Dokumente Jazz, Rock & Pop

In dieser Rubrik finden Sie Positionspapiere, Stellungnahmen, Studien und weitere kulturpolitisch relevante Dokumente unterschiedlicher Institutionen und Organisationen aus dem Bereich Jazz, Rock & Pop, sofern sie online verfügbar sind. Eine Auswahl selbstständiger Literatur, die Einblick in die Strukturen und Entwicklungen des Themengebiets sowie weiterführende Informationen vermittelt, erhalten Sie in unserer Literaturliste. Darüber hinaus sind im Themenportal Jazz, Rock & Pop des MIZ Daten, Fakten und Hintergrundinformationen zur populären Musik in Deutschland zusammengestellt. Hier finden Sie Wissenswertes u. a. zur Infrastruktur sowie einführende Fachbeiträge.

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2016 März Jazzstudie 2016: Lebens- und Arbeitsbedingungen von Jazzmusiker/-innen in Deutschland

Obwohl der Jazz als Kunstform vielerorts präsent und tagtäglich erfahrbar ist, fehlte es bis dato an aussagekräftigen Kennzahlen über die aktuelle ökonomische Situation von Jazzmusikerinnen und Jazzmusikern. Mit der am 16. März veröffentlichten jazzstudie2016 liegt erstmals aktuelles Datenmaterial zu Rahmenbedingungen, unter denen Jazz und improvisierte Musik in Deutschland gegenwärtig geschaffen wird, vor. Die Ergebnisse sind ernüchternd: Die Mehrheit der Jazzmusikerinnen und -musiker erreicht kein existenzsicherndes Einkommen. 50 Prozent verfügen über ein absolutes Gesamtjahreseinkommen von weniger als 12.500 Euro. Auftraggeber der vom Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim erarbeiteten Studie waren das Jazzinstitut Darmstadt, die Union Deutscher Jazzmusiker und die Interessengemeinschaft Jazz Berlin.
Quelle: www.u-d-j.de

 

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2015 April Evaluation des Spielstättenprogrammpreises Rock, Pop, Jazz

Der Spielstättenprogrammpreis Rock, Pop, Jazz wurde 2013 mit dem Ziel entwickelt, die Bedeutung der Spielstätten im Rock-, Pop- und Jazzmusikbereich zu unterstreichen und deren Betreiber sowie Veranstalter zu würdigen. Die von der Initiative Musik beauftragte Evaluation zielt darauf ab, die Wirksamkeit der Maßnahme zu überprüfen, qualifizierte Grundlagen für die Ableitung von Handlungsempfehlungen zu schaffen und letztlich die Abläufe des Spielstättenprogrammpreises zu verbessern. Dabei wurden sowohl der laufende erste Spielstättenprogrammpreis aus dem Jahr 2013 als auch der aktuelle Stand des zweiten Sppp in 2014 einbezogen. Der Bericht zeigt im Ergebnis, dass das Förderprogramm effizient und effektiv realisiert sowie damit etabliert werden konnte.
Quelle: www.initiative-musik.de

 

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2014 Juli Bericht zur Situation des Jazz in Deutschland

Die Bundeskonferenz Jazz hat einen neuen „Bericht zur Situation des Jazz in Deutschland“ vorgelegt. Aufbauend auf einer im Jahr 2004 auf Wunsch des Ausschusses für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag erstmalig erstellten Analyse geht die aktualisierte Ausgabe auf die Entwicklungen und Tendenzen des Jazz der letzten 10 Jahre ein. Für weitreichende Verbesserungen in der Jazzförderung und um die Potentiale des Jazz in Deutschland weiter auszuschöpfen, nennt der Bericht drei Kernziele. So soll der Aufgabenbereich der Initiative Musik als der zuständigen Fördereinrichtung durch eine Umstrukturierung erweitert und die Exportförderung verstärkt werden. Um die Entwicklung des Jazz und seine Sichtbarkeit in der deutschen Kulturlandschaft wirksamer zu verankern, wird ferner die Umsetzung des Strukturentwicklungsprogramms „JazzPlan Deutschland“ gefordert.
Quelle: www.bk-jazz.de

 

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2014 April Willenserklärung zu Mindestgagen und Clubförderung im Jazz

Als kulturpolitisches Signal der zentralen Protagonisten im Jazz hat die Union Deutscher Jazzmusiker am 24. April 2014 gemeinsam mit über 50 Veranstalterinnen und Veranstaltern im Rahmen der Musikmesse jazzahead! eine Willenserklärung vorgelegt, in der sie Mindeststandards für die Förderung von Spielstätten und die Bezahlung von Musikerinnen und Musikern fordert. Um langfristig das künstlerische und kulturelle Potential zu erhalten und weiter zu entwickeln, sieht die Erklärung eine Einstiegsgage von 250,- Euro pro Musiker vor, wenn die Spielstätte gleichzeitig zu mindestens 1/3 öffentlich gefördert wird. Ebenfalls berücksichtigt werden Standards in Bezug auf Festivals oder Rundfunkmitschnitte.
Quelle: www.u-d-j.de

 

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2013 Februar Digital Music Report 2013

Die im Auftrag des internationalen Tonträgerverbandes IFPI durchgeführte Studie untersucht Angebot, Umsatz und Reichweite legaler Musikdienste im Internet und stellt die Aktivitäten der Musikwirtschaft zur Bekämpfung der Musikpiraterie dar. Insgesamt legten die weltweiten Umsätze mit Downloads, Abonnements und werbefinanzierten Online-Services 2012 um 9 Prozent zu, damit macht der Digitalmarkt aktuell einen Anteil von 34 Prozent am weltweiten Umsatz mit Musikverkäufen aus. Deutlich schlug die territoriale Expansion lizenzierter Musikdienste zu Buche: Waren die wichtigsten Musik-Services im Januar 2011 in 23 Ländern verfügbar, konnte die Reichweite auf aktuell 100 Länder gesteigert werden.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2013 Januar Appell an die Ministerpräsidenten: Für mehr Musik aus Deutschland im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Vertreter mehrerer Musikautorenverbände haben in Berlin einen Appell an die Ministerpräsidenten der Bundesländer beschlossen, der u. a. von den Landesmusikräten Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen unterstützt wird. Darin rufen sie dazu auf, die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auf die Erfüllung ihres Kulturauftrags auch hinsichtlich der Musikauswahl zu verpflichten und auf eine stärkere Berücksichtigung von Musik in Deutschland arbeitender und lebender nationaler wie internationaler Autoren hinzuwirken.
Quelle: www.komponistenverband.de

 

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2013 Januar PLAN!POP12 - Bundesfachkonferenz Popularmusikförderung

Über 150 Popförderer aus Politik, Ministerien und der freien Musikszene nahmen im Mai 2012 an der zweiten Bundesfachkonferenz "Plan!Pop12" teil. An zwei Tagen wurde in Alteglofsheim in Bayern über den Stand und die Perspektiven der Förderung populärer Musik in Deutschland diskutiert. Die Ergebnisse der Konferenz wurden in einer 72-seitigen Dokumentation zusammengefasst.
Quelle: www.initiative-musik.de

 

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2012 August Studie zur Digitalen Content-Nutzung 2012

Die von der GfK im Auftrag des Bundesverbands Musikindustrie (BVMI), des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) durchgeführte zweite DCN-Studie untersucht Nutzergewohnheiten beim digitalen Medienkonsum und ermittelt Einstellungen der Konsumenten zu Urheberrechtsverletzungen und legalen Online-Angeboten. Ein Ergebnis der Studie ist, dass mehr als ein Drittel aller Deutschen im Jahr 2011 Medieninhalte online genutzt oder heruntergeladen haben, was einer Steigerung von 11% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dabei sind sowohl legale als auch illegale Streaming-Angebote auf dem Vormarsch. Befragt wurden im Februar/Mai 2012 insgesamt 10.000 Personen ab 10 Jahren.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2012 Februar Kompendium: Zehn Jahre Brennerstudie

Aus Anlass der 10. Ausgabe der Brennerstudie, die 2011 veröffentlicht und mit Ausweitung auf die Film- und Buchbranche in „Studie zur Digitalen Content-Nutzung (DCN)“ umbenannt wurde, hat der Bundesverband Musikindustrie ein Kompendium mit den zentralen Ergebnissen aus zehn Jahren zusammengestellt. Der Rückblick veranschaulicht, in welchem Umfang Musik im vergangenen Jahrzehnt gebrannt, gespeichert oder illegal heruntergeladen wurde.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2012 Januar Digital Music Report 2012

Die im Auftrag des internationalen Tonträgerverbandes IFPI durchgeführte Studie untersucht Angebot, Umsatz und Reichweite legaler Musikdienste im Internet und stellt die Aktivitäten der Musikwirtschaft zur Bekämpfung der Musikpiraterie dar. Die Umsätze der Musikindustrie im Digitalgeschäft konnten weltweit im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent gesteigert werden und machen mittlerweile 32 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Global gibt es gegenwärtig über 500 legale Musikangebote in 58 Ländern mit einer Gesamtzahl von über 20 Millionen verfügbaren Titeln.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2011 September Studie zur Digitalen Content-Nutzung 2011

Im Versenden von Warnhinweisen sehen nicht nur Vertreter der Kreativwirtschaft ein effektives Mittel zur Eindämmung des illegalen Filesharings: 57 Prozent der Bevölkerung sind der Meinung, dass Personen, die illegal Medieninhalte anbieten oder herunterladen, ihr Handeln nach einer Verwarnung einstellen würden. Dies ist ein zentrales Ergebnis der vom Bundesverband Musikindustrie, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels und der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen vorgestellten Studie zur Digitalen Content-Nutzung (DCN-Studie).
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2011 September Studie: Kreative fordern Technik – Musikplattformen im Stresstest

Im Auftrag des Verbands Unabhängiger Musikunternehmen (VUT) hat die Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (MHMK) die Studie „Kreative fordern Technik – Musikplattformen im Stresstest“ durchgeführt. 13 Musikportale wurden dabei in den Kategorien Künstlerpräsentation, Promotion, Social Media, Design, Finanzen, Verfügbarkeit, Funktionalität, Fairness und Transparenz nach 45 Einzelkriterien untersucht und bewertet. Im Zentrum des Interesses stand der langfristige Nutzen der Plattformen für die Künstler.
Quelle: www.vut-online.de

 

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2011 Juni Spielstättenporträt 2010/2011 der Initiative Musik

Erstmals hat die Initiative Musik gGmbH mehr als 2.000 Spielstättenbetreiber in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen befragt, um Erkenntnisse über den Zustand der Spielstätten zu erhalten. Der Begriff „Spielstätte“ meint dabei Orte, an denen musikalische Darbietungen vor zahlendem Publikum stattfinden. Die Ergebnisse der Befragung, deren Hauptaugenmerk auf Spielstätten der populären Musik und des Jazz mit einer Kapazität von bis zu 2.000 Gästen gerichtet war, liegen nun vor.
Quelle: www.initiative-musik.de

 

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2011 Januar Digital Music Report 2011

Die im Auftrag des internationalen Tonträgerverbandes IFPI durchgeführte Studie untersucht Angebot, Umsatz und Reichweite legaler Musikdienste im Internet und stellt die Aktivitäten der Musikwirtschaft zur Bekämpfung der Musikpiraterie dar. Die Studie zeigt unter anderem, dass mittlerweile über 13 Millionen Musiktitel im Internet legal verfügbar sind und der Umsatzanteil der Musikindustrie aus dem Digitalgeschäft 29 Prozent beträgt.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2010 April Brennerstudie 2010

Die im Auftrag des Bundesverbands Musikindustrie durchgeführte Brennerstudie zeigt für das Jahr 2009 einen deutlichen Rückgang der illegalen Musikdownloads. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der illegal aus dem Internet heruntergeladenen Musiktitel um rund 20 Prozent auf 258 Millionen. Für die Studie wurden von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) insgesamt 10.000 Personen befragt.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2010 Februar Digital Music Report 2010

Das digitale Musikangebot in Deutschland ist größer als in anderen Ländern. Das geht aus dem Digital Music Report 2010 hervor. Danach können deutsche Konsumenten bei 41 geprüften und legalen Online-Services mehr als 11 Millionen Titel erwerben.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2009 Dezember PLAN! POP 09 - Bundesfachkonferenz Popularmusikförderung

200 Teilnehmer aus Ministerien, Politik und freier Szene folgten vom 22. bis 23. Juni 2009 der Einladung der Initiative Musik zur ersten Bundesfachkonferenz „Plan! Pop09“ in Rostock-Warnemünde. Ziel war es, den Stand und die Perspektiven der Förderung populärer Musik in Deutschland zu diskutieren. Die Ergebnisse der Konferenz wurden in einer Dokumentation zusammengefasst.
Quelle: www.initiative-musik.de

 

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2009 Oktober Arbeitskreis für Schulmusik: Hallische Erklärung zur Musiklehrerausbildung

Im Rahmen des Bundeskongresses für Musikpädagogik 2009 in Halle (Saale), veranstaltet vom Arbeitskreis für Schulmusik e.V. (AfS) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, wurde am 25. September 2009 die Hallische Erklärung verabschiedet. Die Unterzeichner fordern darin, verstärkt auch denjenigen, die durch Populäre Musik sozialisiert wurden, ein musikpädagogisches Studium an Musikhochschulen und Universitäten zu ermöglichen.
Quelle: www.afs-musik.de

 

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2009 August Bundeskonferenz Jazz: Prüfsteine zur Bundestagswahl 2009

Die Bundeskonferenz Jazz (BKJazz) hat im Vorfeld der Bundestagswahl alle im Bundestag vertretenen Parteien nach ihren Vorstellungen zur Förderung von Jazz und Improvisierter Musik befragt. In ihren Antworten bezogen Union, SPD, FDP, Linke und Grüne Stellung zur generellen Bedeutung von Jazz und Improvisierter Musik und formulierten ihre Vorhaben für die nächste Legislaturperiode.
Quelle: www.bkjazz.de

 

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2009 Mai Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann anlässlich der Verleihung des Deutschen Musikautorenpreises

Anlässlich der Verleihung des ersten Deutschen Musikautorenpreises der GEMA hob Kulturstaatsminister Bernd Neumann in seiner Rede am 28. Mai 2009 die tragende Rolle der Musikwirtschaft und die Wichtigkeit der Novellierung des Urheberrechts hervor. Neumann betonte dabei, dass Probleme mit dem Urheberrecht länderübergreifend gelöst werden müssten.
Quelle: www.bundesregierung.de

 

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2009 April Brennerstudie 2009

Die im Auftrag des Bundesverbands Musikindustrie durchgeführte Untersuchung liefert Daten zur Hardware-Ausstattung, dem Kopieren und Aufnehmen von Musik und anderen Inhalten sowie zur Nutzung von Downloads. Ein Ergebnis der Studie ist, dass die Gesamtanzahl heruntergeladener Musiktitel im Vergleich zum Vorjahr etwa gleich blieb, die Anzahl kostenpflichtiger Downloads jedoch von 34 auf 38 Millionen anstieg. Damit kamen aber immer noch acht illegale Downloads auf jeden kostenpflichtigen Download. Befragt wurden im Januar 2009 insgesamt 10.000 Personen ab 10 Jahren.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2009 Januar Digital Music Report 2009

Der weltweite Umsatz mit Musik-Downloads stieg im Jahr 2008 um 25 Prozent auf 3,7 Mrd. US-Dollar. Das geht aus dem Digital Music Report 2009 der IFPI (International Federation of the Phonographic Industry) hervor. Mit einem Umsatzanteil von 20 Prozent liegt Musik bei den Erlösen aus dem Digitalgeschäft weit vor Zeitungen (4%), der Filmindustrie (4%) und Magazinen (1%).
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2008 April Brennerstudie 2008

Die im Auftrag des Bundesverbands Musikindustrie durchgeführte Untersuchung liefert Daten zur Hardware-Ausstattung, dem Kopieren und Aufnehmen von Musik und anderen Inhalten sowie zur Nutzung von Downloads. Ein Ergebnis der Studie ist, dass die Zahl der illegal aus dem Internet heruntergeladenen Musiktitel im Vergleich zum Vorjahr von 374 auf 312 Million sank. Damit kamen aber immer noch zehn illegale Downloads auf jeden kostenpflichtigen Download. Befragt wurden im Januar 2008 insgesamt 10.000 Personen ab 10 Jahren.

Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2008 Oktober Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann zur Eröffnung der Popkomm 2008

In seiner Rede zur Eröffnung der diesjährigen Popkomm am 8. Oktober 2008 zog Kulturstaatsminister Neumann ein positives Resümee zum einjährigen Bestehen der Initiative Musik. Des Weiteren ging er auf Probleme der Urheberrechtsverletzungen sowie auf das Thema Verwertungsgesellschaften ein.
Quelle: www.bundesregierung.de

 

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2008 Oktober Förderrunden der Initiative Musik auf einen Blick

In einer Übersicht beschreibt die Initiative Musik insgesamt 50 Projekte ihrer ersten und zweiten Förderrunde. Hierzu gehören 40 Künstler- und sechs Infrastrukturprojekte sowie vier eigene Projekte und Dialogforen. Geplant sind u. a. ein International Matchmaking Event, eine Förderdatenbank sowie Dialogforen mit den Themen "China als Zukunftsmarkt" und "Bund-Länder-Kooperation für die Musikwirtschaft".
Quelle: www.initiative-musik.de

 

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2008 Juni Struktur und Organisation der Popularmusikförderung im Ausland

Im Auftrag der Initiative Musik hat das Dortmunder Medienbüro POP 100 ein Expertenhearing zum Thema "Struktur und Organisation der Popularmusikförderung im Ausland" durchgeführt. Dabei lieferten die Experten Informationen zum Stand der Popmusikforschung in Frankreich, Dänemark, Großbritannien und den Niederlanden. In einer Zusammenfassung des Expertenhearings werden herausragende Fördermodelle dieser Länder skizziert.
Quelle: www.initiative-musik.de

 

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2008 April Konzept "Spielstätten- und Programmpreis Jazz"

Zum Erhalt und für die Weiterentwicklung der Spielstättenlandschaft des Jazz und der improvisierten Musik in Deutschland hat die Bundeskonferenz Jazz am 20. April 2008 ein Konzept für die Schaffung eines Spielstätten- und Programmpreises Jazz vorgelegt. Sie stützt sich dabei auf einen gemeinsamen Antrag der SPD- und CDU/CSU-Fraktion vom 26. April 2007, in dem konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Situation der populären Musik in Deutschland gefordert wurden.
Quelle: www.bkjazz.de

 

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2008 Januar Digital Music Report 2008

Die im Auftrag des internationalen Tonträgerverbandes IFPI durchgeführte Studie untersucht Angebot, Umsatz und Reichweite legaler Musikdienste im Internet und stellt die Aktivitäten der Musikwirtschaft zur Bekämpfung der Musikpiraterie dar.

Mit einem Umsatzanteil von 15 Prozent liegt Musik bei den Erlösen aus dem Digitalgeschäft weit vor Zeitungen (7%), der Filmindustrie (3%) und Büchern (2%). Weltweit gibt es über 500 legale Musikangebote mit über sechs Millionen verfügbaren Titeln.

Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2007 September Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann zur Eröffnung der Popkomm 2007

In seiner Rede zur Eröffnung der Popkomm auf dem Berliner Messegelände am 19. September 2007 stellte Staatsminister Bernd Neumann die "Initiative Musik" vor. Kernstück des neu gegründeten Programms zur Förderung der deutschen Rock-, Pop- und Jazzmusik seien die drei Module Nachwuchsförderung, Integration und Exportförderung.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de

 

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2007 April Populäre Musik als wichtigen Bestandteil des kulturellen Lebens stärken

In einem gemeinsamen Koalitionsantrag fordern Abgeordnete der SPD- und CDU/CSU-Fraktion die Bundesregierung auf, populäre Musik wie Pop, Rock oder Jazz stärker zu fördern. Der Antrag, der am 26.4.2007 in den Bundestag eingebracht wurde, zielt in zehn Punkten darauf ab, die Situation der populären Musik in Deutschland zu verbessern.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2007 April Brennerstudie 2007

Die von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der Deutschen Phonoverbände jährlich durchgeführte Untersuchung liefert detaillierte Daten zur Hardware-Ausstattung, dem Brennen und Speichern von Musik und anderen Inhalten sowie zur Nutzung von Downloads. Befragt wurden im Januar 2007 insgesamt 10.000 Personen, die repräsentativ für 64 Mio. Deutsche ab 10 Jahren sind.

Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2007 März Eckpunktepapier „Zur Situation des Jazz und der aktuellen improvisierten Musik in Deutschland“

Am 1. März 2007 übergab die Bundeskonferenz Jazz (BKJazz) dem Vorsitzenden des Ausschusses für Kultur und Medien, Hans-Joachim Otto, ein Eckpunktepapier "Zur Situation des Jazz und der aktuellen improvisierten Musik in Deutschland". Das Dokument behandelt die Themen "Bildung/Ausbildung", "Jugendensembles/Wettbewerbe", "Spielstätten", "Festivals", "Tonträgerwirtschaft", "Rundfunkanstalten" und "Exportförderung".
Quelle: www.bkjazz.de

 

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2007 Januar Digital Music Report 2007

Die im Auftrag des internationalen Tonträgerverbandes IFPI durchgeführte Studie untersucht Angebot, Umsatz und Reichweite legaler Musikdienste im Internet und stellt die Aktivitäten der Musikwirtschaft zur Bekämpfung der Musikpiraterie dar. Die Studie zeigt unter anderem, dass sich bei einer Gesamtzahl von weltweit 498 legalen Musikangeboten die Zahl verfügbarer Musiktitel im Vergleich zum Vorjahr auf über 4 Millionen verdoppelte.

Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2006 September Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann zur Eröffnung der Popkomm 2006

In seiner Eröffnungsrede zur Popkomm am 20. September 2006 in Berlin unterstrich Kulturstaatsminister Bernd Neumann die Bereitschaft der Bundesregierung, die Rahmenbedingungen für deutsche populäre Musik nachhaltig zu verbessern. Zudem kündigte er Unterstützung bei der Nachwuchsförderung und bei der Eindämmung unrechtmäßiger Internet-Tauschbörsen an.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de

 

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2006 September Antwort der Bundesregierung: Ende der Anschubfinanzierung von GermanSounds

In ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Hans-Joachim Otto, Christoph Waitz, Jens Ackermann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP nimmt die Bundesregierung Stellung zum Ende der Anschubfinanzierung des deutschen Musikexportbüros GermanSounds.
Quelle: www.bundestag.de (Drucksache 16/885)

 

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2006 Januar Digital Music Report 2006

Die im Auftrag des internationalen Tonträgerverbandes IFPI durchgeführte Studie untersucht Angebot, Umsatz und Reichweite legaler Musikdienste im Internet und stellt die Aktivitäten der Musikwirtschaft zur Bekämpfung der Musikpiraterie dar. Die Studie zeigt unter anderem, dass die Zahl legaler Downloads weltweit im Vergleich zum Vorjahr um 169% auf 419 Millionen anstieg.

Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2006 Mai Brennerstudie 2006

Zum siebten Mal in Folge hat die GfK im Auftrag der deutschen Phonoverbände 10.000 Personen im Rahmen Ihres Konsumentenpanels zu Ihrem Brenn-/ Downloadverhalten befragt. Diese Stichprobe ist repräsentativ für 64 Mio. Deutsche ab 10 Jahren. Die Ergebnisse sind in einer Studie zum Musikkopieren in Deutschland zusammengefasst.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2006 Januar Tutzinger Appell zum Umgang mit dem Lied in Deutschland

Im Tutzinger Appell, der im Januar 2006 anlässlich der Tagung „Liedermacher & Co“ in der Evangelischen Akademie Tutzing entstand, formulierten Musikerinnen und Musiker ihre Forderung nach einer angemessenen Präsenz deutschsprachiger Musik sowohl in den Medien als auch in der gesellschaftlichen Förderung.
Quelle: Evangelische Akademie Tutzing

 

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2005 April Brennerstudie 2005

Die im Auftrag des Bundesverbands Musikindustrie durchgeführte Untersuchung liefert detaillierte Daten zur Hardware-Ausstattung, dem Brennen und Speichern von Musik und anderen Inhalten sowie zur Nutzung von Downloads. Ein Ergebnis der Studie ist, dass inzwischen 1,8% aller Musik-Downloads kostenpflichtige Downloads sind, der größte Anteil mit 80,5% jedoch noch immer aus (illegalen) Tauschbörsen stammt. Befragt wurden im Januar 2005 insgesamt 10.000 Personen ab 10 Jahren.

Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2005 Januar Digital Music Report 2005

Im Auftrag des internationalen Tonträgerverbandes IFPI hat die GfK in Deutschland, Großbritannien, Dänemark, Österreich, Italien und Frankreich eine Studie durchgeführt, die die Etablierung legaler Musikdienste im Internet sowie die Aktivitäten der Musikwirtschaft zur Bekämpfung der Musikpiraterie darstellt.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2004 Dezember SPD/BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Für eine Selbstverpflichtung öffentlich-rechtlicher und privater Rundfunksender zur Förderung von Vielfalt im Bereich von Pop- und Rockmusik in Deutschland

In ihrem Antrag vom 15.12.2004 fordern die Regierungsfraktionen den Bundestag auf, die öffentlich-rechtlichen und privaten Sender zu einer freiwilligen Selbstverpflichtung zur Förderung deutschsprachiger Musik zu bewegen. Erreicht werden solle ein Anteil von annähernd 35 Prozent deutschsprachiger beziehungsweise in Deutschland produzierter Pop- und Rockmusik.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2004 Dezember CDU/CSU: Musik aus Deutschland fördern – Für eine freiwillige Selbstverpflichtung der Hörfunksender zugunsten deutschsprachiger Musik

In einem Antrag vom 14.12.2004 fordert die CDU/CSU-Fraktion die Bundesregierung auf, den Stellenwert der auf deutsch gesungenen oder in Deutschland produzierten Musik zu stärken.
Quelle: dip.bundestag.de

 

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2004 September Studie der deutschen Phonoverbände zu Neuheitenanteilen und deutschsprachigem Repertoire der größten Radiosender

Der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft hat eine Studie mit den Neuheitenanteilen der einhundert reichweitenstärksten Radioprogramme erstellt. Berücksichtigt wird dabei ebenfalls der Anteil deutschsprachiger Musik im Repertoire der Sender.
Quelle: www.ifpi.de

 

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2004 September Expertenstatements für die öffentliche Anhörung im Bundestag zur Programmquote für deutschsprachige Musik im Hörfunk

In einer öffentlichen Anhörung berieten am 29. September 2004 der Ausschuss für Kultur und Medien und die Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland" mit Künstlern sowie Vertretern der Sender und der Musikbranche als Sachverständigen zur Frage einer Programmquote deutschsprachiger Musik im Hörfunk. Im Vorfeld der Anhörung äußerten sich die geladenen Experten in schriftlichen Stellungnahmen.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2004 August Steffen Kampeter (CDU): Nationale Rundfunkquoten - Selbstverpflichtung ohne Zwangsbeglückung

In einem Artikel zum Thema "Radioquote" für die Ausgabe 2/2004 der "Zeitschrift für Kulturaustausch" fordert Steffen Kampeter, Vorsitzender des Dialogforums Musikwirtschaft der CDU, eine Stärkung des nationalen Repertoires im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Eine Selbstverpflichtung der Sender, einen größeren Anteil deutscher bzw. in Deutschland produzierter Musik zu spielen, sei einer gesetzlichen Quotenregelung aus verschiedenen Gründen vorzuziehen.
Quelle: Büro Steffen Kampeter MdB

 

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2004 August Deutscher Musikrat fordert Weiterentwicklung von Hörfunk-Formaten und Sendestrategien

Vor dem Hintergrund der Diskussion um Gebührenerhöhungen und Hörfunk-Programmreformen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks fordert der Deutsche Musikrat (DMR), die musikalische Vielfalt in den Kulturradios deutscher Sender verstärkt zu fördern. Zudem solten durch eine breitere Auswahl von Musikangeboten insbesondere auch jüngere Menschen für Kulturprogramme gewonnen werden.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2004 März Brennerstudie 2004

Zum fünften Mal hat die GfK im Auftrag der deutschen Phonoverbände 10.000 Personen eines repräsentativen Panels zum Kopieren und Downloaden von Musik in Deutschland befragt. Die Ergebnisse wurden in der Brennerstudie 2004 zusammengefasst
Quelle: www.ffa.de

 

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2003 November Brennerstudie 2003

Neue Studie zum Kopieren und Downloaden. Wie im vergangenen Jahr hat die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im September 2003 eine Sonderbefragung bei 10.000 Personen durchgeführt.
Quelle: www.ffa.de

 

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2003 April Brennerstudie 2002

Zum Kopieren digitaler Musikinhalte in Deutschland im Jahr 2002 hat die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) eine repräsentative Studie erstellt, die auf der Basis einer Befragung von 10.000 Personen entstanden ist. Im Rahmen der Studie, die der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft und die Filmförderungsanstalt (FFA) erstmals gemeinsam in Auftrag gegeben haben, wurden Fragen zum Kopieren von Musik und von Spielfilmen und deren Auswirkungen gestellt.
Quelle: www.ffa.de

 

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2003 April Zur Zulässigkeit einer Programmquote für den öffentlich-rechtlichen Hörfunk zugunsten von Neuerscheinungen und deutschsprachiger Musiktitel

Zusammenfassung der Ergebnisse eines Gutachtens von Prof. Dr. Thomas Hoeren, Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht, Münster.
Quelle: www.mediabiz.de

 

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2002 November Analyse der Musikförderung in Europa und Übersee

Welche Aktivitäten zur Musikexportförderung lassen sich im Ausland beobachten? Als Grundlage für die Konzeption eines deutschen Musikexportbüros wurde im Juli 2002 eine Studie zur Exportförderung in Europa und in Übersee in Auftrag gegeben. Initiiert wurde die Studie von Vertretern der deutschen Musikwirtschaft in Absprache mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien (BKM). Neben relevanten Informationen über die Musikexportförderung im Ausland bietet sie auch eine Bestandaufnahme der Musikfördersituation in Deutschland.
Quelle: b10ck.de

 

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2002 August Empfehlungen der Arbeitsgruppe Förderung der Popular- und Jugendmusik in Baden-Württemberg

Im Oktober 2000 beauftragte der Minister im Staatsministerium Baden-Württemberg, Dr. Christoph-E. Palmer, eine Arbeitsgruppe unter Federführung des Staatsministeriums, gemeinsam mit externen Sachverständigen eine Gesamtkonzeption zur Förderung der Popular- und Jugendmusik in Baden-Württemberg zu erarbeiten. Die entstandene Dokumentation befasst sich mit folgenden Schwerpunktthemen:
• Bedeutung der Popular- und Jugendmusik
• Nachwuchsförderung
• Qualifizierung
• Beratung, Existenzgründung und Förderung
• Veranstaltungen, Vernetzung, Öffentlichkeitsarbeit
Quelle: www.baden-wuerttemberg.de

 

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2002 Juli Konzept der Bundesregierung zu verbesserten Rahmenbedingungen der Rock- und Popmusik in Deutschland

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Steffen Kampeter, Dr. Norbert Lammert, Bernd Neumann (Bremen), weiterer Abgeordneter und der Fraktion der CDU/CSU vom 01.07.2002
Quelle: http://dip.bundestag.de (Drucksache 14/9651)

 

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2002 Mai Populäre Musik: Aus- und Weiterbildung von Musikern

Empfehlung des Bundesfachauschusses Musikberufe an das Präsidium des Deutschen Musikrates von Prof. Udo Dahmen
Quelle: Udo Dahmen

 

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2002 Februar Aussprache über Bestandsaufnahme und Perspektiven der Rock- und Popmusik in Deutschland

Protokoll der Bundestags-Plenarsitzung vom 22.2.2002.
Quelle: www.mediabiz.de

 

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2001 November Wie wirklich ist die Pop-Wirklichkeit?

Udo Dahmen zu Vergangenheit und gesellschaftlicher Zukunft der Popmusik sowie zu Ausbildungs- und Förderungsmöglichkeiten in Deutschland.
Quelle: www.nmz.de

 

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2001 September Antwort des Bundesregierung: Bestandsaufnahme und Perspektiven der Rock- und Popmusik in Deutschland

Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Steffen Kampeter, Dr. Norbert Lammert, Bernd Neumann (Bremen), weiterer Abgeordneter und der Fraktion der CDU/CSU.
Quelle: http://dip.bundestag.de (Drucksache 14/6993)

 

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2000 Oktober Große Anfrage: Bestandsaufnahme und Perspektiven der Rock- und Popmusik in Deutschland

Große Anfrage der Abgeordneten Steffen Kampeter, Dr. Norbert Lammert, Bernd Neumann (Bremen), Renate Blank, Hartmut Koschyk, Anton Pfeifer, Dr. Wolfgang Schäuble, Dr. Erika Schuchardt, Margarete Späte, Dr. Rita Süssmuth und der Fraktion der CDU/CSU.
Quelle: http://dip.bundestag.de (Drucksache 14/4290)

 

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2000 Februar Rechtsextremistische Skinhead-Musik

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke, Petra Pau und der Fraktion der PDS vom 03. 02. 2000.
Quelle: http://dip.bundestag.de (Drucksache 14/2638)

 

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1999 Oktober Rockmusik in der Politik

Rockmusik im föderalen System der Bundesrepublik Deutschland. Förderkonzepte und Fördermöglichkeiten (von Lothar Müller und Jörg Mischke, Humboldt-Universität zu Berlin)
Quelle: www2.hu-berlin.de

 

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1998 Juli Musik-Sponsoring im Bereich Pop und Rock. Eine Chance für Musikschaffende?

Magisterarbeit von Burkhard Schlede am Forschungszentrum für Populäre Musik, Humboldt-Universität zu Berlin.
Quelle: www2.hu-berlin.de

 

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