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In dieser Rubrik finden Sie Positionspapiere, Stellungnahmen, Studien und weitere kulturpolitisch relevante Dokumente unterschiedlicher Institutionen und Organisationen des Musiklebens; die Sortierung erfolgt chronologisch.

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2013 September Manifest der Initiative Urheberrecht

Mit einem Manifest haben sich die 33 Organisationen der Initiative Urheberrecht an die Politik gewandt. Darin fordern die Urheber und ausübenden Künstler, die gesetzlichen Grundlagen dafür zu schaffen, dass Urheber und Künstler auch weiterhin von ihren Werken leben könnten. Aus Sicht der Initiative Urheberrecht muss sich der neue Bundestag so schnell wie möglich der Aufgabe stellen, das Urheberrecht so zu modernisieren, dass die Lage von Urhebern und ausübenden Künstlern in der digitalen Gesellschaft krisenfester gemacht werde.
Quelle: http://urheber.info

 

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2013 September Music as a Service: Eine Alternative für Musikpiraten? Eine empirische Untersuchung zur Nutzungsintention von Streaming-Services für Musik

Für die Studie „Music as a Service: eine Alternative für Musikpiraten?“ befragten Forscherinnen und Forscher der TU Darmstadt und der Ludwig-Maximilians-Universität München 8.000 Studierende nach ihrer Einstellung zu sogenannten Freemium-Geschäftsmodellen: Angeboten, bei denen Basisdienstleistungen wie Streaming gratis sind. In der Stichprobe machten die Wissenschaftler auch 132 Musikpiraten aus, also Nutzer, die sich auf Internetplattformen mit illegalen Musikkopien versorgen. Und um deren Einstellung und Nutzungsverhalten ging es vor allem in der Studie.
Quelle: www.ise.tu-darmstadt.de

 

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2013 August Stellungnahme des Verbands deutscher Musikschulen zum Positionspapier der Landesregierung Baden-Württemberg „Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Musikhochschulen“

In einem Positionspapier vom 1. August 2013 bezieht der Verband deutscher Musikschulen (VdM) als Fachverband der Träger von bundesweit 925 öffentlichen Musikschulen mit 36.000 Lehrkräften und einer Reichweite von weit über 1.200.000 Schülerinnen und Schülern Stellung zum Positionspapier der Landesregierung Baden-Württemberg „Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Musikhochschulen“. Der Verband kritisiert die Reformpläne des Ministeriums, die eine Profilbildung und Qualitätsentwicklung im künstlerisch-pädagogischen Bereich als Hauptbedarfsfeld der Musikberufe vermissen ließen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2013 Juli Bundestagswahl 2013: Parteipositionen zur Musikalischen Bildung

Der Verband deutscher Musikschulen (VdM) hat die Antworten der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien auf seine Fragen zur Bundestagswahl 2013 veröffentlicht. Die Fragen zielten auf die Themen und Forderungen, die der Verband im April 2013 in seiner Bamberger Erklärung zum Ausdruck gebracht hatte: „Musikalische Bildung braucht Zeiten und Räume in der Schule!“, „Struktursicherung für Zugangsoffenheit und Qualität öffentlicher Musikschulen“ und „Sicherung von Rahmenbedingungen Musikalischer Bildung durch Steuererleichterungen“.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2013 Juli Erklärung der Musikhochschulen Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart zur öffentlichen Diskussion der geplanten Umstrukturierung der baden-württembergischen Hochschullandschaft

In einer Erklärung vom 23. Juli 2013 positionieren sich die Musikhochschulen Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart zum geplanten Umstrukturierungsprozess der baden-württembergischen Musikhochschulen. Die Umsetzung der Vorschläge des Landesrechnungshofs würde nach Ansicht der Unterzeichner einem »Kahlschlag« gleichkommen. Dennoch sehen die Einrichtungen in der vorgesehenen Umstrukturierung große Chancen für Profilierung und Qualitätsmehrung der Hochschulen in Baden-Württemberg. Auch die angedachte Hochschulakademie in Trossingen würde der baden-württembergischen Hochschullandschaft ein Alleinstellungsmerkmal sichern.
Quelle: www.hfm-karlsruhe.de

 

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2013 Juli Resolution des Hochschulrats der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen

Angesichts der aktuellen Diskussion über die Kürzungsvorhaben des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst im Bereich der baden-württembergischen Musikhochschulen hat der Trossinger Hochschulrat am 16. Juli eine Resolution herausgegeben. Die Unterzeichner appellieren an die Entscheidungsträger, das, was im Land mit großem Engagement und mit Bewusstsein für die hohe Bedeutung der musikalischen und musikpädagogischen Struktur aufgebaut wurde, nicht aufgrund kurz-fristiger Budgetdiskussionen langfristig zu zerstören.
Quelle: www.mh-trossingen.de

 

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2013 Juli Positionspapier des Landtagspräsidenten und weiterer CDU-Abgeordneter zur Zukunft der Musikhochschule Trossingen

Der baden-württembergische Landtagspräsident, Guido Wolf, und weitere Abgeordnete des Landtags reagieren mit ihrem Positionspapier auf die Ankündigung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, die Musikhochschule Trossingen als Musikhochschulstandort zu schwächen. Die CDU-Politiker beklagen vor allem, dass zu einseitig zu Lasten des ländlichen Raums gespart und Strukturen abgebaut werden sollen.
Quelle: www.der-wolf-im-revier.de

 

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2013 Juli Beiträge der Musikhochschulen Trossingen und Mannheim zu einem Konzept zur Weiterentwicklung der Musikhochschulen in Baden-Württemberg

Als Reaktion auf die Prüfung der Musikhochschulen in Baden-Württemberg durch den Landesrechnungshof haben die Musikhochschulen Trossingen und Mannheim gemeinsam einen umfassend erläuterten konzeptionellen Vorschlag für die Weiterentwicklung der Musikhochschullandschaft in Baden-Württemberg erarbeitet und in die interne Diskussion der Rektoren mit Vertretern des Ministeriums eingebracht. Der Bericht diskutiert Möglichkeiten der Einnahmen- und Effizienzsteigerungen und vermittelt Hintergrundinformationen im Ländervergleich.
Quelle: www.muho-mannheim.de

 

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2013 Juli Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Musikhochschulen: Argumentationspapier des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Der Rechnungshof legte dem Landtag und der Landesregierung am 15. Juli 2013 seine Beratende Äußerung „Die Musikhochschulen in Baden-Württemberg“ vor. Vor diesem Hintergrund hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg Überlegungen für eine Umstrukturierung der Musikhochschullandschaft in Baden-Württemberg angestellt. Das Konzept lehnt die vom Rechnungshof geforderten nivellierenden Kürzungen an allen Standorten ab und sieht stattdessen den Erhalt aller Standorte und die Steigerung der Qualität durch Spezialisierung und Profilbildung vor.
Quelle: mwk.baden-wuerttemberg.de

 

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2013 Juli Die Musikhochschulen in Baden-Württemberg. Beratende Äußerung des Rechnungshofs Baden-Württemberg

In einer Beratenden Äußerung vom 15. Juli 2013 empfiehlt der Rechnungshof Baden-Württemberg, an den fünf baden-württembergischen Musikhochschulen die Zahl der Studienplätze um ein Sechstel zu reduzieren. Die jährlichen Ausgaben des Landes für den Betrieb der Musikhochschulen könnten so um 5 Mio. Euro auf 40,18 Mio. Euro gesenkt werden. Des Weiteren schlägt der Rechnungshof vor, für alle berufsbegleitenden Studiengänge und Bildungsangebote sowie für Weiterbildungsangebote Studiengebühren oder Entgelte zu erheben. Für ausländische Studierende, die aus Staaten außerhalb der EU kommen, sollen künftig Studiengebühren von mindestens 2.000 Euro je Semester fällig werden, zugleich soll die Anzahl der ausländischen Studierenden aus Nicht-EU-Staaten begrenzt werden.
Quelle: www.rechnungshof.baden-wuerttemberg.de

 

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2013 Juni Stellungnahme der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen zum Forderungskatalog „Mindeststandards der Arbeitsbedingungen für die Lehrbeauftragten an Musikhochschulen“

In einer Stellungnahme vom 21. Juni 2013 äußert sich die Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) zum Forderungskatalog „Mindeststandards der Arbeitsbedingungen für die Lehrbeauftragten an Musikhochschulen" der Bundeskonferenz der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen (bklm). Unter Verweis auf Leistungs- und soziale Gerechtigkeit appelliert die RKM an die zuständigen Ministerien, durch regelmäßig anwachsende Mittelzuweisungen die Anhebung der Honorarsätze für Lehrbeauftragte zu ermöglichen.
Quelle: www.bklm.org

 

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2013 Juni Theoretische und empirische Grundlagen für die "Entwicklung einer Konzeption zur Neugestaltung der Musikförderung des Bundes"

Am Beispiel der Musikförderung des Bundes erarbeitet das Gutachten, das im Auftrag der SPD-Bundestagsfraktion erstellt wurde, (politik-)theoretische Grundlagen für die „Entwicklung einer Konzeption zur Neugestaltung der Musikförderung des Bundes“ unter Berücksichtigung von Governance-Aspekten. Das Gutachten basiert auf den Empfehlungen der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages sowie der Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage »Musikförderung durch den Bund« vom 29. September 2011. Es zeigt potenzielle Themenbereiche und Kriterien einer zukünftigen Musikförderkonzeption auf und benennt die Akteure, die an einer Konzepterstellung beteiligt werden sollten.
Quelle: www.spdfraktion.de

 

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2013 Juni Besucherumfrage in Berliner Kultureinrichtungen 2012

Mehr als die Hälfte der Besucher in den Berliner Kultureinrichtungen sind Touristen. Dies zeigt der aktuelle Jahresbericht des Kultur-Monitorings (KULMON), eine Besucherumfrage in Berliner Kultureinrichtungen, an der sich 22 Einrichtungen aus allen Sparten beteiligten. Ein Drittel der in- und ausländischen Befragten gaben einen Orchesterbesuch als alleinigen bzw. hauptsächlichen Anlass ihres Berlin-Aufenthaltes an. Bei den Besuchern von Opern, Ballett und Tanztheatern waren es rund ein Viertel der Gäste, die den Kulturbesuch als Grund für ihre Reise in die Hauptstadt nannten. Das Projekt wurde von der EU gefördert.
Quelle: www.visitberlin.de

 

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2013 Mai Rede von Bundespräsident Joachim Gauck anlässlich des 50. Gründungsjubiläums von „Jugend musiziert“

Am 26. Mai 2013 fand auf Einladung des Bundespräsidenten ein Wandelkonzert im Schloss Bellevue anlässlich des 50. Gründungsjubiläums von „Jugend musiziert“ statt. Bundespräsident Joachim Gauck unterstrich in seiner Ansprache die gesellschaftspolitische Bedeutung der Musikalischen Bildung für Deutschland. Die Erfahrungen, die Kinder und Jugendliche beim gemeinsamen Musizieren machten, seien ein kostbarer Schatz, der sowohl positiven Einfluss auf die individuelle Entwicklung der Kinder und Jugendlichen als auch auf das gesellschaftliche Miteinander nehmen würde.
Quelle: www.bundespraesident.de

 

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2013 Mai Resolution des Deutschen Bühnenvereins: Arbeitsbedingungen darstellender Künstler verbessern

In einer Resolution anlässlich seiner Jahreshauptversammlung in Kiel wandte sich der Deutsche Bühnenverein gegen die zunehmende Verdrängung von darstellenden Künstlern in unzureichende Beschäftigungsverhältnisse. Die Intendanten und Direktoren der deutschen Theater und Orchester kritisieren, dass Kürzungen der öffentlichen Zuschüsse in den vergangenen Jahren zu einer erheblichen Verschlechterung der Arbeitsbedingungen geführt haben. Sie fordern daher eine Finanzausstattung der Theater, die eine angemessene Vergütung der darstellenden Künstler erlaubt.
Quelle: www.buehnenverein.de

 

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2013 Mai Aktionspunkteplan 2013 bis 2016 - Handlungsempfehlungen aus der Zivilgesellschaft zur Umsetzung der UNESCO-Konvention zur Kulturellen Vielfalt

Der Aktionspunkteplan der Deutschen UNESCO-Kommission formuliert Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der UNESCO-Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in und durch Deutschland im Zeitraum 2013-2016. Das Dokument gibt aus der Perspektive der fachlichen Zivilgesellschaft Impulse für eine wirksamere Zusammenarbeit aller Verantwortlichen und bietet Leitlinien für die Erarbeitung des zweiten Staatenberichts 2016.
Quelle: www.unesco.de

 

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2013 Mai Chemnitzer Thesen der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände

Im Rahmen des Deutschen Musikfests vom 9. bis 12. Mai 2013 in Chemnitz wurden als fachlich-inhaltliche Arbeitsgrundlage der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände (BDMV) die Chemnitzer Thesen vorgestellt. Unter dem Motto "Die Arbeit in Amateurmusikvereinen anerkennen, stärken und für die Zukunft sichern!" formuliert das Thesenpapier Forderungen für die fachliche und überfachliche Arbeit für die nächsten Jahre und richtet sich insbesondere an Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Die Unterzeichner wollen damit einen Impuls setzen, um die Rolle der Amateurmusik nachhaltig zu stärken.
Quelle: www.deutsches-musikfest.de

 

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2013 Mai Dokumentation der Arbeitstagung des Bayerischen Musikrats "Musik kennt keine (Alters-)Grenzen"

Musikgeragogik, eine Fachdisziplin im Schnittfeld von Musikpädagogik und Geragogik, die sich mit musikbezogenen Vermittlungs- und Aneignungsprozessen sowie musikalischer Bildung im Alter beschäftigt, war das Thema der Arbeitstagung 2012 des Bayerischen Musikrats. Ziel der Tagung war es, das Bewusstsein für die Potentiale intergenerativer Vernetzung zu wecken und Anregungen zum Ausbau musikgeragogischer Angebote zu geben. Die Dokumentation "Musik kennt keine (Alters-)Grenzen" umfasst die Vorträge der Referenten und Bildmaterial zum Themengebiet.
Quelle: www.musikinbayern.de

 

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2013 Mai Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft 2011

Die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft nimmt im öffentlichen Diskurs einen immer größeren Raum ein. Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat vor diesem Hintergrund ein Monitoring zur Kultur- und Kreativwirtschaft eingerichtet, mit dem jährlich über die aktuellen wirtschaftlichen Eckdaten zu diesem Wirtschaftsfeld berichtet werden soll. In dem vorliegenden dritten Analysebericht wird darüber hinaus die Entwicklung der Branche von 2009 bis einschließlich 2011 dargestellt.
Quelle: www.kultur-kreativ-wirtschaft.de

 

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2013 April "Bamberger Erklärung" des Verbands deutscher Musikschulen

Im Rahmen des VdM-Kongresses 2013 unter dem Motto „Faszination Musikschule!“ diskutierten die Delegierten die Herausforderungen für die Musikschulen durch die veränderten Rahmenbedingungen im Bereich der allgemein bildenden Schulen. Mit den Forderungen „Musikalische Bildung braucht Zeiten und Räume in der Schule!“, „Struktursicherung für Zugangsoffenheit und Qualität öffentlicher Musikschulen“ und „Sicherung von Rahmenbedingungen musikalischer Bildung durch Steuerbefreiungen und -erleichterungen“ verabschiedete der Verband die „Bamberger Erklärung“ mit Wahlprüfsteinen an die im Bundestag vertretenen Parteien zur Bundestagswahl 2013.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2013 April Musikindustrie in Zahlen 2012

Das Jahrbuch des Bundesverbands Musikindustrie e.V. verzeichnet Daten und Fakten zum physischen und digitalen Tonträgermarkt in Deutschland. Mit einem Anstieg um 19,3 Prozent legte der digitale Musikmarkt in Deutschland dabei im Jahr 2012 erneut deutlich zu. Mittlerweile geht ein Fünftel der durch Musikverkäufe generierten Umsätze auf das Konto von Downloads oder dem Streaming von Musik. Der physische Markt stellt mit einem Umsatzanteil von knapp 80 Prozent nach wie vor den Grundpfeiler der deutschen Musikindustrie dar. Allein mit CDs wurde 2012 rund eine Milliarde Euro erwirtschaftet. Insgesamt gingen 2012 die Umsätze aus Musikverkäufen jedoch um 3,2 Prozent leicht zurück auf 1,44 Milliarden Euro.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2013 April Studie zur Digitalen Content-Nutzung 2013

Die von der GfK im Auftrag des Bundesverbands Musikindustrie (BVMI), des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) durchgeführte dritte DCN-Studie untersucht Nutzergewohnheiten beim digitalen Medienkonsum und ermittelt Einstellungen der Konsumenten zu Urheberrechtsverletzungen und legalen Online-Angeboten. Vor dem Hintergrund der 2012 intensiv geführten öffentlichen Diskussionen um das Urheberrecht fokussiert die auf Grundlage einer repräsentativen Befragung erstellte Studie in ihrer dritten Auflage ausschließlich auf die Einstellungen und Kenntnisse der Bevölkerung zu diesem Themenkomplex.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2013 April Abschlussbericht der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“

Nach fast drei Jahren hat die Enquete-Kommission ihre Arbeit beendet: Am 18. April 2013 legte sie dem Plenum des Deutschen Bundestags ihre Ergebnisse vor. In 14 Berichten mit umfangreichen Bestandsaufnahmen und Handlungsempfehlungen richtet die Enquete-Kommission den Blick in die Zukunft: Wie können die Herausforderungen der digitalen Gesellschaft gemeistert, wie können ihre Chancen am besten genutzt werden? Lösungsansätze bieten die Berichte als umfangreiches Kompendium zu den Themen der digitalen Gesellschaft.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2013 März Konzept zur Sicherung der öffentlichen Theater und des Theaterstandorts Schleswig

Das schleswig-holsteinische Kulturministerium hat sein „Konzept zur Sicherung der öffentlichen Theater und des Theaterstandortes Schleswig“ veröffentlicht. Es bündelt die Vorstellungen des Ministeriums für die Theaterlandschaft in Schleswig-Holstein und soll als Diskussionsgrundlage mit Kommunen, Theaterschaffenden und weiteren Interessierten dienen. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die Theater Kiel, Lübeck und das Landestheater. Die Landesregierung hat sich dafür ausgesprochen, den Theaterstandort Schleswig erhalten und stärken zu wollen.
Quelle: www.schleswig-holstein.de

 

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2013 Februar Digital Music Report 2013

Die im Auftrag des internationalen Tonträgerverbandes IFPI durchgeführte Studie untersucht Angebot, Umsatz und Reichweite legaler Musikdienste im Internet und stellt die Aktivitäten der Musikwirtschaft zur Bekämpfung der Musikpiraterie dar. Insgesamt legten die weltweiten Umsätze mit Downloads, Abonnements und werbefinanzierten Online-Services 2012 um 9 Prozent zu, damit macht der Digitalmarkt aktuell einen Anteil von 34 Prozent am weltweiten Umsatz mit Musikverkäufen aus. Deutlich schlug die territoriale Expansion lizenzierter Musikdienste zu Buche: Waren die wichtigsten Musik-Services im Januar 2011 in 23 Ländern verfügbar, konnte die Reichweite auf aktuell 100 Länder gesteigert werden.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2013 Januar Appell an die Ministerpräsidenten: Für mehr Musik aus Deutschland im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Vertreter mehrerer Musikautorenverbände haben in Berlin einen Appell an die Ministerpräsidenten der Bundesländer beschlossen, der u. a. von den Landesmusikräten Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen unterstützt wird. Darin rufen sie dazu auf, die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auf die Erfüllung ihres Kulturauftrags auch hinsichtlich der Musikauswahl zu verpflichten und auf eine stärkere Berücksichtigung von Musik in Deutschland arbeitender und lebender nationaler wie internationaler Autoren hinzuwirken.
Quelle: www.komponistenverband.de

 

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2013 Januar Kulturförderbericht Nordrhein-Westfalen 2011

Das nordrhein-westfälische Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport hat den Kulturbericht zur Kulturförderung 2011 veröffentlicht. Er informiert über die Aktivitäten und inhaltlichen Schwerpunkte der öffentlichen Landeskulturförderung. Außerdem bietet das Kapitel „Kulturförderung in Zahlen“ eine detaillierte Darstellung der finanziellen Zuwendungen.
Quelle: http://www.mfkjks.nrw.de/

 

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2013 Januar Spotlight Integration: Deutschland auf dem Weg in die multikulturelle Gesellschaft

Beitrag von Dorothea Kolland für die Kulturpolitischen Mitteilungen. Die Beobachtungen basieren auf Diskussionen beim Kongress "DiverCity" im Oktober 2012 in Hamburg, auf Debatten des Bundesweiten Ratschlags Interkultur, dem "Integrationsbarometer" des Sachverständigenrates und Studien der Arbeitsgruppe "Heymat" der Humboldt-Universität unter der Leitung von Naika Foroutan, Medienreaktionen und Erfahrungen des interkulturellen Alltags.
Quelle: www.kupoge.de

 

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2013 Januar PLAN!POP12 - Bundesfachkonferenz Popularmusikförderung

Über 150 Popförderer aus Politik, Ministerien und der freien Musikszene nahmen im Mai 2012 an der zweiten Bundesfachkonferenz "Plan!Pop12" teil. An zwei Tagen wurde in Alteglofsheim in Bayern über den Stand und die Perspektiven der Förderung populärer Musik in Deutschland diskutiert. Die Ergebnisse der Konferenz wurden in einer 72-seitigen Dokumentation zusammengefasst.
Quelle: www.initiative-musik.de

 

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2012 Dezember Resolution der Arbeitsgruppe Kirchenmusik des Deutschen Musikrats: Musikalische Bildung braucht mehr Engagement von Zivilgesellschaft und Politik

Unter dem Titel „Vorfahrt für Musik“ hat die Arbeitsgruppe Kirchenmusik des Deutschen Musikrats eine Resolution anlässlich des bundesweiten ökumenischen Projektes „Da pacem, Domine – Verleih uns Frieden“ im Musikjahr der Lutherdekade verabschiedet. Die Unterzeichner appellieren an alle Akteure von Zivilgesellschaft und Politik, sich für für die schulische und außerschulische musikalische Bildung in Deutschland mehr zu engagieren und ihre Bedeutung durch eine Prioritätensetzung in der Bildungspolitik zu stärken.
Quelle: www.musikrat.de

 

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