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Warum ist Musik erfolgreich?
IX. Weimarer Tagung „Musiktheorie und Hörerziehung“

Beschreibung:
Im Fachbereich „Musiktheorie und Hörerziehung“ geht es oft um die Qualitäten eines Werkes: Diese werden aufgeschlüsselt und differenziert dargestellt. Der Erfolg spielt indirekt eine Rolle. Nicht immer aber zeichnen sich erfolgreiche Stücke durch hohe Qualität aus – und nicht immer erleben qualitativ hochwertige Werke großen Erfolg. Qualität und Erfolg bilden also ein natürliches Spannungsfeld, in dem sich die IX. Weimarer Tagung „Musiktheorie und Hörerziehung“ bewegen wird. Die Tagung findet vom 6. bis 8. März 2015 im Saal Am Palais der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar statt. Anmeldeschluss ist der 15. Februar 2015.

Das Tagungsthema „Warum ist Musik erfolgreich?“ enthält vielfältige Bedeutungsschichten. „Wir untersuchen Meisterwerke, die ins häufig gespielte Repertoire gelangt sind, und Komponisten, die berühmt wurden“, erläutert der Weimarer Musiktheorie-Professor Jörn Arnecke. „Wir beleuchten aber auch Komponisten, deren Qualität mutmaßlich höher ist als ihre Bekanntheit und solche, deren Rezeption zu Lebzeiten anders ausfiel als heute. Und wir fragen nach Erfolgsstrategien in der U-Musik und in der Filmmusik.“ Ein besonderer Höhepunkt der Tagung wird die Verknüpfung von Analyse und Interpretation sein, die Peter Gülke – Siemens-Preisträger und Ehrensenator der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar – in einem Workshop demonstrieren wird.

Der Wert eines reflektierten Umgangs mit Musiktheorie und Hörerziehung für das praktische Musizieren wird auf diese Weise anschaulich und hörbar gemacht. Wie immer wendet sich die Tagung vor allem an MusiktheoretikerInnen und PädagogInnen. Um der neu gegründeten „Arbeitsgemeinschaft Musikschulen“ der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH) eine Plattform zu bieten, stellt eine Podiumsdiskussion die Relevanz der Musiktheorie für Jugendliche zur Debatte.

Kooperationspartner für die Tagung sind das Zentrum für Musiktheorie der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar, die Fachrichtung Komposition / Tonsatz der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig und das Institut für Musik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Musiktheorie. (GMTH). Mit von der Partie ist auch die Internationale Louis Spohr Gesellschaft.

Freitag, 06. März 2015
16:00 Uhr
Begrüßung im Orgelsaal
Grußwort: Prof. Dr. Christoph Stölzl, Präsident der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar
16:45 Uhr
Prof. Dr. Felix Diergarten, Basel/Luzern
„Unerhört!“ Die Zauberflöte im Gehörbildungs- und Theorieunterricht
17:30 Uhr
Prof. Maren Wilhelm, Leipzig
La petite phrase – die Tonsprache Gabriel Faurés
18:15 Uhr
Prof. Jens Marggraf, Halle
Musik der Verführung – harmonische Strategien in Karol Szymanowskis „Insel der Sirenen“ op. 29 Nr. 1
20:00 Uhr
„Vergessene Sinfoniker“
Abendveranstaltung, konzipiert von Studierenden der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar
Leitung: Dr. Stephan Lewandowski, Weimar/ Dresden

Samstag, 07. März 2015
09:00 Uhr
Richard Siedhoff, Weimar
Stummfilmmusikpraxis damals und heute
hervorgegangen aus dem Symposium „Was ist gute Musik?“ (Weimar 2014) des Dachverbands der Studierenden der Musikwissenschaft
11:00 Uhr
Dr. Raphael D. Thöne, Hannover
Professionelle Orchester-Sample-Mockup-Erstellung im Film- und Eventbereich: Qualitätsanforderungen an den heutigen Komponisten von funktionaler Musik
11:45 Uhr
Frank Riedemann, Hamburg
Musik- und textimmanente Konventionen erfolgreicher Charthits
14:00 Uhr
Workshop: Analyse und Interpretation
Peter Gülke mit Studierenden der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar
16:00 Uhr
Prof. Dr. Gesine Schröder, Leipzig/Wien
Volksnähe ohne Volk. Paradoxien der DDR-Musik, dargestellt am Beispiel von Kurt Schwaen
16:45 Uhr
Prof. Jörn Arnecke, Weimar
Erfolgstext = Erfolgsstück? Zur Familienoper „Ronja Räubertochter“
17:30 Uhr
Gisela Schreiber, Halle
Musiklehre – tieferes Eindringen in die Musik
19:30 Uhr
Streitgespräch: Musiktheorie für Jugendliche – vom Aussterben bedroht?
Leitung: Prof. Dr. Kai Martin, Weimar
mit Eugenie Erhard, Weimar; Dr. Gernot Grohs, Weimar; Petra Laue, Weimar; Arvid Ong, Hamburg und Dr. Stephan Lewandowski, Weimar/Dresden („Arbeitsgemeinschaft Musikschulen“ der GMTH); Annette Schicha, Weimar; Gisela Schreiber, Halle

Sonntag, 08. März 2015
09:00 Uhr
Florian Kleissle (Weimar)
Erfolgsmodell Sequenzbildung – Vielfalt, Verschleierung und Variation bei J. S. Bach
09:45 Uhr
Dr. Karl Traugott Goldbach (Kassel)
„Weil er hätte aufhören müssen Spohrisch zu schreiben“ – Louis Spohrs Personalstil als Grund für das Vergessen seiner Musik?
11:00 Uhr
Juliane Brandes (Freiburg)
Kitschkomponist und Epigone? Zu Werk und Wiederentdeckung von Ludwig Thuille
11:45 Uhr
Johannes Kretschmer (Weimar)
Konstruktion und Intuition. Die Komponistin Sofia Gubaidulina
12:30 Uhr
Schlussplenum (bis ca. 13:00 Uhr)

Termin:
06.03.2015 - 08.03.2015

Veranstaltungsort:
Klostergebäude Am Palais
Am Palais 4
99423 Weimar

Veranstalter:
Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar

Kosten:
Tagungsgebühren 90 EUR | Schüler und Studierende 45 EUR Einzeltage Freitag: 20 EUR | ermäßigt 10 EUR Samstag: 70 EUR | ermäßigt 35 EUR Sonntag: 20 EUR |ermäßigt 10 EUR Einzelveranstaltung 5 EUR | Mitglieder der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar haben bei allen Veranstaltungen freien Eintritt

Anmeldung:
HfM Franz Liszt Weimar, Zentrum für Musiktheorie
Manuela Jahn
Telefon: 03643-555186
Fax: 03643-555187
manuela.jahn@hfm-weimar.de

Anmeldeschluss: 15.02.2015

Webseite:
www.hfm-weimar.de/fileadmin/user...


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Musik und Humor
Interdisziplinäres Symposion

Beschreibung:
Musik und Humor treten häufig gemeinsam auf, sei es im Musiktheater, Schauspiel oder Kabarett, in Film und Fernsehen, in der Live-Situation oder in konservierter Form. Dabei kennt der musikalische Humor verschiedene Spielarten: Er kann kontrapunktieren, persiflieren, parodieren, überraschen, übertreiben und vieles mehr. Auch thematisch sind ihm keine Grenzen gesetzt. So greifen Komponisten und Musiker auf humorvolle Weise den Staatsmann an, spielen mit gesellschaftlichen Stereotypen, nehmen andere Komponisten auf die Schippe oder gar das eigene Publikum. Es scheint, als eigne sich Musik ausgesprochen gut, um humoristische Inhalte zu transportieren.

Dabei ist zwischen einem wort- und textgebundenen Humor und einem objektgebunden Humor in der Musik zu unterscheiden. Ersterer vermittelt Komik durch Sprache, letzterer beruht auf nicht-sprachlichen Lauten, z. B. wenn die Musik einen Tierlaut imitiert oder wenn sie aus rein musikimmanenten Gründen komisch wirkt. An dieser Stelle wäre zu fragen, ob Musik an sich überhaupt komisch sein kann und wenn ja, wie. Weiterhin gilt es, die Zeichensysteme verschiedener Epochen, Genres und Stile zu berücksichtigen, die nicht zu jeder Zeit und von jedem Rezipienten gleich verstanden werden. Außerdem können Beiträge aus anderen Disziplinen dazu beitragen, das Phänomen »Humor« besser zu erfassen.

Das Symposium will einen Überblick über das Forschungsfeld »Musik und Humor« bieten. Damit ist das Thema nicht weiter eingeschränkt. So soll ein Austausch zwischen verschiedenen Projekten und Forschungstraditionen angeregt werden.

Termin:
13.03.2015 - 15.03.2015

Veranstaltungsort:
Hochschule für Musik und Tanz Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig
04107 Leipzig

Veranstalter:
Hochschule für Musik und Tanz Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig

Anmeldung:
Telefon: +49 03 41 2144 55
musik-und-humor@gmx.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.hmt-leipzig.de/de/home/fachr...


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69. Frühjahrstagung des INMM
Überblendungen. Neue Musik mit Film

Beschreibung:
Die Frühjahrstagung des INMM widmet sich einem wichtigen Teilaspekt der Gegenwartsmusik, der durch die gewachsenen digitalen Möglichkeiten - und die leichte Handhabbarkeit von verschiedensten Videoformaten - erkennbar an Bedeutung gewonnen hat, aber bislang nur unzureichend diskutiert wurde. Es geht in dieser Tagung um einen Blick auf Referenzbeispiele der letzten Jahrzehnte, aber vor allem um Strategien der mittleren und jüngeren Generation sowie um das Nachdenken darüber, in welche Relationen Hören und Sehen gebracht werden können. Der als Titel gewählte Begriff „Überblendungen“ steht dabei für unauflösliche Verknüpfungen der Ebenen Musik und Film bzw. Video – und um originelle Ansätze, die über ein bloßes Nebeneinander weit hinausgehen.
_____________________
Mittwoch, 08. April 2015

15 – 17 Uhr
Workshop für Schulmusiker:
Die Spur des Tons. Analytische Betrachtungen zur Funktion und Bedeutung der Tonspur im dokumentarischen Film.
Leitung: Matthias Handschick

ERÖFFNUNGSABEND
19:00 Kurzfilme von Hannes Seidl/ Daniel Kötter, Johannes Kreidler, Jennifer Walshe / Turf Boon, Norbert Pfaffenbichler, Simon Steen-Andersen

anschließend Apéro

20:30 Uhr im Programmkino REX, Wilhelmstr. 9, Darmstadt:
Die Weihnachtswölfe (Teil 7 aus dem Zyklus „Die zweite Heimat“) von Edgar Reitz
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Donnerstag, 09. April 2015

10:00 -13:00 Uhr
Themenblock 1:
Hören und Sehen

Jörn Peter Hiekel (Dresden):
In neuer Selbstverständlichkeit? Musik mit Film/Video

Dieter Mersch (Zürich):
Entgrenzung, Durchkreuzung, Vermischung. Intermediale Praktiken in Neuer Musik

Wolfgang Heiniger (Berlin): Von den "Klassikern" lernen? Neue Musik mit Film bei Kagel, Paik und anderen

14:30-17:30 Uhr
Themenblock 2:
Warum Film?

Henry Keazor (Heidelberg):
Vom ‚Scope-a-tone‘ zur ‚Visual Music‘: Das Spektrum des Musikvideos

Johannes Kreidler (Berlin):
Musik + Video als Dissonanz

Workshop:
Simon Steen-Andersen: Kompositorischer Umgang mit Film

18:00-18:45
Posterpräsentationen: „Vermittlungsinitiativen zu Neuer Musik“
Vorschläge / Bewerbungen für Präsentationen senden Sie bitte an Matthias Handschick (matthias.handschick@web.de) oder an das Institut.

KONZERT I
19:00
Konzerteinführung

19:30 Uhr
Ensemble ascolta
Leitung: Steffen Tast
Werke von Carola Bauckholt und Martin Smolka zu einem Stummfilm von Hans Richter
sowie musikalische Beiträge von Clemens Gadenstätter, Neele Hülcker, Malte Giesen und filmische Beiträge von Daniel Kötter und Lillevan aus dem Projekt „Gebrauchsanweisungen. Audiovisuelle Dialoge“
__________________
Freitag, 10. April 2015
9:30-13:00
Themenblock 3:
Doppelportrait Carola Bauckholt / Cornelius Schwehr

Carola Bauckholt (Freiburg):
Über die Dosierung von visueller und akustischer Information

Cornelius Schwehr (Freiburg):
Was macht das Bild mit dem Ton?

Rainer Nonnenmann (Köln):
Bilder hören, Klänge sehen. Strategien zur Schärfung der Sinne bei Carola Bauckholt und Cornelius Schwehr

14:30 – 18:00
Themenblock 4:
Auf Musik reagieren?

Jürg Stenzl (Wien):
Alain Resnais und Hans Werner Henze. Neue Musik in neuen Filmen

Gespräch mit Edgar Reitz (München)

Workshop: Neue Musik und Film. Beispiele aus der Praxis
Leitung: Cornelius Schwehr

KONZERT II
19:00
Konzerteinführung

19:30 Uhr
Ensemble Aventure und Simon Steen-Andersen
mit Werken von Carola Bauckholt, Johannes Kreidler, Bernhard Lang, Simon Steen-Andersen, Cornelius Schwehr sowie einem Film von Martin Arnold

NACHTKONZERT
22:30 Uhr
im und um den Gewölbekeller des Jazzinstituts Darmstadt
Das Lied der Dinge – work in process
filmisch/musikalisch/künstlerische Interventionen mit CAMP [collaborative arts and music project] mit Silvia Pfändner, Luise von Rohden, Hubl Greiner, Thomas Maos, und Helmut Bieler-Wendt
___________________
Samstag 11. April 2015
9:30-12:30
Themenblock 5:
Doppelportrait Bernhard Lang / Simon Steen-Andersen

Bernhard Lang (Wien):
Dreammachines: über Kinematografische Strategien in der Monadologie-Serie

Simon Steen-Andersen (Aarhus):
Dinge, die zu mehreren Kategorien gehören

Marion Saxer (Frankfurt):
Die List des Visuellen. Komponieren mit Film bei Bernhard Lang und Simon-Steen-Andersen

13:00 Uhr
Musikalische Präsentation von Interpretationskurs, Musikwerkstatt und Wiesenkonzert

14:00 Uhr
Finiro
________________
Workshopangebote
Mi 08.4.2014, 15 -17 Uhr (Workshop für Schulmusiker)
Die Spur des Tons. Analytische Betrachtungen zur Funktion und Bedeutung der Tonspur im dokumentarischen Film. Leitung: Matthias Handschick

Do 09.04.2014, im Themenblock 2
Kompositorischer Umgang mit Film
Leitung: Simon Steen-Andersen

Fr 10.04.2014, im Themenblock 4
Neue Musik und Film. Beispiele aus der Praxis
Leitung: Cornelius Schwehr
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Kursangebote für Kinder, Jugendliche und Studierende
Interessierte Instrumentallehrende und Studierende sind für alle Kurse zur Hospitation eingeladen.

Wiesenkonzert für Kindergartenkinder (geschlossene Gruppe, 4-5 Jahre)
Eine Mischung aus Improvisation, musikalischer Elementarbildung und zeitgenössischen Experimentalklängen in freier Natur.
Leitung: Susanne Köszeghy
Mi-Sa 9:00-12:00 Uhr

Musikwerkstatt BilderMusik
für Kinder und Jugendliche (ab 7 Jahre)
Leitung: Anne-Kathrin Wagler und Verena Wüsthoff
Mi – Fr: 10-13, 14-17 Uhr, Sa: 10-14 Uhr

Interpretations- und Improvisationskurs Neue Musik
für Jugendliche und Studierende
Leitung: Wolfgang Rüdiger
Mi – Fr: 10-13 Uhr, 15-18 Uhr, Sa: 10-14 Uhr


Termin:
08.04.2015 - 11.04.2015

Veranstaltungsort:
Akademie für Tonkunst (wenn nicht anders angegeben)
Ludwigshöhstraße 120
64285 Darmstadt

Veranstalter:
Institut für Neue Musik und Musikerziehung (INMM)

Kosten:
Tagungsgebühren: Mitglieder Tagung: 57 € / 28 € erm., Tageskarte 23 € / 12 € erm.; Nicht-Mitglieder: Tagung 82 € / 41 € erm., Tageskarte 28 € / 15 € erm.; Konzertkarten: 10 € / 5 € erm. (Nachtkonzert, 10.04.2015, 22:30 Uhr: Eintritt frei).

Anmeldung:
Institut für Neue Musik und Musikerziehung e.V.
Olbrichweg 15, 64287 Darmstadt
Telefon: 06151 – 46667
Fax: 0615146647
inmm@neue-musik.org

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.neue-musik.org


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Interdisziplinäres Symposium: "Im weißen Rößl" – Neue kulturgeschichtliche Perspektiven 1930-2015

Beschreibung:
16. April
15:00-17:30 Uhr: Panel 1: "IM WEISSEN RÖSSL: 1930"
18:00-19:30 Uhr: Podiumsdiskussion: Versionen und Aufführungskontexte

17. April
9:30-13:45 Uhr: Panel 2: ENTSTEHUNG, DEUTUNGEN, FIGUREN
15:00-19:15 Uhr, Panel 3: INTERNATIONALE PRODUKTIONEN – NATIONALE IDENTITÄTEN

18. April
9:30-13:45: Panel 4: SATIRE, CAMP, KITSCH

Vor 85 Jahren hatte im Großen Schauspielhaus in Berlin, im ehemals von Max Reinhardt als "Theater der Fünftausend" konzipierten Bau, ein Stück Premiere, das nicht nur bei Kritikern und Zuschauern größten Zuspruch fand, sondern dem auch eine beispiellose Nachkriegskarriere in der deutschsprachigen Theaterlandschaft beschieden war: "Im weißen Rößl", ein vom Regisseur Erik Charell und dem Autor Hans Meyer umgearbeitetes Lustspiel von Oskar Blumenthal, das im Stil der Revueoperetten mit Musik von Ralph Benatzky, Robert Stolz, Robert Gilbert u.a. den Berlinern eine ländlich-exotische Alpenidylle in die Hauptstadt zauberte. Durch die Kette an Aufführungen, die seit 1930 bis in die Gegenwart hinein nicht abreißt, erfuhr das Werk eine Vielzahl von Neufassungen, die mit ihren Zugängen nicht nur Plot, Musik und Ästhetik immer wieder aktualisierten, sondern, zumal in jüngeren Produktionen wie z.B. der Geschwister Pfister in Berlin (1994) oder der Verfilmung von Christian Theede (2013), auch die Rezeptionsgeschichte des Stückes mitreflektieren. Die international wie interdisziplinär besetzte Tagung thematisiert neben Deutungen, Figuren und der Aufführungsgeschichte des Werkes auch Aspekte der verschiedenen Verfilmungen. Zuhörerinnen und Zuhörer sind herzlich willkommen, um Anmeldung unter roessl_symposium@sbg.ac.at wird gebeten. Die Tagung wird gefördert vom Programmbereich "Vermittlung zeitgenössischer Musik – Mediating Contemporary Music. ConTempOhr" (Schwerpunkt "Wissenschaft und Kunst"), von der Universität Salzburg, der Stadt Salzburg, dem Land Salzburg, dem Land Oberösterreich und der Österreichischen Forschungsgemeinschaft.

Ablaufplan

16. April

15:00-17:30 Uhr
Begrüßung, Carolin Stahrenberg und Nils Grosch
Panel 1: IM WEISSEN RÖSSL: 1930
Nils Grosch (Salzburg) "Der Zauber der Saison": Gattungstheorie und Genreprobleme im Weißen Rössl

Matthias Grimminger (Dortmund) Die Operette "Im weißen Rössl" von 1930 in ihrer musikalischen Uraufführungsgestalt

Frédéric Döhl (Berlin) Kollaborationen, Copyright und Tantiemen: Erik Charell und das "Weiße Rössl"

18:00-19:30 Uhr
Podiumsdiskussion: Versionen und Aufführungskontexte Andreas Gergen (Salzburg); Pavel Jiracek (Berlin); Boris Priebe (Berlin); N.N.

17. April
9:30-13:45 Panel 2: ENTSTEHUNG, DEUTUNGEN, FIGUREN
Stefan Frey (München)
"A Busserl is a schnackig Ding" - Vom Lust- zum Singspiel

Wolfgang Jansen (Berlin)
Hans Müller – der unbekannte (vergessene) Librettist von "Im Weißen Rößl"

Wolfgang Drechsler (Tallin) und Ingbert Edenhofer (Bochum)
"Der Kaiser kommt" – Semiosis und Politik im Weißen Rößl

Christiane Tewinkel (Berlin)
Klärchens Lispeln. Zur Deutung eines besonderen Fehlers im Weißen Rössl

Florian Seubert (Bamberg)
Four White Horse Inn Sound Film Adaptations and their Use of a Hotel Aesthetics

15:00-19:15 Panel 3: INTERNATIONALE PRODUKTIONEN – NATIONALE IDENTITÄTEN
Nicole Haitzinger (Salzburg)
Im weißen Rössl (1930): "Spiegel und abgekürzte Chronik des Zeitalters"? Zur tanz-theatralen Inszenierung des Alpenländischen als Revue des Fremden

Olaf Jubin (London) Horses for Courses oder Mehr als "Zuschau’n Kann I Net": The White Horse Inn als anglifizierte bzw. amerikanisierte Version von Im Weißen Rössl

Lena Christolova (Konstanz)
Im weißen Rößl und die Revue-Ästhetik der 1920er und 1930er Jahre

Carolin Stahrenberg (Innsbruck)
"Vision aus der Heimat" – Das "Österreichische" in der Wiener Erstaufführung 1931 von und mit Hubert Marischka

Robert Gordon (London)
Kept alive by amateurs: Im weißen Rössl as an ’English’ classic

18. April
9:30-13:45 Panel 4: SATIRE, CAMP, KITSCH
Julia Menzel (Bayreuth)
"Meine Frau hat sich göttlich amüsiert" Das Weiße Rößl im Spiegel zeitgenössischer Satirezeitschriften

Susanne Korbel (Graz)
"Im weißen Rössl am Central Park". Jimmy Bergs Kurzoperette "in schlechtem Deutsch und ebensolchem Englisch"

Ralph J. Poole (Salzburg), Annette Keck (München)
Sexy Tourism: Die Attraktion des Uneigentlichen im Weißen Rössl

Michael Fischer (Freiburg i.Br.)
Das Gesetz der Serie: Der Schlagerfilm "Im schwarzen Rößl"

Jonas Menze (Münster)
"Schluss jetzt mit dem Geknödel" Das Leinwand-Rössl zwischen Utopie und Parodie, Kitsch und Camp

Termin:
16.04.2015 - 18.04.2015

Veranstaltungsort:
Hotel Weisses Rössl
Markt 74
5360 St. Wolfgang

Veranstalter:
Paris-Lodron-Universität Salzburg, Abteilung Musik und Tanzwissenschaft

Anmeldung:
Universität Salzburg
Univ.-Prof. Dr. Nils Grosch
Erzabt-Klotz-Str. 1, 5020 Salzburg
nils.grosch@sbg.ac.at

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.uni-salzburg.at/index.php?id...


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Kinder singen! Berliner Symposium Kinderchor 2015

Beschreibung:
Vom 17. bis 19. April 2015 findet das »Berliner Symposium Kinderchor« statt. Die jährliche Veranstaltung bringt Musikpädagoginnen, Kirchen- und Schulmusiker, Chorleiterinnen sowie Musik- und Sprachtherapeuten in einem Vortragsprogramm sowie in Workshops, Hospitationen und Übungen zusammen. Abgerundet wird das Symposium durch ein attraktives Rahmenprogramm, unter anderem mit Konzerten des Staats- und Domchors Berlin.

Kursleiter:
Prof. Dr. med. Michael Fuchs, Gudrun Gierszal, Prof. Kai-Uwe Jirka, et. al.

Termin:
17.04.2015 - 19.04.2015

Veranstaltungsort:
Universität der Künste Berlin
Bundesallee 1-12
10719 Berlin

Veranstalter:
Berlin Career College

Kosten:
98 Euro

Anmeldung:
UdK Berlin Career College
Halka Freund
Bundesallee 1-12, 10719 Berlin
Telefon: 030 – 3185 2239
Fax: 030 - 3185 2690
ziw@udk-berlin.de

Anmeldeschluss: 18.03.2015

Webseite:
www.udk-berlin.de/ziw/kurse


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Symposium „Moving Meyerbeer – Musiktheater im Brennpunkt von Bild und Bewegung"

Beschreibung:
Die interdisziplinäre Tagung untersucht Phänomene der Bewegungsgestaltung im französischen Musiktheater des 19. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung der Werke des kosmopolitischen Komponisten Giacomo Meyerbeer (1791–1864) und deren künstlerischem Umfeld. Im Fokus steht das Zusammenspiel von sicht- und hörbaren Bewegungen, das damals in der Oper eine besondere Intensivierung erlebte. 1853 formulierte Louis-Désiré Véron, der ehemalige Direktor der Pariser Oper, sein vielzitiertes Erfolgsrezept folgendermassen: ein Werk der Gattung Grand opéra besteht aus fünf Akten und einem packenden historischen Stoff; es ist in der Lage, überwältigende Emotionen zu transportieren und wie ein Ballett unmittelbar audiovisuell verständlich zu sein.
Die Tagung versammelt internationale Positionen aus der aktuellen Opernforschung sowie Vertreter anderer Disziplinen, die Meyerbeers Schaffen aus kunst-, musik- und tanzwissenschaftlichen Perspektiven betrachten. Die wissenschaftlichen Referate werden von einem künstlerischen Programm umrahmt. Mit der Vorführung von ausgewählten Opernszenen, Melodramen und Tanzarrangements durch die Fachbereiche Oper/Theater und Musik der Hochschule der Künste Bern realisiert sich unser Anliegen, Forschung und Interpretationspraxis zu verbinden.
Details zum Programm folgen.
(Stand: 2.2.2015)

Termin:
23.04.2015 - 25.04.2015

Veranstaltungsort:
Schweizer Opernstudio
Jakob Rosius Straße 16
2502 Biel

Veranstalter:
Hochschule der Künste Bern

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.hkb-interpretation.ch/index....


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Symposium „Interpretationsforschung – Künstlerischer Vortrag im Spiegel historischer Texte und Tonaufnahmen"

Beschreibung:
Das Symposium befasst sich mit heute weitgehend verschwundenen Prinzipien musikalischer Aufführungs- und Interpretationspraxis, die dank Text- und Tondokumenten historisch sehr wohl nachweisbar sind. Dabei stehen die Themen Gesangspraxis und -ästhetik (1600–1950) sowie Instruktive Ausgaben zur Interpretationspraxis des 19. Jahrhunderts im Zentrum. Insbesondere solche Fragestellungen, die über den Notentext hinaus führen, etwa zu Verzierung, Portamento, Rubato, Vibrato, aber auch zu besonderen Interpretationskonzepten (z.B. schulbildenden Merkmalen des „Klassikervortrags“), werden in den Referaten thematisiert und vielfach mit praktischen Demonstrationen veranschaulicht.

Mittwoch, 6. Mai 2015
Universität Bern, Hauptgebäude, Hochschulstrasse 4, Kuppelraum


13.30 Uhr Registrierung

14.00 Uhr Begrüssung
Florian Bassani (Universität Bern), Kai Köpp (Hochschule der Künste Bern)

14.30 Uhr
Kai Köpp (Bern)
Instruktive Texte und Notenausgaben – eine Schlüsselquelle für die professionelle Interpretationspraxis des 19. Jahrhunderts

15.00 Uhr
Mareike Beckmann (Frankfurt/M.)
Der Interpretationsstil August Wilhelmjs als Spiegel spätromantischer Aufführungskonventionen

15.30 Uhr
Diskussion

16.00 Uhr
Kaffeepause

16.15 Uhr
Vasiliki Papadopoulou (Wien)
Instructive Editions of J. S. Bach’s Sei Solo for Violin (BWV 1001–1006)

16.45 Uhr
Johannes Gebauer (Bern)
Das "Freispielen" und die "Gestaltungskraft" – Zwei wichtige Stilmittel der Joachim-Tradition in den instruktiven Texten der Joachim-Epigonen Marion Bruce Ranken und Karl Klingler

17.15 Uhr
Clive Brown (Leeds)
Characteristics of String Interpretation in the Brahmsian Tradition

17.45 Uhr
Diskussion

18.15 Uhr
Roundtable: Kai Köpp (Chairman), David Sinclair (Respondent), Clive Brown, Will Crutchfield, Johannes Gebauer

Donnerstag, 7. Mai 2015
Universität Bern, Hauptgebäude, Hochschulstrasse 4, Kuppelraum


9.00 Uhr
Livio Marcaletti (Bern)
Italienische Manieren im Licht deutscher Gesangstraktate des 19. Jahrhunderts: Zur Begegnung deutscher Ausführlichkeit mit italienischer Ausdruckskraft

9.30 Uhr
Sven Schwannberger (Basel/Wien)
Eine Monodie lebt. Ansätze und Beispiele zum praktischen Umgang mit Manier im begleiteten Sologesang

10.00 Uhr
Diskussion

10.30 Uhr
Kaffeepause

10.45 Uhr
Benedetta Zucconi (Bern)
Some Interactions Between Italian Singers and Musical Reproduction at the Onset of the Twentieth Century

11.15 Uhr
Will Crutchfield (New York)
Language and Rhythm in the Interpretation of Vocal Music

11.45 Uhr
Diskussion

12.15 Uhr
Mittagessen

Hochschule der Künste Bern, Papiermühlestrasse 11, Grosser Konzertsaal

14.45 Uhr
Begrüssung
Thomas Gartmann und Kai Köpp (Hochschule der Künste Bern)

15.00 Uhr
Florian Bassani (Bern)
Historical Singing: Scientific Evidence versus Modern Taste, Custom and Education

15.30 Uhr
Stefano Aresi (Amsterdam)
Castrato reloaded? Luigi Marchesi and the art of embellishment

16.00 Uhr
Diskussion

16.30 Uhr
Kaffeepause

16.45 Uhr
JuditZsovár (Nagykanizsa/Budapest)
Unfolding the Relations Between Baroque Singing and Romantic Bel Canto – Same Method, Different 'Stretching' Theory

17.15 Uhr
Ulrich Messthaler (Basel/St. Jean de Valeriscle)
Spontaneität und Werktreue. Eine Annäherung an einen lebendigen Gesangsvortrag bei Robert Schumann

17.45 Uhr
Diskussion

18.15 Uhr
Roundtable: Florian Bassani (Chairman), Robert Toft (Respondent), Christian Hilz, Laura Möckli, Thomas Seedorf

19.00 Uhr
Apéro

20.00 Uhr
Konzert

Freitag, 8. Mai 2015
Hochschule der Künste Bern, Papiermühlestrasse 11, Grosser Konzertsaal


9.00 Uhr
Thomas Seedorf (Karlsruhe)
Quellen zur Interpretation von Schubert-Liedern im frühen 20. Jahrhundert

9.30 Uhr
Karin Martensen (Detmold)
Der annotierte Klavierauszug – eine Quelle für die Interpretationsforschung?

10.00 Uhr
Diskussion

10.30 Uhr
Kaffeepause

10.45 Uhr
Sebastian Bausch (Bern)
Schmelztiegel Leipzig? – Beethoven-Interpretationen am Leipziger Konservatorium zwischen akademischer und neudeutscher Tradition

11.15 Uhr
Camilla Köhnken (Bern)
Klavierinterpretation in der Tradition Franz Liszts nach den Instruktionen der Stavenhagen-Schülerin Tilly Fleischmann

11.45 Uhr
Bobby Mitchell (Gent)
Reviewing the Established Performance Practice Tradition of the Liszt Sonata

12.15 Uhr
Abschluss-Diskussion

12.45 Uhr
Imbiss

(Stand: 2.2.2015, Änderungen vorbehalten)

Termin:
06.05.2015 - 08.05.2015

Veranstaltungsort:
Universität Bern, Hauptgebäude, Kuppelraum, Hochschulstr. 4; Hochschule der Künste Bern, Grosser Konzertsaal, Papiermühlestr. 13d
3012 Bern

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.hkb-interpretation.ch/index....


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Musikschulkongress 2015

Beschreibung:
Freitag, 8. Mai 2015

09.30 - 10.50 Uhr Soundscape zur Einstimmung auf den Musikschulkongress

11.00 - 13.00 Uhr Eröffnung des Kongresses

13.45 - 15.15 Uhr Managementangebote (weitere Informtionen folgen in Kürze)
M 1 Qualitätsmanagement
M 2 „Teams entwickeln - Zukunft gestalten“
M 3 Führungsforum Musikschule: Führung und Coaching

14.00 - 15.00 Uhr Präsentationen von Projekten (weitere Inforamtionen folgen in Kürze)/ Präsentationen der Aussteller
P 1 Öffentlichkeitsarbeit: Nutzung des Internets und des VdM-Extranets
P 2 Bündnisse für Bildung

15.45 - 17.15 Uhr Arbeitsgruppen (parallel)
AG 1 Moving music
AG 2 Komponieren im Instrumentalunterricht
AG 3 Wer gibt denn hier den Ton an? Für eine neue Form der Kooperation in der Elementaren Musikerziehung
AG 4 Wenn nicht hier, wo dann? Inklusion in der Elementaren Musikpraxis
AG 5 Arrangieren für transkulturelle Ensembles
AG 6 Musiktherapeutische Erkenntnisse (EBQ-Instrument) als Unterstützung zur Methodikentscheidung im Musikunterricht
AG 7 Soundpainting - die Kunst der Live-Komposition
AG 8 Stressbalance und die fünf E‘s

17.45 - 19.15 Uhr Arbeitsgruppen (parallel)
AG 9 .. immer wieder andere Töne! Improvisieren im Instrumentalunterricht
AG 10 Body Percussion
AG 11 Lernen und Vermitteln
AG 12 Musik ist im Spiel. Gelegenheiten zum Elementaren Musizieren in der Kita
AG 13 Musik im Alter
AG 14 „Inklusion“ und inklusiver Musikunterricht mit barrierefreien Musikinstrumenten
AG 15 Street College
AG 16 „Deine Schülerinnen sind doch alle in dich verliebt…“

20.00 Uhr Konzert des Landesjugendorchesters NRW (Congress Saal)

Samstag, 9. Mai 2015

09.00 - 10.30 Uhr Arbeitsgruppen
(parallel)
AG 17 Vom Pédal Celeste bis zum Transducer
AG 18 Händel ist eben nicht gleich Brahms
AG 19 „Gestaltete Sprache“ als Medium in der elementaren Musikpädagogik
AG 20 Neue Musik in der EMP
AG 21 Interkulturelle Elternarbeit
AG 22 Instrumentalgeragogik
AG 23 Erlebnisraum Jazz & Jazzverwandtes
AG 24 Begeisterung schaffen! - Mit Stimme überzeugen - Arbeit an Stimme und Ausdruck

10.50 - 11.00 Uhr Tagungsfit

11.00 - 12.00 Uhr Plenum I: Inklusion: Dichtung und Wahrheit - Anspruch und Wirklichkeit

13.30 - 14.30 Uhr Präsentationen der Aussteller/Präsentation von Projekten (weitere Informationen folgen in Kürze)
P 3 „mu:vDEINprojekt“: Unterstützung für junge Musikprojekte
P 4 VdM-Lehrpläne: aktuelle Entwicklungen
P 5 YARO: Young Academy Rostock, Jugendakademie Münster
P 6 TIMPANO. Elementare Musikpraxis in Themenkreisen für Kinder von 0-10

13.45 - 14.30 Uhr Managementangebote (weitere Informtionen folgen in Kürze)
M 4 Verwaltungsprogramme/Berichtsbogen
M 5 E-Print
M 6 Das Musikschul-Sekretariat
M 7 Erfolgreich kommunizieren im Elterngespräch (mit BEV)

14.50 - 15.00 Uhr Tagungsfit

15.00 - 16.00 Uhr Plenum II: Herzstück musizieren

16.30 - 18.00 Uhr Arbeitsgruppen (parallel)
AG 25 Brückenschlag POPularmusik
AG 26 Und jetzt Alle: Neue Musik!
AG 27 Dirigiertes Improvisationsorchester
AG 28 MundArt(en) – Deine Stimme darf so klingen wie sie klingt
AG 29 „Das klingende Licht“
AG 30 Blockflötenlust im Erwachsenen- und Seniorenalter
AG 31 Vom musizierenden Lernen im Unterrichtsalltag
AG 32 Social Media und Jugendschutz

19.00 Uhr Revue zum NRW-Abend (Congress Saal)
20.30 Uhr NRW-Abend (Foyer)


Sonntag, 10. Mai 2015

09.00 - 10.30 Uhr Arbeitsgruppen
(parallel)
AG 33 Körper und Gitarre
AG 34 Elementare Musikpraxis mit Streichinstrumenten in Grundschulklassen
AG 35 Percussion in der Grundschule
AG 36 Welche Lieder lehren wir unsere Kinder?
AG 37 “Unser Orchester – unser Ding“
AG 38 Von Bach bis Björk - Elementare Musikpraxis für den 3. Lebensabschnitt
AG 39 Mobile-Music & Social-Sounds
AG 40 Bipolare Atemarbeit

11.00 - 12.30 Uhr Themenforen (parallel)
F 1 Rechtsfragen an Musikschulen
F 2 Kopieren von Noten – ein weites Feld …
F 3 Kooperationen mit Grundschulen
F 4 Spielen oder Üben? Musikschule zwischen Breitenbildung und Spitzenförderung
F 5 Musikschule gibt es nur im Plural
F 6 TTIP, TiSA, CETA und mehr
F 7 Musikschulen und Musikhochschulen, wie geht es weiter?
F 8 Musik und Glück

13.00 - 14.00 Uhr Abschlussveranstaltung „take five“ (Congress Saal)

Termin:
08.05.2015 - 10.05.2015

Veranstaltungsort:
Messe und Congress Centrum Halle Münsterland
48155 Münster

Veranstalter:
Verband deutscher Musikschulen

Kosten:
Kongressausweis für alle Veranstaltungen von Freitag bis Sonntag: € 130,- bis spätestens 30. April 2015 bei Überweisungseingang auf dem VdM-Konto bis 27. März 2015: € 110,- Studierende (bis 27 Jahre/bei Vorlage der Studienbescheinigung): € 60,- Tageskarten: Freitag: € 75,- Samstag: € 80,- Sonntag: € 55,-

Anmeldung:
Verband deutscher Musikschulen
Plittersdorfer Str. 93, 53173 Bonn

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikschulen.de/projekte/mus...


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Upgrade. Neue | Musik | Vermittlung

Beschreibung:
Die Vermittlung Neuer Musik erhält ein neues Forum: Vom 15. bis 17. Mai wird 2015 erstmals der internationale Festivalkongress „upgrade“ veranstaltet. „upgrade“ wird sich mit Grundsatzfragen der Konzert- und Musikpädagogik, der ästhetischen Qualität von Vermittlungsprojekten und methodischen Ansätzen sowie in Fortbildungen und Workshops mit dem Handwerk der Vermittlung befassen. Weitere Bestandteile der Veranstaltung sind Konzerte u.a. des SWR Sinfonieorchesters Baden-Baden/Freiburg sowie von Landesjugendensembles für Neue Musik, Schüler-AGs und jungen Profiensembles. Für den musikalischen Nachwuchs wird durch das Netzwerk Neue Musik Baden-Württemberg als zusätzliches Forum ein Jugendkongress mit speziellen Workshop- und Begegnungsangeboten entwickelt. „upgrade“ soll zukünftig alle zwei Jahre auf international berufener Bühne stattfinden: in Donaueschingen. Der Festivalkongress ist eine Veranstaltung der Gesellschaft der Musikfreunde Donaueschingen e.V. in Zusammenarbeit mit der Kulturstiftung des Bundes. Zu den Kooperationspartnern gehören die Donaueschinger Musiktage, die Stadt Donaueschingen, der SWR, die Hochschule der Künste Bern, der Deutsche Musikrat, die Bundesakademie Trossingen und Schott Music. Organisiert wird „upgrade“ vom Netzwerk Neue Musik Baden-Württemberg.

Programm

Freitag, 15. Mai 2015


15:00 Uhr Eröffnung

15:30 – 16:15 Uhr Konzert

AG Neue Musik am Leininger-Gymnasium Grünstadt
Leitung: Silke Egeler-Wittmann
Dieter Schnebel, Neues Werk (Uraufführung)

17:00 – 18:00 Uhr Konzert
Impulse-Programm des Deutschen Musikrats
Sarah Nemtsov Tunes Suite, Interpretinnen: Marie-Alice und Alma-Elisabeth Stoye (Gambe)
Volker David Kirchner Diskurs, Interpret: Franz Rieks (Klavier)
Caspar Johannes Walter weitgespannte Linie, Karlheinz Stockhausen: Tierkreis (arr. Caspar Johannes Walter) Interpretinnen: Josefine und Henriette Reinsch (Violine, Oboe)
Matthias Ockert Quartett, Interpreten: Clara Jäckle (Violine), Lydia Köhler (Blockflöte), Maximilian Kliem (Klavier), Paula Rommel (Kontrabass)

18:30 – 19:30 Uhr Meeting Point
Informelles Abendessen mit allen Beteiligten

19:30 – 21:00 Uhr Konzert
Landesjugendensemble Baden-Württemberg
Leitung: Christof Löser
Musiken für A.K. – Hommage à Armin Köhler. 12 Miniaturen von Bernhard Lang, Georg Friedrich Haas, François Sarhan, Marco Stroppa, Rebecca Saunders, Mark Andre, Georges Aperghis, Iris ter Schiphorst, Brice Pauset, Cornelius Schwehr u.a. (Uraufführung)
Michael Maierhof Shopping 2.1. (für 16 Luftballons)
Landesjugendensemble Schleswig-Holstein
Leitung: Johannes Harneit, Gesang: Julia Spaeth
Hans-Joachim Hespos CON-fetti
Oliver Schneller AquaVit
Ensemble Atonor
Klangexperimente
Atonor Getreten, gelauscht und abgefahren, für 2 Musiktrainer
Erwin Stache Verstopft und losgelöst, für 2 Abflusstöner
Erwin Stache Optische Mäuse, ein Büroalltag
Atonor Klangkrimi, Rückkoppler, Kilo Ohm, Sensoren, MIDIphone und mehr
Benjamin Stache Sperrig, für 4 gestimmte Sperrholzplatten und Spieler mit Ballgeschick

Samstag, 16. Mai 2015

9:30 - 12:00 Uhr Zukunft denken: Desiderate und Visionen. Vermittlung Neuer Musik im Jahr 2051
Kreative Werkstatt mit Impulsreferaten von Barbara Balba Weber, Andrea Tober, Peter Paul Kainrath und Christoph Ogiermann
Moderation: Björn Gottstein

13:30 – 16:00 Uhr Praxisworkshops
Schlüsselprojekte der Musikvermittlung als Impulsgeber

Workshop 1: Neue Musik in der Schule. Theorie und Praxis
Dr. Matthias Handschick

Workshop 2: Response und andere Leuchtturmprojekte
Prof. Dr. Hans Schneider (Hochschule für Musik Freiburg)

Workshop 3: Komponieren mit Kindern
Prof. Dr. Gerhard Müller-Hornbach (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main)
Reflexionen. Musikvermittlung in Wissenschaft und Journalismus

Workshop 4: Sprechen über Musik. Strategien und Techniken des Schreibens und Sprechens über Neue Musik.
Thomas Meyer

Workshop 5: Neue Konzertformate und -dramaturgien
Dr. Julia Cloot (Gesellschaft für Neue Musik)
Anschauungsbeispiele aus der Vermittlungspraxis

Workshop 6: Musikvermittlungsmusik? Ein Schulprojekt mit Musik von Matthias Kaul
Dr. Philipp Schäffler

Workshop 7: Komponieren mit Kindern
Astrid Schmeling (Ensemble l'art pour l'art)

13:30 - 16:00 Uhr Jugendkongress des Netzwerk Neue Musik Baden-Württemberg
Musikalische Herzenswünsche und Hörtipps: Gemeinsame Arbeitsgruppen für Jugendliche und Erwachsene mit Christoph Ogiermann, Erwin Stache und den jugendlichen Kongress-Teilnehmer/innen
Weitere Informationen und Programm: www.neuemusikbw.de

16:30 – 18:00 Uhr Konzert
SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg
Leitung: François-Xavier Roth
Schüler des Fürstenberg-Gymnasium Donaueschingen
Slam Poetry: Tobias Grahlke, Theresa Hahl, Jason Bartsch
Schlagzeuger der Hochschule der Künste Bern
Projektleitung: Barbara Balba Weber, Projektmanagement: Wolfram Lamparter in Zusammenarbeit mit der Hochschule der Künste Bern
Explodierende Schubladen - Collage zu Bernhard Ganders Orchesterwerk hukl
Bernhard Gander hukl (2012)

19:00 - 21:30 Uhr Marktplatz
Präsentationen der Arbeitsergebnisse aus den Workshops mit anschließendem Umtrunk

Sonntag, 17. Mai 2015

10:00–12:00 Uhr Konzert
Neue Musik AG Hertzhaimer Gymnasium Trostberg
Leitung: Bernhard Zörner
Kompositionen Neue Musik AG Trostberg: Angels (2002), Ketten (2015), Rolling sounds (2015)
Klanginstallation inversal loop (2014)
Jugendensemble baUsTeLLe KUNSTRAUM Tosterglope
Leitung: Stefanie Schmoeckel, Johannes Kimstedt

13:30 – 14:30 Uhr Abschlussdiskussion
Gesprächsrunde mit Präsentation der Kongressreportagen und -kommentare

15:00 – 16:00 Uhr Konzert
Landesjugendensemble Nordrhein-Westfalen
Leitung: Peter Veale
Louis Andriessen Bells for Haarlem (Klokken voor Haarlem)
Louis Andriessen Mouse running
Harrison Birtwistle Ritual Fragment
Landesjugendensemble Thüringen
Leitung: Johannes K. Hildebrandt

Programm wird noch bekannt gegeben

(Stand: Februar 2015. Änderungen vorbehalten)

Termin:
15.05.2015 - 17.05.2015

Veranstaltungsort:
Donauhallen
Friedrichsstraße 3
78166 Donaueschingen

Veranstalter:
Netzwerk Neue Musik Baden-Württemberg e.V.

Kosten:
Die Teilnahmegebühr für "Upgrade" beträgt 50 € (inkl. Eintritt zu den Konzerten) und ist spätestens bis zum 05. Mai 2015 zu entrichten an: Gesellschaft der Musikfreunde Donaueschingen e.V. Kontonummer: 151037340 Sparkasse Schwarzwald-Baar BLZ: 69450065

Anmeldung:
Netzwerk Neue Musik Baden-Württemberg e.V.
Lise-Meitner-Straße 2, 79100 Freiburg
info@neuemusikbw.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.upgrade-donaueschingen.de/de...


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Jazzmeeting Niedersachsen

Beschreibung:
Niedersachsen ist ein Flächenland. In vielen Regionen findet der Jazz auf unterschiedliche Weise eine Plattform. Aber, was findet in den einzelnen Regionen tatsächlich statt? Wie ist die regionale Jazzszene aufgestellt? Welchen Bedarf gibt es in den Regionen? Wie kann man voneinander profitieren und lernen? Welchen Status hat der Jazz in der Pädagogik?

Die Landesmusikakademie Niedersachsen lädt Musiker_innen, Pädagogen_innen, Studenten_innen, Veranstalter, Vertreter des Jazz aus Niedersachsen ein, um Perspektiven des Netzwerk Jazz in Niedersachsen unter Gleichgesinnten zu diskutieren.

Der Kongress will regional geprägte Jazzszenen zusammenführen, einander vorstellen und aktuelle Problemstellungen erörtern, um Visonen und Ideen für weiterführende Projekte zu formulieren. Kern des Tagesprogramms sind zwei Panels, die sich mit Nachwuchsförderung und der niedersächsischen Konzertlandschaft auseinandersetzen: Genügend Raum sich aktiv in die Diskussion einzubringen. Der Kongress will den Jazz in Niedersachsen auch musikalisch präsentieren. So werden Künstler_innen aus verschiedenen niedersächsischen Regionen ein Rahmenprogramm zwischen und nach den Gesprächsrunden gestalten.

An dem darauffolgenden Wochenende findet zudem die Niedersächsische Landesbegegnung „Jugend jazzt mit dem Škoda Jazzpreis“ in der Landesmusikakademie statt, die 2015 Schüler-Jazzorchester im Fokus hat.


Termin:
04.06.2015

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Niedersachsen
Am Seeligerpark 1
38300 Wolfenbüttel

Veranstalter:
Landesmusikakademie Niedersachsen

Kosten:
15 €

Anmeldung:
Landesmusikakademie Niedersachsen
Kursanmeldung
Am Seeligerpark 1, 3 Wolfenbüttel
Telefon: 05331 - 90878-19
Fax: 05331 - 90878-29
kursanmeldung@lma-nds.de

Anmeldeschluss: 10.05.2015

Webseite:
www.lma-nds.de


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Landeskongress Musikunterricht - 7. Forum Musik in der Schule

Beschreibung:
Lassen Sie sich durch das Kongressmotto nicht täuschen: Dahinter verbirgt sich kein "billiges" Pauschalangebot - ganz im Gegenteil!
Ende September 2014 wurde auf dem 2. Bundeskongress Musikunterricht in Leipzig der neue "Bundesverband Musikunterricht (BMU)" gegründet, mit der Intention, die Kräfte der bisherigen Verbände AfS und VDS zu bündeln, um das gemeinsame Ziel eines konstanten und hochwertigen Musikunterrichts an allen Schulformen besser zu erreichen.
Am ersten Tag des Kongresses findet nach einem sich an alle Musik Unterrichtenden wendenden Workshop mit Richard Filz eine öffentliche Mitgliederversammlung des neuen "BMU - Landesverbands Rheinland-Pfalz" statt. Eingeladen sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Landeskongresses.
Die Workshops am 2.Tag spiegeln ebenfalls das Kongressmotto wider, indem einerseits ein breites Spektrum an Schularten angesprochen wird, andererseits in manchen Workshops das Thema Inklusion praxisnah aufgegriffen wird.
Angeboten werden folgende Workshops:

- Lieder/Liedformen für das Singen in Grund- und Förderschule (Manfred Faig)
- Square Dance als Tanzform für Grund- und Förderschüler (Hans-Joachim Hammer)
- Trash-Drumming für alle Schularten (Alex Sauerländer)
- Rhythmusspiele/ -übungen für Schüler ab Sek.I (Richard Filz)
- Inklusion in Praxisbeispielen ab Sek.I (Gaby Grest)
- Musizieren mit heterogenen Schülergruppen ab Sek.I (Ralf Ambros)
- Zugänge zur Musikgeschichte in der MSS (Andreas Hauff)
Folgender zeitlicher Ablauf ist für die Veranstaltung vorgesehen:

1. Tag:
ab 16:00 Anreise
17:00 - 18:00 "Tutti-Workshop" mit Richard Filz (Aula)
18:00 - 19:00 Abendbuffet
19:30 - ca.21:00 "Öffentliche Mitgliederversammlung des BMU Landesverband Rheinland-Pfalz" (Aula)
anschließend geselliges Beisammensein (LMAK)

2. Tag:
7:30 - 9:00 Frühstück
9:00 Anreise für Tagesteilnehmer
9:30 Start in den Tag - Warmup (Gartensaal)
10:00 - 12:00 Workshops
11:30 - 14:00 Verlagsausstellungen (Schloss)
12:00 - 13:30 Mittagsbuffet
14:00 - 16:00 Workshops
16:00 gemeinsamer Abschluss (Gartensaal)

Aktuelle Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie ab April 2015 unter www.landesmusikakademie.de

Kursleiter:
Ralf Ambros, Manfred Faif, Richard Filz, Hans-Joachim Hammer, Andreas Hauff, Gaby Grest, Alex Sauerländer

Termin:
08.06.2015 - 09.06.2015

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz e.V.
Am Heinrichhaus 2
56566 Neuwied-Engers

Veranstalter:
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz e.V.

Kosten:
115 Euro

Anmeldung:
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz e.V.
Am Heinrichhaus 2, 56566 Neuwied-Engers
Telefon: 02622 9052-0
Fax: 02622 9052-52
info@landesmusikakademie.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.landesmusikakademie.de


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Fidula-Tagung 2015 in Salzburg
Arbeitskreise / Plenum / Chor

Beschreibung:
1 Verena Brunner
Tanzen mit Mozart – Einfach zum Mittanzen
2 Uli Führe
Stimmbildung für alle Altersgruppen
3 Michael Hepp
Tänze im Kreis – für Fortgeschrittene
4 Christoph Studer
Trommeln und die Kraft des Rhythmischen
5 Eckart Vogel
Vom StundenStück zum VorspielStück
Klassenmusizieren in den Jahrgängen 3-8
6 Verena Brunner
Tanzvergnügen der Mozart-Zeit
7 Michael Hepp
Mitmachtänze und leichte Tänze im Kreis
8 Christoph Studer
„Jambo Afrika“ – Lieder, Tänze und Spiele aus Afrika
9 Eckart Vogel
Kurze Spielstücke und Improvisationen
Klassenmusizieren in den Jahrgängen 3-8
10 Manuela Widmer
Spring ins Spiel – Elementares Musiktheater mit schulischen und außerschulischen Gruppen
11 Michel Widmer
Tolles Rohr – Kreative Boomwhacker-Spiele für Schule und Freizeit
und viele künstlerische Abendprogramme


Kursleiter:
Verena Brunner • Uli Führe • Michel Hepp • Christoph Studer • Eckart Vogel • Dr. Manuela Widmer • Michel Widmer

Termin:
01.08.2015 - 08.08.2015

Veranstaltungsort:
Bildungshaus Virgil in Salzburg, Österreich
Ernst-Grein-Str. 14
5026 Salzburg

Veranstalter:
Fidula Verlag

Kosten:
290,- Euro Kursgebühr, Studenten 99,- Euro, Unterkunft und Verpflegung extra

Anmeldung:
Fidula-Verlag Holzmeister GmbH
Katharina Holzmeister
Ahornweg 21, 56154 Boppard
Telefon: 06742 - 2488
Fax: 2661
info@fidula.de

Anmeldeschluss: 15.07.2015

Webseite:
www.fidula.de


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SoundTrack_Cologne 12
Fachkongress für Musik und Sound in Film, Games und Medien

Beschreibung:
Referate, Diskussionen, Workshops u. "Case Studies" zum Thema Ton u. Musik in den Medien mit begleitendem Filmprogramm. Vernetzung u. Professionalisierung v. Filmmusik-Komponisten u. Medienproduzenten. Im Rahmen der Messe Durchführung der European Talent Competition, Vergabe des European Talent Award, des WDR Filmscore Award u. des Peer-Raben-Music-Award.

Termin:
20.08.2015 - 22.08.2015

Veranstaltungsort:
Fritz Thyssen Stifung
Apostelnkloster 13-15
50672 Köln

Veranstalter:
SoundTrack_Cologne 11

Anmeldung:
SoundTrack_Cologne 12
TelevisorTroika GmbH
Trajanstraße 27, 50678 Köln
Telefon: 02219318440
Fax: 022193184419
info@soundtrackcologne.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.soundtrack.cologne


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SoundTrack_Cologne 12

Beschreibung:
In praxisorientierten Masterclasses, Werkstattgesprächen und Panels widmet sich SoundTrack_Cologne den aktuellen Themen der internationalen Film- und Medienmusikszene. Konzerte sowie das Musikfilmfestival SEE THE SOUND runden das Programm ab.


Termin:
20.08.2015 - 22.08.2015

Veranstaltungsort:
50667 Köln

Veranstalter:
Televisor

Anmeldung:
SoundTrack_Cologne 12
Televisor Troika GmbH
Trajanstraße 27, 50678 Köln
Telefon: 0221 931 844 0
Fax: 0221 931 844 9
info@soundtrackcologne.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.soundtrackcologne.de


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Wie kann musikalische Begabung gefördert werden?
Fachtagung

Beschreibung:
Wie kann musikalische Hochbegabung definiert werden? Wie findet man Hochbegabte? Was behindert den Fortgang der Entwicklung junger Talente? Was sind Gelingensbedingungen musikalischer Begabung? Wie sollten wir mit Programmen wie "Jedem Kind ein Instrument" und den dort gefundenen Begabten umgehen? Aussondern oder mitnehmen?
In der Fachtagung geht es um diese und ähnliche Fragen, die in Vortragsform und Podiumsgesprächen behandelt werden. Erörtert wird auch die Rolle der Lehrenden und die Frage, ob wir aus dem Sport Impulse für die Förderung in der Musik ableiten können. Auch Programme wie "Jedem Kind ein Instrument" und ähnliche Ansätze und deren Umgang mit Begabung werden thematisiert.

mit Prof. Andreas C. Lehmann, Würzburg

Termin:
29.08.2015

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie NRW e.V.
Steinweg 2
48619 Heek

Veranstalter:
Landesmusikakademie NRW e.V.

Kosten:
40,- Euro

Anmeldung:
Mit dem Formular auf der Webseite.
Landesmusikakademie NRW e.V.
Steinweg 2, 48619 Heek
Telefon: 02568 93 05 0
Fax: 02568 10 62

Anmeldeschluss: 19.08.2015

Webseite:
www.landesmusikakademie-nrw.de


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14. Symposium der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin (DGfMM)

Beschreibung:
Musikphysiologie, Musikermedizin

Kursleiter:
Prof. Dr. med. Eckart Altenmüller (wiss. Leitung)

Termin:
11.09.2015 - 12.09.2015

Veranstaltungsort:
Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
Emmichplatz 1
30175 Hannover

Veranstalter:
Deutsche Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.dgfmm.org


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Führungsforum Musikschule: Spektrum Inklusion - Kulturelle Vielfalt an Musikschulen
Tagung für Führungskräfte an Musikschulen

Beschreibung:
Deutschland ist ein Einwanderungsland. Insbesondere in den Metropolregionen an Rhein und Ruhr, Hamburg, Berlin, München und dem Rhein-Main-Gebiet weist Deutschland eine heterogene Bevölkerung mit vielfältigen kulturellen Prägungen auf. Darüber hinaus werden sich in Zukunft zunehmend die Schwerpunkte der Bevölkerungsstruktur verschieben: denn in den nächsten Jahren werden Kinder und Jugendliche mit mehrheitlich unterschiedlichen Herkünften das kulturelle Leben in unserem Land prägen. Für die kommunalen Musikschulen stellt es daher eine allgemeine Notwendigkeit dar, sich mit der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung und deren kulturellen Auswirkungen zu befassen. Musik verbindet, aber erst die tiefgehende Kenntnis und Wertschätzung anderer hier lebender Kulturen ermöglicht ein Zusammenleben mit allen Menschen auf gleicher Augenhöhe. Nur das ermöglicht eine kulturelle Teilhabe für alle.

Kursleiter:
Nuray Ateş, Prof. Dr. Dorothee Barth, Elena Lazaridou, Christian Papadopoulos, Prof. Ulrich Rademacher, Ruddi Sodemann (Leitung), Prof. Dr. Raimund Vogels, N.N.

Termin:
17.09.2015

Veranstaltungsort:
Dietrich-Keuning-Haus
44147 Dortmund

Veranstalter:
Verband deutscher Musikschulen

Kosten:
EUR 80,00

Anmeldung:
Britta Schütz
Verband deutscher Musikschulen
Plittersdorfer Str. 93, 53173 Bonn
Telefon: 0228/95706-18
Fax: 0228/95706-33
schuetz@musikschulen.de

Anmeldeschluss: 21.08.2015

Webseite:
www.musikschulen.de


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Musik- und Bildungskongress: Akkordeon das globale Instrument
in Verbindung mit Verbänden, Ausbildungsstätten, Verlagen und Instrumentenherstellern

Beschreibung:
Globale Musik bezeichnet die Vermischung von Musikstilen und -genres aus der ganzen Welt. Dabei bezieht sie sowohl ethnische als auch soziale Aspekte der Musikausübung der jeweiligen Ursprungsregionen mit ein. Gerade das Akkordeon mit seinen unterschiedlichen Ausprägungen vom Bajan über das Bandoneon bis hin zur Harmonika kann in diesem Zusammenhang als globales Instrument gesehen werden. Daher wollen wir uns in der ersten Edition unseres Musik- und Bildungskongresses zur Globalen Musik mit dieser Instrumentenfamilie beschäftigen und ihre Musik betrachten, erleben und selber machen.
Dazu gibt es unterschiedliche Formate wie Workshops, Konzerte, Ensembles, Ausstellungen und Diskussionsforen mit Angeboten für erfahrene Spieler/innen, Professionals und Wiedereinsteiger. Auch Tagesgäste sind bei einzelnen Veranstaltungen herzlich willkommen.

Folgende Themen, Instrumente und Formate sind im Einzelnen geplant:
Weltmusik · Tango · Klezmer · Musette/Varieté · Volksmusik
Akkordeon · Bandoneon · Steierische Harmonika · Bajan
Masterclasses · Angebote für (Wieder)Einsteiger
Orchester · Ensembles · Kammermusik

Kursleiter:
n.n.

Termin:
30.09.2015 - 04.10.2015

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie NRW e.V.
Steinweg 2
48619 Heek

Veranstalter:
Landesmusikakademie NRW e.V.

Anmeldung:
Mit dem Formular auf der Webseite.
Landesmusikakademie NRW e.V.
Steinweg 2, 48619 Heek
Telefon: 02568 93 05 0
Fax: 02568 10 62

Anmeldeschluss: 01.09.2015

Webseite:
www.landesmusikakademie-nrw.de


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Gender und Identität im Jazz
14. Darmstädter Jazzforum

Beschreibung:
Der Jazz war lange Zeit eine Männermusik. Nicht nur waren die meisten der stilbildenden Musiker männlichen Geschlechts, auch seine Ästhetik und sein soziales Umfeld waren männlich dominiert und männlich besetzt. Frauen spielten in der öffentlichen Wahrnehmung des Jazz, aber auch im Selbstverständnis dieser Musik bei den ausübenden Künstlern eine genauso geringe Rolle wie andere, dem männerbündnerischen Ursprung dieser Musik nicht passende Identitätsbilder. Starke, individuelle, ihre eigene Stimme suchende und findende Frauen oder gar Musiker oder Musikerinnen, die nicht dem anderen, sondern dem eigenen Geschlecht zugeneigt waren, wurden lange Zeit entweder ausgegrenzt, als Ausnahme abgetan oder als Feigenblatt für eine postulierte Offenheit dieser Musik genutzt.

Das 14. Darmstädter Jazzforum, das zugleich ein Vierteljahrhundert Jazzinstitut feiert, will sich dem Thema “Gender”, von verschiedenen Seiten nähern. Uns ist bewusst, dass es genauso wenig “weiblichen Jazz” gibt wie “männlichen”, dass Musik an und für sich weder Geschlecht noch sexuelle Orientierung besitzt. Und doch spielt die Identität, die wir in unser jeweiligen Umwelt entwickelt haben und leben, eine wichtige Rolle sowohl dabei, wie wir kreativ tätig sind, als auch, wie wir über Kunst oder Musik nachdenken, welche Assoziationen wir mit verschiedenen Genres, wenn nicht gar spezifischen Klängen haben. “I don’t care whom you’re screwing”, stellte der Pianist Orrin Evans im September letzten Jahres beim ersten “Queer Jazz Festival” in Philadelphia fest, “as long as you’re screwing somebody” – Musik handle nun mal vom Zwischenmenschlichen; sie sei also nichts für Eremiten.

Wie aber bestimmt unsere Identität unser Verhältnis zur Musik bzw. zum Jazz? Oder noch konkreter: Ist Jazz wirklich eine Männermusik? Und wenn, woher kommen dann seine scheinbaren maskulinen Attribute? Spielt die Betonung von “masculinity” in der afro-amerikanischen Gesellschaft eine Rolle bei der Ausprägung maskuliner Haltungen im Jazz? Wie lässt sich eine solche Haltung näher festmachen – und wie übersetzt sie sich in andere Kultursphären? Warum beispielsweise wirkt sich die Auflösung maskuliner Werteschemata in der globalen Popkultur seit den 1970er Jahren nicht stärker auf die Wahrnehmung des Jazz aus? Oder tut sie genau dies und es fällt uns im Wandel der Werte einfach nicht genügend auf? Welche musikalischen Qualitäten sind denn tatsächlich identitätsbestimmt (um es vorsichtig auszudrücken und etwa nicht von “geschlechterspezifisch” zu sprechen)? Dass es unterschiedliche geschlechterspezifische Herangehensweisen an Projekte genauso wie an Problemlösungen gibt, ist ja hinreichend bekannt, wie aber drücken solche sich in Musik aus? Spielen Männer konfrontativer, Frauen eher auf Konsens bedacht? Sind Begriffe wie “einfühlsam” oder “kraftvoll” automatisch auch geschlechterbestimmte Vokabeln? Wie sieht die Selbst- und die Fremdsicht auf dieses Thema aus? Wie diskutiert man das Phänomen, dass ein Musiker wie Gary Burton erkläre, er mache selbstverständlich keinen “gay jazz”, und dennoch erzählt, nach seinem Coming Out hätten ihm viele Kollegen gesagt, er spiele jetzt viel “freier?

Wie also nimmt man die Rollen, die man in der realen Welt spielt, mit in eine Kunst, die zum einen davon handelt, “sich selbst” zu spielen, zum anderen auf offene Kommunikation klarer Individuen angelegt ist? Denn ausgerechnet im Jazz, dieser über-individualisierten Musik, zu argumentieren, dass es doch völlig egal sei, woher man käme, wirkt seltsam. “Where you come from is where you go to”, lautet zumindest zum Teil die Devise: Wer du bist, bestimmt, was und wie du spielen wirst.

Für unser 14. Darmstädter Jazzforum wollen wir diesen komplexen Themenkreis von sehr unterschiedlichen Warten betrachten. Wir haben dafür drei Themenblöcke vorgesehen. (1) Zum einen wollen wir uns allgemein mit der Thematik Maskulinität / Gender / Intersektionalität / Identität befassen. (2) Wir laden Referenten und Referentinnen ein, sich in analytischen Case Studies an die musikalische Aktivität einzelner Musiker oder Musikerinnen anzunähern, ohne von vornherein nur auf den Genderaspekt ihrer Kunst zu blicken. (3) In einem dritten Block wollen wir schließlich Schlaglichter auf gelebte Wirklichkeit in Geschichte wie Gegenwart werfen, uns dafür fokussierte Blicke in die Jazzgeschichte erlauben, aber auch aktuelle Zeitzeugen zu Worte kommen lassen.

Dass der Blick auf den Jazz verfälscht wird, wenn man seine Protagonisten auf einzelne Teile ihrer vielfältigen Identität reduziert, ist klar. Diese jedoch in Jazzgeschichte und -gegenwart völlig außer Acht zu lassen, ist ein genauso großes Versäumnis. Beim 14. Darmstädter Jazzforum wollen wir einen Diskurs fortführen, der auch in unserer bereits erheblich veränderten Welt wichtig bleibt.

Das Darmstädter Jazzforum findet seit 1989 alle zwei Jahre statt und widmet sich dabei jedes Mal einem anderen Oberthema. Es ist eine weltweit einmalige Mischung aus Fachkongress, Konzertreihe, Workshop und Ausstellung und wird von Anfang an in Buchform dokumentiert. Die daraus resultierende Buchreihe "Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung" ist mit bislang zehn Bänden die einzige in Deutschland erscheinende regelmäßige Buchreihe, die sich zwischen Wissenschaft und Dokumentation mit dem Jazz auseinandersetzt.

Kursleiter:
Wolfram Knauer (Konzeption), Arndt Weidler (Konzerte, Workshops), Doris Schröder (Visuelle Projekte)

Termin:
01.10.2015 - 04.10.2015

Veranstaltungsort:
64283 Darmstadt

Veranstalter:
Jazz-Institut Darmstadt

Kosten:
Symposium: Eintritt frei; Konzerte/Workshops: unterschiedliche Preise

Anmeldung:
Jazzinstitut Darmstadt
Bessunger Straße 88d, 64285 Darmstadt
Telefon: (06151) 963700
Fax: (06151) 963744
jazz@jazzinstitut.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.jazzinstitut.de


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„Inklusion und Partizipation in der Kulturellen Bildung“ (AT)

Beschreibung:
2015 will die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e.V. ihren Jahreskongress dem Thema „Partizipation & Veränderung“ widmen. Dabei geht es ihr darum, sowohl Praxis als auch Strukturen hinsichtlich des Paradigmas PARTIZIPATION im Horizont von INKLUSION zu befragen, u. a.:

• Welches Verständnis von Partizipation liegt dem Konzept Kultureller Bildung zugrunde?
• Wie partizipativ ist die Praxis der Kulturellen Bildung, sind die Organisations- und Fachstrukturen tatsächlich? Können (alle) Kinder und Jugendliche hier gut mitgestalten – wenn nicht, was muss verändert werden, wie, wo und warum?
• Wie können wir Partizipation im Horizont von Inklusion – im Sinne von Verschiedenheit als Normalfall – realisieren? Wie können/müssen wir zur Partizipation befähigen?
• Was muss sich möglicherweise im Selbstverständnis der Fachkräfte und Organisationen verändern?
• Was muss sich verändern, damit Kinder und Jugendliche mittels kultureller Ausdrucksformen ihre Interessen vertreten und gesellschaftliche Entscheidungs- und Gestaltungsprozesse beeinflussen können?
• Widersprechen sich künstlerischer Qualitätsanspruch und partizipativer Gestaltungsprozess?

Weitere Fragen sollen in einem partizipativen Prozess im Vorfeld des Kongresses mit vielen unterschiedlichen Beteiligten entwickelt und konkretisiert werden.



Termin:
02.10.2015 - 03.10.2015

Veranstaltungsort:
JugendKulturZentrum PUMPE
Lützowstraße 42
10785 Berlin

Veranstalter:
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
bkj.de


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AMPF-Jahrestagung 2015
Musikpädagogik und Erziehungswissenschaft

Beschreibung:
CfP und Tagungsprogramm werden im Lauf des Jahres auf der Homepage des AMPF veröffentlicht.

Termin:
02.10.2015 - 04.10.2015

Veranstaltungsort:
Universität Erfurt
0000 Erfurt

Veranstalter:
Arbeitskreis Musikpädagogische Forschung e.V. (AMPF)

Anmeldung:
Online-Formular auf der Hompage

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.ampf.info


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Zehnter Hamburger JeKi-Tag

Beschreibung:
Zum zehnten Mal treffen sich die Vertreter der JeKi-Schulen und die JeKi-Lehrkräfte zum Hamburger JeKi-Tag: eine Gelegenheit für Rückblick und Vorausschau, für Grundsätzliches und Fröhliches. Neben kleinen Präsentationen aus JeKi-Schulen und einem Grundsatzvortrag zur Musikpädagogik werden wir aber auch arbeiten
und Anregungen für den Unterricht austauschen. Das genaue Programm wird unter Auswertung der Erfahrungen des laufenden Schuljahres im Sommer 2015 entwickelt.

Der Tagungsablauf und die Anmeldeunterlagen stehen ab ca. 07.09.2015 unter
www.hamburg.de/jeki zur Verfügung.

Kursleiter:
div.

Termin:
10.10.2015

Veranstaltungsort:
Bildungszentrum Tor zur Welt
Krieterstraße 2
21109 Hamburg

Veranstalter:
Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg

Kosten:
für JeKi-Lehrkräfte frei

Anmeldung:
www.hamburg.de/jeki
Jedem Kind ein Instrument
Felix-Dahn-Str. 3, 20357 Hamburg
Telefon: 040 / 42 88 42 - 638
Fax: 040 / 427 966 390
Cornelia.Kunze@bsb.hamburg.de

Anmeldeschluss: 02.10.2015

Webseite:
www.hamburg.de/jeki


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ESTA-Kongress
Nationaler ESTA-Kongress

Beschreibung:
Fortbildung

Kursleiter:
Diverse

Termin:
23.10.2015 - 25.10.2015

Veranstaltungsort:
Musikschule Leipzig Johann-Sebastian Bach
Petersstraße 43
04109 Leipzig

Veranstalter:
European String Teachers Association (ESTA) - Union der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Kosten:
ca 100,00 Euro

Anmeldung:
ESTA-Sekretariat
Trixi Wentscher-Helpenstein
Katzenberg, 55126 Mainz
Telefon: 06131-479565
info2@esta-de.de

Anmeldeschluss: 30.09.2015

Webseite:
esta-de.de


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Chormusikkultur und Migrationsgesellschaft
Chöre als Orte transkulturellen Lernens?

Beschreibung:
In Deutschland gibt es aktuell rund 59.000 Chöre mit knapp 1,5 Mio. aktiven Sängerinnen und Sängern. Aber mindestens in der klassisch organisierten Chorszene sind Menschen mit Migrationshintergrund unterrepräsentiert – jedenfalls aus außereuropäischen Traditionen. Woran liegt das? An unterschiedlichen musikalischen Traditionen, unterschiedlichen Kulturbegriffen, unterschiedlicher Nähe zum aktiven chorischen Musizieren oder auch an der gesungenen Literatur?

Auf diesem Fachtreffen sollen Bedingungen und Wirkung von Chorarbeit insbesondere mit Kindern und Jugendlichen zunächst gesichtet werden. Ziel ist, zu untersuchen, wie aus musikalisch-kultureller Arbeit musikalisch-interkulturelle und musikalisch-transkulturelle Arbeit werden kann, die die derzeit bestehenden Schwellen für Menschen mit Migrationshintergrund abbauen kann.

Damit sollen objektive gesellschaftliche Notwendigkeiten ebenso aufgenommen werden wie mögliche Defizite innerhalb der musikalischen Kulturarbeit in Chören.

Die Expertentagung wird von der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel und dem Arbeitskreis Musik in der Jugend in Kooperation durchgeführt. Sie gehört zu einem Untersuchungs- und Diskursprojekt, das der AMJ mit Förderung der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien durchführt.

Kostenanteil: kostenfrei auf Einladung; passive Teilnahme zum Selbstkostenpreis auf Anfrage möglich. Bitte wenden Sie sich bei Interesse direkt an den Arbeitskreis Musik in der Jugend (siehe: www.amj-musik.de; E-Mail: info@amj-musik.de) oder an den Programmbereich Musik an der ba •.

Kursleiter:
Dr. Karl Ermert

Termin:
27.10.2015 - 28.10.2015

Veranstaltungsort:
Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel e.V.
Schlossplatz 13
38304 Wolfenbüttel

Veranstalter:
Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel e.V.

Anmeldung:
Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel e.V.
Programmbereich Musik
Schlossplatz 13, 38304 Wolfenbüttel
Telefon: 05331-808417
Fax: 05331-8080413
post@bundesakademie.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.bundesakademie.de


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ERTA-Kongress & Mitgliederversammlung
Alte und Neue Klänge wagen: Improvisation auf Blockflöten durch die Jahrhunderte

Beschreibung:
Der ERTA-Kongress 2015 blickt auf ein spannendes Thema, das für Blockflötistinnen und Blockflötisten eine zentrale Stellung einnimmt. Denn seit jeher gehört das „freie Spiel“ – unabhängig von Zeitläufen, musikalischen Moden, Besetzungen und Stilen – auf dem Podium und im Unterricht zum selbstverständlichen Repertoire. Seminare und Workshops, Konzerte und Recitals laden ein, die vielfältigen Facetten und kreativen Möglichkeiten im Umgang mit Improvisation kennen zu lernen und in gemeinsamer Praxis weiter zu vertiefen. Darüber hinaus auf dem Kongress-Programm: Impulse für die musikalische und pädagogische Arbeit, Aktuelles vom Instrumenten- und Notenmarkt, kollegiales Miteinander, Austausch und Begegnungen ...

Themen:
- Alte und Neue Klänge wagen
• zu allen Zeiten: Improvisation in allen Stilen
• absolut selbstverständlich: notenfrei durch Jazz/Rock/Pop
• von Anfang an: freies Spiel im Instrumentalunterricht
• selbst gemacht: Komponieren mit Kindern und Jugendlichen
• neu & alt: Crossover-Interpretationen und -Bearbeitungen Alter Musik
- News
• alltagstauglich: Zeitgenössische Blockflöten-Klänge für den Unterricht
• hochaktuell: Neueste Musik für Blockflöte(n)
- Impulse
• Moderieren & Präsentieren
• Musik & Medizin: Atmung

Mitgliederversammlung der ERTA Deutschland

Kursleiter:
noch k.A.

Termin:
06.11.2015 - 08.11.2015

Veranstaltungsort:
Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Hugo-Herrmann-Straße 22
78647 Trossingen

Veranstalter:
Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen

Kosten:
k.A.

Anmeldung:
Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Hugo-Herrmann-Straße 22, 78647 Trossingen
Telefon: 07425 - 9493-0
Fax: 07425 - 9493-21
sekretariat@bundesakademie-trossingen.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.bundesakademie-trossingen.de


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11.Teachertage
"Talk, Teach & Train"

Beschreibung:
Es ist wieder soweit. „Talk, Teach & Train“ – das große Netzwerktreffen der deutschsprachigen Schlagzeuglehrer findet dieses Jahr vom 11.-13. Dezember an der Bayerischen Musikakademie Hammelburg statt.
Seit 1996 wird die 3 –tägige Fortbildung immer beliebter. Die 130 Teilnehmer reisten letztes Mal aus der Schweiz, Österreich und Südtirol an. Hier trifft man auf Kollegen aus der Studienzeit, kann im Ausstellungsbereich nach Instrumenten und Noten stöbern und neue Trends aus Pädagogik, Spieltechnik und verschiedenen Musikstilen kennenlernen.


Kursleiter:
Prof. Udo Dahmen, Annika Nilles, Eric Sammut, Alexej Gerassimez, Joss Turnbull, Jens Hilse, Henrik Schmidt, Heinrich Klingmann

Termin:
11.12.2015 - 13.12.2015

Veranstaltungsort:
Bayerische Musikakademie Hammelburg
Am Schloßberg
97762 Hammelburg

Veranstalter:
Percussion Creativ e.V.

Kosten:
ab 149€

Anmeldung:
Percussion Creativ e.V.
Haslacher Str.43, 79115 Freiburg
Telefon: 0761/48976795
Fax: 0761/48976795
office@percussion-creativ.de

Anmeldeschluss: 10.12.2015

Webseite:
www.percussion-creativ.de/index....


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