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In dieser Rubrik finden Sie Positionspapiere, Stellungnahmen, Studien und weitere kulturpolitisch relevante Dokumente unterschiedlicher Institutionen und Organisationen des Musiklebens; die Sortierung erfolgt chronologisch.

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2015 Mai Resolution der Deutschen Orchesterkonferenz zu möglichen Gefahren von TTIP und TiSA
Mehr als 130 professionelle Musikerinnen und Musiker aus unterschiedlichen Konzert-, Theaterorchestern und Rundfunkklangkörpern haben anlässlich der Deutschen Orchesterkonferenz in Mainz vor möglichen Gefahren des Transatlantischen Handelsabkommens TTIP und des Abkommens über den Handel mit Dienstleistungen (TiSA) gewarnt. In einer Resolution fordern die Delegierten, dass der Kulturbereich aus dem Geltungsbereich der Abkommen ausgeschlossen wird. Darüber hinaus wird eine maximal mögliche Transparenz bei den Verhandlungen angemahnt.
Quelle: www.dov.org

 

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2015 Mai Inklusion als Anspruch und Aufgabe: Neues Leitbild des Verbands deutscher Musikschulen
Im Rahmen des 23. Musikschulkongresses hat der Verband deutscher Musikschulen (VdM) sein neues Leitbild der öffentlichen Musikschulen im VdM vorgestellt. Es behandelt Ziele und Aufgaben der Musikschulen wie auch ihren Anspruch an Qualität und Kontinuität. Mit dem im neuen Leitbild enthaltenen Bekenntnis der Musikschulen zur „musikalisch-kulturellen Teilhabe aller Menschen“ und „zur Inklusion als Anspruch und Aufgabe“ durch „diskriminierungsfreie, auch aufsuchende Angebote, durch weitgehende Selbstbestimmung jedes Einzelnen sowie eine äußere und innere Barrierefreiheit“ ist Inklusion als wesentlicher Bestandteil des Leitbilds verankert.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2015 April Evaluation des Spielstättenprogrammpreises Rock, Pop, Jazz
Der Spielstättenprogrammpreis Rock, Pop, Jazz wurde 2013 mit dem Ziel entwickelt, die Bedeutung der Spielstätten im Rock-, Pop- und Jazzmusikbereich zu unterstreichen und deren Betreiber sowie Veranstalter zu würdigen. Die von der Initiative Musik beauftragte Evaluation zielt darauf ab, die Wirksamkeit der Maßnahme zu überprüfen, qualifizierte Grundlagen für die Ableitung von Handlungsempfehlungen zu schaffen und letztlich die Abläufe des Spielstättenprogrammpreises zu verbessern. Dabei wurden sowohl der laufende erste Spielstättenprogrammpreis aus dem Jahr 2013 als auch der aktuelle Stand des zweiten Sppp in 2014 einbezogen. Der Bericht zeigt im Ergebnis, dass das Förderprogramm effizient und effektiv realisiert sowie damit etabliert werden konnte.
Quelle: www.initiative-musik.de

 

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2015 April Studie: Der gesellschaftliche Nutzen von Opernhäusern
Lange nach ihrer Errichtung sind barocke Opernhäuser ein wichtiger Einflussfaktor auf die Ansiedlungsentscheidung von hochqualifizierten Arbeitnehmern. Und deren Konzentration an den von ihnen favorisierten Standorten wirkt positiv auf die Produktivität und damit das nominale Lohnniveau von ungelernten, qualifizierten und hochqualifizierten Arbeitnehmern. Kultur zahlt sich demnach für alle aus! Diesen Zusammenhang zeigt Oliver Falck, ifo Institut, mit seinem Koautoren im CESifo Working Paper 5183.
Quelle: www.cesifo-group.de

 

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2015 April Resolution des Deutschen Kulturrats: Künstlerische Schulfächer sind unverzichtbarer Teil des schulischen Bildungsauftrags
Der Deutsche Kulturrat hat in seiner Resolution „Künstlerische Schulfächer sind unverzichtbarer Teil des schulischen Bildungsauftrags“ die zunehmende Erosion der kulturellen Bildung in der Schule durch die Schwächung der künstlerischen Schulfächer kritisiert und die Bedeutung der Schulfächer Kunst, Musik und Theater für die Allgemeinbildung von Kindern und Jugendlichen unterstrichen. Die Zusammenlegung von Kunst, Musik und Theater zu einem Kultur-Fach (Lernbereich Künste, Ästhetische Bildung oder ähnliches) wird dabei entschieden abgelehnt. Ebenso warnt der Kulturrat vor einer Reduzierung der künstlerischen Fächer in den Stundentafeln und fordert stattdessen, die Fächer Kunst, Musik und Theater einschließlich neuer künstlerischer Entwicklungen und Ausdrucksformen zu stärken.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2015 April Rede von Bundespräsident Joachim Gauck zur Verleihung der Zelter- und Pro-Musica-Plakette
Im Rahmen der diesjährigen Tage der Chor- und Orchestermusik in Celle hat Bundespräsident Joachim Gauck am 15. März 2015 die Zelter- und Pro-Musica-Plakette an traditionsreiche Chöre bzw. Orchester und Musikvereinigungen, die auf eine mindestens hundertjährige Geschichte zurückblicken können, verliehen. In seiner Rede würdigte Gauck das Engagement der Musikerinnen und Musiker. Die so genannte musikalische Hochkultur gebe es nur, weil es an der Basis, in den Dörfern und Kleinstädten unzählige Orte gebe, wo aktiv musiziert werde. Gleichzeitig betonte Gauck auch die Herausforderung, die Tradition der Chor- und Orchestermusik in die Zukunft zu führen. In einer Migrationsgesellschaft sei es von herausragender Bedeutung, ob und wie Migranten einen Zugang zu diesem unverwechselbaren Bestandteil unserer Kultur finden. Auch die Bedeutung der Kirchen stellte der Bundespräsident in diesem Zusammenhang heraus.
Quelle: www.bundespraesident.de

 

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2015 März Kleine Anfrage zur Anzahl der Musiklehrerinnen und Musiklehrer in Brandenburg
Im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage der CDU-Fraktion im brandenburgischen Landtag (Drucksache: 6/820) zu Referendariatsplätzen für Absolventen des Masters Lehramt im Bereich Musik der Universität Potsdam informierte Bildungsminister Günter Baaske (SPD) über die Anzahl der Musiklehrerinnen und -lehrer in Brandenburg. Demnach seien im Schuljahr 2014/15 1.585 Lehrkräfte an Schulen öffentlicher Träger tätig, die über eine Ausbildung im Fach Musik verfügen. Die Anzahl der Lehramtskandidaten im Vorbereitungsdienst belaufe sich im Fach Musik aktuell auf 33.
Quelle: http://www.parldok.brandenburg.de

 

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2015 März Positionspapier der BKM: Kulturpolitische Forderungen für das Urheberrecht im digitalen Umfeld
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Monika Grütters, hat am 10. März 2015 ihre Forderungen für Reformen im Urheberrecht vorgelegt. Angesichts der fortschreitenden Digitalisierung komme dem Urheberrecht im Umgang mit Musik, Filmen, Büchern und sonstigen Werken eine völlig neue Bedeutung zu. Die für die analoge Welt entwickelten, bewährten Rechtsgrundsätze müssten auch in der digitalen Welt gelten. Unter dem Titel "Kulturpolitische Forderungen für das Urheberrecht im digitalen Umfeld" beschreibt das Papier zentrale Anliegen, wie illegalen Angeboten im Netz entgegenzutreten und die Urheber zu stärken.
Quelle: www.kulturstaatsministerin.de

 

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2015 Februar Positionspapier der Dachverbände des Musiklebens: „Handelshemmnis öffentliche Kulturförderung? Musikleben durch TiSA in Gefahr“
Die Dachverbände des Musiklebens in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Bayern haben in einem gemeinsamen Positionspapier Stellung zu den Verhandlungen der internationalen Abkommen TTIP (Freihandelsabkommen) und TiSA (Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen) bezogen. Darin äußern die Musikratsvertreter große Sorgen zur Zukunft der Musiklandschaft im deutschsprachigen Raum. Sollte es zu einer Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen durch TiSA kommen, sei die öffentliche Kulturförderung und damit das Fundament der gesamten Kulturlandschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz gefährdet.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2015 Februar Gutachten: TTIP bedroht die kulturelle Vielfalt
Zu den möglichen Auswirkungen von TTIP auf den Kulturbereich hat die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen ein Gutachten bei Prof. Dr. Hans-Georg Dederer, Professor für Staats- und Verwaltungsrecht, Völkerrecht, Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Universität Passau in Auftrag gegeben. Das Gutachten zeigt: TTIP könnte die kulturelle Vielfalt in Deutschland und Europa bedrohen. Anders als bei CETA, dem Abkommen mit Kanada, wo ein „Interessengleichklang“ zwischen Kanada und der EU besteht, was den Schutz und die Förderung kultureller Vielfalt angeht, ist bei TTIP mit einer „Gegenläufigkeit der Interessen“ zwischen den USA und der EU zu rechnen.
Quelle: http://www.gruene-bundestag.de

 

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2015 Februar Stellungnahme des Deutschen Kulturrats: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk in der digitalen Medienwelt
Der Deutsche Kulturrat hat sich in einer Stellungnahme zum Öffentlich-rechtlichen Rundfunk in der digitalen Medienwelt geäußert. Aufgrund der historischen Erfahrungen mit einem Staatsrundfunk habe die grundgesetzlich garantierte Rundfunkfreiheit in Deutschland eine herausragende Bedeutung. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk müsse staatsfern und unabhängig von ökonomischen und politischen Interessen agieren und gleichzeitig jedem Bürger den Zugang zu Information, Bildung, Unterhaltung und Kultur ermöglichen. Der Öffentlich-rechtliche Rundfunk dürfe nicht auf Verbreitungswege außerhalb des Internets beschränkt werden.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2015 Januar OrchestermusikerIn der Zukunft: Studie der Jungen Deutschen Philharmonie
Die Junge Deutsche Philharmonie hat anlässlich des Symposiums "OrchestermusikerIn der Zukunft", das am 26./27. Januar 2015 in der Hochschule für Musik und Tanz Köln als Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Orchestervereinigung, des Deutschen Bühnenvereins und der deutschen Musikhochschulen stattfand, eine Umfrage unter ihren Musikerinnen und Musikern durchgeführt. Der von der Planungsgruppe des Symposiums erarbeitete Fragebogen wurde an sämtliche Mitglieder sowie an alle Mitwirkenden der Projekte zwischen August und Dezember 2014 verschickt. Der Rücklauf an ausgefüllten Fragebögen belief sich auf 107.
Quelle: www.jdph.de

 

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2015 Januar Studie: Musizieren fördert Bildungserfolge von Jugendlichen
Jugendliche, die schon in jungen Jahren Musikunterricht hatten, haben bessere Schulnoten als andere. Darüber hinaus sind sie gewissenhafter, offener und ehrgeiziger. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Untersuchung auf der Basis von Daten der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) im DIW Berlin. Für ihre deutschlandweit repräsentative Untersuchung haben die DIW-Forscher die zwischen 2001 und 2012 erhobenen Angaben von knapp 4.000 Jugendlichen analysiert. Die Berechnungen konzentrierten sich dabei auf die 17-Jährigen, die seit ihrem achten Lebensjahr musizierten. Die Studie ist kürzlich online in der Fachzeitschrift „Economics of Education Review“ erschienen.
Quelle: www.diw.de

 

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2014 Dezember Studie „Kultur in den Ländlichen Räumen Baden Württembergs“
Die Studie „Kultur in den Ländlichen Räumen Baden Württembergs“ des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg gibt erstmals einen Überblick über die allgemeine Situation der Kultur im Ländlichen Raum. Sie unterstreicht dabei die große Bedeutung eines lebendigen Kulturlebens und soll dazu anregen, die kulturelle Teilhabe im Ländlichen Raum zu erhalten und weiterzuentwickeln. Um die Studie auf eine möglichst breite inhaltliche Basis zu stellen, wurden Gespräche mit Experten aus verschiedenen Kulturbereichen geführt. Außerdem fand eine schriftliche Befragung aller Gemeinden, Stadt- und Landkreise und zahlreicher kulturschaffender Verbände und Organisationen statt.
Quelle: www.mlr.baden-wuerttemberg.de

 

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2014 November Berliner Resolution der Lehrbeauftragten an Hochschulen
Während eines bundesweiten Aktionstags am 6. November 2014 haben Lehrbeauftragte, Studierende und Sympathisanten in Berlin auf die prekären Arbeitsbedingungen an den deutschen Fachhochschulen, Musik- und Kunsthochschulen aufmerksam gemacht. Lehrbeauftragte leisteten in der Lehre die gleiche Arbeit wie fest angestellte Kolleginnen und Kollegen, erhielten dafür jedoch nur einen Bruchteil deren Einkommens. Die Unterzeichner der Resolution fordern daher von der Politik unter anderem die Einrichtung regulärer sozialversicherungspflichtiger Beschäftigungsverhältnisse anstelle von Lehraufträgen sowie eine Vergütung in Anlehnung an die Bezahlung der hauptamtlichen Beschäftigten.
Quelle: www.dov.org

 

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2014 November Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft 2013
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, und das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Karlsruhe, mit der Durchführung des Monitoring der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland beauftragt. Der aktuelle Monitoringbericht 2013 setzt das Monitoring der vergangenen Jahre fort. Er untersucht die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Gesamtwirtschaft und stellt die Entwicklung wirtschaftlicher Kennzahlen für den Zeitraum 2009 bis 2013 dar. Grundlage für diese Analysen sind die Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sowie der Bundesagentur für Arbeit.
Quelle: www.kultur-kreativ-wirtschaft.de

 

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2014 Oktober Resolution des Deutschen Musikrats: Veränderung braucht den Dialog
Die Mitgliederversammlung 2014 des Deutschen Musikrats hat am 18. Oktober 2014 im Berliner Abgeordnetenhaus einstimmig die Resolution „Veränderung braucht den Dialog. Aufruf für den Schutz und die Förderung der Kulturellen Vielfalt in Deutschland“ verabschiedet. Diese enthält einen 10-Punkte-Forderungskatalog an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Sigmar Gabriel zu den internationalen Freihandels- und Dienstleistungsabkommen TTIP, CETA und TiSA. Der Deutsche Musikrat warnt vor einer Entwurzelung kultureller Identitäten und einem Zurückdrängen der Daseinsvorsorge, wie es bei der Umsetzung der Freihandelsabkommen und insbesondere von TiSA vorhersehbar wäre. Gleichzeitig kritisieren die Unterzeichner den Europäischen Rat und die Europäische Kommission für die Intransparenz in der Verhandlung entscheidender Zukunftsfragen und für die Gefährdung der Kulturellen Vielfalt durch marktradikale Liberalisierungsbestrebungen.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2014 September D-A-CH Resolution zu Freihandelsabkommen TTIP und TISA: Was ist uns die Musik wert?
In einer gemeinsamen Resolution unter dem Titel "Was ist uns die Musik wert?" vom 11. September 2014 warnen die nationalen Dachverbände des Musiklebens aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor den möglichen Folgen des geplanten Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA (TTIP) und dem Trade in Services Agreement (TISA). Die Abkommen zielen auf eine weitreichende Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen, so dass dem öffentlich finanzierten Kulturleben nach Auffassung der Unterzeichner sämtliche Grundlagen entzogen würden. Wenn rein kommerzielle Interessen die „Angebotsvielfalt“ bestimmten, wäre der vergleichsweise große Reichtum Kultureller Vielfalt, der das gesellschaftliche Leben in Europa prägt, massiv gefährdet. TTIP und insbesondere TISA stellten die gesamte öffentliche Bildungs- und Kulturfinanzierung in Frage. Vor diesem Hintergrund rufen die Verbände zu einem breit angelegten Diskurs zur gesellschaftlichen Bedeutung von Musik auf.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2014 August Ensemblegründungen im Bereich der Neuen Musik
Im Rahmen der Aktualisierung seiner Datensammlung zu freien Ensembles für zeitgenössische Musik in Deutschland hat das MIZ erstmals eine umfassende Zusammenstellung zu Ensemblegründungen im Bereich der Neuen Musik veröffentlicht. Insgesamt wurden rund 200 professionelle Ensembles mit Gründungsjahren von 1946 bis heute berücksichtigt, die im aktuellen Musikleben präsent sind, mit ihrem Repertoire schwerpunktmäßig Musik des 20. und 21. Jahrhunderts, von der Klassischen Moderne bis zur Avantgarde und experimentellen Formen darbieten, und sich mindestens zur Hälfte aus Berufsmusikern zusammensetzen.
Quelle. www.miz.org

 

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2014 Juli Bericht zur Situation des Jazz in Deutschland
Die Bundeskonferenz Jazz hat einen neuen „Bericht zur Situation des Jazz in Deutschland“ vorgelegt. Aufbauend auf einer im Jahr 2004 auf Wunsch des Ausschusses für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag erstmalig erstellten Analyse geht die aktualisierte Ausgabe auf die Entwicklungen und Tendenzen des Jazz der letzten 10 Jahre ein. Für weitreichende Verbesserungen in der Jazzförderung und um die Potentiale des Jazz in Deutschland weiter auszuschöpfen, nennt der Bericht drei Kernziele. So soll der Aufgabenbereich der Initiative Musik als der zuständigen Fördereinrichtung durch eine Umstrukturierung erweitert und die Exportförderung verstärkt werden. Um die Entwicklung des Jazz und seine Sichtbarkeit in der deutschen Kulturlandschaft wirksamer zu verankern, wird ferner die Umsetzung des Strukturentwicklungsprogramms „JazzPlan Deutschland“ gefordert.
Quelle: www.bk-jazz.de

 

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2014 Mai Kultur- und Kreativwirtschaftsindex Berlin Brandenburg 2013
Zum zweiten Mal legen die Länder Berlin und Brandenburg gemeinsam mit der IHK Berlin und der IHK Potsdam den Kultur- und Kreativwirtschaftsindex (KKI) vor. Der KKI gibt einen Einblick in die wirtschaftliche Lage der Kultur- und Kreativwirtschaft der Region und reflektiert das aktuelle Stimmungsbild innerhalb ihrer Branchen. Die Untersuchung erweitert die Zahlen der amtlichen Statistik zu Anzahl und Umsatz der Unternehmen um wichtige „weiche“ Merkmale wie Geschäftsklimafaktoren, Standortzufriedenheit, Einschätzung der wirtschaftlichen Situation und Zukunftsperspektiven der Unternehmen. Hierzu hat das Forschungsinstitut House of Research Vertreter von insgesamt 949 Unternehmen und Selbständige in elf Teilmärkten, darunter die Musikwirtschaft und der Markt für Darstellende Künste, befragt.
Quelle: www.ihk-berlin.de

 

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2014 Mai Studie zur Umwegrentabilität der kulturellen Eigenbetriebe der Stadt Leipzig (Kurzfassung)
Die öffentlichen Zuschüsse für Kultureinrichtungen sind indirekt eine Finanzspritze für die Stadt. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Mai 2014 veröffentlichte Studie der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig zur Umwegrentabilität von städtischen Kulturbetrieben. Vor allem durch Tourismus, Aufträge von Theatern an die ortsansässige Wirtschaft und Steuerzahlungen fließt mehr Geld in die Stadt, als diese für die Kultur ausgibt. Die Studie ist von der Stadt Leipzig in Auftrag gegeben worden, um die wirtschaftliche Relevanz ihrer Eigenbetriebe Oper, Schauspiel und Theater der Jungen Welt zu prüfen. Durchgerechnet wurden verschiedene Szenarien, die alle ergeben haben, dass die Häuser mehr Geld in die Stadt bringen, als sie an Zuschüssen benötigen.
Quelle: www.buehnengenossenschaft.de

 

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2014 Mai "Potsdamer Erklärung" des Verbands deutscher Musikschulen: Musikschule im Wandel – Inklusion als Chance
„Die Musikschule der Zukunft und die Zukunft der Musikschule sind inklusiv“ ist der Tenor der Potsdamer Erklärung, die der Verband deutscher Musikschulen (VdM) auf seiner Hauptarbeitstagung am 16./17. Mai 2014 in Potsdam verabschiedet hat. Darin vertritt der Verband die Leitidee einer inklusiven Gesellschaft, wie sie seit der Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung von 2009 umzusetzen ist. Das Ziel einer inklusiven Musikschule ist nach der Potsdamer Erklärung eine „Musikschule für alle“, die als Zielgruppen „Menschen mit Behinderung, Menschen mit Migrationshintergrund sowie Erwachsene und Senioren mit jeweils spezifischen Bedürfnissen“ bis hin zu Hochbegabten in den Blick nimmt, ebenso wie Kinder und Jugendliche, die angesichts von G8 und Ganztagsschule für die Angebote der öffentlichen Musikschulen weiterhin ansprechbar und erreichbar sein sollen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2014 Mai DOV-Resolution gegen die geplante Abschaltung von BR-Klassik auf UKW
Die Rundfunkkommission der Deutschen Orchestervereinigung (DOV) appelliert in einer Resolution vom 9. Mai 2014 eindringlich an alle Verantwortlichen des Bayerischen Rundfunks und der Medienpolitik, von der geplanten UKW-Abschaltung von BR-Klassik Abstand zu nehmen. Die Kommission fordert die Empfangbarkeit von BR-Klassik auch künftig und für die Dauer der generellen UKW-Nutzung auf der bisherigen UKW-Frequenz.
Quelle: www.dov.org

 

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2014 Mai theaterjobs.de Vergütungsumfrage 2013
Die Vergütungsumfrage 2013 des Internetportals theaterjobs.de befragte insgesamt 1.817 Tanz- und Theaterschaffende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz über ihre berufliche Situation, insbesondere aber über ihre Einkommenssituation am Theater. Die Teilnahme an der Umfrage erfolgte mittels eines Online-Fragebogens im Zeitraum vom 07.05. bis 10.06.2013 auf freiwilliger Basis, d.h. es handelt sich um eine so genannte willkürliche Stichprobe. Die Ergebnisse der Umfrage verdeutlichen die schwierige wirtschaftliche Lage der Tanz- und Theaterschaffenden. Sehr angespannt ist die finanzielle Lebenssituation für selbstständige Theaterschaffende. Die einzelnen Auswertungen zeigen, dass deren Einkommen im Vergleich zu den Angestellten deutlich geringer ist.
Quelle: www.theaterjobs.de

 

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2014 Mai Rechtsgutachten: BR Kassik und Rundfunkauftrag
Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) hat in der Diskussion über die Planungen des Bayerischen Rundfunks, zukünftig sein bislang nur digital ausgestrahltes Jugendradio BR PULS über UKW im Zuge eines Frequenztausches mit BR-KLASSIK zu verbreiten, ein Rechtsgutachten vorgelegt, nach dem sowohl ein Frequenz- als auch ein Programmwechsel gegen den Rundfunkstaatsvertrag verstößt und zudem verfassungswidrig ist. Zu diesem Ergebnis kommt der Gutachter Prof. Dr. Christoph Degenhart von der Universität Leipzig.
Quelle: www.vprt.de

 

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2014 April Willenserklärung zu Mindestgagen und Clubförderung im Jazz
Als kulturpolitisches Signal der zentralen Protagonisten im Jazz hat die Union Deutscher Jazzmusiker am 24. April 2014 gemeinsam mit über 50 Veranstalterinnen und Veranstaltern im Rahmen der Musikmesse jazzahead! eine Willenserklärung vorgelegt, in der sie Mindeststandards für die Förderung von Spielstätten und die Bezahlung von Musikerinnen und Musikern fordert. Um langfristig das künstlerische und kulturelle Potential zu erhalten und weiter zu entwickeln, sieht die Erklärung eine Einstiegsgage von 250,- Euro pro Musiker vor, wenn die Spielstätte gleichzeitig zu mindestens 1/3 öffentlich gefördert wird. Ebenfalls berücksichtigt werden Standards in Bezug auf Festivals oder Rundfunkmitschnitte.
Quelle: www.u-d-j.de

 

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2014 April Stellungnahme von AfS und VDS zur Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder-und Jugendbildung
Im Oktober 2013 hat die Kultusministerkonferenz ihre Empfehlung zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung beschlossen. In einer gemeinsamen Stellungnahme begrüßen die Musiklehrerverbände Arbeitskreis für Schulmusik (AfS) und der Verband Deutscher Schulmusiker (VDS) ausdrücklich die in diesem Papier verstärkt geforderten Aktivitäten in der außerschulischen kulturellen Bildung. Gleichwohl halten die Verbände einige Schlussfolgerungen für problematisch, da sie weder mit der wissenschaftlichen noch mit der alltagspraktischen Erfahrung in Einklang zu bringen seien.
Quelle: www.afs-musik.de

 

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2014 April Deutscher Kulturrat: Impulse für die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik der 18. Wahlperiode
In einer Stellungnahme zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik benennt der Deutsche Kulturrat sechs aus seiner Sicht für die aktuelle Wahlperiode des Deutschen Bundestags wesentliche, zu berücksichtigende Aspekte. So fordert er von der Bundesregierung eine zukunftsgewandte Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik, bei der der Part der zivilgesellschaftlichen Partner deutlich gestärkt wird. Die zivilgesellschaftlichen Akteure hätten beispielsweise in Krisengebieten andere Möglichkeiten der Kooperation und des Austauschs als staatliche Institutionen.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2014 März Rede von Bundespräsident Joachim Gauck zur Verleihung der Zelter- und Pro-Musica-Plakette
Im Rahmen der Tage der Chor- und Orchestermusik in Zwickau hat Bundespräsident Joachim Gauck am 30. März 2014 die Zelter- und Pro-Musica-Plakette an traditionsreiche Chöre bzw. Orchester und Musikvereinigungen, die auf eine mindestens hundertjährige Geschichte zurückblicken können, verliehen. In seiner Rede lobte Gauck das Musizieren in Chören und Musikgruppen als eine sehr besondere Tradition, denn gerade die Laien seien in einem eminenten Sinn Träger und Überlieferer der deutschen Kultur. Musik verleihe unseren elementaren menschlichen Gefühlen und Empfindungen „buchstäblich Töne“, so Gauck.

 

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