Musikförderung

Einführung in das Thema:
Musikförderung

Aktuelles aus den MIZ-Datenbanken
 

Öffentliche Musikausgaben in Deutschland
Wie hoch sind die Kulturausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden und wie werden die Gelder für Musik eingesetzt? Michael Söndermann erläutert mit Hilfe von Statistiken die Musikausgaben der öffentlichen Hand und macht so die finanziellen Förderstrukturen im Musikleben erkennbar.
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Private Musikförderung
Die private Musikförderung ist für die Kulturfinanzierung in Deutschland unverzichtbar. Doch wo liegen die Besonderheiten der verschiedenen Spendenformen und wie hoch ist ihr Volumen? Diese und andere Fragen beantwortet Rainer Sprengel in einem Überblicksbeitrag zum Thema "Private Musikförderung".
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Alternative Finanzierungsformen und Fördermöglichkeiten im Musikbereich
Die Zahl der kulturellen Veranstaltungen, die ausschließlich durch öffentliche Gelder finanziert werden, sind deutlich in der Minderheit. Also muss über neue Mittel und Wege der Geldbeschaffung nachgedacht werden. Werner Heinrichs weist Perspektiven von alternativen Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten wie Fundraising, Sponsoring, Stiftungen, Merchandising oder Künstlerförderung auf.
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Kulturpolitik in der Bundesrepublik Deutschland
Kulturpolitik in Deutschland - das ist ein weites Feld. Bernd Wagner versucht es zu fassen und schafft einen Überblick über die komplexe Kulturlandschaft. Er erläutert die Aufgabenteilung zwischen Bund, Ländern und Kommunen, beschreibt ihre rechtlichen Grundlagen und erklärt, welche Rolle Vereine und Verbände spielen.
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Musikwettbewerbe, Preise und Stipendien
Wettbewerbe, Preise und Stipendien bilden eine tragende Säule unseres Musiklebens. Sie dienen der Auszeichnung herausragender künstlerischer Leistungen, der Förderung des musikalischen Nachwuchses sowie der Anerkennung der musikalischen Arbeit im professionellen, semiprofessionellen und Laienbereich. Arnold Jacobshagen beschreibt Strukturen und Entwicklungen der Wettbewerbslandschaft in Deutschland und gibt einen Überblick über weitere Fördermaßnahmen im Bereich Musik.
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März 2017
Landeskulturbericht Nordrhein-Westfalen
Mit dem Landeskulturbericht NRW legt das Land Nordrhein-Westfalen nach zweijährigen Recherchen und Studien erstmals eine detaillierte Bestandsaufnahme vor, die neben der kulturellen Infrastruktur des Bundeslandes die Wahrnehmung und Teilhabe an kulturellen Angeboten, die Produktionsbedingungen für Kunst und Kultur sowie die öffentliche Kulturfinanzierung in den Blick nimmt. Wesentliches Augenmerk wird dabei auf das Kulturpublikum im Zeitalter des demografischen Wandels gelegt, aber auch auf die Situation der Kulturschaffenden, die rund zwei Prozent aller Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen ausmachen. Künftig wird der Landeskulturbericht jeweils zum Ende einer Legislaturperiode veröffentlicht.
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März 2017
Internetportal der Initiative kulturelle Integration
Die Initiative kulturelle Integration hat ein neues Internetportal mit umfassenden Informationen zu Zielen und Arbeitsweisen kultureller Integration gestartet. Präsentiert werden u. a. Fachbeiträge, Kommentare, Interviews, Pressetexte sowie Stellungnahmen, Berichte und Gesetzestexte zu diesem Themenbereich. Die vom Deutschen Kulturrat ins Leben gerufene Initiative wendet sich an Vertreterinnen und Vertreter aus der Zivilgesellschaft, der Sozialpartner, der Kirchen und Religionsgemeinschaften, der Medien, der Bundesregierung, der Länder und der Kommunen und leistet Unterstützung bei der Entwicklung gemeinsamer Thesen zur Frage des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
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Februar 2017
„Spartenbericht Musik“ des Statistischen Bundesamts“
Im Rahmen des Projekts „Aufbau einer bundeseinheitlichen Kulturstatistik“, das im Auftrag der Kultusministerkonferenz sowie der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien ins Leben gerufen wurde, hat das Statistische Bundesamt nun den „Spartenbericht Musik“ veröffentlicht. Er basiert auf Sekundärstatistiken unterschiedlicher Verbände und Institutionen des Musikbereichs in Deutschland, die Daten zur Verfügung gestellt haben, darunter insbesondere auch das MIZ. Dargestellt werden die Ergebnisse des Spartenberichts anhand des 3-Sektoren-Modells: öffentlich geförderter Musiksektor, intermediärer Musiksektor und privatwirtschaftlicher Musiksektor.
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Dezember 2016
Ergebnisse der DMR-Umfrage „Willkommen in Deutschland: Musik macht Heimat“
Über den Zeitraum von einem Jahr führte der Deutsche Musikrat unter seinen Mitgliedsverbänden eine Umfrage zum Thema „Geflüchtete im Musikland Deutschland“ durch. Ziel der Umfrage war es, Informationen zu den vielfältigen Initiativen für Geflüchtete in Deutschland auf Kommunal- und Länderebene zu sammeln und diese in Politik und Medien zu vermitteln. Nun liegen die Ergebnisse vor. Sie zeigen, dass über 90 Prozent der Umfrageteilnehmer das Thema Geflüchtete aufgegriffen haben und Konzerte, Musiktheater oder musikpädagogische Angebote in Begegnungen organisieren. Dabei erfahren sie eine große Unterstützung u.a. durch ehrenamtliche Tätigkeit, Geld- und Sachspenden sowie öffentliche Mittel. Die Umfrage zeigt auch, dass an vielen Stellen noch weitere Unterstützung benötigt wird.
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Dezember 2016
Forderungskatalog des Deutschen Musikrats „Fuck you 1Falt. Musikalische Vielfalt ermöglichen und nutzbar machen“
Das Präsidium des Deutschen Musikrats hat am 5. Dezember 2016 einstimmig den Forderungskatalog „Fuck you 1Falt. Musikalische Vielfalt ermöglichen und nutzbar machen“ verabschiedet. Mit dem Forderungskatalog reagiert der Deutsche Musikrat auf die aktuellen gesellschaftlichen Veränderungen und fordert, dass die Musikalische Vielfalt für die gesellschaftliche Fortentwicklung stärker im öffentlichen und politischen Bewusstsein verankert wird. Das Positionspapier richtet sich mit sechs Kernforderungen an den Deutschen Bundestag, die Bundesregierung, den Bundesrat und die Dachvereinigungen der Kommunen und Länder.
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November 2016
Kulturbericht 2013-2016 für das Land Schleswig-Holstein
Mitte November 2016 hat die zuständige Kulturministerin Anke Spoorendonk den Kulturbericht 2013-2016 für Schleswig-Holstein vorgelegt. Daraus geht hervor, dass der Kulturhaushalt des Bundeslands im Berichtszeitraum von knapp 27 Millionen Euro auf rund 33 Millionen Euro erhöht wurde. Dies bedeutet ein Plus von rund 20 Prozent. Auch auf kommunaler Ebene konnte eine Steigerung der Kulturausgaben verzeichnet werden. So erhöhte sich die Förderung kommunaler Theater zwischen 2013 und 2016 um rund 1,3 Millionen Euro auf über 38 Millionen Euro. Besondere Schwerpunkte legte die Landesregierung in ihrer Kulturpolitik auf die Bereiche kulturelle Teilhabe, Integration und Inklusion und setzte damit wesentliche Punkte ihres vor drei Jahren erarbeiteten Kulturkonzepts „Kulturperspektiven Schleswig-Holstein“ um.
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Oktober 2016
Stellungnahme des Deutschen Kulturrats zur Geschlechtergerechtigkeit in Kultur und Medien
Aufbauend auf den Ergebnissen der von ihm in Auftrag gegebenen Studie „Frauen in Kultur und Medien“ tritt der Deutsche Kulturrat in einer Stellungnahme für mehr Geschlechtergerechtigkeit ein. Zu den Forderungen gehören neben Verbesserungen bei der individuellen Förderung von Künstlerinnen und Künstlern auch Reformen bei Schulen und Hochschulen, öffentlich-finanzierten Kultureinrichtungen und öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sowie bei Kultur- und Medienverbänden. Zudem macht sich der Deutsche Kulturrat für eine kontinuierliche Evaluation ergriffener Maßnahmen zur Erreichung der Geschlechtergerechtigkeit stark, um Entwicklungen in diesem Bereich besser erfassen zu können.
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Juni 2016
Zweijahresbericht über Sponsoringleistungen an die staatliche Verwaltung des Freistaates Sachsen 2014/15
Zum fünften Mal gibt der Freistaat Sachsen Auskunft über Sponsoringleistungen, die an Behörden und Einrichtungen in den Jahren 2014 und 2015 erbracht wurden. Damnach entfielen von den Zuwendungen in Höhe von insgesamt 2,3 Millionen Euro 2,0 Millionen Euro auf den Bereich des Kultursponsorings. Die Mittel kamen überwiegend Projekten zugute, die ohne die Sponsoringleistungen Dritter nicht oder nur in geringerem Umfang hätten verwirklicht werden können. Gleichzeitig ist jedoch auch zu erkennen, dass der Einsatz dieser Finanzierungsmittel gemessen an Gesamthaushalt weiterhin ein sehr begrenztes Volumen hat.
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Januar 2016
Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung zur sozialen und politischen Partizipation von Zuwanderern
Viele Zuwanderer wissen das deutsche Vereinswesen zu schätzen und bringen sich aktiv ein. Jeder vierte Deutsche mit Migrationshintergrund und jeder fünfte in Deutschland lebende Ausländer ist Mitglied in einem deutschen Verein. In Bereich Kultur/Kunst/Musik engagieren sich 15 Prozent der Deutschen mit Migrationshintergrund, bei den Befragten ohne deutsche Staatsangehörigkeit liegt der Anteil mit 25 Prozent sogar deutlich höher. Im Vergleich dazu sind 21 Prozent der Deutschen ohne Migrationshintergrund Mitglied in einem Kultur-/Kunst-/Musikverein. Dies ergibt eine neue empirische Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung, die sich mit der sozialen und politischen Partizipation von Migranten und Ausländern befasst.
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November 2015
Rede von Kulturstaatsministerin Grütters zur Zukunft des Urheberrechts
Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, hat auf einer hochrangig besetzten Fachkonferenz der Initiative Urheberrecht in Kooperation mit dem Institut für Urheber- und Medienrecht zum Thema „Die Zukunft des Urheberrechts - 50 Jahre Urheberrecht in Deutschland“ eine kulturpolitische Keynote gehalten. In ihrer Rede erläuterte Grütters die wichtige kulturpolitische Dimension des Urheberrechts und skizzierte notwendige Maßnahmen zur Anpassung des Urheberrechts an das digitale Zeitalter. Sie betonte ihre Wertschätzung für die Kultur- und Kreativwirtschaft als Innovationsmotor in allen gesellschaftlichen Bereichen. „Die Künstler und Kreativen tragen die Fackel, an der viele andere das Feuer eigener schöpferischer und produktiver Kraft entzünden“, hob die Staatsministerin hervor.
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Oktober 2015
4. Berliner Appell: "Schöne neue Medienwelt: Kreative schützen!"
Neue Medien bieten großartige Chancen und Potenziale für die Musik und ihre Künstlerinnen und Künstler. Zunehmende Ökonomisierung der Medienlandschaft, marktliberaler Ansatz und totale Nutzerorientierung haben jedoch auch zu einer Nivellierung von Medienangeboten geführt. Vertreter von über 100 Dachverbänden des Musiklebens haben vor diesem Hintergrund auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrats am 23. und 24. Oktober 2015 den 4. Berliner Appell verabschiedet. Unter dem Titel „Schöne neue Medienwelt: Kreative schützen!“ bündelt das Positionspapier zentrale Forderungen für den Bildungs- und Kulturbereich in Bezug auf die Entwicklungsperspektiven der Medienlandschaft in Deutschland.
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Oktober 2015
Resolution: „Willkommen in Deutschland: Musik macht Heimat! Von der Willkommens- zur Integrationskultur“
Die Mitglieder des Deutschen Musikrats haben auf ihrer Mitgliederversammlung am 23. und 24. Oktober 2015 in Berlin die Resolution „Willkommen in Deutschland: Musik macht Heimat! Von der Willkommens- zur Integrationskultur“ verabschiedet. Die Unterzeichner betonen die zentrale Rolle der Musik, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede deutlich werden lässt und Kommunikation auf einer nicht sprachlichen Ebene in einzigartiger Weise ermöglicht. Auf der Zweibahnstraße des Verstehens des jeweils Anderen solle der Förderung von musikalischen Projekten mit Kindern und Jugendlichen daher ein besonderer Stellenwert eingeräumt werden.
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Oktober 2015
Positionspapier der Bundesregierung zum Schutz von Kultur und Medien bei TTIP-Verhandlungen
Auf Initiative von Kulturstaatsministerin Grütters und Bundeswirtschaftsminister Gabriel hat sich die Bundesregierung in einem Positionspapier auf konkrete Forderungen zum Schutz von Kultur und Medien im Rahmen der weiteren TTIP-Verhandlungen geeinigt. Die Bundesregierung tritt nachdrücklich dafür ein, dass das Abkommen keine Bestimmungen enthält, die geeignet sind, die kulturelle und mediale Vielfalt in Deutschland zu beeinträchtigen. Der Schutz der kulturellen- sowie der Meinungs- und Medienvielfalt müsse auch angesichts der Asymmetrie der Märkte im Internetsektor sichergestellt werden.
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August 2015
Kulturfinanzbericht 2014
Bund, Länder und Gemeinden haben im Jahr 2011 insgesamt 9,4 Milliarden Euro für Kultur ausgegeben, dies entspricht einer Steigerung von 2,9 % gegenüber 2009. Der größte Teil der Ausgaben entfiel auf den Bereich Theater und Musik (34,6 %), gefolgt von den Bereichen Museen, Sammlungen, Ausstellungen (19,5 %) und Bibliotheken (14,4 %). Zu diesem Ergebnis kommt der Kulturfinanzbericht 2014 der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder. Die Publikation gibt einen Überblick über die öffentliche Finanzierung von Kultur und Kulturnahen Bereichen sowie über die Kulturausgaben der privaten Haushalte in Deutschland. Die Arbeiten wurden begleitet von der Kultusministerkonferenz, dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie dem Deutschen Städtetag.
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Juni 2015
Resolution: Musikräte Deutschlands, Österreichs und der Schweiz fordern Ausnahme von Kunst, Kultur und Wissenschaft in TTIP
Die nationalen Musikräte Deutschlands, Österreichs und der Schweiz appellieren an den Europäischen Rat, die Europäische Union, die nationalen Parlamente und Regierungen der Mitgliedsländer Europas, sich für eine allgemeine Ausnahme von Kunst, Kultur und Wissenschaft aus dem Anwendungsbereich des Freihandelsabkommens TTIP einzusetzen. Ziel des gemeinsamen Forderungspapieres ist, dass die kulturelle und mediale Vielfalt Europas effektiv geschützt wird. Der Bayerische Musikrat trägt die Erklärung ebenfalls mit und unterstreicht damit die möglichen Auswirkungen auf föderaler Ebene.
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März 2015
Positionspapier: Kulturpolitische Forderungen für das Urheberrecht im digitalen Umfeld
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Monika Grütters, hat am 10. März 2015 ihre Forderungen für Reformen im Urheberrecht vorgelegt. Angesichts der fortschreitenden Digitalisierung komme dem Urheberrecht im Umgang mit Musik, Filmen, Büchern und sonstigen Werken eine völlig neue Bedeutung zu. Die für die analoge Welt entwickelten, bewährten Rechtsgrundsätze müssten auch in der digitalen Welt gelten. Unter dem Titel "Kulturpolitische Forderungen für das Urheberrecht im digitalen Umfeld" beschreibt das Papier zentrale Anliegen, wie illegalen Angeboten im Netz entgegenzutreten und die Urheber zu stärken.
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Februar 2015
Positionspapier „Handelshemmnis öffentliche Kulturförderung? Musikleben durch TiSA in Gefahr“
Die Dachverbände des Musiklebens in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Bayern haben in einem gemeinsamen Positionspapier Stellung zu den Verhandlungen der internationalen Abkommen TTIP (Freihandelsabkommen) und TiSA (Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen) bezogen. Darin äußern die Musikratsvertreter große Sorgen zur Zukunft der Musiklandschaft im deutschsprachigen Raum. Sollte es zu einer Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen durch TiSA kommen, sei die öffentliche Kulturförderung und damit das Fundament der gesamten Kulturlandschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz gefährdet.
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Februar 2015
Gutachten: TTIP bedroht die kulturelle Vielfalt
Zu den möglichen Auswirkungen von TTIP auf den Kulturbereich hat die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen ein Gutachten bei Prof. Dr. Hans-Georg Dederer, Professor für Staats- und Verwaltungsrecht, Völkerrecht, Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Universität Passau in Auftrag gegeben. Das Gutachten zeigt: TTIP könnte die kulturelle Vielfalt in Deutschland und Europa bedrohen. Anders als bei CETA, dem Abkommen mit Kanada, wo ein „Interessengleichklang“ zwischen Kanada und der EU besteht, was den Schutz und die Förderung kultureller Vielfalt angeht, ist bei TTIP mit einer „Gegenläufigkeit der Interessen“ zwischen den USA und der EU zu rechnen.
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Januar 2015
Umfrage der Kulturpolitischen Gesellschaft zu Arbeitsbedingungen in der Darstellenden Kunst und der Musik
Was muss unternommen werden, damit faire Arbeitsbedingungen in der Darstellenden Kunst und in der Musik zu einer Selbstverständlichkeit werden? Zu dieser Frage wird zurzeit von der Kulturpolitischen Gesellschaft unter Mitwirkung der Initiative "art but fair" und mit Unterstützung der Hans-Böckler-Stiftung eine Studie durchgeführt. Kernstück der Untersuchung ist eine große Umfrage, die ab sofort bis zum 18. Februar online ist. Die Ergebnisse werden "art but fair" als Grundlage dienen, um eine Selbstverpflichtung und ein Gütesiegel für faire Kunst einzuführen. Die Teilnahme an der Umfrage dauert nur 10 bis 15 Minuten!
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Dezember 2014
Studie „Kultur in den Ländlichen Räumen Baden Württembergs“
Die Studie „Kultur in den Ländlichen Räumen Baden Württembergs“ des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg gibt erstmals einen Überblick über die allgemeine Situation der Kultur im Ländlichen Raum. Sie unterstreicht dabei die große Bedeutung eines lebendigen Kulturlebens und soll dazu anregen, die kulturelle Teilhabe im Ländlichen Raum zu erhalten und weiterzuentwickeln. Um die Studie auf eine möglichst breite inhaltliche Basis zu stellen, wurden Gespräche mit Experten aus verschiedenen Kulturbereichen geführt. Außerdem fand eine schriftliche Befragung aller Gemeinden, Stadt- und Landkreise und zahlreicher kulturschaffender Verbände und Organisationen statt.
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Oktober 2014
Resolution des Deutschen Musikrats: Veränderung braucht den Dialog
Die Mitgliederversammlung 2014 des Deutschen Musikrats hat am 18. Oktober 2014 im Berliner Abgeordnetenhaus einstimmig die Resolution „Veränderung braucht den Dialog. Aufruf für den Schutz und die Förderung der Kulturellen Vielfalt in Deutschland“ verabschiedet. Diese enthält einen 10-Punkte-Forderungskatalog an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Sigmar Gabriel zu den internationalen Freihandels- und Dienstleistungsabkommen TTIP, CETA und TiSA. Der Deutsche Musikrat warnt vor einer Entwurzelung kultureller Identitäten und einem Zurückdrängen der Daseinsvorsorge, wie es bei der Umsetzung der Freihandelsabkommen und insbesondere von TiSA vorhersehbar wäre. Gleichzeitig kritisieren die Unterzeichner den Europäischen Rat und die Europäische Kommission für die Intransparenz in der Verhandlung entscheidender Zukunftsfragen und für die Gefährdung der Kulturellen Vielfalt durch marktradikale Liberalisierungsbestrebungen.
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Oktober 2014
Risiken von TTIP, CETA und TiSA für das Musikland Deutschland
Die internationalen Freihandelsabkommen TTIP und CETA sowie das Abkommen zum Handel mit Dienstleistungen TiSA stehen aufgrund ihres enormen Eingriffs in unsere gesellschaftlichen Strukturen vermehrt in öffentlicher Kritik. Auch auf die Bildungs- und Kulturlandschaft hätten die Abkommen verheerende Auswirkungen. So wäre sowohl die öffentlich finanzierte professionelle Szene als auch die Laienmusikszene bedroht. Der Deutsche Musikrat ruft daher zur Beteiligung an der vor wenigen Tagen gestarteten Bürgerinitiative „Stopp TTIP und CETA!“ auf. Hinter dem Aufruf steht ein Bündnis aus über 250 Organisationen aus ganz Europa, das die Institutionen der Europäischen Union und ihre Mitgliedsstaaten dazu auffordert, die Verhandlungen mit den USA über die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zu stoppen sowie das Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) mit Kanada nicht zu ratifizieren.
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September 2014
D-A-CH Resolution zu Freihandelsabkommen TTIP und TISA: Was ist uns die Musik wert?
In einer gemeinsamen Resolution unter dem Titel "Was ist uns die Musik wert?" vom 11. September 2014 warnen die nationalen Dachverbände des Musiklebens aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor den möglichen Folgen des geplanten Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA (TTIP) und dem Trade in Services Agreement (TISA). Die Abkommen zielen auf eine weitreichende Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen, so dass dem öffentlich finanzierten Kulturleben nach Auffassung der Unterzeichner sämtliche Grundlagen entzogen würden. Wenn rein kommerzielle Interessen die „Angebotsvielfalt“ bestimmten, wäre der vergleichsweise große Reichtum Kultureller Vielfalt, der das gesellschaftliche Leben in Europa prägt, massiv gefährdet. TTIP und insbesondere TISA stellten die gesamte öffentliche Bildungs- und Kulturfinanzierung in Frage. Vor diesem Hintergrund rufen die Verbände zu einem breit angelegten Diskurs zur gesellschaftlichen Bedeutung von Musik auf.
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Mai 2014
Studie zur Umwegrentabilität von städtischen Kulturbetrieben
Die öffentlichen Zuschüsse für Kultureinrichtungen sind indirekt eine Finanzspritze für die Stadt. Zu diesem Ergebnis kommt eine neu veröffentlichte Studie der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig zur Umwegrentabilität von städtischen Kulturbetrieben. Vor allem durch Tourismus, Aufträge von Theatern an die ortsansässige Wirtschaft und Steuerzahlungen fließt mehr Geld in die Stadt, als diese für die Kultur ausgibt. Die Studie ist von der Stadt Leipzig in Auftrag gegeben worden, um die wirtschaftliche Relevanz ihrer Eigenbetriebe Oper, Schauspiel und Theater der Jungen Welt zu prüfen. Durchgerechnet wurden verschiedene Szenarien, die alle ergeben haben, dass die Häuser mehr Geld in die Stadt bringen, als sie an Zuschüssen benötigen.
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April 2014
Willenserklärung zu Mindestgagen und Clubförderung im Jazz
Als kulturpolitisches Signal der zentralen Protagonisten im Jazz hat die Union Deutscher Jazzmusiker gemeinsam mit über 50 Veranstalterinnen und Veranstaltern im Rahmen der Musikmesse jazzahead! eine Willenserklärung vorgelegt, in der sie Mindeststandards für die Förderung von Spielstätten und die Bezahlung von Musikerinnen und Musikern fordert. Um langfristig das künstlerische und kulturelle Potential zu erhalten und weiter zu entwickeln, sieht die Erklärung eine Einstiegsgage von 250,- Euro pro Musiker vor, wenn die Spielstätte gleichzeitig zu mindestens 1/3 öffentlich gefördert wird. Ebenfalls berücksichtigt werden Standards in Bezug auf Festivals oder Rundfunkmitschnitte.
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März 2014
Grünbuch „Was ist uns die Musik wert? Öffentliche Förderung in der Diskussion“
Mit dem Grünbuch „Was ist uns die Musik wert? Öffentliche Förderung in der Diskussion“ startet der Deutsche Musikrat einen breit angelegten öffentlichen und politischen Diskussionsprozess zur Zukunft der öffentlichen Musikförderung in Deutschland. Das Grünbuch richtet sich an politische Entscheidungsträger aller föderalen Ebenen, zivilgesellschaftliche Institutionen, Kultureinrichtungen und -Akteure sowie die musikinteressierte Öffentlichkeit. Ziel des Grünbuchs ist es, vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Veränderungen die Bedeutung der öffentlichen Musikförderung für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft stärker in das öffentliche Bewusstsein zu rücken sowie Fragen und Positionen zur öffentlichen Musikförderung zu bündeln.
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Februar 2014
Kulturperspektiven für Schleswig-Holstein - Empfehlungen für ein Kulturkonzept
Nach intensiven Debatten sind am 14. Februar 2014 die von vier Arbeitsgruppen im Rahmen des Kulturdialogs formulierten Empfehlungen für ein Kulturkonzept für das Land Schleswig-Holstein veröffentlicht worden. Mit dem Papier wurden Grundlagen für Leitlinien einer zukünftigen Kulturpolitik erarbeitet. Inhaltlich befassen sich die Empfehlungen u.a. mit den Schwerpunkten: Stärkung von ästhetischer Bildung und sozialer Teilhabe an kulturellen Angeboten, Profilierung des Kulturstandorts Schleswig-Holstein, flächendeckende Präsenz von Kultureinrichtungen im Land sowie Erhalt und Vermittlung des kulturellen Erbes und zeitgemäßer Förderstrukturen.
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Januar 2014
Rede von Kulturstaatsministerin Monika Grütters im Rahmen der Regierungserklärung
Im Rahmen der Generaldebatte zur Regierungserklärung der Bundeskanzlerin stellte Kulturstaatsministerin Monika Grütters ihre kulturpolitischen Ziele für diese Wahlperiode vor. Auf ihrer Agenda steht eine verstärkte Bündelung der Kompetenzen von Bund, Ländern und Kommunen sowie die Stabilisierung der Künstlersozialkasse. Ein weiteres Anliegen ist Grütters, das Urheberrecht in Zeiten der Digitalisierung weiter anzupassen. Verbraucher gelte es für den Wert des geistigen Eigentums zu sensibilisieren und aufzuklären. Kunst sei nicht kostenlos zu haben, und das Recht müsse konsequent umgesetzt werden.
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Januar 2014
Erklärung der Kulturpolitischen Gesellschaft: Kurs halten! Kulturpolitik des Bundes systematisch weiterentwickeln
Nach der Nominierung von Monika Grütters für das Amt der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien hat der Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft, Oliver Scheytt, für den Vorstand eine Erklärung (»Kurs halten!«) abgegeben, in der er auf den erklärten Willen der Koalitionsparteien hinweist, die Kulturpolitik des Bundes systematisch weiterzuentwickeln. Es bedürfe jetzt konzeptioneller Überlegungen und struktureller Entscheidungen, um die Kulturpolitik zukunftsfest zu machen. Der Koalitionsvertrag sei dafür eine gute Grundlage.
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Juni 2013
Theoretische und empirische Grundlagen für die "Entwicklung einer Konzeption zur Neugestaltung der Musikförderung des Bundes"
Am Beispiel der Musikförderung des Bundes erarbeitet das Gutachten, das im Auftrag der SPD-Bundestagsfraktion erstellt wurde, (politik-)theoretische Grundlagen für die „Entwicklung einer Konzeption zur Neugestaltung der Musikförderung des Bundes“ unter Berücksichtigung von Governance-Aspekten. Das Gutachten basiert auf den Empfehlungen der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages sowie der Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage »Musikförderung durch den Bund« vom 29. September 2011. Es zeigt potenzielle Themenbereiche und Kriterien einer zukünftigen Musikförderkonzeption auf und benennt die Akteure, die an einer Konzepterstellung beteiligt werden sollten.
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Mai 2013
Resolution des Deutschen Bühnenvereins: Arbeitsbedingungen darstellender Künstler verbessern
In einer Resolution anlässlich seiner Jahreshauptversammlung in Kiel wandte sich der Deutsche Bühnenverein gegen die zunehmende Verdrängung von darstellenden Künstlern in unzureichende Beschäftigungsverhältnisse. Die Intendanten und Direktoren der deutschen Theater und Orchester kritisieren, dass Kürzungen der öffentlichen Zuschüsse in den vergangenen Jahren zu einer erheblichen Verschlechterung der Arbeitsbedingungen geführt haben. Sie fordern daher eine Finanzausstattung der Theater, die eine angemessene Vergütung der darstellenden Künstler erlaubt.
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Dezember 2012
Kulturfinanzbericht 2012
Bund, Länder und Gemeinden haben im Jahr 2009 insgesamt 9,1 Milliarden Euro für Kultur ausgegeben, 2,8 Prozent mehr als 2008. Der größte Teil der öffentlichen Ausgaben entfiel dabei auf den Bereich Theater und Musik (35,4 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt im Kulturfinanzbericht 2012. Die Publikation gibt einen Überblick über die öffentliche Finanzierung von Kultur und kulturnahen Bereichen sowie über die Kulturausgaben der privaten Haushalte in Deutschland. Die Arbeiten wurden begleitet von der Kultusministerkonferenz, dem Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien sowie dem Deutschen Städtetag.
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Oktober 2012
Positionspapier des Deutschen Kulturrats zur Zukunft des Urheberrechts
Der Deutsche Kulturrat hat als Spitzenverband der Kulturverbände in Deutschland ein Positionspapier "Zur Zukunft des Urheberrechts" vorgelegt. Darin misst er den Künstlern, als Urheber neuer Werke oder auch als Interpreten von Werken, eine herausragende Bedeutung zu. Das Positionspapier behandelt in neun Punkten u.a. die Themen Schutz des Urhebers, Urhebervertragsrecht, Schrankenregelungen, Nutzung von verwaisten und vergriffenen Werken, Geräte- und Speichermedienvergütung sowie die Kompetenz der Verwertungsgesellschaften.
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Dezember 2011
Erster Kulturbericht für Niedersachsen
Der erstmals für Niedersachsen erarbeitete Kulturbericht 2010 gibt einen systematischen Überblick, wie der Kulturhaushalt des Landes in Höhe von 265 Millionen Euro für 2010 verwendet wurde. Ergänzt wird der Bericht um einen tabellarischen Überblick über die Finanzdaten der Kulturförderung in Niedersachen 2010, Projektförderungen sowie einen ausführlichen Adressteil. Der Bericht ist gleichzeitig Auftakt des Kulturentwicklungskonzepts, das in den kommenden zwei Jahren zur Überprüfung und Abstimmung der kulturpolitischen Ziele des Landes beitragen soll.
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November 2011
3. Bayerischer Musikplan
Als erstes deutsches Bundesland hat Bayern 1978 einen Musikplan herausgegeben, ein umfassendes Entwicklungsprogramm für Musikerziehung, Musikausbildung und Musikpflege. Im Jahr 1989 folgte mit dem 2. Bayerischen Musikplan der Anstoß für die Weiterentwicklung des Musiklebens in den Folgejahren. Heute wirft der eingetretene gesellschaftliche Wandel erneut Fragen in allen Bereichen des Musiklebens auf, auf die der nun in der Druckfassung vorliegende 3. Bayerische Musikplan zeitgemäße Antworten geben will.
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Oktober 2011
Kongressdokumentation: Einheit durch Vielfalt - Kirche macht Musik
Im Oktober 2010 veranstaltete der Deutsche Musikrat gemeinsam mit den beiden großen Kirchen bundesweite Aktionstage und einen Kongress zum Thema "Einheit durch Vielfalt - Kirche macht Musik". Zielsetzung war es, die Vielfalt der Kirchenmusik in Deutschland aufzuzeigen, ihre Bedeutung für die Gesellschaft und für das Individuum zu vermitteln und ihre gesellschaftspolitische Wirkungskraft deutlich zu machen, um die Rahmenbedingungen der Kirchenmusik nachhaltig zu verbessern. Die Dokumentation des Kongresses liegt nun vor.
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Oktober 2011
Antwort der Bundesregierung auf Große Anfrage zur Musikförderung
Die Musikförderung des Bundes ist historisch gewachsen und reicht von der Förderung der Bayreuther Festspiele bis zur Förderung von Rock- und Popmusik. In einer Großen Anfrage hat die SPD-Bundestagsfraktion von der Bundesregierung konkrete Informationen zu ihrer Förderpolitik eingefordert. In ihrer Antwort geht die Bundesregierung u.a. auf Ziele und Kriterien der Musikförderung durch den Bund sowie auf die Umsetzung der Handlungsempfehlungen der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages ein.
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August 2011
Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage zu Vorhaben der Kunst- und Kulturförderung
Die SPD-Bundestagsfraktion hat in einer Kleinen Anfrage die Bundesregierung zur "Umsetzung von Vorhaben und Vorschlägen zur Förderung von Kunst und Kultur durch den Bund“ befragt. Konkrete Themen waren u.a. die Verankerung eines Staatsziels Kultur im Grundgesetz, die Förderung von Menschen mit Migrationshintergrund im Kulturbereich, der Umgang mit Neuen Medien und das Festhalten an der Künstlersozialkasse. In ihrer Antwort betont die Bundesregierung das Selbstverständnis der Bundesrepublik Deutschland als Kulturstaat.
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