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In dieser Rubrik finden Sie Positionspapiere, Stellungnahmen, Studien und weitere kulturpolitisch relevante Dokumente unterschiedlicher Institutionen und Organisationen des Musiklebens, sofern sie online verfügbar sind. Die Sortierung erfolgt chronologisch; über die linke Navigation können die Dokumente aber auch inhaltlich erschlossen werden. Eine Auswahl selbstständiger Literatur, die Einblick in die Strukturen und Entwicklungen des Themengebiets sowie weiterführende Informationen vermittelt, erhalten Sie in unseren Themenportalen.

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2018 August Zukunftskonzept Laienmusik Rheinland-Pfalz

Vertreterinnen und Vertreter aus den Laienmusikverbänden des Landes Rheinland-Pfalz haben sich seit September 2017 mit der Frage beschäftigt, wie die mehr als 3.500 Musikvereine und Chöre in Rheinland-Pfalz sich den Herausforderungen der Zukunft stellen können. Nach Sitzungen im Plenum und vielen Arbeitsgruppentreffen ist nun ein „Zukunftskonzept Laienmusik Rheinland-Pfalz“ entwickelt worden, das zentrale Bereiche der zweitgrößten zivilgesellschaftlichen Bewegung nach dem Sport von der Jugendarbeit bis hin zum Ehrenamt beleuchtet. Am Ende eines jeden Kapitels werden Empfehlungen abgegeben, die zur Zukunftssicherung der Laienmusik beitragen sollen.
Quelle: http://www.lmr-rp.de

 

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2018 August Kinder-Medien-Studie 2018 – Freizeitaktivitäten und Mediennutzung von 4- bis 13-jährigen Kindern

Knapp 30 Prozent der 6- bis 13-Jährigen spielen ein Instrument bzw. musizieren regelmäßig in ihrer Freizeit, d.h. etwa einmal pro Woche bis (fast) jeden Tag; bei den 4- bis 5-Jährigen sind es 14 Prozent. Mädchen musizieren dabei häufiger als Jungen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Kinder-Medien-Studie (KMS) 2018, die im Auftrag von sechs Verlagshäusern, darunter Gruner + Jahr, SPIEGEL und die ZEIT, entstand und auf Grundlage von ca. 3.300 persönlichen Interviews mit deutschsprachigen Kindern bzw. deren Erziehungsberechtigten einen repräsentativen Einblick in die Medienwelt und Lebensrealität von knapp 7,3 Millionen 4- bis 13-jährigen Kindern liefert. Neben dem Musizieren wurden auch Freizeitgestaltungen wie das Hören von Musik in den Blick genommen.
Quelle: https://www.kinder-medien-studie.de

 

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2018 Juli Bildung stärken im Ganztag mit Kunst, Musik, Sport

155 Teilnehmer*innen aus Schulen, Verbänden, Vereinen und Behörden diskutierten am Fachtag "Bildung stärken" im März 2018 den IST-Stand und Perspektiven zu Musik, Kunst, Sport im Ganztag in Bayern. Eine Dokumentation fasst die Ergebnisse zusammen. Festgehalten wird, dass kulturelle Bildung in den Schulen als wesentlicher Teil ihres Bildungsauftrags angekommen ist. Bewegung, kreatives Schaffen und Musizieren wirkten sich auch positiv auf die kognitiven Fähigkeiten in anderen Fächern aus, sodass die Stärkung der musischen Fächer gleichzeitig eine Stärkung für alle anderen „Haupt“-Fächer ist.
Quelle: https://www.bayerischer-musikrat.de

 

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2018 Juni DTKV Bayern: Honorarumfrage für freiberuflich tätige Musikpädagog*nnen

Der Tonkünstlerverband Bayern e.V. führte im Dezember 2017 und Januar 2018 eine ausführliche Honorarumfrage für freiberuflich tätige Musikpädagog*nnen durch. In diesem Zusammenhang wurden Honorare für Einzel- und Gruppenunterricht, für Musikalische Früherziehung, Elementare Musikpädagogik und Ensemblearbeit sowie weitere sozioökonomische Daten erhoben. Demnach leben 35 Prozent der freiberuflichen Musikpädagog*nnen des Verbands am Rande des Existenzminiums und bestreiten ihren Lebensunterhalt durch eine Kombination aus Unterrichtstätigkeit, Konzerten und sonstigen Einkünften. Viele Pädagog*innen arbeiten zudem nach Erreichen der Altersgrenze weiter, da der zu erwartende Mittelwert der monatlichen Rentenzahlungen bei lediglich 710,70 Euro liegt.
Quelle: http://www.dtkvbayern.de

 

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2018 Juni Rede von Kulturstaatsministerin Grütters bei der Tagesspiegel-Konferenz "Agenda Spezial - Der Musikwirtschaftsgipfel"

Am 14. Juni 2018 haben die 16 wichtigsten Verbände und Institutionen der Musikbranche erstmals öffentlich mit hochkarätigen Vertretern der Bundesregierung und Opposition diskutiert. In vier Sessions ging es beim Musikwirtschaftsgipfel „Agenda Spezial“ um die Belange der Akteure aus allen Teilen der Musikbranche. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Kulturstaatsministerin Monika Grütters, die in ihrer Rede auf die Anliegen der unterschiedlichen Branchen aus kulturpolitischer Sicht einging.
Quelle: https://www.bundesregierung.de

 

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2018 Mai Kunst in der Einwanderungsgesellschaft

Zum „UNESCO-Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung“ (21. Mai) haben die deutsche UNESCO-Kommission und die Bertelsmann Stiftung die Studie „Kunst in der Einwanderungsgesellschaft“ vorgelegt. Sie widmet sich dem Zusammenhang von Kunst und Vielfalt sowie dem Beitrag von künstlerischen bzw. musikalischen Projekten für das Zusammenleben in der heterogenen Einwanderungsgesellschaft. Zwölf Fallstudien zu aktuellen Projekten vermitteln Hinweise auf verschiedene Faktoren, die für das Gelingen des Zusammenlebens in Vielfalt wichtig sind. Das Fazit der Autoren: Projekte, die für eine Kultur der vielfältigen Gesellschaft eintreten und auf Kommunikation sowie Interaktion setzen, können langfristig ein Bewusstsein für Deutschland als Einwanderungsland schaffen.
Quelle: https://www.unesco.de

 

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2018 Mai Musikplan Hessen

Der Landesmusikrat Hessen – Dachverband und Interessenvertretung für das Musikleben in Hessen – hat mit dem „Musikplan“ eine umfassende Übersicht der wichtigsten musikalischen Themen in Hessen vorgelegt. Das Dokument informiert zu den Themen Musikerziehung, Aus- und Weiterbildung sowie Musikleben und gibt ferner Einblicke in die Bereiche Förderung, Forschung und Dokumentation sowie Musik und digitale Medien. Der Plan richtet sich an alle Musik-Interessierten, vor allem aber an die Entscheidungsträger: an die Hessische Landesregierung, an die Hessischen Landtagsabgeordneten und an die Bürgermeister und Kulturdezernenten der kommunalen Körperschaften. Er mündet in zehn musikpolitische Forderungen.
Quelle: http://www.landesmusikrat-hessen.de/

 

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2018 April Wolfenbütteler Resolution - Zur musikalischen Bildung der allgemeinbildenden Schulen in Niedersachsen

Durch die Halbierung der Stundenzahl für die Fächergruppe Musik, Kunst und Darstellendes Spiel in der Klasse 11 droht nach Einschätzung des Landesmusikrats Niedersachsen ein deutlicher Rückgang der Kurswahlen des Fachs Musik. Zudem verschärften bestehende Hürden für Studienplätze die Unterrichtsversorgung im Fach Musik in den Grundschulen; die derzeitigen Möglichkeiten des Quereinstiegs ins Referendariat oder in den Schuldienst seien zudem weder effizient noch gerecht. Die Mitgliederversammlung des Landesmusikrats appelliert daher in einer Resolution vom 24. April 2018 an das Land Niedersachsen, diese Defizite zu beseitigen.

 

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2018 April Familie und Musik

Das Projekt Musikalische Bildung der Bertelsmann Stiftung setzt sich dafür ein, dass alle Heranwachsenden an den Potenzialen von Musik für gelingendes Aufwachsen teilhaben. Um mehr über die Teilnahme an musikalischen Aktivitäten im Kindes- und Jugendalter und den Einfluss familiärer Bedingungen zu erfahren, wurden bestehende Daten ausgewertet, die das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) im Mai und Juni 2017 bundesweit in 664 Haushalten mithilfe persönlich geführter mündlicher Interviews mit jeweils mindestens einem Elternteil erhoben hat. Die Befragung wurde vom Stiftungsverbund Rat für Kulturelle Bildung e. V. beauftragt. Ein ergänzendes Chartbook mit Tabellen und Grafiken steht auf den Seiten der Bertelsmann-Stiftung zur Verfügung.
Quelle: https://www.bertelsmann-stiftung.de

 

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2018 April Musikindustrie in Zahlen: Jahrbuch 2017

Der Umsatz der Musikindustrie in Deutschland ist 2017 im Vergleich zum Vorjahr nahezu gleich geblieben: Ein Minus von 0,3 Prozent vermeldet der Bundesverband Musikindustrie im jüngsten Jahrbuch „Musikindustrie in Zahlen“. Dabei sorgte der physische Markt für etwas mehr als die Hälfte der Umsätze; der Digitalmarkt wächst weiter. Hinter der CD kommt das Audio-Streaming auf Platz 2 – im Vergleich zu den Vorjahren mit zunehmend geringerem Abstand. Bei den physischen Tonträgern gingen die Umsätze mit Ausnahme der Schallplatte zurück. Unter den erfolgreichsten Genres liegt Popmusik mit einem Umsatzanteil von 28 Prozent vorn; Zuwächse verzeichneten außerdem Hip-Hop-Produktionen und Veröffentlichungen für Kinder. Leicht rückläufig waren die Umsätze unter anderem für Volksmusik, Hörbücher, Jazz und Klassik.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2018 März Der wirtschaftliche Effekt des Heidelberger Frühlings

Im Auftrag des Musikfestivals "Heidelberger Frühling" hat das Marktforschungsinstitut GIM die wirtschaftlichen Effekte des Festivals für die Stadt Heidelberg untersucht. Basierend auf Daten des Festivaljahrgangs 2016 wurde in der im März 2018 veröffentlichten Studie ein Umwegrentabilitätsfaktor in Höhe von 4,05 ermittelt: Durch einen Euro städtischen Zuschuss fließen demnach durch direkte oder indirekte ökonomische Effekte sowie Steuereinnahmen 4,05 Euro zurück in die Stadt. Als empirische Grundlagen für die Studie dienten eine Besucherumfrage sowie der Jahresabschluss des Festivals.
Quelle: https://www.g-i-m.com

 

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2018 März Positionspapier des Landesmusikrats Rheinland-Pfalz: Investition in die Musik ist Investition in die Zukunft!

Im Kontext ausbleibender Erhöhungen der Landeszuschüsse in den Bereichen musikalische Bildung und Amateurmusizieren verlangt der Landesmusikrat Rheinland-Pfalz in einem Positionspapier vom 7. März 2018 eine deutliche Anhebung der Landesfördermittel. Weitere 1,4 Millionen Euro seien notwendig, um die Substanz der Musikschulen, Chöre und Musikvereine des Bundeslands zu erhalten. Die Unterzeichner fordern, die Mittel auf kommunale Musikschulen und Musikvereine zu verteilen und die Errichtung eines "Laienmusikfonds" zu ermöglichen.

Quelle: http://www.lmr-rp.de

 

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2018 März Antwort des Niedersächsischen Ministers für Wissenschaft und Kultur (MWK) , Björn Thümler, namens der Landesregierung auf die Mündliche Anfrage Nr . 28

Kulturelle Vernetzung ist für Amateurmusiker und ehrenamtliche Ensembles und Chöre im Flächenlad Niedersachsen besonders wichtig. Vor dem Hintergrund der Digitalisierung und der Wahrnehmung von Angeboten im Internet stehen derzeit viele Ensembles vor großen Herausforderungen. Wie die niedersächsische Landesregierung Akteure der Amateurmusik unterstützen will, erläutert der Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler in seiner Antwort auf eine entsprechende Anfrage der FDP.
Quelle: http://www.lmr-nds.de

 

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2018 Februar Positionspapier: Grundlagenausbildung Musikermedizin / -gesundheit und Musikphysiologie an den Musikhochschulen Deutschlands

Wie in anderen Berufen steigen die Anforderungen an professionelle Musikerinnen und Musiker. Höhere gesundheitliche Risiken sind die Folge. Die DOV macht Vorschläge, wie durch Prävention und Prophylaxe beruflich bedingte Krankheiten signifikant sinken können. Eine wesentliche Voraussetzung ist die musikphysiologische Ausbildung von Studierenden.
Quelle: www.dov.org

 

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2018 Februar Studie der Bertelsmann-Stiftung: „Fördermittel in der Flüchtlingshilfe“

Im Februar 2018 hat die Bertelsmann-Stiftung die Studie „Fördermittel in der Flüchtlingshilfe“ veröffentlicht, die das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) in ihrem Auftrag erstellt hat. Die Ergebnisse zeigen, dass mehr als ein Drittel (37 Prozent) der Flüchtlingsinitiativen keine zusätzlichen Mittel in Anspruch nehmen – trotz erhöhten Bedarfs. Die Gründe liegen häufig in formalen Hürden. Daher geben die Autoren der Studie auch Tipps für die zukünftige Arbeit von Geldgebern und Engagierten.
Quelle: www.bertelsmann-stiftung.de

 

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2018 Februar Memorandum der Gesellschaft für Musikforschung zur Schaffung nationaler Forschungsdateninfrastrukturen (NFDI)

Im April 2017 hat der Rat für Informationsinfrastrukturen (RfII) mit dem Diskussionspapier "Schritt für Schritt – oder: Was bringt wer mit?" einen „wissenschaftsweiten Diskurs“ über geeignete Wege zur Schaffung einer vernetzten nationalen Forschungsdateninfrastruktur angeregt und die wissenschaftlichen Communities bzw. Fachgemeinschaften ausdrücklich zur Mitwirkung aufgerufen. Die Gesellschaft für Musikforschung (GfM), mit ca. 1.600 Mitgliedern im In- und Ausland die größte Vereinigung von Fachvertretern und -vertreterinnen der Musikwissenschaft, nimmt nun mit einem Memorandum zu diesem Thema Stellung. Darin begrüßt die GfM ausdrücklich die vom RfII ausgegebene Empfehlung zum Aufbau eines Netzes intensiv kooperierender, jeweils fachorientierter Datenzentren.
Quelle: https://www.musikforschung.de

 

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2018 Januar Kirchenmusik weiter denken ... Zehn Loccumer Thesen

Vom 22. bis 24. November 2017 fand an der Evangelischen Akademie Loccum in Kooperation mit dem Michaeliskloster Hildesheim und der Direktorenkonferenz Kirchenmusik in der EKD eine Tagung unter dem Motto „Kirchenmusik weiter denken“ statt. Zahlreiche Referenten aus Kulturpolitik und Musik, Kirche und Wissenschaft nahmen das Thema in Vorträgen und Workshops auf. Zu den Teilnehmern zählten auch der Generalsekretär des Deutschen Musikrats Christian Höppner und die Komponistin Charlotte Seither. Unter Mitwirkung etlicher Landeskirchenmusikdirektor*innen wurden im Ergebnis „Zehn Loccumer Thesen“ erarbeitet. Sie zeigen, dass Kirchenmusik auch an aktuellen Herausforderungen wie interreligiösem Dialog, Friedensarbeit und Digitalisierung nicht vorbeigeht.
Quelle: www.loccum.de

 

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2018 Januar Nutzung urheberrechtlich geschützter Inhalte im Internet durch deutsche Verbraucher

In welchem Ausmaß laden Internetnutzer Musik, Filme, Serien und Videospiele aus dem Internet herunter, streamen solche kreativen Inhalte oder geben sie öffentlich weiter? Welchen Anteil haben bezahlte Angebote einerseits und kostenlose andererseits? Wie bewerten die Nutzer ihr jeweiliges Verhalten, und welche Motive haben Sie? Das Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb stellt in Kooperation mit dem Munich Center for Internet Research in einem Bericht erste Ergebnisse aus einem umfassenden wissenschaftlichen Forschungsprojekt vor, das das Verhalten und die Einstellungen von deutschen Internetnutzern erfasst. Befragt wurden mehr als 5.500 Personen.
Quelle: www.ip.mpg.de

 

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2018 Januar Stellungnahme des Deutschen Kulturrats zum Erhalt des materiellen Kulturerbes aus Anlass des Europäischen Kulturerbejahres

Mit acht Forderungen richtet sich der Deutsche Kulturrat primär an alle mit dem Erhalt des kulturellen Erbes befassten Bundesministerien. Es bestehe dringender Handlungs- und Förderbedarf, um das materielle Kulturerbe zu erhalten, zu erschließen, zu pflegen und zugänglich zu machen. Dies betreffe insbesondere schriftliche Zeugnisse, Bestände kleinerer Museen, Bibliotheken und Archive, Künstlernachlässe, analoge Speichermedien, Denkmäler, sowie Design und angewandte Kunst. Auch erfordere der Kulturerbeerhalt, dem Fachkräftemangel im handwerklichen und akademischen Bereich sowie der weiteren Schwächung der sogenannten kleinen geisteswissenschaftlichen Fächer entgegenzuwirken. Die Stellungnahme wurde aus Anlass des Europäischen Kulturerbejahres 2018 verfasst.

Quelle: http://www.kulturrat.de

 

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2018 Januar Kulturelle Bildung an Ganztagsschulen - Schulleitungsbefragung zur Gestaltung und Qualitätssicherung des kulturellen Ganztagsangebots

Musik ist Schwerpunkt bei kulturellen Ganztagsangeboten, so lautet eines der zentralen Ergebnisse der vom Rat für Kulturelle Bildung initiierten Schulleiterbefragung, die durch das Hamburger Forschungszentrum der International Association for the Evaluation of Educational Achievement (IEA) durchgeführt wurde. Um Ganztagsangebote der kulturellen Bildung zu gewährleisten, kooperierten Schulen in Deutschland mit Abstand am häufigsten mit Musikschulen (71 %), die darüber hinaus als bewährte und verlässliche Partner gesehen werden. Spartenübergreifend macht die Studie einen Mangel an qualifiziertem pädagogischen Personal an Ganztagsschulen aus: nur etwa 16 % der dort tätigen Kräfte seien ausgebildete Künstler oder Kulturpädagogen, was in Zusammenhang mit organisatorischen und finanziellen Schwierigkeiten der Schulen stehe. Gleichzeitig steige die Zufriedenheit der Schulleiter mit dem kulturellen Ganztagsangebot, wenn diese künstlerisch-pädagogisches Fachpersonal beschäftigen.

Quelle: http://www.rat-kulturelle-bildung.de

 

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2017 Dezember Webradiomonitor - Online-Audio-Angebote und -Nutzung in Deutschland 2017

Der Radio- und Musikkonsum der Online-Audionutzer in Deutschland wächst und wird immer mobiler. Bei der Nutzung liegen die klassischen Radiomarken vorne, reine Webradio- und Online-Audioangebote erfreuen sich ebenfalls zunehmender Beliebtheit. On-Demand-Angebote wie Podcasts erschließen zusätzliche Nutzungssituationen, und sprachgesteuerte Geräte in den Haushalten könnten Auffindbarkeit und den Zugang zu Audioinhalten nachhaltig verändern. Zu diesen Ergebnissen kommt der Webradiomonitor 2017, der im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. und des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) von der Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia durchgeführt wurde. Mit mehr als 11.800 Webradios und redaktionell kuratierten Playlists sei der Online-Audio-Markt vielfältiger denn je.

Quelle: http://webradiomonitor.de

 

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2017 Dezember Einkommenssituation und Arbeitsbedingungen von Musikschullehrkräften und Privatmusiklehrern

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di veröffentlichte am 11. Dezember 2017 die Ergebnisse ihrer dritten bundesweiten Umfrage zur sozialen Lage von Musikschullehrkräften seit 2008. Befragt wurden Angestellte und Honorarkräfte an kommunalen Musikschulen sowie Privatlehrkräfte. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass die Zahl der prekären Beschäftigungsverhältnisse gestiegen ist; feste Stellen werden weiterhin in Honorarverhältnisse mit geringen Stundendeputaten und Honorarsätzen umgewandelt. In den neuen Bundesländern sind 66,9% der Verträge befristet, in den alten Bundesländern betrifft dies jeden vierten Vertrag. Die Einkommen der Honorarkräfte haben sich im Vergleich zur Befragung im Jahr 2012 wieder erhöht und haben etwa das Niveau des Jahres 2008 erreicht.
Quelle: http://musik.verdi.de

 

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2017 Dezember Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft 2017

Der Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2017 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) untersucht die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Gesamtwirtschaft und stellt die Entwicklung wirtschaftlicher Kennzahlen für den Zeitraum 2011 bis 2016 dar. Über diesen Zeitraum weist die Musikwirtschaft mit 5,5 Prozent die höchste durchschnittliche jährliche Wachstumsrate unter den einzelnen Teilmärkten auf. Im Erhebungsjahr 2016 wird die Gesamtzahl an Musikunternehmen auf ca. 14.000 geschätzt, mit ca. 50.000 Kernerwerbstätgigen und einem Gesamtumsatz von knapp 8,7 Millionen Euro. Im Vergleich zu den Vorjahren verzeichneten insbesondere die Musikinstrumentenhersteller und -einzelhändler, der Tonträgereinzelhandel, Musikverlage, Theater- und Konzertveranstalter sowie private Musikveranstaltungsstätten Umsatzsteigerungen.
Quelle: http://www.kultur-kreativ-wirtschaft.de

 

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2017 Dezember JIM-Studie 2017 - Jugend, Information, (Multi-)Media

Jeder vierte Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren musiziert regelmäßig, spielt also ein Instrument oder singt in einem Chor. Nach Freunden treffen, Sport und Familienunternehmungen ist das Musikmachen damit bei den beliebtesten non-medialen Freizeitbeschäftigungen an vierter Stelle. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle JIM-Studie, in der Jugendliche zu ihrer Mediennutzung, aber auch zu Freizeitaktiväten befragt wurden.  Zu regelmäßigen Aktivitäten zählen demnach auch der Besuch von Opern- oder klassischen Konzertveranstaltungen (10% der Befragten) sowie von Rock-, Pop- und Jazzkonzerten (6%).

Seit 1998 wird mit der JIM-Studie im jährlichen Turnus eine Basisstudie zum Umgang von 12- bis 19-Jährigen mit Medien und Information durchgeführt. Sie ist als Langzeitprojekt angelegt und bildet allgemeine Entwicklungen und Trends kontinuierlich ab.

Quelle: https://www.mpfs.de

 

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2017 November Eltern/Kinder/Kulturelle Bildung. HORIZONT 2017

Eltern sehen kulturelle Bildung als wichtige Grundlage für den Lebenserfolg ihrer Kinder an. Doch die kulturelle Förderung des Nachwuchses hängt wesentlich vom Bildungshintergrund der Eltern ab. In der repräsentativen Studie „Eltern/Kinder/Kulturelle Bildung. Horizont 2017“, die das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) im Auftrag des Rates für Kulturelle Bildung durchgeführt hat, präsentieren die Herausgeber auch Zahlen im Bereich Musik: Mehr als 80% der Eltern, die mindestens einmal im Monat ein Instrument spielen, musizieren regelmäßig mit ihren Kindern; drei Viertel dieser Kinder spielen darüber hinaus auch ohne ihre Eltern. Dagegen lernt nur jedes vierte Kind, dessen Eltern nicht selbst musizieren, ein Instrument. Zudem befassen sich Kinder, deren Eltern klassische Musik wichtig ist, auch selbst weit häufiger mit dieser Kunstform.
Quelle: http://www.rat-kulturelle-bildung.de

 

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2017 November Opernstudios im deutschsprachigen Raum. Eine Bestandsaufnahme

Opernstudios haben sich im deutschsprachigen Raum als Bindeglied zwischen Ausbildung und professioneller Sängerkarriere etabliert. Aber welche Ausbildung brauchen Sängerinnen und Sänger, um über ein ganzes Arbeitsleben erfolgreich zu sein? Und welche Impulse können vom Nachwuchs für die Zukunft der Oper ausgehen? Um den Antworten auf diese und weitere Fragen näherzukommen, entstand im Auftrag der Körber-Stiftung eine Studie zu Opernstudios im deutschsprachigen Raum. Ein Ergebnis: Opernstudios geben eine sehr gute Einführung in die gegenwärtige Berufspraxis, doch sie machen kaum Ausbildungsangebote, um die Sänger auf die Herausforderungen eines schwieriger werdenden Berufsfeldes vorzubereiten. Alternative Karrieremöglichkeiten werden nur wenig aufgezeigt.
Quelle: www.koerber-stiftung.de

 

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2017 Oktober Wie weiblich ist die Kulturwirtschaft? - Dossier „Frauen in der Kultur- und Kreativwirtschaft“

Das Dossier, das im Rahmen aktueller Initiativen zur Förderung der Geschlechtergerechtigkeit vom Deutschen Kulturrat unter der Herausgeberschaft Olaf Zimmermanns und Theo Geisslers veröffentlicht wurde, beleuchtet die Rolle der Frauen in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Dazu porträtieren die Autorinnen und Autoren Frauen und Männer aus der Kultur- und Kreativwirtschaft in Form von Texten, Interviews und Fotografien.
Quelle: http://www.kulturrat.de

 

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2017 Oktober Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Deutscher Musikrat appelliert an die Ministerpräsidenten der Länder

In einer gemeinsamen Resolution fordert die Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrats von den Ministerpräsidenten der Länder die politische Sicherung der grundgesetzlich gebotenen Staatsferne des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Die ARD müsse unangetastet ihrem Auftrag auf unabhängiges und Vielfalt sicherndes Sendeangebot nachkommen können. Die Rundfunkkommission der Länder wird von den Mitgliedern des Deutschen Musikrates aufgefordert, die Zukunftsfähigkeit der öffentlich-rechtlichen Sender und ihres Gemeinschaftsprogramms der ARD in einer diesem Auftrag angemessenen Weise zu gewährleisten.
http://www.musikrat.de

 

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2017 Oktober Freie Musikschulen erheben Forderungen an die kommende Bundesregierung

Ungefähr die Hälfte aller Musikschülerinnen und Musikschüler in Deutschland erlernen ihr Instrument bei einer privaten Musikschule oder einer privaten Lehrkraft. Vor diesem Hintergrund hat sich der Bundesverband der Freien Musikschulen (bdfm) mit einem konkreten Forderungskatalog an die kommende Bundesregierung gewandt. Im Mittelpunkt des Appells stehen drei Aspekte: Ersten sollen die Kosten außerschulischer kultureller Bildung künftig insbesondere für Familien mit Kindern steuerlich absetzbar sein. Gemeinnützige Musikschulen sollen zweitens unabhängig von ihrer Trägerschaft (kommunal oder nicht kommunal) gleichberechtigt gefördert werden. Drittens soll die Inanspruchnahme von qualifiziertem Musikunterricht bei privaten Musikschulen oder selbständigen Musiklehrkräften gefördert werden.
Quelle: https://www.freie-musikschulen.de

 

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2017 September Music Consumer Insight Report des IFPI

Urheberrechtsverletzungen bleiben für die Musikindustrie weltweit eine zentrale Herausforderung: 40 Prozent der Konsumenten hören Musik über nicht-lizenzierte Angebote. In Deutschland beschaffen sich 30 Prozent der Nutzer musikalische Inhalte über nicht-lizenzierte Quellen und insgesamt 26 Prozent nutzen Streamripper. Dies sind zentrale Ergebnisse des von der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI), dem Dachverband des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), veröffentlichten Music Consumer Insight Report 2017 “Connecting with Music”. Die von Ipsos Connect durchgeführte Studie hat die Musiknutzung in 13 der weltweit größten Musikmärkte untersucht. Befragt wurden Internet-Nutzer im Alter zwischen 16 und 64 Jahre in Australien, Brasilien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Mexiko, Süd-Korea, Spanien, Schweden, UK und den USA.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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