Deutscher Musikrat

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Musikalische Bildung / MusikpÀdagogik allgemein

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2016 Januar Instrumentalunterricht in der Grundschule - Prozess- und Wirkungsanalysen zum Programm "Jedem Kind ein Instrument"

Ein neu erschienener Sammelband präsentiert die wissenschaftlichen Ergebnisse der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekte zum Programm "Jedem Kind ein Instrument" (JeKi). Unter diversen Blickwinkeln werden Ergebnisse der vier Forschungsperspektiven Wirkungen von Instrumentalunterricht in der Grundschule, Kooperation der Musik- und Grundschullehrenden, Unterrichtsqualität und Teilhabe/Teilnahme vorgestellt. Die Ergebnisse der aktuell noch geförderten Projekte zur weiteren Entwicklung der musikalischen Bildungsverläufe im Übergang in die weiterführenden Schulen werden im Rahmen einer Abschlusstagung am 1. Juli 2016 in Dortmund präsentiert.
Quelle: www.bmbf.de

 

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2015 Juli Studie: Jugend/Kunst/Erfahrung. Horizont 2015

Jugendliche aus bildungsfernen ElternhĂ€usern haben bis zum Ende der Pflichtschulzeit im Schnitt erheblich weniger ZugĂ€nge zu kultureller Bildung und ein deutlich niedrigeres Kulturinteresse als Kinder aus Akademikerhaushalten. Das ist das zentrale Ergebnis einer bundesweit reprĂ€sentativen Befragung unter SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern aus neunten und zehnten Klassen, die das Institut fĂŒr Demoskopie Allensbach auf Initiative des Rates fĂŒr Kulturelle Bildung durchgefĂŒhrt hat. Die Studie untersucht detailliert, fĂŒr welche kulturellen Bereiche sich die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler interessieren und mit welchen Bereichen sie im Elternhaus und in der Schule in BerĂŒhrung kommen.
Quelle: www.rat-kulturelle-bildung.de

 

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2015 Januar Studie: Musizieren fördert Bildungserfolge von Jugendlichen

Jugendliche, die schon in jungen Jahren Musikunterricht hatten, haben bessere Schulnoten als andere. DarĂŒber hinaus sind sie gewissenhafter, offener und ehrgeiziger. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Untersuchung auf der Basis von Daten der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) im DIW Berlin. FĂŒr ihre deutschlandweit reprĂ€sentative Untersuchung haben die DIW-Forscher die zwischen 2001 und 2012 erhobenen Angaben von knapp 4.000 Jugendlichen analysiert. Die Berechnungen konzentrierten sich dabei auf die 17-JĂ€hrigen, die seit ihrem achten Lebensjahr musizierten. Die Studie ist kĂŒrzlich online in der Fachzeitschrift „Economics of Education Review“ erschienen.
Quelle: www.diw.de

 

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2014 April Stellungnahme von AfS und VDS zur Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder-und Jugendbildung

Im Oktober 2013 hat die Kultusministerkonferenz ihre Empfehlung zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung beschlossen. In einer gemeinsamen Stellungnahme begrĂŒßen die MusiklehrerverbĂ€nde Arbeitskreis fĂŒr Schulmusik (AfS) und der Verband Deutscher Schulmusiker (VDS) ausdrĂŒcklich die in diesem Papier verstĂ€rkt geforderten AktivitĂ€ten in der außerschulischen kulturellen Bildung. Gleichwohl halten die VerbĂ€nde einige Schlussfolgerungen fĂŒr problematisch, da sie weder mit der wissenschaftlichen noch mit der alltagspraktischen Erfahrung in Einklang zu bringen seien.
Quelle: www.afs-musik.de

 

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2013 Oktober Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung - Neufassung 2013

2013 hat die Kultusministerkonferenz die Neufassung der "Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung“ verabschiedet. Den jĂŒngeren Entwicklungen entsprechend, sind in dieser ĂŒberarbeiteten Empfehlung aus dem Jahr 2007 die Themen Ganztag, Kulturorte als Lernorte, Inklusion, InterkulturalitĂ€t und Partizipation/Teilhabe, Fortbildung und Verankerung der kulturellen Bildung als Querschnittsthema im Schulcurriculum stĂ€rker berĂŒcksichtigt. Auch der Aspekt des Zusammenwirkens von Schulen, Kultureinrichtungen und außerschulischer Kinder- und Jugendbildung wurde deutlicher hervorgehoben.
Quelle: www.kmk.org

 

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2013 Mai Rede von BundesprĂ€sident Joachim Gauck anlĂ€sslich des 50. GrĂŒndungsjubilĂ€ums von „Jugend musiziert“

Am 26. Mai 2013 fand auf Einladung des BundesprĂ€sidenten ein Wandelkonzert im Schloss Bellevue anlĂ€sslich des 50. GrĂŒndungsjubilĂ€ums von „Jugend musiziert“ statt. BundesprĂ€sident Joachim Gauck unterstrich in seiner Ansprache die gesellschaftspolitische Bedeutung der Musikalischen Bildung fĂŒr Deutschland. Die Erfahrungen, die Kinder und Jugendliche beim gemeinsamen Musizieren machten, seien ein kostbarer Schatz, der sowohl positiven Einfluss auf die individuelle Entwicklung der Kinder und Jugendlichen als auch auf das gesellschaftliche Miteinander nehmen wĂŒrde.
Quelle: www.bundespraesident.de

 

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2012 Dezember Resolution der Arbeitsgruppe Kirchenmusik des Deutschen Musikrats: Musikalische Bildung braucht mehr Engagement von Zivilgesellschaft und Politik

Unter dem Titel „Vorfahrt fĂŒr Musik“ hat die Arbeitsgruppe Kirchenmusik des Deutschen Musikrats eine Resolution anlĂ€sslich des bundesweiten ökumenischen Projektes „Da pacem, Domine – Verleih uns Frieden“ im Musikjahr der Lutherdekade verabschiedet. Die Unterzeichner appellieren an alle Akteure von Zivilgesellschaft und Politik, sich fĂŒr fĂŒr die schulische und außerschulische musikalische Bildung in Deutschland mehr zu engagieren und ihre Bedeutung durch eine PrioritĂ€tensetzung in der Bildungspolitik zu stĂ€rken.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2012 November Grundsatzpapier des Deutschen Musikrats „Musikalische Bildung in Deutschland – ein Thema in 16 Variationen“

Am 6. Novemer 2012 hat der PrĂ€sident der Kultusministerkonferenz in Hamburg das Grundsatzpapier „Musikalische Bildung in Deutschland – ein Thema in 16 Variationen“ des Deutschen Musikrats entgegengenommen. Das gemeinsam mit der Konferenz der LandesmusikrĂ€te erstellte Papier ist eine detaillierte Bestandsaufnahme zur Situation der Musikalischen Bildung in Deutschland. Es stellt erstmals Daten und Fakten aller 16 BundeslĂ€nder zusammen und beschreibt wesentliche lĂ€nderspezifische Merkmale und Unterschiede.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2012 Juli Laudatio von Norbert Lammert zur Verleihung des Nationalpreises an "Canto elementar"

Am 20. Juni 2012 wurde der mit € 50.000 dotierte Deutsche Nationalpreis in Berlin an das vor zehn Jahren von Karl Adamek fĂŒr KindergĂ€rten entwickelte Singprogramm „Canto elementar“ verliehen. In seiner Laudatio unterstrich der BundestagsprĂ€sident die Bedeutung der kulturellen Bildung fĂŒr die individuelle und gesellschaftspolitische Entwicklung. Er betonte, dass musikalische Erfahrung eine bessere Voraussetzung fĂŒr die eigene Entwicklung schaffe, und wies in diesem Zusammenhang auf Artikel 29 der UN-Kinderrechtskonvention zur kulturellen Teilhabe hin.
Quelle: www.norbert-lammert.de

 

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2012 Juni 4. Bildungsbericht zum Thema "kulturelle/musisch-Ă€sthetische Bildung"

Der Bericht „Bildung in Deutschland 2012“ zeigt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungssystems und widmet sich in seinem Schwerpunktkapitel dem Thema „Kulturelle/musisch-Ă€sthetische Bildung im Lebenslauf“. Die Untersuchung gibt Einblick in die kĂŒnstlerischen und musisch-Ă€sthetischen AktivitĂ€ten der Bevölkerung, die Angebote von Bildungseinrichtungen sowie die Qualifikation des kunst- und kulturvermittelnden Personals. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen, auf welche kĂŒnstlerischen Sparten sich die AktivitĂ€ten beziehen und welche Bedeutung sie fĂŒr unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen nach sozialer Lage, kulturellem Hintergrund, Lebenssituation und Geschlecht haben.
Quelle: www.kmk.org

 

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2012 Juni Chorverband in der Evangelischen Kirche: Uetersener ErklĂ€rung zur „Kulturellen Bildung“

Der Chorverband in der Evangelischen Kirche in Deutschland (CEK) sieht im Schulterschluss mit dem katholischen Allgemeinen CĂ€cilien-Verband die kulturelle Bildung in Deutschland zunehmend gefĂ€hrdet, insbesondere die der nachwachsenden Generation. In seiner ErklĂ€rung vom Juni 2012 fordert der CEK von allen BildungstrĂ€gern des nichtkirchlichen wie des kirchlichen Bereichs u.a. die GewĂ€hrleistung vorschulischer musikalischer Bildung in KindergĂ€rten sowie die flĂ€chendeckende und regelmĂ€ßige DurchfĂŒhrung von Musikunterricht an allgemein bildenden Schulen.
Quelle: www.choere-evangelisch.de

 

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2012 Mai Ergebnisse des 2. Jugend-KulturBarometers 2012

In den letzten Jahren hat sich das Interesse der jungen Leute für Kunst und Kultur in der Fläche kaum verändert: 10% der 14- bis 24-Jährigen interessieren sich für Klassische Musik, 7% für das Klassische Theater und 3% für die Oper. Das ist das Fazit des 2. Jugend-KulturBarometers, mit dem das Zentrum für Kulturforschung erstmals seit 2004 umfangreiche empirische Daten zu kulturellen Interessen und Aktivitäten junger Leute in Deutschland vorlegt.
Quelle: www.kulturforschung.de

 

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2012 Mai „LĂŒbecker ErklĂ€rung“ der VerbĂ€nde fĂŒr Musikschulen und Schulmusik

In ihrer „LĂŒbecker ErklĂ€rung“ betonen der Verband deutscher Musikschulen, der Verband deutscher Schulmusiker und der Arbeitskreis fĂŒr Schulmusik die große gesellschaftliche Bedeutung musikalischer Bildung. Diese trage zu einer insgesamt positiven Persönlichkeitsbildung bei und sei darĂŒber hinaus in der Lage, Menschen unterschiedlichster Herkunft zu verbinden und eine VerstĂ€ndigungsebene auch zwischen den Kulturen zu schaffen. Wichtig sei dabei das aktive Musizieren, also die Anregung junger Menschen, selbst ein Instrument zu spielen oder zu singen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2011 November Resolution des DMR zur Vorschulischen Musikalischen Bildung

Musikerziehung im Vorschulalter bereitet den Boden fĂŒr eine lebenslange BeschĂ€ftigung mit Musik und bildet so die Grundlage fĂŒr eine lebendige Musikkultur. Will man sicherstellen, dass alle Kinder unabhĂ€ngig vom sozialen Umfeld grundlegende Erfahrungen und Anregungen durch eine elementare Musikpraxis erhalten, mĂŒssen die Kinder-Tageseinrichtungen ins Zentrum der BemĂŒhungen rĂŒcken. Vor diesem Hintergrund hat das PrĂ€sidium des Deutschen Musikrats am 08.11.2011 die Resolution „Vorschulische Musikalische Bildung“ verabschiedet.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2011 November Allgemeiner CĂ€cilien-Verband: Paderborner ErklĂ€rung zur „Kulturellen Bildung“

Der Allgemeine CĂ€cilien-Verband sieht die kulturelle Bildung in Deutschland zunehmend gefĂ€hrdet, insbesondere die der nachwachsenden Generation. In seiner ErklĂ€rung vom 7. November 2011 fordert der ACV als Dachverband der Katholischen Kirchenmusik von allen BildungstrĂ€gern des nichtkirchlichen wie des kirchlichen Bereichs u.a. die GewĂ€hrleistung vorschulischer musikalischer Bildung in KindergĂ€rten sowie die flĂ€chendeckende und regelmĂ€ßige DurchfĂŒhrung von Musikunterricht an allgemein bildenden Schulen.
Quelle: www.acv-deutschland.de

 

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2011 Oktober Resolution des DMR zur Musik in KindertagesstÀtten und Schulen

Auf Empfehlung des Bundesfachausschusses Musikalische Bildung hat das PrĂ€sidium des Deutschen Musikrates am 31.10.2011 die Resolution „Musik in KindertagesstĂ€tte und Schule“ verabschiedet. Zentrale Forderungen sind ein durchgĂ€ngiger Musikunterricht von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe sowie die GewĂ€hrleistung der Förderung durch FachkrĂ€fte in Musikalischer FrĂŒherziehung und Kindergarten. AusdrĂŒcklich abgelehnt werden die Auflösung der kĂŒnstlerischen FĂ€cher und die Aufweichung des Schulfaches Musik durch Kooperationsprojekte.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2011 August Dokumentation: Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?

Am 25. MĂ€rz 2011 fand in der Landesmusikakademie NRW die Tagung "Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?" statt. Die 64-seitige Tagungs-BroschĂŒre beinhaltet neben dem Eingangsreferat der Ministerin fĂŒr Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Ute SchĂ€fer, einen zusammenfassenden Tagungsbericht, die Texte vom Verband Deutscher Schulmusiker und der Stiftung Jedem Kind ein Instrument sowie Informationen ĂŒber Praxisbeispiele.
Quelle: www.landesmusikakademie-nrw.de

 

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2011 Juli Resolution: Umfassendes Musik-Bildungskonzept notwendig

In einer gemeinsamen Resolution fordern der Verband deutscher Musikschulen (VdM) und die Rektorenkonferenz der Musikhochschulen in der Bundesrepublik Deutschland (RKM) die Verantwortlichen im Bund und in den LĂ€ndern auf, ein neues Gesamtkonzept musikalischer Bildung und Ausbildung zu erstellen. Dieses dĂŒrfe nicht nur von den BedĂŒrfnissen der allgemein bildenden Schulen her gesehen werden, sondern mĂŒsse auch die strukturellen, personellen und finanziellen BedĂŒrfnisse der Musikschulen und Musikhochschulen berĂŒcksichtigen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2011 Februar Frankfurter Resolution der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen

LehrauftrĂ€ge an deutschen Musikhochschulen sollten ursprĂŒnglich der ErgĂ€nzung des Lehrangebots dienen. In der RealitĂ€t wird jedoch mehr als die HĂ€lfte des Unterrichts von nebenamtlichen Hochschullehrern erteilt, die deutlich weniger verdienen als ihre fest angestellten Kollegen und arbeitsrechtlich nicht abgesichert sind. Um einen bundesweiten Diskussionsprozess in Gang zu setzen, haben die Lehrbeauftragtenvertreter aller deutschen Musikhochschulen auf ihrer ersten Bundeskonferenz die „Frankfurter Resolution“ verabschiedet.
Quelle: www.dov.org

 

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2010 November Studie: Die Kunst, Musik zu vermitteln

Durch Konzerte fĂŒr Kinder, Workshops mit Musikern oder Patenschaften mit Bildungseinrichtungen ĂŒbernehmen Kulturinstitutionen zunehmend Verantwortung fĂŒr die musikalische Bildung von Kindern und Jugendlichen. Die von der Stiftung Mozarteum Salzburg und der Robert Bosch Stiftung initiierte Studie „Exchange – Die Kunst, Musik zu vermitteln. QualitĂ€ten in der Musikvermittlung und KonzertpĂ€dagogik“ erfasst den Status quo und bietet Orientierungen fĂŒr die Praxis. Weitere Materialien finden sich auf der Homepage der Stiftung Mozarteum Salzburg.
Quelle: www.kunstdervermittlung.at

 

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2010 Juli Grundsatzprogramm des Deutschen Musikrats "Musikpolitik in der Verantwortung"

Das Grundsatzprogramm „Musikpolitik in der Verantwortung“, das von der Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrats (DMR) 2009 verabschiedet wurde, widmet sich den Eckwerten der musikpolitischen Arbeit des größten Dachverbands des Musiklebens in Deutschland. Dazu gehören die Beobachtung und Analyse der Entwicklungen in unserer Gesellschaft, die Verbesserung der Rahmenbedingungen im Musikland Deutschland und die Setzung innovativer Impulse fĂŒr das Musikleben.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2010 Juni Musikalische Bildung in Kindertageseinrichtungen

Mehr als 60 Prozent der Erzieherinnen in KindergĂ€rten fĂŒhlen sich im Bereich musikalische Bildung mittelmĂ€ßig bis schlecht ausgebildet und Ă€ußern großen Fortbildungsbedarf. Das zeigt eine Studie, die das Kompetenzzentrum FrĂŒhe Kindheit der Stiftung UniversitĂ€t Hildesheim im Auftrag der Bertelsmann Stiftung durchgefĂŒhrt hat. Untersucht wurden Fachschulen fĂŒr SozialpĂ€dagogik, KindertagesstĂ€tten sowie Hochschulen mit dem Studiengang der ElementarpĂ€dagogik in Nordrhein-Westfalen.
Quelle: www.bertelsmann-stiftung.de

 

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2010 MÀrz Kinder brauchen Musik - Forderungspapier des Deutschen Musikrats und der Konferenz der LandesmusikrÀte

Als Reaktion auf den KMK-Beschluss zur EinfĂŒhrung des Studienbereiches „Ästhetische Bildung“ haben der Deutsche Musikrat (DMR) und die Konferenz der LandesmusikrĂ€te (KdLMR) das Papier „Kinder brauchen Musik“ erarbeitet, in dem sie sich fĂŒr einen qualitĂ€tsgesicherten und kontinuierlichen Musikunterricht an der Grundschule aussprechen. Am 5. MĂ€rz 2010 haben Prof. Martin Maria KrĂŒger (PrĂ€sident des DMR) und Dr. Ulrike Liedtke (Vorsitzende der KdLMR) das Papier dem PrĂ€sidenten der Kultusministerkonferenz (KMK), Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, ĂŒberreicht.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2009 Juli Hammelburger Thesen - GrundsÀtze zu "Musik an Schulen"

Als Ergebnis seiner Arbeitstagung zum Schwerpunktthema "Musik an Schulen" vom 24. bis zum 25. April 2009 in Hammelburg hat der Bayerische Musikrat den Leitfaden und Forderungskatalog "Hammelburger Thesen – GrundsĂ€tze zur Musik an Schulen" verabschiedet. Mit den Thesen soll insbesondere die Notwendigkeit einer kompetenten und allen gleichermaßen zugĂ€nglichen Bildungsarbeit im Bereich Musik betont werden.
Quelle: www.musikinbayern.de

 

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2009 Mai Ein fester Platz fĂŒr musikalische Bildung - Grußwort von BundesprĂ€sident Horst Köhler beim 20. Musikschulkongress des Verbands deutscher Musikschulen

In seiner Eröffnungsrede anlĂ€sslich des Musikschulkongresses des Verbands deutscher Musikschulen am 15. Mai in Berlin betonte BundesprĂ€sident Horst Köhler die Bedeutung musikalischer Bildung, nicht nur fĂŒr die Entwicklung der einzelnen SchĂŒler, sondern auch fĂŒr unsere Gesellschaft. Ihre Förderung bezeichnete Köhler als eine notwendige Investition in die Zunkunft.
Quelle: www.bundespraesident.de

 

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2009 Februar Noten fĂŒr alle? Musikalische Bildung macht Schule

Im Rahmen der Tagung „Noten fĂŒr alle? Musikalische Bildung macht Schule“ am 16. August 2008 in der Robert-Schumann-Hochschule in DĂŒsseldorf hat der Landesmusikrat Nordrhein-Westfalen die aktuellen Entwicklungen der musikalischen Bildung in Nordrhein-Westfalen aufgegriffen und ihren Wert sowie ihre Verankerung im Schulsystem diskutiert. Die komplette Dokumentation der Tagung wird vom Landesmusikrat nun online als PDF angeboten.

 

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2009 Januar Studie: Ein anderer Ton - Das Hofer Modell

Eine musikalische Ausbildung ist fĂŒr Kinder der ideale Start in ein erfĂŒlltes Leben. Diese Erkenntnis ist das Fazit einer wissenschaftlichen Studie, die der Hirnforscher Professor Dr. Ernst Pöppel mit dem Musikwissenschaftler Prof. Dr. Dr. Lorenz Welker und seinem Team an der Ludwig-Maximilians-UniversitĂ€t MĂŒnchen durchgefĂŒhrt hat. In der Untersuchung konnte erstmals nachgewiesen werden, dass das Erlernen eines Instruments und gemeinsames Musizieren beste Voraussetzungen schaffen, damit junge Leute zu geistig und emotional ausgereiften Menschen heranwachsen.
Quelle: www.hofer-symphoniker.de

 

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2008 November CĂ€cilien-Verband: MĂŒnsteraner ErklĂ€rung zur musikalischen Bildung

AnlĂ€sslich seiner Generalversammlung am 10. November 2008 hat der Allgemeine CĂ€cilien-Verband (ACV) die MĂŒnsteraner ErklĂ€rung zur musikalischen Bildung verabschiedet. In dieser begrĂŒßt der ACV die in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages aufgestellte Forderung, musikalische Bildung in der Schule mit außerschulischen Kooperationspartnern zu verknĂŒpfen. Hier sollten die Kirchen als Kooperationspartner zur VerfĂŒgung stehen.
Quelle: www.acv-deutschland.de

 

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2008 Juli FrĂŒhkindliche kulturelle Bildung: Potentiale fĂŒr unsere Gesellschaft - Stellungnahme des Deutschen Kulturrats

In einem Positionspapier bezieht der Deutsche Kulturrat Stellung zur frĂŒhkindlichen kulturellen Bildung. FrĂŒhe Förderung bilde die Grundlage fĂŒr ein lebenslanges Lernen, das von der frĂŒhkindlichen ĂŒber die schulische, außerschulische, berufliche bis hin zur weiterbildenden Bildung reicht. Der Verband fordert daher, allen Kindern den Zugang zu frĂŒhkindlicher Bildung zu ermöglichen.
Quelle. www.kulturrat.de

 

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2008 Mai PlĂ€doyer fĂŒr die kommunale Musikschule

Die ver.di-Landesfachgruppe Musik Nordrhein-Westfalen legte im Mai 2008 ein 14-Punkte-PlĂ€doyer zur Erhaltung und StĂ€rkung der kommunalen Musikschulen vor. Darin fordern die Unterzeichner unter anderem eine bessere Vernetzung der Musikschulen mit allgemein bildenden Schulen. Deutlich kritisiert wird die VerkĂŒrzung der Gymnasialzeit auf acht Jahre, da die Aufstockung des Lehrstoffs viele SchĂŒler am praktischen Musizieren behindere.
Quelle: musik.verdi.de

 

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2008 Mai Kinder leben Musik – mit Herz, Hand und Verstand! Appell zur musikalischen Bildung von Kindern.

In einem Positionspapier vom 13. Mai 2008 appelliert die Bundesvereinigung Deutscher OrchesterverbĂ€nde (BDO) an alle relevanten Entscheidungs- und VerantwortungstrĂ€ger, die Rahmenbedingungen fĂŒr die musikalische Bildung von Kindern zu verbessern. Der Appell formuliert den Konsens verschiedener Fachleute aus Praxis und Lehre, die im Rahmen des von der BDO veranstalteten Forums „Elementare MusikpĂ€dagogik fĂŒr Kinder bis 10 Jahre – welche Möglichkeiten gibt es fĂŒr Musikvereine?“ im Herbst 2007 in Friedrichshafen diskutierten.
Quelle: www.orchesterverbaende.de

 

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2007 August Potenzialstudie zu kulturellen Kinder- und Jugendprojekten

Eine von der PwC-Stiftung initiierte Potenzialstudie untersucht erstmals systematisch AnsĂ€tze, Strukturen und Wirkungsweisen von Projekten der kulturellen Kinder- und Jugendbildung in Deutschland und benennt konkrete Faktoren und QualitĂ€tskriterien, die fĂŒr ihr Gelingen entscheidend sind. Das Bonner Zentrum fĂŒr Kulturforschung hat im Auftrag der PwC-Stiftung 60 beispielhafte Projekte unter die Lupe genommen.
Quelle: www.pwc.de

 

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2007 Juni Wiesbadener ErklÀrung: Musizieren 50+ - im Alter mit Musik aktiv

In seiner Wiesbadener ErklĂ€rung, die das PrĂ€sidium des Deutschen Musikrats (DMR) am 12. Juni 2007 als ein Ergebnis des Kongresses „Es ist nie zu spĂ€t – Musizieren 50+“ verabschiedet hat, fordert der Verband die Verantwortlichen in Bund, LĂ€ndern und Gemeinden auf, einen Masterplan „Musizieren 50+“ zu entwerfen, um die Generationen im dritten und vierten Lebensalter stĂ€rker in das kulturelle Leben einzubinden.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2007 Februar Resolution der Dramaturgischen Gesellschaft zur Àsthetischen Bildung

AnlÀsslich ihrer Jahrestagung 2007 in Heidelberg zum Thema "Theater und Bildung" hat die Dramaturgische Gesellschaft eine Resolution verabschiedet, in der die Teilnehemer der Veranstaltung eine klare Aufwertung der Theater- und MusikpÀdagogik fordern.
Quelle: www.dramaturgische-gesellschaft.de

 

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2007 Februar Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung

Am 1. Februar 2007 hat die Kultusministerkonferenz eine Empfehlung zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung verabschiedet. Wesentliche Aussage der Empfehlung ist der Vorschlag einer gemeinsamen Agenda aller an der kulturellen Kinder- und Jugendbildung beteiligten gesellschaftlichen KrÀfte, um trotz knapper öffentlicher Mittel die kulturelle Kompetenz der Jugend zu fördern.
Quelle: www.kmk.org

 

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2006 September Resolution der Konferenz der LandesmusikrĂ€te: Die qualifizierte FrĂŒhförderung muss zur Grundlage unserer Bildung entwickelt werden

Mit Bezug auf die Berliner Rede „Bildung fĂŒr alle“ von BundesprĂ€sident Horst Köhler unterstreicht die Konferenz der LandesmusikrĂ€te in einer Resolution vom 26. September 2006 die Bedeutung der musikalischen FrĂŒhförderung von Kindern. Als eine wesentliche Grundlage der Persönlichkeitsentwicklung mĂŒsse jedem Kind der Zugang zur musikalischen Bildung offen stehen, unabhĂ€ngig von seiner sozialen und ethnischen Herkunft.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2006 Juli JMD: Resolution "Musikalische Bildung im Föderalismus"

In Reaktion auf die am 30. Juni vom Bundestag beschlossene Föderalismusreform verabschiedete die Jeunesses Musicales Deutschland (JMD) auf ihrer Bundestagung am 02.07.2006 eine Resolution, in der der musikalische Jugendverband vor den drohenden negativen Folgen für Inhalte und Strukturen der musikalischen Nachwuchsförderung in Deutschland warnt.
Quelle: www.JeunessesMusicales.de

 

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2006 Mai Resolution des Deutschen BĂŒhnenvereins: Erst durch Kultur wird Wissen zur Bildung

In einer Resolution, die anlĂ€sslich seiner Jahreshauptversammlung 2006 in Karlsruhe verabschiedet wurde, fordert der Deutsche BĂŒhnenverein die StĂ€rkung der musisch-Ă€sthetischen Bildung an allgemein bildenden Schulen. Literatur, Kunst, Tanz und Musik mĂŒßten selbstverstĂ€ndlicher Teil des Stundenplans werden.
Quelle: www.buehnenverein.de

 

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2006 Mai Aschaffenburger ErklÀrung des Verbands deutscher Musikschulen (VdM) zur Föderalismusreform

In seiner Aschaffenburger ErklĂ€rung zur Föderalismusreform vom 13.5.2006 appelliert der Verband deutscher Musikschulen, die gemeinschaftliche Verantwortung fĂŒr die Bildungspolitik zu erhalten und bundesweit geltende Bildungsstandards zu schaffen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2006 Mai Positionspapier: „Mehr Musikvermittlung in Deutschland“

Im Rahmen des Kongresses "Musikvermittlung", den der Deutsche Musikrat (DMR) gemeinsam mit weiteren Partnern im Mai 2006 veranstaltet hat, ĂŒberreichte PrĂ€sident Martin Maria KrĂŒger StaatssekretĂ€r Karl Freller vom Bayerischen Staatsministerium fĂŒr Wissenschaft und Kultur ein Positionspapier, das wĂ€hrend der Veranstaltung von Experten formuliert wurde.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2005 Oktober Deutscher Musikrat: Positionspapiere zur musikalischen Bildung

Die BroschĂŒre, die der Deutsche Musikrat (DMR) anlĂ€sslich seiner Generalversammlung 2005 herausgab, umfasst eine Sammlung seiner wichtigsten Positionspapiere zur musikalischen Bildung. Das Heft enthĂ€lt den „Berliner Appell“, das Positionspapier zur „Musik in der Ganztagschule“, die „7 Thesen Musik in der Schule“, ein Memorandum zur Musiklehrerausbildung sowie neue Überlegungen zur EinfĂŒhrung der Bachelor- und MasterstudiengĂ€nge.

 

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2005 Mai Jeunesses Musicales Deutschland: Resolution „Musikalische Bildungsnetzwerke“

In einer Resolution vom 25. Mai 2005 richtet sich die JMD an die fĂŒr musikalische Jugendbildung zustĂ€ndigen Ministerien und Behörden sowie TrĂ€ger und Einrichtungen des Musiklebens. Das Papier versteht sich als GesprĂ€chsgrundlage fĂŒr die zukunftsorientierte Beratung und Entwicklung musikalischer Bildungsnetzwerke, die Kindern und Jugendlichen direkt zugute kommen.
Quelle: www.jeunessesmusicales.de

 

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2005 MĂ€rz Grußwort von BundesprĂ€sident Horst Köhler zur Verleihung der Zelter-Plakette und der Pro-Musica-Plakette

Mit einem Grußwort eröffnete Horst Köhler am 6. MĂ€rz den Festakt zur Verleihung der Zelter-Plakette und der Pro-Musica-Plakette in Marktoberdorf. Der BundesprĂ€sident betonte in seiner Rede, dass die musikalische Bildung von Kindern so selbstverstĂ€ndlich werden mĂŒsse wie das Lernen von Lesen, Schreiben und Rechnen.
Quelle: www.bundesprÀsident.de

 

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2005 Januar Dokumentation der Tagung „Jenseits von PISA? Lernen mit Sinn(en) und Verstand“

Unter dem Titel „Jenseits von PISA? Lernen mit Sinn(en) und Verstand“ veranstaltete der Landesmusikrat Nordrhein-Westfalen im September 2003 ein Fachtagung zur musikalischen Bildung im Kindesalter. Die vorliegende Dokumentation fasst auf 96 Seiten die wichtigsten Ergebnisse der Veranstaltung zusammen.
Quelle: www.lmr.de

 

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2004 November Ergebnisse des 1. Jugend-KulturBarometers 2004

FĂŒr das Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung (BMBF) hat das Zentrum fĂŒr Kulturforschung erstmals in einer bundesweiten Studie 2.625 Jugendliche zwischen 14 und 25 Jahren speziell zu ihren kulturellen Interessen befragt.
Quelle: www.miz.org

 

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2004 Juli "Mit Musik groß werden"

In einer gemeinsamen ErklÀrung fordern der StÀdte- und Gemeindebund NRW und der Landesmusikrat NRW, dass Musik in Kindergarten und Grundschule wieder einen höheren Stellenwert erhÀlt. Ausgehend von der These "Bildung beginnt mit der Geburt" wird Musik als unverzichbarer Bestandteil des staatlichen Bildungsauftrages bezeichnet.
Quelle: www.lmr.de

 

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2004 April Grußwort von BundesprĂ€sident Johannes Rau beim Tag der musikalischen Bildung auf der Musikmesse Frankfurt

Am 1. April 2004 eröffnete Johannes Rau den Tag der musikalischen Bildung auf der Musikmesse Frankfurt. In seiner Rede wirbt der BundesprĂ€sident fĂŒr eine breite gesellschaftliche UnterstĂŒtzung fĂŒr musische und musikalische Bildung und fordert, dass „wieder ein starkes Bewusstsein dafĂŒr entsteht, wie unverzichtbar Kunst und Kultur fĂŒr unsere Gesellschaft sind“.
Quelle: Deutscher Musikrat

 

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2004 April „Musik schafft Persönlichkeit(en)“ – Abschlussbericht der Studie "Förderung der Musikkultur bei Kindern“

Zur Verbesserung der QualitĂ€t der Musikerziehung in KindergĂ€rten und Grundschulen hat die Bertelsmann Stiftung 1999 gemeinsam mit dem Ministerium fĂŒr Schule, Jugend und Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen das Projekt „Förderung der Musikkultur bei Kindern“ ins Leben gerufen. Der Abschlussbericht liegt nun online vor.
Quelle: www.bertelsmann-stiftung.de

 

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2004 MĂ€rz Stellungnahme des Verbands deutscher Musikschulen (VdM) zur öffentlichen Expertenanhörung der Enquete Kommission „Kultur in Deutschland“

Gerd Eicker, Vorsitzender des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM), verfasste im Vorfeld der Expertenanhörung der Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland" am 8. MĂ€rz 2004 zum Fragenkatalog fĂŒr den Bereich der musikalischen Bildung folgende Stellungnahme.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2004 MĂ€rz Stellungnahme der BKJ und des Deutschen Kulturrats zur öffentlichen Expertenanhörung der Enquete Kommission „Kultur in Deutschland“

Max Fuchs, Ina Bielenberg und Gabriele Schulz verfassten im Vorfeld der Expertenanhörung der Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland" am 8. MĂ€rz 2004 zum Fragenkatalog fĂŒr den Bereich der kulturellen Jugendbildung folgende Stellungnahme.
Quelle: www.bkj.de

 

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2004 Januar Grußwort von BundesprĂ€sident Johannes Rau bei der Eröffnung des Kongresses der Kulturstiftung der LĂ€nder "Kinder zum Olymp!" am 29. Januar 2004 im Gewandhaus zu Leipzig

In seiner Rede betont BundesprĂ€sident Rau, dass musische Bildung nicht allein Privatsache und schon gar nicht Nebensache ist. Zum gesellschaftlichen SelbstverstĂ€ndnis gehöre, dass Kultur eines der GĂŒter sei, auf die Kinder genauso Anspruch hĂ€tten wie darauf, Schreiben, Lesen und Rechnen zu lernen. Nur eine Schule, die Verstand und Sinne gleichermaßen anspreche, könne jungen Menschen Orientierung geben.
Quelle: www.bundespraesident.de

 

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2003 September Deutscher Musikrat: 1. Berliner Appell zur Musikalischen Bildung in Deutschland

Mit dem „Berliner Appell“ legte der Deutsche Musikrat (DMR) im Rahmen seines Kongresses „Musik bewegt !?“ im September 2003 ein Leitprogramm und einen Forderungskatalog zur musikalischen Bildung in Deutschland vor, der sich an alle gesellschafts- und bildungspolitisch Verantwortlichen richtet.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2003 September Grußwort von BundesprĂ€sident Johannes Rau beim Kongress "Musik bewegt!?"

In seinem Grußwort zur Eröffnung des Kongresses "Musik bewegt ?!", den der Deutsche Musikrat (DMR) am 8.9.2003 in Berlin veranstaltete, warnt BundesprĂ€sident Johannes Rau vor Einsparungen zu Lasten der musikalischen Ausbildung von Kindern und Jugendlichen.
Quelle: www.bundespraesident.de

 

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2003 August Bildungspolitische Leitlinie des "Arbeitskreis fĂŒr Schulmusik und allgemeine MusikpĂ€dagogik“ (AfS)

In seinem Positionspapier (Stand 2002) setzt sich der Verband dafĂŒr ein, dass alle Kinder und Jugendlichen bereits ab
dem Kindergarten ein verlÀssliches und vergleichbares Unterrichtsangebot von hoher QualitÀt in Musik erhalten.
Quelle: www.afs-musik.de

 

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2001 MĂ€rz „Gemeinsam fĂŒr Musikalische Bildung“

Gemeinsam treten der Verband Deutscher Schulmusiker (VDS) und der Verband deutscher Musikschulen (VdM) fĂŒr eine StĂ€rkung des Stellenwerts der MusikpĂ€dagogik ein.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2013 November Empfehlungen zur Kulturellen Bildung in Baden-WĂŒrttemberg - Expertenbericht

Am 12. November 2013 ĂŒberreichte der Fachbeirat Kulturelle Bildung seinen Expertenbericht an die Landesregierung Baden-WĂŒrttemberg. Mit dem Ziel, die Vermittlung von Wissen, Einstellungen, FĂ€higkeiten und Fertigkeiten durch kulturpĂ€dagogische Arbeitsformen wie Kunst- und MusikpĂ€dagogik, Theater- Tanz-, Museums- und SpielpĂ€dagogik und Literaturvermittlung zu fördern, liefert das 100 Seiten starke Dokument konkrete Empfehlungen, Ziele und Maßnahmen speziell fĂŒr Bildungseinrichtungen, Kunst- und Kultureinrichtungen, Verwaltungen von Land, Kommunen und Regionen sowie Rundfunk und Medienunternehmen.
Quelle: http://mwk.baden-wuerttemberg.de

 

Allgemein bildende Schule

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2016 Januar Instrumentalunterricht in der Grundschule - Prozess- und Wirkungsanalysen zum Programm "Jedem Kind ein Instrument"

Ein neu erschienener Sammelband präsentiert die wissenschaftlichen Ergebnisse der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekte zum Programm "Jedem Kind ein Instrument" (JeKi). Unter diversen Blickwinkeln werden Ergebnisse der vier Forschungsperspektiven Wirkungen von Instrumentalunterricht in der Grundschule, Kooperation der Musik- und Grundschullehrenden, Unterrichtsqualität und Teilhabe/Teilnahme vorgestellt. Die Ergebnisse der aktuell noch geförderten Projekte zur weiteren Entwicklung der musikalischen Bildungsverläufe im Übergang in die weiterführenden Schulen werden im Rahmen einer Abschlusstagung am 1. Juli 2016 in Dortmund präsentiert.
Quelle: www.bmbf.de

 

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2015 April Resolution des Deutschen Kulturrats: KĂŒnstlerische SchulfĂ€cher sind unverzichtbarer Teil des schulischen Bildungsauftrags

Der Deutsche Kulturrat hat in seiner Resolution „KĂŒnstlerische SchulfĂ€cher sind unverzichtbarer Teil des schulischen Bildungsauftrags“ die zunehmende Erosion der kulturellen Bildung in der Schule durch die SchwĂ€chung der kĂŒnstlerischen SchulfĂ€cher kritisiert und die Bedeutung der SchulfĂ€cher Kunst, Musik und Theater fĂŒr die Allgemeinbildung von Kindern und Jugendlichen unterstrichen. Die Zusammenlegung von Kunst, Musik und Theater zu einem Kultur-Fach (Lernbereich KĂŒnste, Ästhetische Bildung oder Ă€hnliches) wird dabei entschieden abgelehnt. Ebenso warnt der Kulturrat vor einer Reduzierung der kĂŒnstlerischen FĂ€cher in den Stundentafeln und fordert stattdessen, die FĂ€cher Kunst, Musik und Theater einschließlich neuer kĂŒnstlerischer Entwicklungen und Ausdrucksformen zu stĂ€rken.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2015 MĂ€rz Kleine Anfrage zur Anzahl der Musiklehrerinnen und Musiklehrer in Brandenburg

Im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage der CDU-Fraktion im brandenburgischen Landtag (Drucksache: 6/820) zu ReferendariatsplĂ€tzen fĂŒr Absolventen des Masters Lehramt im Bereich Musik der UniversitĂ€t Potsdam informierte Bildungsminister GĂŒnter Baaske (SPD) ĂŒber die Anzahl der Musiklehrerinnen und -lehrer in Brandenburg. Demnach seien im Schuljahr 2014/15 1.585 LehrkrĂ€fte an Schulen öffentlicher TrĂ€ger tĂ€tig, die ĂŒber eine Ausbildung im Fach Musik verfĂŒgen. Die Anzahl der Lehramtskandidaten im Vorbereitungsdienst belaufe sich im Fach Musik aktuell auf 33.
Quelle: http://www.parldok.brandenburg.de

 

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2014 April Stellungnahme von AfS und VDS zur Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder-und Jugendbildung

Im Oktober 2013 hat die Kultusministerkonferenz ihre Empfehlung zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung beschlossen. In einer gemeinsamen Stellungnahme begrĂŒßen die MusiklehrerverbĂ€nde Arbeitskreis fĂŒr Schulmusik (AfS) und der Verband Deutscher Schulmusiker (VDS) ausdrĂŒcklich die in diesem Papier verstĂ€rkt geforderten AktivitĂ€ten in der außerschulischen kulturellen Bildung. Gleichwohl halten die VerbĂ€nde einige Schlussfolgerungen fĂŒr problematisch, da sie weder mit der wissenschaftlichen noch mit der alltagspraktischen Erfahrung in Einklang zu bringen seien.
Quelle: www.afs-musik.de

 

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2013 November Resolution der Zentralkonferenz der Wettbewerbe "Jugend musiziert": Fehlende FreirĂ€ume fĂŒr musikalische Talente

Vor dem Hintergrund verĂ€nderter Rahmenbedingungen im schulischen Bereich (G8, Ganztagsschule) sieht die Zentralkonferenz der Wettbewerbe "Jugend musiziert" die qualitĂ€tsvolle Ausbildung des musikalischen Nachwuchses zunehmend gefĂ€hrdet. In einer Resolution fordern die Organisatoren des Wettbewerbs, im Rahmen des regulĂ€ren Stundenplans ebenso wie in der Ganztagsbetreuung FreirĂ€ume zu schaffen, die den individuellen Instrumental- und Vokalunterricht, das Üben und das Ensemblespiel wĂ€hrend des Schultags ermöglichen. Eine zeitintensive BeschĂ€ftigung mit der Musik neben dem sich immer weiter ausdehnenden Schulalltag sei kaum noch möglich.
Quelle: www.jugend-musiziert.org

 

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2013 Oktober Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung - Neufassung 2013

2013 hat die Kultusministerkonferenz die Neufassung der "Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung“ verabschiedet. Den jĂŒngeren Entwicklungen entsprechend, sind in dieser ĂŒberarbeiteten Empfehlung aus dem Jahr 2007 die Themen Ganztag, Kulturorte als Lernorte, Inklusion, InterkulturalitĂ€t und Partizipation/Teilhabe, Fortbildung und Verankerung der kulturellen Bildung als Querschnittsthema im Schulcurriculum stĂ€rker berĂŒcksichtigt. Auch der Aspekt des Zusammenwirkens von Schulen, Kultureinrichtungen und außerschulischer Kinder- und Jugendbildung wurde deutlicher hervorgehoben.
Quelle: www.kmk.org

 

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2012 Oktober Musikalische Bildung in der Schule - Weimarer Resolution der Föderation der musikpÀdagogischen VerbÀnde Deutschlands

Zum Abschluss des 1. Bundeskongresses Musikunterricht, der vom 19. bis 23. September 2012 in Weimar stattfand, gaben der Arbeitskreis fĂŒr Schulmusik (AfS) und der Verband Deutscher Schulmusiker (VDS) zusammen mit der Föderation der musikpĂ€dagogischen VerbĂ€nde Deutschlands eine Resolution heraus. Die Unterzeihner fordern ein umfassendes Konzept fĂŒr musikalische Bildung in jeder Schule, genĂŒgend qualifizierte MusiklehrkrĂ€fte sowie ausreichende Zeitkontingente fĂŒr kooperative Angebote.
Quelle: www.hfm-weimar.de

 

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2012 September Beschluss der Konferenz der LandesmusikrÀte: Musikalische Bildung in Deutschland - Mindestens 2 Zeiteinheiten Musikunterricht von Fachpersonal in der Ganztagsschule

Die Konferenz der LandesmusikrĂ€te im Deutschen Musikrat hat am 14. September 2012 anlĂ€sslich ihrer Herbsttagung in Kiel einen Beschluss zur musikalischen Bildung in Deutschland gefasst. Vor dem Hintergrund, dass ein durchgĂ€ngig angebotener Musikunterricht in allen schulischen Jahrgangsstufen lĂ€ngst nicht ĂŒberall gewĂ€hrleistet ist, appelliert das Gremium an die Kultusministerkonferenz, die Ganztagsangebote in Schulen in allen Jahrgangsstufen mit mindestens zwei Zeiteinheiten Musikunterricht von Fachpersonal auszustatten.
Quelle: www.musikakademie-rheinsberg.de

 

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2012 Mai „LĂŒbecker ErklĂ€rung“ der VerbĂ€nde fĂŒr Musikschulen und Schulmusik

In ihrer „LĂŒbecker ErklĂ€rung“ betonen der Verband deutscher Musikschulen, der Verband deutscher Schulmusiker und der Arbeitskreis fĂŒr Schulmusik die große gesellschaftliche Bedeutung musikalischer Bildung. Diese trage zu einer insgesamt positiven Persönlichkeitsbildung bei und sei darĂŒber hinaus in der Lage, Menschen unterschiedlichster Herkunft zu verbinden und eine VerstĂ€ndigungsebene auch zwischen den Kulturen zu schaffen. Wichtig sei dabei das aktive Musizieren, also die Anregung junger Menschen, selbst ein Instrument zu spielen oder zu singen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2012 April Kleine Anfrage zum Musikunterricht in Schleswig-Holstein

Der SĂŒdschleswigsche WĂ€hlerverband (SSW) hat mit Hilfe des Verbands deutscher Schulmusiker und des Landesmusikrats Schleswig-Holstein im Rahmen einer Kleinen Anfrage an die schleswig-holsteinische Landesregierung neun Fragen verfasst, die die Situation des Musikunterrichts an den Schulen in Schleswig-Holstein erfassen sollen. Gefragt wurde nach der derzeitigen Versorgung mit Musiklehrerinnen und -lehren ebenso wie nach bevorstehenden Pensionierungen und zu erwartendem Nachwuchs an MusiklehrkrĂ€ften.
Quelle: www.landesmusikrat-sh.de

 

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2011 Oktober Resolution des DMR zur Musik in KindertagesstÀtten und Schulen

Auf Empfehlung des Bundesfachausschusses Musikalische Bildung hat das PrĂ€sidium des Deutschen Musikrates am 31.10.2011 die Resolution „Musik in KindertagesstĂ€tte und Schule“ verabschiedet. Zentrale Forderungen sind ein durchgĂ€ngiger Musikunterricht von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe sowie die GewĂ€hrleistung der Förderung durch FachkrĂ€fte in Musikalischer FrĂŒherziehung und Kindergarten. AusdrĂŒcklich abgelehnt werden die Auflösung der kĂŒnstlerischen FĂ€cher und die Aufweichung des Schulfaches Musik durch Kooperationsprojekte.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2011 August Dokumentation: Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?

Am 25. MĂ€rz 2011 fand in der Landesmusikakademie NRW die Tagung "Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?" statt. Die 64-seitige Tagungs-BroschĂŒre beinhaltet neben dem Eingangsreferat der Ministerin fĂŒr Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Ute SchĂ€fer, einen zusammenfassenden Tagungsbericht, die Texte vom Verband Deutscher Schulmusiker und der Stiftung Jedem Kind ein Instrument sowie Informationen ĂŒber Praxisbeispiele.
Quelle: www.landesmusikakademie-nrw.de

 

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2011 Mai Verband deutscher Musikschulen verabschiedet "Mainzer ErklÀrung"

Zum Auftakt seines großen Bundeskongresses hat der Verband deutscher Musikschulen (VdM) am vergangenen Freitag die „Mainzer ErklĂ€rung“ vorgestellt, die von der Bundesversammlung einstimmig verabschiedet wurde. Das Papier mit der zentralen Forderung „Die Schulzeitverdichtung darf musikalische Entfaltung nicht verhindern – Musikalische Bildung braucht Zeiten und RĂ€ume in der Schule!“ thematisiert die Auswirkungen der Ganztagsschule und der verkĂŒrzten Gymnasialzeit (G 8) auf die Musikschularbeit.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2010 Juli Resolution zur Zukunft der Musikalischen Bildung in Berlin

Der vom Landesmusikrat Berlin initiierte Runde Tisch zur Musikalischen Bildung hat am 5. Juli 2010 eine Resolution verabschiedet, die eine nachhaltige Verbesserung der Rahmenbedingungen fĂŒr die Musikalische Bildung einfordert. Die 10 Punkte umfassen alle Bereiche der schulischen und außerschulischen Musikalischen Bildung. Dazu gehört die Forderung nach einem qualifizierten und kontinuierlichen Musikunterricht in der allgemein bildenden Schule, wie nach einem erreichbaren und bezahlbaren Angebot bei den bezirklichen Musikschulen.
Quelle: www.landesmusikrat-berlin.de

 

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2010 April Studie zur Situation der Neuen Musik an allgemein bildenden Schulen in Deutschland

Die Rolle der Zeitgenössischen Musik im Musikunterricht an allgemein bildenden Schulen ist Thema einer neuen Studie, die der Deutsche Musikrat gemeinsam mit der Gesellschaft fĂŒr Neue Musik in Auftrag gegeben hat. Die zwischen August und September 2009 durchgefĂŒhrte Untersuchung beschreibt die aktuelle Situation und vermittelt ein umfassendes Bild von den bildungspolitischen Vorgaben in den LehrplĂ€nen und -mitteln sowie der Lehrer(aus)bildung bis hin zur konkreten Unterrichtspraxis.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2010 MĂ€rz Offener Brief der Berliner Chefdirigenten und Intendanten gegen den Abbau von Schulmusik

In einem offenen Brief vom 24. Februar 2010 an den Berliner Bildungssenator, Prof. Dr. JĂŒrgen Zöllner, bringen die Chefdirigenten und Intendanten der Berliner Orchester ihren Protest gegen den Abbau von Musikunterricht an allgemein bildenden Schulen zum Ausdruck. Sie fordern den Erhalt des Schulfaches Musik als durchgehendes und verbindliches Unterrichtsfach in allen Klassenstufen.
Quelle: www.berliner-philharmoniker.de

 

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2010 MÀrz Kinder brauchen Musik - Forderungspapier des Deutschen Musikrats und der Konferenz der LandesmusikrÀte

Als Reaktion auf den KMK-Beschluss zur EinfĂŒhrung des Studienbereiches „Ästhetische Bildung“ haben der Deutsche Musikrat (DMR) und die Konferenz der LandesmusikrĂ€te (KdLMR) das Papier „Kinder brauchen Musik“ erarbeitet, in dem sie sich fĂŒr einen qualitĂ€tsgesicherten und kontinuierlichen Musikunterricht an der Grundschule aussprechen. Am 5. MĂ€rz 2010 haben Prof. Martin Maria KrĂŒger (PrĂ€sident des DMR) und Dr. Ulrike Liedtke (Vorsitzende der KdLMR) das Papier dem PrĂ€sidenten der Kultusministerkonferenz (KMK), Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, ĂŒberreicht.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2009 Oktober Resolution des Landesmusikrats Brandenburg: Musik muss eigenstÀndiges Unterrichtsfach bleiben

Die Mitgliederversammlung des Landesmusikrats Brandenburg fordert die Landesregierung in ihrer am 14. Oktober 2009 verabschiedeten Resolution auf, das Fach Musik im Curriculum der Brandenburger Schulen als eigenstĂ€ndiges Schulfach fortzufĂŒhren und nicht mit Kunst und Bewegung zu einem neuen Fach „Ă€sthetische Bildung“ zusammenzufassen.
Quelle: www.landesmusikrat-brandenburg.de

 

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2009 Oktober Arbeitskreis fĂŒr Schulmusik: Hallische ErklĂ€rung zur Musiklehrerausbildung

Im Rahmen des Bundeskongresses fĂŒr MusikpĂ€dagogik 2009 in Halle (Saale), veranstaltet vom Arbeitskreis fĂŒr Schulmusik e.V. (AfS) und der Martin-Luther-UniversitĂ€t Halle-Wittenberg, wurde am 25. September 2009 die Hallische ErklĂ€rung verabschiedet. Die Unterzeichner fordern darin, verstĂ€rkt auch denjenigen, die durch PopulĂ€re Musik sozialisiert wurden, ein musikpĂ€dagogisches Studium an Musikhochschulen und UniversitĂ€ten zu ermöglichen.
Quelle: www.afs-musik.de

 

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2009 Juli Hammelburger Thesen - GrundsÀtze zu "Musik an Schulen"

Als Ergebnis seiner Arbeitstagung zum Schwerpunktthema "Musik an Schulen" vom 24. bis zum 25. April 2009 in Hammelburg hat der Bayerische Musikrat den Leitfaden und Forderungskatalog "Hammelburger Thesen – GrundsĂ€tze zur Musik an Schulen" verabschiedet. Mit den Thesen soll insbesondere die Notwendigkeit einer kompetenten und allen gleichermaßen zugĂ€nglichen Bildungsarbeit im Bereich Musik betont werden.
Quelle: www.musikinbayern.de

 

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2009 Februar Noten fĂŒr alle? Musikalische Bildung macht Schule

Im Rahmen der Tagung „Noten fĂŒr alle? Musikalische Bildung macht Schule“ am 16. August 2008 in der Robert-Schumann-Hochschule in DĂŒsseldorf hat der Landesmusikrat Nordrhein-Westfalen die aktuellen Entwicklungen der musikalischen Bildung in Nordrhein-Westfalen aufgegriffen und ihren Wert sowie ihre Verankerung im Schulsystem diskutiert. Die komplette Dokumentation der Tagung wird vom Landesmusikrat nun online als PDF angeboten.

 

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2009 Januar Kulturelle Bildung in der Schule

In seiner Stellungnahme „Kulturelle Bildung in der Schule“ vom 7. Januar 2009 warnt der Deutsche Kulturrat vor einer weiteren Beschneidung der kĂŒnstlerischen FĂ€cher in der allgemein bildenden Schule. Er fordert, die FĂ€cher der kulturellen Bildung wie Kunst, Musik und Theater zu stĂ€rken und in allen BildungsgĂ€ngen gleichmĂ€ßig und verlĂ€sslich vorzusehen. Weitere Forderungen betreffen den qualifizierten Ausbau der Lehreraus- und -weiterbildung sowie die Förderung von Kooperationen mit Institutionen der außerschulischen kulturellen Bildung.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2008 September MNK – eine Bestandsaufnahme: Eine Umfrage des Landesmusikrats Baden-WĂŒrttemberg zum FĂ€cherverbund „Mensch, Natur und Kultur“

Im 4. Jahr nach EinfĂŒhrung des FĂ€cherverbunds „Mensch, Natur und Kultur“ (MNK) hat der Landesmusikrat Baden-WĂŒrttemberg eine Studie veröffentlicht, die die musikalische Versorgung der Grundschulkinder und die EinschĂ€tzung des Verbunds durch GrundschullehrkrĂ€fte und Rektoren untersucht.
Quelle: www.lmr-bw.de

 

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2008 MĂ€rz Ergebnisse von PIRLS/IGLU 2006-I und PISA 2006-I: Gemeinsame Empfehlungen der Kultusministerkonferenz und des Bundesministeriums

Trotz positiver Trends bei der Leistungsentwicklung deutscher SchĂŒlerinnen und SchĂŒler steht Deutschland vor großen Herausforderungen. In einer gemeinsamen Empfehlung formulieren die Kultusministerkonferenz und das Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung neue Schwerpunkte zur Förderung der leistungsschwachen SchĂŒlerinnen und SchĂŒler bei konsequenter Fortsetzung der begonnenen Reformprozesse.
Quelle. www.kmk.org

 

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2007 Mai Kleine Anfrage: Musikunterricht und Kulturelle Bildung an Berliner Schulen

In seiner Antwort auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Özcan Mutlu vom 10. Mai 2007 nimmt der Berliner Senator fĂŒr Bildung, Wissenschaft und Forschung, E. JĂŒrgen Zöllner, Stellung zur aktuellen Lage des Musikunterrichts an Berliner Schulen.
Quelle: www.mutlu.de

 

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2006 Oktober Fördern und Fordern – eine Herausforderung fĂŒr Bildungspolitik, Eltern, Schule und LehrkrĂ€fte

Die Kultusministerkonferenz hat am 19. Oktober 2006 in Berlin eine gemeinsame ErklĂ€rung mit den Bildungs- und Lehrergewerkschaften zur Weiterentwicklung von Bildung und Erziehung in deutschen Schulen verabschiedet. Zentrale Aussagen der ErklĂ€rung sind u. a. eine möglichst klare Beschreibung der angestrebten Bildungs- und Erziehungsziele, die individuelle Förderung aller SchĂŒlerinnen und SchĂŒler sowie das frĂŒhzeitige Erkennen ihrer StĂ€rken und SchwĂ€chen.
Quelle: www.kmk.org

 

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2006 MĂ€rz KMK: Einheitliche PrĂŒfungsanforderungen in der AbiturprĂŒfung Musik

In ihrem Beschluss vom 17.11.2005 beschreibt die Kultusministerkonferenz den Stand der fachdidaktischen Diskussion und die sich daraus ergebenden Zielperspektiven fĂŒr die AbiturprĂŒfung im Fach Musik. Nach der Vereinbarung soll in der AbiturprĂŒfung eine fachliche Grundbildung im rezeptiven, reflektorischen und produktiven Umgang mit Musik nachgewiesen werden.
Quelle: www.kmk.org

 

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2005 Dezember Kooperationsvereinbarung zwischen dem LandesMusikRat NRW und der Landesarbeitsgemeinschaft der Arbeiterwohlfahrt in NRW zur Zusammenarbeit im Rahmen der „Offenen Ganztagsgrundschulen

Der Landesmusikrat NRW e.V. die Landesarbeitsgemeinschaft der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in NRW haben im Dezember 2005 eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, deren Ziel es ist, im Rahmen der Offenen Ganztagsgrundschule enger zusammenarbeiten und die musikalische Bildung und Erziehung der Grundschulkinder in NRW gezielt zu fördern.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2005 Juni Sieben Thesen zur Musik in der Schule

In seinem Positionspapier vom April 2005 prĂ€sentiert der Deutsche Musikrat (DMR) sieben Thesen zu Aufgaben und Zielen des Musikunterrichts an allgemein bildenden Schulen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage nach den Grundvoraussetzungen fĂŒr einen gelungenen Musikunterricht.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2004 September Musikalische Bildung ist ein Grundrecht

In einem Interview erlĂ€utert Prof. Dr. Hans BĂ€ßler, Bundesvorsitzender des Verbandes Deutscher Schulmusiker und VizeprĂ€sident des Deutschen Musikrates, das Konzept der Bundesschulmusikwoche, die 2004 unter dem Motto "aktiv hören - innovativ gestalten" steht, und bezieht Stellung zur Bedeutung des Musikunterrichts an allgemein bildenden Schulen.
Quelle: www.bundesschulmusikwoche.de

 

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2004 Februar SchĂŒler, Klassen, Lehrer und Absolventen der Schulen in den Jahren 1993 bis 2002

Die Veröffentlichung der Kultusministerkonferenz gibt einen Überblick ĂŒber die Zahl der SchĂŒler, Klassen, Lehrer, erteilten Unterrichtsstunden sowie der Absolventen der Schulen fĂŒr die Jahre 1993 bis 2002. DarĂŒber hinaus werden die Relationen SchĂŒler je Klasse, SchĂŒler je Lehrer, erteilte Unterrichtsstunden je Klasse und je SchĂŒler ausgewiesen. Umfangreiche Abfragemöglichkeiten ermöglichen detaillierte Rechercheergebnisse.
Quelle: www.kmk.org

 

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2003 November Lehrereinstellungsbedarf und -angebot in der Bundesrepublik Deutschland. Modellrechnung 2002 – 2015

Die von der Kultusministerkonferenz vorgelegte Studie verbindet eine AbschĂ€tzung des Lehrerbedarfs mit einer Vorausberechnung des Angebots an Absolventen der zweiten StaatsprĂŒfungen der verschiedenen LehrĂ€mter. Hervorragende Einstellungschancen prognostiziert der Bericht insbesondere in den musischen FĂ€chern.
Quelle: www.kmk.org

 

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2003 August Bildungspolitische Leitlinie des "Arbeitskreis fĂŒr Schulmusik und allgemeine MusikpĂ€dagogik“ (AfS)

In seinem Positionspapier (Stand 2002) setzt sich der Verband dafĂŒr ein, dass alle Kinder und Jugendlichen bereits ab
dem Kindergarten ein verlÀssliches und vergleichbares Unterrichtsangebot von hoher QualitÀt in Musik erhalten.
Quelle: www.afs-musik.de

 

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2003 August "Gebt Kindern mehr Musik!"

In seinem Positionspapier vom 22. August 2003 spricht sich der NiedersĂ€chsische Arbeitskreis MusikpĂ€dagogik fĂŒr eine verstĂ€rkte Kooperation zwischen Musikschulen und allgemein bildenden Schulen aus.
Quelle: VDS

 

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2003 Juli Rahmenvereinbarung ĂŒber die Zusammenarbeit an offenen Ganztagsgrundschulen in NRW

Das Ministerium fĂŒr Schule, Jugend und Kinder, das Ministerium fĂŒr StĂ€dtebau und Wohnen, Kultur und Sport, der LandesMusikRat und der Landesverband der Musikschulen in NRW haben sich in einer gemeinsamen Rahmenvereinbarung darauf verstĂ€ndigt, die musisch-kulturelle Bildung in den Schulen durch musikpĂ€dagogische und musikpraktische Angebote so zu ergĂ€nzen, dass jedes Kind seine musikalischen FĂ€higkeiten entdecken, erfahren und entfalten kann.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2003 MĂ€rz Pisa 2000 und die kulturelle Bildung

Max Fuchs fasst die Ergebnisse der dritten Pisa-Studie zusammen und wertet sie auf dem Hintergrund der aktuellen Bildungsdiskussion aus.
Quelle: www.bkj-remscheid.de

 

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2003 Januar Vereinbarung zwischen dem Verband Deutscher Schulmusiker (VDS) und der Deutschen Orchestervereinigung (DOV)

Die Deutsche Orchestervereinigung und der Verband Deutscher Schulmusiker haben am 27. Januar 2003 in Hannover im Rahmen einer Pressekonferenz folgende Kooperationsvereinbarung fĂŒr einen qualitĂ€tsvollen, interessanten und kontinuierlich stattfindenden Musikunterricht abgeschlossen, der VerĂ€nderungen in der Aus- und Weiterbildung der Musiklehrer einschließt. Musiklehrer und Orchester sollen in gemeinsamem Interesse alle Möglichkeiten einer effektiven und kreativen Zusammenarbeit unter Ausnutzung der verschiedenen beidseitigen Potenzen intensiv nutzen. Aus technischen GrĂŒnden konnte leider nur die Startseite der Deutschen Orchestervereinigung verlinkt werden.
Quelle: www.dov.org

 

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2002 November BĂŒndnis fĂŒr Musikunterricht in Hessen

Der Arbeitskeis fĂŒr Schulmusik Hessen (AfS), der Verband deutscher Musikschulen Hessen (VdMH) und der Verband Deutscher Schulmusiker Hessen (vds Hessen) haben sich am 18.11.2002 in Wiesbaden zum “BĂŒndnis fĂŒr Musikunterricht in Hessen” zusammengefunden, um die Öffentlichkeit ĂŒber die Notwendigkeit des landesweiten Musikunterrichtes an den allgemein bildenden Schulen sowie an den Musikschulen zu unterrichten und die politischen EntscheidungstrĂ€ger zum Handeln zu bewegen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2002 September Hamburger BĂŒndnis fĂŒr Musikunterricht

Initiative des Landesmusikrates in Hamburg. Der Aufruf beschreibt die Situation des Musikunterrichts in Hamburg, refelktiert die Bedeutung des Musikunterrichts und stellt bildungspolitische Forderungen.
Quelle: www.landesmusikrat-hamburg.de

 

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1999 November Musik in der Schule als BrĂŒcke zur Kultur

Musikunterricht als integralen Bestandteil unseres KulturverstĂ€ndnisses begreifen – dies war eines der zentralen Anliegen, die der Verband Deutscher Schulmusiker in seiner ErklĂ€rung zum 50-jĂ€hrigen Bestehen formulierte. VDS-Vorsitzender Hans BĂ€ßler entwickelte diesen Aspekt in seiner Grundsatzrede weiter und konkretisierte ihn, auch im Hinblick auf ein neues SelbstverstĂ€ndnis des Faches Schulmusik.
Quelle: www.nmz.de

 

Musik in der Ganztagsschule

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2015 Dezember Bericht der Kultusministerkonferenz: Ganztagsschulen in Deutschland

Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat am 3.12.2015 einen Bericht zur Ganztagsschule veröffentlicht. Der Bericht enthĂ€lt unter anderem lĂ€nderspezifische Informationen zur Bedeutung der Ganztagsschule, zur Beschreibung des Ganztagsschulangebots, zu allgemeinen pĂ€dagogischen GrundsĂ€tzen, zu UnterstĂŒtzungsleistungen und zur QualitĂ€tssicherung an Ganztagsschulen sowie zur Aus- und Fortbildung von LehrkrĂ€ften und zur Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern, auch im Bereich Musik.
Quelle: www.kmk.org

 

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2013 November Resolution der Zentralkonferenz der Wettbewerbe "Jugend musiziert": Fehlende FreirĂ€ume fĂŒr musikalische Talente

Vor dem Hintergrund verĂ€nderter Rahmenbedingungen im schulischen Bereich (G8, Ganztagsschule) sieht die Zentralkonferenz der Wettbewerbe "Jugend musiziert" die qualitĂ€tsvolle Ausbildung des musikalischen Nachwuchses zunehmend gefĂ€hrdet. In einer Resolution fordern die Organisatoren des Wettbewerbs, im Rahmen des regulĂ€ren Stundenplans ebenso wie in der Ganztagsbetreuung FreirĂ€ume zu schaffen, die den individuellen Instrumental- und Vokalunterricht, das Üben und das Ensemblespiel wĂ€hrend des Schultags ermöglichen. Eine zeitintensive BeschĂ€ftigung mit der Musik neben dem sich immer weiter ausdehnenden Schulalltag sei kaum noch möglich.
Quelle: www.jugend-musiziert.org

 

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2012 November Nordrhein-Westfalen: Rahmenvereinbarung ĂŒber Musik in Ganztagsschulen und in Ganztagsangeboten

Am 7. November 2012 unterzeichneten die nordrhein-westfĂ€lische Schulministerin Sylvia Löhrmann, Kulturministerin Ute SchĂ€fer, der PrĂ€sident des Landesmusikrats NRW Prof. Dr. Werner Lohmann und der Vorsitzende des Landesverbands der Musikschulen in NRW Volker Gerland eine Neufassung der Rahmenvereinbarung ĂŒber Musik in Ganztagsschulen und in Ganztagsangeboten in NRW. Die Unterzeichnung aktualisiert die Rahmenvereinbarung von 2003 in Bezug auf die Entwicklung von Schule und außerschulischen Bildungsanbietern.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2012 September Beschluss der Konferenz der LandesmusikrÀte: Musikalische Bildung in Deutschland - Mindestens 2 Zeiteinheiten Musikunterricht von Fachpersonal in der Ganztagsschule

Die Konferenz der LandesmusikrĂ€te im Deutschen Musikrat hat am 14. September 2012 anlĂ€sslich ihrer Herbsttagung in Kiel einen Beschluss zur musikalischen Bildung in Deutschland gefasst. Vor dem Hintergrund, dass ein durchgĂ€ngig angebotener Musikunterricht in allen schulischen Jahrgangsstufen lĂ€ngst nicht ĂŒberall gewĂ€hrleistet ist, appelliert das Gremium an die Kultusministerkonferenz, die Ganztagsangebote in Schulen in allen Jahrgangsstufen mit mindestens zwei Zeiteinheiten Musikunterricht von Fachpersonal auszustatten.
Quelle: www.musikakademie-rheinsberg.de

 

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2011 August Dokumentation: Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?

Am 25. MĂ€rz 2011 fand in der Landesmusikakademie NRW die Tagung "Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?" statt. Die 64-seitige Tagungs-BroschĂŒre beinhaltet neben dem Eingangsreferat der Ministerin fĂŒr Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Ute SchĂ€fer, einen zusammenfassenden Tagungsbericht, die Texte vom Verband Deutscher Schulmusiker und der Stiftung Jedem Kind ein Instrument sowie Informationen ĂŒber Praxisbeispiele.
Quelle: www.landesmusikakademie-nrw.de

 

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2011 Mai Verband deutscher Musikschulen verabschiedet "Mainzer ErklÀrung"

Zum Auftakt seines großen Bundeskongresses hat der Verband deutscher Musikschulen (VdM) am vergangenen Freitag die „Mainzer ErklĂ€rung“ vorgestellt, die von der Bundesversammlung einstimmig verabschiedet wurde. Das Papier mit der zentralen Forderung „Die Schulzeitverdichtung darf musikalische Entfaltung nicht verhindern – Musikalische Bildung braucht Zeiten und RĂ€ume in der Schule!“ thematisiert die Auswirkungen der Ganztagsschule und der verkĂŒrzten Gymnasialzeit (G 8) auf die Musikschularbeit.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2006 Januar Überblick ĂŒber Rahmenbedingungen der Ganztagsschulen

Mit einer LĂ€ndersynopse gibt das Netzwerk „Kultur macht Schule“ einen aktuellen Überblick ĂŒber Voraussetzungen fĂŒr Kooperationen zwischen kulturellen Einrichtungen und Ganztagsschulen. Quelle: www.lebenskunstlernen.de

 

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2005 Dezember Kooperationsvereinbarung zwischen dem LandesMusikRat NRW und der Landesarbeitsgemeinschaft der Arbeiterwohlfahrt in NRW zur Zusammenarbeit im Rahmen der „Offenen Ganztagsgrundschulen

Der Landesmusikrat NRW e.V. die Landesarbeitsgemeinschaft der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in NRW haben im Dezember 2005 eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, deren Ziel es ist, im Rahmen der Offenen Ganztagsgrundschule enger zusammenarbeiten und die musikalische Bildung und Erziehung der Grundschulkinder in NRW gezielt zu fördern.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2004 November Rahmenvereinbarung zur Kooperation an Ganztagsschulen in Niedersachsen

Im Novemer 2004 unterzeichnete der niedersÀchsische Kultusminister Bernd Busemann in Hannover mit dem Landesmusikrat und dem Landesverband niedersÀchsischer Musikschulen eine Rahmenvereinbarung zur Zusammenarbeit an öffentlichen Ganztagsschulen.
Quelle: www.landesmusikrat-niedersachsen.de

 

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2004 September Stellungnahme des Deutschen SĂ€ngerbundes (DSB) zur Bedeutung des Singens in der Ganztagsschule

In seiner Stellungnahme vom September 2004 fordert der Deutsche SÀngerbund eine stÀrkere Gewichtung des Singens an allgemein bildenden Schulen. Damit reagiert der Verband auf die Diskussion um Chancen und Perspektiven des Musikunterrichts in der Ganztagsschule.
Quelle: www.saengerbund.de

 

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2004 Juni Rahmenvereinbarung zu Musikangeboten an Ganztagsschulen in Brandenburg

Im Rahmen des Ausbaus der ganztagsschulischen Angebote an brandenburgischen Schulen unterzeichneten Bildungsminister Steffen Reiche und Ernst-Ullrich Neumann, PrÀsident des Landesmusikrates Brandenburg e.V., am 34.6.2004 in Potsdam eine Kooperationsvereinbarung, die neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen MusikpÀdagogen, Musikschulen und Vereinen unter dem Dach der allgemein bildenden Schulen eröffnet.
Quelle: www.mbjs.brandenburg.de

 

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2004 Mai Musik in der Ganztagsschule - Positionspapier des Deutschen Musikrats

In seinem Positionspapier vom 22. Mai 2004, das im Rahmen des Kongresses „Musik in der Ganztagsschule“ in Königstein der PrĂ€sidentin der KMK, Doris Ahnen, ĂŒberreicht wurde, begrĂŒßt der Deutsche Musikrat (DMR) den bildungspolitischen Willen, das System Ganztagsschule (in der gebundenen, halboffenen oder offenen Form) einzufĂŒhren.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2004 MĂ€rz Chancen der Kulturellen Bildung nutzen! Stellungnahme des Deutschen Kulturrates zum Ausbau der Ganztagsschulen

Der Deutsche Kulturrat appelliert in seiner Stellungnahme vom 25.3.2004 an die Politik, die Ganztagsschule zur StĂ€rkung der kulturellen Bildung zu nutzen und fordert die Kultureinrichtungen aller kĂŒnstlerischen Sparten auf, sich offensiv in den Prozess zur Gestaltung der Ganztagsschule einzubringen.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2008 MĂ€rz Bericht der KMK ĂŒber die allgemein bildende Schulen in Ganztagsform

Der Bericht ĂŒber die allgemein bildenden Schulen in Ganztagsform in den LĂ€ndern in der Bundesrepublik Deutschland gibt erstmals auf der Basis einer bundeseinheitlichen Definition von Ganztagsschulen einen umfassenden Überblick in Form von Tabellen und Grafiken ĂŒber die Verbreitung von Ganztagsschulangeboten in Deutschland und in den LĂ€ndern.
Quelle: www.kmk.org

 

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2003 November Musik in der Ganztagsschule: "Reichtum, der von außen kommt" (BMBF)

Beim Aufbau von Ganztagsschulen sollen kreative AktivitĂ€ten, Schule und Freizeitgestaltung Hand in Hand gehen, Motivation, GemeinschaftsgefĂŒhl und TeamfĂ€higkeit der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler gestĂ€rkt werden. Gemeinsames Musizieren ist dabei ein ideales Angebot, um diese Ziele zu erreichen. Leitartikel des Bundesministeriums fĂŒr Bildung und Forschung, der zu den Rahmenvereinbarungen zur Kooperation von Schulen und Musikschulen oder Musikvereinen Stellung bezieht.
Quelle: www.dieganztagsschule.de

 

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2003 November Holtappels/Schnetzer: Analyse beispielhafter Schulkonzepte von Schulen in Ganztagsform

Studie des Instituts fĂŒr Schulentwicklungsforschung an der UniversitĂ€t Dortmund. Erstellt im Auftrag und mit Förderung des BMBF Dortmund. Teil 1 skizziert grundlegende Ziele und BegrĂŒndungen fĂŒr Schulen in Ganztagsform und beschreibt konzeptionelle Merkmale und Gestaltungselemente von Ganztagsschulen auf der Grundlage von Forschungserkenntnissen und etabablierten Praxismodellen. Teil 2 referiert bisherige empirische Forschungsbefunde zu Ganztagsschulen sowie Studien zur SchulqualitĂ€t und zu verĂ€nderter Zeitorganisation in Schulen. Teil 3 beinhaltet eine dokumentarische Auswertung „guter Beispiele“ von Schulen mit ganztĂ€giger Konzeption nach vorgegebenen Merkmalen und Kriterien.
Quelle: www.ganztagsschulen.org

 

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2003 Juli Rahmenvereinbarung ĂŒber die Zusammenarbeit an offenen Ganztagsgrundschulen in NRW

Das Ministerium fĂŒr Schule, Jugend und Kinder, das Ministerium fĂŒr StĂ€dtebau und Wohnen, Kultur und Sport, der LandesMusikRat und der Landesverband der Musikschulen in NRW haben sich in einer gemeinsamen Rahmenvereinbarung darauf verstĂ€ndigt, die musisch-kulturelle Bildung in den Schulen durch musikpĂ€dagogische und musikpraktische Angebote so zu ergĂ€nzen, dass jedes Kind seine musikalischen FĂ€higkeiten entdecken, erfahren und entfalten kann.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2003 Juni Kooperationen von Musikvereinen und geförderten Ganztagsschulen (Antwort der Bundesregierung)

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ernst Burgbacher, Christoph Hartmann (Homburg), Daniel Bahr (MĂŒnster), weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP vom 2.6.2003.
Quelle: http://dip.bundestag.de (Drucksache 15/1086)

 

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2003 Mai Allgemein bildende Schulen – Musikschulen. Zwischenbilanz – Fragen

In ihrem Referat vom 11. Mai 2003, gehalten im Rahmen des Musikschulkongresses 2003, analysieren Udo Krzyzynski und Dr. Hendrike Rossel die Ergebnisse einer bundesweiten VdM-Fragebogenaktion zur Kooperation zwischen Musikschulen und allgemein bildenden Schulen und erörtern zukunftsweisende bildungspolitische Strategien des VdM.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2002 November BĂŒndnis fĂŒr Musikunterricht in Hessen

Der Arbeitskeis fĂŒr Schulmusik Hessen (AfS), der Verband deutscher Musikschulen Hessen (VdMH) und der Verband Deutscher Schulmusiker Hessen (vds Hessen) haben sich am 18.11.2002 in Wiesbaden zum “BĂŒndnis fĂŒr Musikunterricht in Hessen” zusammengefunden, um die Öffentlichkeit ĂŒber die Notwendigkeit des landesweiten Musikunterrichtes an den allgemein bildenden Schulen sowie an den Musikschulen zu unterrichten und die politischen EntscheidungstrĂ€ger zum Handeln zu bewegen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2002 September Hamburger BĂŒndnis fĂŒr Musikunterricht

Initiative des Landesmusikrates in Hamburg. Der Aufruf beschreibt die Situation des Musikunterrichts in Hamburg, refelktiert die Bedeutung des Musikunterrichts und stellt bildungspolitische Forderungen.
Quelle: www.landesmusikrat-hamburg.de

 

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2002 April Rahmenvereinbarung zur Musik in der Ganztagsschule in Rheinland-Pfalz

Rahmenvereinbarung zwischen dem Landesverband der Musikschulen Rheinland-Pfalz (LVdM) und dem Land Rheinland-Pfalz ĂŒber Dienstleistungen der Musikschulen an Ganztagsschulen
Quelle: www.ganztagsschule.rlp.de

 

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2003 Februar Musik in der Ganztagsschule in Rheinland-Pfalz

Die BroschĂŒre des Landesmusikrats Rheinland-Pfalz zeigt Modelle fĂŒr eine qualifizierte BeschĂ€ftigung mit Musik in der Ganztagsschule auf; dokumentiert die Rahmenvereinbarung mit dem Land Rheinland-Pfalz und stellt MustervertrĂ€ge vor.
Quelle: www.lmr-rp.de

 

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2001 MĂ€rz „Gemeinsam fĂŒr Musikalische Bildung“

Gemeinsam treten der Verband Deutscher Schulmusiker (VDS) und der Verband deutscher Musikschulen (VdM) fĂŒr eine StĂ€rkung des Stellenwerts der MusikpĂ€dagogik ein.
Quelle: www.musikschulen.de

 

Musikschule / Außerschulischer Musikunterricht

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Neu

2016 April Grundsatzprogramm des VdM

Im Grundsatzprogramm „Musikalische Bildung in Deutschland. Ermöglichen – Gewährleisten – sichern“ bekennen sich die Mitglieder des Verbands deutscher Musikschulen (VdM) zum Recht auf qualifizierte Teilhabe an musikalisch-kultureller Bildung. In diesem Papier weist der Verband auf den notwendigen Beitrag der musikalischen Ausbildung zu einer humanen und werteorientierten Gesellschaft hin und fordert den Ausbau verlässlicher Infrastrukturen zur Stärkung öffentlicher Musikschulen. Dabei nimmt er besonders die Bundesländer in die Pflicht und regt eine gesetzliche, ordnungspolitische und förderrechtliche Verankerung des Themas Musikschulen in Landesregelungen an. Zudem setzt sich der VdM dafür ein, die Förderung von Kultur und Bildung als Staatsziel in das Grundgesetz aufzunehmen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2015 Mai Inklusion als Anspruch und Aufgabe: Neues Leitbild des Verbands deutscher Musikschulen

Im Rahmen des 23. Musikschulkongresses hat der Verband deutscher Musikschulen (VdM) sein neues Leitbild der öffentlichen Musikschulen im VdM vorgestellt. Es behandelt Ziele und Aufgaben der Musikschulen wie auch ihren Anspruch an QualitĂ€t und KontinuitĂ€t. Mit dem im neuen Leitbild enthaltenen Bekenntnis der Musikschulen zur „musikalisch-kulturellen Teilhabe aller Menschen“ und „zur Inklusion als Anspruch und Aufgabe“ durch „diskriminierungsfreie, auch aufsuchende Angebote, durch weitgehende Selbstbestimmung jedes Einzelnen sowie eine Ă€ußere und innere Barrierefreiheit“ ist Inklusion als wesentlicher Bestandteil des Leitbilds verankert.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2014 Mai "Potsdamer ErklĂ€rung" des Verbands deutscher Musikschulen: Musikschule im Wandel – Inklusion als Chance

„Die Musikschule der Zukunft und die Zukunft der Musikschule sind inklusiv“ ist der Tenor der Potsdamer ErklĂ€rung, die der Verband deutscher Musikschulen (VdM) auf seiner Hauptarbeitstagung am 16./17. Mai 2014 in Potsdam verabschiedet hat. Darin vertritt der Verband die Leitidee einer inklusiven Gesellschaft, wie sie seit der Ratifizierung der UN-Konvention ĂŒber die Rechte von Menschen mit Behinderung von 2009 umzusetzen ist. Das Ziel einer inklusiven Musikschule ist nach der Potsdamer ErklĂ€rung eine „Musikschule fĂŒr alle“, die als Zielgruppen „Menschen mit Behinderung, Menschen mit Migrationshintergrund sowie Erwachsene und Senioren mit jeweils spezifischen BedĂŒrfnissen“ bis hin zu Hochbegabten in den Blick nimmt, ebenso wie Kinder und Jugendliche, die angesichts von G8 und Ganztagsschule fĂŒr die Angebote der öffentlichen Musikschulen weiterhin ansprechbar und erreichbar sein sollen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2013 November Resolution der Zentralkonferenz der Wettbewerbe "Jugend musiziert": Fehlende FreirĂ€ume fĂŒr musikalische Talente

Vor dem Hintergrund verĂ€nderter Rahmenbedingungen im schulischen Bereich (G8, Ganztagsschule) sieht die Zentralkonferenz der Wettbewerbe "Jugend musiziert" die qualitĂ€tsvolle Ausbildung des musikalischen Nachwuchses zunehmend gefĂ€hrdet. In einer Resolution fordern die Organisatoren des Wettbewerbs, im Rahmen des regulĂ€ren Stundenplans ebenso wie in der Ganztagsbetreuung FreirĂ€ume zu schaffen, die den individuellen Instrumental- und Vokalunterricht, das Üben und das Ensemblespiel wĂ€hrend des Schultags ermöglichen. Eine zeitintensive BeschĂ€ftigung mit der Musik neben dem sich immer weiter ausdehnenden Schulalltag sei kaum noch möglich.
Quelle: www.jugend-musiziert.org

 

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2013 August Stellungnahme des Verbands deutscher Musikschulen zum Positionspapier der Landesregierung Baden-WĂŒrttemberg „Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Musikhochschulen“

In einem Positionspapier vom 1. August 2013 bezieht der Verband deutscher Musikschulen (VdM) als Fachverband der TrĂ€ger von bundesweit 925 öffentlichen Musikschulen mit 36.000 LehrkrĂ€ften und einer Reichweite von weit ĂŒber 1.200.000 SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern Stellung zum Positionspapier der Landesregierung Baden-WĂŒrttemberg „Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Musikhochschulen“. Der Verband kritisiert die ReformplĂ€ne des Ministeriums, die eine Profilbildung und QualitĂ€tsentwicklung im kĂŒnstlerisch-pĂ€dagogischen Bereich als Hauptbedarfsfeld der Musikberufe vermissen ließen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2013 Juli Bundestagswahl 2013: Parteipositionen zur Musikalischen Bildung

Der Verband deutscher Musikschulen (VdM) hat die Antworten der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien auf seine Fragen zur Bundestagswahl 2013 veröffentlicht. Die Fragen zielten auf die Themen und Forderungen, die der Verband im April 2013 in seiner Bamberger ErklĂ€rung zum Ausdruck gebracht hatte: „Musikalische Bildung braucht Zeiten und RĂ€ume in der Schule!“, „Struktursicherung fĂŒr Zugangsoffenheit und QualitĂ€t öffentlicher Musikschulen“ und „Sicherung von Rahmenbedingungen Musikalischer Bildung durch Steuererleichterungen“.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2013 April "Bamberger ErklÀrung" des Verbands deutscher Musikschulen

Im Rahmen des VdM-Kongresses 2013 unter dem Motto „Faszination Musikschule!“ diskutierten die Delegierten die Herausforderungen fĂŒr die Musikschulen durch die verĂ€nderten Rahmenbedingungen im Bereich der allgemein bildenden Schulen. Mit den Forderungen „Musikalische Bildung braucht Zeiten und RĂ€ume in der Schule!“, „Struktursicherung fĂŒr Zugangsoffenheit und QualitĂ€t öffentlicher Musikschulen“ und „Sicherung von Rahmenbedingungen musikalischer Bildung durch Steuerbefreiungen und -erleichterungen“ verabschiedete der Verband die „Bamberger ErklĂ€rung“ mit WahlprĂŒfsteinen an die im Bundestag vertretenen Parteien zur Bundestagswahl 2013.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2012 Mai „LĂŒbecker ErklĂ€rung“ der VerbĂ€nde fĂŒr Musikschulen und Schulmusik

In ihrer „LĂŒbecker ErklĂ€rung“ betonen der Verband deutscher Musikschulen, der Verband deutscher Schulmusiker und der Arbeitskreis fĂŒr Schulmusik die große gesellschaftliche Bedeutung musikalischer Bildung. Diese trage zu einer insgesamt positiven Persönlichkeitsbildung bei und sei darĂŒber hinaus in der Lage, Menschen unterschiedlichster Herkunft zu verbinden und eine VerstĂ€ndigungsebene auch zwischen den Kulturen zu schaffen. Wichtig sei dabei das aktive Musizieren, also die Anregung junger Menschen, selbst ein Instrument zu spielen oder zu singen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2012 Mai Studie: Musikangebote in Nordrhein-Westfalen fĂŒr Menschen ab 60 Jahren

Der Landesmusikrat NRW hat im Rahmen seines Themenschwerpunkts „Musik und Alter“ eine Studie in Auftrag gegeben, die Auskunft darĂŒber geben soll, welche Angebote fĂŒr Menschen ĂŒber 60 Jahren an Musikschulen und Volkshochschulen in Nordrhein-Westfalen bereits bestehen. Befragt wurden die 160 Musikschulen des Landesverbands der Musikschulen sowie die 135 Volkshochschulen in NRW. Die Ergebnisse zeigen, dass zwei Drittel der befragten Einrichtungen Angebote fĂŒr Erwachsene in der nachberuflichen Phase bereit stellen.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2011 Oktober Resolution des DMR zur Musik in KindertagesstÀtten und Schulen

Auf Empfehlung des Bundesfachausschusses Musikalische Bildung hat das PrĂ€sidium des Deutschen Musikrates am 31.10.2011 die Resolution „Musik in KindertagesstĂ€tte und Schule“ verabschiedet. Zentrale Forderungen sind ein durchgĂ€ngiger Musikunterricht von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe sowie die GewĂ€hrleistung der Förderung durch FachkrĂ€fte in Musikalischer FrĂŒherziehung und Kindergarten. AusdrĂŒcklich abgelehnt werden die Auflösung der kĂŒnstlerischen FĂ€cher und die Aufweichung des Schulfaches Musik durch Kooperationsprojekte.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2011 August Dokumentation: Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?

Am 25. MĂ€rz 2011 fand in der Landesmusikakademie NRW die Tagung "Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?" statt. Die 64-seitige Tagungs-BroschĂŒre beinhaltet neben dem Eingangsreferat der Ministerin fĂŒr Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Ute SchĂ€fer, einen zusammenfassenden Tagungsbericht, die Texte vom Verband Deutscher Schulmusiker und der Stiftung Jedem Kind ein Instrument sowie Informationen ĂŒber Praxisbeispiele.
Quelle: www.landesmusikakademie-nrw.de

 

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2011 Mai Verband deutscher Musikschulen verabschiedet "Mainzer ErklÀrung"

Zum Auftakt seines großen Bundeskongresses hat der Verband deutscher Musikschulen (VdM) am vergangenen Freitag die „Mainzer ErklĂ€rung“ vorgestellt, die von der Bundesversammlung einstimmig verabschiedet wurde. Das Papier mit der zentralen Forderung „Die Schulzeitverdichtung darf musikalische Entfaltung nicht verhindern – Musikalische Bildung braucht Zeiten und RĂ€ume in der Schule!“ thematisiert die Auswirkungen der Ganztagsschule und der verkĂŒrzten Gymnasialzeit (G 8) auf die Musikschularbeit.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2011 Januar Bildungspaket: VdM-Musikschulen kooperieren mit Bundesagentur fĂŒr Arbeit

Die Grundsicherung fĂŒr Arbeitsuchende soll ab 2011 um eine verstĂ€rkte Förderung von Kindern und Jugendlichen - voraussichtlich in Form von individuellen Gutscheinen - ergĂ€nzt werden. FĂŒr das kommende Bildungspaket unterzeichneten Dr. Winfried Richter, Vorsitzender des Verbands deutscher Musikschulen (VdM), und Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung der Bundesagentur fĂŒr Arbeit (BA), eine gemeinsame ErklĂ€rung. Ziel ist es, Kindern einen unbĂŒrokratischen Zugang u.a. zu Angeboten an Musikschulen des Verbandes zu ermöglichen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2010 Juli Kommunalpolitische ErklÀrung des Verbands deutscher Musikschulen

Angesichts der existenziellen Bedrohung der HandlungsfĂ€higkeit von StĂ€dten, Gemeinden und Landkreisen durch die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise fordert der Verband deutscher Musikschulen (VdM) in einer kommunalpolitischen ErklĂ€rung, die finanziellen Handlungsgrundlagen der Kommunen zu sichern. Sollten Hilfeleistungen von Bund und LĂ€ndern ausbleiben, könne dies dazu fĂŒhren, dass die kommunale Infrastruktur im Bildungs- und Kulturbereich wegbricht.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2010 Mai Schweriner ErklĂ€rung des VdM: Bildungsinvestitionen fĂŒr KreativitĂ€t

Der Verband deutscher Musikschulen (VdM) hat auf seiner Hauptarbeitstagung am 7./8. Mai 2010 die „Schweriner ErklĂ€rung“ verabschiedet. Darin fordert der VdM die Beteiligung an den vom Bund geplanten Etatsteigerungen fĂŒr die musikalisch-kulturelle Bildung sowie die gesetzliche Verankerung der Musikschularbeit in den LĂ€ndern. Ebenso mĂŒsse die musikalisch-kulturelle Bildung mit dem Bildungsauftrag der öffentlichen Musikschulen Thema im Bildungsbericht 2012 werden.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2010 Mai Deutscher StĂ€dtetag: Leitlinien und Hinweise fĂŒr Musikschulen

StÀdte, Kreise und Gemeinden unterhalten in Deutschland rund 1.000 öffentliche Musikschulen als Einrichtungen des Bildungswesens und der kulturellen Grundversorgung. In einem Positionspapier hat das PrÀsidium des Deutschen StÀdtetages am 24. Februar 2010 Leitlinien und Hinweise zur Sicherung und Weiterentwicklung der Musikschulen verabschiedet. Er betont darin ihre besondere Bedeutung, fordert aber auch eine Anpassung an verÀnderte Rahmenbedingungen.
Quelle: www.staedtetag.de

 

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2009 November Resolution zur musikalischen Bildung in Berlin

Der vom Landesmusikrat Berlin eingerichtete „Runde Tisch Berliner Musikschulen“ hat am 5. November 2009 einstimmig eine Resolution verabschiedet, die politische Zielsetzungen formuliert, um mittel- und langfristig fĂŒr alle BĂŒrgerinnen und BĂŒrger Berlins die Teilhabe an musisch-kultureller Bildung zu ermöglichen.
Quelle: www.landesmusikrat-berlin.de

 

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2009 Mai Ein fester Platz fĂŒr musikalische Bildung - Grußwort von BundesprĂ€sident Horst Köhler beim 20. Musikschulkongress des Verbands deutscher Musikschulen

In seiner Eröffnungsrede anlĂ€sslich des Musikschulkongresses des Verbands deutscher Musikschulen am 15. Mai in Berlin betonte BundesprĂ€sident Horst Köhler die Bedeutung musikalischer Bildung, nicht nur fĂŒr die Entwicklung der einzelnen SchĂŒler, sondern auch fĂŒr unsere Gesellschaft. Ihre Förderung bezeichnete Köhler als eine notwendige Investition in die Zunkunft.
Quelle: www.bundespraesident.de

 

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2008 Juni „Limburger ErklĂ€rung“ des Verbands deutscher Musikschulen

Die Bundesversammlung des Verbands deutscher Musikschulen (VdM) hat auf ihrer Hauptarbeitstagung am 30./31. Mai 2008 die „Limburger ErklĂ€rung“ verabschiedet. Darin fordert der VdM die Politik auf, notwendige Voraussetzungen und Bedingungen fĂŒr eine qualitativ angemessene und zugangsoffene musikalische Bildung in ganz Deutschland zu schaffen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2008 Mai PlĂ€doyer fĂŒr die kommunale Musikschule

Die ver.di-Landesfachgruppe Musik Nordrhein-Westfalen legte im Mai 2008 ein 14-Punkte-PlĂ€doyer zur Erhaltung und StĂ€rkung der kommunalen Musikschulen vor. Darin fordern die Unterzeichner unter anderem eine bessere Vernetzung der Musikschulen mit allgemein bildenden Schulen. Deutlich kritisiert wird die VerkĂŒrzung der Gymnasialzeit auf acht Jahre, da die Aufstockung des Lehrstoffs viele SchĂŒler am praktischen Musizieren behindere.
Quelle: musik.verdi.de

 

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2008 MĂ€rz Zentrale Forderungen des Verbands deutscher Musikschulen an die Bildungs- und Kulturpolitik

Im Dezember 2007 hat die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestags ihren Schlussbericht mit der bislang umfassendsten Untersuchung des kulturellen Lebens in Deutschland vorgelegt. In einer Stellungnahme vom MĂ€rz 2008 formuliert der Verband deutscher Musikschulen (VdM) zentrale Forderungen an die Bildungs- und Kulturpolitik.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2007 September Umfrage zur Kooperation von VdM-Musikschulen und KindergÀrten bzw. KindertagesstÀtten

Öffentliche Musikschulen kooperieren in vielfĂ€ltiger Weise mit KindergĂ€rten und KindertagesstĂ€tten. Einen Überblick ĂŒber die EinschĂ€tzung bestehender Kooperationen bieten die Ergebnisse einer Umfrage, die der VdM im FrĂŒhjahr 2006 bei seinen Mitgliedsschulen durchfĂŒhrte.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2007 Mai Musik zeigt Wirkung! Musikschule fĂŒr Morgen

Dokumentation des Musikschulkongresses 2007 in Mannheim
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2006 Mai Aschaffenburger ErklÀrung des Verbands deutscher Musikschulen (VdM) zur Föderalismusreform

In seiner Aschaffenburger ErklĂ€rung zur Föderalismusreform vom 13.5.2006 appelliert der Verband deutscher Musikschulen, die gemeinschaftliche Verantwortung fĂŒr die Bildungspolitik zu erhalten und bundesweit geltende Bildungsstandards zu schaffen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2004 Juli Resolution ĂŒber Kinder- und Jugendchöre fĂŒr die 3. Chorolympiade 2004 in Bremen

In einer Resolution vom 18.7.2004 fordern die Veranstalter der 3. Chorolympiade die UNESCO auf, die Entwicklung von Kinderchören in allen LĂ€ndern auch weiterhin zu fördern. FĂŒr die UnterstĂŒtzung von LĂ€ndern mit geringen eigenen Ressourcen sei es notwendig, Mittel fĂŒr die Ausbildung von Dirigenten und die Anschaffung von Noten und LiederbĂŒchern zur VerfĂŒgung zu stellen.
Quelle: www.choirolympics.com

 

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2004 Juni Rede der Bundesministerin fĂŒr Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, anlĂ€sslich des Abschlusskonzerts beim 41. Bundeswettbewerb "Jugend musiziert"

Die Bundesministerin fĂŒr Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, betont in ihrer Rede, dass kaum ein anderes musikpĂ€dagogisches Projekt die Musikpflege und Musikerziehung in der Bundesrepublik Deutschland so nachhaltig beeinflusst habe wie "Jugend musiziert" und zielt damit auf die gesamtgesellschaftliche Relevanz des Wettbewerbs, der am 3. Juni 2004 nach ĂŒber 1.000 Wertungsspielen in Trossingen zu Ende ging.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2004 Mai Resolution der Bundesversammlung des Verbands deutscher Musikschulen (VdM) an die Landtage und kommunalen Parlamente

In ihrer am 8. Mai 2004 in Erfurt verabschiedeten Resolution fordert die Bundesversammlung der im VdM zusammengeschlossenen TrĂ€ger der öffentlichen Musikschulen die Kommunal- und Landesparlamente auf, Kindern und Jugendlichen den Weg zum Kultur- und Bildungsgut Musik offen zu halten und KĂŒrzungen der Fördermittel zurĂŒckzunehmen.
Quelle: VdM

 

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2004 MĂ€rz Stellungnahme des Verbands deutscher Musikschulen (VdM) zur öffentlichen Expertenanhörung der Enquete Kommission „Kultur in Deutschland“

Gerd Eicker, Vorsitzender des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM), verfasste im Vorfeld der Expertenanhörung der Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland" am 8. MĂ€rz 2004 zum Fragenkatalog fĂŒr den Bereich der musikalischen Bildung folgende Stellungnahme.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2004 Februar Kooperationen von Laienmusik und Musikschulen. Vom Nebeneinander in die Zusammenarbeit - Dokumentation

Am 22. November 2003 haben der LandesMusikRat NRW, der Volksmusikerbund und der Landesverband der Musikschulen NRW in einem Symposium gemeinsame Grundlagen fĂŒr eine Zusammenarbeit erarbeitet, um die Kooperation zwischen Chören und Musikvereinen der Laienmusikszene mit den Musikschulen nachhaltig zu fördern. Die Dokumentation ist online verfĂŒgbar.
Quelle: www.koop.lvdm-nrw.de

 

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2003 August "Gebt Kindern mehr Musik!"

In seinem Positionspapier vom 22. August 2003 spricht sich der NiedersĂ€chsische Arbeitskreis MusikpĂ€dagogik fĂŒr eine verstĂ€rkte Kooperation zwischen Musikschulen und allgemein bildenden Schulen aus.
Quelle: VDS

 

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2003 Juli Musikschule – mit VergnĂŒgen! Das Unterhaltende in der Musik

Dokumentation des Musikschulkongresses 2003 in Hannover
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2003 Mai Allgemein bildende Schulen – Musikschulen. Zwischenbilanz – Fragen

In ihrem Referat vom 11. Mai 2003, gehalten im Rahmen des Musikschulkongresses 2003, analysieren Udo Krzyzynski und Dr. Hendrike Rossel die Ergebnisse einer bundesweiten VdM-Fragebogenaktion zur Kooperation zwischen Musikschulen und allgemein bildenden Schulen und erörtern zukunftsweisende bildungspolitische Strategien des VdM.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2002 April Rahmenvereinbarung zur Musik in der Ganztagsschule in Rheinland-Pfalz

Rahmenvereinbarung zwischen dem Landesverband der Musikschulen Rheinland-Pfalz (LVdM) und dem Land Rheinland-Pfalz ĂŒber Dienstleistungen der Musikschulen an Ganztagsschulen
Quelle: www.ganztagsschule.rlp.de

 

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2001 Juli Voneinander lernen – Musikschule im Dialog

Dokumentation des Musikschulkongresses 2001 in Leipzig
Quelle: www.musikschulen.de

 

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1999 Oktober Weimarer Deklaration - Musikschule in Europa

Die EuropĂ€ische Musikschul-Union entwickelt in ihren Thesen und Forderungen ein Leitbild fĂŒr eine zeitgemĂ€ße Musikschul-Politik in den Staaten Europas.
Quelle: http://www.miz.org/musikforum/index.htm

 

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1999 Juli Musik braucht QualitĂ€t – Musikschule

Dokumentation des Musikschulkongresses 1999 in MĂŒnchen
Quelle: www.musikschulen.de

 

Aus- und Fortbildung

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2015 MĂ€rz Kleine Anfrage zur Anzahl der Musiklehrerinnen und Musiklehrer in Brandenburg

Im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage der CDU-Fraktion im brandenburgischen Landtag (Drucksache: 6/820) zu ReferendariatsplĂ€tzen fĂŒr Absolventen des Masters Lehramt im Bereich Musik der UniversitĂ€t Potsdam informierte Bildungsminister GĂŒnter Baaske (SPD) ĂŒber die Anzahl der Musiklehrerinnen und -lehrer in Brandenburg. Demnach seien im Schuljahr 2014/15 1.585 LehrkrĂ€fte an Schulen öffentlicher TrĂ€ger tĂ€tig, die ĂŒber eine Ausbildung im Fach Musik verfĂŒgen. Die Anzahl der Lehramtskandidaten im Vorbereitungsdienst belaufe sich im Fach Musik aktuell auf 33.
Quelle: http://www.parldok.brandenburg.de

 

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2015 Januar OrchestermusikerIn der Zukunft: Studie der Jungen Deutschen Philharmonie

Die Junge Deutsche Philharmonie hat anlĂ€sslich des Symposiums "OrchestermusikerIn der Zukunft", das am 26./27. Januar 2015 in der Hochschule fĂŒr Musik und Tanz Köln als Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Orchestervereinigung, des Deutschen BĂŒhnenvereins und der deutschen Musikhochschulen stattfand, eine Umfrage unter ihren Musikerinnen und Musikern durchgefĂŒhrt. Der von der Planungsgruppe des Symposiums erarbeitete Fragebogen wurde an sĂ€mtliche Mitglieder sowie an alle Mitwirkenden der Projekte zwischen August und Dezember 2014 verschickt. Der RĂŒcklauf an ausgefĂŒllten Fragebögen belief sich auf 107.
Quelle: www.jdph.de

 

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2013 August Stellungnahme des Verbands deutscher Musikschulen zum Positionspapier der Landesregierung Baden-WĂŒrttemberg „Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Musikhochschulen“

In einem Positionspapier vom 1. August 2013 bezieht der Verband deutscher Musikschulen (VdM) als Fachverband der TrĂ€ger von bundesweit 925 öffentlichen Musikschulen mit 36.000 LehrkrĂ€ften und einer Reichweite von weit ĂŒber 1.200.000 SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern Stellung zum Positionspapier der Landesregierung Baden-WĂŒrttemberg „Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Musikhochschulen“. Der Verband kritisiert die ReformplĂ€ne des Ministeriums, die eine Profilbildung und QualitĂ€tsentwicklung im kĂŒnstlerisch-pĂ€dagogischen Bereich als Hauptbedarfsfeld der Musikberufe vermissen ließen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2013 Juli ErklĂ€rung der Musikhochschulen Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart zur öffentlichen Diskussion der geplanten Umstrukturierung der baden-wĂŒrttembergischen Hochschullandschaft

In einer ErklĂ€rung vom 23. Juli 2013 positionieren sich die Musikhochschulen Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart zum geplanten Umstrukturierungsprozess der baden-wĂŒrttembergischen Musikhochschulen. Die Umsetzung der VorschlĂ€ge des Landesrechnungshofs wĂŒrde nach Ansicht der Unterzeichner einem »Kahlschlag« gleichkommen. Dennoch sehen die Einrichtungen in der vorgesehenen Umstrukturierung große Chancen fĂŒr Profilierung und QualitĂ€tsmehrung der Hochschulen in Baden-WĂŒrttemberg. Auch die angedachte Hochschulakademie in Trossingen wĂŒrde der baden-wĂŒrttembergischen Hochschullandschaft ein Alleinstellungsmerkmal sichern.
Quelle: www.hfm-karlsruhe.de

 

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2013 Juli Positionspapier des LandtagsprÀsidenten und weiterer CDU-Abgeordneter zur Zukunft der Musikhochschule Trossingen

Der baden-wĂŒrttembergische LandtagsprĂ€sident, Guido Wolf, und weitere Abgeordnete des Landtags reagieren mit ihrem Positionspapier auf die AnkĂŒndigung des Ministeriums fĂŒr Wissenschaft, Forschung und Kunst, die Musikhochschule Trossingen als Musikhochschulstandort zu schwĂ€chen. Die CDU-Politiker beklagen vor allem, dass zu einseitig zu Lasten des lĂ€ndlichen Raums gespart und Strukturen abgebaut werden sollen.
Quelle: www.der-wolf-im-revier.de

 

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2013 Juli Resolution des Hochschulrats der Staatlichen Hochschule fĂŒr Musik Trossingen

Angesichts der aktuellen Diskussion ĂŒber die KĂŒrzungsvorhaben des Ministeriums fĂŒr Wissenschaft, Forschung und Kunst im Bereich der baden-wĂŒrttembergischen Musikhochschulen hat der Trossinger Hochschulrat am 16. Juli eine Resolution herausgegeben. Die Unterzeichner appellieren an die EntscheidungstrĂ€ger, das, was im Land mit großem Engagement und mit Bewusstsein fĂŒr die hohe Bedeutung der musikalischen und musikpĂ€dagogischen Struktur aufgebaut wurde, nicht aufgrund kurz-fristiger Budgetdiskussionen langfristig zu zerstören.
Quelle: www.mh-trossingen.de

 

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2013 Juli BeitrĂ€ge der Musikhochschulen Trossingen und Mannheim zu einem Konzept zur Weiterentwicklung der Musikhochschulen in Baden-WĂŒrttemberg

Als Reaktion auf die PrĂŒfung der Musikhochschulen in Baden-WĂŒrttemberg durch den Landesrechnungshof haben die Musikhochschulen Trossingen und Mannheim gemeinsam einen umfassend erlĂ€uterten konzeptionellen Vorschlag fĂŒr die Weiterentwicklung der Musikhochschullandschaft in Baden-WĂŒrttemberg erarbeitet und in die interne Diskussion der Rektoren mit Vertretern des Ministeriums eingebracht. Der Bericht diskutiert Möglichkeiten der Einnahmen- und Effizienzsteigerungen und vermittelt Hintergrundinformationen im LĂ€ndervergleich.
Quelle: www.muho-mannheim.de

 

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2013 Juli Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Musikhochschulen: Argumentationspapier des Ministeriums fĂŒr Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-WĂŒrttemberg

Der Rechnungshof legte dem Landtag und der Landesregierung am 15. Juli 2013 seine Beratende Äußerung „Die Musikhochschulen in Baden-WĂŒrttemberg“ vor. Vor diesem Hintergrund hat das Ministerium fĂŒr Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-WĂŒrttemberg Überlegungen fĂŒr eine Umstrukturierung der Musikhochschullandschaft in Baden-WĂŒrttemberg angestellt. Das Konzept lehnt die vom Rechnungshof geforderten nivellierenden KĂŒrzungen an allen Standorten ab und sieht stattdessen den Erhalt aller Standorte und die Steigerung der QualitĂ€t durch Spezialisierung und Profilbildung vor.
Quelle: mwk.baden-wuerttemberg.de

 

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2013 Juli Die Musikhochschulen in Baden-WĂŒrttemberg. Beratende Äußerung des Rechnungshofs Baden-WĂŒrttemberg

In einer Beratenden Äußerung vom 15. Juli 2013 empfiehlt der Rechnungshof Baden-WĂŒrttemberg, an den fĂŒnf baden-wĂŒrttembergischen Musikhochschulen die Zahl der StudienplĂ€tze um ein Sechstel zu reduzieren. Die jĂ€hrlichen Ausgaben des Landes fĂŒr den Betrieb der Musikhochschulen könnten so um 5 Mio. Euro auf 40,18 Mio. Euro gesenkt werden. Des Weiteren schlĂ€gt der Rechnungshof vor, fĂŒr alle berufsbegleitenden StudiengĂ€nge und Bildungsangebote sowie fĂŒr Weiterbildungsangebote StudiengebĂŒhren oder Entgelte zu erheben. FĂŒr auslĂ€ndische Studierende, die aus Staaten außerhalb der EU kommen, sollen kĂŒnftig StudiengebĂŒhren von mindestens 2.000 Euro je Semester fĂ€llig werden, zugleich soll die Anzahl der auslĂ€ndischen Studierenden aus Nicht-EU-Staaten begrenzt werden.
Quelle: www.rechnungshof.baden-wuerttemberg.de

 

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2011 April Kompetenzprofil fĂŒr die Ausbildung von Orchestermusikern

Der Orchesterausschuss des Deutschen BĂŒhnenvereins hat ein Kompetenzprofil fĂŒr die Ausbildung von Orchestermusikern verabschiedet, das kĂŒnftig zur stĂ€rkeren Ausrichtung der Hochschulausbildung an den Anforderungen eines Orchesters beitragen soll. Hintergrund sind Klagen der im BĂŒhnenverein organisierten Opern- und Konzertorchester, dass Orchestermusiker in ihrer Ausbildung - u.a. hinsichtlich sozialer und persönlichkeitsbezogener FĂ€higkeiten - oft nicht ausreichend auf die AusĂŒbung ihres Berufes vorbereitet werden.
Quelle: www.buehnenverein.de

 

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2011 Februar Frankfurter Resolution der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen

LehrauftrĂ€ge an deutschen Musikhochschulen sollten ursprĂŒnglich der ErgĂ€nzung des Lehrangebots dienen. In der RealitĂ€t wird jedoch mehr als die HĂ€lfte des Unterrichts von nebenamtlichen Hochschullehrern erteilt, die deutlich weniger verdienen als ihre fest angestellten Kollegen und arbeitsrechtlich nicht abgesichert sind. Um einen bundesweiten Diskussionsprozess in Gang zu setzen, haben die Lehrbeauftragtenvertreter aller deutschen Musikhochschulen auf ihrer ersten Bundeskonferenz die „Frankfurter Resolution“ verabschiedet.
Quelle: www.dov.org

 

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2010 Juni Musikalische Bildung in Kindertageseinrichtungen

Mehr als 60 Prozent der Erzieherinnen in KindergĂ€rten fĂŒhlen sich im Bereich musikalische Bildung mittelmĂ€ßig bis schlecht ausgebildet und Ă€ußern großen Fortbildungsbedarf. Das zeigt eine Studie, die das Kompetenzzentrum FrĂŒhe Kindheit der Stiftung UniversitĂ€t Hildesheim im Auftrag der Bertelsmann Stiftung durchgefĂŒhrt hat. Untersucht wurden Fachschulen fĂŒr SozialpĂ€dagogik, KindertagesstĂ€tten sowie Hochschulen mit dem Studiengang der ElementarpĂ€dagogik in Nordrhein-Westfalen.
Quelle: www.bertelsmann-stiftung.de

 

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2009 November Studie zur Evaluation der Bachelor- und Master-StudiengÀnge in der Musiklehrerausbildung

Zum Stand der Umsetzung des Bologna-Prozesses im Bereich der Musiklehrerausbildung an bundesdeutschen UniversitĂ€ten und Musikhochschulen hat Niels Knolle, Professor fĂŒr MusikpĂ€dagogik an der UniversitĂ€t Magdeburg, eine Untersuchung vorgelegt. Auf der Grundlage von 15 Leitfadeninterviews analysiert die Studie zentrale bildungspolitische Aspekte der Reform, wie z. B. die StudienzeitverkĂŒrzung, die Steigerung der MobilitĂ€t der Studierenden und die Berufsqualifikation des Bachelor-Abschlusses.
Quelle: www.miz.org

 

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2009 Januar LĂ€ndergemeinsame inhaltliche Anforderungen fĂŒr die Fachwissenschaften und Fachdidaktiken in der Lehrerbildung

Die Kultusminister haben sich in ihrem SaarbrĂŒcker Beschluss vom 8. Dezember 2008 auf die inhaltlichen Anforderungen an das Lehramtsstudium verstĂ€ndigt. Sie sollen insbesondere die lĂ€nderĂŒbergreifende Vergleichbarkeit sowie die MobilitĂ€t und DurchlĂ€ssigkeit fĂŒr Lehramtsstudierende sichern. Der Beschluss der KMK enthĂ€lt 17 Fachprofile fĂŒr die einzelnen LehramtsfĂ€cher und somit auch ein zweiseitiges Profil zum Fach Musik.
Quelle: www.kmk.org

 

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2006 April Empfehlungen der Expertenkommission Musikhochschullandschaft Bayern

Im Auftrag des Bayerischen Staatsministers fĂŒr Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Thomas Goppel, hat sich eine Expertenkommission mit der zukĂŒnftigen Struktur der Musikhochschullandschaft in Bayern befasst. Der abschließende Bericht formuliert Empfehlungen zur Standortproblematik sowie zu Fragen der Profil- und Schwerpunktbildung.
Quelle: www.stmwfk.bayern.de

 

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2005 September Deutscher Musikrat: Stellungnahme zur EinfĂŒhrung der zweistufigen Musiklehrerausbildung (B.A./M.A.)

In einem Positionspapier vom September 2005 bezieht der Deutsche Musikrat (DMR) Stellung zur EinfĂŒhrung eines zweistufigen (Musik-)Lehrerstudiums (B.A./M.A.), das die bisherigen Formen der Musiklehrerausbildung (Schulmusikausbildung) fĂŒr alle Schulstufen und alle Schulformen ablöst.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2005 Juli Das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland 2003

Das Sekretariat der Kultusministerkonferenz erstellt seit 1993 im Rahmen des „Informationsnetzes zum Bildungswesen in Europa“ (EURYDICE) jĂ€hrlich ein Informationsdossier, das ZustĂ€ndigkeiten, Strukturen und aktuelle Entwicklungen in der Bildungspolitik beschreibt.
Quelle: www.kmk.org

 

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2005 April Entwicklungen in den Bachelor- und MasterstudiengÀngen 1999-2003

In einem Bericht dokumentiert das Sekretariat der Kultusministerkonferenz die Entwicklungen in Bachelor- und MasterstudiengĂ€ngen seit der EinfĂŒhrung der neuen Studiengangstruktur 1999. Neben der Entwicklung der Zahl der StudienanfĂ€nger, Studierenden und Absolventen sowie der Frequentierung der einzelnen StudienfĂ€cher wird auch der Anteil der auslĂ€ndischen Studierenden dargestellt.
Quelle: www.kmk.org

 

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2003 August KMK: Rahmenvereinbarung zur Ausbildung im Unterrichtsfach Musik fĂŒr alle LehrĂ€mter

Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 06.03.2003
Quelle: www.kmk.org

 

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2002 September Landtag Hessen: Neuordnung der Musikausbildung in Hessen

Antwort auf die Große Anfrage der SPD-Fraktion vom 23.3.2000 zur Neuordnung der Musikausbildung in Hessen
Quelle: www.hessischer-landtag.de/

 

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2002 Mai PopulÀre Musik: Aus- und Weiterbildung von Musikern

Empfehlung des Bundesfachauschusses Musikberufe an das PrÀsidium des Deutschen Musikrates von Prof. Udo Dahmen
Quelle: Udo Dahmen

 

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2002 Januar Die erzieherische Schulung von Musikschullehrern im Bereich der instrumentalen und der vokalen StudienfÀcher in Europa

Die European Music School Union (EMU) hat einen Bericht ĂŒber „Die erzieherische Schulung von Musikschullehrern im Bereich der instrumentalen und der vokalen StudienfĂ€cher in Europa” verfaßt. Dieser Bericht fĂŒhrt die verschiedenen Schulungssysteme fĂŒr Musikschullehrer in den unterschiedlichen europĂ€ischen LĂ€ndern auf.
Quelle: www.musicschools-emu.net

 

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2000 Februar Memorandum zur Ausbildung fĂŒr musikpĂ€dagogische Berufe

Das Memorandum des Bundesfachausschusses MusikpÀdagogik des Deutschen Musikrats zeigt Wege zu einer nachhaltigen Verbesserung und Weiterentwicklung des Musikunterrichts auf.
Quelle: www.miz.org/musikforum

 

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1999 Mai Musikhochschulen an der Schwelle des 21. Jahrhunderts

Thesenpapier der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) 1999 zur kĂŒnftigen Ausrichtung der Institution Musikhochschule.
Quelle: www.miz.org/musikforum

 

Musikberufe

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Neu

2016 April Report Kirche und Musik 2016 (Zusammenfassung)

Unter wissenschaftlicher Leitung des Instituts für Kulturpolitik in Hildesheim untersucht der Report "Kirche und Musik" 2016 erstmals empirisch die vielfältige Arbeit von kirchenmusikalisch Tätigen in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Neben der Situation haupt-, neben- und ehrenamtlicher Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker beschäftigt sich die Studie mit soziodemografischen Faktoren, etwa dem Geschlechterverhältnis und der Ausbildung. Die Studie basiert auf einer quantitativen schriftlichen Befragung von mehr als 1.000 Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusikern in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und enthält abschließend Empfehlungen für eine Bewahrung und Stärkung des kirchenmusikalischen Tätigkeitsfelds.
Quelle: www.kirchenmusikerverband-hannover.de

 

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2016 MĂ€rz Jazzstudie 2016: Lebens- und Arbeitsbedingungen von Jazzmusiker/-innen in Deutschland

Obwohl der Jazz als Kunstform vielerorts präsent und tagtäglich erfahrbar ist, fehlte es bis dato an aussagekräftigen Kennzahlen über die aktuelle ökonomische Situation von Jazzmusikerinnen und Jazzmusikern. Mit der am 16. März veröffentlichten jazzstudie2016 liegt erstmals aktuelles Datenmaterial zu Rahmenbedingungen, unter denen Jazz und improvisierte Musik in Deutschland gegenwärtig geschaffen wird, vor. Die Ergebnisse sind ernüchternd: Die Mehrheit der Jazzmusikerinnen und -musiker erreicht kein existenzsicherndes Einkommen. 50 Prozent verfügen über ein absolutes Gesamtjahreseinkommen von weniger als 12.500 Euro. Auftraggeber der vom Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim erarbeiteten Studie waren das Jazzinstitut Darmstadt, die Union Deutscher Jazzmusiker und die Interessengemeinschaft Jazz Berlin.
Quelle: www.u-d-j.de

 

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2015 Dezember Deutscher Musikrat: Memorandum zur Situation der Lehrbeauftragten an den kĂŒnstlerischen Hochschulen in Deutschland

Das PrĂ€sidium des Deutschen Musikrats hat am 27. November 2015 ein Memorandum zur Situation der Lehrbeauftragten an kĂŒnstlerischen Hochschulen in Deutschland verabschiedet. Das Papier bĂŒndelt wesentliche Forderungen mit dem Ziel, die Situation der Lehrbeauftragten nachhaltig zu verbessern. So sollten u.a. Pflichtangebote der kĂŒnstlerischen und kĂŒnstlerisch-pĂ€dagogischen LehrfĂ€cher grundsĂ€tzlich durch hauptamtliche Lehrende abgedeckt und nur die Zusatzangebote oder die zeitlich befristete Versorgung von fehlenden KapazitĂ€ten durch Lehrbeauftragte ĂŒbernommen werden. Die Unterzeichner fordern die politisch Verantwortlichen auf, den Hochschulen die dafĂŒr notwendigen Rechte und Mittel zur VerfĂŒgung zu stellen.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2014 November Berliner Resolution der Lehrbeauftragten an Hochschulen

WĂ€hrend eines bundesweiten Aktionstags am 6. November 2014 haben Lehrbeauftragte, Studierende und Sympathisanten in Berlin auf die prekĂ€ren Arbeitsbedingungen an den deutschen Fachhochschulen, Musik- und Kunsthochschulen aufmerksam gemacht. Lehrbeauftragte leisteten in der Lehre die gleiche Arbeit wie fest angestellte Kolleginnen und Kollegen, erhielten dafĂŒr jedoch nur einen Bruchteil deren Einkommens. Die Unterzeichner der Resolution fordern daher von der Politik unter anderem die Einrichtung regulĂ€rer sozialversicherungspflichtiger BeschĂ€ftigungsverhĂ€ltnisse anstelle von LehrauftrĂ€gen sowie eine VergĂŒtung in Anlehnung an die Bezahlung der hauptamtlichen BeschĂ€ftigten.
Quelle: www.dov.org

 

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2014 Mai theaterjobs.de VergĂŒtungsumfrage 2013

Die VergĂŒtungsumfrage 2013 des Internetportals theaterjobs.de befragte insgesamt 1.817 Tanz- und Theaterschaffende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ĂŒber ihre berufliche Situation, insbesondere aber ĂŒber ihre Einkommenssituation am Theater. Die Teilnahme an der Umfrage erfolgte mittels eines Online-Fragebogens im Zeitraum vom 07.05. bis 10.06.2013 auf freiwilliger Basis, d.h. es handelt sich um eine so genannte willkĂŒrliche Stichprobe. Die Ergebnisse der Umfrage verdeutlichen die schwierige wirtschaftliche Lage der Tanz- und Theaterschaffenden. Sehr angespannt ist die finanzielle Lebenssituation fĂŒr selbststĂ€ndige Theaterschaffende. Die einzelnen Auswertungen zeigen, dass deren Einkommen im Vergleich zu den Angestellten deutlich geringer ist.
Quelle: www.theaterjobs.de

 

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2014 April WillenserklÀrung zu Mindestgagen und Clubförderung im Jazz

Als kulturpolitisches Signal der zentralen Protagonisten im Jazz hat die Union Deutscher Jazzmusiker am 24. April 2014 gemeinsam mit ĂŒber 50 Veranstalterinnen und Veranstaltern im Rahmen der Musikmesse jazzahead! eine WillenserklĂ€rung vorgelegt, in der sie Mindeststandards fĂŒr die Förderung von SpielstĂ€tten und die Bezahlung von Musikerinnen und Musikern fordert. Um langfristig das kĂŒnstlerische und kulturelle Potential zu erhalten und weiter zu entwickeln, sieht die ErklĂ€rung eine Einstiegsgage von 250,- Euro pro Musiker vor, wenn die SpielstĂ€tte gleichzeitig zu mindestens 1/3 öffentlich gefördert wird. Ebenfalls berĂŒcksichtigt werden Standards in Bezug auf Festivals oder Rundfunkmitschnitte.
Quelle: www.u-d-j.de

 

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2013 Juni Stellungnahme der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen zum Forderungskatalog „Mindeststandards der Arbeitsbedingungen fĂŒr die Lehrbeauftragten an Musikhochschulen“

In einer Stellungnahme vom 21. Juni 2013 Ă€ußert sich die Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) zum Forderungskatalog „Mindeststandards der Arbeitsbedingungen fĂŒr die Lehrbeauftragten an Musikhochschulen" der Bundeskonferenz der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen (bklm). Unter Verweis auf Leistungs- und soziale Gerechtigkeit appelliert die RKM an die zustĂ€ndigen Ministerien, durch regelmĂ€ßig anwachsende Mittelzuweisungen die Anhebung der HonorarsĂ€tze fĂŒr Lehrbeauftragte zu ermöglichen.
Quelle: www.bklm.org

 

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2012 November DTKV-Resolution zur StÀrkung des Berufs des Freien MusikpÀdagogen in Deutschland

Auf der D A CH –Tagung 2012 wurde eine Resolution zur StĂ€rkung des Berufs des Freien MusikpĂ€dagogen in Deutschland verabschiedet. Die versammelten Fachvertreter halten es fĂŒr dringend erforderlich, die Bedeutung der Freien MusikpĂ€dagogen und deren Beitrag fĂŒr die musikalische Bildung verstĂ€rkt in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rĂŒcken. In 11 Punkten werden konkrete Forderungen aufgestellt, um den Beruf des Freien MusikpĂ€dagogen zu stĂ€rken.
Quelle: www.www.dtkv.org

 

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2012 Oktober ver.di-Studie zur Situation der Musikschul- und PrivatmusiklehrkrÀfte 2012

Von MĂ€rz bis Mai 2012 wurde im Auftrag der ver.di Fachgruppe Musik eine bundesweite Umfrage zu Einkommenssituation und Arbeitsbedingungen von MusikschullehrkrĂ€ften und privaten Musiklehrern durchgefĂŒhrt. Den Ergebnissen zufolge hat sich ihre Situation drastisch verschlechtert, die weit ĂŒberwiegende Zahl der LehrkrĂ€fte lebt unterhalb der Armutsgrenze oder ist von Armut bedroht. Erzielte ein freier Mitarbeiter 2008 im bundesweiten Durchschnitt noch 13.330 € Jahreseinkommen, so sank dieses Einkommen auf jetzt gerade noch 12.404 €. Bundesweit werden mittlerweile 58% der LehrkrĂ€fte als freie Mitarbeiter beschĂ€ftigt.
Quelle: www.verdi.de

 

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2012 Juli Umfrage unter den Lehrbeauftragten an den deutschen Musikhochschulen 2012

Im Sommersemester 2012 hat die Bundeskonferenz der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen (bklm) eine Umfrage zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen in Deutschland durchgefĂŒhrt. Ermittelt wurde u.a. die BeschĂ€ftigungsdauer der Umfrageteilnehmer, Angaben zum Einkommen sowie zu haupt- und weiteren nebenberuflichen Anstellungen und ArbeitsverhĂ€ltnissen. Von den zum Zeitpunkt der Umfrage rund 4.800 Lehrbeauftragten an den 24 deutschen Musikhochschulen haben sich ca. 1.400, etwa ein Drittel aller in Frage kommenden Personen, beteiligt.
Quelle: www.bklm.org

 

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2012 Juni Mindeststandards der Arbeitsbedingungen fĂŒr die Lehrbeauftragten an Musikhochschulen

Als Vorlage der Bundeskonferenz der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen (bklm) zur Rektorenkonferenz der Musikhochschulen in DĂŒsseldorf am 6. Juni 2012 erarbeitete die bklm einen Forderungskatalog, der Mindeststandards der Arbeitsbedingungen fĂŒr die Lehrbeauftragten an Musikhochschulen benennt.
Quelle: http://www.bklm.org

 

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2011 November Antrag der Fraktion BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen: PrekĂ€re Situation von Lehrbeauftragen an Musikhochschulen beenden

Die Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert in einem Antrag vom 22. November 2011 die GrĂŒndung einer Arbeitsgruppe zur Verbesserung der Rahmenbedingungen von Lehrbeauftragten an Musikhochschulen und Hochschulen fĂŒr Musik und Theater. Zentrale Forderungen zielen auf die Schaffung angemessener Honoraruntergrenzen, ein ausgewogenes VerhĂ€ltnis zwischen LehrauftrĂ€gen und Festanstellungen sowie die PrĂŒfung weiterer VergĂŒtungsmodelle.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2011 Oktober Resolution des DMR zur Musik in KindertagesstÀtten und Schulen

Auf Empfehlung des Bundesfachausschusses Musikalische Bildung hat das PrĂ€sidium des Deutschen Musikrates am 31.10.2011 die Resolution „Musik in KindertagesstĂ€tte und Schule“ verabschiedet. Zentrale Forderungen sind ein durchgĂ€ngiger Musikunterricht von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe sowie die GewĂ€hrleistung der Förderung durch FachkrĂ€fte in Musikalischer FrĂŒherziehung und Kindergarten. AusdrĂŒcklich abgelehnt werden die Auflösung der kĂŒnstlerischen FĂ€cher und die Aufweichung des Schulfaches Musik durch Kooperationsprojekte.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2011 April Kompetenzprofil fĂŒr die Ausbildung von Orchestermusikern

Der Orchesterausschuss des Deutschen BĂŒhnenvereins hat ein Kompetenzprofil fĂŒr die Ausbildung von Orchestermusikern verabschiedet, das kĂŒnftig zur stĂ€rkeren Ausrichtung der Hochschulausbildung an den Anforderungen eines Orchesters beitragen soll. Hintergrund sind Klagen der im BĂŒhnenverein organisierten Opern- und Konzertorchester, dass Orchestermusiker in ihrer Ausbildung - u.a. hinsichtlich sozialer und persönlichkeitsbezogener FĂ€higkeiten - oft nicht ausreichend auf die AusĂŒbung ihres Berufes vorbereitet werden.
Quelle: www.buehnenverein.de

 

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2011 Februar Frankfurter Resolution der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen

LehrauftrĂ€ge an deutschen Musikhochschulen sollten ursprĂŒnglich der ErgĂ€nzung des Lehrangebots dienen. In der RealitĂ€t wird jedoch mehr als die HĂ€lfte des Unterrichts von nebenamtlichen Hochschullehrern erteilt, die deutlich weniger verdienen als ihre fest angestellten Kollegen und arbeitsrechtlich nicht abgesichert sind. Um einen bundesweiten Diskussionsprozess in Gang zu setzen, haben die Lehrbeauftragtenvertreter aller deutschen Musikhochschulen auf ihrer ersten Bundeskonferenz die „Frankfurter Resolution“ verabschiedet.
Quelle: www.dov.org

 

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2009 Juni 2. Rheinsberger ErklÀrung zur Zukunft der Musikberufe

Das Bewusstsein fĂŒr die eigenen Traditionen und Werte unser Musikkultur muss geschĂ€rft werden“ – so lautet der Abschluss-Satz der 2. Rheinsberger ErklĂ€rung zur „Zukunft der Musikberufe“, die am Sonntag, 7. Juni 2009, in der Musikakademie Rheinsberg beschlossen und verabschiedet wurde. Sie wurde innerhalb des dreitĂ€gigen, gleichnamigen Expertenkongresses von 25 Vertretern aus BĂŒhnen- und Podiumsberufen, musikpĂ€dagogischen Berufen, aus dem Musikmanagement, den Printmedien, dem Rundfunk und anderen Berufsfeldern der Musik erarbeitet.
Quelle: www.musikakademie-rheinsberg.de

 

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2009 MĂ€rz FIM-FIA Manifest zur Stellung von KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstlern

Stellungnahme der Internationalen Musikerföderation zum Stellenwert der KĂŒnstler in der Gesellschaft und Empfehlungen zur wirtschaftlichen und sozialen Absicherung im internationalem Rahmen.
Quelle: www.fim-musicians.com

 

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2008 Dezember ver.di-Umfrage: Einkommenssituation und Arbeitsbedingungen von MusikschullehrkrÀften und PrivatmusiklehrkrÀften

Im FrĂŒhjahr 2008 wurde von der Fachgruppe Musik der ver.di eine bundesweite Umfrage zu Einkommenssituation und Arbeitsbedingungen von MusikschullehrkrĂ€ften durchgefĂŒhrt. Demnach arbeitet die ĂŒberwiegende Zahl der LehrkrĂ€fte als HonorarkrĂ€fte, das Einkommen freier Mitarbeiter liegt bundesweit durchschnittlich bei 13.330 Euro brutto. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse ist als PDF einsehbar.
Quelle: www.musik.verdi.de

 

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2007 MÀrz 1. Rheinsberger ErklÀrung zur Zukunft der Musikberufe

Als Ergebnis des Kongresses "Zukunft der Musikberufe", den der Deutsche Musikrat (DMR) vom 9. bis 11. MĂ€rz 2007 in der Bundesakademie in Rheinsberg veranstaltete, wurde die Rheinsberger ErklĂ€rung verabschiedet. Darin haben die Teilnehmer fĂŒr die verschiedenden musikbezogenen AusbildungsgĂ€nge und Berufsfelder Empfehlungen formuliert, die von der Intensivierung der musikalischen FrĂŒhförderung bis zur engeren Verzahnung von Ausbildung und Praxis reichen.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2006 Juni Antwort der Bundesregierung: Auswirkungen der Hartz-Gesetze auf KĂŒnstler und Kulturschaffende

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage von BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen zu den Auswirkungen der Hartz-Gesetze auf KĂŒnstler und Kulturschaffende.
Quelle: www.bundestag.de (Drucksache: 16/1710)

 

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2005 September Manfred Trojahn: "Utopieverlust – Der Berufsmusiker in Ausbildung und Arbeitswelt"

Im Rahmen des "Tag der Berufsmusik", den der Landesmusikrat NRW am 24. September 2005 als Abschluss einer Reihe von Diskussionsveranstaltungen zum Thema "Musik und Beruf" veranstaltete, hielt Prof. Manfred Trojahn ein Grundsatzreferat zur Situation von Berufsmusikern. Neben den Arbeitsmöglichkeiten und -bedingungen fĂŒr Musiker behandelt er auch die Ausbildungssituation an den Hochschulen.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2005 Juli Kernthesen der Diskussionsreihe „Musik und Beruf“ des LandesMusikRates NRW e.V.

Der Autor und Musikkritiker Roul Mörchen bĂŒndelt in einer Zusammenfassung die Kernthesen der Diskussionsreihe „Musik und Berufe“, die der LandesMusikRat NRW e.V. zwischen MĂ€rz und Juni 2005 veranstaltete. Unter anderem geht es dabei um die Zukunftsperspektiven von Berufsmusikern sowie die Anforderungen fĂŒr neue Ausbildungswege.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2005 Mai SelbststĂ€ndige Berufsmusiker zwischen Innovation und Überleben

In einem EinfĂŒhrungsreferat zum zweiten Forum der dreiteiligen Diskussionsreihe des Landesmusikrates NRW "Musik und Beruf" am 16. April 2005 beschĂ€ftigte sich Dr. Robert v. Zahn (Initiativkreis Freie Musik Köln) mit der Situation sebststĂ€ndiger KĂŒnstler in NRW.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2004 Oktober Studie KULTURBERUFE

Die Studie "Kulturberufe - Statistisches KurzportrĂ€t zu den erwerbstĂ€tigen KĂŒnstlern, Publizisten, Designern, Architekten und verwandten Berufen im Kulturberufemarkt in Deutschland 1995-2003" wurde von Michael Söndermann (Arbeitskreis fĂŒr Kulturstatistik) im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung fĂŒr Kultur und Medien erstellt.
Quelle: www.bundesregierung.de

 

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2004 Januar Wirtschaftliche und soziale Entwicklung der kĂŒnstlerischen Berufe und des Kunstbetriebs in Deutschland

Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten GĂŒnter Nooke, Bernd Neumann (Bremen), Renate Blank, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP.
Quelle: http://dip.bundestag.de (Drucksache 15/2275)

 

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2002 Juni Michael Söndermann: Musikberufe und Musikwirtschaft in Deutschland...

...aus der Sicht eines Musikhochschulabsolventen. Materialien zu einem Vortrag von Michael Söndermann vom Arbeitskreis Kulturstatistik beim mica Österreich.
Quelle: www.mica.at

 

Sonstige Dokumente

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2013 Mai Dokumentation der Arbeitstagung des Bayerischen Musikrats "Musik kennt keine (Alters-)Grenzen"

Musikgeragogik, eine Fachdisziplin im Schnittfeld von MusikpĂ€dagogik und Geragogik, die sich mit musikbezogenen Vermittlungs- und Aneignungsprozessen sowie musikalischer Bildung im Alter beschĂ€ftigt, war das Thema der Arbeitstagung 2012 des Bayerischen Musikrats. Ziel der Tagung war es, das Bewusstsein fĂŒr die Potentiale intergenerativer Vernetzung zu wecken und Anregungen zum Ausbau musikgeragogischer Angebote zu geben. Die Dokumentation "Musik kennt keine (Alters-)Grenzen" umfasst die VortrĂ€ge der Referenten und Bildmaterial zum Themengebiet.
Quelle: www.musikinbayern.de

 

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2012 November MĂŒnchner ErklĂ€rung des Deutschen StĂ€dtetags

AnlĂ€sslich des bundesweiten Bildungskongresses des Deutschen StĂ€dtetags im November 2012 zum Thema "Bildung gemeinsam verantworten" diskutierten die Teilnehmer intensiv ĂŒber die Rolle der Kommunen und das Zusammenwirken von Bund, LĂ€ndern und Kommunen in der Bildung. Dabei wurde einerseits Bilanz gezogen und eine Standortbestimmung vorgenommen, zum anderen wurden Perspektiven fĂŒr die zukĂŒnftige Bildungspolitik der StĂ€dte und Gemeinden entwickelt. Die "MĂŒnchner ErklĂ€rung" stellt vier zentrale Forderungen auf.
Quelle: www.staedtetag.de

 

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2011 Juni Positionspapier: Kulturelle Bildung in der Netzgesellschaft gestalten

Mit einem Positionspapier wollen die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) und ihre Mitgliedsorganisationen Anregungen zur attraktiven Weiterentwicklung der Kulturellen Bildung fĂŒr Kinder und Jugendliche geben. Die Akteure sind aufgefordert, sich der neuen medialen Herausforderungen und Chancen anzunehmen. Ziel ist die Schaffung zukunftsfĂ€higer Rahmenbedingungen, die kommende Generationen zu Partizipation, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung in der Netzgesellschaft befĂ€higen.
Quelle: www.bkj-remscheid.de

 

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2007 Juni BKJ: Kulturelle Bildung in Europa stÀrken und aktuelle Chancen nutzen!

Zum Ende der deutschen EU-RatsprÀsidentschaft formulierte die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung in einem Vier-Punkte-Papier ihre Forderung an die Bundesregierung, Kulturelle Bildung verstÀrkt als Querschnittsaufgabe in den politischen Entscheidungsgremien Europas in den Blick zu nehmen.
Quelle: www.bkj-remscheid.de

 

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2006 Oktober Kulturelle Bildung – Eine Herausforderung durch den demografischen Wandel

In einer Stellungnahme vom 20. September 2006 positioniert sich der Deutsche Kulturrat zu den Auswirkungen des demografischen Wandels und formuliert konkrete Forderungen zur Sicherung der Kulturellen Bildung fĂŒr alle Generationen.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2006 September „Bildung fĂŒr alle“ - Berliner Rede 2006 von BundesprĂ€sident Horst Köhler

In seiner Grundsatzrede „Bildung fĂŒr alle“ vom 21. September 2006 unterstreicht BundesprĂ€sident Horst Köhler unter anderem die identitĂ€tsstiftende Wirkung von kultureller Bildung als Chance fĂŒr VerstĂ€ndigung. FĂ€cher wie Musik, Kunst und Sport dĂŒrften daher bei der Konkurrenz um die knappe Schul- und Lernzeit nicht ins Hintertreffen geraten.
Quelle: www.bundespraesident.de

 

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2005 Dezember ErklÀrung der Kulturpolitischen Gesellschaft: Kulturelle Bildung muss (auch) Bundesaufgabe bleiben!

Mehr kulturelle Bildung forderte die Kulturpolitische Gesellschaft anlĂ€sslich ihrer Tagung »Beheimatung durch Kultur?« am 8./9. Dezember in Bonn. Vor allem vor dem Hintergrund einer zunehmenden kulturellen Spaltung in der Gesellschaft sei es notwenig, dass fĂŒr die öffentlichen Aufgaben von Bund, LĂ€ndern und Gemeinden mehr getan werde.
Quelle: www.kupoge.de

 

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2005 November Kulturelle Bildung stĂ€rken – Zukunftschancen fĂŒr Kinder und Jugendliche sichern

Im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung am 28. Oktober in Berlin verabschiedete die Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (BKJ) eine Resolution zum Erhalt des Programms „Kulturelle Bildung“ im Kinder- und Jugendplan des Bundes.
Quelle: www.bkj-remscheid.de

 

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2004 Juli Aktion Schulhof - Verteilung einer Rechtsrock-CD vor den Schulen

Mit der massenhaften Verteilung einer Rechtsrock-CD wollen Neonazi-Kreise ihre Ideologie an SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in Deutschland herantragen. Der Verfassungsschutz NRW informiert ĂŒber die Bedeutung und Funktion von Musik in rechtsextremistischen Szenen.
Quelle: www.im.nrw.de

 

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2003 Oktober BKJ: Kinder und Jugendliche stÀrken!

Die Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung e.V. (BKJ) hat am 5. Oktober 2003 in Remscheid ein neues Positionspapier beschlossen. Kinder und Jugendliche, so formulieren die TrÀger, haben ein uneingeschrÀnktes Recht auf Kunst und Spiel, Musik und Theater, Tanz und Rhythmik, Literatur und Medienbildung.
Quelle: www.bkj.de

 

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2003 September Gemeinsame PresseerklĂ€rung von BMBF und KMK: Bildung im internationalen Vergleich - OECD-Veröffentlichung „Bildung auf einen Blick 2003“

Die Bundesministerin fĂŒr Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, und die PrĂ€sidentin der Kultusministerkonferenz, die Hessische Kultusministerin Karin Wolff, haben in Berlin die neueste Ausgabe des OECD-Berichts „Bildung auf einen Blick“ („Education at a Glance“) der Presse vorgestellt.
Quelle: www.bmbf.de

 

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2003 September "Kultur öffnet Welten"

Bundesweiter Fachkongress, der nach den Bildungswirkungen der KĂŒnste fragt - "Kinder und Jugendliche brauchen Spiel und Kunst fĂŒr ihre Entfaltung, ihre Bildung, ihr VerstĂ€ndnis von Welt" – diese These stand im Mittelpunkt der Veranstaltung "Kultur öffnet Welten", die am 3. und 4. Oktober 2003 in Remscheid stattfand.
Quelle: projekte.bkj-remscheid.de

 

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2003 Juli Nachhaltigkeit lernen: Hamburger ErklĂ€rung der Deutschen UNESCO-Kommission zur Dekade der Vereinten Nationen "Bildung fĂŒr nachhaltige Entwicklung" (2005 - 2014)

Auf Empfehlung des Weltgipfels fĂŒr nachhaltige Entwicklung in Johannesburg hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen am 20. Dezember 2002 die Jahre 2005 bis 2014 zur Weltdekade "Bildung fĂŒr nachhaltige Entwicklung" (Education for sustainable Development) ausgerufen. Die UNESCO wurde mit der Koordination beauftragt. Die Deutsche UNESCO-Kommission hat dazu auf ihrer Hauptversammlung am 11. Juli in Hamburg folgende "Hamburger ErklĂ€rung" verabschiedet.
Quelle: www.unesco-heute.de

 

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2003 Januar QualitÀt in der Bildung braucht die Anstrengung aller

Antrittsrede der hessischen Kultusministerin, Staatsministerin Karin Wolff, vom 16.1.2003 anlĂ€sslich der Übernahme der PrĂ€sidentschaft der Kultusministerkonferenz
Quelle: www.kmk.org

 

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2002 Juli Leipziger Thesen zur aktuellen bildungspolitischen Debatte

Gemeinsame ErklĂ€rung des Bundesjugendkuratoriums, der SachverstĂ€ndigenkommission des Elften Kinder- und Jugendberichts und der Arbeitsgemeinschaft fĂŒr Jugendhilfe.
Quelle: www.bmfsfj.de

 

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2001 April Soziokulturelle Zentren in Zahlen im Jahr 2000 und in den 90er Jahren

Thomas Molck erlÀutert die Ergebnisse der Umfrage der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren
Quelle: http://soziokultur.de

 

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2000 Juni Kulturelle Bildung im digitalen Zeitalter

Standortbestimmung des Deutschen Kulturrates zu Kultur und Bildung. Die Stellungnahme wurde vom Sprecherrat des Deutschen Kulturrates am 15.06.2000 verabschiedet.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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1999 Oktober BKJ: Weimarer ErklÀrung zur Zukunft von Bildung und Kultur

ErklÀrung der Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (BKJ) vom 23. Oktober 1999 in Weimar.
Quelle: www.bkj.de

 

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