Kassel

Beschreibung:
TAGUNGSPROGRAMM
(Änderungen vorbehalten)
Sonntag, 30. Juli: Eröffnung
ab 12.00 Uhr, Tagungsbüro, Haus an St. Martin
13.30 – 15.30 Uhr, Stadtrundgang "Kassel – Kunst – Kultur"
16.00 Uhr, Tagungseröffnung, Alte Brüderkirche
17.00 Uhr, "Alte Musik auf historischem Boden", Alte Brüderkirche
20.00 Uhr, Eröffnungskonzert, St. Martin (Rieger 2017, IV/88)

Montag, 31. Juli: Exkursion I: Instrumente der Stadt Kassel; Vortrag; documenta 14
9.00 – 13.30 Uhr , Südstadt, Ev. Markuskirche (Bosch-Klotz 1962, III/32)
Niederzwehren, Ev. Mattthäuskirche (Noeske 1987, III/24)
Niederzwehren, Kath. Kirche Herz Jesu (Eule 2005, II/20)
15.00 – 16.15 Uhr, Zeitgenössische Musik – Vortrag Hans-Ola Ericsson, St. Martin
anschließend Stehkaffee, Haus an St. Martin
17.00 – 19.00 Uhr, Zeitgenössische Kunst – Führung documenta 14
20.30 Uhr Konzert, Kath. Kirche St. Elisabeth (Bosch-Bornefeld 1964/2015, III/57)

Dienstag, 1. August: Exkursion II: Kurhessen und Weser
8.30 – 19.30 Uhr , Hombressen (Kuhlmann 1831, I/12)
Hofgeismar, Altstädter Kirche (Schmid 1983, IV/30)
Lippoldsberg: Klanginstallation und baugeschichtliche Einführung
Gieselwerder (Euler 1888, II/14)
Gottsbüren (Euler 1906, II/17)

Mittwoch, 2.August: Symposium; Exkursion III: Domstadt Fritzlar / Weltkulturerbe Wasserspiele
9.30 – 12.30 Uhr, Internationales Symposium: »Was ist schön?«
Impulsreferat und Roundtable zur zeitgenössischen Gestaltung von Orgelprospekten und ihrer Rezeption, zu Architektur und Raum sowie nicht realisierten Projekten, Kassel, St. Martin
Gruppe A
13.45 – 18.15 Uhr
Zennern (Kuhlmann 1820 / Schiegnitz 2002, I/12)
Fritzlar, Dom St. Peter (Klais 1929/1995, III/45)
Gruppe B
13.30 – 17.30 Uhr
Fahrt zu den Wasserspielen / Schloss Wilhelmshöhe, mit Führung
• von oben nach unten: 240 Höhenmeter Abstieg, viele Stufen, unbefestigte Wege, nur geeignet bei guter körperlicher Fitness;
• alternativ: Einführung am Herkules und Fort­setzung auf Schlossebene
Schloss Wilhelmshöhe: historische Wasserorgel (Rest. Jehmlich)
20.00 Uhr alle, Konzert »Orgel und Elektronik«, St. Martin
anschließend Abendausklang in der Chorkirche St. Martin

Donnerstag, 3. August: Exkursion IV: Universitätsstadt Marburg
8.30 – 19.30 Uhr , Wetter (Heinemann 1766, II/25)
Marburg, Universitätskirche (Hammer 1965 / Freiburger Orgelbau 2009, III/56)
– ausführliche Mittagspause –
Marburg, St. Johannes Evangelist – »Kugelkirche« (Woehl 1976, IV/38)
Marburg, Elisabethkirche (Klais 2006, III/57), mit Einführung zur Kirche

Freitag, 4. August: Mitgliederversammlung; Exkursion V: Zwischen Weser und Westfalen
9.00 – 11.00 Uhr , Mitgliederversammlung
11.30 – 20.15 Uhr, Marienmünster (J. P. Möller 1737, III/42)
Höxter, St. Kiliani (Klausing 1710, III/34)
Borgentreich, Kath. Pfarrkirche (17./18. Jh. / Rest. Eule 2011, III/45)
Borgentreich, Orgelmuseum

Samstag, 5. August: Gemeinsamer Abschluss
10.00 Uhr, Ökumenischer Abschlussgottesdienst, St. Martin

Zusätzliche Angebote
Mi 2.8.
17.30 – 18.30 Uhr, Glockenspielvorführung, Carillon der Karlskirche, Innenstadt
Sa 5.8.
21.15 – 22.45 Uhr, Beleuchtete Wasserspiele im Bergpark Wilhelmshöhe

Organisten: Studierende der Hochschule für Musik Detmold, der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover sowie Prof. Dr. Matthias Schneider.


Zusatzinformationen:
Die Anmeldung wird erst mit der spesenfreien Überweisung der Tagungs- und sonstigen Gebühren laut Anmeldung auf das Tagungskonto wirksam: Gesellschaft der Orgelfreunde e. V., IBAN: DE12 6115 0020 0007 4568 91, BIC: ESSLDE66XXX; Verwendungszweck: „Orgeltagung Kassel“. Stornierung bis zum 01.06.2017 (Eingang) spesenfrei. Danach 15,- € Stornierungskosten. Bei Stornierung nach dem 01.07.2017 nur noch Erstattung von 50 % der Kosten für gebuchte Exkursionen; nach dem 10.07.2017 oder bei Nichtinanspruchnahme gebuchter Veranstaltungen keine Erstattung. Tagungsgebühren: inklusive Programmheft, freiem Eintritt zu den Orgelvorführungen und Konzerten, jedoch ohne die auf der Anmeldekarte separat kostenpflichtig aufgelisteten Programmpunkte, ohne Unterkunft, Verpflegung, An- und Abreise und Reiseversicherungen. Abfahrt der Busse: Kassel, Busparkplatz am Staatstheater, Papinplatz, 34117 Kassel Rückfragen bitte nur schriftlich an: Diana Rothaug, E-Mail: orgelfestival2017(at)musik-martinskirche.de Roland Behrens, E-Mail: roland.behrens(at)gdo.de

Termin:
30.07.2017 - 05.08.2017

Veranstaltungsort:
34117 Kassel

Veranstalter:
Gesellschaft der Orgelfreunde e. V.

Kosten:
45-135 EUR, kostenfreie Teilnahme für TeilnehmerInnen unter 30 Jahren

Anmeldung:
http://www.gdo.de/veranstaltungen/tagungen/orgeltagung-kassel/anmeldung.html

Anmeldeschluss: 15.05.2017

Webseite:
www.gdo.de/veranstaltungen/tagun...


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Transit Zone Pavilion - A Public Intervention Project With Sound

Beschreibung:
This seven-day public intervention workshop offers an opportunity for artistic practices by emphasizing on sound. Participants will be encouraged to reflect and intervene on public space and daily life, focusing on spaces of transit and transportation.

Transit zones are multidimensional spaces between origin and destination. That is everyday routine travel e.g. from home to work but also between countries. They are the spatial representation of the human right of freedom of movement, the busy intersections of everyday life routine, between and within Lefebvre's dialectical system of leisure, private life and work.

Historically Berlin has had a conscious involvement with transit zones, e.g. the sectorization of Berlin after WW2 and later the division of East and West Germany. Recently they have regained negative attention through refugees getting caught within european transit zones with their restrictive and criminalizing characteristics.

The means of transit of private and public transportation experienced great changes since the industrial revolution, from a sensational experience of speed and distance to routine travel for the masses. Each technological advancement lengthened and sped up the daily distances covered.

In the first 2 days, participants will be given an overview over the broad spectrum of sound art and characteristics of sound as a medium, as well as Public Art, socially engaged artistic praxis and site specific art.

The remaining days will be dedicated to field work, research and working on site. A showcasing of the works will conclude the workshop.

In this project participants will approach this theme with the use of the ephemeral medium sound and gain a deeper understanding of public space and art therein. They will have the opportunity for artistic discipline in an open-minded surrounding with participants of various backgrounds.

Kursleiter:
Daisuke Ishida

Termin:
31.07.2017 - 06.08.2017

Veranstaltungsort:
Universität der Künste Berlin
Bundesallee 1-12
10719 Berlin

Veranstalter:
Berlin Summer University of the Arts

Kosten:
600 €

Anmeldung:
summer-courses@udk-berlin.de

Anmeldeschluss: 03.07.2017

Webseite:
www.summer-university.udk-berlin...


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Fidula Jahrestagung 2017
Arbeitskreise (workshops) - Plenum - Chor

Beschreibung:
DIE REFERENTEN UND IHRE ARBEITSKREISE
Lie Bruns: 1. Feuerzutz, Tollplatsch - Kinderlieder im ganzheitlichen Musikunterricht
2. Äffchen Bob, Tollplatsch - Kinderlieder im ganzheitlichen Musikunterricht.
Knut Dembowski: 1. "in einem tiefen, dunklen Wald!" - Musikalische Lerngelegenheiten für alle Kinder (Inklusion)
2. Musik mit Hand und Fuß - Bewegung, Bodypercussion & Stimme
Uli Führe: Stimmbildung für alle Altesgruppen
Michael Hepp: Mitmachtänze I + II
Eckart Vogel: 1. Klassenmusizieren: Vom StundenStück zum VorspielStück
2. Klassenmusizieren: Kurze Spielstücke und Improvisationen
Mehr Infos dazu auf der Homepage www.fidula.de

Kursleiter:
Georg Holzmeister

Zusatzinformationen:
Kosten für Unterkunft und Verpflegung sind extra zu entrichten und sind abhängig von der Art der Unterbringung

Termin:
04.08.2017 - 11.08.2017

Veranstaltungsort:
LVHS Freckenhorst bei Münster
Am Hagen 1
48231 Warendorf

Veranstalter:
Fidula Verlag

Träger:
Fidula-Verlag Holzmeister GmbH

Kosten:
Kursgebühr: 290,- Euro (Studenten/Referendare bis 29 Jahre: 99,- Euro

Anmeldung:
Fidula-Verlag
Rizzastr. 28, 56068 Koblenz
Telefon: 0261-97373333
Fax: 97373336
info@fidula.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.fidula.de


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SoundTrack_Cologne 14
Fachkongress für Musik und Sound in Film, Fernsehen, Games und Medien

Beschreibung:
SoundTrack_Cologne ist der größte deutsche Fachkongress für Musik und Ton in Film, Games und Medien und Impulsgeber der wachsenden europäischen Festival- und Kongresslandschaft. In rund 40 Diskussionsrunden, Panels, Workshops und Networking Events stehen aktuelle Entwicklungen in Kultur, Recht, Markt und Technik der Medienmusik im Fokus, sowie Business-Cases, Professionalisierung und Vernetzung.


Zielgruppe/Teilnehmer:
Filmkomponisten, Sounddesigner, Regisseure, Studenten aus dem Bereichen Film und Musik, Film- und Musikinteressierte

Termin:
23.08.2017 - 27.08.2017

Veranstaltungsort:
Fritz Thyssen Stiftung
Apostelnkloster 13
50672 Köln

Veranstalter:
SoundTrack_Cologne 11

Träger:
TelevisorTroika GmbH

Anmeldung:
Kursnr.: 14
SoundTrack_Cologne
TelevisorTroika GmbH
Trajanstraße 27, 50678 Köln
Telefon: 0221 93 18 44 0
Fax: 0221 931 844 9
akkreditierung@televisor.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
soundtrack.cologne


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