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10.10.2018 Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg zeigt Ausstellung "68. Pop und Protest"

 

Die Ausstellung 68. Pop und Protest versammelt die entscheidenden Bilder, Filme, Texte und den Sound dieser Epoche zu einem komplexen Stimmungsbild. Mit rund 200 Objekten – darunter Musikinstallationen, Mode, Filme, Fotografien, Plakate, Designobjekte, historische Dokumente und Raum-Ensembles wie Verner Pantons ikonische Spiegel-Kantine – zeigt das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG), was die Menschen 1968 bewegt hat – in Hamburg, Deutschland und der Welt: Das Bewusstsein für die eigenen Rechte und für die Möglichkeit, sie öffentlich in Form von Protest und Aufbegehren zu vertreten. Das Jahr 1968 wird erschüttert von dramatischen Ereignissen, die zu nationalen Protesten führen und revolutionären Ideen Rückenwind verleihen. Gleichzeitig beginnt eine weltweite kulturelle Revolution, die mit viel Fantasie gegen konservative autoritäre Strukturen aufbegehrt, sexuelle Freiheit propagiert und die Gleichberechtigung aller Menschen fordert. Das Spektrum gewaltfreier Mittel dieser Zeit umfasst avantgardistische Ausdrucksformen in sämtlichen künstlerischen Disziplinen: progressive Musik, unkonventionelle Mode und entfesseltes Design, kontroverses Theater und gesellschaftskritisches Autorenkino. Dazu kommt eine nie dagewesene Lust am kritischen Diskurs und am öffentlichen Streitgespräch. Der gemeinsame Nenner ist Hoffnung: Hoffnung, dass die Welt fairer, die Gesellschaft gerechter, der Mensch besser werden würde. Hoffnung, dass politische Unterdrückung endet, dass Grenzen überwunden, Mauern fallen und Sexualität keine Ausbeutung mehr kennen würde. Diese Ideen von Freiheit und Selbstbestimmung erneut im kollektiven Gedächtnis zu verankern, scheint heute wichtiger denn je. Stehen doch zentrale Aspekte einer freiheitlichen und demokratischen Lebensweise offenbar (wieder) auf dem Spiel – die selbstbestimmte Entfaltung des Individuums, die grundsätzliche Rede- und Pressefreiheit, die demokratische Teilhabe und nicht zuletzt die Offenheit gegenüber dem Fremden.

Die Straße als Massenmedium

Im Mai 1968 erlebt Frankreich schwere Unruhen. Studierende und Arbeiter solidarisieren sich, sie fordern politische Reformen und appellieren an den internationalen Zusammenhalt. Es kommt zum „wilden Generalstreik“: Fabriken und öffentliche Einrichtungen werden besetzt, darunter auch Fakultäten der Pariser Kunsthochschule Ecole des Beaux-Arts. Deren Druckwerkstatt soll als Atelier Populaire allen die Möglichkeit geben, die eigene Meinung mit gut gestalteten Plakaten im öffentlichen Raum sichtbar zu machen. Demokratisch organisiert proben Künstler und Arbeiter hier den produktiven Schulterschluss: Die Gemeinschaft berät über die visuellen Botschaften des Protests und jeder kann zum Drucker werden. Innerhalb weniger Wochen werden Hunderte von Protestmotiven in tausendfacher Auflage unter das Volk gebracht und prägen das Stadtbild von Paris. Auch in der Bundesrepublik sind die Universitäten Keimzellen des Protests. Studierende erörtern kontroverse Meinungen im akademischen Diskurs und organisieren den Widerstand. Vor dem Hintergrund der weltweiten Proteste gegen den Vietnamkrieg und den westlichen Wirtschaftskolonialismus üben sie grundlegende Systemkritik. Ihr Unmut richtet sich auch gegen die Bildungspolitik, elitäre Strukturen, die Notstands-gesetze und die Medienlandschaft. Die Straße ist der zentrale Ort der Meinungsäußerung für die außerparlamentarische Opposition. Im Kampf um politische Wahrnehmung und öffentliche Aufmerksamkeit sind performative Aktionen erfolgreich. Sit-Ins, Teach-Ins, Kundgebungen, Happenings und Demonstrationen bieten mit kreativer Provokation, zivilem Ungehorsam in Kombination mit klassischen Protestformen wie Flyer und Plakate ein großes visuelles Attraktionspotenzial und erzielen ein hohes mediales Echo. Die Aktionen reichen von Papiertüten mit der Karikatur des persischen Herrscher-Paares, die die Kommune 1 im Juni 1967 bei einer Demonstration zum Schah-Besuch in Berlin verteilt, über das berühmte Banner „Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren“, mit dem Studierende am 9. November 1967 an der Universität Hamburg Reformen des Hochschulsystems einfordern, bis zum Sturz des Denkmals des Kolonialbeamten Hermann von Wissmann in Hamburg als Statement gegen die „ungebrochene Ausbeutung der Dritten Welt“.

Talking 'bout my generation

In den 1960er Jahren vollzieht sich ausgehend von England und den USA eine Pop-Revolution, die Rockmusik endgültig als generationsbestimmendes Phänomen und Ausdruck eines international ausgerichteten Lebensgefühls etabliert. Dieser Paradigmenwechsel in der Unterhaltungsmusik definiert Pop & Rock als essentiellen Bestandteil der Jugend- und Subkultur mit existentieller identitätsstiftender Funktion. Englischsprachige Musik dient aber auch der Abgrenzung zu Elterngeneration und bürgerlicher Schlageridylle. In rasanter Geschwindigkeit werden die Acts von kleinen Undergroundclubs auf die großen Bühnen katapultiert. Großen Anteil daran hat die aufkommende Festivalszene. Mit dem Monterey Pop Festival nimmt diese Entwicklung 1967 ihren Anfang und findet mit Woodstock 1969 einen Höhepunkt. In der Ausstellung können die Besucher mit dem Konzertfilm Monterey Pop mit bahnbrechenden Auftritten von Jimi Hendrix, der seine Gitarre anzündet, Jefferson Airplane, The Who, The Mamas & the Papas und vielen anderen Musikern in die Festivalatmosphäre eintauchen. Konzertplakate, Plattencover und Audiostationen mit den berühmtesten Songs machen die Welt der 68er lebendig. In der Musik mischen sich etablierte Genres, Psychedelic Rock greift den drogenbeeinflussten Lifestyle der Hippies auf, experimentelle Arrangements und Instrumentierungen produzieren elektronisch verstärkte und verzerrte Klänge. Alben werden als Gesamtwerke konzipiert. Damit einher geht eine medienübergreifende visuelle Sprache vom psychedelischen Poster- und Coverdesign bis zur extravaganten modischen Inszenierung der Rockstars. Die Popkultur wird zur internationalen Sprache einer ganzen Generation.

Bühnen der Revolte

Den darstellenden Künsten wird große politische Schlagkraft zugetraut. Die Bühne wird zum Austragungsort gesellschaft-licher Debatten. Klassiker werden auf ihre politische Botschaft befragt, neue Stücke entstehen und erheben Anklage gegen das bildungsbürgerliche Establishment. Den Museumtempeln wird der Kampf angesagt: in Jeans zur Premiere, kein Abendkleid, kein Sekt. Das Theater verlässt die etablierten Institutionen, Ensemble bilden sich und gehen mit ihrer Botschaft auf die Straße. Die Grenze zwischen Spieler und Zuschauer wird nicht länger respektiert, zugespitzt in Peter Handkes Publikumsbeschimpfung (1966) oder im Oratorium Floß der Medusa von Hans Werner Henze, mit dem er die „Herrschaft des Menschen über den Menschen“ anklagt. Zur Uraufführung mit dem NDR-Sinfonie-Orchester

installiert Henze ein Porträt Che Guevaras und eine rote Fahne auf der Bühne. Es gibt Abgänge, Tumulte, Ho Chi Minh- Rufe, ein mächtiges Polizeiaufgebot und Festnahmen – die Vorführung wird schließlich abgebrochen. In Kollektiven wie Rainer Werner Fassbinders Münchner antiteater verschmelzen Kunst und Leben miteinander. Diese kreativen Arbeits- und Lebensgemeinschaften verstehen sich als Gegenentwurf zu bürgerlichen Strukturen, deren übersättigte Selbstgefälligkeit keinen Nährboden für gesellschaftlich relevante Kunst zu bieten scheint.

Der alte Film ist tot

1962 fordert eine junge Generation von Filmschaffenden mit dem Oberhausener Manifest die ästhetische, inhaltliche und wirtschaftliche Neuausrichtung des deutschen Films. Ausgehend von der filmökonomischen Krise der 1960er Jahre und Erneuerungsbewegungen wie der französischen Nouvelle Vague grenzt sich die Gruppe von der NS-Kino-Vergangenheit, von Heimatfilmen und Reihentiteln wie Karl-May- und Edgar-Wallace-Verfilmungen ab. Das Vorhaben der 26 Unterzeichnenden zielt auf intellektuelle Befreiung durch eine radikale Hinwendung zum Autorenfilm und zu freien Produktionen abseits des Studiobetriebs. Die Filmemacher verweigern sich den Unterhaltungskonventionen und setzen auf Provokation des Publikums, eindrucksvoll umgesetzt in Alexander Kluges Abschied von gestern. In der Folge feiert die kritische Avantgarde des Neuen Deutschen Films mit Werken von Rainer Werner Fassbinder und anderen internationale Erfolge. Vor dem Hintergrund des amerikanischen Experimental- und Undergroundkinos gründet sich 1967 die Hamburger Filmmacher Cooperative. Ohne staatliche Förderung und kommerzielle Verwertungslogik setzen die teils autodidaktischen Avantgardefilmer unkonventionelle Projekte um, vertreiben sie in ihrem unabhängigen Netzwerk und sorgen mit mehrtägigen Film-Ins für eine eigene Öffentlichkeit des Anderen Kinos. Dank günstiger Schmalfilmformate und Super 8-Kameras entsteht eine vitale Untergrundszene, deren vornehmliche Kurzfilmproduktion die Grenzen zwischen Bildender Kunst und filmischem Experiment auslotet.

Mode als Statement

Die Kleidungsstile der 68er-Generation drücken mehr aus als nur den modischen Geschmack. Mode wird zum politischen Statement. Elemente der Hippie- und Ethnokleidung, zweckentfremdete Uniformteile oder ungewohnt freizügige Mode stellen die Konventionen der Gesellschaft auf die Probe. In vielen Familien der 1960er Jahre entfaltet sich der Generationenkonflikt am Minirock, der der Modedesignerin Mary Quant zugeschrieben wird. Dem elterlichen Vorwurf einer unbedachten Sexualisierung und unzüchtigen Provokation steht das Bedürfnis nach jugendlicher Selbstbestimmtheit und der Lust an einem körperbetonten Kleidungsstil gegenüber. Bald finden sich solche Looks auch in den Warenhäusern wieder: Die Protestmode wandert von der Subkultur in den Mainstream. Ursprünglich als Werbemittel der Papierindustrie gedacht, lösen 1966 Papierkleider Begeisterung in den USA und in Europa aus. Die günstigen Minis in A-Linie werden von Frauenzeitschriften vertrieben und 1968 im US-Wahlkampf als Werbeträger eingesetzt. Als Poster Dresses, gestaltet vom britischen Grafikdesigner Harry Gordon, werden sie zum Symbol der neuen schnelllebigen Modewelt und stehen für die zunehmende Bedeutung von Pop Art und Popkultur. Die vollflächigen Prints reichen von Alltagsmotiven über Gedichte des Linksaktivisten Allen Ginsberg bis zum Portrait von Bob Dylan, der als Sprachrohr der jungen kritischen Generation gilt. Die modische Avantgarde interessiert sich für die soziale Funktion von Mode und ihre normative Wirkung. Entwürfe wie der Business-Hosenanzug für die Frau von Yves Saint Laurent und Rudi Gernreichs Unisex-Bademode spiegeln die sich wandelnde Gesellschaft, hinterfragen Geschlechterordnungen und propagieren den unverkrampften Umgang mit Körperlichkeit und Sexualität.

Art: Up against the Wall!

Die weltweiten Massenproteste mobilisieren zunehmend auch bildende Künstler. Mit Plakaten, dem künstlerischen Massenmedium der Zeit, artikulieren Andy Warhol, Wolf Vostell, Jasper Johns und viele andere ihre Kritik am Weltgeschehen. Die Ästhetik der Werke spiegelt zum Teil zeitgenössische künstlerische Strömungen wie Pop Art und Fluxus wider, und weist ein umfangreiches Repertoire von Ausdrucksformen auf: Die Künstler arbeiten mit Montage, Collage, Fotografie und Holzschnitt. Dieser Facettenreichtum entspricht dabei der Vielstimmigkeit der Akteure und deren politischer Anliegen.

Die Form folgt der Idee

In den 1960er Jahren strebt die internationale Design-Avantgarde nach einer Gegenposition zum bis dato geltenden Bauhaus-Dogma „form follows function“. Die neue Generation arbeitet oft im künstlerischen Kollektiv und ist geprägt von der Lust an gestalterischer Innovation. Sitzobjekte dürfen ihren Nutzern keine unnatürliche Haltung mehr aufzwingen, vielmehr sollen sich Möbel wie der lässige Sitzsack Sacco von Piero Gatti, Cesare Paolini und Franco Teodoro oder der unkonventionelle Stuhl Floris von Günter Beltzig den Formen und Bedürfnissen des Menschen anpassen. Die neuen Ansätze im Produktdesign machen die Ideen und das neue Lebensgefühl einer unangepassten, dynamischen und kritischen Generation sichtbar. Manche Sitzmöbel erscheinen geradezu als gesellschaftspolitisches Statement und zeigen wortwörtlich eine neue Haltung. Die Form folgt nun der Idee. 1968 beauftragt der Spiegel-Verlag den dänischen Architekten und Designer Verner Panton mit der Innenausstattung des neuen Verlagsgebäudes in Hamburg. Panton dekliniert die Farbskala des Regenbogens stockwerkweise durch – von der Wandfarbe bis zum Aschenbecher – und schafft eine Ikone der Pop Art. Im Laufe der Jahre werden Redaktionsräume und Konferenzzimmer weiß übermalt. Allein die rot-orange-violette Spiegel-Kantine bleibt unverändert erhalten und befindet sich seit 2011 als Period Room im MKG.

Zwischen Konsumrausch und Space Age

Ist zu Beginn des Wirtschaftswunders in den 1950er Jahren noch die Deckung der Grundbedürfnisse von zentraler Bedeutung, prägt die folgenden Jahrzehnte ein regelrechter Konsumrausch. Angetrieben vom wachsenden Wohlstand und einer rapide expandierenden Warenwelt, steigt der Wunsch nach immer neuen Konsum- und Luxusartikeln. Die veränderte Lebenswelt stellt die Waren- und Werbeindustrie zudem vor neue Herausforderungen. Aspekte des Zeitgeistes wie Mobilität und Fortschrittsglaube, Emanzipation, Individualismus und Körperkult erlangen, auch bezogen auf das Konsumverhalten, zunehmend Bedeutung. Die Wünsche werden vorformuliert von der Werbeindustrie, die mit Fernsehreklame, Anzeigenwerbung oder Plakatkampagnen medienübergreifend eine enorme Reichweit erzielt. Gezeichnet wird das Bild einer hedonistischen Gesellschaft zwischen Materialismus und vermeintlicher Bewusstseinserweiterung, die jugendkulturelle Lifestyle-Aspekte mit zeitgenössischem Produktdesign verbindet. Werbungen für Konsumartikel wie Afri-Cola oder die Astro-Lavalampe von Edward Craven-Walker verheißen rauschhafte Sinneseindrücke ohne Drogenkonsum. Die Lava-Lampe, inspiriert durch den Science-Fiction-Film Barbarella, wird zum beliebten Accessoire in Clubs und Wohnzimmern, bis heute steht sie für den psychedelischen Look der Zeit.

Die 1960er Jahre sind geprägt von großer Technikbegeisterung und optimistischem Fortschrittsdenken. Der „Wettlauf zum Mond“ wird als Kampf der politischen Systeme zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und dem kommunistischen Russland ausgetragen. Das Raumfahrtzeitalter prägt eine futuristische Ästhetik, liefert innovative Materialien und inspiriert damit neue Konsumideen. Möbel, Elektrogeräte, Alltagsgegenstände und Mode greifen den Look des Space Age auf und definieren damit den gestalterischen Zeitgeist. Paco Rabanne ist der futuristischste Modedesigner der 1960er Jahre. Der ausgebildete Architekt löst sich von den Traditionen der Haute Couture und verwendet ungewöhnliche Materialien. Sein martialische Minikleid (1966) kommt ohne Faden aus: Metallringe verbinden Aluminiumplatten und erlauben der Trägerin minimale Flexibilität. Die Weltraum-Kollektionen von 1964 und 1965 von André Courrèges zeigen Mondmädchen in kantigen Kleidungsstücken, mit helmartige Kappen und einer Plastikbrille mit gekrümmten Sehschlitzen als modischen Schutz vor Weltraumstrahlung.

Heiligabend 1968 entsteht ein Schnappschuss der NASA, der das Bild von der Erde für immer verändert. Die weltweite Öffentlichkeit blickt erstmals mit den Augen der Apollo 8-Astronauten auf einen „Erdaufgang“ über dem Horizont des Mondes. Die ikonische Aufnahme gilt forthin als Sinnbild für die Kostbarkeit des Planeten und die Einzigartigkeit irdischen Lebens und regt zum Nachdenken an, über den verantwortungsbewussten Umgang des Menschen mit einer Welt, die aus der Entfernung klein und zerbrechlich erscheint.

Beteiligte Künstler: Eero Aarnio | Jefferson Airplane | Michelangelo Antonioni | Richard Avedon | Günter Beltzig | Wolf Biermann | Big Brother and the Holding Company | Roman Brodmann | Pierre Cardin | Joe Colombo | Gerd Conradt | André Courrèges | Harun Farocki | Rainer Werner Fassbinder | Peter Handke | Haus-Rucker-Co | Jimi Hendrix | Helmut Herbst | Dennis Hopper | Theo Gallehr | Rudi Gernreich | Jean-Luc Godard | Gerhard von Graevenitz | F.C. Gundlach | Jasper Johns | Günther Kieser | Alexander Kluge | Yves Saint Laurent | Scott McKenzie | Egon Monk | Werner Nekes & Dore O. | Verner Panton | D.A. Pennebaker | Gaetano Pesce | Rosa von Praunheim | Paco Rabanne | Otis Redding | Kurt Rosenthal | Helke Sander | Ettore Sottsass | The Mamas & the Papas | The Who | Thomas Struck | Bernd Upnmoor | Roger Vadim | Valie Export | Agnès Varda | Wolf Vostell | Andy Warhol | Peter Weiss | Hans-Jürgen Wendt | Charles Wilp u.a.

68. Pop und Protest | 18.10.18 bis 17.3.19

Quelle: https://www.mkg-hamburg.de

 
 

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