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In dieser Rubrik finden Sie Positionspapiere, Stellungnahmen, Studien und weitere kulturpolitisch relevante Dokumente unterschiedlicher Institutionen und Organisationen des Musiklebens, sofern sie online verfügbar sind. Die Sortierung erfolgt chronologisch; über die linke Navigation können die Dokumente aber auch inhaltlich erschlossen werden. Eine Auswahl selbstständiger Literatur, die Einblick in die Strukturen und Entwicklungen des Themengebiets sowie weiterführende Informationen vermittelt, erhalten Sie in unseren Themenportalen.

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2021 April Praktische Handlungsempfehlungen zur Wiederaufnahme des musikalischen Betriebs im Amateur- und Profibereich unter Beachtung entsprechender Hygienekonzepte

Zur Wiederaufnahme des musikalischen Betriebs unter Bedingungen der Corona-Pandemie haben der Deutsche Musikrat und die Konferenz der Landesmusikräte im Deutschen Musikrat praktische Handlungsempfehlungen vorgelegt, die eine Synopse aus den wesentlichen Konzepten darstellt, welche von musikalischen Institutionen individuell entwickelt worden sind. Basis der Empfehlungen sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die das Dokument mit den entsprechenden Referenzen detailliert ausführt.

Die Autor*innen weisen auf den Grundsatz hin, dass die Kommunen jeweils gültige Vorgaben veröffentlichen, die zuallererst befolgt werden müssen. Wo keine genaue Regelung getroffen wurde, könne sich an den nachfolgenden Handlungsempfehlungen orientiert werden.

 

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2021 April Empfehlungen zur Wiederaufnahme des musikalischen Betriebs im Amateur- und Profibereich unter Beachtung entsprechender Hygienekonzepte

Der Deutsche Musikrat und die Konferenz der Landesmusikräte im Deutschen Musikrat legen ein gemeinsames Konzept zur Wiederaufnahme des musikalischen Betriebs unter den Bedingungen der Corona-Pandemie vor. Musikalische Bildung, so das Papier, dürfe hinter den Schulen nicht zurückstehen. Wenn diese wieder öffnen, müsse auch der schulische und außerschulische Musikunterricht in allen Bereichen wieder möglich sein.

Zu den vorgeschlagenen Hygienemaßnahmen gehört das Musizieren im Freien bzw. in Räumen bei geöffneten Fenstern, die einen Durchzug von Luft gewährleisten. Dies sei Proben in einem geschlossenen Raum (ohne Lüftungstechnik) vorzuziehen.

Das Papier weist darauf hin, dass auch bei konstanter Belüftung oder Luftreinigung eine Infektionsübertragung über Aerosole in Innenräumen nicht vollständig ausgeschlossen werden kann. Das bestehende Restrisiko steige mit der Aufenthaltsdauer im Raum und je mehr Personen sich gleichzeitig im Raum aufhalten. Daher wird empfohlen, die Anzahl der Anwesenden zu reduzieren und sich nur für die Dauer der Veranstaltung im Gebäude aufzuhalten.

Aus Sicht der Autor*innen können die Hygienemaßnahmen und die bisher vorgeschriebenen Abstände geändert oder ggf. aufgehoben werden, sobald eine sichere Negativtestung im Vorfeld möglich ist und es wissenschaftlich fundierte Aussagen darüber gibt, ob von geimpften bzw. negativ getesteten Menschen eine Infektionsgefahr ausgeht. Sobald ein hoher Impfschutz in der Bevölkerung bestehe, solle eine Wiederaufnahme des Proben- und Konzertbetriebs im gesamten Musikbereich uneingeschränkt erfolgen.

Bis auf weiteres, so die Empfehlung, könne auff den Einsatz von Masken nicht verzichtet werden, um das Risiko einer Ansteckung auf ein Minimum zu reduzieren. Auf die Möglichkeit der Nutzung von Singmasken-Quernahtmasken wird ausdrücklich hingewiesen.

 

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2021 März Dritter deutscher Staatenbericht zur 2005 UNESCO-Konvention

Das Auswärtige Amt hat im Februar den dritten deutschen Staatenbericht zur Umsetzung der UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen überreicht. Der Bericht präsentiert 100 beispielhafte Maßnahmen, die Bund, Länder, Kommunen sowie Akteure der Zivilgesellschaft von 2016 bis 2019 ergriffen haben. Als Reaktion auf den demographischen, digitalen und ökologischen Wandel wurden längerfristige Kulturleitlinien und Kulturentwicklungskonzepte erarbeitet. Weitere Schwerpunkte waren die Geschlechtergerechtigkeit und der Schutz gefährdeter Künstler*innen.

 

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2021 März Musikschulen dürfen digital nicht abgehängt werden

Der Verband deutscher Musikschulen (VdM) fordert in einem Positionspapier, Transformationsprozesse in der musikalischen Bildung zu unterstützen, um Schüler*innen an öffentlichen Musikschulen digitale Teilhabe zu gewährleisten. Es fehle vor allem an einer leistungsfähigen digitalen Infrastruktur. Um Formate wie Videostreaming, Video-Tutorial oder Online-Unterricht zu ermöglichen, fordert der VdM finanzielle Unterstützung für die Bereitstellung digitaler Endgeräte für Lehrende, eine Anbindung an ein schnelles Datennetz mit WLAN sowie digital orientierte inhaltliche pädagogische Konzeptionen mit entsprechenden Fort- und Weiterbildungen.

 

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2021 März Neustart Musikland Baden-Württemberg

Der Landesmusikrat Baden-Württemberg sieht das Musikleben des Landes nach einem Jahr Lockdown massiv bedroht. Im Namen von über 46 Musikverbänden appelliert er an die Landesregierung, kurzfristige Öffnungsstrategien zu entwickeln, um Musikunterricht, Musikveranstaltungen sowie Proben wieder zu ermöglichen. Dazu sei u. a. eine finanzielle Unterstützung bei der Finanzierung der Schnelltests vor Proben und Aufführungen nötig.

 

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2021 Februar Schrittweise Rückkehr von Zuschauern und Gästen

Das mehrstufige und interdisziplinär entworfene Konzept zeigt für die Kultur- und Sportbranche einen risikominimierenden Weg zur Rückkehr von Gästen und Zuschauern auf. Der Leitfaden entstand unter Mitwirkung von Expert*innen aus der Hygiene- und Umweltmedizin, Mikrobiologie und Virologie, Infektiologie, dem Crowdmanagement, der Sportmedizin und den Kultur- und Rechtswissenschaften sowie der Raumlufttechnik und Gesundheitsökonomie. Unterstützt wird das Konzept von mehr als 40 Kultur- und Sportinstitutionen.

 

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2021 Februar Manifest Restart - Eindämmung der Pandemie

Das Forum Veranstaltungswirtschaft, eine Allianz von Wirtschaftsverbänden der Veranstaltungswirtschaft, präsentiert ein Konzept für bundeseinheitliche Bewertungskriterien zur Durchführung von Veranstaltungen. Es schlägt der Bundesregierung und der Ministerpräsidentenkonferenz Lösungen vor, um u. a. Kultur- und Konzertveranstaltungen, Shows und Festivals, Kongresse und Messen mit Sicherheitskonzepten und Teststrategien zu ermöglichen.

 

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2021 Februar Manifest Restart

In der Genehmigungsmatrix erläutert das Forum Veranstaltungswirtschaft, wie Veranstalter und Behörden ermitteln können, in welcher Risikostufe unter welchen allgemeinen und besonderen Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen und mit welchen Kapazitäten Veranstaltungen zulässig sind.

 

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2021 Februar Manifest Restart

Das Forum Veranstaltungswirtschaft erhebt mit dem Manifest Restart Forderungen an die Politik, während der Corona-Pandemie Veranstaltungen zuzulassen, sofern diese ein Hygiene- und Infektionsschutzkonzept haben, welches der jeweils aktuellen Risikolage angepasst ist. Kritisiert wird u. a. das Verbot von Veranstaltungen über eine feste Obergrenze und die mangelnde Berücksichtigung von Lüftungsanlagen. Auch PCR- und Antigen-Tests sollten eine stärkere Berücksichtigung im Genehmigungsverfahren erhalten. In dem Dokument erläutert das Forum Veranstaltungswirtschaft eine Genehmigungsmatrix, die das Forum erstellt hat, um Veranstalter und Behörden dabei zu unterstützen, geeignete Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen unter verschiedenen Risikostufen zu ergreifen.

 

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2021 Februar Chöre und Musikvereine müssen coronagemäß proben können

Die Konferenz der Landesmusikräte appelliert an die Landesregierungen, Vereinen und Initiativen der Amateurmusik bei ersten Lockerungen des Lockdowns die Probentätigkeit wieder zu erlauben. Ein coronaschutzkonformes Proben sei möglich. Dabei gehe es nicht um Freizeitgestaltung, sondern um Fragen des gesellschaftlichen Zusammenhalts, des kulturellen Ausdrucks und der Identitätsbildung. Schon heute befürchten Fachverbände ein Vereinssterben, das 10-15 Prozent der Musikvereinigungen und Chöre betreffen werde.

 

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2021 Januar Positionspapier zur musikalischen Bildung in Deutschland

Die Föderation musikpädagogischer Verbände Deutschlands nimmt eine kritische Bestandsaufnahme der musikalischen Bildungslandschaft in Deutschland vor und zeigt ihre Chancen und Herausforderungen auf. Schwerpunkte liegen auf den Bereichen allgemein bildende Schule, Kindertagesbetreuung, öffentliche und private Musikschulen, Privatmusikunterricht sowie individuell initiiertes Musizieren. Zur Unterstützung der Bildungslandschaft leiten die Verbände verschiedene, auf die einzelnen Institutionen und Zielgruppen zugeschnittene politische Forderungen ab.

 

 

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2021 Januar Rebuilding Europe: Die Kultur- und Kreativwirtschaft vor und nach COVID-19 (Kurzfassung)

Die Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) könnte ein Schlüssel zum Wiederaufbau der angeschlagenen europäischen Wirtschaft sein. Dies ist das Fazit einer Studie, die der Dachverband der europäischen Verwertungsgesellschaften GESAC in Auftrag gegeben hat. Darin werden als Indikatoren ihrer wirtschaftlichen Aktivität Umsatz, Bruttowertschöpfung und Arbeitsplätze der KKW in den Jahren 2019 und 2020 analysiert und die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der KKW hervorgehoben. Drei Herausforderungen werden identifiziert, die für die Erholung und das Wachstum der KKW nach der Pandemie Priorität haben sollten.

 

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2021 Januar Musik schafft gesellschaftlichen Zusammenhalt

Der Landesmusikrat Rheinland-Pfalz hat gemeinsam mit seinen Mitgliedsverbänden und -institutionen sechs musikpolitische Forderungen zur Landtagswahl gestellt. Die Handlungsfelder umfassen ein klares Bekenntnis zur Kultur im Landeshaushalt, die Schaffung eines Kulturfördergesetzes, die Umsetzung des Länderforderungspapiers #MehrMusikInDerSchule, die Musikschulfinanzierung, die Förderung der Amateurmusik sowie den Erhalt von Kultureinrichtungen und Festivals.

 

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2021 Januar NEUSTART KULTUR: Die Zwischenbilanz der Maßnahmen von Juli bis Dezember 2020

Im Juli 2020 ist das Rettungs- und Zukunftsprogramm NEUSTART KULTUR angelaufen. In enger Abstimmung mit unterschiedlichen Dachverbänden hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien seitdem Hilfsprogramme entwickelt und realisiert. Die Zwischenbilanz dieser Maßnahmen enthält einen nach Sparten sortierten Überblick der einzelnen Programme. Zudem wird auf Webangebote verwiesen, die aktuelle Informationen zu Laufzeiten und Antragsverfahren bieten.

 

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2021 Januar Themendossier: Die Forschungslandschaft der Kultur-und Kreativwirtschaft

Das Kompetenzzentrum Kultur und Kreativwirtschaft des Bundes analysiert Forschungs- und Themenschwerpunkte von 477 Forschungsinstitutionen, davon 45 Einrichtungen mit Relevanz für die Musikwirtschaft. Als Forschungsschwerpunkte werden Instrumentenbau/Klangforschung, digitale Musiktechnologie, Sounddesign und Ästhetisches Erleben/Wahrnehmung von Musik identifiziert. Ergänzt wird das Dossier durch einen Ausblick auf Europa.

 

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2021 Januar Musikwirtschaft in Deutschland | 2020

Die Musikwirtschaft in Deutschland ist zwischen 2014 und 2019 deutlich gewachsen. Die Gesamterlöse stiegen um 18% von ca. 11,5 Mrd. Euro auf rund 13,6 Mrd. Euro, die Bruttowertschöpfung von rund 4 Mrd. Euro auf etwa 5,2 Mrd. Euro (+29%). Nach der ersten Auflage 2015 wurden alle Kennzahlen der Branche 2020 zum zweiten Mal für eine Studie erhoben. Auch die erwarteten Auswirkungen der Corona-Pandemie werden umrissen. 

 

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2020 Dezember BMCO-Umfrage zur Situation der Amateurmusik während der Corona-Pandemie

Die Umfrage, die der Bundesmusikverband Chor & Orchester (BMCO) im Dezember 2020 durchgeführt hat, gibt Auskunft über die Situation der amateurmusikalischen Ensembles nach neun Monaten Corona-Pandemie in Deutschland. Dazu wurden zum einen Daten zu den Problemen und Bedarfen erhoben, zum anderen erprobte Lösungsansätzen im Umgang mit der Pandemie erfragt.

 

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2020 Dezember Kulturfinanzbericht 2020

Bund, Länder und Gemeinden haben im Jahr 2017 zusammen 11,4 Milliarden Euro für Kultur ausgegeben. Nach Angaben der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder entfiel mit insgesamt gut einem Drittel (34 Prozent) der größte Anteil der öffentlichen Kulturausgaben auf den Kulturbereich Theater und Musik, insbesondere bei den Gemeinden (42 Prozent) und Ländern (39 Prozent). Voraussichtlich um 10 Prozent werden die Kulturausgaben von Bund und Ländern zwischen 2017 und 2019 gestiegen sein.

 

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2020 Dezember Wen erreichen wir? Evaluation der Education-Arbeit in professionellen Orchestern Baden Württembergs

Das Institut für Kulturmanagement der PH Ludwigsburg hat die Musikvermittlung von drei professionellen Orchestern in Baden-Württemberg untersucht. Befragt wurden 1.587 Menschen im Rahmen eines Veranstaltungsbesuchs. Mehr als zwei Drittel von ihnen hatten Vermittlungsangebote der Orchester genutzt und waren damit zufrieden. Mehr Angebote wünschten sich die Befragten im digitalen Bereich.

 

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2020 November Leben mit Corona: Bleibt alles für immer anders?

Mit seinem Meinungsbarometer mdrFRAGT hat der MItteldeutsche Rundfunk untersucht, wie die Musik in Mitteldeutschland zu Corona-Zeiten bewertet wird und wie der Musikunterricht in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen läuft. Eine große Mehrheit der rund 14.000 Befragten misst Kunst und Kultur demnach große Bedeutung im Alltag bei, auch in Krisenzeiten.  

 

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2020 November „Retten wir unsere Jugendorchester aus der Coronakrise“

Die Jeunesses Musicales Deutschland, Gemeinschaft und Fachverband von rund 300 Jugendorchestern in Deutschland, sieht die Arbeit der Nachwuchsensembles nach acht Monaten Coronakrise in Gefahr. Der Verband fordert deshalb in einem Positionspapier Unterstützung von den politisch Verantwortlichen und setzt darauf, dass konkrete Entscheidungen im Sinne der Jugendorchester getroffen werden. 

 

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2020 November Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarktes

Beginn November 2020 reichte der Deutsche Musikrat die in einer gemeinsamen Sitzung mit den Mitgliedern der Bundesfachausschüsse Recht und Musikwirtschaft unter Vorsitz von Dr. Tilo Gerlach erarbeitete Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Urheberrechtes an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarktes ein. Bereits im Juli hatte der Deutsche Musikrat eine Stellungnahme zu einem ersten Diskussionsentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz veröffentlicht. Vor dem Hintergrund der aktuellen Einschnitte im Live-Bereich wird in der Stellungnahme unter anderem die faire Beteiligung von Urheberinnen und Urhebern an der Nutzung ihrer Werke, etwa im Internet, herausgestellt.

 

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2020 November Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2020 (Kurzfassung)

Die deutsche Musikwirtschaft erzielte im Jahr 2019 rund 9 Mrd. EUR Umsatz, dies entspricht einem Anteil von 4,6 Prozent an der gesamten Kultur- und Kreativwirtschaft. An der Umsatzspitze stehen die Veranstalter mit 2,3 Mrd. EUR, gefolgt von den Musikverlagen (1,8 Mrd. EUR). Insgesamt waren rund 90.000 Menschen in der Musikwirtschaft erwerbstätig. Für das Jahr 2020 prognostiziert der Bericht einen Umsatzrückgang der Musikwirtschaft von knapp 60 Prozent.

 

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2020 Oktober Gender.Macht.Musik. Geschlechtergerechtigkeit im Jazz

Mit der Studie Gender.Macht.Musik nimmt die Deutsche Jazzunion eine geschlechtsspezifische Nachauswertungen der jazzstudie2016 und der Mitgliederumfrage 2018 vor, um einen Einblick in die aktuelle Situation von Geschlechtergerechtigkeit in der deutschen Jazzlandschaft zu erhalten. Da Frauen im Jazz stark unterrepräsentiert sind, ist es eines der Ziele der Studie, die dahinterliegenden Mechanismen aufzudecken, um zielgerichtete Maßnahmen für mehr Geschlechtergerechtigkeit entwickeln zu können.

 

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2020 Oktober Positionspapier des LMR Brandenburg zur bundesweiten Studie „Musikunterricht in der Grundschule“

Vor dem Hintergrund einer wissenschaftlichen Studie des Deutschen Musikrats geht der Landesmusikrat Brandenburg auf die spezifische Situation des Musikunterrichts in den Grundschulen im Land ein. Thematisiert werden Aspekte wie die Absicherung des Pflichtunterrichts, die  Aus- und Fortbildung von Fachkräften sowie der Unterricht unter Corona-Bedingungen. Angeregt wird ein Runder Tisch mit dem Ziel, musikalische Bildung ab Klasse 1 und den entsprechenden Bedarf an Lehrkräften sicherzustellen.

 

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2020 Oktober 6. Berliner Appell des DMR: Kulturleben jetzt sichern

Im Rahmen der digitalen Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrates (DMR) wurde am 16. Oktober 2020 der 6. Berliner Appell „Kulturleben jetzt sichern“ verabschiedet. Der Appell reflektiert die durch die Corona-Zeit zusätzlich erschwerte Lage für große Teile des Musiklebens und fordert in sechs Punkten ein breites Paket an Maßnahmen, um das kulturelle Leben nicht nur in der aktuellen Krise zu unterstützen, sondern auch zukunftssicherer zu machen.

 

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2020 Oktober Interesse, Nutzung und Einstellungen zu den staatlich geförderten Theatern in Deutschland – eine repräsentative Bevölkerungsbefragung

Die Stadt- und Staatstheater sind hochgeförderte Kultureinrichtungen und stehen daher besonders unter Legitimationsdruck. Das Institut für Kulturpolitik an der Uni Hildesheim hat rund 1000 Menschen zu ihren Erwartungen an Programm und Aufgaben der Theater befragt. Demnach sprechen sich auch Nicht-Besucher mehrheitlich dafür aus, die Subventionen mindestens im bisherigen Umfang zu erhalten.

 

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2020 Oktober Evaluation des Programms Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen (JeKits)

Mit über 1.000 Schulen in mehr als 180 Kommunen aus NRW und ca. 78.000 Schülerinnen und Schülern ist JeKits das größte und bekannteste Programm kultureller Bildung im Bundesgebiet. 2019 hat die JeKits-Stiftung eine Evaluation des Programms beauftragt. Die Forschungsergebnisse liegen seit Oktober 2020 vor.

 

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2020 Oktober Forderungspapier #MehrMusikInDerSchule

Am 9. Oktober 2020 hat der Deutsche Musikrat (DMR) eine Online-Tagung zu den Ergebnissen der Studie „Musikunterricht in der Grundschule – Aktuelle Situation und Perspektive“ veranstaltet. Im Ergebnis verabschiedeten die mehr als 100 Fachleute und interessierten Gäste ein Bundesforderungspapier.

 

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2020 Oktober Koblenzer Erklärung 2020

In einer Erklärung fordert der Verband deutscher Musikschulen (VdM) Bund und Länder auf, die Musikschulen als Teil der kommunalen Bildungslandschaft zu sichern und mit Investitionsförderungen zukunftsfähig zu machen. Als wesentliche Handlungsfelder benennt der VdM die Förderung digitaler Infrastruktur, die finanzielle Entlastung der Kommunen und eine angemessene Vergütung der Lehrkräfte.

 

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