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25.10.2021 Nachwuchs-Förderprogramm der Oper Leipzig startet zum Weltoperntag am 25. Oktober 2021

 

In einem zweiwöchigen Intensivtraining fördert die Oper Leipzig gemeinsam mit der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig« (HMT) zum ersten Mal fünf Gesangsstudierende der HMT Leipzig: Das Pilotprojekt „Oper intensiv – Die Booster Edition“ unterstützt die jungen Sängerinnen und Sänger auf dem Weg in die Professionalität und soll ermöglichen, den Alltag in einem Opernbetrieb kennenzulernen und sich realistischen Berufsanforderungen zu stellen.

Die Förderung des Opernnachwuchses beinhaltet neben Körpertraining und Szenischer Arbeit u.a. auch ein Vorsing-Training und ein Agentur-Feedback. Zudem stehen der Austausch zwischen jungen und erfahrenen Musikerinnen und Musikern sowie allgemeine Grundlagen wie eine Einführung in das Bühnenrecht oder die Arbeit mit Soufflage auf dem Stundenplan. Am Ende des zweiwöchigen Programms findet am 6.11.2021 ein öffentliches Abschlusskonzert statt: ein Musikalischer Salon Extra im Konzertfoyer des Opernhauses.

Fünf Nachwuchstalente probieren sich an der Oper Leipzig aus

Die Initiatorinnen Franziska Severin, Operndirektorin der Oper Leipzig, und Prof. Karoline Gruber von der HMT in der Fachrichtung klassischer Gesang/Musiktheater betreuen die fünf Studierenden Kristín E. Mantyla, Anna Maria Schmidt, Sebastian Seibert, Wenzheng Tong und Annika Westlund.

Der Auftakt des Programms ist am 25. Oktober 2021, dem World Opera Day. Der World Opera Day findet in diesem Jahr zum dritten Mal statt und hat das Ziel, den positiven Wert der Oper für die Gesellschaft hervorzuheben. In diesem Zusammenhang stellt die Förderung von Nachwuchstalenten einen Schwerpunkt dar – ein wichtiges Anliegen, dem sich die Oper Leipzig mit ihrem neuen Programm »Oper Intensiv« widmet.

Franziska Severin, Operndirektorin und stellvertretende Intendantin der Oper Leipzig: »Unsere Erfahrungen zeigen, wie wichtig es ist, dass junge Menschen bereits während der Ausbildung realistischen Berufsbelastungen ausgesetzt sind und sie ein wirklichkeitsnahes Bild vom künstlerischen Arbeitsmarkt erwerben. Die jungen Sängerinnen und Sänger stellen sich zahlreichen Aufgaben und erhalten zwei Wochen lang einen „Boost“ voller Praxiserfahrungen.«

Prof. Karoline Gruber, Leiterin der Opernschule der HMT Leipzig: »Ganz im Sinne des diesjährigen Weltoperntages widmen wir uns der nächsten Generation talentierter Sängerinnen und Sänger. Ich freue mich über die Kooperation mit der Oper Leipzig, durch die unsere Studierenden ungeschönt und praxisnah die Ansprüche des Musiktheaters erfahren können.«

Quelle: https://www.oper-leipzig.de

 
 

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