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17.09.2020 GEMA veröffentlicht die Wiesnhits 2019

 

Wer das Oktoberfest schmerzlich vermisst, kann auf die GEMA zählen. Sie hat die Meldungen der Festzeltkapellen von 2019 analysiert und daraus eine Wiesnhitliste zusammengestellt. Mit der Hitliste, abgespielt in nachbarfreundlicher Lautstärke, unter Freunden und mit Oktoberfestbier lässt sich auch im eigenen Wohnzimmer wunderbar schunkeln.

Wiesnsongs sind Feierhymnen. Ob alteingesessene Wiesnbesucher oder Touristen aus der ganzen Welt – mit einem bunten Mix aus traditioneller Blasmusik und den Hits der internationalen Pop-musik kommt jeder in Feierlaune. Auch wenn in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht in den Bierzelten geschunkelt und gefeiert werden kann, mit den Wiesnhits der GEMA kommt auch Zuhause Wiesn-Stimmung auf. Welche zehn Hits im vergangenen Jahr am häufigsten ge-spielt wurden, weiß die GEMA anhand der gemeldeten Titellisten.

Unangefochtener Wiesnhits-Topper war demnach zuletzt Andreas Gabalier mit seinem Hit „Hula-palu“. Im Vergleich zu den GEMA Wiesn-Hits 2018 verbesserte er sich sogar noch um einen Platz und kletterte an die Spitze. Allerdings ist er nur noch mit einem Song in der Hitliste vertreten. Auf den Plätzen drei bis fünf finden sich ebenfalls alte Bekannte mit „Atemlos“ von Kristina Bach (Platz 3), „Fürstenfeld“ von Schiffkowitz und Theo Hassek (Platz 4) und „Dem Land Tirol Die Treue“ von Florian und Josef Pedarnig (Platz 5). Alle drei waren auch schon im Vorjahr in der GEMA-Liste ver-treten. Platz 2 belegt ein Wiedereinsteiger: „Country Roads“ von John Denver war 2018 aus den Top Ten gerutscht, landete jedoch bereits 2017 in den GEMA Wiesn-Hits auf Rang 7. Dagegen gibt es drei Neueinsteiger mit „Sweet Caroline“ von Neil Diamond (Platz 6), „Schickeria“ von Günther Sigl (Platz 7) und „Brenna Tuats Guad“ von Hubert von Goisern (Platz 8). Der bayerische Schlager „Ham Kummst“ von Christopher Seiler und Bernhard Speer fiel um drei Plätze von Platz 6 im Jahr 2018 auf Platz 9. Und auch Robbie Williams rutschte mit „Angels“ im Vergleich zum Vorjahr einen Platz nach hinten und bildet den Abschluss der Hitliste für das Jahr 2019.

Die Wiesnhits 2019:

1. Hulapalu (Urheber: Andreas Gabalier)
2. Country Roads (Urheber: John Denver)
3. Atemlos (Urheberin: Kristina Bach)
4. Fürstenfeld (Urheber: Theo Hassek, Schiffkowitz)
5. Dem Land Tirol Die Treue (Urheber: Florian und Josef Pedarnig)
6. Sweet Caroline (Urheber: Neil Diamond)
7. Schickeria (Urheber: Günther Sigl)
8. Brenna Tuats Guad (Urheber: Hubert von Goisern)
9. Ham Kummst (Urheber: Christopher Seiler, Bernhard Speer)
10. Angels (Urheber: Guy Chamber, Robbie Williams)

Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von rund 78.000 Mitgliedern (Komponisten, Textautoren und Musikverleger) sowie von über zwei Millionen Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik.

Quelle: https://www.gema.de/

 
 

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