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01.06.2017 ECHO Jazz und Elbjazz - Hamburg bietet dem Jazz eine Bühne

 

Am heutigen Donnerstag, dem 1. Juni 2017 findet zum fünften Mal in Hamburg der ECHO Jazz statt. Hamburgs Senator für Kultur und Medien Dr. Carsten Brosda eröffnet die Veranstaltung und hält eine Laudatio. Die Verleihung des wichtigsten deutschen Jazz-Preises bildet den Auftakt für insgesamt drei Tage, die ganz im Zeichen des Jazz stehen, denn am Freitag und Samstag geht es mit Elbjazz weiter. Nachdem das Festival ein Jahr pausiert hatte, wird es den Hafen am 2. und 3. Juni 2017 wieder zur einzigartigen Bühne für Jazz mit Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt machen – und diesmal sogar Hamburgs neues Wahrzeichen, die Elbphilharmonie, bespielen. Beide Veranstaltungen werden von der Behörde für Kultur und Medien gefördert.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Jazz steht für musikalischen Austausch über Grenzen hinweg. Das passt gut zu der weltoffenen Musikstadt Hamburg und das passt gut zum Hamburger Hafen, der auch kulturell Hamburgs Tor zur Welt ist. Der ECHO Jazz und das Elbjazz tragen die Musik in die Welt hinaus, zeigen die Bedeutung der Musikstadt Hamburg und auch, dass der Jazz hier eine Heimat hat. Ich freue mich, dass mit der Elbphilharmonie in Hamburg ein neuer Ort für den Jazz hinzugekommen ist.“

Beim ECHO Jazz und beim Elbjazz sind nicht nur hochkarätige Musikerinnen und Musiker aus aller Welt zu Gast in der Hansestadt, es sind auch diverse Künstlerinnen und Künstler aus Hamburg bzw. mit starkem Bezug zu Hamburg zu erleben, und zwar aus allen Generationen: von der Saxofonistin Anna-Lena Schnabel, die heute den ECHO Jazz in der Kategorie „Newcomer“ erhalten wird, bis zu dem berühmten Vibrafonisten Wolfgang Schlüter, der – mit 83 Jahren immer noch sehr aktiv – am Samstag im Rahmen des Elbjazz mit dem Hamburger Jazzpreis 2017 ausgezeichnet wird.

Der ECHO Jazz

Der ECHO Jazz gehört zu den international bedeutendsten Jazzpreisen. Gemeinsam mit dem ausrichtenden Bundesverband Musikindustrie und dem NDR als Medienpartner trägt die Freie und Hansestadt Hamburg mit ihrer Förderung des ECHO Jazz zu einer verstärkten Wahrnehmung des Jazz bei, nicht nur in der Musikstadt Hamburg selbst, sondern weit über ihre Grenzen hinaus. 

Die Verleihung des ECHO Jazz 2017 findet, wie schon vor zwei Jahren, auf dem Werftgelände von Blohm+Voss statt und fügt sich damit genau wie das Elbjazz in die Hafenkulisse mit ihrem einzigartigen Flair ein.

Moderiert von Götz Alsmann und Nils Landgren, werden Künstlerinnen und Künstler wie das Joachim Kühn New Trio, Lucia Cadotsch, Eva Kruse, Frederik Köster und Daniel Erdmann sowie mit Norah Jones oder dem Branford Marsalis Quartet auch internationale Größen des Jazz-Geschehens ausgezeichnet. Weitere Preisträger sind neben Diego Piñera und Antonio Sanchez Émile Parisien, Kenny Barron und Michael Wollny. Die Kategorie „Newcomer“ entschied die Saxofonistin Anna-Lena Schnabel mit ihrem Album „Books, Bottles & Bamboo“ für sich.

Weitere Informationen gibt es unter www.echojazz.de.

Elbjazz

Beim Elbjazz ist der Hamburger Hafen am 2. und 3. Juni 2017 Kulisse für ein einmaliges Musikereignis: Tausende von Besuchern begeistern sich seit 2010 für eines der größten europäischen Jazzfestivals, bei dem das unverwechselbare maritime Flair der Hansestadt auf spektakuläre Veranstaltungsorte und musikalische Vielfalt trifft. Zwei Tage mit spannenden Auftritten hochkarätiger internationaler Künstlerinnen und Künstler und die ganze Bandbreite des Jazz erwarten die Besucherinnen und Besucher. Neuer Spielort in 2017 ist die Elbphilharmonie. Damit gruppieren sich die diversen In- und Outdoorbühnen erstmals um zwei Festivalzentren: das Konzerthaus mit dem angrenzenden Areal und das Werftgelände von Blohm+Voss.

Per Barkasse und Bus-Shuttle können die Besucher zwischen der Elbphilharmonie bzw. der HafenCity und Blohm+Voss pendeln. Alternativ erreicht man das Werftgelände von den Landungsbrücken zu Fuß durch den Alten Elbtunnel innerhalb weniger Gehminuten.

Weitere Informationen und das vollständige Programm gibt es unter www.elbjazz.de.

Quelle: http://www.hamburg.de/kulturbehoerde/

 
 

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