Deutscher Musikrat

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Musikalische Bildung / Musikpädagogik allgemein

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2014 April Stellungnahme von AfS und VDS zur Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder-und Jugendbildung
Im Oktober 2013 hat die Kultusministerkonferenz ihre Empfehlung zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung beschlossen. In einer gemeinsamen Stellungnahme begrüßen die Musiklehrerverbände Arbeitskreis für Schulmusik (AfS) und der Verband Deutscher Schulmusiker (VDS) ausdrücklich die in diesem Papier verstärkt geforderten Aktivitäten in der außerschulischen kulturellen Bildung. Gleichwohl halten die Verbände einige Schlussfolgerungen für problematisch, da sie weder mit der wissenschaftlichen noch mit der alltagspraktischen Erfahrung in Einklang zu bringen seien.
Quelle: www.afs-musik.de

 

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2013 Oktober Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung - Neufassung 2013
2013 hat die Kultusministerkonferenz die Neufassung der "Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung“ verabschiedet. Den jüngeren Entwicklungen entsprechend, sind in dieser überarbeiteten Empfehlung aus dem Jahr 2007 die Themen Ganztag, Kulturorte als Lernorte, Inklusion, Interkulturalität und Partizipation/Teilhabe, Fortbildung und Verankerung der kulturellen Bildung als Querschnittsthema im Schulcurriculum stärker berücksichtigt. Auch der Aspekt des Zusammenwirkens von Schulen, Kultureinrichtungen und außerschulischer Kinder- und Jugendbildung wurde deutlicher hervorgehoben.
Quelle: www.kmk.org

 

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2013 Mai Rede von Bundespräsident Joachim Gauck anlässlich des 50. Gründungsjubiläums von „Jugend musiziert“
Am 26. Mai 2013 fand auf Einladung des Bundespräsidenten ein Wandelkonzert im Schloss Bellevue anlässlich des 50. Gründungsjubiläums von „Jugend musiziert“ statt. Bundespräsident Joachim Gauck unterstrich in seiner Ansprache die gesellschaftspolitische Bedeutung der Musikalischen Bildung für Deutschland. Die Erfahrungen, die Kinder und Jugendliche beim gemeinsamen Musizieren machten, seien ein kostbarer Schatz, der sowohl positiven Einfluss auf die individuelle Entwicklung der Kinder und Jugendlichen als auch auf das gesellschaftliche Miteinander nehmen würde.
Quelle: www.bundespraesident.de

 

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2012 Dezember Resolution der Arbeitsgruppe Kirchenmusik des Deutschen Musikrats: Musikalische Bildung braucht mehr Engagement von Zivilgesellschaft und Politik
Unter dem Titel „Vorfahrt für Musik“ hat die Arbeitsgruppe Kirchenmusik des Deutschen Musikrats eine Resolution anlässlich des bundesweiten ökumenischen Projektes „Da pacem, Domine – Verleih uns Frieden“ im Musikjahr der Lutherdekade verabschiedet. Die Unterzeichner appellieren an alle Akteure von Zivilgesellschaft und Politik, sich für für die schulische und außerschulische musikalische Bildung in Deutschland mehr zu engagieren und ihre Bedeutung durch eine Prioritätensetzung in der Bildungspolitik zu stärken.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2012 November Grundsatzpapier des Deutschen Musikrats „Musikalische Bildung in Deutschland – ein Thema in 16 Variationen“
Am 6. Novemer 2012 hat der Präsident der Kultusministerkonferenz in Hamburg das Grundsatzpapier „Musikalische Bildung in Deutschland – ein Thema in 16 Variationen“ des Deutschen Musikrats entgegengenommen. Das gemeinsam mit der Konferenz der Landesmusikräte erstellte Papier ist eine detaillierte Bestandsaufnahme zur Situation der Musikalischen Bildung in Deutschland. Es stellt erstmals Daten und Fakten aller 16 Bundesländer zusammen und beschreibt wesentliche länderspezifische Merkmale und Unterschiede.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2012 Juli Laudatio von Norbert Lammert zur Verleihung des Nationalpreises an "Canto elementar"
Am 20. Juni 2012 wurde der mit € 50.000 dotierte Deutsche Nationalpreis in Berlin an das vor zehn Jahren von Karl Adamek für Kindergärten entwickelte Singprogramm „Canto elementar“ verliehen. In seiner Laudatio unterstrich der Bundestagspräsident die Bedeutung der kulturellen Bildung für die individuelle und gesellschaftspolitische Entwicklung. Er betonte, dass musikalische Erfahrung eine bessere Voraussetzung für die eigene Entwicklung schaffe, und wies in diesem Zusammenhang auf Artikel 29 der UN-Kinderrechtskonvention zur kulturellen Teilhabe hin.
Quelle: www.norbert-lammert.de

 

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2012 Juni 4. Bildungsbericht zum Thema "kulturelle/musisch-ästhetische Bildung"
Der Bericht „Bildung in Deutschland 2012“ zeigt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungssystems und widmet sich in seinem Schwerpunktkapitel dem Thema „Kulturelle/musisch-ästhetische Bildung im Lebenslauf“. Die Untersuchung gibt Einblick in die künstlerischen und musisch-ästhetischen Aktivitäten der Bevölkerung, die Angebote von Bildungseinrichtungen sowie die Qualifikation des kunst- und kulturvermittelnden Personals. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen, auf welche künstlerischen Sparten sich die Aktivitäten beziehen und welche Bedeutung sie für unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen nach sozialer Lage, kulturellem Hintergrund, Lebenssituation und Geschlecht haben.
Quelle: www.kmk.org

 

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2012 Juni Chorverband in der Evangelischen Kirche: Uetersener Erklärung zur „Kulturellen Bildung“
Der Chorverband in der Evangelischen Kirche in Deutschland (CEK) sieht im Schulterschluss mit dem katholischen Allgemeinen Cäcilien-Verband die kulturelle Bildung in Deutschland zunehmend gefährdet, insbesondere die der nachwachsenden Generation. In seiner Erklärung vom Juni 2012 fordert der CEK von allen Bildungsträgern des nichtkirchlichen wie des kirchlichen Bereichs u.a. die Gewährleistung vorschulischer musikalischer Bildung in Kindergärten sowie die flächendeckende und regelmäßige Durchführung von Musikunterricht an allgemein bildenden Schulen.
Quelle: www.choere-evangelisch.de

 

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2012 Mai Ergebnisse des 2. Jugend-KulturBarometers 2012
In den letzten Jahren hat sich das Interesse der jungen Leute für Kunst und Kultur in der Fläche kaum verändert: 10% der 14- bis 24-Jährigen interessieren sich für Klassische Musik, 7% für das Klassische Theater und 3% für die Oper. Das ist das Fazit des 2. Jugend-KulturBarometers, mit dem das Zentrum für Kulturforschung erstmals seit 2004 umfangreiche empirische Daten zu kulturellen Interessen und Aktivitäten junger Leute in Deutschland vorlegt.
Quelle: www.kulturforschung.de

 

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2012 Mai „Lübecker Erklärung“ der Verbände für Musikschulen und Schulmusik
In ihrer „Lübecker Erklärung“ betonen der Verband deutscher Musikschulen, der Verband deutscher Schulmusiker und der Arbeitskreis für Schulmusik die große gesellschaftliche Bedeutung musikalischer Bildung. Diese trage zu einer insgesamt positiven Persönlichkeitsbildung bei und sei darüber hinaus in der Lage, Menschen unterschiedlichster Herkunft zu verbinden und eine Verständigungsebene auch zwischen den Kulturen zu schaffen. Wichtig sei dabei das aktive Musizieren, also die Anregung junger Menschen, selbst ein Instrument zu spielen oder zu singen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2011 November Resolution des DMR zur Vorschulischen Musikalischen Bildung
Musikerziehung im Vorschulalter bereitet den Boden für eine lebenslange Beschäftigung mit Musik und bildet so die Grundlage für eine lebendige Musikkultur. Will man sicherstellen, dass alle Kinder unabhängig vom sozialen Umfeld grundlegende Erfahrungen und Anregungen durch eine elementare Musikpraxis erhalten, müssen die Kinder-Tageseinrichtungen ins Zentrum der Bemühungen rücken. Vor diesem Hintergrund hat das Präsidium des Deutschen Musikrats am 08.11.2011 die Resolution „Vorschulische Musikalische Bildung“ verabschiedet.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2011 November Allgemeiner Cäcilien-Verband: Paderborner Erklärung zur „Kulturellen Bildung“
Der Allgemeine Cäcilien-Verband sieht die kulturelle Bildung in Deutschland zunehmend gefährdet, insbesondere die der nachwachsenden Generation. In seiner Erklärung vom 7. November 2011 fordert der ACV als Dachverband der Katholischen Kirchenmusik von allen Bildungsträgern des nichtkirchlichen wie des kirchlichen Bereichs u.a. die Gewährleistung vorschulischer musikalischer Bildung in Kindergärten sowie die flächendeckende und regelmäßige Durchführung von Musikunterricht an allgemein bildenden Schulen.
Quelle: www.acv-deutschland.de

 

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2011 Oktober Resolution des DMR zur Musik in Kindertagesstätten und Schulen
Auf Empfehlung des Bundesfachausschusses Musikalische Bildung hat das Präsidium des Deutschen Musikrates am 31.10.2011 die Resolution „Musik in Kindertagesstätte und Schule“ verabschiedet. Zentrale Forderungen sind ein durchgängiger Musikunterricht von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe sowie die Gewährleistung der Förderung durch Fachkräfte in Musikalischer Früherziehung und Kindergarten. Ausdrücklich abgelehnt werden die Auflösung der künstlerischen Fächer und die Aufweichung des Schulfaches Musik durch Kooperationsprojekte.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2011 August Dokumentation: Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?
Am 25. März 2011 fand in der Landesmusikakademie NRW die Tagung "Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?" statt. Die 64-seitige Tagungs-Broschüre beinhaltet neben dem Eingangsreferat der Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Ute Schäfer, einen zusammenfassenden Tagungsbericht, die Texte vom Verband Deutscher Schulmusiker und der Stiftung Jedem Kind ein Instrument sowie Informationen über Praxisbeispiele.
Quelle: www.landesmusikakademie-nrw.de

 

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2011 Juli Resolution: Umfassendes Musik-Bildungskonzept notwendig
In einer gemeinsamen Resolution fordern der Verband deutscher Musikschulen (VdM) und die Rektorenkonferenz der Musikhochschulen in der Bundesrepublik Deutschland (RKM) die Verantwortlichen im Bund und in den Ländern auf, ein neues Gesamtkonzept musikalischer Bildung und Ausbildung zu erstellen. Dieses dürfe nicht nur von den Bedürfnissen der allgemein bildenden Schulen her gesehen werden, sondern müsse auch die strukturellen, personellen und finanziellen Bedürfnisse der Musikschulen und Musikhochschulen berücksichtigen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2011 Februar Frankfurter Resolution der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen
Lehraufträge an deutschen Musikhochschulen sollten ursprünglich der Ergänzung des Lehrangebots dienen. In der Realität wird jedoch mehr als die Hälfte des Unterrichts von nebenamtlichen Hochschullehrern erteilt, die deutlich weniger verdienen als ihre fest angestellten Kollegen und arbeitsrechtlich nicht abgesichert sind. Um einen bundesweiten Diskussionsprozess in Gang zu setzen, haben die Lehrbeauftragtenvertreter aller deutschen Musikhochschulen auf ihrer ersten Bundeskonferenz die „Frankfurter Resolution“ verabschiedet.
Quelle: www.dov.org

 

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2010 November Studie: Die Kunst, Musik zu vermitteln
Durch Konzerte für Kinder, Workshops mit Musikern oder Patenschaften mit Bildungseinrichtungen übernehmen Kulturinstitutionen zunehmend Verantwortung für die musikalische Bildung von Kindern und Jugendlichen. Die von der Stiftung Mozarteum Salzburg und der Robert Bosch Stiftung initiierte Studie „Exchange – Die Kunst, Musik zu vermitteln. Qualitäten in der Musikvermittlung und Konzertpädagogik“ erfasst den Status quo und bietet Orientierungen für die Praxis. Weitere Materialien finden sich auf der Homepage der Stiftung Mozarteum Salzburg.
Quelle: www.kunstdervermittlung.at

 

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2010 Juli Grundsatzprogramm des Deutschen Musikrats "Musikpolitik in der Verantwortung"
Das Grundsatzprogramm „Musikpolitik in der Verantwortung“, das von der Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrats (DMR) 2009 verabschiedet wurde, widmet sich den Eckwerten der musikpolitischen Arbeit des größten Dachverbands des Musiklebens in Deutschland. Dazu gehören die Beobachtung und Analyse der Entwicklungen in unserer Gesellschaft, die Verbesserung der Rahmenbedingungen im Musikland Deutschland und die Setzung innovativer Impulse für das Musikleben.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2010 Juni Musikalische Bildung in Kindertageseinrichtungen
Mehr als 60 Prozent der Erzieherinnen in Kindergärten fühlen sich im Bereich musikalische Bildung mittelmäßig bis schlecht ausgebildet und äußern großen Fortbildungsbedarf. Das zeigt eine Studie, die das Kompetenzzentrum Frühe Kindheit der Stiftung Universität Hildesheim im Auftrag der Bertelsmann Stiftung durchgeführt hat. Untersucht wurden Fachschulen für Sozialpädagogik, Kindertagesstätten sowie Hochschulen mit dem Studiengang der Elementarpädagogik in Nordrhein-Westfalen.
Quelle: www.bertelsmann-stiftung.de

 

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2010 März Kinder brauchen Musik - Forderungspapier des Deutschen Musikrats und der Konferenz der Landesmusikräte
Als Reaktion auf den KMK-Beschluss zur Einführung des Studienbereiches „Ästhetische Bildung“ haben der Deutsche Musikrat (DMR) und die Konferenz der Landesmusikräte (KdLMR) das Papier „Kinder brauchen Musik“ erarbeitet, in dem sie sich für einen qualitätsgesicherten und kontinuierlichen Musikunterricht an der Grundschule aussprechen. Am 5. März 2010 haben Prof. Martin Maria Krüger (Präsident des DMR) und Dr. Ulrike Liedtke (Vorsitzende der KdLMR) das Papier dem Präsidenten der Kultusministerkonferenz (KMK), Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, überreicht.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2009 Juli Hammelburger Thesen - Grundsätze zu "Musik an Schulen"
Als Ergebnis seiner Arbeitstagung zum Schwerpunktthema "Musik an Schulen" vom 24. bis zum 25. April 2009 in Hammelburg hat der Bayerische Musikrat den Leitfaden und Forderungskatalog "Hammelburger Thesen – Grundsätze zur Musik an Schulen" verabschiedet. Mit den Thesen soll insbesondere die Notwendigkeit einer kompetenten und allen gleichermaßen zugänglichen Bildungsarbeit im Bereich Musik betont werden.
Quelle: www.musikinbayern.de

 

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2009 Mai Ein fester Platz für musikalische Bildung - Grußwort von Bundespräsident Horst Köhler beim 20. Musikschulkongress des Verbands deutscher Musikschulen
In seiner Eröffnungsrede anlässlich des Musikschulkongresses des Verbands deutscher Musikschulen am 15. Mai in Berlin betonte Bundespräsident Horst Köhler die Bedeutung musikalischer Bildung, nicht nur für die Entwicklung der einzelnen Schüler, sondern auch für unsere Gesellschaft. Ihre Förderung bezeichnete Köhler als eine notwendige Investition in die Zunkunft.
Quelle: www.bundespraesident.de

 

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2009 Februar Noten für alle? Musikalische Bildung macht Schule
Im Rahmen der Tagung „Noten für alle? Musikalische Bildung macht Schule“ am 16. August 2008 in der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf hat der Landesmusikrat Nordrhein-Westfalen die aktuellen Entwicklungen der musikalischen Bildung in Nordrhein-Westfalen aufgegriffen und ihren Wert sowie ihre Verankerung im Schulsystem diskutiert. Die komplette Dokumentation der Tagung wird vom Landesmusikrat nun online als PDF angeboten.

 

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2009 Januar Studie: Ein anderer Ton - Das Hofer Modell
Eine musikalische Ausbildung ist für Kinder der ideale Start in ein erfülltes Leben. Diese Erkenntnis ist das Fazit einer wissenschaftlichen Studie, die der Hirnforscher Professor Dr. Ernst Pöppel mit dem Musikwissenschaftler Prof. Dr. Dr. Lorenz Welker und seinem Team an der Ludwig-Maximilians-Universität München durchgeführt hat. In der Untersuchung konnte erstmals nachgewiesen werden, dass das Erlernen eines Instruments und gemeinsames Musizieren beste Voraussetzungen schaffen, damit junge Leute zu geistig und emotional ausgereiften Menschen heranwachsen.
Quelle: www.hofer-symphoniker.de

 

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2008 November Cäcilien-Verband: Münsteraner Erklärung zur musikalischen Bildung
Anlässlich seiner Generalversammlung am 10. November 2008 hat der Allgemeine Cäcilien-Verband (ACV) die Münsteraner Erklärung zur musikalischen Bildung verabschiedet. In dieser begrüßt der ACV die in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages aufgestellte Forderung, musikalische Bildung in der Schule mit außerschulischen Kooperationspartnern zu verknüpfen. Hier sollten die Kirchen als Kooperationspartner zur Verfügung stehen.
Quelle: www.acv-deutschland.de

 

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2008 Juli Frühkindliche kulturelle Bildung: Potentiale für unsere Gesellschaft - Stellungnahme des Deutschen Kulturrats
In einem Positionspapier bezieht der Deutsche Kulturrat Stellung zur frühkindlichen kulturellen Bildung. Frühe Förderung bilde die Grundlage für ein lebenslanges Lernen, das von der frühkindlichen über die schulische, außerschulische, berufliche bis hin zur weiterbildenden Bildung reicht. Der Verband fordert daher, allen Kindern den Zugang zu frühkindlicher Bildung zu ermöglichen.
Quelle. www.kulturrat.de

 

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2008 Mai Plädoyer für die kommunale Musikschule
Die ver.di-Landesfachgruppe Musik Nordrhein-Westfalen legte im Mai 2008 ein 14-Punkte-Plädoyer zur Erhaltung und Stärkung der kommunalen Musikschulen vor. Darin fordern die Unterzeichner unter anderem eine bessere Vernetzung der Musikschulen mit allgemein bildenden Schulen. Deutlich kritisiert wird die Verkürzung der Gymnasialzeit auf acht Jahre, da die Aufstockung des Lehrstoffs viele Schüler am praktischen Musizieren behindere.
Quelle: musik.verdi.de

 

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2008 Mai Kinder leben Musik – mit Herz, Hand und Verstand! Appell zur musikalischen Bildung von Kindern.
In einem Positionspapier vom 13. Mai 2008 appelliert die Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände (BDO) an alle relevanten Entscheidungs- und Verantwortungsträger, die Rahmenbedingungen für die musikalische Bildung von Kindern zu verbessern. Der Appell formuliert den Konsens verschiedener Fachleute aus Praxis und Lehre, die im Rahmen des von der BDO veranstalteten Forums „Elementare Musikpädagogik für Kinder bis 10 Jahre – welche Möglichkeiten gibt es für Musikvereine?“ im Herbst 2007 in Friedrichshafen diskutierten.
Quelle: www.orchesterverbaende.de

 

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2007 August Potenzialstudie zu kulturellen Kinder- und Jugendprojekten
Eine von der PwC-Stiftung initiierte Potenzialstudie untersucht erstmals systematisch Ansätze, Strukturen und Wirkungsweisen von Projekten der kulturellen Kinder- und Jugendbildung in Deutschland und benennt konkrete Faktoren und Qualitätskriterien, die für ihr Gelingen entscheidend sind. Das Bonner Zentrum für Kulturforschung hat im Auftrag der PwC-Stiftung 60 beispielhafte Projekte unter die Lupe genommen.
Quelle: www.pwc.de

 

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2007 Juni Wiesbadener Erklärung: Musizieren 50+ - im Alter mit Musik aktiv
In seiner Wiesbadener Erklärung, die das Präsidium des Deutschen Musikrats (DMR) am 12. Juni 2007 als ein Ergebnis des Kongresses „Es ist nie zu spät – Musizieren 50+“ verabschiedet hat, fordert der Verband die Verantwortlichen in Bund, Ländern und Gemeinden auf, einen Masterplan „Musizieren 50+“ zu entwerfen, um die Generationen im dritten und vierten Lebensalter stärker in das kulturelle Leben einzubinden.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2007 Februar Resolution der Dramaturgischen Gesellschaft zur ästhetischen Bildung
Anlässlich ihrer Jahrestagung 2007 in Heidelberg zum Thema "Theater und Bildung" hat die Dramaturgische Gesellschaft eine Resolution verabschiedet, in der die Teilnehemer der Veranstaltung eine klare Aufwertung der Theater- und Musikpädagogik fordern.
Quelle: www.dramaturgische-gesellschaft.de

 

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2007 Februar Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung
Am 1. Februar 2007 hat die Kultusministerkonferenz eine Empfehlung zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung verabschiedet. Wesentliche Aussage der Empfehlung ist der Vorschlag einer gemeinsamen Agenda aller an der kulturellen Kinder- und Jugendbildung beteiligten gesellschaftlichen Kräfte, um trotz knapper öffentlicher Mittel die kulturelle Kompetenz der Jugend zu fördern.
Quelle: www.kmk.org

 

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2006 September Resolution der Konferenz der Landesmusikräte: Die qualifizierte Frühförderung muss zur Grundlage unserer Bildung entwickelt werden
Mit Bezug auf die Berliner Rede „Bildung für alle“ von Bundespräsident Horst Köhler unterstreicht die Konferenz der Landesmusikräte in einer Resolution vom 26. September 2006 die Bedeutung der musikalischen Frühförderung von Kindern. Als eine wesentliche Grundlage der Persönlichkeitsentwicklung müsse jedem Kind der Zugang zur musikalischen Bildung offen stehen, unabhängig von seiner sozialen und ethnischen Herkunft.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2006 Juli JMD: Resolution "Musikalische Bildung im Föderalismus"
In Reaktion auf die am 30. Juni vom Bundestag beschlossene Föderalismusreform verabschiedete die Jeunesses Musicales Deutschland (JMD) auf ihrer Bundestagung am 02.07.2006 eine Resolution, in der der musikalische Jugendverband vor den drohenden negativen Folgen für Inhalte und Strukturen der musikalischen Nachwuchsförderung in Deutschland warnt.
Quelle: www.JeunessesMusicales.de

 

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2006 Mai Resolution des Deutschen Bühnenvereins: Erst durch Kultur wird Wissen zur Bildung
In einer Resolution, die anlässlich seiner Jahreshauptversammlung 2006 in Karlsruhe verabschiedet wurde, fordert der Deutsche Bühnenverein die Stärkung der musisch-ästhetischen Bildung an allgemein bildenden Schulen. Literatur, Kunst, Tanz und Musik müßten selbstverständlicher Teil des Stundenplans werden.
Quelle: www.buehnenverein.de

 

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2006 Mai Aschaffenburger Erklärung des Verbands deutscher Musikschulen (VdM) zur Föderalismusreform
In seiner Aschaffenburger Erklärung zur Föderalismusreform vom 13.5.2006 appelliert der Verband deutscher Musikschulen, die gemeinschaftliche Verantwortung für die Bildungspolitik zu erhalten und bundesweit geltende Bildungsstandards zu schaffen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2006 Mai Positionspapier: „Mehr Musikvermittlung in Deutschland“
Im Rahmen des Kongresses "Musikvermittlung", den der Deutsche Musikrat (DMR) gemeinsam mit weiteren Partnern im Mai 2006 veranstaltet hat, überreichte Präsident Martin Maria Krüger Staatssekretär Karl Freller vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kultur ein Positionspapier, das während der Veranstaltung von Experten formuliert wurde.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2005 Oktober Deutscher Musikrat: Positionspapiere zur musikalischen Bildung
Die Broschüre, die der Deutsche Musikrat (DMR) anlässlich seiner Generalversammlung 2005 herausgab, umfasst eine Sammlung seiner wichtigsten Positionspapiere zur musikalischen Bildung. Das Heft enthält den „Berliner Appell“, das Positionspapier zur „Musik in der Ganztagschule“, die „7 Thesen Musik in der Schule“, ein Memorandum zur Musiklehrerausbildung sowie neue Überlegungen zur Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge.

 

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2005 Mai Jeunesses Musicales Deutschland: Resolution „Musikalische Bildungsnetzwerke“
In einer Resolution vom 25. Mai 2005 richtet sich die JMD an die für musikalische Jugendbildung zuständigen Ministerien und Behörden sowie Träger und Einrichtungen des Musiklebens. Das Papier versteht sich als Gesprächsgrundlage für die zukunftsorientierte Beratung und Entwicklung musikalischer Bildungsnetzwerke, die Kindern und Jugendlichen direkt zugute kommen.
Quelle: www.jeunessesmusicales.de

 

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2005 März Grußwort von Bundespräsident Horst Köhler zur Verleihung der Zelter-Plakette und der Pro-Musica-Plakette
Mit einem Grußwort eröffnete Horst Köhler am 6. März den Festakt zur Verleihung der Zelter-Plakette und der Pro-Musica-Plakette in Marktoberdorf. Der Bundespräsident betonte in seiner Rede, dass die musikalische Bildung von Kindern so selbstverständlich werden müsse wie das Lernen von Lesen, Schreiben und Rechnen.
Quelle: www.bundespräsident.de

 

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2005 Januar Dokumentation der Tagung „Jenseits von PISA? Lernen mit Sinn(en) und Verstand“
Unter dem Titel „Jenseits von PISA? Lernen mit Sinn(en) und Verstand“ veranstaltete der Landesmusikrat Nordrhein-Westfalen im September 2003 ein Fachtagung zur musikalischen Bildung im Kindesalter. Die vorliegende Dokumentation fasst auf 96 Seiten die wichtigsten Ergebnisse der Veranstaltung zusammen.
Quelle: www.lmr.de

 

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2004 November Ergebnisse des 1. Jugend-KulturBarometers 2004
Für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat das Zentrum für Kulturforschung erstmals in einer bundesweiten Studie 2.625 Jugendliche zwischen 14 und 25 Jahren speziell zu ihren kulturellen Interessen befragt.
Quelle: www.miz.org

 

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2004 Juli "Mit Musik groß werden"
In einer gemeinsamen Erklärung fordern der Städte- und Gemeindebund NRW und der Landesmusikrat NRW, dass Musik in Kindergarten und Grundschule wieder einen höheren Stellenwert erhält. Ausgehend von der These "Bildung beginnt mit der Geburt" wird Musik als unverzichbarer Bestandteil des staatlichen Bildungsauftrages bezeichnet.
Quelle: www.lmr.de

 

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2004 April Grußwort von Bundespräsident Johannes Rau beim Tag der musikalischen Bildung auf der Musikmesse Frankfurt
Am 1. April 2004 eröffnete Johannes Rau den Tag der musikalischen Bildung auf der Musikmesse Frankfurt. In seiner Rede wirbt der Bundespräsident für eine breite gesellschaftliche Unterstützung für musische und musikalische Bildung und fordert, dass „wieder ein starkes Bewusstsein dafür entsteht, wie unverzichtbar Kunst und Kultur für unsere Gesellschaft sind“.
Quelle: Deutscher Musikrat

 

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2004 April „Musik schafft Persönlichkeit(en)“ – Abschlussbericht der Studie "Förderung der Musikkultur bei Kindern“
Zur Verbesserung der Qualität der Musikerziehung in Kindergärten und Grundschulen hat die Bertelsmann Stiftung 1999 gemeinsam mit dem Ministerium für Schule, Jugend und Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen das Projekt „Förderung der Musikkultur bei Kindern“ ins Leben gerufen. Der Abschlussbericht liegt nun online vor.
Quelle: www.bertelsmann-stiftung.de

 

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2004 März Stellungnahme des Verbands deutscher Musikschulen (VdM) zur öffentlichen Expertenanhörung der Enquete Kommission „Kultur in Deutschland“
Gerd Eicker, Vorsitzender des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM), verfasste im Vorfeld der Expertenanhörung der Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland" am 8. März 2004 zum Fragenkatalog für den Bereich der musikalischen Bildung folgende Stellungnahme.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2004 März Stellungnahme der BKJ und des Deutschen Kulturrats zur öffentlichen Expertenanhörung der Enquete Kommission „Kultur in Deutschland“
Max Fuchs, Ina Bielenberg und Gabriele Schulz verfassten im Vorfeld der Expertenanhörung der Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland" am 8. März 2004 zum Fragenkatalog für den Bereich der kulturellen Jugendbildung folgende Stellungnahme.
Quelle: www.bkj.de

 

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2004 Januar Grußwort von Bundespräsident Johannes Rau bei der Eröffnung des Kongresses der Kulturstiftung der Länder "Kinder zum Olymp!" am 29. Januar 2004 im Gewandhaus zu Leipzig
In seiner Rede betont Bundespräsident Rau, dass musische Bildung nicht allein Privatsache und schon gar nicht Nebensache ist. Zum gesellschaftlichen Selbstverständnis gehöre, dass Kultur eines der Güter sei, auf die Kinder genauso Anspruch hätten wie darauf, Schreiben, Lesen und Rechnen zu lernen. Nur eine Schule, die Verstand und Sinne gleichermaßen anspreche, könne jungen Menschen Orientierung geben.
Quelle: www.bundespraesident.de

 

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2003 September Deutscher Musikrat: 1. Berliner Appell zur Musikalischen Bildung in Deutschland
Mit dem „Berliner Appell“ legte der Deutsche Musikrat (DMR) im Rahmen seines Kongresses „Musik bewegt !?“ im September 2003 ein Leitprogramm und einen Forderungskatalog zur musikalischen Bildung in Deutschland vor, der sich an alle gesellschafts- und bildungspolitisch Verantwortlichen richtet.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2003 September Grußwort von Bundespräsident Johannes Rau beim Kongress "Musik bewegt!?"
In seinem Grußwort zur Eröffnung des Kongresses "Musik bewegt ?!", den der Deutsche Musikrat (DMR) am 8.9.2003 in Berlin veranstaltete, warnt Bundespräsident Johannes Rau vor Einsparungen zu Lasten der musikalischen Ausbildung von Kindern und Jugendlichen.
Quelle: www.bundespraesident.de

 

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2003 August Bildungspolitische Leitlinie des "Arbeitskreis für Schulmusik und allgemeine Musikpädagogik“ (AfS)
In seinem Positionspapier (Stand 2002) setzt sich der Verband dafür ein, dass alle Kinder und Jugendlichen bereits ab
dem Kindergarten ein verlässliches und vergleichbares Unterrichtsangebot von hoher Qualität in Musik erhalten.
Quelle: www.afs-musik.de

 

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2001 März „Gemeinsam für Musikalische Bildung“
Gemeinsam treten der Verband Deutscher Schulmusiker (VDS) und der Verband deutscher Musikschulen (VdM) für eine Stärkung des Stellenwerts der Musikpädagogik ein.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2013 November Empfehlungen zur Kulturellen Bildung in Baden-Württemberg - Expertenbericht
Am 12. November 2013 überreichte der Fachbeirat Kulturelle Bildung seinen Expertenbericht an die Landesregierung Baden-Württemberg. Mit dem Ziel, die Vermittlung von Wissen, Einstellungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten durch kulturpädagogische Arbeitsformen wie Kunst- und Musikpädagogik, Theater- Tanz-, Museums- und Spielpädagogik und Literaturvermittlung zu fördern, liefert das 100 Seiten starke Dokument konkrete Empfehlungen, Ziele und Maßnahmen speziell für Bildungseinrichtungen, Kunst- und Kultureinrichtungen, Verwaltungen von Land, Kommunen und Regionen sowie Rundfunk und Medienunternehmen.
Quelle: http://mwk.baden-wuerttemberg.de

 

Allgemein bildende Schule

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2014 April Stellungnahme von AfS und VDS zur Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder-und Jugendbildung
Im Oktober 2013 hat die Kultusministerkonferenz ihre Empfehlung zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung beschlossen. In einer gemeinsamen Stellungnahme begrüßen die Musiklehrerverbände Arbeitskreis für Schulmusik (AfS) und der Verband Deutscher Schulmusiker (VDS) ausdrücklich die in diesem Papier verstärkt geforderten Aktivitäten in der außerschulischen kulturellen Bildung. Gleichwohl halten die Verbände einige Schlussfolgerungen für problematisch, da sie weder mit der wissenschaftlichen noch mit der alltagspraktischen Erfahrung in Einklang zu bringen seien.
Quelle: www.afs-musik.de

 

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2013 November Resolution der Zentralkonferenz der Wettbewerbe "Jugend musiziert": Fehlende Freiräume für musikalische Talente
Vor dem Hintergrund veränderter Rahmenbedingungen im schulischen Bereich (G8, Ganztagsschule) sieht die Zentralkonferenz der Wettbewerbe "Jugend musiziert" die qualitätsvolle Ausbildung des musikalischen Nachwuchses zunehmend gefährdet. In einer Resolution fordern die Organisatoren des Wettbewerbs, im Rahmen des regulären Stundenplans ebenso wie in der Ganztagsbetreuung Freiräume zu schaffen, die den individuellen Instrumental- und Vokalunterricht, das Üben und das Ensemblespiel während des Schultags ermöglichen. Eine zeitintensive Beschäftigung mit der Musik neben dem sich immer weiter ausdehnenden Schulalltag sei kaum noch möglich.
Quelle: www.jugend-musiziert.org

 

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2013 Oktober Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung - Neufassung 2013
2013 hat die Kultusministerkonferenz die Neufassung der "Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung“ verabschiedet. Den jüngeren Entwicklungen entsprechend, sind in dieser überarbeiteten Empfehlung aus dem Jahr 2007 die Themen Ganztag, Kulturorte als Lernorte, Inklusion, Interkulturalität und Partizipation/Teilhabe, Fortbildung und Verankerung der kulturellen Bildung als Querschnittsthema im Schulcurriculum stärker berücksichtigt. Auch der Aspekt des Zusammenwirkens von Schulen, Kultureinrichtungen und außerschulischer Kinder- und Jugendbildung wurde deutlicher hervorgehoben.
Quelle: www.kmk.org

 

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2012 Oktober Musikalische Bildung in der Schule - Weimarer Resolution der Föderation der musikpädagogischen Verbände Deutschlands
Zum Abschluss des 1. Bundeskongresses Musikunterricht, der vom 19. bis 23. September 2012 in Weimar stattfand, gaben der Arbeitskreis für Schulmusik (AfS) und der Verband Deutscher Schulmusiker (VDS) zusammen mit der Föderation der musikpädagogischen Verbände Deutschlands eine Resolution heraus. Die Unterzeihner fordern ein umfassendes Konzept für musikalische Bildung in jeder Schule, genügend qualifizierte Musiklehrkräfte sowie ausreichende Zeitkontingente für kooperative Angebote.
Quelle: www.hfm-weimar.de

 

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2012 September Beschluss der Konferenz der Landesmusikräte: Musikalische Bildung in Deutschland - Mindestens 2 Zeiteinheiten Musikunterricht von Fachpersonal in der Ganztagsschule
Die Konferenz der Landesmusikräte im Deutschen Musikrat hat am 14. September 2012 anlässlich ihrer Herbsttagung in Kiel einen Beschluss zur musikalischen Bildung in Deutschland gefasst. Vor dem Hintergrund, dass ein durchgängig angebotener Musikunterricht in allen schulischen Jahrgangsstufen längst nicht überall gewährleistet ist, appelliert das Gremium an die Kultusministerkonferenz, die Ganztagsangebote in Schulen in allen Jahrgangsstufen mit mindestens zwei Zeiteinheiten Musikunterricht von Fachpersonal auszustatten.
Quelle: www.musikakademie-rheinsberg.de

 

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2012 Mai „Lübecker Erklärung“ der Verbände für Musikschulen und Schulmusik
In ihrer „Lübecker Erklärung“ betonen der Verband deutscher Musikschulen, der Verband deutscher Schulmusiker und der Arbeitskreis für Schulmusik die große gesellschaftliche Bedeutung musikalischer Bildung. Diese trage zu einer insgesamt positiven Persönlichkeitsbildung bei und sei darüber hinaus in der Lage, Menschen unterschiedlichster Herkunft zu verbinden und eine Verständigungsebene auch zwischen den Kulturen zu schaffen. Wichtig sei dabei das aktive Musizieren, also die Anregung junger Menschen, selbst ein Instrument zu spielen oder zu singen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2012 April Kleine Anfrage zum Musikunterricht in Schleswig-Holstein
Der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) hat mit Hilfe des Verbands deutscher Schulmusiker und des Landesmusikrats Schleswig-Holstein im Rahmen einer Kleinen Anfrage an die schleswig-holsteinische Landesregierung neun Fragen verfasst, die die Situation des Musikunterrichts an den Schulen in Schleswig-Holstein erfassen sollen. Gefragt wurde nach der derzeitigen Versorgung mit Musiklehrerinnen und -lehren ebenso wie nach bevorstehenden Pensionierungen und zu erwartendem Nachwuchs an Musiklehrkräften.
Quelle: www.landesmusikrat-sh.de

 

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2011 Oktober Resolution des DMR zur Musik in Kindertagesstätten und Schulen
Auf Empfehlung des Bundesfachausschusses Musikalische Bildung hat das Präsidium des Deutschen Musikrates am 31.10.2011 die Resolution „Musik in Kindertagesstätte und Schule“ verabschiedet. Zentrale Forderungen sind ein durchgängiger Musikunterricht von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe sowie die Gewährleistung der Förderung durch Fachkräfte in Musikalischer Früherziehung und Kindergarten. Ausdrücklich abgelehnt werden die Auflösung der künstlerischen Fächer und die Aufweichung des Schulfaches Musik durch Kooperationsprojekte.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2011 August Dokumentation: Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?
Am 25. März 2011 fand in der Landesmusikakademie NRW die Tagung "Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?" statt. Die 64-seitige Tagungs-Broschüre beinhaltet neben dem Eingangsreferat der Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Ute Schäfer, einen zusammenfassenden Tagungsbericht, die Texte vom Verband Deutscher Schulmusiker und der Stiftung Jedem Kind ein Instrument sowie Informationen über Praxisbeispiele.
Quelle: www.landesmusikakademie-nrw.de

 

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2011 Mai Verband deutscher Musikschulen verabschiedet "Mainzer Erklärung"
Zum Auftakt seines großen Bundeskongresses hat der Verband deutscher Musikschulen (VdM) am vergangenen Freitag die „Mainzer Erklärung“ vorgestellt, die von der Bundesversammlung einstimmig verabschiedet wurde. Das Papier mit der zentralen Forderung „Die Schulzeitverdichtung darf musikalische Entfaltung nicht verhindern – Musikalische Bildung braucht Zeiten und Räume in der Schule!“ thematisiert die Auswirkungen der Ganztagsschule und der verkürzten Gymnasialzeit (G 8) auf die Musikschularbeit.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2010 Juli Resolution zur Zukunft der Musikalischen Bildung in Berlin
Der vom Landesmusikrat Berlin initiierte Runde Tisch zur Musikalischen Bildung hat am 5. Juli 2010 eine Resolution verabschiedet, die eine nachhaltige Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Musikalische Bildung einfordert. Die 10 Punkte umfassen alle Bereiche der schulischen und außerschulischen Musikalischen Bildung. Dazu gehört die Forderung nach einem qualifizierten und kontinuierlichen Musikunterricht in der allgemein bildenden Schule, wie nach einem erreichbaren und bezahlbaren Angebot bei den bezirklichen Musikschulen.
Quelle: www.landesmusikrat-berlin.de

 

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2010 April Studie zur Situation der Neuen Musik an allgemein bildenden Schulen in Deutschland
Die Rolle der Zeitgenössischen Musik im Musikunterricht an allgemein bildenden Schulen ist Thema einer neuen Studie, die der Deutsche Musikrat gemeinsam mit der Gesellschaft für Neue Musik in Auftrag gegeben hat. Die zwischen August und September 2009 durchgeführte Untersuchung beschreibt die aktuelle Situation und vermittelt ein umfassendes Bild von den bildungspolitischen Vorgaben in den Lehrplänen und -mitteln sowie der Lehrer(aus)bildung bis hin zur konkreten Unterrichtspraxis.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2010 März Offener Brief der Berliner Chefdirigenten und Intendanten gegen den Abbau von Schulmusik
In einem offenen Brief vom 24. Februar 2010 an den Berliner Bildungssenator, Prof. Dr. Jürgen Zöllner, bringen die Chefdirigenten und Intendanten der Berliner Orchester ihren Protest gegen den Abbau von Musikunterricht an allgemein bildenden Schulen zum Ausdruck. Sie fordern den Erhalt des Schulfaches Musik als durchgehendes und verbindliches Unterrichtsfach in allen Klassenstufen.
Quelle: www.berliner-philharmoniker.de

 

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2010 März Kinder brauchen Musik - Forderungspapier des Deutschen Musikrats und der Konferenz der Landesmusikräte
Als Reaktion auf den KMK-Beschluss zur Einführung des Studienbereiches „Ästhetische Bildung“ haben der Deutsche Musikrat (DMR) und die Konferenz der Landesmusikräte (KdLMR) das Papier „Kinder brauchen Musik“ erarbeitet, in dem sie sich für einen qualitätsgesicherten und kontinuierlichen Musikunterricht an der Grundschule aussprechen. Am 5. März 2010 haben Prof. Martin Maria Krüger (Präsident des DMR) und Dr. Ulrike Liedtke (Vorsitzende der KdLMR) das Papier dem Präsidenten der Kultusministerkonferenz (KMK), Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, überreicht.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2009 Oktober Resolution des Landesmusikrats Brandenburg: Musik muss eigenständiges Unterrichtsfach bleiben
Die Mitgliederversammlung des Landesmusikrats Brandenburg fordert die Landesregierung in ihrer am 14. Oktober 2009 verabschiedeten Resolution auf, das Fach Musik im Curriculum der Brandenburger Schulen als eigenständiges Schulfach fortzuführen und nicht mit Kunst und Bewegung zu einem neuen Fach „ästhetische Bildung“ zusammenzufassen.
Quelle: www.landesmusikrat-brandenburg.de

 

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2009 Oktober Arbeitskreis für Schulmusik: Hallische Erklärung zur Musiklehrerausbildung
Im Rahmen des Bundeskongresses für Musikpädagogik 2009 in Halle (Saale), veranstaltet vom Arbeitskreis für Schulmusik e.V. (AfS) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, wurde am 25. September 2009 die Hallische Erklärung verabschiedet. Die Unterzeichner fordern darin, verstärkt auch denjenigen, die durch Populäre Musik sozialisiert wurden, ein musikpädagogisches Studium an Musikhochschulen und Universitäten zu ermöglichen.
Quelle: www.afs-musik.de

 

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2009 Juli Hammelburger Thesen - Grundsätze zu "Musik an Schulen"
Als Ergebnis seiner Arbeitstagung zum Schwerpunktthema "Musik an Schulen" vom 24. bis zum 25. April 2009 in Hammelburg hat der Bayerische Musikrat den Leitfaden und Forderungskatalog "Hammelburger Thesen – Grundsätze zur Musik an Schulen" verabschiedet. Mit den Thesen soll insbesondere die Notwendigkeit einer kompetenten und allen gleichermaßen zugänglichen Bildungsarbeit im Bereich Musik betont werden.
Quelle: www.musikinbayern.de

 

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2009 Februar Noten für alle? Musikalische Bildung macht Schule
Im Rahmen der Tagung „Noten für alle? Musikalische Bildung macht Schule“ am 16. August 2008 in der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf hat der Landesmusikrat Nordrhein-Westfalen die aktuellen Entwicklungen der musikalischen Bildung in Nordrhein-Westfalen aufgegriffen und ihren Wert sowie ihre Verankerung im Schulsystem diskutiert. Die komplette Dokumentation der Tagung wird vom Landesmusikrat nun online als PDF angeboten.

 

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2009 Januar Kulturelle Bildung in der Schule
In seiner Stellungnahme „Kulturelle Bildung in der Schule“ vom 7. Januar 2009 warnt der Deutsche Kulturrat vor einer weiteren Beschneidung der künstlerischen Fächer in der allgemein bildenden Schule. Er fordert, die Fächer der kulturellen Bildung wie Kunst, Musik und Theater zu stärken und in allen Bildungsgängen gleichmäßig und verlässlich vorzusehen. Weitere Forderungen betreffen den qualifizierten Ausbau der Lehreraus- und -weiterbildung sowie die Förderung von Kooperationen mit Institutionen der außerschulischen kulturellen Bildung.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2008 September MNK – eine Bestandsaufnahme: Eine Umfrage des Landesmusikrats Baden-Württemberg zum Fächerverbund „Mensch, Natur und Kultur“
Im 4. Jahr nach Einführung des Fächerverbunds „Mensch, Natur und Kultur“ (MNK) hat der Landesmusikrat Baden-Württemberg eine Studie veröffentlicht, die die musikalische Versorgung der Grundschulkinder und die Einschätzung des Verbunds durch Grundschullehrkräfte und Rektoren untersucht.
Quelle: www.lmr-bw.de

 

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2008 März Ergebnisse von PIRLS/IGLU 2006-I und PISA 2006-I: Gemeinsame Empfehlungen der Kultusministerkonferenz und des Bundesministeriums
Trotz positiver Trends bei der Leistungsentwicklung deutscher Schülerinnen und Schüler steht Deutschland vor großen Herausforderungen. In einer gemeinsamen Empfehlung formulieren die Kultusministerkonferenz und das Bundesministerium für Bildung und Forschung neue Schwerpunkte zur Förderung der leistungsschwachen Schülerinnen und Schüler bei konsequenter Fortsetzung der begonnenen Reformprozesse.
Quelle. www.kmk.org

 

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2007 Mai Kleine Anfrage: Musikunterricht und Kulturelle Bildung an Berliner Schulen
In seiner Antwort auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Özcan Mutlu vom 10. Mai 2007 nimmt der Berliner Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung, E. Jürgen Zöllner, Stellung zur aktuellen Lage des Musikunterrichts an Berliner Schulen.
Quelle: www.mutlu.de

 

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2006 Oktober Fördern und Fordern – eine Herausforderung für Bildungspolitik, Eltern, Schule und Lehrkräfte
Die Kultusministerkonferenz hat am 19. Oktober 2006 in Berlin eine gemeinsame Erklärung mit den Bildungs- und Lehrergewerkschaften zur Weiterentwicklung von Bildung und Erziehung in deutschen Schulen verabschiedet. Zentrale Aussagen der Erklärung sind u. a. eine möglichst klare Beschreibung der angestrebten Bildungs- und Erziehungsziele, die individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler sowie das frühzeitige Erkennen ihrer Stärken und Schwächen.
Quelle: www.kmk.org

 

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2006 März KMK: Einheitliche Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Musik
In ihrem Beschluss vom 17.11.2005 beschreibt die Kultusministerkonferenz den Stand der fachdidaktischen Diskussion und die sich daraus ergebenden Zielperspektiven für die Abiturprüfung im Fach Musik. Nach der Vereinbarung soll in der Abiturprüfung eine fachliche Grundbildung im rezeptiven, reflektorischen und produktiven Umgang mit Musik nachgewiesen werden.
Quelle: www.kmk.org

 

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2005 Dezember Kooperationsvereinbarung zwischen dem LandesMusikRat NRW und der Landesarbeitsgemeinschaft der Arbeiterwohlfahrt in NRW zur Zusammenarbeit im Rahmen der „Offenen Ganztagsgrundschulen
Der Landesmusikrat NRW e.V. die Landesarbeitsgemeinschaft der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in NRW haben im Dezember 2005 eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, deren Ziel es ist, im Rahmen der Offenen Ganztagsgrundschule enger zusammenarbeiten und die musikalische Bildung und Erziehung der Grundschulkinder in NRW gezielt zu fördern.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2005 Juni Sieben Thesen zur Musik in der Schule
In seinem Positionspapier vom April 2005 präsentiert der Deutsche Musikrat (DMR) sieben Thesen zu Aufgaben und Zielen des Musikunterrichts an allgemein bildenden Schulen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage nach den Grundvoraussetzungen für einen gelungenen Musikunterricht.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2004 September Musikalische Bildung ist ein Grundrecht
In einem Interview erläutert Prof. Dr. Hans Bäßler, Bundesvorsitzender des Verbandes Deutscher Schulmusiker und Vizepräsident des Deutschen Musikrates, das Konzept der Bundesschulmusikwoche, die 2004 unter dem Motto "aktiv hören - innovativ gestalten" steht, und bezieht Stellung zur Bedeutung des Musikunterrichts an allgemein bildenden Schulen.
Quelle: www.bundesschulmusikwoche.de

 

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2004 Februar Schüler, Klassen, Lehrer und Absolventen der Schulen in den Jahren 1993 bis 2002
Die Veröffentlichung der Kultusministerkonferenz gibt einen Überblick über die Zahl der Schüler, Klassen, Lehrer, erteilten Unterrichtsstunden sowie der Absolventen der Schulen für die Jahre 1993 bis 2002. Darüber hinaus werden die Relationen Schüler je Klasse, Schüler je Lehrer, erteilte Unterrichtsstunden je Klasse und je Schüler ausgewiesen. Umfangreiche Abfragemöglichkeiten ermöglichen detaillierte Rechercheergebnisse.
Quelle: www.kmk.org

 

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2003 November Lehrereinstellungsbedarf und -angebot in der Bundesrepublik Deutschland. Modellrechnung 2002 – 2015
Die von der Kultusministerkonferenz vorgelegte Studie verbindet eine Abschätzung des Lehrerbedarfs mit einer Vorausberechnung des Angebots an Absolventen der zweiten Staatsprüfungen der verschiedenen Lehrämter. Hervorragende Einstellungschancen prognostiziert der Bericht insbesondere in den musischen Fächern.
Quelle: www.kmk.org

 

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2003 August Bildungspolitische Leitlinie des "Arbeitskreis für Schulmusik und allgemeine Musikpädagogik“ (AfS)
In seinem Positionspapier (Stand 2002) setzt sich der Verband dafür ein, dass alle Kinder und Jugendlichen bereits ab
dem Kindergarten ein verlässliches und vergleichbares Unterrichtsangebot von hoher Qualität in Musik erhalten.
Quelle: www.afs-musik.de

 

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2003 August "Gebt Kindern mehr Musik!"
In seinem Positionspapier vom 22. August 2003 spricht sich der Niedersächsische Arbeitskreis Musikpädagogik für eine verstärkte Kooperation zwischen Musikschulen und allgemein bildenden Schulen aus.
Quelle: VDS

 

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2003 Juli Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit an offenen Ganztagsgrundschulen in NRW
Das Ministerium für Schule, Jugend und Kinder, das Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport, der LandesMusikRat und der Landesverband der Musikschulen in NRW haben sich in einer gemeinsamen Rahmenvereinbarung darauf verständigt, die musisch-kulturelle Bildung in den Schulen durch musikpädagogische und musikpraktische Angebote so zu ergänzen, dass jedes Kind seine musikalischen Fähigkeiten entdecken, erfahren und entfalten kann.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2003 März Pisa 2000 und die kulturelle Bildung
Max Fuchs fasst die Ergebnisse der dritten Pisa-Studie zusammen und wertet sie auf dem Hintergrund der aktuellen Bildungsdiskussion aus.
Quelle: www.bkj-remscheid.de

 

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2003 Januar Vereinbarung zwischen dem Verband Deutscher Schulmusiker (VDS) und der Deutschen Orchestervereinigung (DOV)
Die Deutsche Orchestervereinigung und der Verband Deutscher Schulmusiker haben am 27. Januar 2003 in Hannover im Rahmen einer Pressekonferenz folgende Kooperationsvereinbarung für einen qualitätsvollen, interessanten und kontinuierlich stattfindenden Musikunterricht abgeschlossen, der Veränderungen in der Aus- und Weiterbildung der Musiklehrer einschließt. Musiklehrer und Orchester sollen in gemeinsamem Interesse alle Möglichkeiten einer effektiven und kreativen Zusammenarbeit unter Ausnutzung der verschiedenen beidseitigen Potenzen intensiv nutzen. Aus technischen Gründen konnte leider nur die Startseite der Deutschen Orchestervereinigung verlinkt werden.
Quelle: www.dov.org

 

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2002 November Bündnis für Musikunterricht in Hessen
Der Arbeitskeis für Schulmusik Hessen (AfS), der Verband deutscher Musikschulen Hessen (VdMH) und der Verband Deutscher Schulmusiker Hessen (vds Hessen) haben sich am 18.11.2002 in Wiesbaden zum “Bündnis für Musikunterricht in Hessen” zusammengefunden, um die Öffentlichkeit über die Notwendigkeit des landesweiten Musikunterrichtes an den allgemein bildenden Schulen sowie an den Musikschulen zu unterrichten und die politischen Entscheidungsträger zum Handeln zu bewegen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2002 September Hamburger Bündnis für Musikunterricht
Initiative des Landesmusikrates in Hamburg. Der Aufruf beschreibt die Situation des Musikunterrichts in Hamburg, refelktiert die Bedeutung des Musikunterrichts und stellt bildungspolitische Forderungen.
Quelle: www.landesmusikrat-hamburg.de

 

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1999 November Musik in der Schule als Brücke zur Kultur
Musikunterricht als integralen Bestandteil unseres Kulturverständnisses begreifen – dies war eines der zentralen Anliegen, die der Verband Deutscher Schulmusiker in seiner Erklärung zum 50-jährigen Bestehen formulierte. VDS-Vorsitzender Hans Bäßler entwickelte diesen Aspekt in seiner Grundsatzrede weiter und konkretisierte ihn, auch im Hinblick auf ein neues Selbstverständnis des Faches Schulmusik.
Quelle: www.nmz.de

 

Musik in der Ganztagsschule

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2013 November Resolution der Zentralkonferenz der Wettbewerbe "Jugend musiziert": Fehlende Freiräume für musikalische Talente
Vor dem Hintergrund veränderter Rahmenbedingungen im schulischen Bereich (G8, Ganztagsschule) sieht die Zentralkonferenz der Wettbewerbe "Jugend musiziert" die qualitätsvolle Ausbildung des musikalischen Nachwuchses zunehmend gefährdet. In einer Resolution fordern die Organisatoren des Wettbewerbs, im Rahmen des regulären Stundenplans ebenso wie in der Ganztagsbetreuung Freiräume zu schaffen, die den individuellen Instrumental- und Vokalunterricht, das Üben und das Ensemblespiel während des Schultags ermöglichen. Eine zeitintensive Beschäftigung mit der Musik neben dem sich immer weiter ausdehnenden Schulalltag sei kaum noch möglich.
Quelle: www.jugend-musiziert.org

 

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2012 November Nordrhein-Westfalen: Rahmenvereinbarung über Musik in Ganztagsschulen und in Ganztagsangeboten
Am 7. November 2012 unterzeichneten die nordrhein-westfälische Schulministerin Sylvia Löhrmann, Kulturministerin Ute Schäfer, der Präsident des Landesmusikrats NRW Prof. Dr. Werner Lohmann und der Vorsitzende des Landesverbands der Musikschulen in NRW Volker Gerland eine Neufassung der Rahmenvereinbarung über Musik in Ganztagsschulen und in Ganztagsangeboten in NRW. Die Unterzeichnung aktualisiert die Rahmenvereinbarung von 2003 in Bezug auf die Entwicklung von Schule und außerschulischen Bildungsanbietern.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2012 September Beschluss der Konferenz der Landesmusikräte: Musikalische Bildung in Deutschland - Mindestens 2 Zeiteinheiten Musikunterricht von Fachpersonal in der Ganztagsschule
Die Konferenz der Landesmusikräte im Deutschen Musikrat hat am 14. September 2012 anlässlich ihrer Herbsttagung in Kiel einen Beschluss zur musikalischen Bildung in Deutschland gefasst. Vor dem Hintergrund, dass ein durchgängig angebotener Musikunterricht in allen schulischen Jahrgangsstufen längst nicht überall gewährleistet ist, appelliert das Gremium an die Kultusministerkonferenz, die Ganztagsangebote in Schulen in allen Jahrgangsstufen mit mindestens zwei Zeiteinheiten Musikunterricht von Fachpersonal auszustatten.
Quelle: www.musikakademie-rheinsberg.de

 

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2011 August Dokumentation: Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?
Am 25. März 2011 fand in der Landesmusikakademie NRW die Tagung "Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?" statt. Die 64-seitige Tagungs-Broschüre beinhaltet neben dem Eingangsreferat der Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Ute Schäfer, einen zusammenfassenden Tagungsbericht, die Texte vom Verband Deutscher Schulmusiker und der Stiftung Jedem Kind ein Instrument sowie Informationen über Praxisbeispiele.
Quelle: www.landesmusikakademie-nrw.de

 

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2011 Mai Verband deutscher Musikschulen verabschiedet "Mainzer Erklärung"
Zum Auftakt seines großen Bundeskongresses hat der Verband deutscher Musikschulen (VdM) am vergangenen Freitag die „Mainzer Erklärung“ vorgestellt, die von der Bundesversammlung einstimmig verabschiedet wurde. Das Papier mit der zentralen Forderung „Die Schulzeitverdichtung darf musikalische Entfaltung nicht verhindern – Musikalische Bildung braucht Zeiten und Räume in der Schule!“ thematisiert die Auswirkungen der Ganztagsschule und der verkürzten Gymnasialzeit (G 8) auf die Musikschularbeit.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2006 Januar Überblick über Rahmenbedingungen der Ganztagsschulen
Mit einer Ländersynopse gibt das Netzwerk „Kultur macht Schule“ einen aktuellen Überblick über Voraussetzungen für Kooperationen zwischen kulturellen Einrichtungen und Ganztagsschulen. Quelle: www.lebenskunstlernen.de

 

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2005 Dezember Kooperationsvereinbarung zwischen dem LandesMusikRat NRW und der Landesarbeitsgemeinschaft der Arbeiterwohlfahrt in NRW zur Zusammenarbeit im Rahmen der „Offenen Ganztagsgrundschulen
Der Landesmusikrat NRW e.V. die Landesarbeitsgemeinschaft der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in NRW haben im Dezember 2005 eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, deren Ziel es ist, im Rahmen der Offenen Ganztagsgrundschule enger zusammenarbeiten und die musikalische Bildung und Erziehung der Grundschulkinder in NRW gezielt zu fördern.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2004 November Rahmenvereinbarung zur Kooperation an Ganztagsschulen in Niedersachsen
Im Novemer 2004 unterzeichnete der niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann in Hannover mit dem Landesmusikrat und dem Landesverband niedersächsischer Musikschulen eine Rahmenvereinbarung zur Zusammenarbeit an öffentlichen Ganztagsschulen.
Quelle: www.landesmusikrat-niedersachsen.de

 

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2004 September Stellungnahme des Deutschen Sängerbundes (DSB) zur Bedeutung des Singens in der Ganztagsschule
In seiner Stellungnahme vom September 2004 fordert der Deutsche Sängerbund eine stärkere Gewichtung des Singens an allgemein bildenden Schulen. Damit reagiert der Verband auf die Diskussion um Chancen und Perspektiven des Musikunterrichts in der Ganztagsschule.
Quelle: www.saengerbund.de

 

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2004 Juni Rahmenvereinbarung zu Musikangeboten an Ganztagsschulen in Brandenburg
Im Rahmen des Ausbaus der ganztagsschulischen Angebote an brandenburgischen Schulen unterzeichneten Bildungsminister Steffen Reiche und Ernst-Ullrich Neumann, Präsident des Landesmusikrates Brandenburg e.V., am 34.6.2004 in Potsdam eine Kooperationsvereinbarung, die neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Musikpädagogen, Musikschulen und Vereinen unter dem Dach der allgemein bildenden Schulen eröffnet.
Quelle: www.mbjs.brandenburg.de

 

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2004 Mai Musik in der Ganztagsschule - Positionspapier des Deutschen Musikrats
In seinem Positionspapier vom 22. Mai 2004, das im Rahmen des Kongresses „Musik in der Ganztagsschule“ in Königstein der Präsidentin der KMK, Doris Ahnen, überreicht wurde, begrüßt der Deutsche Musikrat (DMR) den bildungspolitischen Willen, das System Ganztagsschule (in der gebundenen, halboffenen oder offenen Form) einzuführen.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2004 März Chancen der Kulturellen Bildung nutzen! Stellungnahme des Deutschen Kulturrates zum Ausbau der Ganztagsschulen
Der Deutsche Kulturrat appelliert in seiner Stellungnahme vom 25.3.2004 an die Politik, die Ganztagsschule zur Stärkung der kulturellen Bildung zu nutzen und fordert die Kultureinrichtungen aller künstlerischen Sparten auf, sich offensiv in den Prozess zur Gestaltung der Ganztagsschule einzubringen.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2008 März Bericht der KMK über die allgemein bildende Schulen in Ganztagsform
Der Bericht über die allgemein bildenden Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland gibt erstmals auf der Basis einer bundeseinheitlichen Definition von Ganztagsschulen einen umfassenden Überblick in Form von Tabellen und Grafiken über die Verbreitung von Ganztagsschulangeboten in Deutschland und in den Ländern.
Quelle: www.kmk.org

 

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2003 November Musik in der Ganztagsschule: "Reichtum, der von außen kommt" (BMBF)
Beim Aufbau von Ganztagsschulen sollen kreative Aktivitäten, Schule und Freizeitgestaltung Hand in Hand gehen, Motivation, Gemeinschaftsgefühl und Teamfähigkeit der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden. Gemeinsames Musizieren ist dabei ein ideales Angebot, um diese Ziele zu erreichen. Leitartikel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der zu den Rahmenvereinbarungen zur Kooperation von Schulen und Musikschulen oder Musikvereinen Stellung bezieht.
Quelle: www.dieganztagsschule.de

 

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2003 November Holtappels/Schnetzer: Analyse beispielhafter Schulkonzepte von Schulen in Ganztagsform
Studie des Instituts für Schulentwicklungsforschung an der Universität Dortmund. Erstellt im Auftrag und mit Förderung des BMBF Dortmund. Teil 1 skizziert grundlegende Ziele und Begründungen für Schulen in Ganztagsform und beschreibt konzeptionelle Merkmale und Gestaltungselemente von Ganztagsschulen auf der Grundlage von Forschungserkenntnissen und etabablierten Praxismodellen. Teil 2 referiert bisherige empirische Forschungsbefunde zu Ganztagsschulen sowie Studien zur Schulqualität und zu veränderter Zeitorganisation in Schulen. Teil 3 beinhaltet eine dokumentarische Auswertung „guter Beispiele“ von Schulen mit ganztägiger Konzeption nach vorgegebenen Merkmalen und Kriterien.
Quelle: www.ganztagsschulen.org

 

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2003 Juli Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit an offenen Ganztagsgrundschulen in NRW
Das Ministerium für Schule, Jugend und Kinder, das Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport, der LandesMusikRat und der Landesverband der Musikschulen in NRW haben sich in einer gemeinsamen Rahmenvereinbarung darauf verständigt, die musisch-kulturelle Bildung in den Schulen durch musikpädagogische und musikpraktische Angebote so zu ergänzen, dass jedes Kind seine musikalischen Fähigkeiten entdecken, erfahren und entfalten kann.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2003 Juni Kooperationen von Musikvereinen und geförderten Ganztagsschulen (Antwort der Bundesregierung)
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ernst Burgbacher, Christoph Hartmann (Homburg), Daniel Bahr (Münster), weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP vom 2.6.2003.
Quelle: http://dip.bundestag.de (Drucksache 15/1086)

 

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2003 Mai Allgemein bildende Schulen – Musikschulen. Zwischenbilanz – Fragen
In ihrem Referat vom 11. Mai 2003, gehalten im Rahmen des Musikschulkongresses 2003, analysieren Udo Krzyzynski und Dr. Hendrike Rossel die Ergebnisse einer bundesweiten VdM-Fragebogenaktion zur Kooperation zwischen Musikschulen und allgemein bildenden Schulen und erörtern zukunftsweisende bildungspolitische Strategien des VdM.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2002 November Bündnis für Musikunterricht in Hessen
Der Arbeitskeis für Schulmusik Hessen (AfS), der Verband deutscher Musikschulen Hessen (VdMH) und der Verband Deutscher Schulmusiker Hessen (vds Hessen) haben sich am 18.11.2002 in Wiesbaden zum “Bündnis für Musikunterricht in Hessen” zusammengefunden, um die Öffentlichkeit über die Notwendigkeit des landesweiten Musikunterrichtes an den allgemein bildenden Schulen sowie an den Musikschulen zu unterrichten und die politischen Entscheidungsträger zum Handeln zu bewegen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2002 September Hamburger Bündnis für Musikunterricht
Initiative des Landesmusikrates in Hamburg. Der Aufruf beschreibt die Situation des Musikunterrichts in Hamburg, refelktiert die Bedeutung des Musikunterrichts und stellt bildungspolitische Forderungen.
Quelle: www.landesmusikrat-hamburg.de

 

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2002 April Rahmenvereinbarung zur Musik in der Ganztagsschule in Rheinland-Pfalz
Rahmenvereinbarung zwischen dem Landesverband der Musikschulen Rheinland-Pfalz (LVdM) und dem Land Rheinland-Pfalz über Dienstleistungen der Musikschulen an Ganztagsschulen
Quelle: www.ganztagsschule.rlp.de

 

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2002 Februar Musik in der Ganztagsschule in Rheinland-Pfalz
Die Broschüre des Landesmusikrats Rheinland-Pfalz zeigt Modelle für eine qualifizierte Beschäftigung mit Musik in der Ganztagsschule auf; dokumentiert die Rahmenvereinbarung mit dem Land Rheinland-Pfalz und stellt Musterverträge vor.
Quelle: www.lmr-rp.de

 

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2001 März „Gemeinsam für Musikalische Bildung“
Gemeinsam treten der Verband Deutscher Schulmusiker (VDS) und der Verband deutscher Musikschulen (VdM) für eine Stärkung des Stellenwerts der Musikpädagogik ein.
Quelle: www.musikschulen.de

 

Musikschule / Außerschulischer Musikunterricht

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2014 Mai "Potsdamer Erklärung" des Verbands deutscher Musikschulen: Musikschule im Wandel – Inklusion als Chance
„Die Musikschule der Zukunft und die Zukunft der Musikschule sind inklusiv“ ist der Tenor der Potsdamer Erklärung, die der Verband deutscher Musikschulen (VdM) auf seiner Hauptarbeitstagung am 16./17. Mai 2014 in Potsdam verabschiedet hat. Darin vertritt der Verband die Leitidee einer inklusiven Gesellschaft, wie sie seit der Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung von 2009 umzusetzen ist. Das Ziel einer inklusiven Musikschule ist nach der Potsdamer Erklärung eine „Musikschule für alle“, die als Zielgruppen „Menschen mit Behinderung, Menschen mit Migrationshintergrund sowie Erwachsene und Senioren mit jeweils spezifischen Bedürfnissen“ bis hin zu Hochbegabten in den Blick nimmt, ebenso wie Kinder und Jugendliche, die angesichts von G8 und Ganztagsschule für die Angebote der öffentlichen Musikschulen weiterhin ansprechbar und erreichbar sein sollen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2013 November Resolution der Zentralkonferenz der Wettbewerbe "Jugend musiziert": Fehlende Freiräume für musikalische Talente
Vor dem Hintergrund veränderter Rahmenbedingungen im schulischen Bereich (G8, Ganztagsschule) sieht die Zentralkonferenz der Wettbewerbe "Jugend musiziert" die qualitätsvolle Ausbildung des musikalischen Nachwuchses zunehmend gefährdet. In einer Resolution fordern die Organisatoren des Wettbewerbs, im Rahmen des regulären Stundenplans ebenso wie in der Ganztagsbetreuung Freiräume zu schaffen, die den individuellen Instrumental- und Vokalunterricht, das Üben und das Ensemblespiel während des Schultags ermöglichen. Eine zeitintensive Beschäftigung mit der Musik neben dem sich immer weiter ausdehnenden Schulalltag sei kaum noch möglich.
Quelle: www.jugend-musiziert.org

 

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2013 August Stellungnahme des Verbands deutscher Musikschulen zum Positionspapier der Landesregierung Baden-Württemberg „Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Musikhochschulen“
In einem Positionspapier vom 1. August 2013 bezieht der Verband deutscher Musikschulen (VdM) als Fachverband der Träger von bundesweit 925 öffentlichen Musikschulen mit 36.000 Lehrkräften und einer Reichweite von weit über 1.200.000 Schülerinnen und Schülern Stellung zum Positionspapier der Landesregierung Baden-Württemberg „Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Musikhochschulen“. Der Verband kritisiert die Reformpläne des Ministeriums, die eine Profilbildung und Qualitätsentwicklung im künstlerisch-pädagogischen Bereich als Hauptbedarfsfeld der Musikberufe vermissen ließen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2013 Juli Bundestagswahl 2013: Parteipositionen zur Musikalischen Bildung
Der Verband deutscher Musikschulen (VdM) hat die Antworten der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien auf seine Fragen zur Bundestagswahl 2013 veröffentlicht. Die Fragen zielten auf die Themen und Forderungen, die der Verband im April 2013 in seiner Bamberger Erklärung zum Ausdruck gebracht hatte: „Musikalische Bildung braucht Zeiten und Räume in der Schule!“, „Struktursicherung für Zugangsoffenheit und Qualität öffentlicher Musikschulen“ und „Sicherung von Rahmenbedingungen Musikalischer Bildung durch Steuererleichterungen“.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2013 April "Bamberger Erklärung" des Verbands deutscher Musikschulen
Im Rahmen des VdM-Kongresses 2013 unter dem Motto „Faszination Musikschule!“ diskutierten die Delegierten die Herausforderungen für die Musikschulen durch die veränderten Rahmenbedingungen im Bereich der allgemein bildenden Schulen. Mit den Forderungen „Musikalische Bildung braucht Zeiten und Räume in der Schule!“, „Struktursicherung für Zugangsoffenheit und Qualität öffentlicher Musikschulen“ und „Sicherung von Rahmenbedingungen musikalischer Bildung durch Steuerbefreiungen und -erleichterungen“ verabschiedete der Verband die „Bamberger Erklärung“ mit Wahlprüfsteinen an die im Bundestag vertretenen Parteien zur Bundestagswahl 2013.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2012 Mai „Lübecker Erklärung“ der Verbände für Musikschulen und Schulmusik
In ihrer „Lübecker Erklärung“ betonen der Verband deutscher Musikschulen, der Verband deutscher Schulmusiker und der Arbeitskreis für Schulmusik die große gesellschaftliche Bedeutung musikalischer Bildung. Diese trage zu einer insgesamt positiven Persönlichkeitsbildung bei und sei darüber hinaus in der Lage, Menschen unterschiedlichster Herkunft zu verbinden und eine Verständigungsebene auch zwischen den Kulturen zu schaffen. Wichtig sei dabei das aktive Musizieren, also die Anregung junger Menschen, selbst ein Instrument zu spielen oder zu singen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2012 Mai Studie: Musikangebote in Nordrhein-Westfalen für Menschen ab 60 Jahren
Der Landesmusikrat NRW hat im Rahmen seines Themenschwerpunkts „Musik und Alter“ eine Studie in Auftrag gegeben, die Auskunft darüber geben soll, welche Angebote für Menschen über 60 Jahren an Musikschulen und Volkshochschulen in Nordrhein-Westfalen bereits bestehen. Befragt wurden die 160 Musikschulen des Landesverbands der Musikschulen sowie die 135 Volkshochschulen in NRW. Die Ergebnisse zeigen, dass zwei Drittel der befragten Einrichtungen Angebote für Erwachsene in der nachberuflichen Phase bereit stellen.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2011 Oktober Resolution des DMR zur Musik in Kindertagesstätten und Schulen
Auf Empfehlung des Bundesfachausschusses Musikalische Bildung hat das Präsidium des Deutschen Musikrates am 31.10.2011 die Resolution „Musik in Kindertagesstätte und Schule“ verabschiedet. Zentrale Forderungen sind ein durchgängiger Musikunterricht von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe sowie die Gewährleistung der Förderung durch Fachkräfte in Musikalischer Früherziehung und Kindergarten. Ausdrücklich abgelehnt werden die Auflösung der künstlerischen Fächer und die Aufweichung des Schulfaches Musik durch Kooperationsprojekte.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2011 August Dokumentation: Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?
Am 25. März 2011 fand in der Landesmusikakademie NRW die Tagung "Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?" statt. Die 64-seitige Tagungs-Broschüre beinhaltet neben dem Eingangsreferat der Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Ute Schäfer, einen zusammenfassenden Tagungsbericht, die Texte vom Verband Deutscher Schulmusiker und der Stiftung Jedem Kind ein Instrument sowie Informationen über Praxisbeispiele.
Quelle: www.landesmusikakademie-nrw.de

 

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2011 Mai Verband deutscher Musikschulen verabschiedet "Mainzer Erklärung"
Zum Auftakt seines großen Bundeskongresses hat der Verband deutscher Musikschulen (VdM) am vergangenen Freitag die „Mainzer Erklärung“ vorgestellt, die von der Bundesversammlung einstimmig verabschiedet wurde. Das Papier mit der zentralen Forderung „Die Schulzeitverdichtung darf musikalische Entfaltung nicht verhindern – Musikalische Bildung braucht Zeiten und Räume in der Schule!“ thematisiert die Auswirkungen der Ganztagsschule und der verkürzten Gymnasialzeit (G 8) auf die Musikschularbeit.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2011 Januar Bildungspaket: VdM-Musikschulen kooperieren mit Bundesagentur für Arbeit
Die Grundsicherung für Arbeitsuchende soll ab 2011 um eine verstärkte Förderung von Kindern und Jugendlichen - voraussichtlich in Form von individuellen Gutscheinen - ergänzt werden. Für das kommende Bildungspaket unterzeichneten Dr. Winfried Richter, Vorsitzender des Verbands deutscher Musikschulen (VdM), und Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung der Bundesagentur für Arbeit (BA), eine gemeinsame Erklärung. Ziel ist es, Kindern einen unbürokratischen Zugang u.a. zu Angeboten an Musikschulen des Verbandes zu ermöglichen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2010 Juli Kommunalpolitische Erklärung des Verbands deutscher Musikschulen
Angesichts der existenziellen Bedrohung der Handlungsfähigkeit von Städten, Gemeinden und Landkreisen durch die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise fordert der Verband deutscher Musikschulen (VdM) in einer kommunalpolitischen Erklärung, die finanziellen Handlungsgrundlagen der Kommunen zu sichern. Sollten Hilfeleistungen von Bund und Ländern ausbleiben, könne dies dazu führen, dass die kommunale Infrastruktur im Bildungs- und Kulturbereich wegbricht.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2010 Mai Schweriner Erklärung des VdM: Bildungsinvestitionen für Kreativität
Der Verband deutscher Musikschulen (VdM) hat auf seiner Hauptarbeitstagung am 7./8. Mai 2010 die „Schweriner Erklärung“ verabschiedet. Darin fordert der VdM die Beteiligung an den vom Bund geplanten Etatsteigerungen für die musikalisch-kulturelle Bildung sowie die gesetzliche Verankerung der Musikschularbeit in den Ländern. Ebenso müsse die musikalisch-kulturelle Bildung mit dem Bildungsauftrag der öffentlichen Musikschulen Thema im Bildungsbericht 2012 werden.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2010 Mai Deutscher Städtetag: Leitlinien und Hinweise für Musikschulen
Städte, Kreise und Gemeinden unterhalten in Deutschland rund 1.000 öffentliche Musikschulen als Einrichtungen des Bildungswesens und der kulturellen Grundversorgung. In einem Positionspapier hat das Präsidium des Deutschen Städtetages am 24. Februar 2010 Leitlinien und Hinweise zur Sicherung und Weiterentwicklung der Musikschulen verabschiedet. Er betont darin ihre besondere Bedeutung, fordert aber auch eine Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen.
Quelle: www.staedtetag.de

 

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2009 November Resolution zur musikalischen Bildung in Berlin
Der vom Landesmusikrat Berlin eingerichtete „Runde Tisch Berliner Musikschulen“ hat am 5. November 2009 einstimmig eine Resolution verabschiedet, die politische Zielsetzungen formuliert, um mittel- und langfristig für alle Bürgerinnen und Bürger Berlins die Teilhabe an musisch-kultureller Bildung zu ermöglichen.
Quelle: www.landesmusikrat-berlin.de

 

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2009 Mai Ein fester Platz für musikalische Bildung - Grußwort von Bundespräsident Horst Köhler beim 20. Musikschulkongress des Verbands deutscher Musikschulen
In seiner Eröffnungsrede anlässlich des Musikschulkongresses des Verbands deutscher Musikschulen am 15. Mai in Berlin betonte Bundespräsident Horst Köhler die Bedeutung musikalischer Bildung, nicht nur für die Entwicklung der einzelnen Schüler, sondern auch für unsere Gesellschaft. Ihre Förderung bezeichnete Köhler als eine notwendige Investition in die Zunkunft.
Quelle: www.bundespraesident.de

 

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2008 Juni „Limburger Erklärung“ des Verbands deutscher Musikschulen
Die Bundesversammlung des Verbands deutscher Musikschulen (VdM) hat auf ihrer Hauptarbeitstagung am 30./31. Mai 2008 die „Limburger Erklärung“ verabschiedet. Darin fordert der VdM die Politik auf, notwendige Voraussetzungen und Bedingungen für eine qualitativ angemessene und zugangsoffene musikalische Bildung in ganz Deutschland zu schaffen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2008 Mai Plädoyer für die kommunale Musikschule
Die ver.di-Landesfachgruppe Musik Nordrhein-Westfalen legte im Mai 2008 ein 14-Punkte-Plädoyer zur Erhaltung und Stärkung der kommunalen Musikschulen vor. Darin fordern die Unterzeichner unter anderem eine bessere Vernetzung der Musikschulen mit allgemein bildenden Schulen. Deutlich kritisiert wird die Verkürzung der Gymnasialzeit auf acht Jahre, da die Aufstockung des Lehrstoffs viele Schüler am praktischen Musizieren behindere.
Quelle: musik.verdi.de

 

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2008 März Zentrale Forderungen des Verbands deutscher Musikschulen an die Bildungs- und Kulturpolitik
Im Dezember 2007 hat die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestags ihren Schlussbericht mit der bislang umfassendsten Untersuchung des kulturellen Lebens in Deutschland vorgelegt. In einer Stellungnahme vom März 2008 formuliert der Verband deutscher Musikschulen (VdM) zentrale Forderungen an die Bildungs- und Kulturpolitik.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2007 September Umfrage zur Kooperation von VdM-Musikschulen und Kindergärten bzw. Kindertagesstätten
Öffentliche Musikschulen kooperieren in vielfältiger Weise mit Kindergärten und Kindertagesstätten. Einen Überblick über die Einschätzung bestehender Kooperationen bieten die Ergebnisse einer Umfrage, die der VdM im Frühjahr 2006 bei seinen Mitgliedsschulen durchführte.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2007 Mai Musik zeigt Wirkung! Musikschule für Morgen
Dokumentation des Musikschulkongresses 2007 in Mannheim
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2006 Mai Aschaffenburger Erklärung des Verbands deutscher Musikschulen (VdM) zur Föderalismusreform
In seiner Aschaffenburger Erklärung zur Föderalismusreform vom 13.5.2006 appelliert der Verband deutscher Musikschulen, die gemeinschaftliche Verantwortung für die Bildungspolitik zu erhalten und bundesweit geltende Bildungsstandards zu schaffen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2004 Juli Resolution über Kinder- und Jugendchöre für die 3. Chorolympiade 2004 in Bremen
In einer Resolution vom 18.7.2004 fordern die Veranstalter der 3. Chorolympiade die UNESCO auf, die Entwicklung von Kinderchören in allen Ländern auch weiterhin zu fördern. Für die Unterstützung von Ländern mit geringen eigenen Ressourcen sei es notwendig, Mittel für die Ausbildung von Dirigenten und die Anschaffung von Noten und Liederbüchern zur Verfügung zu stellen.
Quelle: www.choirolympics.com

 

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2004 Juni Rede der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, anlässlich des Abschlusskonzerts beim 41. Bundeswettbewerb "Jugend musiziert"
Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, betont in ihrer Rede, dass kaum ein anderes musikpädagogisches Projekt die Musikpflege und Musikerziehung in der Bundesrepublik Deutschland so nachhaltig beeinflusst habe wie "Jugend musiziert" und zielt damit auf die gesamtgesellschaftliche Relevanz des Wettbewerbs, der am 3. Juni 2004 nach über 1.000 Wertungsspielen in Trossingen zu Ende ging.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2004 Mai Resolution der Bundesversammlung des Verbands deutscher Musikschulen (VdM) an die Landtage und kommunalen Parlamente
In ihrer am 8. Mai 2004 in Erfurt verabschiedeten Resolution fordert die Bundesversammlung der im VdM zusammengeschlossenen Träger der öffentlichen Musikschulen die Kommunal- und Landesparlamente auf, Kindern und Jugendlichen den Weg zum Kultur- und Bildungsgut Musik offen zu halten und Kürzungen der Fördermittel zurückzunehmen.
Quelle: VdM

 

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2004 März Stellungnahme des Verbands deutscher Musikschulen (VdM) zur öffentlichen Expertenanhörung der Enquete Kommission „Kultur in Deutschland“
Gerd Eicker, Vorsitzender des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM), verfasste im Vorfeld der Expertenanhörung der Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland" am 8. März 2004 zum Fragenkatalog für den Bereich der musikalischen Bildung folgende Stellungnahme.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2004 Februar Kooperationen von Laienmusik und Musikschulen. Vom Nebeneinander in die Zusammenarbeit - Dokumentation
Am 22. November 2003 haben der LandesMusikRat NRW, der Volksmusikerbund und der Landesverband der Musikschulen NRW in einem Symposium gemeinsame Grundlagen für eine Zusammenarbeit erarbeitet, um die Kooperation zwischen Chören und Musikvereinen der Laienmusikszene mit den Musikschulen nachhaltig zu fördern. Die Dokumentation ist online verfügbar.
Quelle: www.koop.lvdm-nrw.de

 

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2003 August "Gebt Kindern mehr Musik!"
In seinem Positionspapier vom 22. August 2003 spricht sich der Niedersächsische Arbeitskreis Musikpädagogik für eine verstärkte Kooperation zwischen Musikschulen und allgemein bildenden Schulen aus.
Quelle: VDS

 

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2003 Juli Musikschule – mit Vergnügen! Das Unterhaltende in der Musik
Dokumentation des Musikschulkongresses 2003 in Hannover
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2003 Mai Allgemein bildende Schulen – Musikschulen. Zwischenbilanz – Fragen
In ihrem Referat vom 11. Mai 2003, gehalten im Rahmen des Musikschulkongresses 2003, analysieren Udo Krzyzynski und Dr. Hendrike Rossel die Ergebnisse einer bundesweiten VdM-Fragebogenaktion zur Kooperation zwischen Musikschulen und allgemein bildenden Schulen und erörtern zukunftsweisende bildungspolitische Strategien des VdM.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2002 April Rahmenvereinbarung zur Musik in der Ganztagsschule in Rheinland-Pfalz
Rahmenvereinbarung zwischen dem Landesverband der Musikschulen Rheinland-Pfalz (LVdM) und dem Land Rheinland-Pfalz über Dienstleistungen der Musikschulen an Ganztagsschulen
Quelle: www.ganztagsschule.rlp.de

 

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2001 Juli Voneinander lernen – Musikschule im Dialog
Dokumentation des Musikschulkongresses 2001 in Leipzig
Quelle: www.musikschulen.de

 

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1999 Oktober Weimarer Deklaration - Musikschule in Europa
Die Europäische Musikschul-Union entwickelt in ihren Thesen und Forderungen ein Leitbild für eine zeitgemäße Musikschul-Politik in den Staaten Europas.
Quelle: http://www.miz.org/musikforum/index.htm

 

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1999 Juli Musik braucht Qualität – Musikschule
Dokumentation des Musikschulkongresses 1999 in München
Quelle: www.musikschulen.de

 

Aus- und Fortbildung

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2013 August Stellungnahme des Verbands deutscher Musikschulen zum Positionspapier der Landesregierung Baden-Württemberg „Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Musikhochschulen“
In einem Positionspapier vom 1. August 2013 bezieht der Verband deutscher Musikschulen (VdM) als Fachverband der Träger von bundesweit 925 öffentlichen Musikschulen mit 36.000 Lehrkräften und einer Reichweite von weit über 1.200.000 Schülerinnen und Schülern Stellung zum Positionspapier der Landesregierung Baden-Württemberg „Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Musikhochschulen“. Der Verband kritisiert die Reformpläne des Ministeriums, die eine Profilbildung und Qualitätsentwicklung im künstlerisch-pädagogischen Bereich als Hauptbedarfsfeld der Musikberufe vermissen ließen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2013 Juli Erklärung der Musikhochschulen Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart zur öffentlichen Diskussion der geplanten Umstrukturierung der baden-württembergischen Hochschullandschaft
In einer Erklärung vom 23. Juli 2013 positionieren sich die Musikhochschulen Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart zum geplanten Umstrukturierungsprozess der baden-württembergischen Musikhochschulen. Die Umsetzung der Vorschläge des Landesrechnungshofs würde nach Ansicht der Unterzeichner einem »Kahlschlag« gleichkommen. Dennoch sehen die Einrichtungen in der vorgesehenen Umstrukturierung große Chancen für Profilierung und Qualitätsmehrung der Hochschulen in Baden-Württemberg. Auch die angedachte Hochschulakademie in Trossingen würde der baden-württembergischen Hochschullandschaft ein Alleinstellungsmerkmal sichern.
Quelle: www.hfm-karlsruhe.de

 

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2013 Juli Positionspapier des Landtagspräsidenten und weiterer CDU-Abgeordneter zur Zukunft der Musikhochschule Trossingen
Der baden-württembergische Landtagspräsident, Guido Wolf, und weitere Abgeordnete des Landtags reagieren mit ihrem Positionspapier auf die Ankündigung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, die Musikhochschule Trossingen als Musikhochschulstandort zu schwächen. Die CDU-Politiker beklagen vor allem, dass zu einseitig zu Lasten des ländlichen Raums gespart und Strukturen abgebaut werden sollen.
Quelle: www.der-wolf-im-revier.de

 

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2013 Juli Resolution des Hochschulrats der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen
Angesichts der aktuellen Diskussion über die Kürzungsvorhaben des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst im Bereich der baden-württembergischen Musikhochschulen hat der Trossinger Hochschulrat am 16. Juli eine Resolution herausgegeben. Die Unterzeichner appellieren an die Entscheidungsträger, das, was im Land mit großem Engagement und mit Bewusstsein für die hohe Bedeutung der musikalischen und musikpädagogischen Struktur aufgebaut wurde, nicht aufgrund kurz-fristiger Budgetdiskussionen langfristig zu zerstören.
Quelle: www.mh-trossingen.de

 

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2013 Juli Beiträge der Musikhochschulen Trossingen und Mannheim zu einem Konzept zur Weiterentwicklung der Musikhochschulen in Baden-Württemberg
Als Reaktion auf die Prüfung der Musikhochschulen in Baden-Württemberg durch den Landesrechnungshof haben die Musikhochschulen Trossingen und Mannheim gemeinsam einen umfassend erläuterten konzeptionellen Vorschlag für die Weiterentwicklung der Musikhochschullandschaft in Baden-Württemberg erarbeitet und in die interne Diskussion der Rektoren mit Vertretern des Ministeriums eingebracht. Der Bericht diskutiert Möglichkeiten der Einnahmen- und Effizienzsteigerungen und vermittelt Hintergrundinformationen im Ländervergleich.
Quelle: www.muho-mannheim.de

 

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2013 Juli Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Musikhochschulen: Argumentationspapier des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
Der Rechnungshof legte dem Landtag und der Landesregierung am 15. Juli 2013 seine Beratende Äußerung „Die Musikhochschulen in Baden-Württemberg“ vor. Vor diesem Hintergrund hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg Überlegungen für eine Umstrukturierung der Musikhochschullandschaft in Baden-Württemberg angestellt. Das Konzept lehnt die vom Rechnungshof geforderten nivellierenden Kürzungen an allen Standorten ab und sieht stattdessen den Erhalt aller Standorte und die Steigerung der Qualität durch Spezialisierung und Profilbildung vor.
Quelle: mwk.baden-wuerttemberg.de

 

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2013 Juli Die Musikhochschulen in Baden-Württemberg. Beratende Äußerung des Rechnungshofs Baden-Württemberg
In einer Beratenden Äußerung vom 15. Juli 2013 empfiehlt der Rechnungshof Baden-Württemberg, an den fünf baden-württembergischen Musikhochschulen die Zahl der Studienplätze um ein Sechstel zu reduzieren. Die jährlichen Ausgaben des Landes für den Betrieb der Musikhochschulen könnten so um 5 Mio. Euro auf 40,18 Mio. Euro gesenkt werden. Des Weiteren schlägt der Rechnungshof vor, für alle berufsbegleitenden Studiengänge und Bildungsangebote sowie für Weiterbildungsangebote Studiengebühren oder Entgelte zu erheben. Für ausländische Studierende, die aus Staaten außerhalb der EU kommen, sollen künftig Studiengebühren von mindestens 2.000 Euro je Semester fällig werden, zugleich soll die Anzahl der ausländischen Studierenden aus Nicht-EU-Staaten begrenzt werden.
Quelle: www.rechnungshof.baden-wuerttemberg.de

 

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2011 April Kompetenzprofil für die Ausbildung von Orchestermusikern
Der Orchesterausschuss des Deutschen Bühnenvereins hat ein Kompetenzprofil für die Ausbildung von Orchestermusikern verabschiedet, das künftig zur stärkeren Ausrichtung der Hochschulausbildung an den Anforderungen eines Orchesters beitragen soll. Hintergrund sind Klagen der im Bühnenverein organisierten Opern- und Konzertorchester, dass Orchestermusiker in ihrer Ausbildung - u.a. hinsichtlich sozialer und persönlichkeitsbezogener Fähigkeiten - oft nicht ausreichend auf die Ausübung ihres Berufes vorbereitet werden.
Quelle: www.buehnenverein.de

 

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2011 Februar Frankfurter Resolution der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen
Lehraufträge an deutschen Musikhochschulen sollten ursprünglich der Ergänzung des Lehrangebots dienen. In der Realität wird jedoch mehr als die Hälfte des Unterrichts von nebenamtlichen Hochschullehrern erteilt, die deutlich weniger verdienen als ihre fest angestellten Kollegen und arbeitsrechtlich nicht abgesichert sind. Um einen bundesweiten Diskussionsprozess in Gang zu setzen, haben die Lehrbeauftragtenvertreter aller deutschen Musikhochschulen auf ihrer ersten Bundeskonferenz die „Frankfurter Resolution“ verabschiedet.
Quelle: www.dov.org

 

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2010 Juni Musikalische Bildung in Kindertageseinrichtungen
Mehr als 60 Prozent der Erzieherinnen in Kindergärten fühlen sich im Bereich musikalische Bildung mittelmäßig bis schlecht ausgebildet und äußern großen Fortbildungsbedarf. Das zeigt eine Studie, die das Kompetenzzentrum Frühe Kindheit der Stiftung Universität Hildesheim im Auftrag der Bertelsmann Stiftung durchgeführt hat. Untersucht wurden Fachschulen für Sozialpädagogik, Kindertagesstätten sowie Hochschulen mit dem Studiengang der Elementarpädagogik in Nordrhein-Westfalen.
Quelle: www.bertelsmann-stiftung.de

 

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2009 November Studie zur Evaluation der Bachelor- und Master-Studiengänge in der Musiklehrerausbildung
Zum Stand der Umsetzung des Bologna-Prozesses im Bereich der Musiklehrerausbildung an bundesdeutschen Universitäten und Musikhochschulen hat Niels Knolle, Professor für Musikpädagogik an der Universität Magdeburg, eine Untersuchung vorgelegt. Auf der Grundlage von 15 Leitfadeninterviews analysiert die Studie zentrale bildungspolitische Aspekte der Reform, wie z. B. die Studienzeitverkürzung, die Steigerung der Mobilität der Studierenden und die Berufsqualifikation des Bachelor-Abschlusses.
Quelle: www.miz.org

 

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2009 Januar Ländergemeinsame inhaltliche Anforderungen für die Fachwissenschaften und Fachdidaktiken in der Lehrerbildung
Die Kultusminister haben sich in ihrem Saarbrücker Beschluss vom 8. Dezember 2008 auf die inhaltlichen Anforderungen an das Lehramtsstudium verständigt. Sie sollen insbesondere die länderübergreifende Vergleichbarkeit sowie die Mobilität und Durchlässigkeit für Lehramtsstudierende sichern. Der Beschluss der KMK enthält 17 Fachprofile für die einzelnen Lehramtsfächer und somit auch ein zweiseitiges Profil zum Fach Musik.
Quelle: www.kmk.org

 

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2006 April Empfehlungen der Expertenkommission Musikhochschullandschaft Bayern
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Thomas Goppel, hat sich eine Expertenkommission mit der zukünftigen Struktur der Musikhochschullandschaft in Bayern befasst. Der abschließende Bericht formuliert Empfehlungen zur Standortproblematik sowie zu Fragen der Profil- und Schwerpunktbildung.
Quelle: www.stmwfk.bayern.de

 

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2005 September Deutscher Musikrat: Stellungnahme zur Einführung der zweistufigen Musiklehrerausbildung (B.A./M.A.)
In einem Positionspapier vom September 2005 bezieht der Deutsche Musikrat (DMR) Stellung zur Einführung eines zweistufigen (Musik-)Lehrerstudiums (B.A./M.A.), das die bisherigen Formen der Musiklehrerausbildung (Schulmusikausbildung) für alle Schulstufen und alle Schulformen ablöst.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2005 Juli Das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland 2003
Das Sekretariat der Kultusministerkonferenz erstellt seit 1993 im Rahmen des „Informationsnetzes zum Bildungswesen in Europa“ (EURYDICE) jährlich ein Informationsdossier, das Zuständigkeiten, Strukturen und aktuelle Entwicklungen in der Bildungspolitik beschreibt.
Quelle: www.kmk.org

 

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2005 April Entwicklungen in den Bachelor- und Masterstudiengängen 1999-2003
In einem Bericht dokumentiert das Sekretariat der Kultusministerkonferenz die Entwicklungen in Bachelor- und Masterstudiengängen seit der Einführung der neuen Studiengangstruktur 1999. Neben der Entwicklung der Zahl der Studienanfänger, Studierenden und Absolventen sowie der Frequentierung der einzelnen Studienfächer wird auch der Anteil der ausländischen Studierenden dargestellt.
Quelle: www.kmk.org

 

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2003 August KMK: Rahmenvereinbarung zur Ausbildung im Unterrichtsfach Musik für alle Lehrämter
Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 06.03.2003
Quelle: www.kmk.org

 

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2002 September Landtag Hessen: Neuordnung der Musikausbildung in Hessen
Antwort auf die Große Anfrage der SPD-Fraktion vom 23.3.2000 zur Neuordnung der Musikausbildung in Hessen
Quelle: www.hessischer-landtag.de/

 

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2002 Mai Populäre Musik: Aus- und Weiterbildung von Musikern
Empfehlung des Bundesfachauschusses Musikberufe an das Präsidium des Deutschen Musikrates von Prof. Udo Dahmen
Quelle: Udo Dahmen

 

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2002 Januar Die erzieherische Schulung von Musikschullehrern im Bereich der instrumentalen und der vokalen Studienfächer in Europa
Die European Music School Union (EMU) hat einen Bericht über „Die erzieherische Schulung von Musikschullehrern im Bereich der instrumentalen und der vokalen Studienfächer in Europa” verfaßt. Dieser Bericht führt die verschiedenen Schulungssysteme für Musikschullehrer in den unterschiedlichen europäischen Ländern auf.
Quelle: www.musicschools-emu.net

 

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2000 Februar Memorandum zur Ausbildung für musikpädagogische Berufe
Das Memorandum des Bundesfachausschusses Musikpädagogik des Deutschen Musikrats zeigt Wege zu einer nachhaltigen Verbesserung und Weiterentwicklung des Musikunterrichts auf.
Quelle: www.miz.org/musikforum

 

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1999 Mai Musikhochschulen an der Schwelle des 21. Jahrhunderts
Thesenpapier der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) 1999 zur künftigen Ausrichtung der Institution Musikhochschule.
Quelle: www.miz.org/musikforum

 

Musikberufe

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2014 November Berliner Resolution der Lehrbeauftragten an Hochschulen
Während eines bundesweiten Aktionstags am 6. November 2014 haben Lehrbeauftragte, Studierende und Sympathisanten in Berlin auf die prekären Arbeitsbedingungen an den deutschen Fachhochschulen, Musik- und Kunsthochschulen aufmerksam gemacht. Lehrbeauftragte leisteten in der Lehre die gleiche Arbeit wie fest angestellte Kolleginnen und Kollegen, erhielten dafür jedoch nur einen Bruchteil deren Einkommens. Die Unterzeichner der Resolution fordern daher von der Politik unter anderem die Einrichtung regulärer sozialversicherungspflichtiger Beschäftigungsverhältnisse anstelle von Lehraufträgen sowie eine Vergütung in Anlehnung an die Bezahlung der hauptamtlichen Beschäftigten.
Quelle: www.dov.org

 

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2014 Mai theaterjobs.de Vergütungsumfrage 2013
Die Vergütungsumfrage 2013 des Internetportals theaterjobs.de befragte insgesamt 1.817 Tanz- und Theaterschaffende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz über ihre berufliche Situation, insbesondere aber über ihre Einkommenssituation am Theater. Die Teilnahme an der Umfrage erfolgte mittels eines Online-Fragebogens im Zeitraum vom 07.05. bis 10.06.2013 auf freiwilliger Basis, d.h. es handelt sich um eine so genannte willkürliche Stichprobe. Die Ergebnisse der Umfrage verdeutlichen die schwierige wirtschaftliche Lage der Tanz- und Theaterschaffenden. Sehr angespannt ist die finanzielle Lebenssituation für selbstständige Theaterschaffende. Die einzelnen Auswertungen zeigen, dass deren Einkommen im Vergleich zu den Angestellten deutlich geringer ist.
Quelle: www.theaterjobs.de

 

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2014 April Willenserklärung zu Mindestgagen und Clubförderung im Jazz
Als kulturpolitisches Signal der zentralen Protagonisten im Jazz hat die Union Deutscher Jazzmusiker am 24. April 2014 gemeinsam mit über 50 Veranstalterinnen und Veranstaltern im Rahmen der Musikmesse jazzahead! eine Willenserklärung vorgelegt, in der sie Mindeststandards für die Förderung von Spielstätten und die Bezahlung von Musikerinnen und Musikern fordert. Um langfristig das künstlerische und kulturelle Potential zu erhalten und weiter zu entwickeln, sieht die Erklärung eine Einstiegsgage von 250,- Euro pro Musiker vor, wenn die Spielstätte gleichzeitig zu mindestens 1/3 öffentlich gefördert wird. Ebenfalls berücksichtigt werden Standards in Bezug auf Festivals oder Rundfunkmitschnitte.
Quelle: www.u-d-j.de

 

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2013 Juni Stellungnahme der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen zum Forderungskatalog „Mindeststandards der Arbeitsbedingungen für die Lehrbeauftragten an Musikhochschulen“
In einer Stellungnahme vom 21. Juni 2013 äußert sich die Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) zum Forderungskatalog „Mindeststandards der Arbeitsbedingungen für die Lehrbeauftragten an Musikhochschulen" der Bundeskonferenz der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen (bklm). Unter Verweis auf Leistungs- und soziale Gerechtigkeit appelliert die RKM an die zuständigen Ministerien, durch regelmäßig anwachsende Mittelzuweisungen die Anhebung der Honorarsätze für Lehrbeauftragte zu ermöglichen.
Quelle: www.bklm.org

 

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2012 November DTKV-Resolution zur Stärkung des Berufs des Freien Musikpädagogen in Deutschland
Auf der D A CH –Tagung 2012 wurde eine Resolution zur Stärkung des Berufs des Freien Musikpädagogen in Deutschland verabschiedet. Die versammelten Fachvertreter halten es für dringend erforderlich, die Bedeutung der Freien Musikpädagogen und deren Beitrag für die musikalische Bildung verstärkt in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken. In 11 Punkten werden konkrete Forderungen aufgestellt, um den Beruf des Freien Musikpädagogen zu stärken.
Quelle: www.www.dtkv.org

 

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2012 Oktober ver.di-Studie zur Situation der Musikschul- und Privatmusiklehrkräfte 2012
Von März bis Mai 2012 wurde im Auftrag der ver.di Fachgruppe Musik eine bundesweite Umfrage zu Einkommenssituation und Arbeitsbedingungen von Musikschullehrkräften und privaten Musiklehrern durchgeführt. Den Ergebnissen zufolge hat sich ihre Situation drastisch verschlechtert, die weit überwiegende Zahl der Lehrkräfte lebt unterhalb der Armutsgrenze oder ist von Armut bedroht. Erzielte ein freier Mitarbeiter 2008 im bundesweiten Durchschnitt noch 13.330 € Jahreseinkommen, so sank dieses Einkommen auf jetzt gerade noch 12.404 €. Bundesweit werden mittlerweile 58% der Lehrkräfte als freie Mitarbeiter beschäftigt.
Quelle: www.verdi.de

 

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2012 Juni Mindeststandards der Arbeitsbedingungen für die Lehrbeauftragten an Musikhochschulen
Als Vorlage der Bundeskonferenz der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen (bklm) zur Rektorenkonferenz der Musikhochschulen in Düsseldorf am 6. Juni 2012 erarbeitete die bklm einen Forderungskatalog, der Mindeststandards der Arbeitsbedingungen für die Lehrbeauftragten an Musikhochschulen benennt.
Quelle: http://www.bklm.org

 

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2011 November Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen: Prekäre Situation von Lehrbeauftragen an Musikhochschulen beenden
Die Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert in einem Antrag vom 22. November 2011 die Gründung einer Arbeitsgruppe zur Verbesserung der Rahmenbedingungen von Lehrbeauftragten an Musikhochschulen und Hochschulen für Musik und Theater. Zentrale Forderungen zielen auf die Schaffung angemessener Honoraruntergrenzen, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Lehraufträgen und Festanstellungen sowie die Prüfung weiterer Vergütungsmodelle.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2011 Oktober Resolution des DMR zur Musik in Kindertagesstätten und Schulen
Auf Empfehlung des Bundesfachausschusses Musikalische Bildung hat das Präsidium des Deutschen Musikrates am 31.10.2011 die Resolution „Musik in Kindertagesstätte und Schule“ verabschiedet. Zentrale Forderungen sind ein durchgängiger Musikunterricht von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe sowie die Gewährleistung der Förderung durch Fachkräfte in Musikalischer Früherziehung und Kindergarten. Ausdrücklich abgelehnt werden die Auflösung der künstlerischen Fächer und die Aufweichung des Schulfaches Musik durch Kooperationsprojekte.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2011 April Kompetenzprofil für die Ausbildung von Orchestermusikern
Der Orchesterausschuss des Deutschen Bühnenvereins hat ein Kompetenzprofil für die Ausbildung von Orchestermusikern verabschiedet, das künftig zur stärkeren Ausrichtung der Hochschulausbildung an den Anforderungen eines Orchesters beitragen soll. Hintergrund sind Klagen der im Bühnenverein organisierten Opern- und Konzertorchester, dass Orchestermusiker in ihrer Ausbildung - u.a. hinsichtlich sozialer und persönlichkeitsbezogener Fähigkeiten - oft nicht ausreichend auf die Ausübung ihres Berufes vorbereitet werden.
Quelle: www.buehnenverein.de

 

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2011 Februar Frankfurter Resolution der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen
Lehraufträge an deutschen Musikhochschulen sollten ursprünglich der Ergänzung des Lehrangebots dienen. In der Realität wird jedoch mehr als die Hälfte des Unterrichts von nebenamtlichen Hochschullehrern erteilt, die deutlich weniger verdienen als ihre fest angestellten Kollegen und arbeitsrechtlich nicht abgesichert sind. Um einen bundesweiten Diskussionsprozess in Gang zu setzen, haben die Lehrbeauftragtenvertreter aller deutschen Musikhochschulen auf ihrer ersten Bundeskonferenz die „Frankfurter Resolution“ verabschiedet.
Quelle: www.dov.org

 

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2009 Juni 2. Rheinsberger Erklärung zur Zukunft der Musikberufe
Das Bewusstsein für die eigenen Traditionen und Werte unser Musikkultur muss geschärft werden“ – so lautet der Abschluss-Satz der 2. Rheinsberger Erklärung zur „Zukunft der Musikberufe“, die am Sonntag, 7. Juni 2009, in der Musikakademie Rheinsberg beschlossen und verabschiedet wurde. Sie wurde innerhalb des dreitägigen, gleichnamigen Expertenkongresses von 25 Vertretern aus Bühnen- und Podiumsberufen, musikpädagogischen Berufen, aus dem Musikmanagement, den Printmedien, dem Rundfunk und anderen Berufsfeldern der Musik erarbeitet.
Quelle: www.musikakademie-rheinsberg.de

 

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2009 März FIM-FIA Manifest zur Stellung von Künstlerinnen und Künstlern
Stellungnahme der Internationalen Musikerföderation zum Stellenwert der Künstler in der Gesellschaft und Empfehlungen zur wirtschaftlichen und sozialen Absicherung im internationalem Rahmen.
Quelle: www.fim-musicians.com

 

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2008 Dezember ver.di-Umfrage: Einkommenssituation und Arbeitsbedingungen von Musikschullehrkräften und Privatmusiklehrkräften
Im Frühjahr 2008 wurde von der Fachgruppe Musik der ver.di eine bundesweite Umfrage zu Einkommenssituation und Arbeitsbedingungen von Musikschullehrkräften durchgeführt. Demnach arbeitet die überwiegende Zahl der Lehrkräfte als Honorarkräfte, das Einkommen freier Mitarbeiter liegt bundesweit durchschnittlich bei 13.330 Euro brutto. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse ist als PDF einsehbar.
Quelle: www.musik.verdi.de

 

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2007 März 1. Rheinsberger Erklärung zur Zukunft der Musikberufe
Als Ergebnis des Kongresses "Zukunft der Musikberufe", den der Deutsche Musikrat (DMR) vom 9. bis 11. März 2007 in der Bundesakademie in Rheinsberg veranstaltete, wurde die Rheinsberger Erklärung verabschiedet. Darin haben die Teilnehmer für die verschiedenden musikbezogenen Ausbildungsgänge und Berufsfelder Empfehlungen formuliert, die von der Intensivierung der musikalischen Frühförderung bis zur engeren Verzahnung von Ausbildung und Praxis reichen.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2006 Juni Antwort der Bundesregierung: Auswirkungen der Hartz-Gesetze auf Künstler und Kulturschaffende
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen zu den Auswirkungen der Hartz-Gesetze auf Künstler und Kulturschaffende.
Quelle: www.bundestag.de (Drucksache: 16/1710)

 

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2005 September Manfred Trojahn: "Utopieverlust – Der Berufsmusiker in Ausbildung und Arbeitswelt"
Im Rahmen des "Tag der Berufsmusik", den der Landesmusikrat NRW am 24. September 2005 als Abschluss einer Reihe von Diskussionsveranstaltungen zum Thema "Musik und Beruf" veranstaltete, hielt Prof. Manfred Trojahn ein Grundsatzreferat zur Situation von Berufsmusikern. Neben den Arbeitsmöglichkeiten und -bedingungen für Musiker behandelt er auch die Ausbildungssituation an den Hochschulen.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2005 Juli Kernthesen der Diskussionsreihe „Musik und Beruf“ des LandesMusikRates NRW e.V.
Der Autor und Musikkritiker Roul Mörchen bündelt in einer Zusammenfassung die Kernthesen der Diskussionsreihe „Musik und Berufe“, die der LandesMusikRat NRW e.V. zwischen März und Juni 2005 veranstaltete. Unter anderem geht es dabei um die Zukunftsperspektiven von Berufsmusikern sowie die Anforderungen für neue Ausbildungswege.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2005 Mai Selbstständige Berufsmusiker zwischen Innovation und Überleben
In einem Einführungsreferat zum zweiten Forum der dreiteiligen Diskussionsreihe des Landesmusikrates NRW "Musik und Beruf" am 16. April 2005 beschäftigte sich Dr. Robert v. Zahn (Initiativkreis Freie Musik Köln) mit der Situation sebstständiger Künstler in NRW.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2004 Oktober Studie KULTURBERUFE
Die Studie "Kulturberufe - Statistisches Kurzporträt zu den erwerbstätigen Künstlern, Publizisten, Designern, Architekten und verwandten Berufen im Kulturberufemarkt in Deutschland 1995-2003" wurde von Michael Söndermann (Arbeitskreis für Kulturstatistik) im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien erstellt.
Quelle: www.bundesregierung.de

 

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2004 Januar Wirtschaftliche und soziale Entwicklung der künstlerischen Berufe und des Kunstbetriebs in Deutschland
Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Günter Nooke, Bernd Neumann (Bremen), Renate Blank, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP.
Quelle: http://dip.bundestag.de (Drucksache 15/2275)

 

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2002 Juni Michael Söndermann: Musikberufe und Musikwirtschaft in Deutschland...
...aus der Sicht eines Musikhochschulabsolventen. Materialien zu einem Vortrag von Michael Söndermann vom Arbeitskreis Kulturstatistik beim mica Österreich.
Quelle: www.mica.at

 

Sonstige Dokumente

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2013 Mai Dokumentation der Arbeitstagung des Bayerischen Musikrats "Musik kennt keine (Alters-)Grenzen"
Musikgeragogik, eine Fachdisziplin im Schnittfeld von Musikpädagogik und Geragogik, die sich mit musikbezogenen Vermittlungs- und Aneignungsprozessen sowie musikalischer Bildung im Alter beschäftigt, war das Thema der Arbeitstagung 2012 des Bayerischen Musikrats. Ziel der Tagung war es, das Bewusstsein für die Potentiale intergenerativer Vernetzung zu wecken und Anregungen zum Ausbau musikgeragogischer Angebote zu geben. Die Dokumentation "Musik kennt keine (Alters-)Grenzen" umfasst die Vorträge der Referenten und Bildmaterial zum Themengebiet.
Quelle: www.musikinbayern.de

 

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2012 November Münchner Erklärung des Deutschen Städtetags
Anlässlich des bundesweiten Bildungskongresses des Deutschen Städtetags im November 2012 zum Thema "Bildung gemeinsam verantworten" diskutierten die Teilnehmer intensiv über die Rolle der Kommunen und das Zusammenwirken von Bund, Ländern und Kommunen in der Bildung. Dabei wurde einerseits Bilanz gezogen und eine Standortbestimmung vorgenommen, zum anderen wurden Perspektiven für die zukünftige Bildungspolitik der Städte und Gemeinden entwickelt. Die "Münchner Erklärung" stellt vier zentrale Forderungen auf.
Quelle: www.staedtetag.de

 

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2011 Juni Positionspapier: Kulturelle Bildung in der Netzgesellschaft gestalten
Mit einem Positionspapier wollen die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) und ihre Mitgliedsorganisationen Anregungen zur attraktiven Weiterentwicklung der Kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche geben. Die Akteure sind aufgefordert, sich der neuen medialen Herausforderungen und Chancen anzunehmen. Ziel ist die Schaffung zukunftsfähiger Rahmenbedingungen, die kommende Generationen zu Partizipation, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung in der Netzgesellschaft befähigen.
Quelle: www.bkj-remscheid.de

 

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2007 Juni BKJ: Kulturelle Bildung in Europa stärken und aktuelle Chancen nutzen!
Zum Ende der deutschen EU-Ratspräsidentschaft formulierte die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung in einem Vier-Punkte-Papier ihre Forderung an die Bundesregierung, Kulturelle Bildung verstärkt als Querschnittsaufgabe in den politischen Entscheidungsgremien Europas in den Blick zu nehmen.
Quelle: www.bkj-remscheid.de

 

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2006 Oktober Kulturelle Bildung – Eine Herausforderung durch den demografischen Wandel
In einer Stellungnahme vom 20. September 2006 positioniert sich der Deutsche Kulturrat zu den Auswirkungen des demografischen Wandels und formuliert konkrete Forderungen zur Sicherung der Kulturellen Bildung für alle Generationen.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2006 September „Bildung für alle“ - Berliner Rede 2006 von Bundespräsident Horst Köhler
In seiner Grundsatzrede „Bildung für alle“ vom 21. September 2006 unterstreicht Bundespräsident Horst Köhler unter anderem die identitätsstiftende Wirkung von kultureller Bildung als Chance für Verständigung. Fächer wie Musik, Kunst und Sport dürften daher bei der Konkurrenz um die knappe Schul- und Lernzeit nicht ins Hintertreffen geraten.
Quelle: www.bundespraesident.de

 

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2005 Dezember Erklärung der Kulturpolitischen Gesellschaft: Kulturelle Bildung muss (auch) Bundesaufgabe bleiben!
Mehr kulturelle Bildung forderte die Kulturpolitische Gesellschaft anlässlich ihrer Tagung »Beheimatung durch Kultur?« am 8./9. Dezember in Bonn. Vor allem vor dem Hintergrund einer zunehmenden kulturellen Spaltung in der Gesellschaft sei es notwenig, dass für die öffentlichen Aufgaben von Bund, Ländern und Gemeinden mehr getan werde.
Quelle: www.kupoge.de

 

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2005 November Kulturelle Bildung stärken – Zukunftschancen für Kinder und Jugendliche sichern
Im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung am 28. Oktober in Berlin verabschiedete die Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (BKJ) eine Resolution zum Erhalt des Programms „Kulturelle Bildung“ im Kinder- und Jugendplan des Bundes.
Quelle: www.bkj-remscheid.de

 

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2004 Juli Aktion Schulhof - Verteilung einer Rechtsrock-CD vor den Schulen
Mit der massenhaften Verteilung einer Rechtsrock-CD wollen Neonazi-Kreise ihre Ideologie an Schülerinnen und Schüler in Deutschland herantragen. Der Verfassungsschutz NRW informiert über die Bedeutung und Funktion von Musik in rechtsextremistischen Szenen.
Quelle: www.im.nrw.de

 

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2003 Oktober BKJ: Kinder und Jugendliche stärken!
Die Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung e.V. (BKJ) hat am 5. Oktober 2003 in Remscheid ein neues Positionspapier beschlossen. Kinder und Jugendliche, so formulieren die Träger, haben ein uneingeschränktes Recht auf Kunst und Spiel, Musik und Theater, Tanz und Rhythmik, Literatur und Medienbildung.
Quelle: www.bkj.de

 

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2003 September Gemeinsame Presseerklärung von BMBF und KMK: Bildung im internationalen Vergleich - OECD-Veröffentlichung „Bildung auf einen Blick 2003“
Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, und die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, die Hessische Kultusministerin Karin Wolff, haben in Berlin die neueste Ausgabe des OECD-Berichts „Bildung auf einen Blick“ („Education at a Glance“) der Presse vorgestellt.
Quelle: www.bmbf.de

 

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2003 September "Kultur öffnet Welten"
Bundesweiter Fachkongress, der nach den Bildungswirkungen der Künste fragt - "Kinder und Jugendliche brauchen Spiel und Kunst für ihre Entfaltung, ihre Bildung, ihr Verständnis von Welt" – diese These stand im Mittelpunkt der Veranstaltung "Kultur öffnet Welten", die am 3. und 4. Oktober 2003 in Remscheid stattfand.
Quelle: projekte.bkj-remscheid.de

 

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2003 Juli Nachhaltigkeit lernen: Hamburger Erklärung der Deutschen UNESCO-Kommission zur Dekade der Vereinten Nationen "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (2005 - 2014)
Auf Empfehlung des Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen am 20. Dezember 2002 die Jahre 2005 bis 2014 zur Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (Education for sustainable Development) ausgerufen. Die UNESCO wurde mit der Koordination beauftragt. Die Deutsche UNESCO-Kommission hat dazu auf ihrer Hauptversammlung am 11. Juli in Hamburg folgende "Hamburger Erklärung" verabschiedet.
Quelle: www.unesco-heute.de

 

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2003 Januar Qualität in der Bildung braucht die Anstrengung aller
Antrittsrede der hessischen Kultusministerin, Staatsministerin Karin Wolff, vom 16.1.2003 anlässlich der Übernahme der Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz
Quelle: www.kmk.org

 

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2002 Juli Leipziger Thesen zur aktuellen bildungspolitischen Debatte
Gemeinsame Erklärung des Bundesjugendkuratoriums, der Sachverständigenkommission des Elften Kinder- und Jugendberichts und der Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe.
Quelle: www.bmfsfj.de

 

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2001 April Soziokulturelle Zentren in Zahlen im Jahr 2000 und in den 90er Jahren
Thomas Molck erläutert die Ergebnisse der Umfrage der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren
Quelle: http://soziokultur.de

 

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2000 Juni Kulturelle Bildung im digitalen Zeitalter
Standortbestimmung des Deutschen Kulturrates zu Kultur und Bildung. Die Stellungnahme wurde vom Sprecherrat des Deutschen Kulturrates am 15.06.2000 verabschiedet.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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1999 Oktober BKJ: Weimarer Erklärung zur Zukunft von Bildung und Kultur
Erklärung der Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (BKJ) vom 23. Oktober 1999 in Weimar.
Quelle: www.bkj.de

 

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