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22.10.2018 ZKM und SWR EXPERIMENTALSTUDIO vergeben Giga-Hertz-Preis für elektronische Musik aus den Bereichen „Netzwerk“, „Live Coding“ sowie „Künstliche Intelligenz“

 

Seit 2007 vergeben ZKM und SWR EXPERIMENTALSTUDIO den Giga-Hertz-Preis für elektronische Musik. Auch 2018 werden die PreisträgerInnen im Rahmen eines zweitägigen Festivals, von Samstag, 24.11. bis Sonntag, 25.11.2018, mit Konzerten, Performances und Preisverleihung geehrt.

Ausgezeichnet werden dieses Jahr VisionärInnen aus den Bereichen „Netzwerk“ und „Live Coding“ sowie erstmalig aus dem Bereich „Künstliche Intelligenz“. Damit steht der Giga-Hertz-Preis 2018 auch in enger Verbindung mit dem dem bis 6. Januar 2019 laufenden Ausstellungsprojekt Open Codes. Neben der feierlichen Preisverleihung mit anschließendem Empfang werden die ProduktionspreisgewinnerInnen der letzten Jahre Performances und Konzerte aufführen.

Der Giga-Hertz-Preis ist dem weltberühmten Physiker Heinrich Hertz (1857–1894) gewidmet; er lehrte Ende des 19. Jahrhunderts an der Karlsruher Technischen Universität (heute Karlsruher Institut für Technologie) und entdeckte dort die elektromagnetischen Wellen. Zielsetzung des Preises ist es, die elektronische Musik zu fördern und Impulse durch neue klangliche und kompositorische Möglichkeiten zu geben. 


Programm Giga-Hertz-Preis 2018

Sa, 24.11.2018 

19.00 Uhr, Medientheater
Giga-Hertz-Preisverleihung 
Präsentation der PreisträgerInnen 2018
Performances und Werkpräsentationen der ProduktionspreisträgerInnen 2018 und 2016 u. a. mit dem SWR Experimentalstudio 

20.30 Uhr, Kubus
Konzert und Performance der Hauptpreisträger 2018
Performance von Valerio Tricoli (Astral Colonels, Giga-Hertz-Produktionspreisträger 2017)
Werkpräsentation eines Produktionspreisträgers 2018

So, 25.11.2018 

16.00 Uhr, Kubus
Vortrag der Giga-Hertz-Hauptpreisträger 2018
mit anschließendem Gespräch

18.00 Uhr, Kubus
Konzert der PreisträgerInnen 2016 und 2017 
mit Präsentation der durch die Produktionspreise entstanden Werke
von Elvira Garifzyanova und Daniel Zea (2016) sowie Maurilio Cacciatore (2017)

Quelle: http://www.zkm.de

 
 

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