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In dieser Rubrik finden Sie Positionspapiere, Stellungnahmen, Studien und weitere kulturpolitisch relevante Dokumente unterschiedlicher Institutionen und Organisationen des Musiklebens; die Sortierung erfolgt chronologisch.

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2013 April Musikindustrie in Zahlen 2012
Das Jahrbuch des Bundesverbands Musikindustrie e.V. verzeichnet Daten und Fakten zum physischen und digitalen Tonträgermarkt in Deutschland. Mit einem Anstieg um 19,3 Prozent legte der digitale Musikmarkt in Deutschland dabei im Jahr 2012 erneut deutlich zu. Mittlerweile geht ein Fünftel der durch Musikverkäufe generierten Umsätze auf das Konto von Downloads oder dem Streaming von Musik. Der physische Markt stellt mit einem Umsatzanteil von knapp 80 Prozent nach wie vor den Grundpfeiler der deutschen Musikindustrie dar. Allein mit CDs wurde 2012 rund eine Milliarde Euro erwirtschaftet. Insgesamt gingen 2012 die Umsätze aus Musikverkäufen jedoch um 3,2 Prozent leicht zurück auf 1,44 Milliarden Euro.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2013 April Studie zur Digitalen Content-Nutzung 2013
Die von der GfK im Auftrag des Bundesverbands Musikindustrie (BVMI), des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) durchgeführte dritte DCN-Studie untersucht Nutzergewohnheiten beim digitalen Medienkonsum und ermittelt Einstellungen der Konsumenten zu Urheberrechtsverletzungen und legalen Online-Angeboten. Vor dem Hintergrund der 2012 intensiv geführten öffentlichen Diskussionen um das Urheberrecht fokussiert die auf Grundlage einer repräsentativen Befragung erstellte Studie in ihrer dritten Auflage ausschließlich auf die Einstellungen und Kenntnisse der Bevölkerung zu diesem Themenkomplex.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2013 April Abschlussbericht der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“
Nach fast drei Jahren hat die Enquete-Kommission ihre Arbeit beendet: Am 18. April 2013 legte sie dem Plenum des Deutschen Bundestags ihre Ergebnisse vor. In 14 Berichten mit umfangreichen Bestandsaufnahmen und Handlungsempfehlungen richtet die Enquete-Kommission den Blick in die Zukunft: Wie können die Herausforderungen der digitalen Gesellschaft gemeistert, wie können ihre Chancen am besten genutzt werden? Lösungsansätze bieten die Berichte als umfangreiches Kompendium zu den Themen der digitalen Gesellschaft.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2013 März Konzept zur Sicherung der öffentlichen Theater und des Theaterstandorts Schleswig
Das schleswig-holsteinische Kulturministerium hat sein „Konzept zur Sicherung der öffentlichen Theater und des Theaterstandortes Schleswig“ veröffentlicht. Es bündelt die Vorstellungen des Ministeriums für die Theaterlandschaft in Schleswig-Holstein und soll als Diskussionsgrundlage mit Kommunen, Theaterschaffenden und weiteren Interessierten dienen. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die Theater Kiel, Lübeck und das Landestheater. Die Landesregierung hat sich dafür ausgesprochen, den Theaterstandort Schleswig erhalten und stärken zu wollen.
Quelle: www.schleswig-holstein.de

 

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2013 Februar Digital Music Report 2013
Die im Auftrag des internationalen Tonträgerverbandes IFPI durchgeführte Studie untersucht Angebot, Umsatz und Reichweite legaler Musikdienste im Internet und stellt die Aktivitäten der Musikwirtschaft zur Bekämpfung der Musikpiraterie dar. Insgesamt legten die weltweiten Umsätze mit Downloads, Abonnements und werbefinanzierten Online-Services 2012 um 9 Prozent zu, damit macht der Digitalmarkt aktuell einen Anteil von 34 Prozent am weltweiten Umsatz mit Musikverkäufen aus. Deutlich schlug die territoriale Expansion lizenzierter Musikdienste zu Buche: Waren die wichtigsten Musik-Services im Januar 2011 in 23 Ländern verfügbar, konnte die Reichweite auf aktuell 100 Länder gesteigert werden.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2013 Januar Appell an die Ministerpräsidenten: Für mehr Musik aus Deutschland im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Vertreter mehrerer Musikautorenverbände haben in Berlin einen Appell an die Ministerpräsidenten der Bundesländer beschlossen, der u. a. von den Landesmusikräten Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen unterstützt wird. Darin rufen sie dazu auf, die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auf die Erfüllung ihres Kulturauftrags auch hinsichtlich der Musikauswahl zu verpflichten und auf eine stärkere Berücksichtigung von Musik in Deutschland arbeitender und lebender nationaler wie internationaler Autoren hinzuwirken.
Quelle: www.komponistenverband.de

 

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2013 Januar Kulturförderbericht Nordrhein-Westfalen 2011
Das nordrhein-westfälische Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport hat den Kulturbericht zur Kulturförderung 2011 veröffentlicht. Er informiert über die Aktivitäten und inhaltlichen Schwerpunkte der öffentlichen Landeskulturförderung. Außerdem bietet das Kapitel „Kulturförderung in Zahlen“ eine detaillierte Darstellung der finanziellen Zuwendungen.
Quelle: http://www.mfkjks.nrw.de/

 

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2013 Januar Spotlight Integration: Deutschland auf dem Weg in die multikulturelle Gesellschaft
Beitrag von Dorothea Kolland für die Kulturpolitischen Mitteilungen. Die Beobachtungen basieren auf Diskussionen beim Kongress "DiverCity" im Oktober 2012 in Hamburg, auf Debatten des Bundesweiten Ratschlags Interkultur, dem "Integrationsbarometer" des Sachverständigenrates und Studien der Arbeitsgruppe "Heymat" der Humboldt-Universität unter der Leitung von Naika Foroutan, Medienreaktionen und Erfahrungen des interkulturellen Alltags.
Quelle: www.kupoge.de

 

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2013 Januar PLAN!POP12 - Bundesfachkonferenz Popularmusikförderung
Über 150 Popförderer aus Politik, Ministerien und der freien Musikszene nahmen im Mai 2012 an der zweiten Bundesfachkonferenz "Plan!Pop12" teil. An zwei Tagen wurde in Alteglofsheim in Bayern über den Stand und die Perspektiven der Förderung populärer Musik in Deutschland diskutiert. Die Ergebnisse der Konferenz wurden in einer 72-seitigen Dokumentation zusammengefasst.
Quelle: www.initiative-musik.de

 

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2012 Dezember Resolution der Arbeitsgruppe Kirchenmusik des Deutschen Musikrats: Musikalische Bildung braucht mehr Engagement von Zivilgesellschaft und Politik
Unter dem Titel „Vorfahrt für Musik“ hat die Arbeitsgruppe Kirchenmusik des Deutschen Musikrats eine Resolution anlässlich des bundesweiten ökumenischen Projektes „Da pacem, Domine – Verleih uns Frieden“ im Musikjahr der Lutherdekade verabschiedet. Die Unterzeichner appellieren an alle Akteure von Zivilgesellschaft und Politik, sich für für die schulische und außerschulische musikalische Bildung in Deutschland mehr zu engagieren und ihre Bedeutung durch eine Prioritätensetzung in der Bildungspolitik zu stärken.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2012 Dezember Kulturfinanzbericht 2012
Bund, Länder und Gemeinden haben im Jahr 2009 insgesamt 9,1 Milliarden Euro für Kultur ausgegeben, 2,8 Prozent mehr als 2008. Der größte Teil der öffentlichen Ausgaben entfiel dabei auf den Bereich Theater und Musik (35,4 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt im Kulturfinanzbericht 2012. Die Publikation gibt einen Überblick über die öffentliche Finanzierung von Kultur und kulturnahen Bereichen sowie über die Kulturausgaben der privaten Haushalte in Deutschland. Die Arbeiten wurden begleitet von der Kultusministerkonferenz, dem Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien sowie dem Deutschen Städtetag.
Quelle: www.destatis.de

 

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2012 Dezember Initiative Urheberrecht: Rechte der Künstler und Urheber stärken
In einem Positionspapier vom 11.12.2012 fordert die Initiative Urheberrecht, die über 140.000 Kreative vertritt, eine Reform des Urhebervertragsrechts. Ziel müsse sein, die Verhandlungsmacht der Urheber und ausübenden Künstler effektiv und nachhaltig zu stärken. Außerdem verlangen die Unterzeichner eine Stärkung der Verwertungsgesellschaften und Ausnahmeregelungen für Bildungseinrichtungen.
Quelle: http://www.urheber.info

 

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2012 November Münchner Erklärung des Deutschen Städtetags
Anlässlich des bundesweiten Bildungskongresses des Deutschen Städtetags im November 2012 zum Thema "Bildung gemeinsam verantworten" diskutierten die Teilnehmer intensiv über die Rolle der Kommunen und das Zusammenwirken von Bund, Ländern und Kommunen in der Bildung. Dabei wurde einerseits Bilanz gezogen und eine Standortbestimmung vorgenommen, zum anderen wurden Perspektiven für die zukünftige Bildungspolitik der Städte und Gemeinden entwickelt. Die "Münchner Erklärung" stellt vier zentrale Forderungen auf.
Quelle: www.staedtetag.de

 

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2012 November Nordrhein-Westfalen: Rahmenvereinbarung über Musik in Ganztagsschulen und in Ganztagsangeboten
Am 7. November 2012 unterzeichneten die nordrhein-westfälische Schulministerin Sylvia Löhrmann, Kulturministerin Ute Schäfer, der Präsident des Landesmusikrats NRW Prof. Dr. Werner Lohmann und der Vorsitzende des Landesverbands der Musikschulen in NRW Volker Gerland eine Neufassung der Rahmenvereinbarung über Musik in Ganztagsschulen und in Ganztagsangeboten in NRW. Die Unterzeichnung aktualisiert die Rahmenvereinbarung von 2003 in Bezug auf die Entwicklung von Schule und außerschulischen Bildungsanbietern.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2012 November DTKV-Resolution zur Stärkung des Berufs des Freien Musikpädagogen in Deutschland
Auf der D A CH –Tagung 2012 wurde eine Resolution zur Stärkung des Berufs des Freien Musikpädagogen in Deutschland verabschiedet. Die versammelten Fachvertreter halten es für dringend erforderlich, die Bedeutung der Freien Musikpädagogen und deren Beitrag für die musikalische Bildung verstärkt in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken. In 11 Punkten werden konkrete Forderungen aufgestellt, um den Beruf des Freien Musikpädagogen zu stärken.
Quelle: www.www.dtkv.org

 

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2012 November Grundsatzpapier des Deutschen Musikrats „Musikalische Bildung in Deutschland – ein Thema in 16 Variationen“
Am 6. Novemer 2012 hat der Präsident der Kultusministerkonferenz in Hamburg das Grundsatzpapier „Musikalische Bildung in Deutschland – ein Thema in 16 Variationen“ des Deutschen Musikrats entgegengenommen. Das gemeinsam mit der Konferenz der Landesmusikräte erstellte Papier ist eine detaillierte Bestandsaufnahme zur Situation der Musikalischen Bildung in Deutschland. Es stellt erstmals Daten und Fakten aller 16 Bundesländer zusammen und beschreibt wesentliche länderspezifische Merkmale und Unterschiede.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2012 Oktober Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht Bayern
Der Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht Bayern liefert empirische Informationen zu aktuellen Strukturen und Trends in der Kultur- und Kreativwirtschaft des Landes und analysiert die bestehenden Förderprogramme. Darüber hinaus bietet er eine Übersicht der Verbandsstrukturen im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft sowie die Darstellung exemplarischer Unternehmen und Fallbeispiele aus den kultur- und kreativwirtschaftlichen Teilmärkten.

 

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2012 Oktober Datenreport 2012 zur Kultur- und Kreativwirtschaft Baden-Württemberg
Der Datenreport 2012 zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Baden-Württemberg zeigt, welches ökonomische Gewicht die Kultur- und Kreativwirtschaft innerhalb der Gesamtwirtschaft einnimmt und wie sich die Kultur- und Kreativwirtschaft in den baden-württembergischen Regionen profiliert. Dabei werden die Teilmärkte der Kultur- und Kreativwirtschaft genauer analysiert und ihre Stärken und Potenziale untersucht.

 

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2012 Oktober Positionspapier des Deutschen Kulturrats zur Zukunft des Urheberrechts
Der Deutsche Kulturrat hat als Spitzenverband der Kulturverbände in Deutschland ein Positionspapier "Zur Zukunft des Urheberrechts" vorgelegt. Darin misst er den Künstlern, als Urheber neuer Werke oder auch als Interpreten von Werken, eine herausragende Bedeutung zu. Das Positionspapier behandelt in neun Punkten u.a. die Themen Schutz des Urhebers, Urhebervertragsrecht, Schrankenregelungen, Nutzung von verwaisten und vergriffenen Werken, Geräte- und Speichermedienvergütung sowie die Kompetenz der Verwertungsgesellschaften.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2012 Oktober Musikalische Bildung in der Schule - Weimarer Resolution der Föderation der musikpädagogischen Verbände Deutschlands
Zum Abschluss des 1. Bundeskongresses Musikunterricht, der vom 19. bis 23. September 2012 in Weimar stattfand, gaben der Arbeitskreis für Schulmusik (AfS) und der Verband Deutscher Schulmusiker (VDS) zusammen mit der Föderation der musikpädagogischen Verbände Deutschlands eine Resolution heraus. Die Unterzeihner fordern ein umfassendes Konzept für musikalische Bildung in jeder Schule, genügend qualifizierte Musiklehrkräfte sowie ausreichende Zeitkontingente für kooperative Angebote.
Quelle: www.hfm-weimar.de

 

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2012 Oktober ver.di-Studie zur Situation der Musikschul- und Privatmusiklehrkräfte 2012
Von März bis Mai 2012 wurde im Auftrag der ver.di Fachgruppe Musik eine bundesweite Umfrage zu Einkommenssituation und Arbeitsbedingungen von Musikschullehrkräften und privaten Musiklehrern durchgeführt. Den Ergebnissen zufolge hat sich ihre Situation drastisch verschlechtert, die weit überwiegende Zahl der Lehrkräfte lebt unterhalb der Armutsgrenze oder ist von Armut bedroht. Erzielte ein freier Mitarbeiter 2008 im bundesweiten Durchschnitt noch 13.330 € Jahreseinkommen, so sank dieses Einkommen auf jetzt gerade noch 12.404 €. Bundesweit werden mittlerweile 58% der Lehrkräfte als freie Mitarbeiter beschäftigt.
Quelle: www.verdi.de

 

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2012 September Beschluss der Konferenz der Landesmusikräte: Musikalische Bildung in Deutschland - Mindestens 2 Zeiteinheiten Musikunterricht von Fachpersonal in der Ganztagsschule
Die Konferenz der Landesmusikräte im Deutschen Musikrat hat am 14. September 2012 anlässlich ihrer Herbsttagung in Kiel einen Beschluss zur musikalischen Bildung in Deutschland gefasst. Vor dem Hintergrund, dass ein durchgängig angebotener Musikunterricht in allen schulischen Jahrgangsstufen längst nicht überall gewährleistet ist, appelliert das Gremium an die Kultusministerkonferenz, die Ganztagsangebote in Schulen in allen Jahrgangsstufen mit mindestens zwei Zeiteinheiten Musikunterricht von Fachpersonal auszustatten.
Quelle: www.musikakademie-rheinsberg.de

 

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2012 September 4. Hessischer Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht
Der 4. Hessische Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht behandelt unter dem Titel „Innovation durch Design, Vernetzung und Digitalisierung“ aktuelle Trends in der Kultur- und Kreativwirtschaft des Landes sowie Chancen und Risiken der Digitalisierung für Teilmärkte und Branchen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Themen wie Co-Working, Crowdfunding, Social Media und Urheberrecht.

 

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2012 September Kreativ-Report NRW 2012
Der im Auftrag der Landesregierung Nordrhein-Westfalen erstellte Kreativ-Report 2012 zeigt, dass sich die Kultur- und Kreativwirtschaft als stabile Größe innerhalb der Gesamtwirtschaft des Bundeslandes etabliert hat. Anhand detaillierter Betrachtungen einzelner Teilmärkte werden die ökonomische Bedeutung und Potenziale der Kultur- und Kreativwirtschaft in Nordrhein-Westfalen analysiert.
Quelle: http://www.wirtschaft.nrw.de/

 

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2012 August Studie zur Digitalen Content-Nutzung 2012
Die von der GfK im Auftrag des Bundesverbands Musikindustrie (BVMI), des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) durchgeführte zweite DCN-Studie untersucht Nutzergewohnheiten beim digitalen Medienkonsum und ermittelt Einstellungen der Konsumenten zu Urheberrechtsverletzungen und legalen Online-Angeboten. Ein Ergebnis der Studie ist, dass mehr als ein Drittel aller Deutschen im Jahr 2011 Medieninhalte online genutzt oder heruntergeladen haben, was einer Steigerung von 11% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dabei sind sowohl legale als auch illegale Streaming-Angebote auf dem Vormarsch. Befragt wurden im Februar/Mai 2012 insgesamt 10.000 Personen ab 10 Jahren.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2012 Juli Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft 2010
Im Juli 2012 wurde das neue “Monitoring zu wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft 2010″ vom Bundeswirtschaftsministerium veröffentlicht. Damit liegt nach dem Monitoring 2009 (erschienen 2010) und dem Forschungsbericht (2009) nun der dritte Bericht zur Lage der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland vor. Die Kernfragen der Untersuchung behandeln, welches ökonomische Gewicht die Kultur- und Kreativwirtschaft innerhalb der Gesamtwirtschaft und im Vergleich zu anderen Branchen hat, was die einzelnen Teilmärkte auszeichnet und wo ihre Stärken und Potenziale liegen.
Quelle: www.kulturwirtschaft.de

 

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2012 Juli Laudatio von Norbert Lammert zur Verleihung des Nationalpreises an "Canto elementar"
Am 20. Juni 2012 wurde der mit € 50.000 dotierte Deutsche Nationalpreis in Berlin an das vor zehn Jahren von Karl Adamek für Kindergärten entwickelte Singprogramm „Canto elementar“ verliehen. In seiner Laudatio unterstrich der Bundestagspräsident die Bedeutung der kulturellen Bildung für die individuelle und gesellschaftspolitische Entwicklung. Er betonte, dass musikalische Erfahrung eine bessere Voraussetzung für die eigene Entwicklung schaffe, und wies in diesem Zusammenhang auf Artikel 29 der UN-Kinderrechtskonvention zur kulturellen Teilhabe hin.
Quelle: www.norbert-lammert.de

 

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2012 Juni Mindeststandards der Arbeitsbedingungen für die Lehrbeauftragten an Musikhochschulen
Als Vorlage der Bundeskonferenz der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen (bklm) zur Rektorenkonferenz der Musikhochschulen in Düsseldorf am 6. Juni 2012 erarbeitete die bklm einen Forderungskatalog, der Mindeststandards der Arbeitsbedingungen für die Lehrbeauftragten an Musikhochschulen benennt.
Quelle: http://www.bklm.org

 

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2012 Juni 4. Bildungsbericht zum Thema "kulturelle/musisch-ästhetische Bildung"
Der Bericht „Bildung in Deutschland 2012“ zeigt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungssystems und widmet sich in seinem Schwerpunktkapitel dem Thema „Kulturelle/musisch-ästhetische Bildung im Lebenslauf“. Die Untersuchung gibt Einblick in die künstlerischen und musisch-ästhetischen Aktivitäten der Bevölkerung, die Angebote von Bildungseinrichtungen sowie die Qualifikation des kunst- und kulturvermittelnden Personals. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen, auf welche künstlerischen Sparten sich die Aktivitäten beziehen und welche Bedeutung sie für unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen nach sozialer Lage, kulturellem Hintergrund, Lebenssituation und Geschlecht haben.
Quelle: www.kmk.org

 

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2012 Juni Chorverband in der Evangelischen Kirche: Uetersener Erklärung zur „Kulturellen Bildung“
Der Chorverband in der Evangelischen Kirche in Deutschland (CEK) sieht im Schulterschluss mit dem katholischen Allgemeinen Cäcilien-Verband die kulturelle Bildung in Deutschland zunehmend gefährdet, insbesondere die der nachwachsenden Generation. In seiner Erklärung vom Juni 2012 fordert der CEK von allen Bildungsträgern des nichtkirchlichen wie des kirchlichen Bereichs u.a. die Gewährleistung vorschulischer musikalischer Bildung in Kindergärten sowie die flächendeckende und regelmäßige Durchführung von Musikunterricht an allgemein bildenden Schulen.
Quelle: www.choere-evangelisch.de

 

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